Einzelbild herunterladen

anhaltend

'Sport

Wirtschaft

am

setzte

wie

folgt lauten:

Berlin

kurs

börie

19 8

20 8

19 8

20 8

Deoilenmartt

Berlin

a. M

?

6

129

96

230

153,25

158

168,4

131

158

168

131

150

177

153,5

157

167,5

131

168,75

190,5

143,75

151

266,5

167,25

134,5

155

167,25

141

155,5

149,25

176,25

125,5

153

141

118,75

155.5

167

141

155

149

129

96

124,75

156 5

233,5

131,25

156,4

132

150

163

176,5

0,722 5,694

62,37 48,95 11,27 63,98 57,14

16,98 8,656

2,489

124,65

156,5

117,25

233,75

131,13

156,9

132

149,4

162,5

177

96,25

217,5

206,65

121,25

59,4

117,75

161,25

31,75

0,724 5,706 62,49 49,05

11,29 64,10 57,26 17,02

8,674

2,493

154

157

168,65

130,9

9

10

206 121,75 59,25

161,75

32

190,5 142,75 118,13 151,25

168 135,25 156,4 167,25

141 155,5

53 177,25 126,13 153,5 176,75 142,25

120 138,13

164,5 128,9

125 152,5 157,5 117,75 233,25 131,13

156,4 131,9

150 64,9

177 95.9 218,5

207 121,9

59,4 118,75

162 32,25

Schluß- fürs

Schluß?. Abend börie

190,5

144 118,25

151^

168 134,5

155 167,25

140,5 155,5

149,13

53 176,75

125,5 152,5

174.25 ' 141,9

118,75 138,25 164,25

7

7

6 7

6

0

Damm

14

6

.......0

8

.....5

7 169,25 . 6

12 190,25 6>/t 142,75 . 4

.. 5 151,5

.. 9 266,5

. 10 167,5

6 135,25

äccumulatoren.gabrit Aschaffenburg Zellstoff Bembetg...........

Betula.............

Buderus Eisen.......

Tement Heidelberg ... Cement Karlstadt .... Tonti Gummi Daimler Motoren.... Dessauer Gas .......

Deutsche Erdöl

Mansfeld (D K W.) erwies sich am ersten Trainingstag zum Schleizer Dreiecksrennen als schnellster Fahrer. Bei der einwandfreien Straßen­beschaffenheit fuhr er auf seiner 500-ccm-DKW. 3:41,2 Minuten und 126,2 km/st. Wenige Sekunden mehr benötigten die beiden BMW. von Ley und Gall.

Ctcnftein & Kopvel *

Rheinische Braunkohle '

Rheinische Elektro............

Rheinstahlwerke...........

Rheinisch-Westfälische Elektro ..

RütgerSwerke ...............

Main und Darmstadt sind bereits erlassen.

Rhein-Mainische Börse.

Millagsbörse sehr still.

Frankfurt a. M., 20. Aug. Die Börse

Anbruch einer neuen Sportepoche

Stabschef Lutze über die Leibesübung in der SA.

Tätigkeit am 1. September 1937 aufnimmt, wurde die Gartenbauzentrale eGmbH. Frankfurt a. M. be­stimmt. Der gleiche Erzeugergroßmarkt ist in D a r m st a d t schon eingerichtet, während für Mainz die Neugründung noch in Vorbereitung ist. Entsprechende Anordnungen für Frankfurt

Salzdetfurth Kalt Schlickert L Co

Schultheis Payenhofer.

Siemens & Halske ....

Süddeutsche Zucker....

Bereinigte Slahlioerke. Westdeutsche Kaufhof.. Westeregeln Alkali.....

Zellstoff Waldhof .....

Olavi Minen ........

Qualitäten, die zwischen den vorgenannten Preis­gruppen liegen, werden zu dem Preise bewertet, der im Mittel zwischen der nächsthöheren und nächst­niedrigeren Preisstufe liegt.

Sranffurt und Darmstadt werden Erzeugergrohmarkt.

Fwd. Der Absatz der Gartenbauerzeugnisse in der Großmarkthalle zu Frankfurt a. M., die von Verteilern aus dem weiteren Reichsgebiet be­sucht wird, erfolgt künftig in der bei einem Erzeu­gergroßmarkt üblichen Form. Als Träger dieses neuen Frankfurter Erzeugergroßmarktes, der seine

Preisbildung, sind für die Flachsernte 1937 Höchst­preise vereinbart worden, die für Strohflachs

An der Abendbörse blieb die Haltung trotz des geringen Geschäfts behauptet. Es

206,5 *Vt 122,25 " 0 59,5

< 118,25 6 162,5 °'6 32,13

bis 0,75 v. H. schwacher, insbesondere Elektrowerte. Kali Aschersleben verloren nach Pause 1,25 v. H. auf 118,75. Don Bankaktien bröckelten Eommerz- bank wieder 0,13 o. H. ab auf 118. Von Industrie- werten blieben Kahlgrund Eisenbahn stark gesucht, Taxe 20 bis 21 (zuletzt 17,50 notiert).

Am Rentenmarkt gingen von Goldpfand­briefen Pfälz. Hyp. Bank um 0,13 v. H. zurück auf 100,65, die übrigen blieben bei voller Zuteilung be­hauptet. Liquidationspfandbriefe wichen geringfügig ab, Stadtanleihen und Kommunal-Obligationen la­gen unverändert. Industrie-Anleihen notierten un- inheitlich' schwächer waren 5 v. H. Union Kraft­stoff mit 101,50 (102).

Der Freiverkehr lag ruhig. Adlerwerke Kleyer 117 bis 119, Verein. Großalmerode Thon 104,50 bis 106,50, Wayß & Freytag 148,25 bis 150,25, Ufa 72, Rastatter Waggon 45. Tagesgeld unverändert 3 v. H.

Abendbörse still.

Retchsbankdiskont 4 o H. Lombardztnsfuß 5 o H

Frankfurt a. M

dem freiwilligen, dem charakterlich gefestigten und dem opferbreiten Mann öffnen sich die' braunen Rechen Die großen Pflichten erfordern eine scharfe Auslese.

Es ist nicht so, daß von heute auf morgen plötz­lich etwas Neues dekretiert wird. Nein, organisch wachsend und langsam Wurzel fassend wird sich der Wehrsportgedanke üllmählich seinen Weg selbst bahnen, um nach Fahren des Werdens erst end­gültige Formen anzunehmen.

Es wird sich nicht umgehen lassen, heute schon bei Neuanlagen von Kampfbahnen dieser Entwick- lung Rechnung zu tragen, wie das beimDeutschen Sportstadion" in Nürnberg bereits der Fall ist. Man muß auch bestrebt sein, in Ausübuna und Bewertung des bestehenden Sportes den Mann­schaftsgedanken in den Vordergrund zu stellen und vornehmlich die Kritik auf den Grundsatz aufzu- bauen,^nachdem der Einzelne nichts, die Mannschaft

Tlach den Auffassungen, die die SA. vom Mannschafksspork hak, gibt es zum Beispiel keine Entscheidung mehr, die durch Los herbei­geführt wird, sondern eine Entscheidung, die von der Mannschaft erzwungen wird, die soviel Kraft, Ausdauer und Siegeswillen bis zum letzten aufbringt, um den Endsiea aus eige­ner Kraft sicherzustellen. Der Spitzenkönner wird nicht mehr allein herausaestellt werden, sondern in seiner Mannschaft al» Schrittmacher zur Hebung des Leistunasdurchschnittes beitragen.

Das Verhältnis zu den bestehenden Sportorgani­sationen hat keinerlei Aenderung erfahren. Durch die Person des Reichssportführers, der ja SA.- Gruppenlührer ist, ist eine freundschaftliche Zusam- menarbeit zwischen der SA. und dem Reichsbund für Leibesübungen gesichert. Vollkommen falsch wäre es, e(roa auftretende Überschneidungen als Anlaß zu irgendwelchen Komvetenz-Streitiakeiten nehmen zu wollen. Schließlich ist es ia nicht nur der Deutsche Reichsbund für Leibesübungen der oon dieser Wandlung der Wertbedeutung der'deut­schen Leibesübungen berührt wird. Der neuen Linie w'rd sich nach Fahren keine Organisation, wie sie auch heißen mam verschließen können. So wie die

nVen 5?,en Führers ihre urfprünq- Stellung einer unumqänalidben Schute der £?el emnimmt, roirb fie auch bestimmend in den

V n ?"PerÄn Ertüchtigung einnreifen und ['$ U6.e,Laa ble Durchdringung der Massen mit öen neuen Zielen einsetzen.

TBer in Zukunft Träger des SA.-Sporkabzei- chens ist, ist gleichzeitig auch Träger eines all- jährlich sich erneuernden Wehrwillens.

Wer in der SA. Dienst tut, ist Wegbereiter einer sich stets steigernden Wehrkraft der Nation. Wer

Dänemarks Leichtathleten 104:76 geschlagen.

Den Auftakt des Siebenfrontenkampfes der deut­schen Leichtathleten am Wochenende bildete am Freitagabend die Begegnung zwischen einer deut- schen Auswahl und der dänischen Ländermannschaft in Kopenhagen. Das Reichsfachamt hatte für diesen Kampf fast ausschließlich norddeutsche Athleten aus­gesucht, deren Stützen Müller-Gifhorn, der Hanno­veraner Blazejezak und die Hamburger König, Scheele, Schein, Sievert und Körting waren. Von den 12 Wettbewerben gewannen die Deutschen allein neun, lediglich im Weitsprung, Hochsprung und Stabhochsprung kamen die Dänen zu Erfolgen. Mit 104:76 Punkten fiel der deutsche Sieg recht eindrucksvoll aus. Ueberaus spannend Verliesen die Lauf-Wettbewerbe über 800 Meter, 1500 Meter und 5000 Meter, bei denen nur Zehntelsekunden die Sieger von den Placierten trennten.

Ruvo'an startet auf Auto-Union.

Der Rennleiter der Auto-Union, Dr. Feuer- e l ß e n, gab am Donnerstag offiziell bekannt, daß nunmehr alle Schwierigkeiten, die bisher einem Start Tazio Nuvolaris mit einem Auto-Union- Rennwagen entgegenstanden, überwunden wurden, so daß Ftaliens Meisterfahrer bestimmt im 4. Gro­ßen Preis der Schweiz am kommenden Sonntag Den deutschen Wagen steuern wirb. Damit hat das Rennen stark an Reiz gewonnen, da Nuvolari auf dem alten Alfa Romeo bestimmt keine führende Rotte hätte spielen können. Fetzt aber ist dem Brem- gartenwakd ein neuer Favorit entstanden.

Bernd Rosemeyer auf Auto-Union fuhr am zweiten Trainingstag zum Großen Preis der Schweiz am Sonntag in Bern mit 2:43,6 die schnellste Runde, ohne aber damit seinen Runden­rekord zu erreichen.

zeigte sich weder Angebot, noch bestand besondere Nachfrage. In den schon im Mittagsschlußverkehr bevorzugten Papieren erhielt sich etwas Interesse. Rheinmetall wurden mit unv. 158,50 umgesetzt, Daimler gewannen 0,50 auf 143,75 und BMW.

DasHakenkreuzbanner", Mannheim, verösfent- llcht in seiner Freitagsausgabe eine Unterredung, öie Stabschef Lutze dem Sportschristleiter des Blat­tes im Anschluß an die feierliche Siegerehrung der ersten Reichswettkämpfe der SA. gewährt hat. Der Stabschef machte richtungsweisende Ausführungen über die neuen Wege und Ziele zur körperlichen Ertüchtigung des deutschen Volkes. Er betonte u a.-

Die Revolution im deutschen Sport geht aus von dem nationalsozialistischen Grundsatz, daß alles was getan wird, für Volk und Vaterland letzten Endes oon entscheidender Wichtigkeit sein muß.

Das der einzelne zu leisten vermag, steht für öle Nation nicht zur Debatte, sondern das, was der einzelne in der Mannschaft und die Mann­schaft in ihrer Gesamtheit an Laufkraft, Durf- kraft und Stoßkraft aufbringt, ist das Ent­scheidende und allein wichtige.

Danach wird sich zukünftig auch die Bewertung leglicher wettkampfmäßigen Leistungen auf allen Gebieten der Leibesertüchtigung richten. Von diesen Gesichtspunkten wird auch hier der Wehr- wettkampf und Mannschaftssport in der SA ge- leitet und getragen.

Es wird sich nun jedem die Frage aufdränqen, ob im Arbeitsdienst und der hohen Schule der Wehrmacht nicht all das schon bis zum höchsten Grade getan wird. Selbstverständlich, aber was sagt uns denn die Erfahrung, die wir aus der Vor­kriegszeit besitzen? Und was beobachten wir denn heute bei einem großen Teil unserer Volksgeno - sen, die im besten Mannesalter stehen? Fst es nicht geradezu erschreckend, feststellen zu müssen, daß ein Mann oon 30 Jahren, belastet mit allen Anzeichen öes alternden Menschen, für den höchsten Kampf, den Kampf für das Vaterland, überhaupt nicht mehr oder nur in beschränktem Maße noch in Be- tracht kommt, weil seine körperliche Beschaffenheit als Auswirkung einer Untätigkeit an sich selbst auch die geringste Strapaze nicht mehr zuläßt!

Der Sport allein, so wie er sich uns heute bar» ultcMQnn i?n EHE der Wehrtüchtigkeit bis ips hohe Alter nicht mehr gewährleisten.

Diese große Ausgabe Ist der SA. vom Wahrer gestellt worden, und mit dieser Aufgabe wird ganz allmählich eine Umwertung aller fporf-

Werte vor sich gehen, die das gute Be­stehende beläßt und an Stelle von überholtem und wertlosem Heues schafft.

9?Lorten des Stabschefs wird die Aus- 4ennber Menschen, die in Zukunft für die SA. in merhpn!fi*menp C1"C fef)r strenge sein. Die Stürme die hpn syn fc6* !.ercn aus den jungen Männern, ? bcn Wehrdienst absolviert haben. Es wird reiner gezwungen werden, SA.-Mann zu sein. Nur

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt oefchlosfenen Dividende an.

von Fahrlässigkeit gewärtig fein. Kaffee dämpft etwas die Wirkung des Alkohols.

Zu 2: Die Nahrung soll aber nicht nur qualitativ richtig zusammengesetzt, sondern auch quantita­tiv ausreichend sein. Hier spielt eine beson­dere Rolle die geringste Menge des wichtigsten Nah- rungsjtoffes, des Eiweiß, das sogenannte Eiweiß­minimum. Das Eiweiß ist der Hauptbaustoff des Körpers, die Kohlehydrate und Fette sind mehr Betriebsstoffe. Die lebende Substanz nutzt sich bei ihrer Tätigkeit in bezug auf Eiweiß ab, die Menge des sich so täglich abnutzenden Eiweißes wird als Abnutzungsquote bezeichnet; sie muß vor allem durch Nahrungseiweiß ersetzt werden. Im Krieg standen schließlich nur 40 bis 50 Gramm pro Tag und Person zur Verfügung, man weiß aber auch, wie die Bevölkerung durch Hunger ge­litten hat. Rund 100 Gramm können als ausrei­chend bezeichnet werden, ein Drittel davon muß aber biologisch hochwertiges Eiweiß sein. Ein däni­scher Forscher fühlte sich mit 60 Gramm sehr wohl und leistungsfähig, aber er war von Kindheit an eine spartanische Kost gewöhnt und hat wohl feine Verdauungsorgane dieser dabei an Vegetabilien reichen Kost angepaßt; derartige Akrobaten der Er­nährung darf man aber nicht als Beispiel für die Allgemeinheit heranziehen. Kohlehydrate und Fette sollen in einer Menge von 400 bzw. 60 Gramm zur Verfügung stehen. Daß das Kostmaß bei Schwerarbeit verdoppelt werden muß, wurde schon erwähnt. Im Winter und in kalten Gegen­den auch zu anderen Jahreszeiten, wo der Stoff­wechsel bzw. die Verbrennungen regulatorisch gestei­gert werden, muß das wärmespendende und sätti­gende Fett noch mehr auf Kosten von Kohle­hydraten zur Ernährung herangezogen und über»

Mit Ausnahme von Blumenkohl, Weißkraut und Wirsing war das Angebot von Gemüse gut, be­sonders reichlich sind Tomaten am Markt. In diesen verblieben trotz weiterer Preisermäßigung lieber« stände, je 50 Kilogramm wurden 5 bis 8 gegen 7 bis 10 Mark bezahlt. Kohlgemüse hatte flotten

(190), Hemberg mit 157 (157,50), Elektr. Lieferun­gen mit 134,50 (135), Schuckert mit 176,50 (176,75). Don Bankaktien bröckelten Commerzbank erneut 0,13 v. H. ab auf 117,90. Im Freioerkehr fanden Adlerwerke Kleyer bei 118,25 bis 118,50 (118) etwas Interesse. Der Rentenmarkt lag nahezu geschäftslos. 4,50 v. H. Krupp notierten unv. 99,90, Farben- Bonds unv. 133. Kommunal-Umschuldung wurden mit unv. 94,70 bewertet.

frankfurter Obst- und Gemüsemarkt.

Frankfurt a. M., 20. Aug. Das Gesamtange­bot am Ob ft mar ft blieb sehr stark. Besonders die Anlieferungen von Frühäpfeln, Birnen und Zwetschen hielten sich hoch. In allen übrigen Obst- arten war das Angebot genügend, in Mirabellen zeigte es jedoch eine Abnahme. Lebhafte Nachfrage bestand nach genußreifen Birnen, auch Zwetschen und Mirabellen wurden gut gefragt, während -im übrigen das Geschäft einen schleppenden Verlauf nahm. Für Aepfel, Pfirsiche und Zwetschen ließen die Preise leicht nach. Aus dem Auslande trafen be« sonders reichliche Zufuhren von Trauben, hauptsäch­lich aus Italien, ein. Bei gutem Geschäft ließen die Preise nach.

Scutidie Gold- und Silber Deutsche Linoleum.......

Elektrische Lieferungen....

Elektrische Licht und Kraft.

I. ffl. Farben-Jnbustrie ...

Helten & Guilleaume.....

Gessürel...............

Th. Goldschmidt

3ugspitzflug 1937.

80 Maschinen zugelasfen 140 hatten gemeldet.

Bei der Gruppe 14 des NSFK. sind zum Zug- ipitzslug 1937 140 Nennungen eingegangen. Auf ©runö dieser hohen Zahl hat nun der Korpsführer Des NSFK. die Zahl der laut Ausschreibung zuge­lassenen 70 Maschinen auf 80 erhöht. Diese achtzig Maschinen werden im Laufe des Freitag in Mün- chen-Oberwiesenfeld eintreffen, um am Samstag, 21. August, morgens 8 Uhr, von Oberwiesenfeld aus zum Zugspitzenflug 1937 zu starten.

Abschluß

des Europa Wasserball-Turniers.

Das erste Wasserball-Turnier um den Horthy- Pokal ist beendet. Es brachte keine Überraschung, wohl aber unterstrich es eindeutiger als von vielen erwartet, daß Ungarns Wasserballer zur Zeit un­schlagbar sind. Ebenso klar belegte Deutschland den Zweiten Platz. Daran ändert auch das durch schlechte Tagesform begünstigte 1:1 gegen Holland nichts, hinter Ungarn, das ungeschlagen bei einem Tor­verhältnis von 31:3 Toren Turniersieger wurde und Deutschland mit 3 Verlustpunkten und 13:10 Toren belegten Belgien und Holland mit je 5 Punkten die nächsten Plätze, wobei das bessere Torverhältnis zu­gunsten der Belgier entschied und ihnen den dritten Platz einbrachte. Frankreich und Oesterreich folgten mit klarem Abstand.

auf allen Gebieten mit unverändert ruhigem Ge­schäft ein, da die Kundschaftsbeteiligung nach wie vor sehr schwach blieb. Am Aktienmarkt lagen z. T. kleine Abgaben vor, so daß die Mehrzahl der Kurse Heine Rückgänge hinnehmen mußten. Etwas stärker gedrückt waren Metallgesellschaft mit 156 50 (148,50). IG. Farben ließen nach behauptetem Be­ginn 0,50 v. H. nach auf 166,50, ferner verloren Deutsche Erdöl 0,50 v. H. auf 151. Am Montan­markt setzten Hoesch ihren Rückgang um 0,65 v. H. auf 125,50 fort, Verein. Stahl gaben 0,50 v. H. nach auf 121,75, Ilse Genuß um 0,75 v. H. auf 141,25, während Rheinstahl 0,40 v. H. gewannen. Von Kaliaktien notierten Salzdetfurth nach Pause mit 163 (162). Maschinenaktien waren durchweg leicht angeboten und gaben bis 0,50 v. H. nach, Daimler Motoren aber gut behauptet mit 143 (142,75). Elek­tropapiere lagen nahezu unverändert. Von Zellstoff- werten ermäßigten sich Waldhof auf 161,75 (162,50). Etwas Nachfrage fanden Reichsbank zu 215,75 (215).

Am SRentenmarf t wurden Kommunal-Um­schuldung mit 94,70 gefragt, Altbesitzanleihe unv. 127,25. Im übrigen war das Geschäft auch hier sehr klein.

Auch in der zweiten Börsenstunde herrschte am Aktienmarkt weitestgehende Geschäftsstille, so daß Zweitnotierungen kaum erfolgten. IG. Farben ermäßigten sich bis auf 166.40 nach 166,50 und anfangs 167, wogegen von Maschinenaktien Rhein­metall auf 158,50 nach 156,25 erhöht waren. Die erst später notierten Werte lagen überwiegend 0,25

Haupt mehr Nahrung zugeführt werden. Natürlich richtet sich die Menge der Nahrung noch nach dem Körpergewicht bzw. der Körperober- fläche. Das Kind hat eine zwei- bis dreimal größere Oberfläche pro Kilogramm Körpergewicht als der Erwachsene und braucht daher auch bei Öer Körpertemperatur zwei- dis dreimal mehr ung für die Einheit des Gewichts. Mengen­mäßig soll die dem Körper zuträgliche Nahrung aus Vs tierischen und V.3 pflanzlichen Nahrungs­mitteln bestehen, die mit einem Sicherheitsfaktor versehen, 1400 Kal. pro Quadratmeter Kärperober- fläche liefern sollen. Der Bedarf der Frau an Nah­rung ist etwas geringer als der des Mannes.

Man hat geglaubt, die Menge der nötigen Nah­rung durch besseres Kauen herabsetzen zu können: Fleischern. Es ist selbstverständlich, daß man die Nahrung durch den Kauakt möglichst zerkleinern und nicht ungekaut hinabschlingen soll, denn wozu sind sonst Zähne und Kaumuskeln da, aber das übertriebene Kauen hat sich als unnötig und zeit­raubend, dagegen eine sorgfältige Pflege der Zähne als sehr notwendig erroiefen.

Der im Hunger, also ohne Zufuhr von Nah­rung sich fortsetzende Stoffwechsel wird als Grund­umsatz bezeichnet, er beträgt etroa zwei Drittel des gewöhnlichen und beruht zunächst auf Vorratswirt­wirtschaft; erst wenn die Vorräte aufgebraucht sind, werden die Organe selbst angegriffen, aber die lebenswichtigsten zuletzt.

Es handelt sich nunmehr darum, die qualitativ richtig zusammengesetzte und quantitativ ausreichende Nahrung dem Menschen so zusammenzustellen und darzubieten, daß der Appetit angeregt und das Essen doch preiswert ist, daß es also eine Lust und nicht eine La st zu essen ist.

waren 1 v. H. höher gesucht mit 155. IG. Farben lagen mit 167 bis 167,25 voll behauptet, ebenso

kamen Montanwerte unoeräAert zur Notiz; Bu- . Vl3 AU |lulun

m ' i^5nnemr-c.n Poc^ 125/50, Absatz, im übrigen war das Geschäft normal und

Rhelnstahl 156,40. Mäßige Schwankungen zeigten die Preise unverändert.

Gesfurel mit 155,50 (155), Conti Gummi mit 190,50

Gritzner Maschinen

................. S'/r 176,75

Hoesch Eisen............... 3% 126,13

Philivv Holzmann........... 8 153,25

Ilse Bergbau................ -

Ulfe Genüsse................ 6 142

Kali Aschersleben ............ 4 _

Klöcknerwerie ............ 41/ 138 25

Kurswerte und Chemische Fabrik 7

Lahmeyer.................. q

Mainkraft ' 4

Mannesmann........... " ior or

Mansselder Bergbau......... 7 2 _

Metallgelellschast............. g 153,5

O

12 234,25 6

6 156,13 6 132,65

Oie Höchstpreise für Stroh in Hesten.

Fwd. Der Reichsstatthalter in Hessen Lan­desregierung macht bekannt, daß die Anordnung über die Festsetzung von Höchstpreisen für Rauh- futter vom 9. 4. 37 hinsichtlich der dort geregelten Preise für Roggen-, Weizenstroh und Gerste-, Ha­ferstroh für den Monat August 1937 in Kraft ge­setzt ist. Diese Anordnung tritt mit Wirkung vom 18. 8. 37 in Kraft.

preise der Flachsernte 1937.

Fwd. Auf Grund eines Abkommens zwischen dem Sonderbeauftragten für die Erzeugung, den Absatz und die Verwertung von Gespinstflanzen und dem Leiter der Fachuntergruppe Bastfaseraufbereitung, mit Genehmigung des Reichskommissars für die

20 August

'amiidii'.Voiierunr | Brie,

Sdilui'i/ Stblubk ®-G) UU" Mittag,

ohne Samen

mit Samen

Qualität

I

7,50 RM.

6,75 RM.

II

7,

6,25

III

6,50

5,75

IV

6,

5,25

V

5- ,,

4,25

et

VI

3,50 ,,

2,75

Frankfurt a. M.

Berlin

Schluß- kurs

Schlutzk. Abend börie

Schluß- turs

Schluß! Mittag börie

Darum

19 8

20 8

19 8

20 8

6% Deutsche Reichsanlethe v. 1927

101,75

101,75

101,75

101,65

4% Deutsche Reichsanl. von 1934 *Vi% Deutsche Relchsschatzanwei. jungen Don 1935

99

99

99

99

99,4

*Vi% Deulsche Reichsschahanwei- hingen Don 1935, II. Holge ...

99,4

99,4

99,4

*¥1% Deutsche Reichsichatzanwet- jungen Don 1936, III. Folge ..

6Vi% Donna Anleihe Don 1980 .. <¥i% Höllische Volksstaat Don 1929 4¥i% Deutsche Reichspostschatz Don

99

99

99

99

105

105

105

105

100,25

100,25

100,25

1931 I..............

100,5

100,5

100,6

<¥i% Deutsche ReichSbahnschay

Don 1936 I..............

99,75

127,25

99,75

127,25

99,75

127,5

99,75

127,5

ReichSanIeihe-Altbesitz..........

Oberhessen ProDinz-Anleihe mit

Auslos.-Rechten.............

136,75

136,75

99,5

*Vt% Hess. LandeSbk. Darmstadl Goldpse. R. 12............

99,5

6y«% Hess. LandeS-Hyp.-Bank Liyu. Goldpfc. ............

101,5

101 25

*Vi% Preub. LandeSpfdbr.-Anst.

Goldpfc. R. 19..............

99,5

99,5

98,75

4Vt% Vreutz. Gold-Komm. R. 20

Darmstädter Komm.-Lan- deSbaukR. 6 ...............

98,75

98,5

98,5

Deutsche Komm.-Sammel-Anleihe

Auslos.-Rechte 1..............

134,4

99,75

134.4

99,75

134,25

99,75

*Vi% Franks. Hyp. Goldpse. R. 15 *¥i% Franks. Hyp. Gold-Komm.

99,75

Obi. 2 3.............

98,75

98,75

6'/i% Franks. Hyp. Liauidatton

Goldpse..............

101,65

101,6

6H% Rheinische Hyp. Liauidatton

Goldpse...................

102

111,1

101,75

111,1

101,75

101,75

Steuergutschein-BerrechnungSkurs

8L@. für Verkehrswesen .... 6 y, Hamburg-Südam. Dampfschiff. O Hamburg-Amerika Paket...... 0

128

127,25

127,9

127,9

46,25

46

89,5

89,5

89,5

88,5

Norddeutscher Lloyd..........O

94,5

94,25

94,5

93

Deutsche Reichsbahn Vorz.-Wt. 7

127 65

127,65

127-65

127,65

Retchkbank................. 12

215

215,75

215

215

Berliner Handelsgesellschaft . 6%

135,5

118,5

135,25

Commerz- und Prioat-Bank ... 5

118,13

117,9

118

Deutsche Diskonto............ 5

125

125,25

125

125,25

Dresdner Bank..............4

105

105

105

105

>9 August

20 August

Hiniiidii'

tviierun. Br->

Am 11 di ste"

Aviieruna Bnei

Buenos Aires.............

Brüssel...................

Rio de Janeiro............

Polen....................

Kopenhagen...............

Danzig.................

London ............. ....

HelsingforS................

Part«....................

Holland..................

Italien...................

0,750 41,94

0,161

47,00

55,45

47,00

12.42

5,495

9,341

137,30

13,09

0,754 42,02 1,163 47,10

55 57 47,10 12,45

5,505 9,359

137,58 13,11

0,749 41,92

0,160 47,00

55,41

47,00 12,41

5.49 9,341

137.26 13,09

0,753 42,00

0,162 47,10 55,53

47,10 12,44

5,50 9,359

137,54 13,11

19 August

Amtlich/-j/utieruiio

iMpr

Bni"

Japan.................

0,722

0,724

Jugoslawien .............

-,.694

Oslo ..............

62,42

62,54

Wien....................

48.95

Lissabon..................

11.28

Stockholm ...............

64.04

Schweiz.............

57 J 2

57^24

Spanien.................

Prag ...................

Budapest.................

Neuyork..................

2,489

2,493