rund 8000 Sitzplätzen. Hier wird die Schau „G e»
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sundes Landvolk" und der Dorfbadeanstalt reges Interesse wachrufen. Was auf der Theresien- wiese in wenigen Wochen bisher geleistet wurde, grenzt ans Unglaubliche. Bauleitung und Handwerk standen vor einer Riesenaufgabe, die sie bis
Dinge für die Hauswirtschaft, Regeln für Körperpflege, Volksernährung, Gesundheitsschutz usw. Das Hilsswerk Mutter und Kind zeigt die Organisation der Mütterberatung, Mütterbetreuung und Müttererholung, die Bekämpfung der Säuglingssterblichkeit, Kindergärten und Kinderlandoerschickung. Die Reichsfachschaft deutscher Hebammen zeigt, wie die Hebammen an den Geburten im Deutschen Reich von 1933 bis 1936 beteiligt gewesen sind. Eine Reihe von Photos macht mit der verschiedenartigen Tätigkeit der Hebammen bekannt. Schließlich sehen wir, wie die Lebensmittelüberwachung den Verbraucher schützt und erhalten Aufklärung über die Beziehungen des Reichsluftschutzbundes, der NS.- Kulturgemeinde und der RSG. „Kraft durch Freude" zur Familie.
Die Ausstellung, die erstmals in Frankfurt gezeigt wird, soll später durch alle Gaue gehen.
Kunst und Wissenschaft.
Rudolf Forsters neue Rolle.
heute glänzend meisterten. „Die Ausstellung wird mm festgesetzten Termin vollkommen fertig fern , jo erklärte uns Bauleiter Wille. Wir glauben es ihm, denn es ist die 4. Reichsnährstandsschau, die er gestaltet und die alle bisherigen übertreffen
In Carl Froelichs neuem Film „Die ganz großen Torheite n", der in diesen Tagen auch in Gießen erscheint, spielen Rudolf Forster (unser Bild) und Paula Wessely die Hauptrollen.
Germanenkundliche Reichslagung in Gelsenkirchen.
In Gelsenkirchen fand die 10. G e r m a n e n • kundliche Reichstagung der Vereinigung der Freunde germanischer Vorgeschichte ihren Abschluß. Die Veranstaltung vermittelte mit einer Reihe bedeutsamer Vortrage und aufschlußreicher Studienfahrten zu westfälischen Fundstellen aus ger-
Oie Reichsnährstandsschau in München.
Eine Unterredung mit dem Architekten der vierten Reichsnährstandsausstellung.
Hermann Wille.
Entspannung in der Uederfülle der Ausstellungs- schau. Zu ihren Füßen breiten sich die Zelte für die Pferde, Rinder, Schafe, Schweine und der große Ring mit dem Turnierplatz und den Tribünen mit
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Ausstellung „Die Familie» in Frankfurt.
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bis wir unser Ziel, das idyllische „Tal der zwei Seen (Glendalough)" erreichen.
Hier lag im frühen Mittelalter das berühmte „Kloster der sieben Kirchen", eine Gründung des Einsiedlers St. Kevin. Zahlreiche junge Mönche aus Irlands England und dem Festland ließ der Ruf der Frömmigkeit und der Gelehrsamkeit hier zusammen- stromen, so daß bald eine berühmte Universität in dem abgeschiedenen Tal entstand, von deren Blüte die Ruinen der sieben Kirchen noch heute zeugen. Sie gehören zu den ältesten christlichen Denkmälern Europas. Der Friede des Tales wurde durch räuberische Einfälle der Wikinger und später der Anglo-Rormannen häufig gestört, bis vom 12. Jahrhundert ab die Klosterstadt langsam immer mehr verfiel.
Mitten in dem lieblichen Hügelland von Wicklow, dem „Garten Irlands", liegt Kilmacurragh, einst einer der schönen englischen Herrensitze, heute als Hotel in deutscher Hand, ein durch die Schönheit seines Parkes berühmter und beliebter Ausflugsort. In dem geschützten milden Klima gedeihen subtropische Bäume und Pflanzen in überreicher Fülle und Pracht. Eine fröhliche Kaffeetafel und anschließender Tanz läßt den Abend viel zu schnell hereinbrechen. Im kleineren Kreise erproben wir währenddessen mit mehr oder weniger Geschick die schwere Kunst des G o l f s p i e l e s , das hier in Irland in hoher Blüte steht. Gibt es doch nicht weniger als 24 wundervoll gelegene und gepflegte Plätze mit schönen Klubhäusern rund um Dublin, von denen ich drei der schönsten zu sehen bekomme. Im altehrwürdigen Dublin-Castle lädt am Montag der Verteidigungsminister den Kommandanten und einige Offiziere zum Frühstück, während nachmittags die M i l i t ö r s ch u l e dort
Die vom Reichsausschuß für Volksgesundheits- dienst beim Reichs- und preußischen Ministerium des Innern aus Anlaß des demnächst in Frankfurt am Main stattfindenden Reichstreffens des Bundes der Kinderreichen veranstaltete Ausstellung „D i e^ F a m i l i e" wurde mit einer Feier eröffnet. Stadtrat Dr. Müller begrüßte in Vertretung des Oberbürgermeisters die Ehrengäste. Die Reichsabteilungsleiterin des Reichsmütterdienstes im Deutschen Frauenwerk, Erna Röpke, überbrachte die Grüße der Reichsfrauenführerin Frau Scholtz- Klink. Der Reichsmütterdienst habe in ganz besonderem Maße d a s in die Tat umgesetzt, was der Leitgedanke dieser Ausstellung sei: „Die Förderung der gesunden, deutschen, kinderreichen Familie". Daß Deutschland wieder Kinderland wurde, sei ein Zeichen dafür, daß seine Menschen wieder gesund geworden sind an Leib und Seele. — Der Leiter des Reichsbundes der Kinderreichen, S t Ü w e, erinnerte daran, was die Familie noch vor wenigen Jahren unserem Volk bedeutet habe; mit Staunen stehe man draußen trotz allen Hasses einer neuen Zunahme des deutschen Nachwuchses wie einem Rätsel gegenüber und müsse erkennen, daß unser Lebenswille wieder auf dem Plane sei. Der Führer habe der deutschen Familie wieder den ihr gebührenden Platz im Volke geschaffen.
Dann eröffnete Ministerialdirektor Dr. (Bütt als Leiter des Reichsausschusses für Dolksgesund- heitsdienst die Ausstellung. Wenn in Frankfurt demnächst der „Tag des deutschen Handwerks" und eine Kundgebung des Reichsbundes der Kinderreichen stattsänden, so sei die Ausstellung „Die Familie" der rechte Auftakt für diese Tagungen. Seien doch gerade die Handwerkerfamilien von jeher bevölkerungspolitisch ein besonders wichtiger Bestandteil unseres Volkes, auch zu allen Zeiten Träger wertvoller Erbeigenschaften gewesen. Der nattonalsozialistische Staat habe sich zur Familie bekannt und dies in zahlreichen Gesetzen und Verordnungen zum Ausdruck gebracht.
Unter ..Familie" fei immer die „kinderreiche Familie" zu verstehen, denn sie fei die natürliche Form und im wahren Sinne des Wortes die Ur- und Keimzelle des Staates. In Zukunft müsse die Familie wieder in den Mittelpunkt unserer Staats-. Finanz- und Wirtschaftspolitik gestellt werden. Rur wenn die Familie wieder die unentbehrliche Erziehungsstätte unserer Kinder werde, nur wenn wir zurückkehren zu Rassebewußtsein und Fami- lienstolz, nur wenn wir uns wieder mit Heimat und Boden, mit Volk und Vaterland verbunden fühlten, werde es möglich fein, die Seele unserer Kinder für die Gedanken der Erb- und Rassenpflege wie der Familienpflege zu gewinnen.
und Aufstieg.
Nicht minder symbolischen Ausdruck für die Größe und Bedeutung des Reichsnährstandes vermittelt der Ehrenhof, an den sich die große Prachtstraße von 45 Meter Breite und fast 1000 Meter Länge anschließt. Zu beiden Seiten der Prachtstraße, an der in gleichfalls bewußt großzügiger Gestaltung die Häuser der Landtechnik, der Düngung, der Pflanzenzucht, der vielgestaltigen Sonderschau „Deutsches Bauerntum", „Bayerische Bauern gestalten deutsches Volksschicksal", „Landarbeiter", „Kampf dem Verderb", „Marktordnung" und die Weinkosthalle liegen, werden in Kürze die Fahnen der Bewegung wehen. Westlich der Ehrenhalle befindet sich die große Lehrschau „Der Bauernhof in der E r z e u g u n g s s ch l a ch t". Die Gebäude dieses Erbhofs wurden in Steinbauweise ausgeführt: sie sollen ein Jahr lang für Schulungszwecke innerhalb der Landesbauernschaft Bayern stehen bleiben. Schon jetzt prangt üppiges Grün auf der Freilandschau, die mit besonderer Sorgfalt aufgebaut wurde. Man hat diese Form der Ausstellung gewählt, um dem Besucher die Pflanzen echt und lebenswahr zu zeigen und ihm einen lebendigen Eindruck zu vermitteln. Dort sind alle vom Reichsnährstand zur Anerkennung und damit zum Vertrieb als Saatgut zugelassenen Sorten von Roggen, Weizen, Gerste, Hafer, Kartoffeln, Flachs, Hanf, Lupinen, Mais, Feldhülsenfrüchten, Raps, Rübsen, Soja, Klee und Gräsern sowie Gemüse zu finden, die nach Fruchtarten geordnet in kleinen Parzellen nebeneinander ausgepflanzt wurden. Hier wie dort haben wir es mit einer Lehrschau zu tun, die in ihrer Art einzigartig und einmalig ist. Auf dem Gelände sind die Industrien mit den Maschinen und Werkzeugen für die Landwirtschaft l.ereils vollzählig zur Stelle. Eine besonders glückliche Idee war es, die Bavaria mit ihren Grünanlagen in die Ausstellung einzubeziehen: sie gibt einen wundervollen Rahmen ab und wirkt wie eine
Ein gerechter Lastenausgleich für kinderreiche Familien in unserer Lohn-, Steuer- und Ge- haltspolittk müsse den Eltern wieder die Möglichkeit geben, zahlreiche Kinder zu haben und zu erziehen, nur dann werde die Zukunft unseres Volkes gesichert sein.
Sin Rundgang.
An der Ausstellung haben mitgewirkt: das Deutsche Frauenwerk, NSG. „Kraft durch Freude", NS.-Kulturgemeinde, NS.-Volkswohlfahrt, Reichsbund der Kinderreichen, Reichsfachschaft deutscher Hebammen, Reichsgesundheitsamt, Reichsluftschutzbund, Reichsnährstand und das Städtische Gesundheitsamt Frankfurt. Die Ausstellung ist als reine Kultur sch au aufgezogen und bemüht sich, durch knappe aber lebensnahe Gestaltung des Anschauungsstoffes an die Dinge heranzugehen, die dem Wohl und Schutz der gesunden Vollfamilie dienen.
„Die Zukunft des deutschen Volkes kann als gesichert angesehen werden, wenn das deutsche Volk für alle Zeiten über eine ausreichende Zahl erb- gesunder, kinderreicher Familien verfügt." Dieser Leitgedanke zieht durch die ganze Ausstellung. Zahlreiche Bilder und Tafeln veranschaulichen dem Besucher die Bevölkerungsbewegung: sie zeigen, wie in den letzten Jahrzehnten die Zahl der Geburten in Deutschland immer mehr herabgesunken ist und wie der Wille zum Kind erst langsam wieder durch nattonalsozialistische Aufbauarbeit ge
sand auf der Reede von Spithead unter Beteiligung von 16 ausländischen Seemächten die britische Kränungs^Flottenschau statt, an der über W) S*Hfseinbetten^teiInlabmen. Die königliche Familie suhr an Bord der Konigsjachl „Victoria and Albert" die lange Reihe der Schisse die über die Toppen geflaggt, hatten, °b-Hier lieht man links das Panzerjchijj .Admiral Gras Ex-«" während der FloUenschau, rechts Konrg Georg bet der Begrüßung von Seeosftzteren an Bord der königlichen Jacht.
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ZdR. Noch ist die 4. Reichsnährstands-Ausstellung in München nicht völlig fertiggestellt und doch bietet sie schon ein imposantes Bild deutscher Kunst- schöpfung. Wir haben dem Gestalter der 4. Reichsnährstandsschau, Architekt Hermann Wille (Berlin) auf der Theresienwiese einen kurzen Besuch abgestattet. Was wir während der Führung sahen und erfuhren, hat uns mit Staunen und Begeisterung erfüllt. Zu beiden Seiten der großen Pracht- straßen auf dem 37 Hektar umfassenden Ausstel- lungsgelänbe erheben sich gewaltige Holzbauten von riesigen Ausmaßen, die schon rein äußerlich in klarer Aufteilung und Gliederung Bedeutung und Aufgaben des deutschen Landvolks zum Ausdruck bringen. Schlicht und geradlinig streben die Hallen aus edlem deutschen Naturholz in die Höhe; leuchtend heben sie sich ab von den sattgrünen Neuanlagen auf der Theresienwiese, die in wenigen Wochen einer Ausstellungsstadt gleichen wird, wie sie die Welt in dieser Art noch nicht sah.
Der neue Baustil erstand aus der klaren Erkenntnis, daß im Einfachsten immer der kürzeste und beste Weg gefunden wird. Nicht der Techniker und Handwerker allein sollen dabei zu Wort kommen, sondern auch der künstlerisch gestaltende Architekt. Willes Grundsatz ist es, durch Werkstoff und Technik, vereint mit schöner und schlichter Formen- gebung, unter Vermeidung alles Ueberflüssigen größte Wirkung zu erzielen. Hier ergab sich das Holz als Baustoff schon aus der Notwendig- feit, in allerkürzester Zeit brauchbare Ausstellungsräume für eine kurze Dauer zu schaffen, die allen Winden und Wettern sowie einem Riesenandrang trotzen. Gerade in Bayern hat man auf Ausstellungen immer wieder versucht, alles auf „oberbayerisch" zu gestalten. Hier handelt es sich aber nicht um eine oberbayerische ober bayerische Landesausstellung, sondern um eine Reichsnährstandsschau, die getreu ihrem inneren Wesen auch nach außen den Totalitätsgedanken aufzuzeigen hat, ohne sich dabei in ländlich verschiedene Besonderheiten zu verlieren. Nach München kommen die Bauern des ganzen Reiches. Nirgends sehen wir bei den Bauten gequälte oder gar gesuchte Formen, sondern eindringlich klaren Stil von reiner und natürlicher Zimmermannstechnik, mag es sich um die Ehrenhalle, um den Vorführring, um den Turnierplatz ober um eines der Häuser ber Lanbtechnik, der Lehrschau „Gesunbes Landvolk", ber Tierschau ober auch um bas Haus ber Pflanzenzucht unb der Landmaschinenschau handeln. ,
Am meisten fesselt uns die Ehrenhalle im Ausmaß von 45 mal 35 Meter und einer Hohe von 8,5 Meter, ihre Wände erstrahlen in geschaltem Kiefernholz, auf dem die reichhaltige Struktur leuchtend hervorttitt. Die Größe der Ehrenhalle, tn der die feierliche Eröffnung stattfindet, wird durch die Vermeidung von unnötigem Schmuck noch gesteigert. Dafür kommt die wundervolle Maserung des Kie- fernsperrbalzes als Erzeugnis des deutschen Waldes
85 Kadetten bewirtet und ihnen anschließend die Sehenswürdigkeiten Dublins und ihr draußen gelegenes Schulgelände zeigt. Ein Herrenabend in der Offiziers- und Oberfeldwebelmesse bringt angeregten Meinungsaustausch mit etwa 50 Herren der deutschen Kolonie, von dem sie in fröhlichster Stimmung um Mitternacht „viel zu früh" in die munter tanzenden Boote verfrachtet werden unter dem Motto „Eine Seefahrt, die ist lustig!"
Zwischen all diesen Veranstaltungen bietet sich dem einzelnen Gelegenheit, mit den neu erworbenen deutschen und irischen Freunden die Sehenswürdigkeiten der Halbmillionenstadt Dublin kennenzulernen. Zahlreiche Brücken überqueren den Lif- sey-Fluß. Außer der berühmten alten Universität, den ehrwürdigen Kathedralen und dem Schloß bietet die alte Stadt wenig Sehenswertes, bis auf den wundewollen, großzügig angelegten Phönix- park, wo viel zahmes Getier ein paradiesisches Leben führt, wo man reiten und herrliche Spaziergänge machen kann. Apropos reiten! Beinah hätte ich den berühmten irischen Hunter, eine ausgezeichnete Züchtung aus englisch-arabischem Blut und irischem Landpferd, vergessen, dessen Qualitäten man erst zu schätzen weiß, wenn man auf dem grobknochigen Gaul mit der starken Vorhand und dem eigenartig klobigen Schädel auf meist schlankem Hals im Sattel sitzt oder gar das Glück hat, an einer Fuchs- ober Parforcejagd hinter der Meute teilzunehmen. Unvergeßlich bas bunte Bild des point-ä-point-race, die roten Fräcke ber Herren unb ber leuchtenbe Reitbreß ber Damen auf bem dunkelgrünen Hintergrund, deren reiterliche Leistungen uns alle Hochachtung abnötigen. Das ist ein Stück Irland, wie es wirklich ist.
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unb vorbildlicher beutscher Simmcrmannsarbelt um so besser zur Geltung. Es ist kein Fall bekannt, bei dem für eine Ausstellung dieser Art so billiger und ausschließlich einheimischer Baustoff bisher in Deutschlcmd verwendet wurde. In der inneren Aufteilung wurde darauf Rücksicht genommen, daß täglich mehr als hunderttausend Besucher durch die Halle wandern. Dom Mittelfeld der Ehrenhalle grüßt das Hoheitszeicken mit den Symbolen des Reichsnährstandes; rechts und links davon leuchten die Odalsrunen. An den Wänden künden Aussprüche des Führers, des Ministerpräsidenten Göring, des Reichsführers SS. Himmler und des Reichsbauernführers Darre vom deutschen Bauerntum im Dritten Reich, von Blut und Boden, von Rasse und Gesittung, vom Dierjahresplan und von Leistung
weckt wurde. Die Abteilung Sippenkunde unb , Sippenpflege unterrichtet über die Anlegung von Sippentafeln und Familienchroniken. Hier ist eine Reihe von Sippentafeln aufgestellt, barunter die von Luther, Liszt, Richard Wagner, Chamberlain, Goethe u. a. Die nächste Ausstellungsgruppe ist der Erb- und Rassenpflege gewidmet. Hier sehen wir die einschlägigen Gesetze gemein- verständlich dargestellt. Ein besonderer Raum ist den Aufgaben und Zielen des Reichsbundes der Kinderreichen gewidmet, lieber eine Buchaus st ellung mit bem einschlägigen Schrifttum kommen wir zu einer Abteilung die bem Siedlungsgebanken gewidmet ist.
Mehrere Abteilungen enthalten Muster für Kinderzimmer, raumsparendes Spielzeug, praktische
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