Oie Erinnerungsfeier in Lippe
e m g o , wo em
Oer Tag der deutschen Polizei.
Rosenberg spricht in Detmold.
dieses Erziehungsrecht verzichten
auf
Aus aller Welt
funden. Kohlenoxydg durch einen schadhaften K<
stärkste. Durch di- Reichsrichttinlen ist sie zu -in-m
Machtmittel des Staates erklärt worden. Au,naben der ="8^ ^" Aufenthalt in Mü
«unb Gliederung find darin folgendermatzen fest- Nch vegeil - ' belgischen Stadt B
München
a f e und Rauch waren darin in den Raum ge-
und das
ihre politische Kampfjahren zu erheben.
Der Aalionalsozialismus fordert den ganzen Menschen
bekennen.
Gröhes sei in diesen vier Jahren geleistet worden, aber Gröheres bleibe noch zu tun. „Wir sind", so erklärte der Minister, „nicht schuld, dah die Weltwirtschaft ins Stocken geraten ist, wir sind auch nicht Freunde einer völligen Autarkie, aber das deutsche Volk muh leben. Wenn die anderen uns nicht geben, was zum Leben notwendig ist, so müssen wir uns das selbst schassen dank unserer Erfindungsgabe und dank dem, was im eigenen Land gewonnen werden kann, wir werden von der Welt nichts geschenkt bekommen, sondern müssen es uns durch eigene Kraft erringen. 7Nan kann auf die Dauer ein großes Volk wie das deutsche nicht von den Gütern dieser well ausschliehen. Ls liegt nicht im
Hauptquartier der roten Truppen errichtet worden. Regierungsflugzeuge warfen Flugblätter ab, in denen die Bevölkerung und das Militär zur Unterstützung Nankings aufgefordert werden. Die wahre Lage wird durch eine Reuter- Meldung gekennzeichnet, nach der Nanking zu feinem Vertreter bei den Verhandlungen über den Nordwesten den General L i t i e n t s a i benannt hat. Den Vorsteher der geheimen Kanzlei Tfchang- hsueliangs, er war 1927 das ^>aupt ber illegalen Organisation der Kommunistischen Partei Chinas in Peking, nachdem der Begründer der Partei Litachao, der in den Räumen der Sowietbotschast in Peking verhaftet werden konnte, auf Befehl Tschangtsölins hingerichtet worden war.
Jahr alles für Deutschland!" In weiteren großen Kundgebungen sprachen Reichsminister R u st m Blomberg, Reichsleiter Rosenberg m Lemgo und Reichsstatthalter Gauleiter Dr. M e y e r m Lage. Von den einzelnen Kundaebungsorten auS begaben sich die Redner nach Lemgo wo em Fackelzug und ein Vorbeimarsch du Lipper Kämpfer stattfand.
immer ganze Menschen gefordert. Der Zusammenbruch von 1918 war nicht nur ein politischer und militärischer, sondern vor allem e i n charakterlicher Zusammenbruch. Alle, die es damals versäumten, in die Schranken zu treten, können nicht beanspruchen, dah wir sie heute in dem großen Kamps um Deutschlands Einigkeit ernst nehmen oder als unsere Führer anerkennen. Ein Kardinalpunkt, von dem die nationalsozialistische Bewegung niemals zurücktreten kann, ist die Forderung, dah die Erziehung des kommenden Geschlechts allein und
Polizei" folgende Anordnung erlassen: „Ich ordne □n, daß die Angehörigen der Ordnungs- Polizei, die S S. - M ä n n e r sind, die beiden
Interesse des Friedens, dah man solche Absichten hat. Das ganze Streben des Führers gilt nur dem Gedanken, wie er das deutsche
Volk glücklich machen kann."
Dr. Frick schloß mit einem begeistert aufgenommenen Sieg-Heil auf den Führer und mit dem Rufe: „Aufwärts und vorwärts, auch im neuen
drungen. Alle vier Personen hatten im Schlaf schwere Vergiftungen erlitten. Aerztlicher Hilfe gelang es erst nach längerer Zeit die Vergifteten ins Leben zurückzurufen.
Aufklärung einer schweren Bluttat.
Wie berichtet, wurden vor einigen Tagen in Berlin in der Joachimstraße die Ehefrau Kalina, ein gewisser Schleebaum und ein gewisser Gleitze erschossen aufgefunden. Die Ermittlungen der Mordkommission führten zu der Feststellung, daß der Ehemann Kalina der Tat dringend verdächtig sei. Er wurde festgenommen, leugnete aber zunächst auf das hartnäckigste jede Beteiligung an der Tat und machte Angaben, die ihm nach und nach widerlegt werden konnten. Unter der Wucht des von der Mordkommission zusammengetragenen Beweismaterials mußte sich Kalina schließlich zu einem Geständnis bequemen. Als Motiv zur Tat sind schwere eheliche Streitigkeiten, Eifersucht und der von ihm angeblich nicht gebilligte Lebenswandel seiner Frau anzusehen.
Die Millionenschiebungen
des jüdischen Generaldirekkors der „Phönix".
Die Untersuchung wegen des Zusammenbruchs der Lebensversicherungsgesellschaft „Phönix" in Wien hat ergeben, daß die von dem jüdischen Generaldirektor der „Phönix", Berliner, der von seinen Wiener Rassegenossen als „Finanzgenie" ausposaunt wurde, begangenen Betrügereien noch größer sind, als man angenommen hatte. Es wurde das einwandfreie Ergebnis geliefert, daß der ausgewiesene Prämienertrag von sieben Millionen Schilling gefälscht war, und daß bei der österreichischen Zentrale 200 bis 250 Millionen Schilling fehlten. Dieser Betrug war nur durch umfangreiche Fälschungen in den Büchern möglich. Es wird noch langer Arbeit bedürfen, bis die Sachverständigen das riesige Material bewältigt haben; der jüdische Millionenbetrüger hat sich seiner Verantwortung durch Selbstmord entzogen.
Starker Frost behindert die Ostsee-Schiffahrt.
Die am Sonntagnachmittag aus der Ostsee kommenden, in den Kieler Hafen und in den Kaiser- Wilhelm-Kanal einlaufenden Schiffe und Fahrzeuge zeigen st a r k e Vereisung. Die tief beladenen Schiffe, deren Deck mit einer dicken Eisschicht überzogen ist, lassen vor dem Einlaufen in den Kaiser-Wilhelm-Kanal Ankerspill und Winschen, die unbedingt betriebsklar sein müssen, durch Dampf auftauen. Die Schiffe in der Küstenfahrt, die nach Ostseehäfen bestimmt sind, haben an geschütz- ■ ten Stellen im Kieler Hafen Schutz gesucht. Eine : durch den Kaiser-Wilhelm-Kanal von Holland kommende polnische Fischerei-Flottille von ' sieben Schiffen rburde durch starken Ostwmd ge- • zwungen, an geschützter Stelle im Holtenauer - Außenhafen vor Anker zu gehen, um besse- i res Wetter abzuwarten.
meinften Lügen und Verleumdungen noch immer ein Hetzfeldzug gegen Deutschland geführt werde, so werde Deutschland die Nerven nicht ver- ~ "stand wünsche den Frieden en, daß es den Frieden in Ehren bewahren wollet Das deutsche Volk werde am 30. Januar 1937 dem Führer für seine geschichtlichen Leistungen danken und sich erneut begeistert zu ihm
SS.-Männer lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Ein drittes Mitglied des Musikkorps tarn mit einem Knochenbruch davon, und ein SS.' Mann wurde an Ort und Stelle verbunden.
Grohfeuer in einer süddeutschen Zuckerfabrik.
In der Sackwäscherei der Zuckerfabrik Münster (Süddeutsche Zuckerwerke Stuttgart-Cannstatt) brach ein Brand aus, der schnell um sich griff. Dank dem tatkräftigen Eingreifen der Wehren, die von SA. und Arbeitsdienst energisch unterstützt wurden, gelang es, den Brand auf seinen Herd zu beschränken. Menschen sind nicht zu Schaden gekommen.
3m Schlaf durch Kohlenoxydgas vergiftet.
In einer Wohnung in Badenheim bei Bad Kreuznach wurden im Schlafzimmer zwei Frauen und zwei Kinder bewußtlos in den Betten aufge-
deter Bauten und ähnliche bau- und piomertech- nische Arbeiten im Falle eines Luftangriffes.
Die Technische Nothilfe weiß, daß sie den Aufgaben gerecht werden kann, weil em soldatisches ! . r i hör vl II Up-
Wenn wir auf dieses Erziehungsrecht verzichten wollten, wäre die Folge, daß wir nach 30 bis 40 Jahren wieder Parteien wie Zentrum, Demokraten und andere mehr hätten, deren Machtzentrum nicht mehr in Deutschland liegt. Die nationalsozialistische Bewegung will das deutsche Volk vor einem zweiten Zusammenbruch wie im November 1918 be=
ausschließlich von der nationalsozialistischen Bewegung und dem nationalsozialistischen Staat durchgeführt wird. Alle anderen Gruppen haben durch sonstige Haltung in den schweren Recht verwirkt, diesen Anspruch
Deutschland für den Bau seines Pavillons zur Verfügung gestellt worden ist.
Generalkommissar Labbe stellte fest, daß Deutschland mit Recht die Gelegenheit ergriffen habe, um der Welt die Eigenschaften seines nationalen Genies vorzuftellen. Er verstehe auch, daß es mit gerechtfertigtem Stolz der Welt den Einfluß zeigen wolle, den d i e T e ch n i k auf ein starkes Volk ausübe das sich durch eine gesunde Erziehung, eine erstaunliche Arbeitskraft, einen methodischen und gebändigten Geist und ein unvergleichliches Vertrauen in die Wissenschaft auszeichne. Der Generalkommissar ging noch auf die wohltuenden Auswirkungen internationaler Veranstaltungen em, die auch Deutschland bei den Olympischen Spielen fest- gestellt habe. Diese Besuche unter den Volkern könnten nur zu einer Annäherung beitragen. Er hoffe, daß die Weltausstellung 1937 ebenfalls Dem Frieden diesen Beitrag schenke. Der deutsche Geschäftsträger F o r ft e r nahm sodann die Grundsteinlegung vor.
Nach der Grundsteinlegung hatte Reichskommifsar Dr. Ruppel im Hotel Ritz zu einem Frühstuck em- qelaben, auf dem der französische Handeisminister B a st i d sich in einem Trinkspruch als alter Freund deutscher Kultur und Zioilisgtion bekannte. Was ihm besonders am Herzen liege sei der Wunsch, daß das Deutsche Haus eine Brücke zum gegenseitigen Verständnis und zum Frieden sein möge zwischen den beiden Völkern, für die kein Anlaß unb keine Notwenbigkeit bestehe, in Gegensatz zu stehen.
ßifenbafmunatütf in China fordert über 400 Tote und Verletzte. Ein schweres Eisenbahnunglück auf der Kantonbahn forderte über 100 Tote unb Schwerverletzte. Ein durch Selbstentzündung von Schwefelsäure entstandenes Feuer erfaßte drei vollbesetzte Personenwagen des fahrenden Zuges die in kurzer Zeit eingeäschert wurden. Die Panik unter den Fahrgästen vermehrte noch die Zahl der Opfer. Der Materialschaden sei mehrere hunderttausend Dollar hoch. Die Eisenbahnbehorden ; haben sofort eine Untersuchung eingeleitet.
Unfall eines Mannschaftswagens der SS.
äußerte, ein Vertreter der belgischen Stadt Binche, ein Karnevalist aus Aachen, einer aus Venedig und der bisherige Präsident des am Samstag aufgelösten alten Bundes deutscher Karnevalveretne,
Am Sonntag stand Detmold im Mittelpunkt der Feier. Alle Lipper Kämpfer, die im Januar 1 1933 durch unermüdliche opferwillige Arbeit und । Hingabe den Wahlsieg erfechten halfen, marschierten l geschlossen durch die Stadt. Vor dem Landestheater nahm Reichsleiter Alfred Rosenberg mit dem Gauleiter Dr. Meyer den Vorbeimarsch ab. Unter den Ehrengästen sah man zahlreiche Offiziere des Heeres und der Luftwaffe, führende Männer aller Parteigliederungen. Im Flughafen Detmold fanden sich mehr als 10 000 Volksgenossen zu einer Kundgebung ein. Hier sah man unter den Ehrengästen auch den Kommandierenden General des VI. Armeekorps, General von Kluge, sowie den General der Luftwaffe Keller. Im Mittelpunkt der Kundgebung stand eine Rede von Reichsleiter R o - fenberg. Er führte u. a. aus: Wir sind festen Willens, die Machtpositionen, die wir politisch errmgen konnten, nicht preiszugeben und die geistige Machtposition, die wir zu erringen gedenken, niemals auszuliefern. Wir dürfen nie vergessen, daß große Wandlungen in der Weltgeschichte Jahrzehnte, vielleicht Jahrhunderte brauchen, um auch in Die herzen der Menschen Wirklichkeit zu werden. Viele Versuche sind gemacht worden, über Hintertreppen in unser Haus zu gelangen. Unsere ehemaligen Gegner sagen oft, der Nationalsozialismus ist eine große politisch-soziale Erscheinung, er hat uns politisch überwunden, wir erkennen den Sieg des ehemaligen Gegners an und stellen alle unsere Kräfte dem neuen Staat zur Verfügung. Aber wenn der Nationalsozialismus über fein politisch-soziales Wollen hinaus weltanschaulich den Menschen beansprucht, dann können sie nur auf ewige Rechte zurückgreifen und sich abseits stellen oder feindlich dem Nationalsozialismus gegenübertreten.
Wir aber, fo fuhr Alfred Rosenberg fort, haben niemals nach halben Menschen gerufen, fondern
P a r i 5, 16. Jan. (DNB.) Auf dem Ausstellungsgelände für die Weltausstellung ,1937 an der Seine gegenüber b e m E i f selturm fand bie feierliche ©runbfteinlegung für bas Deutsche Haus statt. Der beutsche Generalkommißar der Ausstellung, Ministerialrat Dr. Ruppel konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Darunter den Handelsminister Bastid, den Generalkommissar Lab bä, Vertreter der Ministerien, der Stadt Paris, die ausländischen Ausstellungskommlssare, die deutsche Kolonie. Dr. Ruppel dankte der französischen Regierung und drückte seine Genugtuung über den schönen Platz mit dem herrlichen Blick auf das Marsfeld und die Ufer der Seme aus, der
Im Mittelpunkt der Berliner Mittagsveranstal- lieren. Deutschi hingen zum „Tag der deutschen Polizei" stand am I un^ habe bewiese 'Samstag der große historische Umzug der Schutzpolizei unter Beteiligung der Feuerlöschpoli- ||2i. Den Zug eröffneten Fanfarenbläser. Dann folgen die vielgestaltigen, heute zum Teil grotesk anmutenden Polizeiuniformen vergangener Zeiten, den Abschluß bildeten ein Polizeioberst zu Pferd in ler reichen Uniform aus dem Jahre 1914 und 30 Wachtmeister in den verschiedenen Uniformen der lichtpreußischen Länder. Spielmannszug und Mu- skkapellen leiteten über zur „Neuen Zeit". Voran iine Hundertschaft in der neuen grünen Uniform, («folgt von einem berittenen Trupp in blauen Uni« brmen und einer Feldjägerformation. Wasserschutz- : olizei, Verkehrspolizeibeamte, 30 Schutzhundleit- nänner und Feuerlöschpolizei, mit zahlreichen typen ihrer Gerät- und Löschwagen aus alter und euer Zeit. 1000 bedürftige Kinder waren bei Rund- umkkonzert Mittagsgäste unserer Polizeibeam- sn. Auf zwölf verschiedenen Plätzen nahm bis zum Einbruch der Dunkelheit bas fröhliche Kinber- -eiten feinen Fortgang. Tausenbe von Sammlern Ier Schutz-, Kriminal- unb Verwaltungspolizei wa- :.en mit ihren Kameraden von der Technischen Not- s.ilfe, der Feuerwehr und der NSKK. unterwegs, He unter der Menge reiche Ernte halten konnten. Uber auch das zweite Ziel des Tages im Sinne iner wohlverstandenen Schadenverhütung, Unfall- -nd Verbrechensbekämpfung aufklärend zu wirken, wurde voll erreicht. Viele Taufende von Flugschrift I gaben gerecht roeroen rann »en unb Aufklärungsblättern wurden verteilt. In Herz, em hohes Verantwortungsgefühl der A g ablreidien Filmvorführungen, praktischen Hebungen meinheit gegenüber unb bas technische Können st vnb Reportagen von Lautsprecherwagen, wurde ein dazu instandsetzen. Im Wetteifer mit. der Partei un Aufklärungs- und Propagandafeldzug durchgefuhrt, der Polizei wird sie ihre letzte Kraft. für: EMt unb »er von nachhaltender Wirkung bleiben wird. Vaterland wie bisher, so auch m Zukunft, emsetzen.
her (=5(3 Note Truppen in Siansu einmarschiert.
S,a-1iunen ver Schanghai. 17. Januar. (WB.) Nach einer
auf ber Polt$ClUtUjOrtt1. Meldung des Rundfunksenders Sianfu sind am
— —v- iv- -r ssr.ÄÄ'w sS'”“;
Reichskanzler hat zum „Tag der Deutschen \
Heidecker. „ . ...
In Gegenwart von Vertretern aller deutschen Karneoalsgesellschaften wurde der „Bund deut- cher Karneval" gegründet. Unter den Glückwunschtelegrammen befand sich auch eines von Reichsorganisationsleiter Dr. Ley. Oberregierungsrat butterer vom Reichspropagandamlnisterlum unterstrich die Notwendigkeit, dafür zu sorgen, daß der Karneval ein Volksfest werde wie er es in der Vergangenheit gewesen sei Nur Die Karnevalsvereine könnten bie Trager des Karne- valsgedankens sein.Der Karneval sei nicht nur für besonders begüterte Volkskreise da, weshalb es zu begrüßen sei, daß auch bie NS.-Gememschast „Kraft durch Freude" mitarbeite.
Grundsteinlegung des Deutschen Hauses aus der pariser Weltausstellung.
Das Musikkorps des SS.-Totenkopfsturmbanns Brandenburg" — Standort Oranienburg — das bei einem Aufmarsch in Bernau anläßlich Des ,Taqs der Deutschen Polizei" ein Konzert gegeben hatte, stieß mit seinem Mannschaftswagen auf der Wandlitzer Chaussee unweit des Liepnitzsees mit einem Berliner Privatkraftwagen zusammen. Der schwere Transportwagen geriet dabei an Die Chausseeböschung. Durch den heftigen Anprall, der einige Insassen auf das Pflaster schleuderte, wurde ein SS.-Mann getötet, während zwei weitere
Belegt:
1. Beseitigung von Notständen in lebens-- avichtigen Betrieben, wofür der technische Dienst die Gliederung ist.
2. Durchführung bestimmter Aufgaben innerhalb toes zivilen Luftschutzes; hierfür ist Der iLuftschutzdienst die dazu bestimmte Gliederung, und
3. Hilfeleistung bei Katastrophen in- jfolge höherer Gewalt, die durch Einsatz von Bereit- i chaftstrupps ober der vorgenannten beiden Fach- salieberungen je nach Bedarf und Notwendigkeit er- jfolgt. Die praktischen Erfahrungen haben gezeigt, §dah cs bei der Technischen Nothilfe weniger auf jbie Zahl, als auf das fachliche Können und tbie schnelle Einsatzbereitschaft ankommt. :Aus diesem Grunde wird die Stärke der Nothelfer- jschaft so gering als möglich gehalten, dafür aber lum so größerer Wert auf die Bildung eines einsatzbereiten und leistungsfähigen Fachkörpers gelegt. 'Das Fachprinzip beherrscht die Organisation.
Was man von der Technischen Nothilfe an besonderen Fachleistungen erwarten kann, ist, daß ihr «technischer Dienst in der Lage ist, im Notfälle zur 'Beseitigung von Notständen, bie burch irgendwelche Umstände in lebenswichtigen Betrieben selbst ober !Jnnen- ober Außenanlagen derselben, also insbe- !sondere bei den Leitungen, entstehen können, mit sfreien Fachzusatzkräften auszuhelfen. !Jm Luftschutzbienst ist sie imstande, mit ben für den -Instandsetzungsdienst aufgestellten Jnstandsetzungs- itrupps insbesondere folgende Facharbeiten auszuführen: (Einbringung in eingestürzte Hauser zur -Rettung Verschütteter, Fahrbarmachen wichtiger 'Verkehrswege, Brückenausbesserung ober Notdau von Brücken, Sprengung von Gebäuden zur Schaf- hmfl von Br°ni>g°s°n, Abstützung einfhir3gefat)r.
schirmen.
Reichsleiter Rosenberg geht weiter auf bie j ü - bische Welthetze gegen Deutschland, auf die Drohung des Weltbolschewismus und die gesamte außenpolitische Lage ein. Es sei, erklärte er, ganz natürlich, wenn Völker, die sich in den bolschewistischen Abgrund nicht hineinziehen lassen wollten, darüber nachdächten, wie sie eine Form fänden,' um der Gefahr entgegentreten zu können. Deutschland steht heute bei der Verteidigung der Ehre Europas an der Spitze. Nirgends wird Europa bewußter verteidigt als von Adolf Hitler.
Sig.Runen der SS. auf i h r - r P ° l iz - i- -r„^^a^na(erKarneva<-Kongreß und gXXen ftBunddeutscherKarneval-inMünchen.
Im Deutschen Museum in München tagte der
Allzeit verett! erste internationale K a r N e v a l s k o n-
Die Arbeit der Technischen Nothilfe. he?z^liche"^Worte'des Willkomms. Die Arbeit
Berlin, 16. Jan. (DNB.) Der Reichsführer der des Kongresses sei der Freude gewidmet. Das Ge- 3j?dmikf)en Nothilfe, SA.-Gruppenführer Hans fühl gemeinsamer Freude werde über die Faschings Weinreich, macht über die Tätigkeit der Techni- zeit hinweg alle zusammensugen und Mitarbeiten ichen Nothilft als technische Hilfsformation der Po- an der Verständigung^der Dotter und an der Be- L Ausführung-n. in bTnen es u. a. heißt: friedung der Wett. D.e Gruße d» Re.chspropa-
Es bestehen heute wohl kaum mehr 6“r= t e r@e r , ein Vertreter der Stadt
über, daß die Technische Nochilfe w rucktt-g-nd-n gt-rungsrat Lainzer Karneoal.
fahren der Volksgemeinschaft wertoolle unb @ti uni) Tatkraft der Karnevalisten aus
uneigennützige Dienste g-l-.st°t hat Daß dttmmung und l bie in stattlicher
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Nothilfe mit berechtigtem Swlz auf ihre Leistun- ^s^ kamen zu^Wort' ein Vertreter Hollands, des egen, verpflichtet sie aber auch gleichzeitig auf bas -. , Karnevals der frühere Bürgermeister
Wrkfte. Durch die Reichsrichttin en .st f.e zu EM Schweizer Karnevals,^der fruy^0Me . der
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Hand unb ohne taatsan^vv^n f it?
Mms, bas Er- rwnll'ichen, ni# fM, sondern \ Man muh sichM' trotz der Kamm tzlichkeit besitzt m . rn werben zu laii?"- -lrabikalen (Slcmeme, Rosfaus unterfteben, ^kennen lassen, dntz 1 des FreiwM ?n. Blum aber ist tutzung bet ftonjfflii’ rbe seine Bolkssroni rbe seine Reck«
Aus dieser Dem außenpolitischen > igenblicklich noch t^ will ober nicht, B mintem.6r d mu6 M,be* t franioWdje * des b-lsch-wW ei *onl,;l e -h'lich- ingspolüil mcht»» ML L-s-
aber um J en^te e? iebenfflt!: -iwuetTiJsinnfn W.^DeutlN
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ho Mussolini hätten außerdem auf bas deutlichste tter Ansicht Ausdruck gegeben, bie Unantajt» arkeit Spaniens zu achten. Beide seien irner entschlossen, die Errichtung eines Sowjetstaates in Spanien nicht zu I Detmold, 16. Jan. (DNB.) Die ganze Be- u ID e n. Während Franco „ein Spanienfürl oölterung des Landes Lippe nimmt an dem Er- ii e Spanier" fordere, kämpften die spanischen innerungstreffen, mit Dem Der vierte Jahrestag Des >olschewisten für ein Spanien der S 0 w - denkwürdigen Wahlsieges vorn 15. Januar 1933 ge- cts. In Mord, Terrorismus und wilder Oeroalb feiert rnirb, Anteil. Städte und Dörfer haben in itigfeit habe Spanien schon von ben bitteren I her Ausschmückung von Straßen und Häusern srüchten roter Herrschaft gekostet. Es gebe in Eng- gewetteifert. Fast jedes Fenster ist illuminiert. Am and niemanden, mit etwas Gefühl für Anstand, I Samstagabend fanden an fünf Orten Großkund- er nicht mit Franco sympathisieren müsse. aebungen statt, in Denen führende Männer der
Bewegung, Die selbst aktiv an Dem Wahlkampf vor vier Jahren teilnahmen, sprachen. Reichsminister Dr. Frick sprach an der gleichen Stelle, an der in
«ttäniender Verlauf I Salzuflen Der Führer, Hermann Göring und Dr.
Goebbels kurz vor der geschichtlichen Wahl ihren m der Rc,chSyaupl,taor. aufrüttelnden Appell an da- deutsche Volk richte-
Verltn 16 Jan (DNB.) Den würdigen Auf- t-n Der Minister überbrachte die herz- iattrum Taa^ der deutschen Polizei" bildete am lichsten Gruße des Führers und Reichs- zum „T Q ^orlt-Wesiel-Vlatz eine Ikanzlers. Die Lipper Bevölkerung tue recht dar-
Tollzeidenkm f treuer Pflichterfüllung an, die Erinnerung an diese Wahlkämpfe stets mr-lDi c n ft g-faUen-n 69 0 d-utschen wachzuhalten. Der Dahlerfolg von Lippe habe den So l i r e^tb e ° mte n durch den Reichsfllhrer SS. sReichspräsidenten van chmdenburg veranlaßt dem x1 fA!? houtfrfien Polizei Himmler der Führer die Verantwortung zu übertragen. Weiter i?D i^^^L ßb n StamtZ toral felberfe Dr. Frick die g?oße Aufräumungs- und und SS -Gruppenführer H e y d r i ch , Aufbauarbeit des Führers feit der Machtübernahme. ih^9 mPhä*t)^5 einenTrun3^ nieberlegte Auch Das ganze Volk werde ihm bestätigen, daß er mehr
A. Aufftellung genommen. Zugegen waren s mehren suchen. end) zahlreiche höhere PolizewffiZlere und Die Htenben Beamten.


