Kurze Sportnotizen.
Reichsmini st er Darre hat den Reichssportführer von Tschammer und Osten auf dessen Wunsch von seiner Stellung als Leiter der Obersten Behörden des gesamten deutschen Pferdesportes entbunden und mit diesem Posten den SS.-Obergrup- penführer Erbprinz zu Waldeck betraut.
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Hermann M e i st e r (Heidelberg), der Führer der deutschen Rugbyspieler, wurde vom französischen Minister für Sport anläßlich des Pariser Länderspieles die Goldene Medaille für Leibesübungen verliehen.
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Deutschlands Amateurboxer für di/ Europameisterschaften vom 5. bis 9. Mai in Mailand wurden wie folgt benannt: Kaiser-Gladbeck, Wilke-Hannover, Heese-Düsseldorf, Nürnberg-Dresden, Murach-Schalke, Baumgarten-Hamburg, Pietsch- Leipzig, Runde-Wuppertal. Mit Ausnahme des verletzten Federgewichtsmeisters Miner hat das Fachamt die diesjährigen deutschen Meister mit der Vertretung der deutschen Farben betraut.
Die Frauen-Handballmeisterschaft wird in diesem Jahre nach neuer Austragungsform entschieden. Die 16 Gaumeister werden an vier Orten in vier Gruppen zusammengefaßt und er- lyitteln am 22. und 23. Mai in Turnierform die Gruppensieger, die in gleicher Weise am 26. und 27. Juni am Ort des Männerendspieles die Endspiele bestreiten.
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D ie Fußballmannnschaft des FSV. Bebra ist vom Gaufachwart wegen des über die Maßen ruppigen Spiels im Aufstiegskampf gegen Sport Kassel am vergangenen Sonntag vorläufig
gesperrt worden. Bis zur endgültigen Entscheidung durch den Gaurechtswart gelten alle Aufstiegsspiels für den FSV. Bebra als verloren.
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D i e R e i ch s b u n d l e h r e r im Fußball werden jetzt für die verschiedenen Gaue ernannt. Paul Oswald wird danach die Gaue Nordhessen und Südwest betreuen, Baden und Württemberg sind das Arbeitsgebiet von F a b r a und Lein- b e r g e r übt feine Tätigkeit in Bayern aus.
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Die deutschen Polizei-Mei st erschaf- t e n in der Leichtathletik, die vom 6. bis 8. August in Frankfurt a. M. ausgetragen werden, umfassen die verschiedenen Disziplinen des Laufes, des Sprunges und des Wurfes sowie Zehnkampf, Drei- kampf, Mannschafts-Gepäckmarsch in Uniform über 25 Kilometer und drei Staffelläufe.
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Einen deutschen Tennissieg gab es beim Turnier in Neapel im Frauendoppel durch unsere Spielerinnen Zehden und Sander, die im Endspiel gegen die Italienerinnen Manzutto-Gvioni 6:4, 8:6 gewannen. *
Der Schwedische Tennis-Verband ist bemüht, zur Ausbildung seines Nachwuchses den Deutschen Hans Nüßlein zu verpflichten.
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D i e Frankfurter Pferderennbahn öffnet am kommenden Sonntag erstmalig in diesem Jahre ihre Pforten. Das Nennungsergebnis ist mit 170 Meldungen ausgezeichnet ausgefallen.
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Beim Reitturnier in Rom treffen deutsche Reiter auf die besten Kräfte Hollands, Frankreichs, Italiens, der Schweiz und der Türkei.
Vordem Fußball-LändekkaWsDeusschland-Vchien
Es wird den wenigsten bekannt sein, daß wir gegen Belgien ebensoviel Siege wie Niederlagen aufzuweisen haben, und daß erst Hannover am Sonntag darüber entscheidet, wer von den beiden Nationen in „Führung" geht. Belgien galt vor dem Krieg als eine der stärksten Fußball-Nationen Europas, und in diese Zeit fallen auch die drei deutschen Niederlagen, die erst in den letzten vier Jahren ausgeglichen werden konnten.
Die Siege der jüngsten Vergangenheit dürfen uns aber nicht dazu verfuhren, die Belgier nun auf die leichte Schulter zu nehmen. Belgien hat gerade in den letzten Jahren wieder stark von sich reden gemacht, konnte eine Reihe großer Mannschaften schlagen, u. a. auch England in Brüssel. Frankreich und Holland waren die letzten Gegner, die gegen Belgien den Kürzeren zogen, und erst am vergangenen Sonntag konnte die Schweiz in Brüssel die „Roten Teufel" überraschend besiegen. Diese unerwartete Niederlage wird gerade die deutsche Mannschaft am Sonntag in Hannover zu spüren bekommen, die bestimmt einen Gegner antreffen wird, der uns eine große Leistung abverlangen wird.
Die Mannschaften.
Hoffentlich hat sich Dr. Nerz nicht verrechnet, daß er mit Rücksicht auf die Fortsetzung der Gruppen- Endspiele die an diesen Kämpfen beteiligten Nationalspieler nicht berücksichtigte und einige „neue" Spieler in die Nationalmannschaft hereinnahm. So werden sich in Hannover dem englischen Schieds
richter A. I. Jewell folgende Mannschaften zum Kampf stellen:
Deutschland: Jakob (Jahn Regensburg); Haringer (Wacker München), Münzenberg (Alemannia Aachen); Kupfer (1. FC. Schweinfurt), Goldbrunner (Bayern München), Kitzinger (1. FC. Schweinfurt); Lehner (Schwaben Augsburg), Hohmann (VfL. Benrath), Lenz (Bor. Dortmund), Roh- wedder (Eimsbüttel), Striedinger (VfR. Mannheim).
Belgien: Badjou; Paverick, Joacim; Dalem, Stynen, de Winter; Buyle, Lamoot, Brame, Jfen- borghs, v. d. Eynde.
Die Besetzung des Angriffs läßt darauf schließen, daß wir in Hannover mit einem Viermänner-An- griff operieren werden, wobei entweder Hohmann, der übrigens fein „Silberjubiläum" als Nationalspieler feiert, oder Rohwedder Zubringerdienste leisten wird. Die rechte Flanke hat sich in dieser Besetzung schon mehrmals bewährt und spielte auch in Florenz gegen Belgien. Der Dortmunder Lenz hat diesmal keinen ausgesprochenen Stopper vor sich, so daß der blonde Westfale einen größeren Aktionsradius zur Berfügung hat. Die Hintermannschaft ist unbedingt zuverlässig, es ist übrigens die gleiche Absperrkette wie 1935 in London gegen England, wo Jakob, Haringer, Münzenberg und Goldbrunner den Briten außerordentlich harten Widerstand entgegensetzten, lieber Jakob braucht kein Wort gesagt zu werden.
Belgien hat nach der Niederlage gegen die Schweiz feine Mannschaft etwas verändert. Man
hat vor allem auf Einheitlichkeit Wert gelegt, der Sturm setzt sich aus Spielern von nur zwei Vereinen zusammen. Die Läuferreihe ist ausdauernd und beweglich, die Verteidigung zuverlässig und sicher im Schlag, der Torhüter Badjou ein ausgezeichneter Könner seines Fachs.
Hockeykampf Deutschland - Holland.
Die deutsche Hockey-National-Mannschaft kommt nicht zur Ruhe. Nach den Kämpfen gegen Frankreich und Belgien hat sie nun am kommenden Sonntag im Amsterdamer Olympia-Stadion gegen Holland ihre überhaupt schwerste kontinentale Aufgabe zu lösen. Der Spielverkehr mit dem kleinen Nachbarland ist außerordentlich aktiv; 14mal standen sich beide Länder innerhalb von zehn Jahren gegenüber. Neun Begegnungen gestalteten sich zu unseren Gunsten, dreimal gab es ein Unentschieden und nur zweimal konnten die Holländer den Sieg an ihre Fahnen heften. Was wird nun Amsterdam bringen?
Die deutsche Mannschaft wird — zumal man in der Heimat des Gegners anzutreten hat — jedenfalls gut daran tun, die Holländer nicht zu unterschätzen. Auch der jüngst von Holland mit Glück und Not über Belgien herausgeholte magere 2:1-Erfolg darf nicht zur Ueberheblichkeit verleiten. Immer und immer erwies sich bei den letzten Begegnungen, daß die Holländer gerade gegen Deutschland mit einer besonders guten und überzeugenden Leistung aufzuwarten imstande sind. Für die Begegnung am Sonntag haben die Holländer mit einer Ausnahme die gleiche Elf aufgestellt, die gegen Belgien antrat.
Deutschland wird durch folgende Mannschaft vertreten: Lichtenfeld (Berliner SC.); Griesinger, Auf- derheide (beide To. 57 Sachsenhausen); Gerdes, Keller, Schmalix (Berliner HC.)^ Käßmann, Schulz, Uhl, K. Weiß, Herting (alle Berliner SC.).
Zeitschriften.
— „Der Naturforsche r", vereint mit „Natur und Technik". Hugo Bermühler, Verlag, Berlin- Lichterfelde N. — Mannigfaltig in den Abhandlungen, ausgezeichnet bebildert, tiefgründig, wissenschaftlich einwandfrei und dock? allgemeinverständlch geschrieben, so dient „Der Naturforscher" der Erweiterung und Vertiefung naturkundlicher Forschung und Erkenntnis. Professor Dr. Weinert veröffentlicht im April-Heft seine Ansichten über die Stellung des Urmenschen von Steinheim im Werdeaang der Menschheit. Dr. Keil berichtet über die bisherigen Erfolge der Erforschung der Zahnkaries und ihrer Ursachen. Der Afrikaforscher Dr. Kohl-Larsen schildert unter Beigabe von bemerkenswerten Aufnahmen das Leben der noch kaum bekannten Wild- beuter in Jnnerafrika. Kurt Sauermilch berichtet von feinen Beobachtungen an den Gehäusen unserer Land- und Süßwasserschnecken. Dr. Steiniger hat bemerkenswerte Beobachtungen an Spannerraupen gemacht, die er an Hand von Naturaufnahmen zur Kenntnis bringt. Dr. Hans Thiel hat die biologische Stellung und Eigenart der chinesischen Wollhandkrabbe kritisch untersucht und gibt darüber bemerkenswerte neue Abschlüsse. Der Photograph Isert weist darauf hin, welche Besonderheiten man bei Naturaufnahmen mit der Kleinkamera beachten muß. lieber die heutige Gewinnung des natürlichen Kautschuks gibt Hans Dieg- mann naturwissenschaftliche und wirtschaftskundliche Aufschlüsse. Das Heft schließt mit kleinen Beiträgen aus allen Gebieten, mit Berichten über neue For
schungsergebnisse, mit einer Anregung zur Natur, beobachtung, mit der Bücherschau und der beliebten Preisfrage.
— „Volk im Werde n", Zeitschrift für Kulturpolitik. Herausgeber: Prof. Dr. h. c. Ernst Krieck in Verbindung mit Prof. Dr. Walter Schultze und Dr. Gustav Adolf Scheel. Hanseatische Verlagsanstalt AG., Hamburg. — Das Aprilheft bringt u. a. einen kenntnisreichen Aufsatz von Wilhelm Moratz „Wege sowjetrussischer Hochschulpolitik". Der Verfasser gibt in ihm ein abgerundetes Bild der Entwicklung der sowjetrussischen Hochschulen. Wir gewinnen hier das Bild einer erschreckenden Niveausenkung, bei der von Wissenschaft nicht mehr die Rede sein kann. In einem zweiten Beitrag beschäftigt sich Rolf Engel mit dem „Studentischen Reichsberufswettkamps". Er zeigt ihre Idee auf und ihre Organisation und behandelt dann die Themenstellung der Arbeiten, die auf die Gestaltung der Lebensordnung des deutschen Volkes ausgerichtet sein müssen. Walter von Kielpinski bringt ein Wort zur Klärung zu dem Zwiegespräch zwischen dem Biologen Friedrich Alverdes und Pros. Emst Krieck in seinem Aufsatz „Die Ganzheit von Welt und Leben". Es geht dabei um die Ueberwindung der alten Kluft zwischen Natur uiti) Geist. Ein Beitrag von Prof. Adolf Helbok, „Volk als biologische Ganzheit", untersucht die Erscheinungsformen des Volkslebens, die er in Siedlung, Zahl und Struktur, Rasse, Kultur findet und die alle ins Biologische führen. In den Abteilungen „Berichte zur Wissenschaft", „Blick nach draußen" und „Gedanken zur Zeit" werden wissenschaftliche und politische Fragen der Gegenwart behandelt.
— Das April-Heft des „Bergsteiger s" (Verlag F. Bnnfmann, München), das im Zeichen hochalpiner Frühjcrhrsschifahrten steht, enthält u. a. Beiträge von Hugo Tomaschek über Fahrten in der Venedigergruppe und Peter Schintlermeister über Glocknereiswände, über den Saaser Winkel und das Seehorn in den Berchtesgadener Alpen. Aber auch die Jahreszeit der Felsgeher liegt nicht mehr fern. Die Schilderung der Erstbesteigung der unmittelbaren Dachstein-Südwand durch die Brüder Steiner wird bei allen Alpinisten reges Interesse finden. Weiter enthält das Heft einen interessanten Artikel von Dr. Günther Hepp, Mitglied der deutschen Himalaja-Mannschaft, über den Aufenthalt in großen Höhen; Otto Ehrhardt (Dachau) ist mit einer Erzählung „Bergfrühling" vertreten.
— Die Zeit der Kindheit hat sich im Laufe der Jahrhunderte verlängert. Im Alter von zwölf Jahren wurde der altgermanische Knabe bereits mündig, bekam das Recht, auf dem Thing Klage zu erheben oder bei vorzeitigem Tode seines Vaters den Hof zu übernehmen. War das eine Frühreife, wie sie etwa in den tropischen Ländern heute noch besteht? Keineswegs! Die Gründe für diese lediglich geistige u.'d charakterliche Frühentwicklung zeigt ein interessanter Aufsatz von I. Kretzschmer „Zur Frage der frühen Selbständigkeit der altgermanischen Jugend" im Aprilheft der Monatsschrift „Volk und Rasse" (I. F. Lehmanns Verlag, München 2 SW.) Woher kommt Familienähnlichkeit? Ludwig-Arnold Schlösser zeigt im gleichen Heft die „biologischen Grundlagen der Aehnlichkeit zwischen Eltern und Kindern und bei Geschwistern". An Hand bebilderter Sippschaftstafeln, die drei Generationen von zwei Allgäuer Bauerngruppen umfassen, weist er auf die Möglichkeiten hin, die für das Zustandekommen einer Äehn- lichkeit verantwortlich sind.
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Rosenmontag
die mittelhohen Sorten. Röschen sind beliebtes Wintergemüse.
Rosenmontag, der zweite Tag vor Aschermittwoch, in manchen Gegenden der Höhepunkt des Faschings.
Rosenöl, durch Wasserdampf den Blättern der Rose entzogenes ätherisches wohlriechendes Öl. das zu Duftwasser und Likören verwendet wird. Rosenöl ist ein Hauptbestandteil bei der Marzi- panzubereitung. Rosenöl wird auch künstlich hergestellt.
Rosenspitz, süddeutsche Bezeichnung für Schenkelfleisch bei Rindfleisch.
Nasenspitze, Spitze mit sehr feinen Blättern. Ranken und zierlichen Rosetten.
Nosenstock, der Stirnbeinzapfen bei Hirsch, Reh usw., aus dem das Geweih wächst.
Rosenwasser, das bei der Gewinnung von Rosenöl zurückbleibende Wasser oder Mischung von Master und Rosenöl, wird beim Kuchenbacken und als Parfüm verwendet.
Rosette, franz., Bedeutung: Röschen, Ornament in der Form einer runden Rose oder in Facetten spitz zugeschliffener Edelstein.
Rosina, weibl. Vorname lat.Her- kunft mit der Bedeutung „die Rosige".
Rosinen, getrocknete Weinbeeren, die als Tafelobst oder zu Backwerk verwendet werden. Kleine Rosinen heißen Korinthen, Rosinen ohne Kerne Sultaninen.
Roßhaar
Rosmarin wird als Topfpflanze häufig in ländlicher Gegend gezogen. Ist immergrün, wird durch Stecklinge und aus Samen gebildet. Steht im Sommer sonnig im Freien, im Winter kühl, aber frostfrei. Eilt im schlichten Volksglauben als Sinnbild der Eat- tentreue; dient als Arznei- und Gewürzpflanze.
Rost bei Eisen, die Bildung von Eisenhydroxyd an der Oberfläche bei feuchter Luft. Rostbildung wird verhütet durch Einfetten, Uberstreichen mit Mennige und später mit einer Ölfarbe, Vernickeln und Emaillieren. Rost entfernt man durch Einschmieren mit Petroleum und Abscheuern. Rostbraten, in starker Hitze gebratenes Rippenstück. Wiener Rostbraten wird mit viel gebräunten Zwiebeln angerichtet.
Rostflecke aus weißer Wäsche entfernt man mit Zitronensaft und heißem Wasserdampf oder mit dem giftigen Kleesalz. Wolle und Baumwolle werden mit Zitronensäure behandelt, andere Stoffe mit Seifenspiritus. In allen Fällen, muß gut nachgespült werden. Noststifte, die in einschlägigen Geschäften zu haben sind find sehr zu empfehlen, man muß aber nach der Gebrauchsanweisung handeln.
Rostfreier Stahl, durch Zusatz von Nickel und anderen Metallen durch Rost nicht angreifbarer Stahl, der sich besonders für Bestecke eignet.
Roßhaar, Mähnen und Schweif- bnar des Vierdes wird zum Fül-
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„Bleichmit“
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Bleich- und Spülmittel für weiße Wäsche. Kein Reiben - keine Mühe und doch blendend weiße Wäsche
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Deutsch.BiologenverbandOrtsgr.GieOen Oberh.Gesellschaft f.Natur-u. Hellkiinde Natnrwissensch. nnd mediz. Abteilg. Sitzung am Freitag. 23. April 1937, 18 Uhr c. t., im Hörsaal des Zoologischen Instituts, Bahnhofst. 841. Herr Dozent Dr. habil. Eckhard Rotmann (Zoolog. Institut Köln): Probleme und Ergebnisse d.Entwicklungsphy Biologie in d. Arbeiten H. Spemanns und seiner Schule.
(Vortrag mit Lichtbildern.) Gäste willkommen! 2703D
Die Vorsitzenden:
Ankel Henneberg Fischer.
Ihre Vermählung geben bekannt
Wilhelm Watz
und Frau Margot, geb. Diehl
Großen-Linden (Bahnhofstraße 73), den 22. April 1937
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SPIEL
HARRYLIEDTKE - K.MARTELL —OTTO TRESSLER - THEO LINGEN - ANTON POINTNER - WILL DOHM - H.HÜBNER REGIE: ERICH ENGEL
Zwischen Scherz und Ernst bewegt sich die Handlung dieses neuen Jugo- Films. Ein mutiges Mädel schlägt einem bösartigen Geschick ein wunderbares
Schnippchen. 2777 a
Beiprogramm - Wochenschau
Täglich 4,6,8.30, Sonntag 3.5.30,8.30 Uhr
Heute Donnerstag Erstaufführung
des neuen Tobis-Rota-Films:
trittSeifiX vor Sie hin!
Es nennt seinen Namen, es zeigt seine Herkunft — Sie wissen genau, was Sie kaufen. Selflx kommt aus den Thompson - Werken — da muß es gut sein......
Es bohnert wunderbar, mühelos u. spiegelklar!
SelfiXg I b t es in fünf Farben.
M
i eines lialieailMiiolilers
am Freitag, dem 23. April, in der Aula
Der Beauftragte des Musikwesens sämtlicher faschistischer Universitätsgruppen und Mitglied des nationalen Direktoriums der italienischen Musik
kammer, Ugo Ajello, wird am Freitag, dem 23. April, in der Aula gemeinsam mit zwei deutschen Künstlern, Dr. Georg Kuhlmann (Klavier) und Henny Schmitt (Sopran), ein Konzert veranstalten, zu dem die Studentenschaft alle Einwohner von Gießen herzlich einlädt. - Das Programm bringt ältere und neuere italienische und deutsche Musik.
Der Eintritt zu diesem Konzert ist freij
llllllllllllllllllllllllllllll HveSSBekampmngoe» Schwarzarbeit können Arbeits-Ange bote von Handwerkern nur mit Aamensnen- nunq u. unter Vorlage desGcwerbenachweijes au oenommcn werden Bering
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