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gang. Der Abend stellte einen schönen Abschluß des -Lehrganges dar.

gfs. Grüningen, 15. Nov. In unserer Ge­meinde fand ein Lehrgang in Gesundheitsfürsorge und häuslicher Krankenpflege, den ber Reichs- m ü t t e r d i e n st durchführte, mit einem festlichen Abend seinen Abschluß. Schwester Josephine Eng­lert, die den Lehrgang leitete, hatte es gut ver­standen, alle Teilnehmerinnen für die Arbeit zu interessieren. Sie faßte in einer kurzen Ansprache noch einmal das Wesentliche zusammen und gab an die Teilnehmerinnen die Diplome aus. Lustige Unterhaltung und gemeinsamer Gesang sowie kleine Aufführungen schufen eine festliche Stimmung und vereinten die Frauenschaft und alle Gäste in kameradschaftlicher Gemeinschaft

* Bellersheim, 15. Roo. Ein Festtag von be­sonderer Art war für unsere evangelische Gemeinde der vergangene Sonntag. Die Gemeinde konnte ihren neuerrichteten Gemeindesaal einweihen. Der Einweihung ging ein Festgottesdienst voraus, in dem Dekan Vogel von Bruchenbrücken und Pfar­rer König von Klein-Linden, beide Söhne her Gemeinde, zu der außerordentlich zahlreich versam­melten Gemeinde sprachen. Der Männergesangoerein Germania" verschönte die Feier mit einem Chor. Nach dem Gottesdienst begab man sich zur Weihe des Saales in den Pfarrhof. Der Saal konnte nur einen Teil immerhin eine Schar von über hundert Personen der zur Feier Zusammengekommenen

fassen. Die übrige Gemeinde hörte vom Pfarrhof aus die Weiheansprache des Ortsgeistlichen. Jeder, der den Saal zum erstenmal sah, war entzückt über den prachtvollen Raum, der unter Leitung des Hoch­bauamtes in Gießen aus einem alten Stalle her­gerichtet wurde.

Kreis Wetzlar.

(D Krofdorf-Gleiberg, 15. Nov. Zur Zeit führt unsere Gemeinde ein umfangreiches Kanali­sierungsprojekt durch, indem sie den Wasser­abfluß der Verbindungsstraße zwischen Krofdorf und Gleiberg regelt. Damit wird dem bislang straßenzerstörenden Einfluß des aus Gleiberg tal­wärts fließenden Wassers Einhalt geboten. Die Ka­nalanlage zieht sich vom Dorf Gleiberg bis zum süd­lichen Ausgang von Krofdorf, biegt von da am Fuße des Berges entlang durchs Feld und mündet schließ­lich im Fohnbach. Diese Arbeit bildet die Voraus­setzung für die in absehbarer Zeit vorzunehmende gründliche Instandsetzung der in schlechtem Zustand befindlichen Straße KrofdorfGleiberg. Mit der Durchführung der Kanalisierung, die eine Reihe von Wochen in Anspruch nimmt und sich zum Teil durch den felsigen Boden umständlich darstellt, ist die Firma Karl Drescher von hier betreut. Dieser Tage wurden im Ort an wichtigen Straßenkreu­zungen in übersichtlicher Weise wegweisende Schilder mit Angabe der Kilometerent^nung zum nächsten größeren Ort angebracht.

©Jt.-tfport

Fußball zugunsten des Winlerhilfswerkes.

Nationalelf schlägt Reichsauswahl 2:0 (1:0).

Das bedeutendste Fußball-Winterhilfsspiel führte im Frankfurter Sportfeld die sieggewohnte deutsche Nationalelf mit einer Reichsauswahl zusammen, die sich in der Hauptsache aus talentierten Nachwuchs­kräften zusammensetzte. Die 30 000 Zuschauer, die sich bei kaltem, trockenem Wetter eingefunden hat­ten, sahen ein schönes Spiel, vor allem von feiten unserer Nationalmannschaft, aber es wäre über­trieben, zu behaupten, daß man einen großen, mit­reißenden Kampf gesehen hätte. Etwas enttäuscht hat die Reichsauswahl, obwohl sie ergebnismäßig gegen die Nationalelf recht gut abschnitt. Das gute Ergebnis kommt aber in erster Linie auf das Konto der ausgezeichneten Abwehr, in der sich Welsch, Sold und Billmann sowie (vor der Pause) der Tor­hüter Jürissen besonders auszeichneten.

Daden/Würlkemberg Südweft/Hesien 8:2 (4:2).

Heftiges Schneetreiben und ein sehr glatter Boden waren die wenig günstigen äußeren Voraussetzungen für das Stuttgarter WHW.-Spiel zwischen den Mannschaften von Baden/Württemberg und Süd- west/Hessen. Immerhin waren doch noch 5000 Zu­schauer nach der Stuttgarter Adolf-Hitler-Kampf- bahn gekommen; sie erlebten einen unerwartet hohen Sieg der badisch/württembergischen Elf, deren erster Vorzug das bessere Zusammenspiel war. Die hohe Niederlage der Gäste überrascht. Sie wird aber einigermaßen verständlich, wenn man bedenkt, daß zwei so hervorragende Kräfte wie Adam Schmitt und der Hanauer Torhüter Sonnrein er­setzt werden mußten und zudem das Glück meist auf Seiten der Baden/Württemberger war.

Stadlelf Marburg Sladtelf Gießen 3:5 (2:2).

Die Gießener gewannen die Begegnung vor 1000 Zuschauern dank ihrer besseren Stürmerarbeit und sichereren Verteidigung verdient. Zeitweise wurde der Kampf unnötig hart, zwei Herausstellungen (Borsutzki bei Marburg und Heilmann bei Gießen)

waren die Folge. Für Gießen schossen Heilmann (2), Heß, Szponick und Kramer die Tore, während Borsutzki und Scherer für die Unterlegenen ein­schossen. Schiedsrichter Pfeil (Marburg).

Weitere WhW.-Fußball-Ergebnisfe.

Hanau Aschaffenburg 3:3

VfB. Groß-Auheim SV. Klein-Steinheim 1:3 Kewa Wachenbuchen Dörnigheim-Hochstadt 3:0 SC. 03 - SpV. Kassel Bezirksklasse Kassel 0:2 SV. 09 Korbach BC. Sport Kassel 2:1

Hessen Bad Hersfeld MSV. Hersfeld 3:11

Germania Fulda Bezirksklasse Fulda 3:0

Marburg Gießen 3:5.

DfB. R. Spietveremigung 1900 3:0.

Die Begegnung zwischen den beiden Lokalvereinen stand unter einem unglücklichen Stern. Durch die Abstellung der besten Spieler zu dem Kampf der Kreismannschaften in Marburg verlor das Spiel auf dem Waldsportplatz an Spannung. So blieb es nicht aus, daß nur eine kleine Zuschauerzahl dem Spiele beiwohnte. Das war im Interesse der guten Sache zu bedauern. Leider aber wurden auch diese wenigen Unentwegten noch enttäuscht, denn das Spiel brachte nicht das, was man von einem Kampf der Lokalgegner erwartet. Zudem gab es einige Her­ausstellungen. Es kam zu einem vorzeitigen Ab­schluß des Spieles, da sich der Schiedsrichter dem Kampf nicht gewachsen zu fühlen schien. Das Spiel endete mit 3:0 Toren für die Platzbesitzer, die in technischer Hinsicht den Gästen einiges voraus hatten und so nicht unverdient siegten.

Großen-Linden I Watzenborn-Steinberg I und II kombiniert 0:6.

Der Bezirksliga-Derein FC.Teutonia" Watzen­born-Steinberg stellte zu einem Winterhilfsspiel eine kombinierte Elf seiner ersten und zweiten Mann­schaft zusammen, die gegen die erste Mannschaft von Großen-Linden antrat. Den Watzenborn-Stein­bergern gelang ein eindeutiger Sieg von 6:0 Toren. Das Ergebnis ist um so höher zu bewerten, als das Spiel auf des Gegners Platz stattfand. Vorher

trafen sich eine kombinierte Jugendmannschaft von Watzenborn-Steinberg-Leihgestern mit der ersten Jugend von Großen-Linden. Auch hier blieb die Kombination siegreich, und zwar mit 4:3 Toren.

Wißmar Lollar 1:6.

In Wißmar war die Bezirksliga-Mannschaft von Lollar zum WHW.-Spiel zu Gast. Den Gästen ge­lang ein Sieg von 1:6 Toren.

Garbenteich-Sleinbach Lich-Leihgestern 4:2 (3:1).

Das angesetzte Winterhilfsspiel nahm einen sehr schönen und fairen Verlauf. Die kombinierte Platz­mannschaft konnte einen sicheren Sieg erringen. Schiedsrichter Nesseldreher (Heuchelheim) leitete sehr korrekt. Vor diesem Spiel trug die Jugend von Garbenteich ein Spiel gegen eine kombinierte Ju­gendelf von Steinbach und Lich aus und siegte mit 4:3 Toren.

Großen-Linden I VfR. Lich I 3:2 (2:2).

Die 1. Mannschaft von Lich weilte zum fälligen Pflichtspiel in Großen-Linden. Es ging um den zweiten Tabellenplatz. Die 2:0-Führung der Platzelf wurde von den Gästen bis zur Pause wieder aUf- geholt. In der zweiten Halbzeit gelang es Heil durch einen fabelhaften Strafstoß das Siegestor zu er­zielen.

Vorher spielte die 2. Jugend von Großen-Linden gegen die 3. Jugend des VfB.-A. Gießen und mußte sich nach tapferer Gegenwehr mit 1:2 Toren ge­schlagen bekennen. Die 1. Jugend fuhr nach Gar- benttich und hat durch ihren 5:3-Sieg die Gruppen­meisterschaft fast schon sichergestellt.

Wieseck I Klein-Linden I 3:1.

Die 1. Mannschaft der Fußballabteilung des Turn­vereins Wieseck empfing die gleiche Mannschaft von Klein-Linden zum Pflichtspiel. Wieseck trat wieder einmal vollständig auf den Plan. Die Gäste konnten an die Spielweise der Einheimischen nicht herankom­men, waren aber sehr eifrig. Bis Halbzeit führten die Einheimischen nach überlegenem Spiel 2:0. Nach der Pause hielt die Ueberlegenheit der Einheimischen weiter an, und sie konnten auf 3:0 erhöhen. Im End­spurt gelang es den Gästen, das längst verdiente Ehrentor zu erzielen.

Vorher spielten die 1. Jugend Wiesecks gegen die gleiche von Saasen. Die Einheimischen gewannen überlegen mit 5:1 Toren.

SV. Heuchelheim I Rüddingshausen I 5:1 (2:1).

Die Heuchelheimer haben sich von ihrer Schwäche vom Vorsonntag etwas erholt. Man merkte fast nicht, daß die Mannschaft mit vier Mann Ersatz spielte. Alle Spieler zeigten größten Einsatz und konnten darum den tapfer kämpfenden Gegner ver­dient schlagen. Den Torchancen nach hätte das Re­sultat leicht um zwei bis drei Tore höher aus­fallen können. Die Einheimischen spielten mit: Mül­ler, Volkmann, Kreiling, Bach, Mandler, Wämser, Rinn, Arnold, Christ, Schmidt Henkelmann. Die Gäste boten eine flinke, eifrige Mannschaft, die na­mentlich in der ersten Spielhälfte den Heuchelhei- mcrn fast gleichwertig war. Sie mußten sich aber dann dem besseren technischen Können der Einhei­mischen ergeben.

Heuchelheim II Daubringen I 0.4. Die 2. Re­serve der Heuchelheimer mußte sich den besseren Daubringern ergeben.

FC. 1926 Grohen-Buseck Spv. Rodheim 6:2.

Endlich brachten es die Großen-Busecker wieder einmal fertig, ihren Anhängern ein schönes Spiel zu zeigen, Die Busecker, die mit Koch: Brück, Damb- mann; Eisenacher, Harbach II, Belloff; Hofmann, Henß, Harbach I, Balser und Wagner antraten, sah man in bester Form. In der ersten Halbzeit konnten die Großen-Busecker eine deutliche Ueber­legenheit beweisen, denn bei Halbzeit führten sie mit 6:1 Toren. Nach der Pause spielten die Rod- heimer besser zusammen und konnten weitere Er­folge verhindern. Vor diesem Spiel trafen sich die Jugendmannschaften von Großen-Buseck und Alten-Buseck, das die körperlich stärkeren Alten- Busecker mit 2:0 gewinnen konnten.

Watzenborn-Steinberg I Fronhausen I 6:0.

Die 1. Mannschaft von Fronhausen weilte am ver­gangenen Sonntag in Watzenborn-Steinberg, um ihr fälliges Verbandsspiel auszutragen. Wer an einen Sieg der Gäste glaubte, der täuschte sich in diesem Falle schwer. Wenn die Gäste nach dem 6:0-Sieg der ©inner in Watzenborn-Steinberg auch einen sicheren Sieg zu erringen gedachten, dann wurden sie eines anderen belehrt. Sie stießen auf eine Mannschaft, die wieder einmal seit langem einen Siegeswillen aufbrachte, der mithalf, die große Ueberlegenheit über die Gäste zu schaffen. Der Sieg war selbst in der errungenen Höhe verdient. Die Mannschaft der Teutonen, die mit Happel, Jung, Fett, Schmandt, Hedrich, Burger, Buß, Haas, O. Lang und K. Haas antrat, setzte sich bis zum Aeußer- sten ein.

Die Jugend fuhr wieder mit nur neun Mann nach Rodheim und verlor dort 5:1. t

Zahres-Hauptversammlung des GießenerRadfahrer-Vrreins i SSS

Dieser Tage hielt der Gießener Radfahrer-Verein von 1885 e. V. in feinem VereinslokalHessischer Hof" seine Jahreshauptversammlung ab. Nach der Begrüßung der Mitglieder gab Vereinssührer Hauck einen umfassenden Bericht über das abge­laufene Vereinsjahr. Große Erfolge sowohl im Straßen- und Bahnrennsport als auch im Saal­sport waren im abgelaufenen Jahre wieder zu ver­zeichnen. Im Rennsport war es insbesondere der aktive Fahrer Willy Neumann, der neben dem Bezirks- und Gaumeiftertitel schöne Erfolge in vielen größeren Straßenrennen zu verzeichnen hatte. Im Saalfport war es die Mannschaft Stommel- Baum, die die Farben des Vereins würdig ver­treten konnte. Durch den Zugang von drei jungen Mitgliedern wird im kommenden Sportjahr der Rennfport sicherlich einen weiteren Aufstieg erleben. Im Saalsport soll die Uebungsstunde wieder in Gießen abgehalten werden. Sodann kam der Ver­einsführer auf die großen Sportveranstaltungen zu sprechen, die der Verein in diesem Jahre abge­halten hat. Mit drei Bahnradrennen, einem reichs­offenen Straßenrennen sowie einem Sommernacht- fest trat der Verein an die Öffentlichkeit. Daß der Verein mit diesen Großveranstaltungen dem Rad­sport wieder eine große Anzahl Sportbegeisterter zugeführt hat, das bewiesen die Zuschauermassen, die wohl kaum bei einer anderen Sportveranstal­tung zu verzeichnen waren. Aber auch der Name unserer Vaterstadt wurde durch diese Veranstaltun­gen im ganzen Reiche bekannt. Auch konnte der Verein die startenden Fahrer stets mit guten Preisen auszeichnen. Der Vereinsführer dankte der Stadtverwaltung, dem Verkehrsverein sowie der Industrie für ihre Unterstützung.

Zum Schluffe sprach der Vereinsführer allen aktiven Kameraden den Dank des Vereins aus für ihren Einsatz. Den Kameraden, die durch ihr« tat­kräftige Unterstützung zum Gelingen der Veran­staltungen beigetragen hatten, galt sein besonderer Dank.

Sodann gab der Rennsahrwart August Deibel seinen Sportbericht und zählte nochmals alle Er­folge in der diesjährigen Rennsaison auf. Der Kassenbericht des Kassierers W. Müller zeigte, daß die Kassenverhältnisse des Vereins geordnet sind.

In der anschließenden Vereinsführerwahl wurde der seitherige Vereinsführer Erwin Hauck ein­stimmig wieoergewählt. Zu seinen Mitarbeitern be­rief er die Kameraden A. Deichert, W. Müller, A. Deibel, E. Heß, K. Keßler, W. Stammel, E. Alt- Hofs. Abschließend kamen der Vereinsführer Hauck sowie Kamerad Deibel auf die neue Sportplatz­anlagen der Stadt Gießen zu sprechen. Sie gaben der Hoffnung Ausdruck, daß auch dem Gießener Radsport durch die Anlage einer geeigneten Bahn ein besseres Betätigungsfeld gegeben werden möge.

Brandmauer

Breeches

Brandmauer, starke Mauer, die zwei Gebäude trennt, um das Ubergreifen von Bränden zu ver­hüten. Die Brandmauer wird meist als Brandgiebel über das Dach hinaus weitergeführt. Die Errichtung von Brandmauern unterliegt bestimmten polizei­lichen Vorschriften.

Brandsohle, die innere Sohle im Schuhzeug, besteht meist aus dün­nem Leder. Schuhe nie so lange auftragen, daß die Brandsohle frei liegt.

Brandwunden entstehen durch Verbrühungen und Verbrennun­gen. 4 Grade: 1. Grad: Rötung der Haut; 2. Grad: Blasenbil­dung, 3. Grad: Eewebsverschor- fung, Nekrose, 4. Grad: Verkoh­lung. Nur in leichten Fällen Selbstbehandlung. Erste Hilfe mittels Brandbinde, Öl od. mil­der Salbe. Keine Blase auf­stechen! Bei ausgedehnter Ver­brennung große Gefahr wegen Zerstörung der lebenswichtigen Funktion der Haut und wegen Dergistungserscheinunc>en.

Branntwein, stark alkoholisches Getränk, das durch Vergärung und Destillation alkoholischer Flüssigkeiten gewonnen wird. Im Gegensatz zum Likör enthält Branntwein wenig Zucker. Als Edelbranntweine gelten Kognak, Arrak, Rum sowie Korn-, Kirsch-, Zwetschgen- und Enzian-Brannt­wein.

Bratrost, vielfach mit dem ent­behrlichen englischen Wort Grill bezeichnet. Vorrichtung, um Fleisch oder Fisch über offenem

Holzkohlenfeuer oder Gasflamme zu braten.

Brauerpech, dient zum inneren Dichten der Bierfässer (Aus- pichen). Es kann Vorkommen,daß solche Pechteilchen sich lösen und ins Bier gelangen.

Brause, Dusche, an die Wasserlei­tung angeschlossener Metallkopf, durch dessen Sieb das Master in feine Strahlen zerteilt wird. Das Brausebad ist besonders erfri­schend, da es die Haut leicht reizt. Kalte Duschen mit nachfolgen­dem Frottieren dienen der Ab­härtung.

Brausepulver, aus einem Gemisch von kohlensaurem Natron und Weingeist zu je einem Teil sowie Zucker zu zwei Teilen gibt* in Master gelöst, ein stark schäumen­des, erfrischendes Getränk, das aber schnell schal wird.

Brechdurchfall, Durchfall mit Er­brechen, beruht meist auf einem Ernährungsfehler. Hauptsächlich bei Säuglingen und Kleinkin­dern, vor allem in den Sommer­monaten. Bei längerer Dauer Zeichen für gefährliche Ernäh­rungsstörung. Ärztliche Hilfe ho­len! Andauernder Brechdurchfall auch bei Erwachsenen Zeichen ernster Erkrankung (meist Para­typhus). Maßnahme in leichten akuten Fällen: vollkommenes Enthalten von jeglicher Nah­rungsaufnahme. Abführmittel. Brechen f. Erbrechen.

Breeches, gesprochen britisches, englisches Mort für Reithosen, die bis zum Knie eng anliegen, am Oberschenkel aber sehr weit sind.

Kaust deutsche Waren im deutschen - Geschäft

Lichtspielhaus!

| Ab heute ein reizendes Filmuslspiel |

mit

Gusti Huber Gusti Wolf

Anton Edthofer

Hans Moser, Theo Lingen

Herrlich ist Gusti Huber in der Rolle eines jungen Mädchens, das als verheiratete Frau heimlich die Schule besucht, um das Abitur zu machen. Wie sie dadurch in allerhand Verwicklungen gerät und sich immer tiefer in ein Lügengewebe verstrickt, ist von einer köstlichen Komik. Der bekannte Regisseur Emo hat aus dem originellen Motiv einen Film gestaltet, der alle Freunde der Jugend und des Humors begeistern wird! 757]A

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