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hervorragend, daß dle Sonderschau der Amateur­photographen auf der kommenden Berliner Aus­stellungGebt mir vier Jahre Zeit" eine bemerkens­werte Bereicherung der großen Ausstellung bedeu­tet. Das Preisgericht, das Anfang Avril zur Ver­teilung der wertvollen Geld- und Eyrenpreife zu- fammentritt, wird bei der hohen Qualität der 60 000 Bilder keine leichte Arbeit haben. Die Preisträger werden am 29. April, dem Eröffnungstage der Aus­stellungGebt mir vier Jahre Zeit, veröffentlicht.

»LZ. 130" im Rohbau fertig.

Der Rohbau desLZ. 130" wurde vollen­det. Aus diesem Anlaß wurde ein schlichtes Richt- fest gefeiert. Die Mannschaft der AbteilungHoch­gerüst" war unter dem Heck, dessen Spitze mit einem Richtbaum geziert war, angetreten. Als Montageleiter DipL-yng. Knud Eckener vor der Mannschaft erschien, überbrachte Werkobermeister Kugler dem Leiter des Werkbetriebes namens der gesamten Belegschaft die herzlichsten Glück­wünsche zu seinem 35. Geburtstag und meldete die Fertigstellung des Schiffes im Rohbau. Gruppen­führer S) e m e t e r sprach den von Prüfer L e i p p e verfaßten Richtspruch. Mit einem dreifachen Sieg- Heil auf den Führer zerschellte er sein Glas am Schiffskörper mit tausend Wünschen fürLZ. 130". Obermeister Kugler sprach den Arbeitern Dank aus. Das Richtfest sei nur eine Atempause beim Abschluß eines großen Arbeitsabschnittes, in der sich Be­triebsleiter, Meister und Gefolgschaft im Geiste die Hand reichten in treuer Kameradschaft. Montage­leiter Knud Eckener dankte den Arbeitskameraden und gab seiner Freude Ausdruck über die Fertig­stellung des Rohbaues. Die Termine für das nächste LuftschiffLZ. 131" lägen bereits fest.LZ. 131" müsse zwölf Monate, nachdemLZ. 130" die Halle verlassen habe, klar zum Füllen sein. Mit Treue und Kameradschaft werde auch dieses Ziel erreicht. Abends trafen sich die Montagearbeiter zu einem Kameradschaftsabend.

Kleine politische Nachrichten

Der Führer und Reichskanzler wohnte einer Aufführung derJungfrau von Or­leans" im Deutschen Theater in Berlin bei, wobei die Hauptrolle Ullrich spielte. Mit dem Füh­rer zusammen sah man in der Loge auch Reichs- Minister Dr. Goebbels.

Der Führer und Reichskanzler emp­fing den Bürgermeister der Stadt Bel­grad, Ilitsch, zu einer kurzen Unterredung.

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Der Führer und Reichskanzler hat den Botschaftsrat Dr. B ö l ck e r s zum Gesandten in Havanna ernannt.

Die Amtsdauer des Präsidenten des Reichsbank­direktoriums Dr. Schacht ist nach dem Reichs­bankgesetz, wie die des Präsidenten des Rechnungs­hofes des Deutschen Reiches Staatsminister a. D. Dr. h. c. S a e m i s ch infolge Erreichung der Alters­grenze abgelaufen. Die Amtsdauer beider Präsi­denten ist um ein Jahr verlängert wor­den.

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Der Präsident der Reichskulturkammer, Reichs­minister Dr. Goebbels, hat den Leiter der Ab­teilung Musik im Reichsministerium für Dolksauf- klärung und Propaganda, Generalintendanten Pg. Dr. Heinz D r e w e s zum Vizepräsidenten und Mit­glied des Präsidialrats der Reichsmusikkammer er­nannt und ihn gleichzeitig in den Reichskultursenat berufen.

Die Aktienmajorität der Universum F i l m - A G. ist an eine unter Führung der Deutschen Bank stehende Gruppe übergegan­gen. Die sich hieraus ergebenden Veränderun­gen im Aufsichtsrat sollen auf einer außer­ordentlichen Generalversammlung der Gesellschaft etwa Anfang Mai beschlossen werden.

Aus Anlaß des Bundestages des Nationalsozia­listischen Deutschen Marinebundes in Düssel­dorf am 17. und 18. Juli werden Boote der I. Schnellbootflottille und der I. Räum- b o o t f l o tt i ll e mit dem Räumbootbegleitschiff Ziethen" zu einem Besuch rheinischer Städte auf den Rhein entsandt werden.

In BuenosAires fand das zweite deutsch- englische Frontkämpfertreffen statt, an dem etwa 800 Kriegsteilnehmer der beiden Nationen teilnahmen. Stärksten Eindruck machte, daß der Reichskriegerbund der British Legion 127 englische Regimentsabzeichen aus dem Weltkrieg überreichte, die sich im Besik von Angehörigen des Reichskrie- gerbundes befunden hatten.

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Die Besprechungen des österreichischen Bundes­kanzlers Schuschnigg mit der ungarischen Re­gierung ergaben nach amtlicher Mitteilung eine voll­kommen einheitliche Stellungnahme zu allen aktuel­len Problemen. Die aufbauende Kraft, die der Ver­bundenheit der Römerprotokollstaaten innewohnt, ist nach ihrer Auffassung der beste Garant der fried-

Das amerikanische Neutralitätsgesetz.

Die Sonderstellung Englands und Lateinamerikas.

Washington, 20. März. (DNB. Funkspruch.) Die Arbeiten an dem neuen amerikanischen Neutralitätsgesetz sind durch die Annahme des Entwurfs des Repräsentantenhauses einen wesentlichen Schritt weiter gekommen. In dem Entwurf wird es in das Ermessen des Präsidenten gestellt, wann amerikanischen Schiffen die Beförderung von kriegswichtiger Fracht zu verbieten ist und wann darauf bestanden werden muß, daß Waren in Amerika bar be­zahlt werden, bevor sie ausgeführt werden dür­fen. Ferner ist von einem evtl. Verschiffungsoerbot Kanada ausgenommen, so daß dorthin Waren nicht nur mit der Eisenbahn und mit Last­wagen, sondern auch Über die großen Seen ver­sandt werben dürfen. Die Vollmacht zum Erlaß von Verschiffung- und Ausfuhrverboten soll auf zwei Jahre beschränkt sein. Von dem Finanzie­rungsverbot werden die Sammlung von Geldern für humanitäre Zwecke ausgenommen. Auch L a - tein-Amerika wird von allen Bestimmungen des Gesetzes ausgenommen, sofern nicht ein lateinamerikanischer Staat sich mit einem nichtamerikanischen Staat verbinde.

In der Aussprache wurde erklärt, daß das neue Gesetz de facto .ein Bündnis mit Eng­land herstelle. Ein Abgeordneter begrüßte dies, denn das britische Weltreich stelledie vor­derste Verteidigungslinie Amerikas gegen Aspirationen anderer Länder" dar. Im übri­gen sei England der beste Kunde Ameri­kas und habe daher auch im Kriegsfälle Anspruch auf alles, was es zur Kriegsführung benötige. Es wurden in der Aussprache ferner Bedenken laut, daß die Ausnahme Latein-Amerikas dazu führen könnte, daß diese Staaten zum Schauplatz eines schwunghaften Waffenhandels würden. Kritisiert wurde es weiterhin, daß die Aus­fuhr kriegswichtiger Waren auf den Umfang vor dem Kriege beschränkt werde. Das bringe die Gefahr einer ungesunden Hausse in Kriegsgeschäften mit sich. Es bleibt nun abzuwar­ten, ob die Anhänger einer strikten Jsolierungs- politik im Senat auf den Entwurf des Reprä­sentantenhauses eingehen werden. Es scheint aber, oaß die Bundesregierung diesem Entwurf sym­pathisch gegenüberstehe.

525 Tote, 125 Verletzte in New London.

Eine der schwersten Katastrophen der Neuzeit.

Ueuyork, 20. März. (DNV.) 3n New London wurden an der durch eine Naturgasexplosion zer­störten Schule die Bergungsarbeiten am Freitag­nachmiltag eingestellt. Der Kommandeur der Nationalgarde erklärte, daß der Trümmerhaufen gründlich durchsucht worden sei. Die Zahl ber lo­ten, die geborgen werden konnten, beträgt 525; die Zahl der Berichten 125. Unter den Toten

OKLAHOMA

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befinden sich 17 Lehrer und Lehrerinnen. Die mit äußerster Kraft betriebenen Bergungsarbeiten wur­den durch starken Regen behindert. Das Aufräumen erfolgte mit Hilfe großer Kräne und Azethylen- Schneideapparale, da die großen Stahlträger des Schulgebäudes durch die Gewalt der Explosion wie Strohhalme zusammenknicklen und ineinander ver­schlungen find. Unter den Trümmern wurde eine Wandtafel gefunden, auf der geschrieben stand:Oel und Naturgas sind der größte Mineralsegen von Ost-Texas. Ohne sie würde diese Schule nicht hier stehen, und keiner von uns würde hier sein, um zu lernen.

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Auch ohne die grauenhaften Schilderungen des Jammers der unglücklichen Eltern, die binnen einer halben Minute ihre Kinder verloren haben, wären die Betroffenen des herzlichen Mitgefühles der gan­zen Kulturwelt sicher. Das Unglück hat die noch ganz junge sogenannte Petroleumstadt getroffen, die mitten in den Oelfeldern von Texas liegt. Das Ausmaß der Katastrophe erklärt sich vor allem durch den unglücklichen Zufall, daß im Augenblick

der Explosion 700 Schüler im Alter zwischen 8 und 14 Jahren, und 40 Lehrer in der Aula der Schule versammelt waren. 50 Mütter, die in unmittelbarer Nähe in der Turnhalle der Schule eine Besprechung abhielten, Haden den grauenhaften Vorgang mit ansehen müssen.

Ob sich die wirkliche Ursache des Unglücks jemals feftfteUen läßt, wird sich erst sagen lassen, wenn das Trümmerfeld so weit aufgeräumt ist, daß man die Heizanlagen genau untersuchen kann soweit es da noch etwas zu untersuchen gibt. Die Heizung erfolgte mit Benzingas, das durch Rohrleitungen von den Oelfeldern herangeführt wurde. Im allge­meinen sind bei solchen Heizmetoden überall be­stimmte Sicherungsmaßnahmen eingeführt. Es scheint nach den bisherigen Berichten fast, als habe man diese Sicherungen infolge des ständigen Um­gangs mit dem dort gewonnenen Erdöl allmählich außer acht gelassen.

Die Katastrophe von New London gehört zu den folgenschwersten Explosionsunglücken der ganzen Neuzeit, vor allem was die Zahl an Todesopfern betrifft Zum Vergleich feien folgende Fälle heran­gezogen: Bei der Explosion einer Munitionsfabrik in Marseille am 1. Juli 1915 gab es 90 Tote, bei der Explosion einer ähnlichen Anlage der Skoda- Werke in Pilsen im Mai 1917 über 100 Tote. In schwerer Erinnerung ist noch eine der größten Ka­tastrophen dieser Art, die unser eigenes Vaterland betroffen fyat, als am 21. September 1921 das Dorf Oppau durch die Explosion von Ammoniak­sulfat zerstört wurde und das deutsche Volk 319 Tote und 519 Verwundete zu beklagen hatte. Am 3. August 1931 liefen die Meldungen von der Zer­störung einer Pulverfabrik bei Spezia durch die Welt, wo über 100 Tote dem Unglück zum Opfer fielen. Zeitlich am nächsten ist unserer Erinnerung die Explosion des Gasbehälters in Neunkirchen an der Saar; die Zahl der Opfer vom 10. Februar 1933 betrug 63 Tote und 160 Verletzte, während 400 Wohnungen zerstört wurden.

Das Beileid des Führers.

Der Führer und Reichskanzler hat an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika aus Anlaß der Zerstörung des Schulgebäudes in New London (Texas) durch eine Kesselexplosion fol­gendes Beileidstelegramm gerichtet:

Zu der furchtbaren Explosionskatastrophe in New London (Texas), die fo viele junge Menschen­leben gefordert hat, spreche ich Eurer Exzellenz meine und des deutschen Volkes aufrichtige Anteilnahme aus

Adolf Hitler, Deutscher Reichskanzler."

lichen Entwicklung in Mitteleuropa und die sicherste Abwehr aller etwa versuchter Störungen.

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Die britische Regierung ist nun von der italieni­schen Regierung dahingehend unterrichtet worden, daß sie bei den Krönung sfeierlichkei- ten durch den Botschafter in London, Graf Gr an di, vertreten sein^wird.

Die englische Rüstungsfirma Vickers Ltd. hat im vergangenen Geschäftsjahr einen Gewinn von rund 1,6 Millionen (20 Millionen Reichsmark) Pfund Sterling erzielen können. Das sind rund 24 Millionen Pfund (ober rund drei Millionen RM.) mehr als im vorhergehenden

Jahre. Der Gewinn von Vickers Armstrong beläuft sich auf rund 768 000 Pfund gegenüber 609 000 Pfund im Vorjahre.

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Laut Beschluß des Zentralkomitees der bolsche­wistischen Partei der Ukraine ist Postyschew auch seines Amtes als Sekretär des ukrainischen Zentralkomitees enthoben. An Stelle Postyschews wurde der Jude Mendel Chatajewitsch (!) zum zweiten Sekretär der ukrainischen bolschewisti­schen Partei bestimmt. Gleichzeitig wurde Paul Bo­rissowitsch Bilik und der Jude G r i g o r i j Abra­mowitsch Sinern (!) zu Stellvertretern des Volkskommissars für das Eisenbahnwesen, des Ju­den Kaganowitsch, ernannt.

Aus aller Wett.

Generaloberst Graf von Bolhmer f«

Generaloberst Graf Felix von B o t h m er, ein bekannter Heerführer aus dem Weltkrieg, ist in München im 85. Lebensjahre gestorben. Er war in der bayerischen Friedensarmee zuletzt General der Infanterie. Nach Ausbruch des Weltkrieges übernahm er 1914 zunächst die Führung des 2. bayerischen Reservekorps. Seine Aufgabe im Weltkriege brachte ihm 1915 den Oberbefehl über die Südarmee in Galizien. Hier hat Graf Bothmer mit der damals nur zwei deutsche und vier öster­reichisch-ungarische Divisionen starken Südarmee 1916 der gewaltigen vom General Brussilow geführten russischen Offensive fast fünf Monate lang erfolgreich Widerstand geleistet. Generalfeld­marschall von Hindenburg hat diese Waffen­tat als einen unschätzbaren Dienst für die gesamte Lage gekennzeichnet. Am Schlüsse des Weltkrieges stand General von Bothmer, der inzwischen zum Generaloberst befördert worden war, an der Spitze der 19. Armee in Lochringen

Fest der deutschen Volksmusik verlegt.

Das ursprünglich für Pfingsten angesetzte Fest der deutschen Volksmusik in Karlsruhe wurde auf den 5. bis 7. Juni 1937 verlegt, um den Mitwirkenden günstigere Fahrpreisbedingungen zu ermöglichen. Die Reichsbahn wird zum neuen Ter­min Sonderzüge mit 75 v. H. Fahrpreisermäßigung zur Verfügung stellen Auf dem Fest werden u. a. auch neue Blasmusikwerke für Liebhaberkapellen aufgeführt werden, lieber 500 Misikkapellen haben sich bereits zur Teilnahme gemeldet.

Graf LncknersSeeteufel rüstet zur neuen Weltreise.

DerSeeteufel" mit Graf ßurfner an Bord traf in Hamburg ein und machte am Dock fest, wo an dem Schiff noch einige technische Ein­richtungen eingebaut werden sollen. Graf ßurfner äußerte sich sehr befriedigt über die Seetüchtigkeit des Schiffes. Am 5. oder 6. April wird berSee­teufel" von Hamburg aus feine Weltreise an­treten, die über rund 16 000 Seemeilen führt. Die Fahrt geht durch den Panamakanal zunächst in die Südsee.

Schweres Gasunglück

in einem südafrikanischen Goldbergwerk.

Im Goldbergwerk©immer Jack" bei der Stadt Germiston unweit Johannesburg (Südafrika) hat sich eine Katastrovhe ereignet. Durch einen Gasausbruch wurden 40 Europäer und 250 Eingeborene schwer vergiftet. Bis jetzt sind 40 Eingeborene gestorben. Es soll für keinen Europäer Lebensgefahr bestehen. Man nimmt an, daß der Gasausbruch auf Feuer zurürfzuführen ist. 33 Eingeborene werden noch vermißt.

Eisenbahnunglück in Honduras.

In der Nähe der Ortschaft El Chile (Honduras) entgleiste ein Güterzug, der aus 20 Wagen und zwei Lokomotiven bestand. Da auf der Strecke Gleis­erneuerungsarbeiten ausgeführt wurden, deren Ar­beiter beim Herannahen des Zuges beiseite traten, wurden in erster Linie diese Arbeiter von dem Un­glück betroffen. Mehrere Wagen stürzten auf eine Gruppe der Arbeiter. Vier von ihnen wurden ge­tötet, zwölf schwer verletzt.

Wetterbericht

des Reichswetterdlenstes. Ansgobeort Frankfurt.

Die Großwetterlage ist in einer Umgestaltung begriffen. Während sich das irische Tiefdruckgebiet langsam auffüllt, konnte sich über Ostftankreich eine schwache Hochdruckbrücke herausbilden. Sie wird ihren Einfluß auch nach uns hin ausdehnen und uns zunächst weitere Witterungsbesserung bringen.

Aussichten für Sonntag: Zeitweise auf­heiternd und im wesentlichen trocken, bei schwachen Winden weiterhin mild.

Aussichten für Montag: Mildes, vorwie­gend freundliches Wetter.

Lufttemperaturen am 19. März: mittags 10,3 Grad Celsius, abends 7,8 Grad; am 20. März: morgens 2,8 Grad. Maximum 10,6 Grad, Minimum heute nacht 2,4 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 19. März: abends 7,8 Grad; am 20. März: mor­gens 5,1 Grad. Niederschläge 0,8 mm.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt'der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. II 37: 10 933. Druck- und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samsiags

15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr $ur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

Dergleichen Sie mit Ihrem Los!

Nr. 271935 gewinnt 2 Millionen!

Meder einmal Ht die Entscheidung gefallen: wer m der Staatslotterie mitspielte, kann jetzt prüfen, ob er zu den glücklichen Gewinnern des »Großen Loses" gehört schon ein Achtellos brachte dann bare 100 000.Reichs­mark oder ob ihm einer der anderen 342 998 Ge­winne zusiel. An fast jedem zweiten Fall wird es nach dieser Prüfung ein frohes Gesicht geben fast jedes zweite Los gewinnt!

Ar« 23. April beginnt die Ziehung der L Klasse der

49. Preußisch-Süddeutschen (275. Preußischen) Klassen- lotterte. Wieder werden in 5 Klassen 343 000 Gewinne auf 800 000 Lose ausgespielt. Die Gesamtsumme aller Gewinne betragt 67 660 180. Reichsmark. Die Ge­

winne sind einkommensteuerfrei. Und ein Achtellos kostet nur 3.Reichsmark je Klasse! Den amtlichen Gewinnplan und soweit verfügbar Originallose erhalten Sie bei allen staatlichen Lotterie-Einnahmen.

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je 1OOOOOO. RM je 500000. RM je 300000. RM

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10 Gewinne zu je 1OOOOO. RM

2 Gewinne zu je 75000. RM

Der Präsident der PreußischHSüddeutschen Staatslotterie

Die neue Lotterie beginnt? Wer kein Los hat, kann nicht gewinnen!

(Auszug aus dem amtlichen Gewinnplans

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