Ausgabe 
20.9.1937
 
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1200md dünner als ein Blatt Papier.

Ein Besuch beim Soldschläger. - Tanzparletts aus Sold.

Mein Besuch beim Goldschläger ist angekündlgt. In der Tasche habe ich einen kleinen Zettel mit der genauen Anschrift. Ein netter älterer Herr emp­fängt mich, es ist der Chef selbst, der, wie ich spater von ihm erfahre, seit 30 Jahren Blattgold schlägt und mich nun in seine erstaunliche Technik ein- weihen will Er gibt mir zunächst ein Stückchen Blattgold in die Hand vorsichtig mit Papier, doch schon im nächsten Augenblick ist es verschwun­den. So sehr ich auch suche, es liegt weder auf dem Tisch, noch ist es auf den Boden gefallen. Der Gold­schläger lacht.

Tscha", sagt er,Blattgold ist 1200mal dünner als ein gewöhnliches Stück Papier, man kann hin­durchsehen, es schimmert dann leicht purpur. Aber sobald man es mit den Fingern anfaßt, verschwin­det es in den Poren. Trotzdem übersteht es Jahr­hunderte, wenn es eine harte Unterlage bekommt und mit Eiweiß festgeklebt wird, wie Ihnen der Goldschnitt an alten Büchern zum Beispiel zeigt. In Neuyork ist der Dachgarten eines bekannten Hotels mit Gold belegt, 300 Quadratmeter goldener Boden. Hiersteht sich ein jeder gut". Allerdings liegt das Gold unter dickem Glas, denn sonst könnte man ja nicht darauf tanzen!"

Vielleicht ist das Glas auch zum Schutze gegen Diebstahl da", meine ich und erfahre, daß dies sicherlich nicht der Fall ist, denn die Goldunterlage sei so dünn, daß ein Dieb, der einen ganzen Abend lang mit emsigen Bemühen das Gold abkratzen würde, sich von dem Erlös der sauren Arbeit kaum einen Anzug kaufen könnte.

Die unerhörte Dünne des Blattgoldes läßt ver­muten, daß zu seiner Herstellung auch höchst mo­derne Maschinen Verwendung finden. Fehlaeschos- sen! Das Blattgold wird heute genau noch so her- aestellt wie vor drei Jahrtausenden bei den alten Aegyptern und Persern, die damit ihre Grabmäler und Tempel tapezierten. Der Goldschläger von heute steht wie sein antiker Kollege vor dem Steinbock und bedient sich derselben Arbeitsweise wie damals.

Wir gehen nun in den eigentlichen Schlagraum. Auf einem Holzpfostengestell ruht ein Granitblock, daneben ein schwerer Eisenhammer. Und nun der Arbeitsvorgang selbst: ein kleiner 7 Zentimeter lan­ger Goldbarren von 24 Karat ist das Ausgangs­material, das zunächst mit etwas Kupfer und Sil­ber auf 22,5 Karat gebracht wird, weil es sonst zu weich ist. Dieses Gold wird zu einem langen Band ausgewalzt, das ungefähr ein Vierzigstel Millimeter dick ist.

*

Der Goldschläger nimmt vor meinen Augen solch ein Band und zerschneidet es in 4 Zentimeter breite Quadrate. Darauf legt er zwischen jedes dieser Quadrate ein zehn Zentimeter breites Quadrat von Papier, immer abwechselnd Papier und Gold. Das Ganze wird nun mit altem vergilbtem Pergament

umfaltet, das ich zunächst für Papier halte. Der Goldschläger aber lächelt wieder und bedeutet mir, daß Papier die Schläge keine zwei Minuten aus­holten würde. Das Pergament wird aus alten Ar­chiven gekauft und stammt gewöhnlich aus dem 16. Jahrhundert.

Nun beginnt das Schlagen. Weniger Kraft als Geschicklichkeit gehört dazu, das Gold zu schlagen, das überdies gegen Witterungseinflüsse sehr emp­findlich ist. Trockenes Wetter macht das Metall spröde, bei feuchtem Wetter klebt es leicht an der Form an. Nach etwa einer halben Stunde sind die vier Zentimeter großen Quadrate auf zehn Zenti­meter gewachsen, worauf sie abermals in kleine Quadrate geschnitten werden. Diesmal kommt zwi­schen je zwei Goldquadrate eines der feinenGold­schlägerhäutchen", die aus den Blinddärmen von Ochsen gewonnen werden. 300 Ochsen müssen ihre Blinddärme hergeben, um die Häute für eine ein­zige Packung Blattgold zu liefern ...

Von neuem wird das Gold mit einem etwas kleineren Hammer zwei Stunden lang geschlagen, und nun ist es so dünn, daß es nicht mehr mit der Hand, sondern mit Holzpinzetten angefaßt wer­den muß. Auch kann man es nun nicht mehr so ohne weiteres schneiden, weil kein Stahlmesser fein und gleichmäßig aenug zugeschliffen werden kann, um solch hohen Anforderungen zu genügen. Der Goldschläger verwendet statt dessen ein Messerchen aus Malakkaholz, das leichter zu schleifen ist als Stahl. Es handelt sich um dasselbe Material, aus dem die Bewohner des Malaiischen Archipels ihre tödlichen Pfeilwaffen verfertigen. Die Goldblätter haben jetzt eine Stärke von nur mehr einhalb- millionstel Zentimeter. Sie kommen nun zwischen Papier und gelangen so zum Versand.

Verwandt wird das Blattgold wie schon ein­gangs erwähnt zu mancherlei Schmuck an kunst­gewerblichen Gegenständen. Fast alle GolÄschrift an Büchern, Bleistiften, in Hüten, auf dem Brief­papier ist von gediegenem Gold, das als Blattgold in das Material gestanzt wurde. Goldbrokat besteht allerdings nicht aus Gold, sondern aus Bronze­fäden, weil Goldfäden viel zu teuer herzustellen sind. Zum Schluß erklärt mir der Goldschläger noch, daß sein Betrieb äußerst sparsam arbeiten muß. Selbst der geringste Abfall werde mit Radiergummi aufradiert und schließlich wieder eingeschmolzen. Trotzdem falle noch viel auf den Fußboden. Auf mein zweifelndes Lächeln versichert er mir, daß kürzlich bei der Auflösung einer Goldschlägerei ein Chemiker den Fußboden gekauft hat, für wenig Geld natürlich. Nach Veraschung des Holzes und Einschmelzung der Asche gewann er noch Gold im Werte von 15 000 Mark aus den scheinbar wertlosen Brettern. Fritz 0. Peil.

großen deutschen Firmen, die eigene Dersuchslabo- ratorien unterhalten, sind in Bad Kreuznach ver­treten. Im Mittelpunkt der Tagung steht als Hauptthema die Anwendung der Physik im prak­tischen Betrieb. Das zweite Hauptthema behandelt die Kernphysik, die Frage der Atomzertrümmerung usw.

Aus aller Well.

Oer Brand der Wiener »Rotunde" noch unaufgeklärt.

Wien, 18. Sept. (DNB.) Die Mauern der R o t u n d e" sind nun vollständig in sich zusam­mengesunken. In dem wirren Durcheinander von Dalken, Mauerwerk und verborgenen Eisenkonstruk­tionen zeigt sich noch immer Glut, es wird wohl noch einige Tage dauern, bis diese ganze Masse völlig ausgebrannt ist. Die Erhebungen nach der Brandursache gehen weiter. Im Mittelpunkt des Interesses steht der Pfeiler 17, an dem das Feuer zuerst bemerkt würde. Es wurde festgestellt, daß die dort befindlichen Ausstellungsgegenstände einer bekannten Wiener Ofenfabrik bereits wegge­schafft waren, und daß der Boden völlig fauber war. Die Gebäudeverwaltung der Rotunde erklärte, daß man an eine Fahrlässigkeit durch unvorsichtiges Hantieren mit einem Zigarettenrest oder dergleichen nur schwer denken könne. Die ganzen riesigen Hal­len des Gebäudes waren von allen Papierabfällen und sonstigen leicht brennbaren Stoffen wie Ver­packungsmaterial usw. vollständig gesäubert. So muß weiterhin in erster Linie an Brandstif - t u n g gedacht werden, zumal ja die drei vorausge­gangenen, aber rechtzeitig entdeckten Brände ein wichtiges Indiz darstellen. Allerdings scheint die Polizei keinerlei Anhaltspunkte für die Täter zu haben. Die in der Nacht noch verhafteten Personen, die sich knapp vor Ausbruch des Feuers in der Nähe der Rotunde aufgehalten und verdächtig gemacht hatten, wurden wieder auf freien Fuß gefetzt. Vierköpfige Familie in den Flammen umgekommen.

In der polnischen Ortschaft Nowa Kresowka bei Wilna brannte ein Wohnhaus nieder. In den Flam­men kam eine vierköpfige Familie ums Leben.

Nach 36 Stunden unversehrt geborgen.

Drei Bergleute, die am Freitagvormittag auf der ZecheKönig Ludwig IV/V" in Recklinghausen durch das Zubruchgehen eines Streben eingeschlos­sen und von der Außenwelt abgeschnitten wur­den, konnten in der Nacht zum Sonntag nach über 36stündiger mühevoller und rastloser Arbeit der Ret­tungsmannschaften unversehrt geborgen werden. Nach der herzlichen Beglückwünschung durch ihre Retter konnten die drei Knappen noch in der Nacht nach Hause zu ihren Familien entlassen werden, nachdem die ärztliche Untersuchung ergeben hatte, daß sie keinerlei Schaden genommen hatten und vollkommen unverletzt und guter Dinge waren. Ein Glück war es, daß bei dem Zubruchgehen des Streben den Eingeschlvsienen ein Raum von etwa drei mal vier Meter geblieben war. Da alle drei ihre Grubenlampen bei sich trugen, hatten sie auch bis auf die letzte Stunde vor der Rettung Licht in ihrem unterirdischen Gefängnis. Flüssige Nahrung und Frischluft war ihnen in ausreichender Menge durch ein Rohr zugeführt worden.

Blutige Meuterei in einem kalifornischen Zuchthaus.

In Folsom (Kalifornien) kam es im Zuchthaus, in dem 2860 Gefangene untergebracht sind, zu einer blutigen Meuterei. Der Direktor empfing, wie es am Sonntag üblich ist, die Sträflinge in feinem Büro, um Beschwerden entgegenzunehmen. Don den 40 wartenden Zuchthäuslern zogen plötzlich sieben lebenslänglich Verurteilte lange Messer, stürzten sich auf den Direktor und die Wärter und forderten die Entwaffnung aller Wärter sowie die Auslieferung der Waffen. Nach der Weigerung des Direktors entspann sich ein blutiger Kampf, der sich im

Gefängnishof fortsetzte, wo die Sträflinge die Tore zu stürmen versuchten. Auf den Befehl des Direk­tors, der sich in der Gewalt der Aufrührer befand, fein Leben nicht zu berücksichtigen, schossen die Wachen von den Gefängnismauern in die los- gelassene rasende Meute. Nach einem halbstündigen Gefecht konnten die Gefangenen wieder unter Kon­trolle gebracht werden. Ein Wärter und zwei Zucht­häusler wurden getötet. Der Direktor erhielt lebensgefährliche Stichwunden in den Unterleib, während sieben Sträflinge schwer veletzt wurden.

Englische Polizeitruppe in Südafrika von Eingeborenen überfallen.

Aus Johannesburg wird gemeldet, daß eine Bande tobender Eingeborener in Vereeniging-Di- ftrift eine Polizeitruppe überfiel. Drei Polizeibeamte wurden dabei getötet und einer

schwer verletzt. Nur unter Anwendung der Schuß­waffe konnte die Truppe den Rückzug zum nächsten Polizeiquartier antreten. Im Verlaufe des Kampfes wurden mehrere Eingeborene verletzt; ihre Zahl ist jedoch nicht bekannt.

Der britische Kriegsminister im Deutschen haus der Weltausstellung.

Der britische Kriegsminister Hoare Belisha stattete in Begleitung seines Staatssekretärs, ferner des stellvertretenden Generaldirektors der Aus­stellung, des stellvertretenden Protokollchefs des französischen Außenministeriums, des belgischen Ge­sandten in Budapest und dessen Gattin dem Deut­schen 5) aus auf der Internationalen Ausstellung in Paris einen Besuch ab. Die Gäste besichtigten ausführlich Halle und Terrasse und äußersten sich sehr anerkennend über die deutsche Abteilung der

Pariser Weltausstellung. Minister Hoare Belisha widmete seine besondere Aufmerksamkeit den aus­gestellten neuen Werkstoffen sowie der Fernseh- Sprech- und Fernkino-Einrichtung der deutschen Reichspost, die er sich beide vorführen ließ.

Ieitschnffen.

Im Zeichen der Katastrophe am Nanga Parbat steht das Septemberheft der Zeitschrift des D. und Oe. AlpenoereinsDer Bergsteiger". (Verlag Bruckmann, München.) Neben ausführlichen Berich­ten über den Verlauf der Kundfahrt enthält das Heft eine kurze Biographie der einzelnen Teilneh­mer. Lebensfrohe Bilder von den ersten Wochen der Expedition und prächtige Ansichten des Himalaja­riesen Nanga Parbat nehmen einen Teil der Kunst- drucktafeln dieses Heftes ein. Darüber hinaus bringt das Heft eine Reihe weiterer Beiträge, von denen die Felsgeher eine ArbeitAuf Welzenbachs Pfa­den" und Berichte über Neufahrten in der Brenta besonders interessieren werden. Dem Heft ist ein Farbbild derGuglia di Brenta" von A. Holzer beigegeben.

Hochschulnachrichten.

Professor Dr. Gustav von Bergmann, Ordi­narius für innere Medizin an der Universität Berlin, wurde zum Ehrenmitglied der Gesell­schaft der Aerzte in Gent ernannt. Prof. v. Berg­mann, der früher in Marburg wirkte und seit elf Jahren als Ordinarius in Berlin lehrt, ist ein Sohn des berühmten Chirurgen Ernst von Bergmann.

Dr. Gustav Jungbauer wurde zum Ordina­rius für deutsche Altertums- und Volkskunde an der deutschen Universität in Prag ernannt. Jung- bauer habilitierte sich 1922 in Prag und wirkt seit 1933 als Direktor des Prager Seminars für deutsche Volkskunde.

Professor Dr. Ernst Braun, Extraordinarius für Psychiatrie und Neurologie an der Universität Kiel, wurde zum Ordinarius für Psychiatrie und Neurologie an der Universität Rostock ernannt.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Die Großwetterlage hat zwar eine Umgestaltung erfahren, aber noch keineswegs eine durchgreifende Aenderung gebracht. Mit der Anfuhr subtropischer Warmluft aus Südosten hat sich der Schwerpunkt der Wirbeltätigkeit zur Ostsee verlagert, was für uns zunächst eine verstärkte Ueberflutung mit käl­terer Meeresluft bedeutet, wobei sich die Nieder­schlagstätigkeit auf Schauer beschränken wird. Dar­über hinaus sind ausgedehnte Niederschläge wahr­scheinlich.

Aussichten für Dienstag: Wechselnd be­wölkt mit einzelnen Niederschlagsschauern, bei leb­haften Winden aus West bis Nord für die Jahres­zeit zu kalt.

Lufttemperaturen am 19. September: mittags 12,6 Grad Celsius, abends 11,5 Grad, am 20. September: morgens 9,5 Grad. Maximum 18,8 Grad, Minimum heute nacht 8,3 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 19. September: abends 14,2 Grad; am 20. September: morgens 11,8 Grad. Niederschläge 5,3 mm. Sonnenscheindauer 3,3 Stunden.

Hauptschriftletter: Dr Friedrich Wilhelm Lange Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Deck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. VIII. 37: 9090. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckeret R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs­preis RM 2,05 einschließlich 25 Pf Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf mehr Einzeloerkaufs­preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der

Illustrierten 5 Pf mehr

Zur Zeit fft Preisliste Nr 3 nnm 1 Juni 1935 gültig.

Frau Marie Weber, geb. Pfeil

im 64. Lebensjahr.

Gießen (Marktstraße 15). den 20. September 1937.

04644

*

Samstag abend entschlief sanft meine liebe Frau, unsere gute Mutter. Schwiegermutter und Großmutter

Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 21. September, nachmittags um 2% Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Karl Weber.

Mahnung.

Die Beiträge für den Wonat August 1937 der­jenigen Arbeitgeber, die von der Kasse Rechnung erhielten, sowie der freiwilligen Mitglieder können noch bis zum 25. September 1937 ohne Kosten be­zahlt werden. Nach Ablauf dieser Frist erfolgt Kostenberechnung evtl. Zwangsbeitreibung.

Für die Arbeitgeber, die die Beiträge selbst nach dem wirklichen Arbeitsverdienst berechnen, gilt die gesetzte Frist bis 25. des Monats nicht. 6105D Allgemeine Ortskrankenkasse

für Stadt und Landkreis Gießen.

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Die beiden Verfasser des vor kurzem er- schienenen Kommentars zum Reichsnatur, schuhgeseh haben hier auf Grund ihrer lang, jährigen Erfahrungen und ihres weitgehen, den Einblicks in dos Werden der neuen Na- lurschutzverordnung, die nun für das ganze Reich gilt, die Verordnung und alle dazu- gehörigen bisher erschienenen Ergänzungs. bestimmungen nach juristtschen, Verwaltung», technischen, wissenschaftlichen und praktischen Gesichtspunkten ausführlich erläutert und geben damit jedem eine gründliche Aufklärung, der mit dem Natur­schutz, mit der Natur überhaupt, sei es beruflich oder als Liebhaber und Naturfreund, in Berührung steht. Nicht nur die amtlichen Stellen, nicht nur Wissenschaftler, Lehrende und Lernende, Tier- und Pflanzenfreunde, nicht nur lkrzieher, Richter und Rechtsanwälte müflen über die Fragen des Naturschutzes unterrichtet fein, sondern auch botanische Vereine, Na­turalien» u. Herbarien-Handlungen und Lehrmittelgeschäste, Präpara- toren, Ausstopfer, Pflanzensamm­ler, Schmuckreisig-Verkäufer, Kranz- bindereien und die mit der Über­wachung der Märkte beauftragten Beamten, Feldhüter, Polizeistellen usw. - Bestellungen durch alle Buchhandlungen. Hugo Bermühler Verlag

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