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Lehr- u. Versuchsanstalt siirdieneWcht W Marburg

e r s u ch s a n

er übergab darauf

die Leitung der Anstalt an Dr. F r e u d e n st e i n.

Wirtschaft

Berlin

Frankfurt a. M.

ML- ^IX börse börse

371

Pflegschaft

19 5 | 20.5

19 5 | 20-5.

99,25

99

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. ZIL

132,13

99,5

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Schluß- kurs

133,25

17,5

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210 131,13 112,75 117,5

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47 17,75 18,13 124,4 210,5 131,25

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99 104,5 99,75

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101,5

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110,85

Handwerksbetriebe in Warenhäusern.

Fwd. Zur Frage der verpachteten Handwerksbe­triebe in Warenhäusern liegt eine wichtige Stellung» nähme des Reichswirtschaftsministeriums vor. Auf ein Schreiben der Zweckvereinigung Warenhäuser und Einheitspreisgeschäfte, Berlin, hat der Reichs­und preußische Wirtschaftsminister mitgeteilt, die Auffassung, daß es Handwerksbetriebe erster und zweiter Klasse gebe, je nachdem, ob sich der Hand­werksbetrieb innerhalb o-der außerhalb eines Wa- renhauses befindet, fei unrichtig. Die Handwerks­gesetzgebung kenne eine solche Unterscheidung nicht. Nachdem durch Verordnung vom 11. Juli 1933 selbständige Handwerksbetriebe aus den Warenhäu­sern herausgenommen worden sind, aber die Ver­pachtung von Handwerksbetrieben an selbständige Handwerker in Warenhäusern möglich geblieben ist, sei auch vom Standpunkte der Einzelhandelsgefetz- gebung damit eine erschöpfende Regelung für die Behandl-ung der bisher von den Warenhäusern ge­führten Handwerksunternehmungen getroffen wor­den. Es gehe deshalb nicht an, daß Handwerker, die Handwerksbetriebe in Warenhäusern gepachtet haben, ungünstiger gestellt werden, als die übrigen Handwerksbetriebe. Diese Auffassung gelte sowohl gegenüber den Innungen und Jnnungsverbänden, als auch gegenüber den Lieferfirmen solcher Hand­werker in Warenhäusern und gegenüber Kranken­kassenverbänden.

gen unverändert. Weitere starke Nachfrage blieb für Dekosama Neubesitz 48,50 (46,75).

Im Freiverkehr zogen Wayß & Freytag 1 v. H. an auf 149,50 bis 151,50, Adlerwerke uno. 113,75 bis 115,75, Ufa 74,50 (74), aber Rastatter Waggon auf den Abschluß 34 (36). Tagesgeld wie­der leicht mit 2,75 (3) v. H.

Abendbörfe: Gut behauptet.

An der Abendbörse war d.as Geschäft nicht beson­ders lebhaft, nur auf Teilgebieten war der Umsatz etwas größer. Die allgemeine Tendenz war gut behauptet. Die Mehrzahl der zur Notiz gekomme­nen Papiere lagen gegen den Mittagsschluh unver­ändert. Etwas fester notierten Moenus Maschinen mit 120,75 (120), MAN mit 128,50 (128), dagegen bröckelten Eßlinger auf 118 (119,40) ob. Montan­werte nahezu unverändert, Verein. Stahl 0,25 o. H. höher mit 121, Mannesmann 129, Buderus 126,50, Rheinstahl 157,13. Chemische Werte ebenfalls be­hauptet, IG.-Farben 164,25, Scheideanstalt 265, Goldschmidt 137, Deutsche Erdöl 152,50. Am Ein­heitsmarkt zogen Stempel weiter an auf 111,50 (110,50), Effektenbank auf 81 (80,50). Von Renten waren Dekosama Neubesitz wieder stark gefragt, mangels Angebots aber ohne Notiz; Taxe 50 (48,50). Kommunal-Umfchuldung bei einigen Umsätzen 94,05 (94). Don Stadtanleihen 4,5proz. Mainz v. 26 nach Pause 97,25 (97,50). Schutzgebietsanleihen notierten uno. 11,35.

Die Bezirksklaffe am kommenden Sonntag.

SB. 05 wehlar 1900 sichen.

Burg Bissenberg.

1900 Gießen fährt am kommenden Sonntag zu ihrem letzten Verbandsspiel nach Wetzlar und wird auf dortigem Platze wohl kaum gewinnen können.

Bissenberg bestreitet ihr vorletztes Spiel in Burg und wird dort keine Punkte erringen. Der Aus­gang des Spieles ist auch ohne Bedeutung für die Plazierung.

Aufstiegspiele zur Bezirksklasse.

Wahenborn-Steinberg Heuchelheim. Niedergirmes Sleinborf.

Die Teutonen werden sich in diesem Spiele auf ihre bewährte Tatik besinnen und den Heuchelhei- mern das Nachsehen geben.

Diesmal wird Steindorf keine Punkte erringen, denn die Niedergirmeser werden die knappe Nieder- läge vom Vorspiel, besonders auf eigenem Platze, wieder wettmachen.

Deutsche Handball-Elf gegen Ungarn.

Nach dem Länderspiel gegen Oesterreich hat der deutsche Handballsport die nächste Kraftprobe gegen Ungarn zu bestehen. Für die Begegnung am 30. Mai in Kassel auf der Hessen-Kampfbahn ist

Kurszettel der Berliner und Iranksurter Börse Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.

Hier abschneiden!

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Anschließend wurde der erste Kurzlehrgang über Zeitgemäße Bienenzucht" eröffnet, zugleich eine Schulungstagung für die aus allen Teilen des Hes­senlandes erschienenen Bienenzüchter. Es sprachen: Landesfachgruppenvorsitzender A ß m a n n (Voll- marshausen) über Organisationsfragen, Kaufmann Grote (Kassessl) über Geschäftsführung, Schrift­leiter R u n k (Nidda) über die Zeitschrift, Professor Rupp (Worms) über Wanderung mit Bienen, Ortsfachgruppenvorsitzender Bodenbender (Gie­ßen) über schwarmlose Völkervermehrung und der Obmann für Zuchtwesen in Kurhessen, Hupfeld (Altenritte) über Königinzucht.

Ein Kameradschaftsabend im schaftshaus beschloß die Tagung.

Nach Besichtigung des prächtig an einem Berg­hang gelegenen Hauses, worin nicht nur die Lehr- unü Geschäftsräume, sondern auch Wohn- und Der- pflegungsräume für die Teilnehmer an den Lehr­gängen vorhanden sind, wurde gemeinsam ein Ein­topfgericht eingenommen.

Am Nachmittag gab Dr. Freuden st ein in dem bis auf den letzten Platz gefüllten großen Hör­saal des Zoologischen Instituts einen Ueberblick über die Geschichte der Anstalt, zeigte, was seither geleistet wurde und was in Zukunft gearbeitet wer­den soll.

Präsident Vetter forderte, als Bedingung zur Erfüllung des Dierjahresplanes, in allen Zweigen der Kleintierzucht höhere Leistungen, nicht nur von denen, die seither schon Vorbildliches leisten, sondern Leistungssteigerungen in allen Betrieben, deren Er­trägnisse noch unter dem Durchschnitt liegen.

Neue Mannschaft für Stuttgart.

Letztes Spiel gegen Manchester City.

Die deutsche Auswahlmannschaft zum letzten Spiel gegen Manchester City am Samstag, 22. Mai, in Stuttgart, wurde auf einigen Posten ge­ändert und wird nun in folgender Aufstellung an­treten:

Jürissen (Rot-Weiß Oberhausen); Janes (For­tuna Düsseldorf), Jansen (SC. Stuttgart); Vernarb (VfR. Schweinfurt), Goldbrunner (Bayern Mün­chen), Schädler (FV. Ulm 94); Malecki (Hannover 96), Heimchen (Pol. Chemnitz), Hänel (BC. Hartha), Rohwedder (Eimsbüttel), Simetsreiter (Bayern München).

Ersatz: Sonnrein (Hanau 93), Bolz (Karlsruher FV.), Förschler (Stuttgarter Kickers).

Frankfurt gegen Mailand.

Nach langer Zeit ist Frankfurt wieder einmal der Schauplatz eines großen internationalen Fußball- ereignifses. Als vor einigen Wochen die Frank- urter Stadtmannschaft in Italien weilte und gegen eine starke Mailänder Vertretung nach großem Spiel 2:4 unterlag, da war es von beiden Seiten der Wunsch, diese Begegnungen zu einer ständigen Einrichtung^ werden zu lassen und sich abwechselnd einmal in Frankfurt, einmal in Mailand zu treffen.

Die Italiener werden mit einer starken Mannschaft den Rückkampf bestreiten, die mehr einer italienischen 8-Vertretung als einer Mailänder Stadtelf gleicht. Voraussichtlich wird man mit folgender Aufstellung zu rechnen haben: Tor: Degani (Ambrosiana Mailand); Verteidiger: Buo­nocore (Ambrosiana), Monza (Lazio Rom); L-'-nfer: Gallen (FC. Turin), Olmi (Brescia), Morselli (Florenz); Stürmer: Frossi (Ambrosiana), Baldi (FC. Turin), Arcari (Livorno), Bonomi (Atlanta), Ferraris (Ambrosiana). Von dieser Mannschaft haben bereits Degani, Olmi, Frossi, Arcari und Ferraris das Vorspiel in Mailand bestritten. Mög­lich, daß auf dem einen oder anderen Posten noch eine Aenderung vorgenommen wird. Der bekannte Stürmer Meazza steht nicht zur Verfügung, da er in der Nationalmannschaft gegen die Tschecho­slowakei in Prag zu spielen hat.

ßen.

Gießen fa tue und Umt erbst 1936. v JBicrtunnel j ich' und dem Wirt e. 1 besorgen. von dem Lrü ständen Wur>u Waren mahn n er von h >ußte bis hi« Juden zu t gegenüber foj atte. Schließ ib forderte V rag von 15 S ich auch bera rückzuzahlen, t )a er schon r- egen Untrem1 iner Gefitt' 1 und zu an P Im Uneinfe | strafe mit M i

und Volksbildung, Universitätskurator Oberpräsi­dent z. D. Dr. h. c. v. Hülsen, den General­inspekteur des Reichsnährstandes und Präsidenten des Reichsoerbandes der deutschen Kleintierzüchter, Vetter, MdR., Vertreter der Reichsfachgruppe Imker und der Landesfachgruppen Kurhessen und Hessen-Nassau. Landesbauernführer S e i d l e r warf dann einen Rückblick auf den langen, schwierigen Weg, der aber durch die kraftvolle Unterstützung der beiden in Betracht kommenden Ministerien, der Lei­tung der Universität, von Stadt und Kreis Mar­burg, der Reichsfachgruppe Imker und der beiden Landessachgruppen zu einem guten Ende geführt

geschriebene Erlaubnis Pflege­kinder annimmt, wird bestraft.

Pflegschaft. Für volljährige Ab­wesende oder solche volljährige Personen, die infolge eines kör­perlichen oder geistigen Gebre­chens (z. B. Taubstumme, Gei­stesschwache) ihre Angelegenhei­ten selbst nicht zu besorgen ver­mögen, kann vom Amtsgericht ein Pfleger bestellt werden. Die­ser hat in dem ihm übertragenen Geschäftsbereich die Stelle eines Vormundes (s. dort). Ein Ee- brechlichkeitspfleger darf nur mit Zustimmung des Gebrechlichen aufgestellt werden, außer es ist eine Verständigung mit diesem nicht möglich. Auf Verlangen des Gebrechlichen muß die Pfleg­schaft wieder aufgehoben werden. Ein Pfleger wird ferner bestellt für minderjährige oder unter Vormundschaft stehende Perso- nonen hinsichtlich solcher Ange­legenheiten, an deren Besor­gung der Inhaber der elterlichen Gewalt oder der Vormund ver­hindert ist; z. V. bei Unterhalts­prozessen eines ehelichen Kindes gegen den Vater, bei Rechtsge­schäften zwischen dem Mündel und dem Vormund. Für ein be­reits erzeugtes, aber noch nicht geborenes Kind (Leibesfrucht) kann in besonderen Angelegen­heiten ein Pfleger bestellt wer­den, z. B. wegen einer Erbschaft, bei Klage gegen den unehelichen Vater auf Sicherstellung des Un­terhalts für die ersten Drei Mo­nate nach der Geburt. Bei An­gelegenheiten, bei denen die Be­teiligten unbekannt sind, kann

ihrer Bestimmung übergeben. , .

der Landesbauernschaft unterstellt.

Landesbauernführer S e i d l e r begrüßte als Ver- freier des Reichsministers für Ernährung und Land­wirtschaft die Erschienenen, insbesondere den Ver­treter des Reichsministers für Wissenschaft, Kunst ......ing, Universitätskurator Oberpräsi-

h. c. v. Hülsen, den General-

ließen.

vor dem Derer Urfunto« telltcr AerlrcM llnsallsache 041 'enommen, W feine Muftray; galten. ® eiter >r bas non bett r zu MerM WW E en M, mit ichen. Das H aupt keine > aqte wurde v>": tgesang^ und einer $--

Die Geldsici - einem Dag p'

habe.

Oberpräsident z. D. v. Hülsen beglückwünschte im Auftrage des Ministers für Wissenschaft, Kunst und VolksbiDung und als Kurator der Universität die Anstalt au ihrem eigenen Heim und hofft, daß sie, wie die Universität, aus der sie hervorgegangen, ein starkes Band zwischen Wissenschaft, Volk und Heimat werden möge. Er hob die großen Verdienste hervor, die sich Dr. Freud en stein erworben hat, der durch sein unermüdliches Ringen und zähes Festhalten nun sein gestecktes Ziel erreicht habe.

Der Präsident des Reichsverbandes der deutschen Kleintierzüchter, Staatsrat Detter, überbrachte mit den Grüßen und Glückwünschen des Reichs­ernährungsministers ein ansehnliches Geldgeschenk vom Reichsoerband und von der Reichsfachgruppe Imker für die Ausgestaltung des Heimes. In kur-

Rhein-Mainifche Börse.

ZNUlagsbürse: Uneinheltttch.

Frankfurt a. M., 20. Mai. Der Aufttagsein- gang hielt sich in bescheidenen Grenzen und war nicht einheitlich. Kleinen Käufen standen auch einige Abgaben gegenüber. Bei nicht sehr bedeutenden Umsätzen war die Kursenttvialung am Aktien­markt unregelmäßig, wobei sich die Deränderun- gen von durchschnittlich 0,50 bis 1 v. H. die Waage hielten. Die Grundtendenz war indessen zuversicht­lich und fteundlich. Der lebhafte Fortgang der Zeich­nung auf die Reichsanleihe befriedigte. Verhältnis­mäßig sehr lebhaft waren am Montanmarkt wieder Verein. Stahlwerke mit 121,40 bis 121,50 bis 121,25 (120,75); Mannesmann mit 129,40 (129,25) behaup­tet, Hoesch 0,50 v. H. niedriger mit 123,50. Maris­felder Bergbau 159,13 (157,50). Am Chemiemarkt bröckelten JG.-Farben 0,25 v. H., Deutsche Erdöl 0,40 v. H. ab, Scheideanstalt, Metallgesellschaft und Rütaerswerke zogen je 0,50 v. H. an. Von Elektro- werten gewannen Bekula 1 o. H. auf 168, Gesfürel 0,75 o. H. auf 153,75, während RWE. 0,90 v. H. und AEG. 0,40 v. H. verloren, Schuckert uno. 172. Maschinenaktien waren leicht gefragt und bis 0,50 v. H. freundlicher, aber Daimler 0,65 v. H. schwä­cher mit 141,40. Schwächer lagen ferner AG. für Verkehrswesen mit 131,75 (133,25) auf den Verlauf der HD., in der keine näheren Angaben wegen der Dyckerhoff & Widmann - Transaktion erfolgten. Knapp behauptet notierten auch Bemberg und West-

Wieviel wiegen Sie?

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3- B. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarlen, Fernsprecher 2145/2146.

deutsche Kaufhof, Deutscher Eisenhandel 0,75 v. H. niedriger. Deutsche Linoleum und Schifsahrtsaktien lagen behauptet.

Am Rentenmarkt blieb das Geschäft klein. Kommunal-Umschulduna anfangs uno. 94,13, dann auf den Berliner Stand von 93,90 nachgebend. Alt­besitzanleihe 125,90 (126), Reichsbahn - DA. unv. 124,50, Städte-Altbesitz unv. 129,75 bis 130, jedoch Badische Städte 131.

Auch in der zweiten Börsenstunde blieb das Ge­schäft klein. Die Kursgestaltung am Aktien­markt war weiterhin uneinheitlich bei allerdings nur kleinen Abweichungen gegen den Anfang. Verein. Stahl schwankten zwischen 121 bis 120,75, JG.-Farben zwischen 164 bis 164,50, etwas erholt waren AG. für Verkehr mit 132 nach 131,75 und Daimler mit 141,65 nach 141,40. Die erst später notierten Papiere wiesen nur wenig Veränderung auf. Arn Einyeitsrnarkt war die Tendenz eher fester, Zement Karlstadt 180 (178), Gebr. Adt 61 (60). Für Hartmann & Braun erhöhte sich die Taxe auf 127 bis 128 nach 125 (l. K. 120), Dürrwerke Ratingen wurden zwischen 135 bis 140 geschätzt (am 11. 5. 130). Für Bankaktien zeigte sich verstärktes Inter­esse bei vielfach leicht erhöhten Kursen.

Renten blieben ebenfalls ruhig, Kommunal- Umschuldung etwas höher mit 94 nach 93,90. Pfand­briefe zeigten bei ruhigem Geschäft keine Verände­rungen. Don Stadtanleihen Frankfurter fester, da­gegen 4,5proz. Darmstadt v. 26 97 (97,50). die übri-

Frankfurts Elf wurde nach einem Uebungs- spiel am Mittwoch wie folgt aufgestellt: Tor: Rern- mert (Reichsbahn-Rotweiß): Verteidiger: Hinkel (FSV.), Stubb (Einttacht); Läufer: Mäbs (Ein­tracht), Dietsch (FSV.), Lindemann (Eintracht); Stürmer: Armbruster (FSV.), A. Schmitt (Ein­ttacht), Lautz (Reichsbahn-Rotweiß), Schuchardt (FSV.), Lindner (Reichsbahn-Rotweiß). Die Hinter­mannschaft ist die gleiche wie in Mailand, in der Läuferreihe muß Dietsch den erkrankten Fürbeth ersetzen, ber Sturm blieb, wie im Uebungsspiel, un­verändert, so daß der in Mailand Stürmer spielende Möbs diesmal in der Läuferreihe Verwendung findet.

Unter starker Beteiligung der Bienenzüchter aus I zen Zügen umriß er die Forderungen, die der Vier­den beiden Landesfachgruppen Kurhessen und Hes- jahresplan auch an die Kleintierzüchter stellt, deren len-Nassau wurde in Marburg die neue Lehr- Erzeugnisse ein Zehntel unserer gesamten landwirt- und Versuchsanstalt für Bienenzucht^ schaftlichen Erzeugung ausmacht.

---- "1 ergeben. Die Anstalt ist jetzt Landesbauernführer Seid le

en. sich d-r 5. batte S».. nfreut, um ;

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SS.-Kamerab- . R.

_____________________Pfropfen diesen ein Pfleger bestellt wer­ben. S. Nachlaß.

Pflichten der Ehegatten, s. Ehe, Ehemann, Ehefrau, Ehegatten. Pflichtteil. Abkömmlinge, El­tern und ber Ehegatte des Erb­lassers haben gegen den Er­ben einen Anspruch auf Den Pflichtteil. Der Pflichtteil be­tragt die Hälfte des Wertes des gesetzlichen Erbteiles. Würde z. V. ein Kind nach der gesetzlichen Erbfolge ein Viertel Des Nach­lasses bekommen, und beträgt der Reinnachlaß 8 000 RM., so be­kommt das Kind als Pflichtteil 1000 RM. Das Pflichtteilsrecht ist nur bann gegeben, wenn der dem Berechtigten nicht die Hälfte des gesetzlichen Erbteils hinter­lassen ist. Der Pflichtteil kann bei schweren Verfehlungen ent­zogen werden.

Pflichtbewußtsein muß jedem Menschen selbstverständlich sein, der als verläßlich gelten will. Das Pflichtbewußtsein muß sich nicht allein in der Ausübung des Berufes zeigen, sondern in allen Lagen des alltäglichen Lebens, besonders ber Familie gegen­über.

Pfortader ist das große Ein- aeweidegefäß, das der Leber das Blut aus der Bauchhöhle zuführt. Das Blut aus Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse und Milz, welches alles über die Portader zur Leber gelangt, enthält Ei­weiß, Zucker, Salze und Wasser. Pfriem, Ahle, Handwerkszeug des Schuhmachers, mit dem Le­der durchbohrt wird.

Pfropfen, wichtige Veredlungs­art, die bei Oostbäumen und

Datum

6% Deutsche Reichsanlethe v. 1927 4% Deutsche Reichsanl. von 1934 6^4% Doung-Anleihe vou 1930 .. 4Vi% Hessische Bollsstaat von 1929 <%% Deutsche Reichspostschatz von 1934 I......................

V/i% Deutsche Reichsbahnschatz von 1936 I..................

ReichSanlethe-Wtbesttz..........

Oberhessen Provinz-Anleihe mit

Auslos.-Rechten..............

<H% Hess. Landesbk. Darmstadt Goldpse. R. 12..............

B%% Hess. Landes-Hyp.-Bank Ltqu. Goldpse...............

*Vi% Preuß. Landespsdbr.-Anft.

Goldpse. R. 19..............

*7i% Preuß. Gold-Komm. R. 20 *Wo Darmstädter Aomm.-Lan- deSbank R. 6................

»rutsche Ko mm.-Sammel-Anleihe «uSlos.-Rechte I..............

*7i% Franks. Hhp. Goldpse. R. 15

Franks. Hyp. Gold-Komm.

DM. 2 3....................

6%% Franks. Hhp. Liquidation Goldpse.....................

67i% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpse.....................

Eteuergutschein-BerrechnungSkurs 6% Goldmexikaner von 1899 .... *% Lesterretchische Goldrente.... <2% Oesterreichische Silberrente. *7i Ungarn Staats von 1913 .... *% Ungarische Goldrente.......

4% Ungarische Staatsrente v. 1910 6% Rumänen von 1903.........

* 7i% Rumänen Gold von 1913.. *% Einheits-Rumänen.........

* % Türken Bagdad I...........

* % Türken Bagdad 11..........

2%% I. Anatolier..............

8-®. für Verkehrswesen......6

Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0 Hamburg-Amerika Paket......0

Norddeutscher Lloyd..........0

Deutsche Reichsbahn Vorz.-Akt. 7 ReichSbanL................. 12

Berliner Handelsgesellschaft ... 6 Commerz, und Privat-Bank ... 4 Deutsche Diskonto............4

Dresdner Bank..............4

Frankfurt a. M.

Berlin

Schluß- kurs

Schlußk. Abend, börse

Schluß- kurs

Schlußk. Mittag. börse

Datum

19.5.

20.5.

19.5.

20-5

Accumulatoren-Fabrik......

12

240

240,5

240

240,5

^KU°Kunstsetde...........

. 0

*

Aschaffenburg Zellstoff......

Bemberg.................

. 8

. 0

146,25 120

145,5

119,75

145,65

119,75

144,25

119,5

Bekula...................

Buderus Eisen.............

.. 8 . 4

167

126,5

168

126,5

167,25

126,25

167,4

126,5

Eement Heidelberg.........

.. 7

159,5

159,5

Gement Karlstadt..........

.. 6

178

180

Ehade A.-C................

.. 9

Conti Gummi.............

11

187,5

187,5

186,5

187,75

Daimler Motoren..........

.. 5

142

141,5

141,4

141,65

Dessauer Gas.............

.. 4

119,25

118,25

Deutsche Erdöl............

.. 5

154

152,5

153,75

152,25

Deutsche Gold- und Silber ..

.. 9

264,5

265

Deutsche Linoleum.........

10

179

178

178,75

178

Elektrische Lieferungen......

.. 6

136,25

136,5

136,13

136,25

Elektrische Licht und Kraft...

.. 7

151,5

151

151,5

150,9

g. G. Farben-Jndustrie.....

.. 7

164,5

164,25

164,5

164,13

Felten & Guilleaume.......

.. 6

142

142,25

142

142,25

Gesfürel..................

.. 6

153

153,5

153,25

153,25

Th. Goldschmidt...........

.. b

137,5

137

137,5

137,5

Gritzner Maschinen.........

.. 0

46,9

47,13

47,13

47,4

163

Harpener.................

2 7i

163

162,75

162,75

Hoesch Eisen...............

8 7t

124

123,5

124

123

Philipp Holzmann.........

.. 6

156,25

155,75

156,5

156

Ilse Bergbau..............

.. 6

180

Ilse Genüsse..............

.. 6

143

143,5

143,25

142,9

120,13

Kal! Aschersleben..........

.. 5

120,25

120,13

Klöcknerwerke .............

*71

133

132,75

132,75

132,5

Kokswerke und Chemische Fabrik 6

155,75

155,75

Lahmeyer................

.. 6

125

125,5

125

125,25

Mainkraft.................

.. 4

99

99

Mannesmann.............

.. 3

129,25

129

129,25

129

Mansfelder Bergbau.......

67i

157,5

159,13

157,13

158,5

154

Metallgesellschaft...........

.. d

153,5

154

153,65

Orenstein & Koppel........

.. 0

106,75

106

Rheinische Braunkohle......

. 12

233,75

231,75

233,5

230,75

Rheinische Elektro..........

.. 6

136,75

136,75

132,25

Rheinstahlwerke............

.. 6

157

157,13

156,25

157,25

Rbeintsch-Westfälische Elektro

.. 6

129,65

128,75

129,5

128,5

Rütgerswerke .............

.. 6

151,5

152

151,5

151,5

Salzdetfurth Kalt..........

171

157

157

157

157,25

Schuckert & Co.............

.. 6

172

171,75

172

171,5

Schultheis Patzenhofer......

.. 4

97,5

97,13

Siemens & Halske.........

.. 8

210

210

210,5

210,5

Süddeutsche Zucker.........

. 10

200

200

200

200

Bereinigte Stahlwerke......

37i

120,75

121

120,65

120,75

Westdeutsche Kaufhof......

.. 0

63,13

62,5

63,13

62,5

Westeregeln Alkali.........

119

120

118,75

Zellstoff Waldhof.........

.. ti

160,5

160,5

160

159,25

Otavt Minen..............

. 0,6

31,2

32,25

31

32,25

sg.Mat

20.Mai

Amtliche Notierung

Amiliche Notierung

Geld

Brie,

Geld

Brie,

Japan...........

0,717

0,719

0,717

0,719

Jugoslawien .....

5,694

5,706

5,694

5,706

D81o ..........

61,91

62,03

61,89

62,01

Wien...........

48,95

49,05

48,95

49,05

Lissabon.........

11,185

11,205

11,185

11,205

Stockholm ......

63,52

63,64

63,50

63,62

Schweiz.........

56,92

57,04

56,94

57,06

Spanien.........

16,98

17,02

16,98

17,02

Prag............

8,661

8,679

8,661

8,679

Budapest........

Neuyork.........

2,493

2,497

2,493

2,497

13-Mm

20 Mm

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Geld

Brie,

Geld

Brie,

Buenos Aires.............

0,755

0,759

0,755

0,759

Brüssel...................

41,99

42,07

41,99

42,07

0,161

0,163

0,160

0,162

Polen...................

47,04

47,14

47,04

47,14

Kopenhagen...............

55,00

55,12

54,98

55,10

Danzig............... ...

47,04

47,14

47,04

47,14

London ..................

12,32

12,35

12,315

12,345

IS6.1";...........::::

5,445

11,145

5,455

11,165

5,445

11,115

5,455

11,135

Holland ..................

137,02

137,30

136,99

137,27

Italien...................

13,09

13,11

13,09

13,11

M i- , L