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S.Oport

M./L - Lollar 2:1

Mit

I Siadttheater Gießen

Wiegen

Lichtspielhaus

Ab heute Montag

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machen.

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fiel her erste Treffer für 1900. Einen unverhofften i machtlos war. Es hieße jedoch das Spielgeschehen Schrägwurf von Höing ließ Scheuermann passieren.! unvollständig wiedergeben, wenn nicht zur Ehre

Die Begegnung der Handballmannschaften der Svieloereinigung 1900 und des Männerturnvereins zum Derbandsrückspiel der Bezirksklasse nahm einen Verlauf, wie er wohl von keiner Seite erwartet x wurde. Insbesondere nicht, als beide Parteien m derzeit stärkster Aufstellung einliefen, und zwar 1900 mit Anders; Birkenstock, Schmtttdiel; Reist, Berg, Richter; Volk. Färber, Höing, Winden, Schu­ler; der M t v. mit Scheuermann; Zehner, Brenner; Winter II., Lüpke, Drohneberg; Winter L, Fehren- bach, Lohrum, Weigand, Krauper. Die Platzverhält- nisse waren denkbar ungünstig und stellten an die Spieler außerordentlich hohe Anforderungen. Aber schließlich waren alle Akteure davon betroffen, und es dürfte daher müßig sein zu untersuchen was bei guten Bodenverhältnissen geworden wäre. Der Sieg der Blauweißen war verdient. Ihr Spiel war ge­reifter, produktiver und auch der persönliche Ein­satz stärker. Die Leistung der Elf kam zweifellos der einer Gauligamannschaft gleich. Die Männer­turner konnten sich nur hin und wieder zu emheit-

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Sofort nach Wiederbeginn wurde das Spiel noch schärfer Bei einem Vorstoß des Sturmes führte Szponick den Ball, konnte sich an der Verteidigung vorbeiarbeiten, gab zu Fehling, der zum 1:0 einschoh. Jetzt drängten die Lollarer, begünstigt durch das Zurückziehen der Halbstürmer auf feiten der VfB.er, stark, ohne jedoch einen Erfolg zu erreichen. Als der Lollarer Verteidiger im Strafraum Hand machte, schoß Szponick den Elfmeter zur 2:O-Führung em. Wer jetzt geglaubt hätte, daß damit die Lollarer geschlagen 'seien, wurde eines besseren belehrt. Mit einer unglaublichen Zähigkeit gingen sie jetzt zum Angriff über und konnten durch einen Eckball, der eingeköpft wurde, zu 2:1 aufholen Noch einmal hatten die VfB.er eine große Torgelegenheit. Noch 6 Minuten war zu spielen, als der zurückgelaufene Kramer im Strafraum Hand machte. Den flach ge­schossenen Elfmeterball hielt jedoch Meißner und rettete damit seiner Mannschaft einen Punkt.

DfB./R.r-Lollar 2 6:0.

Die II. Mannschaft knüpfte an die gute vorsonn­tägliche Leistung an und schlug jetzt auch Lollar eindeutig. Allerdings waren die Lollarer nur mit neun Mann erschienen.__

lichen Aktionen aufraffen. ,

Nun zum Spielverlauf: Zunächst entwickelte sich verteiltes Spiel. Dann bekamen die Platzbesitzer etwas Oberwasser. Zwei ihnen zugesprochene Straf­würfe wurden jedoch durch Mtv.-Hüter bzw. den ' r r. f 1 1-L CI STD 1 KM 11

Hinter den beiden Deutschen ging als Dritter der Engländer Earl Howe auf Bugatti m 2:41:51,0 Stunden durchs Ziel, gefolgt von feinem auf ERA gestarteten Landsmann Pat Fairfield, dem Sieger des Großen Preises von Südafrika. Bier von den 16 auf die Strecke gegangenen Fahrern mußten unterwegs aufgeben, unter ihnen auch Taruffi.

Ernst Baier siegt in der pflicht.

Bei tadellosem Winterwetter und glänzenden Eisverhältnissen begannen am Samstagvormittag um 9 Uhr die Deutschen Eislauf-Meisterschaften nut den Pflichtübungen der Männer und Junioren. Das Interesse wandte sich natürlich in erster Lime den Meisteranwärtern zu, die Schlag auf Schlag ihre zum Teil recht schwierigen Figuren auf das Eis legten. Den größten Beifall erzielte Ernst Baier, der seinen Mitbewerbern doch ein beträchtliches Stück voraus ist, wenn auch der Nachwuchs aus­gezeichnete Leistungen zeigte.

Die Pflichtübungen der Männer wurden gegen Mittag abgeschlossen. Wie erwartet, lag Ernst Baier weit vor allen seinen Konkurrenten. An zweiter Stelle stand der Münchener Faber, der mit stän­dig zunehmender Sicherheit den Berliner Lorenz auf den dritten Platz verweisen konnte.

Das anschließend durchgeführte Eisschießen der Männer endete mit einem Siege von Kraus (Gotteszell), der damit Deutscher Meister wurde. Die nächsten Plätze belegten Blach (Spie­gelau), Jacob Eisch (Zwiesel), Witsch (Oberstdorf).

Bei dem gleichen Wettbewerb der Frauen siegte die Titelverteidigerin Frau Herb old (Al­tona) vor der Frankfurterin Frau Neubronner, Frl Knaack (Altona) und Frl. Strobel (Zwiesel). Beim Mannschaftsschießen der Frauen wurde der Eisstock-Club Zwiesel nut der Note 1,257 Deutscher Meister; der Frankfurter Tennis- Klub von 1914 landete mit Note 1,194 auf dem zweiten Platz.

Nach dem Wechsel dauerte die Ueberlegenheit der 1900er an. Trotz des errungenen Vorsprungs setzten sich alle Mannschaftsteile weiterhin restlos em. Be­sonders hervor tat sich jetzt ihr Halbrechter Färber, aegen dessen kraftvolle Würfe sowohl als auch die 3 3 < rr CTX". .6L fr.-- S.

Wenig später mißglückte Enders im 1900er Tor eine Fußabwehr und der Ausgleich für Mtv. war da. Auf beiden Seiten wurden nun Anstrengungen ge­macht, die Führung zu erzwingen. Wenn auch an den Wurfkreisen nichts Zählbares erreicht wurde, so konnte man doch feststellen, daß die Blauweißen immer mehr dazu übergingen, das Spielgeschehen zu diktieren. Wieder war es Höing, der in der siebzehnten Minute den Führungstreffer einschoß. Kurz darauf erhöhte der Rechtsaußen Volk aus lange Vorlage von Berg auf 3:1. Die 1900er waren nun in bester Fahrt. Die Hintermannschaft arbeitete äußerst zuverlässig und der Sturm begeisterte durch schöne Kombinationszüge. Winden erzielte das vierte Tor, dem Schüler wenige Minuten spater Nummer 5 folgen ließ. Als Scheuermann alsdann bei einem Strafwurf keinerlei Anstrengungen machte, stand die Partie 6:1 für die Spielvereini­gungsleute. Kurz vor Halbzeit sandte dann Berg zum siebten Tor ein.

beugen.

(Spielvereinigung 1900 Gießen.

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Lleberlegener Mver-Siegim Handball-Lokalspiel

19001-Mti). 14:3 (7:1).

Einmal. Gastspiel!

Dienstag. 19. Januar

20.00 bis 23.15 Uhr Preise: 1.20 bis 4.00 Mk.

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Oper von Bizet

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Berichtigung

Gesellschaft für Erd-und Völkerkunde

Donnerstag, den 21. Januar abends 8.15 Uhr, Neue Aula

Lichtbildervortrag: 335D

Dr. Fickeler, München Kreuz und quer durch Kleinasien

Nur noch heute bis Morgen Dienstag:

Otto Gebühr

in dem neuen Syndikat-Film nach dem gleichnamigen Roman von vv alter v. Molo Fridericus

Die VfB.er hatten sich sofort gefunden und trugen gute Angriffe vor, die aber immer wieder von der Lollarer Verteidigung abgestoppt werden konnten aber auch die Lollarer konnten durch den Einsatz ihrer Flügel, die mit weiten Vorlagen bedacht wur­den Angriffe einleiten, ohne jedoch klare Torchancen herausarbeiten zu können. Hofmann schoy Zweimal hintereinander knapp neben das ^or. Als der Lol­larer Halbrechte einen scharfen Schuß hoch m Die linke Ecke zog, konnte Meißner den Ball nur noch zur Ecke wehren, diese wurde abgewehrt. Das gleiche Schicksal hatte auch eine Ecke der Gießener, die Gabriel mit Kopfstoß ins Feld zurückbeforderte Das Spiel lief sehr schnell, aber durch die Bodenverhält­nisse bedingt, sehr -zerrissen. Einmal drängten die VfB.er, einmal die Lollarer. Bei einem plötzlichen Vorstoß der Gießener fing der Lollarer Tormann den Ball ab, und der zur Deckung herbeispurtende Verteidiger berührte mit der Hand. Den fälligen Elfmeter schoß Kämer an der Latte vorbei.

Dieses Spiel mußte der Vorschau recht geben, denn nur durch restlosen Einsatz ließen sich die Lollarer nach einer großen Leistung schlagem Vor den zahlreichen Zuschauern rollte em Spiel ab bei dem bis zur letzten Minute der Sieger nicht feststand Wenn auch der knappe Sieg der VfB.er verdient ist, so haben doch die Lollarer gezeigt, daß auch sie wußten, daß eine Niederlage für sie den Verlust wichtiger Punkte bedeutete. Leider befand sich das Spielfeld in einer schlechten Verfassung. Um so hoher ist die Leistung beider Mannschaften zu werten. Bei den Lollarern überragte der linke Verteidiger Ga­briel der Mittelläufer, der Halbrechte und der Links­außen Die VfB.er traten ohne Heß m der ange­kündigten Aufstellung an. Meißner im Tor und die Verteidigung waren in erster Linie für den knappen Sieg verantwortlich. Die Läuferreihe hatte es beson­ders schwer, um die Verbindung mit den Stürmern aufrechtzuerhaten. Der Sturm spielte uneinheitlich.

Sinn Frohnhausen 3:1.

Mit dem knappen Resultat konnten sich die VfB.er gegen Lollar behaupten. Die 1900er mußten Den sehr wuchtig spielenden Burgern den Sieg überlassen. Ueberraschend ist der hohe Sieg der Dillenburger über Die ersatzgeschwächten Bitzen- berqer. Die Frohnhäuser muhten sich den besser spielenden Sinnern mit obigem Resultat oerDient

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ist schuld an aufgelösten Verlobun­gen, Ehekrachs,zerbrochenen Freund­schaften fürs Leben,Susanne im Bade ist der Anlaß eines Riesen- Gesellschaftsskandals, die Ursache von ungezählten anonymen Briefen, hämischen Verdächtigungen und dabei istSusanne im Bade nur ein schönes Frauenbild auf einer Kunst­ausstellung. Dieses Bild ist der Anlaß einer tollen Lustpielhandlung, in der Scherz, Satire, Ironie und tiefere Be­deutung die starken Wirkungselemen­te sind, die alle hemmungslos lachen

Handball wie kn den Vorjahren wieder an sich W* rissen hat, sollte man nun auch erwarten, daß sie nun auch alles daransetzt, die Verbandsserie mit Der Erringung der Meisterschaft abzuschliehen.

1900 II - Utto. >I 1:4 (1:2).

In dem Gesellschast-spiel der II. mannhaften be­hielten die Gäste die Oberhand. Aus beiden Seiten vermißte man ein rationelles Zusammenarbeiten. Bei besserer Ballausnahme im Sturm hatten Die 1900er noch das eine oder andere Gegentor erzielen müssen.

Iußball-Ergebnisse der Bezirkskiaffe.

VfB.-Reichsbahn Gießen Lollar 2:1.

Burg 1900 Gießen 3:1.

Dillenburg Bissenberg 3:0.

v. Delius siegte vor Bernd Hosemeyer.

Großer Grosvenor-Preis bei Kapstadt.

Auf einer noch nicht lange fertiggestellten Rund­strecke bei Kapstadt wurde am Samstag der Große Grosvenor-Preis über 335 Kilometer ausaejahren. Die Straße, Die sich als furchtbarer Reifenfresser erwies, mußte 45mal gerunDet werben. Bier Pa­rallelstrecken waren verbunden Durch HaarnaDel- unD anDere waghalsige Kurven.

Unter den 16 Teilnehmern, Die Das Rennen aus­nahmen, befanDen sich auch Die beiDen Deutschen Fahrer BernD Rosemeyer unD Ernst von De ius. Rosemeyer war eben erst von einer ManDelent- zünDung genesen, kletterte aber trotzdem in seinen Auto-Union-Wagen und fuhr ein großartiges Ren­nen. Trotz der vom Großen Preis von Südafrika her noch bekannten Vorgaben, die auch Diesmal wieDer eingesetzt wurDen unD Die kleineren Wagen bevorzugten, konnten sich von Delius unD Rose- mener erfolgreich Durchsetzen. Zum erstenmal gluckte Ernst von Delius Der große Wurf, als Erster Durchs ^Jn^De^n^uen Rekordzeit von 2:31:14,2 StunDen belegte er mit 132,912 km/st Den 1. Platz vor Dem Europameister BernD Rosemeyer, Der ihm 2:06 Minuten vorgeben mußte und mit 142,480 km/st = 2:31:39,4 StunDen auf Den zweiten Platz kam. Damit war Ernst von Delius noch schneller als sein Markengefährte gewesen.

Der prächtige Deutsche Erfolg ist nicht zuletzt Den deutschen Conti-Reifen zu verdanken, Die auf Dem schwer zu fahrenDen BoDen weit besser Durchhielten als Die Der anDeren Fahrer. Die beiDen Deutschen mußten viele Male Die früher Gestarteten über­holen, um an Die Spitze zu gelangen. Unter Dem Toben Der Zuschauer führten Die Auto-Umon-Wagen auch Die schwierige Aufgabe mit Der Regelmäßig­keit eines Uhrwerks Durch. Vorgaben bis zu 40 Mi­nuten mußten aufgeholt werden und wurden auch ausgeholt.

nis des Vormundschaftsgerich- tes). Ist Die Ehe wegen Ehe­bruchs geschieden, so kann Der für schuldig erklärte Ehegatte nicht Die Person heiraten, mit der er den Ehebruch begangen hat, wenn diese im Urteil festgestellt ist. Die Mutter verliert mit der Wiederverheiratung die ihr etwa zustehende elterliche Gewalt über ihr minderjähriges Kind aus der früheren Ehe, nicht dage­gen das Personensorgerecht. Sie kann aber in diesem Falle als Vormund für das Kind bestellt werden.

Wiegen der Kinder kann jetzt schon geschehen bei der Säug­lingsberatung. Für jedes Kind wird ein eigener Bogen angelegt der neben Gewichtsangabe noch kurze Vermerke über etwaige Krankheiten und über die Art der Ernährung enthält. Es ist den jungen Müttern dringend anzuraten, regelmäßig diese Be­ratungsstunden zu besuchen, da­mit ste immer wieder erfahren, ob ihr Kind richtig zunimmt und hören, welches die zweckmäßigste Säuglingsernährung ist. Bei größeren Kindern wird man in entsprechend großen Abständen das Gewicht prüfen und es mit dem Längenwachstum verglei­chen.

Wiener Kalk, fein gemahlener weißer Kalk, der als Putzmittel für Aluminium, Kupfer und Sil­ber verwendet wird.

Wiesel, kleines, marderähnliches Raubtier, dessen Fell zu Pelzwerk verarbeitet wird. Ein etwa dop­pelt so großer Verwandter des

Hauptrollen:

Manja Behrens, Hans Schlenk, Max Gülstorff, Erika v.Tellmann, Ursula Herking

Beiprogramm:,,lm Fluge durch Ostpreußen. - Fox-Ton-Woche

H-r Männerturner vermerkt würde, daß sie in der Mitte Der zweiten Halbzeit nochmals gut aufkamen unD Durch ihren Halbrechten Winter unD Den Mittel­stürmer Lohrum zwei wohlverdiente Tore erzielten. Danach mußten sie allerDings Das Kommando une= der an Die Platzbesitzer abtreten. Nachdem sich Scheuermann nach einem wuchtigen Wurf Färbers vergebens gestreckt hatte, mußte er sich auch noch kurz vor Dem Schlußpfiff Durch Winden zum vier- zehntenmal geschlagen bekennen.

Bon der Spielvereinigungsmannschast, Die Durch das gestrige Spiel Die Vorherrschaft im Gießener

Burg 1900 3:1.

Die Blauweißen vermochten sich in Burg nicht durchzusetzen, Da sie es nicht verstanDen, ihr Spiel Den Platzverhältnissen, besonDers aber Dem Des Geg­ners anzupassen. In teils überflüssiger Kornbma- tion wurde immer wieDer versucht, sich Sur Gel­tung zu bringen, was Durch Den mit einigen Pfützen versehenen BoDen mißlang unD zum Teil von Der überaus eifrigen, mit allzu reichlichem Körperein­satz tätigen Hintermannschaft Der Platzbesitzer ve^ hindert wurde. Das Spiel der Gastgeber war durch Die weiten Schläge, Die aus allen Lagen hervorge­bracht würben, weit erfolgreicher und gefährlicher

Der Spielverlauf: Die Burger kommen sofort mächtig zum Zug. Die Blauweißen werden ganz in ihre Hälfte zurückgedrängt. Schüsse von rechts und links hagelten auf Das Tor. Doch erst in Der 15. Mi­nute stellte sich Der erste Erfolg ein. Eine hohe Flanke, Die aufs Tor ging, konnte Rahn m der Be­drängnis nur abklatschen, wodurch der Halblinke aus nächster Nähe zum Schuß kam. Der zweite Er­folg Der Platzbesitzer resultierte aus einem Elfmeter, Den Herf verschulDete. Vermehrte Anstrengungen der Blauweißen ließen das Spiel etwas ausge­glichener gestalten. In Der 30. Minute gelang es, das Ergebnis zu verbessern. Eine Vorlage von Heu­ser kam zu Hers, Der aus nächster Nähe einschießen konnte. Wenig später sah es nach Dem Ausgleich aus, Doch rourDe Heuser unfair gelegt. Hier blieb Die gerechte Strafe allerDings aus. Dasselbe war der Fall, als Herf eine Vorlage Löbfacks aufnahm und Dabei Derart angegangen rourDe, Daß er einige Meter weit Durch Den Strafraum rutschte unD hier­bei erheblich verletzt rourDe. Nach Der Pause floß das Spiel meist im Mittelfeld hin und her. Das starke Anfangstempo machte sich erheblich bemerk­bar. Nur ab und zu, wenn der Fall in Tornahe kam sah man nochmals erhöhtes Bemühen. In der 75. Minute kamen die Burger zum Dritten Tref­fen. Blecher, Der sich wie verzweifelt in eine Abwehr Lipperts stürzte, konnte an Dem ihm entgegen eilen- Den Rahn vorbei einschießen.

Burg zeigte eine geschlossene Mannschaftsleistung. Ungeheurer Eifer unD restloser Körpereinsatz (Der manchmal etwas zu hart war) zeichnete sie beson­Ders aus. Die Blauweißen konnten nicht immer Den nötigen Kontakt finDen, besonDers Der Sturm, m dem nur Löbsack genügte, konnte sich nicht Durch- * setzen. ___________ ___

A^hol*

Wildlederschuhe

Wiesels ist das Hermelin, das einen kostoaren weißen Pelz lie­fert.

Wigand, männl. Vorname germ. Herkunft mit der Bedeutungder Kämpfer".

Wild, Sammelbegriff für frei­lebende Iagdtiere, sowohl für Haarwild, wie Rehe, Wild­schweine und Hasen, wie für so­genanntes Federwild, wie Auer­hahn und Rebhuhn. Wildbret muß, bevor es aogezogen oder gerupft wird, abhängen oder ab­liegen. Wildbraten muß mit Speck gespickt werden, am besten schmeckt er mit Sahnentunke. Aus älteren Tieren bereitet man Ra­gout oder Pasteten.

Wildes Fleisch ist ein körnelig aussehendes Gewebe (Eranula- tionsgewebe) in Wunden. Es entsteht besonders in solchen Wunden, die längere Zeit ge­eitert haben. Aerztliche Behand­lung ist nötig, da sonst die Ge­fahr der Verunreinigung mit nachfolgender Blutvergiftung be­steht. Die Entfernung geschieht meist durch Wegätzen oder Weg­brennen.

Wildleder, aus der Haut von Wild, wie Reh, Hirsch, Gemse, Gazelle usw. gegerbtes Leder, das meist zu waschbaren Hand­schuhen verarbeitet wird. Die Güte des Leders ist von der Güte des verarbeiteten Leders abhän­gig.

Wildlederschuhe reinigt man durch Abreiben mit Sandpapier, wenn einzelne Stellen blank sind, oder mit einer Gummi- oder Stahlbürste, die aber nicht zu

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