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7. Orient- SPATLESE ■Bericht unseres Sonderberichterstatters i
Sie Vrahms-Bedaille für bedeutende Musiker
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oen. Das Eryolungswerk der Beamtenein- heitsorganifatton habe 3800 Freiplätze bedürftigen Beamten und ihren Angehörigen zur Verfügung stellen können. 1 40000 Kinder seien darüber hinaus in einem Jahr zur Erholung verschickt worden. Für die politische Wandlung der Beamtenschaft aber spreche es, wenn diese aus freiwilligen Mitteln die Hälfte des Gesamtaufkommens der Stiftung „Opfer der Arbeit" für sich in
kümmerte, waren wir selber auf die Suche gegangen und hatten unterhalb der Brücke einen großen L a st k a h n entdeckt, der einem jungen chinesischen Schiffer gehörte, der darauf mit feiner Mutter und einem halbwüchsigen Jungen hauste. Rittmeister Satoh — Krieg ist halt Krieg — befahl ihm, sich sofort reisefertig zu machen und uns auf seinem großen Kahn, der fast die Größe eines mittleren Elb-Schleppkahns hatte, nach unserem Ausgangspunkt T a n k u a n t u n g den Kanal herunterzufahren. Dem Chinesen blieb nichts anderes übrig, als zu gehorchen, aufatmend kletterten wir an Bord und machten es uns auf Deck gemütlich. Der Chinese stieß mit einem Staken ab und langsam trudelten wir den Kanal herunter. Ganz erstaunlich die Geschicklichkeit, mit der dieser eine Schiffer den Riefenkahn nur mit' einem Staken zu dirigieren verstand... ab und zu eckten wir zwar mal an, aber im allgemeinen machten wir flotte Fahrt, auf der es aber beinahe ein wirkliches oder — sagen wir mal im Hinblick auf die Person — ein relatives Unglück gegeben hätte.
Vielleicht 100 oder 200 Meter vom Kanal entfernt, aber parallel mit ihm, marschierte — die Geschütze von zehn Pferden gezogen! — eine japanische Feldkanonenbatterie unter Bedeckung einer Infanteriekompanie. Ich stand aufrecht an Deck und beobachtete mit dem Glase die Kolonne, als plötzlich aus nächster Nähe ein Schuß fiel und eine Kugel über mich — wenn ich es auf Effekte ankommen lassen wollte, würde ich sagen: unmittelbar an meinem Ohr — vorbei- oder Hinwegpfiff. Etwas verdutzt nahm ich das Glas vom Auge und sah im Gemüsefeld am Ufer einen japanischen Infanteristen stehen, der augenscheinlich als Seiten- Patrouille „funktionierte", und der eben sein Gewehr von neuem lud. Rittmeister Satoh war aufgesprungen und riß mich gleich in Deckung zurück, die Erklärung, die er abgab, ließ in mehr als einer Hinsicht tief blicken: die Truppe sei angewiesen, auf alle „verdächtigen Leute" zu ch i e ß e n. Der Soldat habe mein Fernglas für sine „Leica" gehalten, die in der japanischen Armee ehr viel verbreitet ist und die man selbst beim ein- achen Mann sehr oft antrifft, und habe eben instruktionsgemäß geschossen. — So leicht kann man also sogar als Schlachtenbummler hinter der Front „um die Ecke gehen".
Ansonst verlief die Fahrt den Kaiser-Kanal hinab wieder ohne Zwischenfälle: hier und da bauten japanische Pioniere kleine Brückenstege, die Dörfer am Ufer standen leer und verlassen, irgendwo trieb eine Leiche oder ein totes Pferd im Wasser
DerersteOeutscheBeamientag in München.
M ü n ch e n, 18. Okt. (DNB.) Der Erste Deutsche Beamtentag wurde im Kongreßsaal des Deutschen Museums durch Reichsamtsleiter liebel eröffnet. ®r konnte eine große Anzahl von Ehrengästen aus Partei, Staat und Wehrmacht begrüßen, unter ihnen den (Bauleiter und Reichsstatt- Walter Sprenger, der in der Kampfzeit mit der Leitung der Beamtenabteilung der NSDAP, vom Führer betraut wurde und mit dieser die Propagandaarbeit der Partei in der Beamtenschaft durchführte. Für den Gauleiter des Traditionsgaues München-Oberbayern begrüßte der stellvertretende Gauleiter Otto N i p p o l d den Beamtentag. Der Oberbürgermeister der Hauptstadt der Bewegung, Reichsleiter Fiehler, gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß die nationalsozialistische Erziehung die Beamtenschaft hindere, jemals wieder in Fehler zurückzufallen, die sie einst zum Zerrbild und lächerlich gemacht haben. Ebenso könne es nie wieder ein korruptes Beamtentum geben. Ferner betonte er die besonderen Pflichten, die den Beamten her- vorheben in seiner Aufgabe und die Notwendigkeit der Beseitigung jedes Gegensatzes zwischen Beamten und Volk.
Aber eine freudige Nachricht erwartete uns hier: wir waren zur Abfahrt eines Leerzuges zurechtgekommen, der mit einem Transport marsch- franter Pferde nach Tientsin zurückfahren sollte. Ein leerer Güterwagen war bald gefunden, auch ein paar Bambusmatten waren rasch aufgetrieben "nd halbtot vor Hunger, Durst und körperlicher Ueberanftrengung warfen wir uns in unserem „ealonroagen" auf den Boden. Gleich darauf kletterten noch ein halbes Dutzend japanischer Journalisten mit hinein, die in diesem Kriege sozusagen als „Halbsoldaten" uniformiert sind und ßch unmittelbar bei der fechtenden Truppe in der vordersten Linie befinden.' Etwa vierhundert dieser meist sehr jungen, sehr fixen Leute sind allein von den großen japanischen Tageszeitungen an die nordchinesische Front kommandiert worden — ausgerüstet mit den modernsten technischen Nachrichtenmitteln, so daß sie mit kleinen tragbaren Funkst a t i o n e n ihre Beobachtungen und Gefechtsberichte gleich aus der vordersten Linie an ihre weiter rückwärts eingerichteten Nachrichtensammelstellen geben können, von wo z. B. die geschriebenen' Artikel-Berichte gleich mit Brieftauben weiter gehen. Denn alle großen japanischen Zeitungen — auch in der Mandschurei — haben eigene Brieftauben st ationen auf den Dächern ihrer Verlagshäuser, was im Hinblick auf die Umständlichkeit der Tylephonverbindungen in vielen Teilen der Mandschurei und Nordchinas außerordentlich praktisch ist. Bisher sind oder sollen bereits sechs dieser draufgängerischen jungen Journalisten gefallen sein.
Als weitere Gäste fanden sich dann noch ein paar Stabsoffiziere ein, die ebenfalls auf der flachen Erde Platz nahmen, dann kamen noch ein Dutzend Soldaten dazu und schließlich konnte man ich in dem Übel duftenden Wagen kaum umdrehen. Aber trotzdem war die Stimmung gut, und langsam rollte der Zug nach Tientsin zurück. Auf irgendeinem Bahnhof drängte sich dann noch eine versprengte Radfahrerpatrouille von 12 Mann mit ihren verschlammten Fahrrädern in den Waggon, und da die Moskitoplage ungeheuer wurde, — wie öicfe Rauchschwaden hingen die Schwärme dieser blutdürstigen Tierchen in der Lust — mußten die Waggontüren hermetisch geschlossen werden. Da das wenig half, wurden Moskito-Kerzen angesteckt, eine Art Räucherwerk, dessen Qualm in Verbindung mit dem Schweiß und feuchtem Kleidergeruch einen Ozon erzeugte, wie kein dichtbelegter Unterstand ihn produzieren fanrt.
Kurz vor Mitternacht lief der Zug endlich auf dem Westbahnhof von Tientsin ein, die Türen wurden aufgerissen, und halberstickt stürzten wir auf den schwacherleuchteten Bahnsteig. Ein paar Posten mit aufgepflanztem Seitengewehr waren die einzigen Lebewesen. Mißtrauisch von ihnen gemustert, vertraten wir uns etwas die Beine, denn bis zum Hauptbahnhof der Millionenstadt waren es jetzt nur noch sechs Kilometer Fahrt. Aber diese Abfahrt ließ auf sich warten: erst sollten die kranken Pferde ausgeladen werden! Es waren vielleicht hundert Tiere, die meisten an den Schultern stark durchgescheuert, zwei waren unterwegs an Entkräftung bereits gestorben — große kräftige Tiere, die aber diesem Lehm eben auch nicht gewachsen gewesen waren. Das Ausladen ging schnell oonftatten und war etwa in einer halben Stunde beendet. Gleich darauf wurde die Maschine abgehängt, sie pfiff vernehmlich, stieß dunkle Rauchwolken aus und vers'chwand tutend in der Nacht.
Nanu? dachten wir ... so nah am Hafen sol- sen wir noch scheitern? Rittmeister Satoh, wie ein Igel zusammengerollt, schlief fest auf seiner Matte, er wurde nach 20 Minuten geweckt und ihm ' die neue Lage mitgeteilt. Hilfsbereit wie er war, i ergriff er sein großes Samurai-Schwert und zog i
W Abenteuer des Rückwegs.
Nachdruck verboten!
Tientsin, Oktober 1937.
Das heißt.i; ein Unt erf ch i eb scheint mir doch zu bestehen zwischen der Kriegführung im Westen und der hier im Fernen Osten, und der Gedanke kam mir, als ich den riesigen technisch- motorisierten Troß beobachtete, den die Japaner mit und hinter sich her schleppten und der ganz augenscheinlich ihre Beweglichkeit und ihre Bewegungsfreiheit außerordentlich hemmte. Aber wie heute gehört es — bei der allgemeinen lieber« fchätzuna der Militärtechnik — wohl zur fixen Idee jedes militärischen Führers, daß im Jahre 1937 eine Schlacht nur zu schlagen und ein Krieg nur zu gewinnen ist, wenn man ihn unter Einsatz der modernsten technischen Mittel führt. Das scheint mir — wenigstens hier auf diesem Kriegsschauplatz — ein Trugschluß zu fein. Jedenfalls kann der Chinese mit feinen paar Packpferden und seinen Wägelchen durch jeden Dreck immer noch rechtzeitig „weg", den Japanern gelang keine Umfassung, weil sie in ihren Entschlüssen durch die Rücksichtnahme auf ihr totes technisches Material gehandicapt waren, das sich hier für die Kriegführung in diesem Gelände — von der Luftwaffe abgesehen — ganz offensichtlich als eine Belastung her- ausgestellt hat.
Der Regen horte im übrigen bald auf, und es war erstaunlich zu sehen, wie rasch der Lehm überall wieder zu trocknen begann, so daß sich auch bald die leichten Munitionskolonnen wieder in Marsch setzen konnten. Neue Infanterie rückte vorbei — diesmal noch in der Sommeruniform, eine Art braunes Drillichzeug, das den armen Kerlen wie ein nasser Badeanzug a!n Leibe klebte; in und neben der Kolonne wieder viele chinesische Kulis, die den Marschkranken die Tornister tragen mußten... die Sonne kam langsam aus den Wolken hervor und gleichzeitig setzte an der nahen Front wieder Artilleriefeuer ein — ein wirklicher Regen genügt eben, um hier alle Führerentschlüsse über den Haufen zu werfen ober ihre Ausführung um Stunden zu verzögern. In dieser Hinsicht haben die Japaner in diesem Jahre ein ausgesprochenes Pech gehabt... nach Angabe eines meteorologischen Instituts betrug die Gesamthöhe der Niederschläge bis Ende August 28,54 Zoll, was nach Aussage der Fachleute einen Rekord darstellen soll.
Auch für uns Presseleute begann sich die allgemeine Lage zu klären; da sich kein Mensch um uns
fos — seinen unvermeidlichen Koffer in der anderen Hand — um den Stationsvorsteher zu sprechen. Nach weiteren 20 Minuten — es war mittlerweile ein Uhr vorbei — kam er wieder zurück: „Tja .. , also, der Stationsvorsteher habe gesagt, der Zug ginge natürlich bis zum Hauptbahnhof durch, aber wann ... das könne er auch nicht sagen, morgen aber bestimmt! Irgendwo sei ein „accident“ gewesen, und um ihn zu beheben, habe man auf um fere Maschine zurückgreifen müssen!"
Also das hatte gerade noch gefehlt! Rikschas oder andere Fahrzeuge, die von hier zum Haupt- bahnhos ober in die Stadt fuhren, gab es nicht, wir hatten nur die Wahl, im Waggon zu bleiben ober aber — wie Rittmeister Satoh mit unerschütterlicher Ruhe erklärte: „Wi moest go!" Wir müssen roieber laufen! Unb zwar rund sechs Kilometer. Nachbem man 48 Stunben nichts gegessen unb sich bie Füße wunb gelaufen hatte! — zllfo nahmen wir unsere Schwerter unter ben Arm, den Koffer auf ben „Ast" unb tigerten in Rächt unb Nebel über ein furchtbares Vorstabtpftaster, über halbzerstörte Brücken, burch dicken Schlamm, an Elenbsquartieren vorbei, durch dis Tientsinvorstadt nach der Weltstadt hinein. Und zwar dicht aufgeschlossen, denn „etwaige Nachzügler müßten riskieren, Unannehmlichkeiten von den japanischen Straßenpatrouillen zu haben, denen gegenüber sich keiner sprachlich ausweisen und legitimieren könne".
War das eine Lauferei! Nach einer halben Stunde bekamen wir endlich so eine Art Pflaster unter die Füße, wenige Minuten später war dis Endstation der Straßenbahn erreicht, und dann ging es zu Fuß unverdrossen zwischen den Schie- nen weiter bis zur Asphaltgrenze, womit dann die Zivilisation wieder erreicht war. Irgendwo in einem dunklen Torbogen ein schlafender Rikscha- Kuli, ihm wurden die Koffer und die Schwerter aufgelaben und nach weiteren zehn Minuten Fußmarsch kam ein japanisches Lastauto. Satoh hielt es an, in sausender Fahrt brachte es uns bis zur japanischen Konzession, dort standen die Rikschakulis zu Haus, jeder griff sich ein Wägelchen unb mehr tot als lebenbig ließ sich jeber heimwärts rollen, ins Bett, ins Stroh, ins Gestelle — bie Journalistenfahrt an bie japanische Front hatte ihr Enbs gefunben.
Ser regierenbe Surgermeifter der Hansestabt Hamburg verlieh auf bem 9. Brahms-Fest bem Staatsrat Dr. Wilhelm Furtwängler, dem Komponisten Paul Graener, Iochum und dem Generalintendanten Heinrich Strohm die Brahms-Plakette. Auf dem Bild sieht man (von links nach rechts) Paul Graener, Bürgermeister Krogmann, 2r. Furtwängler und Generalintendant Heinrich S t r o h m. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Reise an die japanische Front.
Von unserem H.Tr.-Sonderberichierstaiier.
herum und gegen 5 Uhr nachmittags landeten wir endlich in Taukuantung unb bamit an bereifen» bahn. Aber bas Schlimmste ftanb uns noch bevor: der Weg von der Stadt zum Bahnhof — eine Strecke, die vielleicht 5 bis 800 Meter lang war und zu deren Zurücklegung wir reichlich eine Stunde brauchten! Vor 36 Stunden war dieser „Weg" eine hurte Landstraße gewesen — ber Regen hatte biefe Lanbstraße in einen zähen, ganz' bickflüssigen Leim oerwanbelt, in bem verlassene Autos, abgeschirrte Geschütze unb andere Fahrzeuge steckten, bie weder durch Menschen noch durch Maschinen aus diesem Schlamm herauszubekommen waren. Aus Schritt und Tritt sank man bis an die Waden ein unb am besten kamen noch die „Barfüßler" vom Fleck — als watete man burch eine „Schneewächte" so arbeiteten wir uns Schritt für Schritt, koffer- unb schwerterschwingenb burch ben weichen, unsagbar Zühen Lehm unb bekamen enblich auf ber Station schweißgebabet unb wie aus bem Wasser gezogen, wieder festen Grunb unter bie Füße
Hauptamtsleiter Neef gab einen Rückblick über bie Entstehung unb Entwicklung des Reichsbundes der deutschen Beamten als der nationalsozialistischen Beamtenorganisation unb stellte sodann fest, daß in ben vergangenen brei Jahren bie politische Führung ber Beamtenschaft oerbienstvolle Arbeit geleistet habe. Das gelte sowohl auf bem Gebiet ber sozialen Betreuung wie auf bem ber fachlichen Fortbildung. Er nannte Zahlen, bie in biefe Arbeit einen Einblick gaben. An Sterbegelb seien in ben vergangenen Jahren 37 260 000 Mark und Unter- st utz ungen in über 30000 Fällen gezahlt ben. Das Erholungswerk ber Beamt.
*) Tabak wird in mehreren Etappen geerntet. Zuerst die unteren Blätter, „untere Hände“ genannt, dann die „mittleren Hände“ und xuletzt — am spätesten — die aromareichen, wertvollsten „oberen Händeu: Die Spät lese.
pflanzen, die nur noch die oberen, wertvollsten Blätter tragen.*)
„SPÄTLESE“, wiederholt er.
. Das ist hier ein Begriff. Noch ein paar aufflärenbe Worte, unb man hat verstanden, was wir wollen.
Mit schwarz verhängten Fenstern in Begleitung von Grenzbeamten geht es hinein nach Thrazien. Bei den ersten Tabakfeldern halten wir. Auch hier tragen die Pflanzen nur noch die letzten oberen Blätter.
Voll Stolz zeigt unser Dol- metscher, der Fachexperte unserer Orient-Organisation in Saloniki, auf das Feld:
.Das ist die Spätlese tbra- zischer Bergtabake, d. h. das fint> die edelsten Blätter des besten Tabaks der Erde."
Lange bauert die griechische Grenzkontrolle auf dem Wege nach Thrazien.
hier, wo Befestigungen gebaut werden und Spione ihr Unwesen treiben, ist man mit Pecht mißtrauisch und vorsichtig.
Man findet meinen Notizblock mit vielen eng beschriebenen Blättern, man findet die Zeichnungen des mich begleitenden Zeichners.
»Für welchen Zweck schreiben Sie dies? Warum zeichnen Sie Tabakfelder, die Berge,diese ganze Landschaft?" fragt man uns.
Wieder ist unser Dolmetscher unser Retter in der Not. Er nimmt eine „SPÄTLESE“-Pak- Jung aus der Tasche und zeigt auf das Biort „SPÄTLESE“, indem er es übersetzt. Dann zeigt er bei den Zeichnungen auf die Tabak-


