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Wirtschaft

pei schwere Steine vom Geländer ab. Infolge des , mfalles wurde der Wagen im vorderen Teil schwer

^schädigt, der Fahrer kam mit einigen Hautab

265

Krüppel

Berlin

Frankfurt a. M.

Berlin

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Devisenmarkt Berlin - gtanffurt a. M

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Schluß» fürs

s Lang-Göns, 21. Juli. Mit Beginn dieser 2oche hat auch in unserer Gemarkung die Ge­re io e e r n t e in vollem Umfange eingesetzt. Die

nt Arm. Darauf stieß der Wagen gegen eine f genüberliegende Haustreppe und rasierte

zu seinem Geburtstag übergeben worden. Das durch freiwillige Spenden der Beamtenschaft des Reichs­postdirektionsbezirks Frankfurt geschaffene Heim ist damit in dasAdolf-Hitler-Erholungs- werk der Deutschen Reichspo st" eingereiht worden. Der künstlerischen Adresse, mit der das Heim dem Reichspostminister übergeben wurde, war ein Aquarell des Heims beigefügt. Die Urkunde hat folgenden Wortlaut:Dem hochverehrten Herrn Reichspostminister Pg. Dr.-Jng. h. c. Ohnesorge zu seinem 65. Geburtstage von den Arbeitskameraden und Arbeitskameradinnen im Reichspostdirektions­bezirk Frankfurt (Main). Willig und freudig be­kennt sich Ihre Gefolgschaft zu der Idee des Ratio-

»-2N0S-Aires Buiffel

Conti Gummi...........

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Th. Goldschmidt.........

Grltzner Maschinen.......

Japan......

Jugoslawien Oslo......

Wien.......

Lissabon.... Stockholm .. Schweiz.... Spanien.... Prag.......

Budapest...

Neuyorl....

^k'chSbank................. 12

3'iliier Handelsgesellschaft . 6 Vi

um merz, und Privat-Bank ... 6

butsche Diskonto............ 6

d :sdner Bank..............4

f Gonntq tfaenei en ©tun* der

Gießener i Gast, wo fehlen ließ, festlich gk' rrer Köd- [fe herzliche f e r dankte ich gemein- Kreuder jahrelangen ereme.

8®. Mir Berkehrswe>en .... 6% p'Nburg-Slidam. Dainpfschiff. 0 pAlburg-Amerika Paket......0

st-rddcutscher Lloyd..........0

ätsche Reichsbahn Borz.-Akt. 7

fr'enhagen »mzig-----

Iw.bon....

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Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v H., Lombardzinsfuh 5 o. H.

r ereignete iehrsunfall. gen wurde ^fahrenden dabei zum Frau aus iegersöhnen eine Ser«

5 Kranken- g gebracht Hllsammen-

Accumulatoren-Fabrik Aschaffenburg Zellstoff Bemberg...........

Bekula.............

Buderus Eisen.......

Gement Heidelberg... Gement Karlstadt ....

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blieben diesmal hinter ihren sonstigen Leistungen zurück. Lediglich die erste Mannschaft von Homberg konnte sich mit 539 Ringen für das Kreisschießen qualifizieren. Die Homberger Mannschaft bestand aus den Schützen Daniel Becker (156 Ringe), Goß- elder (132), Leininger (124) und Habicht (123 R.). Das zweitbeste Ergebnis erzielte die zweite Mann- chaft mit 497 Ringen.

# Ober-Ohmen, 21. Juli. Ein durch­gehendes Pferdegespann versetzte einen Teil der Einwohnerschaft unseres Ortes in nicht geringe Aufregung. Die Pferde rannten eine Rad­fahrerin an, die stürzte und Hautabschürfungen er­litt; das Rad ging in Trümmer, der Wagen, mit dem die Pferde durchgingen, ging zu Bruch. Auf ihrer rasenden Fahrt gerieten die Pferde noch gegen einen Müllerwagen, der Kutscher wurde dabei eben­falls zur Erde geworfen, ahne jedoch Schaden zu nehmen. Im Rahmen der Dorfoerschöne- rungsaktion wird das Bachbett der Ohm einer gründlichen Reinigung unterzogen. In uneigen­nütziger Weise haben einige Volksgenossen im Wäldchen am Kirchberg eine Anzahl Bänke auf- gestellt, die den sonntäglichen Spaziergänger zum Derweilen einladen. Der Schieß st and am Grauen Berg" geht seiner Fertigstellung entgegen. Die Einweihung wird mit einem Scheibenschießen verbunden sein.

Stiern bei ihrer Arbeit helfen.

Kreis Friedberg.

- Butzbach, 21. Juli. Die Bautätigkeit . it seit Frühjahrsbeginn unvermindert rege ge­liehen. Unaufhörlich werden immer weitere Neu­nten begonnen, so daß ihre Zahl bereits 13 er­dicht hat. Neben der Fertigstellung bereits im Rohbau fertiggestellter Häuser, wurde eine ganze Anzahl Erweiterungsbauten an Geschäfts- nb Privathäusern erledigt. Die Straßen sind fast t imtlich einer eingehenden Ausbesserung unterzo- en worden. Einige wurden ausgebaut. An der 2aldstraße wird zur Zeit noch gearbeitet. Das tarnte Bauhandwerk ist vollauf beschäftigt. Es i erben ständig Arbeitskräfte gesucht und eingestellt.

< Münzen berg, 21. Juli. Gestern unter» mhm die hiesige Unter - und Mittelklasse Wien Ausflug. Mit dem Omnibus führte die fahrt zunächst nach Köppern und von dort aus > i'-ad) die Mittelklasse mit Lehrer Leist zu einem Marsch nach der Saalburg auf. Die Unterklasse sarschierte unter Leitung von Lehrer Becker qd) Bad-Nauheim. Am Abend kehrten die Schüler r it dem Zuge wieder zurück.

Kreis Büdingen.

S t o ck h e i m , 21. Juli. Ein Autolenker ' i hr am Bahnübergang beim Wärterposten 38 über einen Gartenzaun und verletzte einen Jungen, |.r zur Schule wollte und an dem Zaun stand,

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Ilse Bergbau................ 6

Ilse Genüsse................6

Kali Aschersleben............ *

Klückn erwecke .......... *Vt

KvkSwerke und Chemische Fabrik 7

Lahmeyer .................. 6

Mainkraft..................«4

Mannesmann.............4/2

Mansselder Bergbau......... 7

Aietallgesellschaft............. 6

Orenstein & Koppel..........o

Rheinische Braunkohle....... 1-

Rhcinische Elektro............6

Rheinstahlwerke........ ° gtbetnisch-Westfälische Elektro .. 6 Rütgerswcrke ............... *

Salzdetfurth Kalt............6

Schuckert L Co...............

Schultheis Patzenhofer........4

Siemens & Halske...........

Süddeutsche Zucker.......... 10

Bereinigte Stahliverke...... *7i

Westdeutsche Kaufhof......... o

Westeregeln Alkali............ 4

Zellstoff Waldhof........... ®

Olavi Minen...............°«6

nalsozialismus, wie der Führer der Deutschen Adolf Hitler sie uns geschenkt hat. Deutscher Sozialismus schuf das Werk der Arbeitskameraden im Reichs- postdirektionsbezirk Frankfurt (Main). Mit Stolz trägt es den Namen des Vorkämpfers des Führers in unserem schönen Gau. Dem vom Führer berufe­nen Leiter der Geschicke der Deutschen Reichspost sei es übergeben zu seinem 65. Geburtstage. Möge dasJakob-Sprenger-Heim" als Beitrag zu dem unter Ihrer Leitung stehendenAdolf-Hitler- Erholungswerk der Deutschen Reichspost" in Ihrer Gefolgschaft den Geist des deutschen Sozia- lismus festigen und vertiefen."

. Kühlung

Mehl, Zucker, Eiern, Butter und Gewürzen. Man unterscheidet Hefe- und Vackpulverkuchen. Bei Backpulverkuchen mutz der Teig eine Stunde lang nach einer Richtung schaumig gerührt wer­den. Hefekuchen mutz zum Gehen mätziq warm gestellt werden und vor (altem Luftzug gehütet wer­den.

Kuckuck, taubengrotzer, grauer Klettervogel, der seine Eier in fremde Nester legt und dessen Ruf vielfach besondere Bedeu­tung beigelegt wird.

Küchen, die nicht nach Norden liegen, sollen durch Rolläden oder Jalousien gegen Sonne geschützt sein. Die Kuchenmöbel stellt man möglichst so auf, datz man alles bei der Hand hat und unnötige Wege vermieden werden. In der Küche soll man nicht an guter Beleuchtung sparen. Am beiten eignen sich für die Küche glatte Fußböden. die stch schnell und gründlich säubern lassen. Zweck­mäßig ist hinter dem Herd und Ausguß Plattenbelag oder Del» farbanstrich.

Küchengerät, stehe Pfändung.

Küchenkräuter, s. Gewürz.

Küchenmöbel müssen glatt und abwaschbar sein. Sehr zweck- mätzig sind Reformküchenschränke, in Denen alle Gegenstände bei sparsamster Platzeinteilung untergebracht sind.

Küfer, Böttcher, Handwerker, der Fäster uno Holzgefätze her­stellt oder Kellermeister in Wein­kellereien.

Kühlung in der Wohnung er­zielt man durch Durchzug. durch

Eisenbahnzug rast in eine Schafherde.

Lpd. Marburg, 21. Juli. Als am Dienstag gegen 18 Uhr eine große Schafherde die Strecke der MainWeser-Bahn am Eisenbahnübergang Mar­burg-Süd überquerte, nahte ein Zug. Dem Schäfer war es nicht mehr möglich, die Schafe in Sicherheit zu bringen. E l s Tiere wurden durch Ueberfahren getötet.

Kreis Wetzlar.

* Wißmar, 22. Juli. Die hiesigen G e - meindewaldungen bieten in diesem Jahre wieder manche Gelegenheit zu kleinen Neben- verdiensten. Viele Beerensucher sammeln den reichen Ertrag der Himbeere. Ferner befindet sich gegenwärtig hier eine Kolonne, die im Walde Gras schneidet und zwar zur Gewinnung von Gras­samen. Eine Arbeit, die meist von Kindern ausge- sührt wird, ist das Pflücken der Schoten des Gin­sters, der hier sehr viel auftritt. Die Aufkäufer be­zahlen für das Pfund Schoten acht Pfennige. Der hiesige Obst- und Gartenbauverein unternahm am Sonntag mit 70 Personen einen Aus­flug an den Rhein. Der Tag brachte reiche Erleb­nisse und wird in guter Erinnerung gehalten blei­ben. Die Bautätigkeit ist in diesem Jahre in unserer Gemeinde sehr rege. Außer dem Bau einer Anzahl neuer Häuser wurden auch größere Reparaturen durchgeführt. Alle Handwerker sind voll beschäftigt. Die Arbeiten am neuen Forst- V) aus sind gut vorwärtsgeschritten. Es ist bereits unter Dach und nimmt sich an seinem Platz im Landschaftsbild sehr gut aus.

* Waldgirmes, 22.Juli. Durch einen recht merkwürdigen Umstand wurde dieser Tage der hie­sige Sortiermeister Heinrich Jung auf das Kran­kenbett gebracht. Parasiten, sogenannte Waldzecken, hatten sich an seinem rechten Unterschenkel einge- freffen. In der Folge stellte sich eine Blutver­giftung ein, die die Ueberbringung des be­dauernswerten Mannes in die Chirurgische Klinik nach Gießen notwendig machte.

DasZakob-Sprenger-Heim- der post- beamtenfchast dem Reichspostminister übergeben.

LPD. Frankfurt a. M., 20. Juli. Die Kin- dererholungsstätteJakob-Sprenger-Heirn" bei Oberreifenberg im Taunus ist von der Be­amtenschaft des Reichspostdirektionsbezirks Frank­furt a. M. dem Reichspostminister Ohnesorge

21.7

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Schluß! Mittag- dürfe

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Gegenüber den erften sechs Monaten des Vor­jahres ist die Einfuhr dem Wert nach um fast ein Fünftel gestiegen. Diese Zunahme beruht zu an­nähernd gleichen Teilen auf einer Steigerung der Einfuhrmengen und der Einfuhrpreise. Am stärk­sten war die Erhöhung der Einfuhr im Bereich der Ernährungswirtschaft. Insgesamt lag sie dem Wert nach um 22 v. H. über dem Vorjahrsstand. Bei pflanzlichen Nahrungsmitteln betrug die Zu­nahme sogar 45 v. H. Zum größten Teil handelt es sich hierbei um eine Erhöhung des Einfuhrvolu- mens. Im Bereich der gewerblichen Wirtschaft hat die Einfuhr um 16 v. H. zugenommen. Hier ist die Erhöhung überwiegend durch eine Steigerung der Einfuhrpreise verursacht worden.

Die Ausfuhr ist gegenüber Januar/Juni 1936 um rund 470 Millionen Mark, d. h 21 v. H. ge­stiegen. Ausschlaggebend war hierfür die Steige­rung der Ausfuyrmengen. Die Erhöhung * der Preise hat nur in verhältnismäßig geringem Um­fang zu der Aufwärtsentwicklung beigetragen. Ver­hältnismäßig am stärksten war die Steigerung in der Gruppe Rohstoffe. Die Zunahme (rund ein Drit­tel) beruht hier fast ausschließlich auf der günstigen Entwicklung des Absatzes von Kohlen, zum geringe­ren Teil auch von Kalisalzen. Absolut betrachtet war die Steigerung des Fertigwarenabsatzes für die Entwicklung der Ausfuhr ausschlaggebend. Jnsge- samt lag sie um 21,3 v. H. über dem Vorjahrs- stand, und zwar waren die Zunahmen bei Vor- und Enderzeugnissen etwa gleich stark. Rückgängig war lediglich die Ausfuhr von Erzeugnissen der Ernährungswirtschaft.

RoHgenumtauschakiion abgeschlossen.

ZdR. Wie der Zeitungsdienst des Reichsnähr­standes mitteilt, ist die im abgelaufenen Getreide- Wirtschaftsjahr durchgeführte Roggenumtauschaktion nunmehr abgeschlossen. Die Reichsstelle für Getreide stellt der Landwirtschaft diesmal schon zu Beginn des neuen Wirtschaftsjahres ausreichende Mengen Futtergetreide zur Verfügung. Die erste Mais­zuteilung hat bereits begonnen und dürfte in den nächsten Wochen Lurchgeführt fein. Die Verteilung an die Bauern und Landwirte erfolgt nach Maß­gabe der Weisung der Landesbauernschaften über die Groß- und Kleinverteilung.

Mein-Mainische Börse.

Ulittagsbörfe uneinheitlich.

Frankfurt a. M., 21. Juli. Die Börse eröff­nete am Aktienmarkt in uneinheitlicher Hal­tung, jedoch gingen die Kursveränderungen nach beiden Seiten bis auf Bemberg, die mit 157,50 um 2 v. H. schwächer zur Notiz tarnen, nicht über 0,75 v. H. hinaus. Der Montanmarkt lag überwiegend etwas leichter. So schwächten sich Verein. Stahlwerke und Mannesmann je 0,50 v. H. ab, Harpener ver­loren 0,13 v. H, während die übrigen Werte gehal­ten waren. Uneinheitbich tendierten Maschinenaktien. Eßlinger 0,65 v. H. schwächer, dagegen Moenus um 0,40 v. H. erhöht. Von Chemieaktien konnten sich IG. Farben um 0,25 v. H. auf 170,25 erhöhen,

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0,751 41,87 1,166 47,10 55,29 47,10

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2,488

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21 7

Heilung sind bann auch die O- Beine verschwunden oder gebei- sert. Sind trotzdem noch Ver­biegungen da. dann orthopädische Behandlung. Auch X-Beine kom­men bei Rachitis vor, doch sind sie häufig bei gewißen Berufen, die viel' Stehen und schweres Tragen erfordern. Häufig mit Plattfuß verbunden, auch hier orthopädische Behandlung.

Krüppel. Leute, Die mit einer Formoeränderung des Skeletts behaftet sind. Diese Verkrüppe­lungen des Skeletts sind ent­weder angeboren (angeb. Hüft­gelenkverrenkung, Klumpfuß, Schiefhals) oder erworben, so als Folge der englischen Krankheit, einer Knochen- oder Gelenk- tuberkulöse oder eines Unfalles Alle schweren Verkrüppelungen sind polizeilich meldepflichtig. Durch orthopädische Behandlung und geeigneten Unterricht in eigenen Krüppelschulen wird den Krüppeln weitgehend geholfen, um sie für den Lebenskampf zu ertüchtigen. Gegen Spottsucht der Kinder soll man durch Beleh­rung oder, wenn diese nichts nützt, mit aller Strenge vor­gehen.

Krupp, eine Entzündung des Kehlkopfes, die mit Häutchen­bildung einhergeht und zu Er­stickungsanfällen führen kann, meist diphtherischer Natur (siede Diphtherie), kann aber auch durch (hem. und thermische Reize sowie ourch verschiedene Infek­tionskrankheiten entstehen.

Krusten, siehe Schorf.

Kuchen, feines Backwerk aus

Oer deutsche Außenhandel im Juni und im 1. Halbjahr 1937.

Fwd. Nach einem Rückgang im Mai sind die Außenhandelsumsätze im Juni sowohl in der Einfuhr, als auch in der Ausfuhr wieder gestiegen.

Am stärksten hat die Einfuhr zugenommen. Mit 504 Millionen Mark lag sie um fast 13 v. H. über dem Maiergebnis. Die Erhöhung, die durch jahreszeitliche Ursachen höchstens teilweise zu er­klären ist, beruht zum weitaus größten Teil auf einer Steigerung der Einfuhrmengen, jedoch sind auch die Einfuhrpreise, und zwar insbesondere im Bereich der Ernährungswirtschaft, sowie bei den industriellen Rohstoffen, von Mai zu Juni etwas gestiegen. Dem Volumen nach entsprach die Ein­fuhr im Juni dem Monatsdurchschnitt des Jahres 1931.

An der Steigerung der Einfuhr find sowohl die Erzeugnisse der Ernährungswirtschaft, als auch der gewerblichen Wirtschaft beteiligt. Im Bereich der Ernährungswirtschaft betrug die Erhöhung rund 16 v. H. Zugenommen hat vor allem die Einfuhr pflanzlicher Erzeugnisse, und zwar insbesondere von Getreide. Eine geringe Erhöhung weist auch die Einfuhr von Genußmitteln auf. Dagegen hat der Bezug von tierischen Nahrungsmitteln abgenom­men. Im Bereich der gewerblichen Wirtschaft lag die Einfuhr um fast 11 v. H. über dem Dormonats­ergebnis. An der Steigerung waren in der Haupt­sache Rohstoffe beteiligt, darüber hinaus hat aber auch die Einfuhr von Halb- und Fertigwaren von Mai zu Juni zugenommen.

Die Ausfuhr hat sich von 456 Millionen Mark im Mai auf 481 Millionen Mark im Juni, d. h. um etwas mehr als 5 v. H. erhöht. Auch hier beruht die Steigerung zum ausschlaggebenden Teil auf einer Zunahme des Volumens. Bei der Beurteilung die­ser Steigerung ist zu berücksichtigen, daß die Aus­fuhr in den Vorjahren im Juni regelmäßig rück­gängig war. Gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres hat die Ausfuhr um 111 Millionen Mark zugenommen. Die Steigerung der Ausfuhr von Mai zu Juni entfällt zum größten Teil auf Fertigwaren, und zwar waren an der Zunahme hier sowohl Vorerzeugnisse als auch Enderzeugnisse be­teiligt. Daneben sind vor allem im Bereich der Gruppe Rohstoffe die Lieferungen von Kohle ge­stiegen. Bei Halbwaren und Erzeugnissen der Er­nährungswirtschaft hielten sich die Veränderungen in engen Grenzen.

Die Handelsbilanz, die im Ma, mit 8,5 Millionen Mark aktiv war, schließt im Juni nut einem Einfuhrüberschuß von 23 Millionen Mark ab. ..

Im ersten Halbjahr 1 937 betrug Die Einfuhr 2519 Millionen Mark, die Ausfuhr 2711 Millionen Mark. Die Handelsbilanz schließt daher mit einem Ausfuhrüberschuß von 192 Millionen Mark ab. Die Aktivität lag damit um rund 61 Millionen Mark über der des gleichen Dorjahresabschnitts (131 Millionen Mark).

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Brief

0,720 5,706 62,36

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20 Juli

Amtliche Rvlieru na

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215

115

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Amtliche Rviierune

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>8elk | Brief

foürfungen davon.

Kreis Alsfeld.

; * Alsfeld, 21. Juli. Der hier beim Autobahn- ; iger Alsfeld beschäftigte 23jährige Hilfsarbeiter '.Ihilipp P l ö ß e r erlitt bei feiner Arbeit schwere Jinere Verletzungen und mußte in die Chi- uirgische Klinik nach Gießen gebracht werden.

# Aus dem oberen Ohmtal, 21. Juli. !ie Roggenernte hat überall begonnen. Die limbeeren und Brombeeren in den Wäl- Itrn zeigen reichen Behang. Es wird eifrig ge- immett. Die Spatzen und Stare wirken sich j$r immer mehr zu einer Landplage aus. Auf i in reifen Gerstenfeldern kann man sie allenthalben fcä ihrer Schcwlingsarbeit sehen.

. Homberg, 21. Juli. Am Willi - We - b?r - Gedenk st ein bei Nieder-Ofleiden fand ehe Gedächtnis stunde statt. (Willi Weber, dir in der Nacht zum 17. Juli 1932 mit seinem Als- f, der SA.-Sturm marschierte, wurde bei Nieder- L leiden aus dem Hinterhalt von Kommunisten er- sciossen.) SA., NSKK. und Arbeitsdienst hatten bei [bar Feier Aufstellung genommen, stark war die Be- tdligun'g aus Alsfeld. Die Alsfelder SA.-Kapelle h.elte das Lied vom guten Kameraden, (Befolg- je aftsfüfjrer Bindewald hielt eine kurze An- p-adje; er wies auf die Treue des Gefallenen hin md forderte zu gleicher Kampfbereitschaft auf.

ersturmbannführer Trips (Alsfeld) sprach über bin Sinn und die Bedeutung der Feier. Gemeinsam wirDe zum Schluß das Horst-Wessel-Lied gesungen. - Auf den Schießständen der Hornberger Lchützengilde wurde am vergangenen <5onn- tig das Unterkreisschießen ausgetragen. Innnfchaften aus Homberg, Heschersbach, Otter» b:rf) und Hainbach nahmen daran teil. Die Schützen

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Schluß Wux. kurs börie

:rud)t steht, im Gegensatz zum vorigen Jahre, ücht gut und aufrecht, so daß die Maschinen fast Herall in Tätigkeit treten können. Der Körnerer- ! -flg wird voraussichtlich bei allen Getreidearten vsfer sein als 1936, dagegen ist das Stroh nicht ", lang. Zu den Erntearbeiten wurden 16 Ar­tz its dien st männer hier einquartiert, die den

Damm

Deutsche Neichsanlethe v. 1927 4d Deutsche Reichsani. von 1934 <ä% Deutsche Reichsschatzanwet-

Rungen von 1935 . ......

<:% Deutsche Reichsschatzanwei- llungen von 1935, II. Folge ...

<$% Deutsche Reichsschatzanwet- ifungen von 1936, III. Folge ..

ie% Doung Anleihe von 1930 ..

<b% Hessische Volksstaat von 1929 *s% Deutsche Reichspostschatz von

934 I......................

<b% Deutsche Reichsbahnschah von 1936 I..................

iflichSanleihe-Altbesih..........

£ »Hessen Provinz-Anleihe mit Sluslos.-Rechten..............

Mo Hess. Landesbk. Darmstadl Voldpse. R. 12..............

h-7o Hess. Landes-Hyp.-Banl r Qfqu. Goldpse...............

I **):% Preuß. Landespsdbr.-Anst. I Goldpse. R. 19..............

*>:% Preuß. Gold-Komm. R. 20 I Mo Darmstädter Komm.-Lan- I !«esbank R. 6................

I »«tsche Kvmm.-Sammel-Anleihe L Uuslos.-Rechte I..............

I *; % Franks. Hyp. Goldpse. R. 15 I tj.% Franks. Hyp. Gold-Komm. I 061.2 3....................

»):% Franks. Hyp. Liquidation | Soldpse.....................

6:.% Rheinische Hyp. Liquidation | JSoIbpfe.....................

-uergutichein-Berrechnungskurs

Schluß! Mittag. börie

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--

54,65

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132,5

133

132,5

95,5

95,5

128,65

127,75

128,4

127,75

150,25

152,5

152,5

152,75

157

156

157,5

156,25

114,5

114,25

_

234,5

235

132

132

157

157

156,65

157

135

134,65

134,5

134,13

152,5

151,5

167

167

167

166,5

179

179

179,5

179

102,5

102,75

226,29

225,25

124,5

123,75

124,4

123,75

60,25

60,25

60,9

60,25

122,75

122,75

123,4

122

163

162,5

163.5

163,1-

32,5

32,9

32,75

32,9