Ausgabe 
20.11.1937
 
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Eine Offenbarung für jeden Tierfreund!

Tiere mit Gefühl und verstand

Eine allgememvernändiicke Darstellung öei F orschungsergebnisse üb. das Seelen­leben der Tiere mit vrattncken Beriuchsanleitungen vonDr. Werner Fischet Leiter der iyorschungsstelle für Tierseelenkunde am Westfälischen Zoologischen Garten zu Münster - 140 Seiten mit 100 Abbildungen, in Leinen gebunden 'JtiOL 3.60.

In tebei Gießener Buckband'ung erbältlich

Hugo Nevmühlev Oevlag Nevtt«-Llchtevfelde

sehen, well.es nicht anders ging. Man mußte sich das Abzubildende innerlich erarbeiten und zu eigen machen. Die Augen wurden empfindlicher, sie sahen mehr, sie erfaßten die Grundlinien der Gestaltung späterhin mit dem ersten Eindruck. Und sie sahen im Leben mehr als andere, sie prägten sich das Bild des Landes intensiver ein. Sie tranken das Land und das Volk, sie gaben wahrhaftes Leben wieder und halfen es bewahren.

Und dann: wer seinen Fehler bekennt, muß Mut haben. Einen Mut, der Charakter voraussetzt. Der Charakter wird schwach, verzogen und bequem, lernt man es nie, sich gu seinen Fehlern zu beken­nen. Fehler werden stets begangen werden, solange es Menschen gibt. Dies nicht anerkennen, sie nicht erkennen und bekennen wollen, ist eine Feigheit. Bei den kleinsten, unscheinbarsten Dingen fängt es an, bei großen und wichtigen Dingen hört es auf.

Ein verbogener und verlogener Charakter hat sich noch stets gerächt: an den anderen und an dem, der ihn sein eigen nannte.

Wir radierten nicht mehr, wir machten es richtig, und wenn man sich in anderen Stunden verrech­nete, radierte man nicht, sondern strich und schrieb neu. Auch so kann ein Heft sauber aussehen, äußer- lich und innerlich. Besser hundert Striche als eine Rasur.

Das war die Lehre eines kleinen jungen Zeichen­lehrers. Und ob er auch nicht mehr unter den Le­benden weilt irgendwo im Westen deckt ihn der Rasen fremder Erde, seine Lehre lebt fort. Auf keinem der vielen Schreibtische derer, die durch seine Schule gingen, ist ein Radiergummi oder ein Federmesser zu sehen. Sie brauchen ihn nicht, sie stehen über seiner kleinen Hilfe, jenseits von Furcht und Schwäche.

SJL-fport

Leichtathletik-Europameisterschaften 1938.

12 Nationen haben bereits zugesagt

Der französische Leichtachletikoerband hat an 27 Länder eine Umfrage bezüglich ihrer Teilnahme an den Leichtathletik-Europameisterschaften 1938 in Paris gerichtet. Darauf haben schon jetzt folgende elf Nationen bejahend geantwortet: Deutschland, Oesterreick, Belgien, Estland, Finnland, England, Italien, Lettland, Polen, Schweiz und Jugoslawien. Zusammen mit dem Veranstalter, Frankreich, stehen also schon jetzt zwölf Nationen als Teilnehmer die­ser Titelkämpfe, die vom 3. bis 5. September an der Seine durchgeführt werden, fest. Der Dorberei­tungsausschuß gibt bekannt, daß folgende Wettbe­werbe zum Austraa kommen:

100, 200, 400, 800, 1500, 5000, 10 000 Meter, HO Meter Hürden, 400 Meter Hürden, 3000 Meter Hindernis, Hochfprung, Weitsprung, Stabhochsprung, Dreisprung, Kugelstoßen, Diskuswerfen. Speerwer­fen, Hammerwerfen, 4><100-Meter- und 4X400-

Meter-Staffel, x Marathonlauf, 50-Kilometer-Gehen und Zehnkampf. Die endgültige Programmeintei­lung soll auf einer Sitzung am 15. und 16. Januar in Paris oorgenommen werden.

Ben Foord

boxt nur gegen Max Schmeling.

Den Veranstaltern des Hamburger Schmeling- Kampftages ist es nach langen Verhandlungen in London gelungen, den Südafrikaner Ben Foord von feinen englischen Verträgen zu befreien, wo­nach er noch in diesem Jahre gegen den Neusee­länder Maurice Strickland antreten sollte. Ben Foord wird also bis zum 30. Januar keinen Geg­ner mehr annehmen. Bereits jetzt befindet er sich im Training für den schwersten Kampf seiner boxe­rischen Laufbahn. Wie Walter Neusel, soll er sich ebenfalls am 10. Dezember in der Hamburger Han­seatenhalle anläßlich des Amateurbox-Länderkamp­fes Deutschland Irland den Boxsportfreunden der Hansestadt im Ring vorstellen.

Vorentscheidung in der Vezirksklaffe Gießen.

Wetzlar 1900 Lollar Steindorf Burg Steinberg Sinn Bissenberg Butzbach Nauheim.

Das Hauptinteresse beansprucht das Zusammen­treffen der beiden bis jetzt ungeschlagenen Tabellen­ersten, wobei Wetzlar infolge des Platzvorteils die besseren Aussichten hat.

Nach der guten Leistung gegen den Tabellenfüh­rer sollte es dem Sportverein Lollar diesmal mög­lich sein, gegen den Tabellenletzten Steindorf zum ersten Sieg zu kommen.

Steinberg steht in Burg zwar vor einer schweren Aufgabe, nachdem die Mannschaft aber den Kon­takt wieder gefunden hat, ist es nicht ausgeschlos­sen, daß ein Erfolg zustande kommt.

Bissenberg hat auf Grund der Vorkommnisse beim Spiel gegen Wetzlar Platzsperre erhalten. Es muß deshalb das Spiel auf des Gegners Platz austra­gen.

Naunheim erhielt dieselbe Strafe wegen unsport­lichem Verhalten seiner Zuschauer. Butzbach hat dadurch den Vorteil, den Gegner zu empfangen, anstatt ihn aufsuchen zu müssen.

Wetzlar 1900.

Kampf der Ungeschlagenen! Zu dieser Bezeich­nung hat sich das Zusammentreffen des Sportoer- eins Wetzlar mit der Spieloereinigung 1900 nun­

mehr entwickelt, nachdem beide Mannschaften in der diesjährigen Verbandsrunde bis jetzt ohne Nieder­lage geblieben sind. Ein Ereignis, wie es schon lange nicht mehr zu verzeichnen war! Lebhafte De­batten über den Ausgang find an der Tagesord­nung, wobei die Vergleiche über die Resultate, die die beiden Mannschaften mit den anderen Ver­einen der Vezirksklaffe bisher erzielt haben, als Grundlage nicht fehlen. Besonders die Mann­schaften werden am lebhaftesten erörtert.

Wetzlar meldet: Gunya; Krickau, Zielberg: Hahn, Diddlapp, Blech I; Zambedri, Zehner, Thimm, Reuter, Blech II.

190 0 macht namhaft: Rahn: Pankok (2/116), Lippert (2/116);. Mank, Sack (A.-R. 9), Lehrmund; Schellhaas, Bergmann (A.-R. 9), Zeiler, Lobsack, Heuser.

Wie man sieht, die zur Zeit bestmöglichsten Ver­tretungen auf jeder Seite, deren Vorzüge und Stärke verschieden gelagert sind. Die stabile Hin­termannschaft der Wetzlarer steht hinter der der Gießener wohl etwas zurück, während der Sturm der Platzbesitzer in bezug auf Geschlossenheit der Fünferreihe der Blauweißen einiges voraus hat. Zusammenfassend beurteilt ist das Können an und für sich gleichbleibend verteilt. Ob sich nun das mehr aufs kämpferische abgestellte Handeln der Wetzlarer oder das auf spielerische Zusammenarbeit aufge­baute Spiel der Gießener durchsetzen wird, bleibt abzuwarten.

Lollar I Sfeinborf I.

Mit Steindorf empfängt die erste Mannschaft des Sportvereins Lollar den zweiten Neuling in der diesjährigen Bezirksklasse. Die Gäste, denen bis jetzt ebenfalls noch kein Sieg gelang, verloren ihre Spiele, außer gegen Wetzlar, immer knapp. Es wäre verkehrt, wenn man von feiten der Lollarer die Steindorfer, die in ihrer Spielweife hier noch nicht bekannt sind, unterschätzen wollte. Die Lollarer haben keine Veranlassung, das Spiel auf die leichte Schulter zu nehmen; zumal es um die Punkte noch sehr dürftig bestellt ist. Leider müssen die Platz­besitzer auf ihren bewährten rechten Verteidiger verzichten, der infolae einer Knieverletzung aus­setzen muß. Die in Der Aufstellung: Geißler, Ad. Klinkel, Naumann, Klein, Ziegler, Sommer, Krei­

ling, Löhr, Gabriel, Gerlach, Schilling antretende Platzelf wird sich die Gelegenheit diesmal nicht ent- aehen lassen, um auf heimischem Gelände das Spiel für sich zu entscheiden. Auf Grund der Leistungen, die die Mannschaft in den beiden letzten Spielen zeigte, könnte man Hoffnung zu dieser Annahme haben. Bei den Gästen, die bestrebt sein werden, vom Tabellenende wegzukommen, sind vor allem ihre Verteidigungsmethoden zu berücksichtigen.

1900 1. Jugend VfB. Krofdorf 1. Jugend.

Die 1. Jugend der Spielvereinigung 1900 bestreitet am Sonntag auf eigenem Platze ihr fälliges Ver­bandsspiel gegen die gleiche von Krofdorf. In Krof­dorf konnten die Blau-Weißen ein Unentschieden er­zielen, ob es allerdings am Sonntag zu einem Siege reichen wird, bleibt abzuwarten.

Die Handball-Vegegmngen des Sonntags.

Man kann wohl sagen, daß man diesmal vor allem in der Bezirksklasse einen Schritt weiterkom­men werde, wenn nicht wieder die bereits" zur Selbstverständlichkeit gewordenen Überraschungen eintreten sollten.

Die übrigen Klassen sind noch recht undurchsichtig.

Vezirksklaffe.

VfL. 1860 Marburg Mtv. Gießen Wetzlar-Niedergirmes Lützellinden Münchholzhausen Heuchelheim.

Es ist außerordentlich schwer, in Marburg zu Punkten zu kommen. Das wissen auch die Gießener. Wenn sie deshalb wohlaerüstet und mit dem besten Vorsatz nach Marburg fahren, so ist das nicht wei­ter verwunderlich. Vielleicht gelingt es, den Bann zu brechen. Auch Niedergirmes ist eine Mann­schaft, die zu Hause über sich selbst hinaus wächst. Wenn auch Lützellinden bisher dort noch nicht ver­loren hat, so ist das kein Grund, die Sache auf die leichte Schulter zu nehmen. Heuchelheim kann gewinnen. Münchholzhausen ist in seinen Leistun­gen in der letzten Zeit zurückgegangen.

1. fireisftaffe.

Tv. Holzheim Tv. Grüningen

MSV. Gießen Hausen

Tuspo. Groß-Rechtenbach Tv. Dutenhofen Tv. Katzenfurt Tv. Dornholzhausen.

Das Vorspiel der beiden Lokalrivalen endete Un­entschieden. Diesmal wird es wahrscheinlich etwas anders ausgehen. Denn wir können uns nicht den­ken, daß sich Holzheim auf eigenem Platz abermals einen oder gar beide Punkte abnehmen lassen wird. Hausen hat bei dem ersten Zusammentreffen der beiden Mannschaften hoch verloren. Das Resultat ist zu berichtigen! Ob es gelingt, steht dahin. Einen ausgeglichepenn Kampf sollte es in Groß- Rechtenbach geben. Dagegen wird Katzenfurt keine Mühe haben, gegen Dornholzhausen zu ge­winnen.

2. Kreisklasse.

Tv. Wetzlar SA. I/J. 33

Tv. Ehringshausen Tv. Nauborn

Mtv. Gießen Tv. 1846 Gießen SA.-Standarte 116 Tv. Wißmar SA. 1/116 Tv. Ruttershausen.

Wetzlar wird wohl zu Hause gegen die SA - Mannschaft gewinnen können. In Ehringshau­sen sollte es zu einem Sieg der Gäste kommen. Der Tv. 1846 hat zwar das Vorspiel sicher für sich entscheiden können. Ob das auch diesmal gelingt, steht dahin, weil die Mannschaft mit Ersatz antre­ten muß. Die Standartenmannschaft sollte einen schweren Stand haben. Denn Wißmar hat sich als ein Gegner erwiesen, der zu kämpfen versteht. Auch Ruttershausen hat in Londorf gegen die

Mannschaft 1/116 noch nicht verloren, obwohl die SA.-Männer auf eigenem Platz schwer zu schlagen sind.

Tisch-Tennis der Gp.-Vg. 1900.

Arn morgigen Sonntag empfängt die Tisch-Tennis- Abteilung der Spvg. 1900 Gießen die Tisch-Tennis- Abteilung des Sportvereins 06 Bad-Nauheim zum fälligen Pflichtfpiel um die Gaumeisterschaft. Nach­dem 1900 am vergangenen Samstag gegen Lich hoch mit 9:0 gewonnen hat, konnte Bad-Nauheim am Buß- und Bettag ebenfalls Uhr Pflichtspiel gegen Lich gewinnen. Die Begegnung am Sonntag ist also eine Vorentscheidung. 1900 spielt mit Beil, Reichel, Jung, Oelemann, Schmitidiehl und Günther. Es sollte dem vorjährigen Gaumeister gelingen, das Turnier für sich zu entscheiden.

Nundsunkprogramm

Sonntag, 21. November.

6 Uhr: Hafenkonzert. 8.10: Gymnastik. 8.30: Deut­sche Scholle. 8.45: Orgelmusik. 9: Christliche Morgen­feier. 9.45: Die Totalität unserer Weltanschauung und der Glaube. 10: Fleiß und Kraft, Arbeit und Willen gehören zusammen. Es spricht Obergebiets-

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sichrer Arthur Axmann. 10.30: Ein Jahr. Lieder eines bunten Vogels zur Gitarre. 11.15: Unter dem Weidenbaum. Funkfolge nach einem Märchen. 12: Mittagskonzert. 14: Für unsere Kinder:Kasperle und der Zaubertrank". 14.30: Kammermusik. 15.05: Fußball-Länderkampf Deutschland gegen Schweden, 2. Halbzeit. 16: Nachmittagskonzert. 17 bis 17.10: Musketier Braun. Eine Erzählung. 18: Lied der Einsamen. Eine Funkfolge. 19: Nachrichten. 19.10: Ein deutsches Requiem von Johannes Brahms. 19.40: Sportspiegel des Sonntags. 20:Das Nacht­lager von GraNada". Romantische Oper. 22: Nach­richten, auch aus dem Sendebezirk. 22.15: Sport­bericht. 22.30: Nachtmusik. 24 bis 1: Nachtkonzert.

Hlonlag, 22. November. $

6 Uhr: Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Früh­konzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Musik am Morgen. 10: Schulfunk. 10.30: Hausfrau, hör zu! 11.40: Deutsche Scholle. 12: Schloßkonzert. 13: Nach­richten, auch aus dem Sendebezirk. 13.15: Schloß­konzert. 14: Nachrichten. 14.10: Klingende Palette. 15: Volk und Wirtschaft. 15.15: Für unsere Kinder. 16: Nachmittagskonzert. 18: Zeitgeschehen im Funk. 19: Nachrichten. 19.15: Stuttgart spielt auf. 21.15: Konzert. 22: Nachrichten, auch aus dem Sendebezirk- 22.30: Nachtmusik und Tanz. 24 bis 1: Nachtmusik.

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Nebenerscheinung anderer Er­krankungen (Nierenerkrankung, Arterienverkalkung, Basedow usw.). Die Höhe des Blutdrucks kann nur der Arzt beurteilen.

Blutdrüsen. Eine Reihe von drü­senähnlichen Organen, die keinen Ausführungsgang haben und die abgesonderten Stoffe nur in das Blut ab geb en: Schilddrüse, Nebenniere, ypophyse usw. (s. innere Sekretion!)

Blutegel, Ringelwurm, der an einem Ende seines Körners einen Saugnapf trägt, würbe früher zum Aderlaß verwendet. Auch heute manchmal noch angesetzt. Blutentziehung. Entnahme von Blut. Technik: Aderlaß, Blut­egel. Schröpfköpfe. S. dort.

Blutflecke lasten sich bei Verwen­dung eines Waschmittels aus Stossen meist leicht entfernen. Vorher mit kaltem Master bas Blut etwas herauswaschen.

Blutgruppen. Man unterscheidet 4 Blutgruppen. Jeder Mensch ge­hört einer der 4 B. an. Da sich die Blutgruppen von den Eltern auf die Kinder direkt vererben, kann die Untersuchung der V. in Vaterschaftsprozesten angewandt werden, aber nur zur Ausschlie­ßung der Vaterschaft eines be­stimmten Mannes, nämlich dann, wenn das Kind einer anderen Blutgruppe angehört als die Mutter und der angebliche Va­ter. Niemals kann aber aus der Gleichheit der Blutgruppen der Schluß auf Vaterschaft gezogen werden.

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Vlutreinigung. Abführen schäd­licher Schlacken aus dem Tlut durch Anregung des Stoffwech­sels (Darm- und Nierentätig- reit). Am zweckmäßigsten durch Körperbewegung, Sport, Luft, Gemüse, Obst. Blutreinigungs­mittel find meist Abführmittel und reinigen vor allem ben Darm.