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Kußballabteilung des Turnvereins Wieseck. Wieseck — Rüddingshausen 5:2.
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Einen schlechten Scherz leistete sich gestern der To. Münchholzhausen, der sich auf eigenem Gelände von dem bis jetzt weniger hervorgetretenen To. Roth knapp aber verdient 3:5 schlagen ließ. Gerade dieses Ergebnis hat dazu beigetragen, daß die Sache in der Bezirksklasse auch weiterhin ungeklärt bleibt.
Die Spiele der 1. Kreisklasse brachten die erhofften Ergebnisse. Wenn auch das Resultat in Dutenhofen, das gegen Groß-Rechtenbach erzielt wurde, 12:12 lautete, nicht gewertet werden kann (der amtliche Schiedsrichter war nicht erschienen), so ist es immerhin von Bedeutung. Groß-Rechtenbach hat bewiesen, daß die Elf noch nicht auf der Höhe ist. Dornholzhausen schlug Katzenfurt sicher mit 12:9.
Die 2. Kreisklasse war durch die Absetzung eines großen Teiles der Spiele wenig beschäftigt. Immerhin gab es eine Reihe interessanter Kämpfe, die aber nicht weiter von Wichtigkeit waren, weil die Frage der Spitzenreiter in den Staffeln zum Teil schon gelöst ist.
Wanderpreiskegeln in Wieseck.
Am Sonntag fand auf der Bundesscherenbahn des Vereins der Kegler Lahn-Buseckertal in Wieseck der zweite Kampf um den Wanderpreis, den die drei Wiesecker Keglervereine unter sich austragen, statt. Auf den Ausgang des Kampfes war man sehr gespannt, hatte doch der Kegelklub „Alle Neun" bereits einen Vorsprung von 19 Kegelholz aus dem ersten Kampf zu verzeichnen. Aber auch die junge „Vorwärts"-Mannschaft hatte sich vorgenommen, die knappe Niederlage aus dem ersten Kampf wettzumachen. Es gelang ihr auch. Kegelkranz „Vorwärts" errang mit seiner Zehner-Mannschaft, je 2^ Kugeln, die Höchstholzzahl von 1329 Holz. Die Mannschaft „Alle Neun" erreichte 1276 und die Mannschaft „Gut Holz" 1256 Holz.
In der Einzelbewertung erreichten die Kegler Aug. Niemeyer vom Kegelkranz „Vorwärts" mit 153 und Karl Deibel mit 147 und Adolf Völzel mit 146 Holz (beide vom Kegelklub „Gut Holz") die Bestleistungen.
gebracht. Der Tormann der Gäste mußte sein Können beweisen. Während einer Drangperiode gingen die Wiesecker durch einen Handelfmeter in Führung. In der Mitte der ersten Halbzeit fiel das zweite Tor aus einem Gedränge heraus. Kuyz darauf siel für Wieseck das schönste Tor des Tages durch Kopfstoß. Wieseck dirigierte auch weiter das Spielgeschehen. Bei dem Stand von 4:0 für die Einheimi- schen wurden die Seiten gewechselt. Nach Wiederbeginn errang Rüddingshausen bei einem schnellen Durchbruch durch den Halbrechten den ersten Erfolg. Im weiteren Spielverlauf hatte dann Wieseck wieder etwas mehr vom Spiel und konnte den Stand durch den Rechtsaußen auf 5:1 erhöhen. Die Gäste spielten jetzt mit Macht auf Erfolg, konnten aber nur durch einen Elfmeter auf 5:2 herankommen.
Handball im Kreis Gießen.
Mit dem Fortschreiten der Handballrunde werden die Spiele von Sonntag zu Sonntag interessanter. Man kann feststellen, daß in den meisten Klassen von einer klaren Ueberlegenheit einer Mannschaft noch keine Rede sein kann.
So hat es sich gezeigt, daß wir in dem Tv. Wetzlar einen Vertreter des Kreises in der Gauklasse haben, der sich mit den starken Kasseler Vereinen messen kann. Trotz Ersatz gegen CT. Kassel mit 10:8 (5:5) zu gewinnen, das will, wenn man die Spielstärke der Gäste kennt, schon etwas heißen.
Die übrigen Ergebnisse der G a u k l a s s e:
To. Kirchbauna — SpV. Kassel 6:13; Hessen- Preußen Kassel — Jahn Gensungen 7:12; MSV. Hanau — Kurhessen Kassel 9:9; Tuspo. 86/09 Kassel — Tuspo. Bettenhausen 9:13.
10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 598 Kälber, 190 Hämmel, 205 Schafe, 3539 Schweine. Es kosteten: Kälber 35 bis 65 Mark, Hämmel 30 bis 48, Schafe 15 bis 44, Schweine 51 bis 55 Mark. — Marktverlauf: Kälber und Schweine zugeteilt, Hämmel und Schafe langsam.
Schweinemarkt in Alsfeld.
A Alsfeld, 18. Oktober. Auf dem heutigen Schweine markt waren 332 Ferkel zum Verkauf aufgetrieben. Bei schleppendem Handel verblieb ein Ueberstand von ungefähr 160 Stück. Es kosteten 6 bis 8 Wochen alte Tiere 10 bis 14 Mark, 8 bis 10 Wochen alte 14 bis 18 Mark.
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Und die Kurse nahezu unverändert. U. a. nannte man: Dingler 86 bis 87, Wayß & Freytag 148 dis 150, Pokorny 138 bis 140, Rastatter Waggon 56 bis 57 (56), Elsass. Wolle 79, Berneis Wessels 73 (73,50), Geiling Sekt 75. — Tagesgeld wurde auf 2,50 (3) v. H. ermäßigt.
Abendbörse behauptet.
Infolge des schwachen Auftragseinganges war die Geschäftstätigkeit auch an der Abendbörse eng begrenzt. Die Grundstimmung blieb jedoch freundlich, und die meisten der zur Notiz gekommenen Papiere lag gegen den Mittagsschluß nahezu unverändert. Soweit Abweichungen eintraten, bewegten sie sich bei 0,25 bis 0,50 v. H. Etwas niedriger waren u. a. MAN. mit 134,25 (135), Th. Goldschmidt mit 140,40 (141), Holzmann mit 150,25 (150,75) und IG.-Farben mit 160,25 (160,50). Don Montanwerten lagen Mannesmann und Verein. Stahl mit 118,25 bzw. 117,25 zwar etwas niedriger, jedoch fester gegenüber Berlin, Rheinstahl 147,25 (147), Deutsche Erdöl 145 (144,75), Harpener 178,50 (178,25), Buderus unverändert 122,50. Mäßig erhöht waren Feldmühle Papier mit 139,25 (138,75), Rheinmetall mit 147,25 (147) und von Bankaktien Adca mit 102,65 (102). Am Rentenmarkt verbleibt auf nahezu allen Gebieten rege Nachfrage, doch fehlte es wiederum an kulantem Angebot, weshalb auch die Umsätze durchweg bescheiden waren. Kommunal-Umschuldung unverändert 94,80. 6proz. IG.-Farben unv. 130,13, Schutzgebiete-Zertif. kamen teilweise mit 11,60 gegen 11,50 zur Notiz.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 18. Okt. Für die Dauer der Hackfruchternte bleiben die Anlieferungen von Brotgetreide weiterhin klein, doch sind die Mühlen im allgemeinen ausreichend eingedeckt. Der Mehlmarkt ist unverändert und im allgemeinen ausgeglichen. Auf dem Futtermittelmqrkt finden noch die Verladungen von Oelkuchen, Mais und Kartoffel- flocken statt. Vollwertige Zuckerschnitzel können demnächst erwartet werden. Roggenkleie ist knapp, ebenso Weizenfuttermehl, während Weizenkleie etwas , besser zur Verfügung steht.
Es notierten (Getreide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in RM.: Weizen W 13 204, W 16 207, W 19 211, W 20 213; Roggen R 12 189, R 15 192, R18 196, R19 198, Großhandelspreise der Mühlen der genannten Preisgebiete. Futtergerste, Futterhafer nicht notiert. Weizenmehl, Type 812, W 13 29, W 16 29,10, W 19 29,10, W 20 29,45; Roggenmehl, Type 1150, R 12 22,45, R 15 22,80, R 18 23,30, R 19 23,50 plus 0,50 RM. Frachtausgleich. Weizenfuttermehl 13,60. Weizenkleie W13 10,75, W16 10,90, W19 11,10, W 20 11,20; Rogqenkleie R 12 9,95, R15 10,15, R18 10,40, R19 10,50, Mühlenfestpreise ab Mühlenstation. Sojaschrot, Palmkuchen, Erdnußkuchen nicht notiert, Treber 14, Höchstpreis ab Erzeugerstation; Trockenschnitzel nicht notiert; Heu 6,80 bis 7, das-
„FC. Teutonia" Wahenborn-Gieinberg
Steindorf 1. — Watzenborn-Steinberg 1. 1:2 (1:1).
Daß auch in Steindorf keine Punkte verschenkt werden, das haben am vergangenen Sonntag die Teutonen erfahren müssen. Fischer gelang es in der 5. Minute den Führungstreffer zu erzielen. Dann gingen die Gastgeber mächtig aus sich heraus und konnten auch gleichziehen. Durch diesen Erfolg wieder angefeuert, bestürmten nun die Steindorfer das Gästetor, und nur der aufopfernden Arbeit der Hintermannschaft der Teutonen war es zu verdanken, daß Steindorf m dieser Zeit nicht mehr Tore schoß. Nach der Pause wurde der Kampf noch schärfer. Jede Mannschaft kämpfte um den Führungstreffer. Den Teutonen gelang es, den Füh- rungs- und Siegestreffer zu erzielen. Ein Strafstoß von Hedderich prallte an der gestellten Mauer vor dem Tor des Gastgebers ab, Buß gab zu Haas auf Rechtsaußen, der dann unter dem Jubel der Schlachtenbummler einschoß.
Lich 1. — Watzenborn-Steinberg 2. 7:1 (2:1).
Anders war es bei der 2. Mannschaft. Sie wurde sehr stiefmütterlich behandelt. Verschiedene Spieler der 2. Mannschaft waren verhindert, die 1. Mannschaft nahm sich zwei Ersatzleute mit und so standen nun zehn unerfahrene Spieler den Lichern gegenüber. Bis zur Halbzeit konnten sie das Spiel einigermaßen offen halten. Nach der Pause aber wurde das Spiel mit 7:1 Toren verloren. Der 2. Mannschaft gebührt für ihr Pflichtbewußtsein ein Lob. x
Fußball-Ergebnisse der Kreisklassen.
l.kreisklasse.
VfB. - Reichsbahn Gießen 1. — Großen- Buseck 1. 9:1. Hier siegte die technisch überlegene Mannschaft.
Wieseck 1. — Rüddingshausen 1. 5.2. Die Wiesecker haben neue Spieler bekommen und werden jetzt hoffentlich noch mehr Siege herausholen.
Alten-Buseck 1. — Lollar 2. 3:2. Lollar hatte Spieler der 1. Mannschaft zur Verstärkung herangezogen, aber es reichte nicht zu einem Sieg.
Klein-Linden 1. — Heuchelheim 1. 0:5. Ein sehr hartes Spiel, bei dem es auf beiden Seiten Spielerherausstellungen gab. Heuchelheim schlug Klein-Linden recht eindeutig.
1900 Gießen 2. — Leihgestern 1. 2:2. Ein Spiel gleichwertiger Mannschaften.
Steinbach 1. — Garbenteich 1. 2:2. Das Spiel wurde hart durchgeführt, beide Mannschaften teilten sich die Punkte.
Großen-Linden 1. — Hungen 1. 4:3. Großen-Linden war den Hungenern überlegen und konnte j)en Sieg mit einem Tor Unterschied an sich reißen.^
Lich 1. — Steinberg 2. 7:1. Die Sicher konnten das Spiel hoch gewinnen, bei Steinberg reichte es nur zu einem Ehrentor.
2. Kreisklasse.
Lehnheim — Oppenrod 6:6. Beide Mannschaften sind Neulinge und zeigen noch nicht viel.
Klein-Linden 2. Grünberg 1. 4:1. Man hatte mit einem Sieg der Grünberger gerechnet, aber Klein-Linden hatte wieder Leute seiner 1. Mannschaft eingestellt.
Treis — Göbelnrod 2:0. Die Treiser errangen bei diesem Spiel die ersten zwei Punkte.
Geilshausen — Muschenheim 0:2. Die Muschenheimer scheinen gut in Form zu sein, sie schlugen ihren besten Gegner mit zwei Toren Unterschied.
Rodheim 2. — Wißmar 1. 1:2. Auch die Wißmarer haben bis jetzt ihre Gegner geschlagen
und scheinen gut in Form zu sein.
1900 Gießen 3. — V f B. - R. Gießen 3. 0:4. Die technisch besseren 1900er konnten sich gegen die körperlich stärkeren VfB.er nicht durchsetzen.
Grüningen 1. — Launsbach 1. 3:2. Endlich reichte es bei den Grüningern einmal zu einem Sieg.
Heuchelheim 2. — Staufenberg 1. 3:2. Auf dem Platze in Heuchelheim können die Gegner nicht gut gewinnen, und trotz allem Eifer blieb Staufenberg unterlegen.
VfB.-Reicksbahn Gießen.
VfV.-R. I — Grohen-Vufeck I 9:1 (2:1).
Beide Mannschaften trafen sich zum fälligen Verbandsspiel auf dem Waldsportplatz. Die Gießener hatten ihre beste Mannschaft zur Stelle. Großen- Buseck stellte eine gut eingespielte Elf ins Feld, die sich durch schnelle Vorstöße auszeichnete. Großen- Buseck hatte Anstoß, der abgefangen wurde. Bach riß seine Mannschaft nach vorne. Zwei Ecken für die Grünweißen brachten nichts ein. Die VfB.-R. hatten zunächst wenig Glück. Plötzlich aber gelang es den Gästen durchzubrechen und im Anschluß an eine Flanke das Führungstor zu erzielen. Die Grün- weißen griffen weiter an, aber immer noch erfolglos. Erst durch einen Elmeterball fiel der Ausgleich. Kurz vor dem Wechsel gelang es dem Linksaußen, das zweite Tor zu erzielen. Nach dem Wechsel ließen die Gäste erheblich nach, während die Leute vom Waldsportplatz zu bester Form aufliefen. Prächtig ging der Ball von Mann zu Mann. Sieben Tore waren die Ausbeute. Sämtliche Stürmer waren an den Erfolgen beteiligt. Alle Angriffe der Gäste wurden abgeschlagen. Trotz allem: die Gro- ßen-Busecker hinterließen einen ausgezeichneten Eindruck.
VfB.-R. 1. Igd. — Heuchelheim 1. Igd. 18:0.
Die 1. Jugend stellte erneut ihre gute Form unter Beweis. Wohl hatte man mit einem Siege der Gießener Mannschaft gerechnet, aber nicht mit diesem Ergebnis. Dem Kombinationsspiel der VfBer waren die Gäste nicht gewachsen. Mit diesem Siege darf die 1. Jugend als Meisterschaftsanwärter
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Die 2. Mannschaft des Sportvereins Lollar trug am Sonntag das fällige Verbandsspiel auf dem Platze in Alten-Buseck aus. Die Gäste stellten in diesem Spiel eine gute Mannschaft, denn einige namhafte Spieler, z. B. Gabriel, standen zur Verfügung. Wenn die einheimische Mannschaft keinen höheren Sieg erringen konnte, so war dies der ideenreichen Spielweise des linken Verteidigers Hinkel zu verdanken, der jede Torgelegenheit der Busecker Stürmer zunichte machte. Durch reichlich unruhiges Spiel beider Hintermannschaften fielen bereits in den ersten zehn Minuten auf jeder Seite zwei Tore und blieb der Kampf mit dem Resultat von 2:2 auch bis kurz vor Spielende stehen. Erst nach Verwandlung einer der vielen Strafstöße konnte der Mittelstürmer Michel seiner Mannschaft
Siege verhelfen.
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gelten.
Die 2. Jugend hatte Mühe, die 4. Jugend schlagen.
Fußballabieilung
des Turnvereins Alten-Buseck.
Atten-Buseck 1. — Lollar 2. 3:2.
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Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 19. Okt. (Vorbericht.)
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Entziehung des Führerscheins für Kraftfahrzeuge kann durch die Verwaltungsbehörde (Oberbürgermeister, Landrat, Bezirks- amt, Polizeidirektion) ausgesprochen werden wenn festgestellt wird, daß der Inhaber die zur Führung eines Kraftfahrzeugs nötige Zuverlässigkeit nicht besitzt, z. B. der Inhaber ist Trinker, rücksichrsloser oder leichtsinniger Fahrer. Wegen Entziehung des Pflichtteils liehe dort.
Entzündliche Waren. Wer leicht entzündliche oder der Explosion ausgesetzte Waren an Orten aufbewahrt, wo ihre Entzündung gefährlich werden kann. z. B. auf dem Speicher, wird mit Geldstrafe bestraft. Ebenso, wer leicht entzündliche oder ätzende Waren durch die Post versendet und die deshalb ergangenen Anweisungen nicht befolgt.
Entzündung. Die Gegenwirkung des Körpers auf verschiedene Schädigungen. Das Körperge- roebe sucht sich von den Schädlichkeiten frei zu machen und ar-
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Entwendung wahrheitsgemäß angegeben werden.
Entwendung, siehe Diebstahl.
Entwicklungsjahre, die Jahre im menschlichen Leben, in denen sich das Kind zum Manne oder aut Frau entwickelt. Oft infolge oer tiefgreifenden Änderungen im ganzen Organismus mit mancherlei Störungen verbunden. Diese Störungen können rein körperlicher Natur sein: Plötzliches Erößenwachstum, Blutarmut, Herzbeschwerden infolge des raschen Wachstums usw. Geistige und nervöse Störungen: Wandertrieb, Stehlen, Lügen, Verfolgungsfurcht, eine besondere Form des Irrsinns (Pubertätsirresein). Seelische Störungen, die vor allem zu erklären sind aus dem Zwiespalt der ganzen Persönlichkeit. Halb ist der Mensch in diesen Jahren noch Kind, halb ist er bereits erwachsen. Bei den Erwachsenen wird er noch nicht für voll genommen, übet das eigentliche Kind ist er doch schon hinausge- , wachsen. So ergeben sich die
Konflikte der Flegeljahre beim männlichen Geschlecht, die der Vackfischjahre beim weiblichen Geschlechte. Die Heranwachsenden Wesen spüren unbewußt den Zwiespalt, versuchen sich in die rechte Beachtung zu rücken und vergreifen sich in der Wahl der Mittel. Sie werden zu richtigen „Flegeln" und „Backfischen" mit ihren Frechheiten und Albernheiten. Das sind aber harmlose Erscheinungen, die um so eher .zurückgehen, je weniger man sie ibeachtet. Bei wirklich ernsteren
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Entzündung
gesundheitlichen Störungen körperlicher oder geistiger Art frage man unbedingt einen Arzt um Rat. Zeit der Entwicklungsjahre nach den klimatischen Verhält- nisien verschieden bei uns etwa vom 13. bis 16. Lebensjahr bei Mädchen, bei Knaben später.
Durch Neueinstellung talentierter Spieler war ber Wiesecker Elf vergönnt, einen sicheren Sieg zu erringen. Rüddingshausen hatte Anstoß. Der Ball wurde sofort gestoppt und vor das gegnerische Tor
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