Am Schluß des geschäftlichen Teils wurde
nach
Erimerungsfeier an die Saarabstimmung
Polizeiwachtmeister Thum
Wiederoerheiratung
673
Wicke
Len und
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 vis 12.30 Uhr. 16 vis 17 Uhr Somstognach. mittag gefchlosien.
Jahreshauptversammlung der alten 116er
Hundertsechzehner-Treffen der neuen und alten 116er in Aussicht.
zahlreich Erschienenen den Willkommensgruß _____ gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß als Vertreter des Kreisleiters der NSDAP, der saar-
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Kohhn von Fischer
Gießen, Alicenstraße 42—44, Telefon 3172 und 3176
wieder die Grüße seiner Heimattreuen, die dadurch bezeugen wollen, daß die Brücke vom Westen zum Osten eine sichere ist. Gerade durch die vorangegangenen Abstimmungen in West- und Ostpreußen und Oberschlesien haben sie die Schicksalsverbundenheit in den tiefsten Tiefen erlebt und wollen Vorbild sein in Treue und Opferbereitschaft für das ganze deutsche Volk. Er erinnerte auch an jene Brüder und Schwestern, die vor den Grenzen des Vaterlandes bleiben mußten, und machte sich zum Dolmetsch ihrer Gefühle, indem er in ihrem Namen forderte, daß jeder Volksgenosse bis in die tiefste Seele deutsch und treu sein und handeln müsse, damit die Macht der Gedanken die letzten Fesseln sprenge für das große, ewige Deutschland.
In der Erinnerung an gemeinsame Zusammenarbeit für die Saarabstimmung überbrachte der Leiter des Sparerbundes, Bankbeamter Lorenz, die Grüße seines Bundes und drückte durch ein stimmungsvolles Gedicht einer Sparerin die Gefühle aus, die den deutschen Sparer die erhebenden Stunden jener Tage vor zwei Jahren erfüllte.
Der Leiter der Ortsgruppe Gießen des Neichs- kolonialbundes, Kriminalhauptwachtmeister Schnei- d e r, lenkte die Gedanken der Versammelten auf die Ziele dieses Bundes und sagte, daß, wenn einmal in unseren Kolonien eine Abstimmung stattfinden würde, auch diese ein großartiges Abstimmungsbekenntnis zur deutschen Kolonisationsfahigkeit und zur großen deutschen Nation werden würde.
Mit dem Bekenntnis zur deutschen Saar und dem Treugelöbnis zu Führer und Volk wurde der offizielle Teil in üblicher Weise geschlossen. Ein geselliges Beisammensein beschloß die harmonisch verlaufene Feier.
Flaagenhissung er Dölzing st einen kurzen WerHugend. ng der unteren llung dechlben. Sannfuhrer dem >en ersten Lehr- r nationalsozia. e wird Zeugnis >g der deutschen
Die gut besuchte Jahresversammlung wurde durch den Kameradschaftsführer Bill mit Begrüßung der Besucher, besonders der beiden ältesten Kameraden Weidig und Todt, und der zahlreich aus Wieseck Anwesenden eröffnet.
Nach dem Jahres- und Rechenschaftsbericht wurde auf Vorschlag des Rechnungsprüfers, Kamerad Reitz, dem bisherigen Rechner, Kamerad Volz, Entlastung erteilt und besonderer Dank für seine 26jährige Tätigkeit als Rechner ausgesprochen. Der neue Rechner, Kamerad K o r e l l, wurde gleichzeitig in sein Amt eingeführt.
Den im Laufe des letzten Jahres verstorbenen Kameraden, sowie den Gefallenen des Weltkrieges und den Opfern der nationalen Erhebung wurde ein stilles Gedenken gewidmet.
In seinen weiteren Ausführungen betonte der Kameradschaftsführer, daß der 15. Oktober 1936, der Tag der Neugründung des Regiments Nr. 116, wohl der schönste Tage im Leben eines jeden alten 116ers gewesen ist.
gütungsscheine waren mit 95, Wiederaufbauzuschläge mit 74,65, Späte Schuldbuchforderungen mit 98,50 und Städte-Altbesitzanleihen mit 117,25 gesucht. Gefragt waren außerdem die neuen 5prozen- tigen Schuldverschreibungen von Hoesch.
Im Verlaufe blieb das Geschäft sehr klein. Auch die Kursoeränderungen am Aktienmarkt hielten sich mit 0,25 bis 0,50 v. H. nach b-eiben Seiten in engen Grenzen. Höher gesucht waren AG. für Verkehr mit 127,50 nach 127, von Montanwerten Klöckner 127 nach 126,75, dagegen bröckelten IG. Farben auf 168,25 nach 169 ab. Die erst später notierten Papiere lagen ebenfalls wenig verändert; BMW. 140,75 (140,50), Eonti Gummi 173 (172,75), Gesfürel 147,25 (147,50), Reichsbank 189 (189,25).
Im Freioer kehr lagen Wayß & und Frey- tag fester mit 129 bis 131, Adlerwerke Kleyer auf dem erhöhten Stand der Abendbörfe mit 101,50
** Militärpersoaalie. Der Kommandeur des Inf. Regts. 116, Oberstleutnant H e r r l e i n, ist am heutigen Tage mit Wirkung vom 1. Januar 1937 ab zum Oberst befördert worden.
** Arbeitsjubiläen in der Firma Poppe & C o., Gießen. Am 3. bzw. 10. Januar konnten der Arbeitskamerad Heinrich Lather aus Gießen und die Arbeitskameradin Dorothea B e l l o f aus Rödgen ihr 25jähriges Arbeitsjubiläum feiern. Anläßlich eines Betriebsappells wurde beiden von feiten der Firma und der Belegschaft je ein Ehrengeschenk überreicht.
bis 103,50 behauptet, die übrigen Werte waren ohne Geschäft und unverändert. Tagesgeld weiterhin 2,5 v. H.
Frankfurter Schlachtviehmorkt.
Frankfurt a. M., 18. Jan. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 11 000 Rinder, 514 Kälber, 112 Schafe, 3676 Schweine. Es kosteten: Rinder: Ochsen 36 bis 45 Mk., Bullen 38 bis 43; Kühe 20 bis 43; Färsen (Kalbinnen) 35 bis 44; Kälber (Sonderklasse) 25 bis 65; Lämmer und Hämmel 34 bis 47; Schweine 48,5 bis 52,5 Mk. __ Marktverkauf: Rinder und Schweine wurden zugeteilt, Kälber, Hämmel und Schafe mittelmäßig.
Die Saardeutschen in unserer Stadt feierten am Samstag im „Katholischen Vereinshaus"^zusammen mit den Pfälzern, den Ostdeutschen, den Mitgliedern des Sparerbundes und des Reichskolonialbundes die Wiederkehr des Jahrestages der Saarabstimmung.
Nach musikalischer Einleitung des Abends entbot der
Wicke (Latbyrus odoratus) wird als Emjayrsblume im Garten gezogen. Aussaat an Ort und Stelle im April, Vorkulturen in Töpfen zur Maienzeit pflanzen. Als Rankpflanze braucht die Wicke an Drähten, Schnüren oder Reisern Halt. — Ausgezeichnete Schnittblume; reicher Blütenschnitt ist gut, da Samenansatz ein spärliches Weiterblü- ben bewirkt. Dunggaben empfohlen. Wicken sollen in Farbenmischungen gezogen werden; besonders schön find Spencer- mischungen. Wicke kommt als Staudenblume vor, ist aber nicht so wohlriechend wie Einjahrswicke.
Wickel, fiehe Packung, Umschlag. Wickeln des Säuglings soll auf keinen Fall zu fest und besonders nicht mit Gummieinlagen erfolgen. Die Kinder brauchen Bewegungsfreiheit, von Zeit zu Zeit soll man sie überhaupt frei strampeln lasten, daß sich die Glieder ungehindert bewegen können. Vergleiche Säuglingsschwäche.
Widder, Bezeichnung für ein männliches Zuchtschaf.
Widerspruch. Gegen Zahlungsbefehle ist der Widerspruch zulässig. der binnen der im Zahlungsbefehl angegebenen Frist beim Amtsgericht eingelegt werden muß, andernfalls wird der Zahlungsbefehl rechtskräftig und der Gläubiger kann siH dadurch einen Vollstreckungstitel verschaffen. Gegen Arreste und einstweilige Verfügungen kann man jederzeit Widerspruch einlegen
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.
Wirtschaft.
Voller Erfolg der preußischen Anleihe.
DNB. Die Zeichnung auf die Preußische Anleihe von 1937 über 200 Millionen Reichsmark, die am 15. dieses Monats geschlossen worden ist, hatte einen vollen Erfolg. Es sind insgesamt etwa 235 Millionen Reichsmark gezeichnet worden. Von dem Betrag entfallen 134 Millionen Reichsmark auf Anmeldungen zum Umtausch für die am 1. Februar dieses Jahres fällig werdende 4,5prozentlge Preußische Schatzanweisungen von 1934. Der Rest von 101 Millionen Reichsmark ist gegen Barzahlung gezeichnet worden. Da den Umtauschzeichnern m Vor- aus volle Zuteilung zugesagt worden ist, ergibt sich die Notwendigkeit, die Zuteilung auf Barzahlungen zu repartieren, und zwar wird sich eine Zuteilungsquote von etwa 65 v. H. ergeben.
Buttererzeugung 1936 um 22,3 Prozent gestiegen.
Fwd. Nach den bei der Hauptvereinigung der deutschen Milchwirtschaft vorliegenden vorläufigen Ergebnissen wurden von den deutschen Molkereien im Jahre 1936 insgesamt 385 064 Tonnen Butter hergestellt. Dagegen betrug das endgültige Ergebnis im Jahre 1935 nur 314 750 Tonnen. Die Buttererzeugung der deutschen Molkereien ist demnach gegenüber dem Vorjahre um 22,3 v. H. gesteigert worden.
Jihein-Mainische Börse.
INillagsbörse ruhig.
Frankfurt a. M., 16. Jan. Das schon während der ganzen Woche sehr geringe Geschäft erfuhr auch an der Wochenschlüßbörse keine Ausdehnung. Der Mangel an Kundenaufträgen hemmte die Unternehmungslust.
Bei nicht unfreundlicher Grundstimmung wies der Aktienmarkt nur ganz geringe Veränderungen gegen den Vortag auf. Größere Abweichungen zeigten nur Siemens mit 200 (198), Hanfwerke Füssen mit 92,25 (91), andererseits Bank für Brauindustrie mit 130,25 (131,75). Montanaktien kamen voll behauptet, teilweise 0,25 bis 0,50 v. H. höher zur Notiz. IG, Farben blieben mit 168,90 bis 169 unverändert, Deutsche Erdöl 0,25 v. H. leichter. Schiffahrtsaktien lagen bei voll behaupteten Kursen ruhiger. Von Maschinenaktien bröckelten Muag 0,50 d. Sy ab, Moenus zogen 0,13 v.H. an und blieben gefragt; Daimler Motoren 124,75 (125). Am Elektromarkt eröffneten RWE. und Lechwerke Augsburg unverändert. Sonst kamen noch AG. für Verkehr mit unverändert 127 und Westdeutsche Kaufhof mit unverändert 57 zur Erstnotiz.
Am Rentenmarkt hielt einige Nachfrage an. Altbesitzanleihe 117,65 bis 117,90 (117,50), Korn- munal-Umschuldung etwa 91,05 bis 91,10, Zinsver-
(Angabe des Aktenzeichens und des Betreffs); man sollte es aber nur tun, wenn er begründet ist, sonst macht man sich nur unnötige Kosten. Am besten zieht man einen Anwalt zu Rate (bei Widerspruchsklagen vor dem Landgericht ist Anwalt vorge- schrieven). — Hat ein Gläubiger eine Sache pfänden lasten, die nicht dem Schuldner gehört, hum Beispiel einem anderen übereignet, Eigentum der Ehefrau ist usw.) so kann der Eigentümer Widerspruchsklage erheben; ebenso der Ehemann, wenn ein Gläubiger der Frau Sachen, die zum eingebrachten Gut gehören, hat pfänden lassen und der Mann nicht zur Duldung der Zwangsvollstreckung verurteilt ist. (Siehe eingebrachtes Gut.)
Wiederbelebungsversuche; dazu gehören die verschiedenen Arten von künstlicher Atmung, das Einatmen von Sauerstoff, kalte Duschen. Wechselbäder bei kleinen Kindern, Hautreize wie Reiben und Bürsten der Glieder, Einspritzungen in die Vene u. dgl.
Wiederverheiratung. Der Mann kann nach Auflösung seiner Ehe gleich wieder heiraten. Für die Frau dagegen besteht eine Wartezeit von 10 Monaten, außer, wenn sie inzwischen geboren hat (s. Ehehinderniste). — Der Vater eines minderjährigen Kindes darf sich erst wieder verheiraten, wenn eine Vermögensauseinandersetzung zwischen ihm und dem seiner elterlichen Gewalt unterliegenden Kind erfolgt ist (Zeug-
breisachem Sieg-Heil auf ben Führer und Reichskanzler Adolf Hitler bas Deutschlanblieb und bas Horft-Wessel-Lieb gesungen.
Im weiteren Verlause bes Abends wurde zur Ueberraschung aller Anwesenden noch mitgeteilt, daß Anregungen bestehen zu einem Treffen der ehemaligen 116er und der Kriegsformationen mit den Angehörigen des neuen Regiments Nr. 116, möglicherweise schon Ende Mai oder Anfang Juni dieses Jahres. Die Vorbereitungen find im Einvernehmen mit dem neuen Regiment durch die Gießener 116er-Kameradschaften, nach vorheriger Feststellung des Zeitpunktes, in Verbindung mit den zuständigen Dienststellen beabsichtigt.
Besonders wurde noch darauf hingewiefen, daß die Söhne des Hessenlandes, insbesondere der ehemaligen 116er, wie in den Vorkriegszeiten freiwillig ihrer Militärpflicht im Gießener 116er-Regiment genügen können. In freudiger Stimmung blieben die Kameraden noch lange bei fröhlichem Gesang alter Solbatenlieber gemütlich beisammen.
Vortrag über seine Eindrücke und Erlebnisse als Austauschstubent in Amerika. Zuerst schilderte er bas Leven an einer amerikanischen Universität — er war an der Susquehanna-Universität in Penn- fylvanien —, bann behandelte er ausführlich bas deutsche Element in USA. sowie die allgemeine Einstellung des Amerikaners Deutschland gegenüber. Weiter erzählte er noch von Fahrten durch Amerika und nach Florida. Mit vielen Eindrücken seien die Austauschstudenten dankbar nach Deutschland wieder zurückgekehrt. Lebhafter Beifall be- lohnte die Ausführungen.
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deutsche Landsmann Bürgermeister Rebholz aus Grotzen-Buseck erschienen sei, und Studienrat Prof. Dr. König sich bereitwilligst in den Dienst der guten Sache gestellt habe. In einem Rückblick auf die Abstimmung vor zwei Jahren rief er die Erinnerung an die große Freude wach, die über das Vaterland hinaus die Deutschen in allen Erbteilen in ber zuversichtlichen Hoffnung auf eine neue gute Zukunft vereinte. Ihnen allen wurde wieder die Stimme des Herzens bewußt, die sie im berechtigten Stolz auf ihr Deutschtum ermahnte, treue Gefolgschaft dem großen deutschen Führer Adolf Hitler zu leisten.
Nach dem gemeinsam gesungenen Saarlied sprach SS.-Oberscharführer
Bürgermeister liebholz,
ber in jenen Tagen die Treuefahne ber Saar, die nach Berlin getragen wurde, durch unseren Kreis Gießen geführt hatte, die Grüße des dienstlich verhinderten Kreisleiters Dr. Hildebrandt aus. Dabei verwies er auf den großartigen Abschluß, den dieser jahrhundertealte Kampf gegen den deutschen Staat und das deutsche Volk gesunden hatte. Es erwies sich, daß das Saaroolk und das deutsche Volk eine Einheit waren, die siegen mußte. So wurde der Sieg an ber Saar ein Markstein für bie Entwickelung des deutschen Volkes zur Einheit. Der Geist des Volkes hatte sich durchgerungen. Und noch eins hatte sich erwiesen, daß die Idee unseres Führers so machtvoll ist, daß sie alle Welt bewegt. Wir sind stolz daraus, daß alle Welt, bevor sie etwas tut, erst fragend nach Berlin schaut. Im Mittelpunkt des Denkens aus der Idee heraus steht der neue Mensch, um ben allein ber Kamps geht. Der Sieg an der Saar war ein auter Fortschritt auf diesem Wege, und die Geschichte wird einmal diesen Sieg besser beurteilen können, als wir. Darum soll das Saaroolk uns Mahner sein. Der deutsche Sieg an der Saar hat bewiesen, daß die den ursprünglichen Lebensgesetzen abgelauschten Grundgedanken von Rasse, Blut und Boden in der nationalsozialistischen Idee die größten Lebenskräfte in sich bergen und so gewaltig sind, daß sie die Ziele erreichen müssen, die der Führer dem deutschen Volke gesteckt hat.
profeffor Dr. König
lenkte dann erneut die Gedanken seiner Zuhörer auf die Größe dieses Sieges an der Saar für das ganze deutsche-Volkstum. Er zeigte den Unterschied von Staat und Volk auf. Das Volk blieb als sicherer Bestand immer wieder, und auch in ben Zeiten des Zusammenbruchs hat es sich wundervoll bewährt. Die Gegner dachten den Rhein zur deutschen Grenze gegen Frankreich machen zu können. Sie glaubten eine so feste Klammer zu schließen, daß das Deutsche Reich wieder in seine frühere Vielstaaterei zerfalle. Daß ein neuer Wille das Volk zusammenschweihen könnte, daran haben sie nicht gedacht. Und an der Saar wurde ihnen bewiesen, daß der Deutsche in ber Seele deutsch geblieben ist. Die Nachbarn im Westen Haden erkennen müssen, daß die deutschen Menschen gerade durch die großen Geschehnisse des 19. Jahrhunderts volklich gereift sind uno sich nicht unterkriegen liehen. Alle Forderungen der Gegner sind abgeprallt an der Verantwortung der Volksgenossen in Schleswig, Kärnten, West- und Ostpreußen und Oberschlesien, die in den Zeiten des Zusammenbruches sich den völkischen Gedanken nicht aus ben Herzen reißen ließen. Auch durch den Kampf an der Saar fand das ganze deutsche Volk in aller Welt sich wieder, und es läßt sich nicht mehr von ber Verpflichtung abbringen, überall ein Vorbild deutscher Zusammengehörigkeit zu geben. So ist bas Ergebnis ber Saarabstimmung ein großer Fortschritt, und es liegt eine Verheißung darin, daß der Mann, dem dies Unerhörte gelungen ist, selbst von der Grenze hertommt, von Deutsch-Oesterreich, das als Schmelztiegel der Deutschen mit uns verbunden ist. Dieser Abstimmung heute und immer zu gedenken, ist darum nicht nur eine Freude, sondern auch eine Pflicht und soll es bleiben.
Grüße an die Saardeutschen.
Der Leiter der Gießener Ostdeutschen, Schrift- leitet K o sta-rz, überbrachte auch in diesem Jahre
Frankfurt o. M.
Berlin
Frankfurt a. M.
Berl
in
Schluß'. Abend börie
sdilufet Rittag- börie
Schluß- kurS
Schlußk. Abend- börie
Schluß» kurs
Schluß! Mittag börie
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Schluß- turS
Damm
15.1
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15-1
16 1
Darum
15.1
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15 1
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6% Deutsche Reichsanleihe v. 1927 4% Deutsche ReichSanl. von 1934 t>/2% Doung-Anleihe von 1930 .. 4%% Hessische Volksstaat von 1929 4Vi% Deutsche Reichspostschatz von 1934 I......................
4Yi% Deutsche Reichsbahnschatz von 1936 I..................
Retchsanleihe-Altbesttz..........
Oberhessen Provinz-Anleihe mit Auslos.-Rechten..............
4%% Hess. Lan desbk. Darmstadt
Goldpse. R. 12..............
57i% Hess. LandeS-HyP.-Bank Liqu. Goldpse...............
4%% Preuß. LandeSpsdbr.-Anst.
Goldpse. R. 19..............
47i% Preuß. Gold-Komm. R. 20 4%% Darmstädter Komm.-Lan-
desbank R. 6................
Deutsche Komm.-Sammel-Anlethe
Auslos.-Rechte I..............
47i% Franks. Hyp. Goldpse. R. 15 47i% Franks. Hyp. Gold-Komm.
Obl. 2 3....................
571% Franks. Hyp. Liquidation
Goldpse.................i...
57i% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpse.....................
Steuergutschein-Verrechnungskurs 5% Goldmexikaner von 1899 .... 4% Oesterreichische Goldrente.... 4,2% Oesterreichische Stlberrente. 47i Ungarn Staats von 1913 .... 4% Ungarische Goldrente.......
4% Ungarische Staatsrente v. 1910 5% Rumänen von 1903.........
47i% Rumänen Gold von 1913.. 4% Einheits-Rumänen.........
4% Türken Bagdad 1...........
4% Türken Bagdad 11..........
2*4% L Anatolier..............
A.G. für Verkehrswesen......6
Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0 Hamburg-Amerika Paket......0
Norddeutscher Lloyd..........C
Deutsche Reichsbahn Vorz.-Mt.
Reichsbanj.................. 12
Berliner Handelsgesellschaft ...
Commerz- und Prtvat-Bank... - Deutsche Diskonto............ ■
Dresdner Bank..............
101,13
98,4 103
69
100
98,5
117,5
130,75
97,25
101,25
93,9
97,25
95
101,25
101,5
110,15
1,4 5,4
6,4 5,2
6,15 9,6 5,4
21,5
127
16,5 16,65 126,4
189,25 126
111 114
108
101,5
98,4 103
99
98,5
117,9
130,75
97,25
101,13
95
93,9
123,25
97,25
95
101,3
101,65 110,2
10,13
5,4
6,4
6,5
9,75
5,65
21
127,5
16,65
16,65
126,13
189
126,5
111
114
108
Devlfi
117,4
10
17
1,5
5,4
6,25
5,2
6,25
9,65
5,4
21,5
126,75 41,75
16,25
16,25
126
188,75
nmart
101,25
98,4 102,75
99
100
98,5 118
97,5 95
123,65
97,25
101,5
110,3
10
15,75
1,5
5,35
6,45
5,15
6,4
9,65
5,5
21
127,13 41,75
16,75
16,75 125,9
188,75
126
111
114
108
Betüi
Accumulatoren-Fabrik.......12
AKU-Runftfelbe.............0
Aschaffenburg Zellstoff........ 3
Bemberg...................0
Bekula..................... 8
Buderus Eisen...............4
Gement Heidelberg........... 7
Gement Karlstadt............6
Chade A.-C.................. 9
Gonrt Gummi.............. 11
Daimler Motoren............5
Dessauer Gas ............... 4
Deutsche Erdöl..............6
Deutsche Gold- und Silber .... 9
Deutsche Linoleum.......... 10
Elektrische Lieferungen........ 6
Elektrische Licht und Kraft.....7
I. G. Farben-Jndustrie.......7
Felten & Guilleaume......... 6
Gesfürel.................... 6
Th. Goldschmidt.............5
Gritzner Maschinen........... 0
Harpener.................2*4
Hoesch Eisen...............3*4
Philipp Holzmann........... 6
Ilse Bergbau................6
Ilse Genüsse................ 6
Kali Aschersleben............ 5
Klöcknerwerke............. 4*4
Kokswcrke und Chemische Fabrik 6
Lahmeyer..................6
Mainkraft................... i
Mannesmann............... 3
Mansfelder Bergbau.......67i
Metallgesellschaft.............6
Orenstein & Koppel.......... 0
Rheinische Braunkohle.......12
Rheinische Elektro............
Rheinstahlwerke..............
Rveinisch-Westfälische Elektro .. <
Rütgeröwerke ...............
Salzdetfurth Kali.......... 171
Schuckert & Co...............
Schultheis Patzenhofer........
Siemens & Halske...........
Süddeutsche Zucker.......... IC
Vereinigte Stahlwerke...... 37i
Westdeutsche Kaufhof.........
Westeregeln Alkali............
Zellstoff Waldhof............
Otavi Minen...............O,(
i — Frankfurt a. BL
202
53
137
108
165 121,25
162
227 172,5 123,5
150
261
166,5 138,25 152,75 168,75
139
146
131
32,5
151,5
119
139,25
149
136
126,5
124
95 119,75 155,5 155,25
224,25 134,25 ] 151,25 , 129,65
139,5
177
160
—
199
I 203
120,25
56,5
134 158,5 25,25
202
52,75
138,25
109
165
122
161,5
227
173 124,75
149,25
262,5
166
137,9
153
168,25
140
147,25
130
32,5
152 118,75 140,5
149
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124
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155
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139,5
176
161
200
203
119,75
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25,25
203 52,75 136,5 107,5
165,13 122,5
227 172,75
125
112 149,5
166,5 137,5 153,5
169,75 139,4
147,65 129,4 32,75
151 118,5 139,9 178,5 149,75
134,5
126
144
124,5
119,5 155,25 154,75
90,5 224
135
151
129,4
140
176
160,75 101,9 199,5
205
119,75 57
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151
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176
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205
119,5
57
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157,5
25,25
IS. Januar
16.Januar
15. Januar
16.Januar
Amtliche Geld
Kotierung Bries
Amtliche Geld
Kotierung Brief
Amtliche Geld
Notierung Brief
Amtliche Geld
Notierung Brief
Buenos Aires Brüssel.....
Rio de Jan. .
0,756
41,98
0,151
3,047
0,760
42,06
0,153
3,053
0,755
41,97
0,151
3,047
0,759
42,05
0,153
3,053
Japan ......
Jugoslawien.
Oslo.......
0,709
5,654
61,42
48,95
0,711 5,666 61,54
0,710
5,654
61,39
0,712 5,666 61,51
Wien.......
49,05
48,95
49,05
Kopenhagen.
Danzig.....
London .....
54,57
47,04
54,67
47,14
54,54
47,04
54,64
47,14 e
Lissabon....
Stockholm...
11,10
63,00
11,12
63,12
11,10
62,98
11,12
63,10
12,22
12,25
12,215
12,245
Schweiz ....
57,12
57,24
57,11
57,23
Helsingfor»..
5,395
11,62
5,405
11,64
5,395
11,62
5,405
11,64
Spanien....
17,73
8,656
17,77
8,674
17,73
8,656
17,77
8,674
Paris......
Budapest ...
Neuhork....
Holland.....
Italien.....
136,24
13,09
136,52
13,11
136,21
13,09
136,49
13,11
2,488
2,492
2,488
2,492


