SJL-tfpoit
Siebener Leichtathleten bei -en Saumeisterschasten in Kassel.
Im Zusammenhang mit den am vergangenen Sonntag durchgeführten Kreismeisterschaften erwähnten mir schon die Gaumeisterschaften, die nun am nächsten Sonntag in Kassel auf der Hessenkampfbahn zum Austrag kommen. Der Zweck dieser Gaumeisterschasten ist, jeweils in allen Hebungen der Leichtathletik die Besten des Gaues zu ermitteln. Es ist selbstverständlich, daß für die Meldungen hierzu namentlich die Ergebnisse der Kreismeisterschaften maßgebend sind. Aber nicht alle Kreismeister werden zu den Gaumeisterschaften entsandt. Nur, wenn bei den Kreismeisterschaften wirklich gute Ergebnisse erzielt sind, ist die Meldung des Meisters, oder auch einiger Plazierter mit guten Leistungen gerechtfertigt. Unter diesen Gesichtspunkten wird nun in den Kreisen des Gaues Hessen die Auswahl vorgenommen und dann werden in Kassel wirklich die Besten zusammenkommen.
Erfreulicherweise sind auch bet uns im Kreis Gießen einige gute Ergebnisse zu verzeichnen gewesen, und etwa zwölf Leichtathleten haben die Aufgabe erhalten, unseren Kreis, und nicht zuletzt ihren Verein bei den Gaumeisterschaften zu vertreten.
Jn den Läuf'en starten: Hans und Franz N e i d e l, beide vom TV. Heuchelheim über 5000 Meter (Hans Neidel war im Vorjahre Gaumeister über diese Strecke und hat als solcher seine Meisterschaft zu verteidigen), Peters und Klee- mann, beide Spvgg. 1900 in den Mittelstrecken, Härle vom Rb. T. u. Spv. Dillenburg über 400 Meter Hürden, und Herrmann, VsB.°R. und Mieritz, Spvgg. 1900 in den Sprintstrecken.
g n den Wurfkonkurrenzen stehen im Vordergrund die vorjährigen Gaumeister: L u h (VfB.-R.) im Kugelstoßen und K i l o (Spvgg. 1900) im Diskuswerfen. Wenn beide auch, irti Vergleich zum Vorjahre, ihre besten Leistungen bei den Kreis- meisterfchaften nicht erreichen konnten, so hoffen wir trotzdem, daß sie sich im gegebenen Augenblick erfolgreich durchzusetzen wissen. Ihnen zur Seite
stehen Herrmann und Dr. Jakob (VfB.-R.), von denen Herrmann das Kugelstoßen und Speerwerfen und Dr. Jakob nur das Speerwerfen bestreitet. Im Speerwerfen müßten beide über 50 Meter kommen und damit ein ernstes Wort mitreden. Herrmann startet außerdem noch im Weitsprung.
In der Iuniorenklasse starten außerdem: Möll (VfB.-R.), Erwin Reidel (To. Heuchelheim) und voraussichtlich die noch Jugendlichen Schleen- b e ck e r (Tv. Ruttershausen) und Goß (Spvgg. 1900).
Schützen
im Kampf um die Bereinsmeisterschast.
Die am vergangenen Sonntag und Montag durchgeführten Vereinsmeisterschafts - Kämpfe des Schützenvereins Gießen haben folgende Ergebnisse gebracht:
K l e i n k a l i b e r (50 Meter, je 5 Schuß liegend, kniend, stehend, Militär. Anschlag): 1. Heinrich Appel, 155 Ringe (Dereinsmeister); 2. Wilh. Scheid, 154 R.: 3. W. Schilling, 153 R.; 4. Georg Schilling, 148 R.; 5. Meißenbach, 138 R.; 6. W. Georg, 119 R.; 7. Konrad Dreyer, 108 Ringe.
Kleinkaliber (50 Meter, je 5 Schuß liegend, kniend oder sitzend, stehend freihändig): 1. Georg Schilling, 160 Ringe (Vereinsmeister); 2. Heinrich Appel, 155 R.; 3. W. Schilling, 153 R.; 4. W. Georg 152 R.; W. Scheid, 148 R.; 6. K. Dreyer, 145 R.; 7. Richard Koch, 138 R.; 8. Adolf Möhl, 133 R.
Wehrmann (175 Meter, je 5 Schuß liegend, kniend, stehend freihändig): 1. W. Schilling, 213 R. (Dereinsmeister); 2. W. Georg, 230 R.; 3. G. Schilling, 227 R.; 4. W. Scheid, 208 R.; 5. Heinrich Appel, 197 R.; 6. Richard Koch, 188 R.; 7. Konrad Dreyer, 186 Ringe.
Scheibengewehr (175 Meter, 15 Schuß stehend freihändig): 1. W. Georg, 212 R. (Vereinsmeister); 2. W. Schilling, 197 R.; 3. Hch. Appel, 194 R.; 4. Georg Schilling, 181 R.; 5. Konr. Dreyer, 162 R.; 6. Adolf Möhl, 158 Ringe.
Die genannten Schützen haben infolge ihrer Leistungen die Zulassung zu den bevorstehenden Unterkreis- bzw. Kreismeisterschaften erworben.
Mit fast 400 ton/st über die Reichsautobahn
Nosemeyers große Rekorbfahrten.
Bildbericht vom Boxkampf Aeusel-Farr.
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Ein Moment aus dem Kampf in der Harringay-Arena in London, in dem am Dienstag der deutsche Schwergewichtsboxer Walter R e u f e l von Tommy Farr, dem Schwergewichtsmeister des britischen Weltreichs, in der 3. Runde durch k. o. besiegt wurde: Tommy Farr landet einen Rechten am Kinn Reusels. Rechts: Der deutsche Botschafter v. Ribbentrop und Max Schmeling als Zuschauer. (Scherl-Dilderdienst-M.)
dem Kreis Main-Taunus der NSDAP, die Son - nenwendfeier. Mit einer Morgenfeier und Fahnenhissung wird der Haupttag eingeleitet. Von dem Marktplatz in Kronberg erfolgt der Abmarsch der Wehrkampfmannschaften und auf dem Gipfel treten die Aktiven und Jugendlichen zu ihren turnerischen Wettkämpfen an. Am Nachmittag folgen die Staffelläufe und Sondervor- f ü h r u n g en . Ein Aufmarsch aller Teilnehmer mit Fahnen und Spielmannszüaen nach dem Philipp- Röbig-Platz leitet zu dem feierlichen Festausklang mit der Siegerverkündung über.
Wettspielreise Gießener Stuoenten in das Saargebiet.
Es dürfte wohl zum ersten Male fein, daß eine Sportmannschaft der Universität Gießen eine Wettspielreise ins Saargebiet unternimmt. Schon früher wurde der Versuch unternommen, durch kleinere Fährten in die Umgebung von Gießen für die deutsche Leibesübung zu werben. Aber eine größere Fahrt wurde noch nicht unternommen. Bei der körn» menben Reise wird natürlich mit dem Sport und der Geselligkeit der Gedanke verbunden, für unsere Universitätsstadt zu werben.
Die Handballmannschaft der Universität Gießen hat eine hohe Verpflichtung übernommen. Wie wird sie die Stadt und Universität Gießen vertreten? Wohl waren die letzten Leistungen nicht besonders gut. Aber man weiß, daß die Handballer außerhalb immer besser als in Gießen spielen. Der Turniersieg im vorigen Jahr in Heidelberg ist ein Beweis dafür. Der Gegner am Sonntag heißt „Jngo- bertia" St. Ingbert. Dem Eingeweihten ist es klar, daß nur mit "größter Einsatzbereitschaft und Aufopferung eine hohe Niederlage verhindert werden kann. St. Ingbert spielt im Gau Süd-West Gauliga
und hat sich durch ganz hervorragende Spiele einen guten Ruf erworben. Auf jeden Fall wird der bekannte Stürmer Leonhardt im Verein mit De Roy der Hintermannschaft der Gießener schwer zu schaffen machen.
Eine Spielabmachung für Samstagnachmittag konnte bis jetzt noch nicht getroffen werden. Aber trotzdem werden die Gießener in jeder Hinsicht zufriedengestellt werden. Neben einem Empfang durch St. Ingbert am Samstagabend, wird eine Motorbootfahrt auf der Saar und Besichtigung von Saarbrücken Abwechslung bringen. Hoffentlich gelingt es der Handballmannschaft der Universität Gießen, einen sportlichen Erfolg zu erringen, denn damit wäre auch eine Werbung für Gießen als Universitätsstadt gewährleistet.
VfD.-Reichsbahn-Leichiatbletik
Wie zu erwarten war, trafen die Jugendlichen des VfB.-R. in Korbach bei den Gaujugendkämpfen auf starke Konkurrenz. Die Jugendlichen schlugen sich recht tapfer und brachten zwei Gaumeisterschaften und zwei dritte Siege mit nach Hause. Imponierend gewann Gemmer die 15 00 Meter, Klasse B, in der guten Zeit von 4:37 Minuten. Willi Schwarz gewann den Hoch- {prung derselben Klasse mit 1,60 Meter. Das ist für einen B-Jugendlichen eine ausgezeichnete Leistung. Die 4 X 1 0 0 - M e t e r - S t a f f e l der Jugendklasse B setzte sich bis in den Endlauf durch und wurde hier Dritter. In der ^.-Klasse errang E. Oehler im Stabhochsprung mit 2,70 Meter den dritten Sieg. Oehler sprang zum ersten Male und wird sich wohl noch verbessern. Ein großer Ausfall entstand durch das Mißgeschick von Egon Kley. Kley, der im 200-Meter-Laufen glaubte geschoben zu haben, bleibt stehen, ‘aber der Starter ließ die anderen laufen. Dadurch etwas außer
9t o f e m e n e r Im Rekordwagen der Auto-Union auf der Reichsautobahn bei Frankfurt a. M. (Scherl-Bilderdienft-M.)
Die Reichsautobahn zwischen Frankfurt a. M. und Darmstadt hat als erfolgreiche Rekordstrecke bereits Geschichte. Die starke Inanspruchnahme der Bahn durch die führenden Firmen zu Versuchszwecken beweist ihre Eignung, und die sich ständig überstürzenden Erfolge unterstreichen diese Feststellung.
Am Mittwoch erschien Bernd Rosemeyer, der Europameister und Sieger des Eifelrennens, am Start, um die von Rudolf Caracciola im herbst 1936 ausgestellten Rekorde anju- greifen.
Schon in frühester Morgenstunde traf die Autokolonne der Auto-Union beim Kilometerstein 2 vor dem Flughafen ein, um mit den Vorarbeiten zu beginnen. Geschäftige Hände hatten in kurzer Zeit den erstmals beim Aousrennen eingesetzten Stromlinienwagen, der mit dem Motor des Siegerwagens vom Eifelrennen ausgeftattet war, in Ordnung und an den Start gebracht. Inzwischen traf Bernd Rosemeyer in Begleitung feiner Gattin Elli Rosemeyer-Beinhorn ein und schon nach kurzer Aussprache mit Rennleiter Dr. Feuereisen saß Bernd am Steuer. Es wurde zur „Anwärmungs- fahrt" gestartet, der eine Fahrt zur Einstellung der Vergaser folgte. Die Fahrten waren schon so schnell, daß sie noch vor nicht allzulanger Zeit rekordfähig gewesen wären. Eine dritte Probe galt den Düsen und dem Brennstoff und dann ging Bernd Rosemeyer zum ersten offiziellen Versuch auf die Bahn.
Ein kurzes Anschieben und schon sauste der silberne Wagen auf die Strecke und war schnell den Blicken entschwunden. Längs der Strecke und auf den sie überquerenden Brücken standen zahlreiche Zuschauer, doch ihre Augen waren kaum fähig, dem Wagen zu folgen, der wie ein Silberstreif vorüberflog und wieder verschwand, nur ein in der Ferne immer leiser werdendes Singen erinnerte an den erlebten, fast gespenstischen Eindruck.
Im Laufe des Vormittags konnte Bernd Rosemeyer sieben neue Rekorde — einen Weltrekord und sechs internationale Klassenrekorde — aufstellen. Nach einer längeren Pause, in der einige Veränderungen des Wagens und die Auswechselung der Reifen erfolgten, unternahm Bernd Rose- Meyer noch einige Versuche, um den fliegenden Kilometer im 400 km-Durchschnitt zu bewältigen. Das Wetter, das vorher schon einmal zu einer Unterbrechung gezwungen hatte, und an diesem Morgen recht unfreundlich war. ließ diese Versuche scheitern, so daß sich die Rennleitung schließlich um 13 Uhr zum endgültigen Abbruch entschloß.
Die neuen Rekorde, die noch der Anerkennung
durch die AJACR., den Internationalen Auto- rnobil-Verband, bedürfen, lauten: ,
Weltrekord:
Strecke: 10 Meilen; Hinfahrt: 2:40:65 Minuten; Rückfahrt: 2:40:98 Min.; Mittl. Zeit: 360.27 km/st.; alter Rekord: Caracciola 333.48 km/st.
Internationale K l a s s e n r e k o r d e :
1 km: 9::33 Sek., 9:16 Sek., 389,610 km/st. (Caracciola 364.4).
1 Meile: 14:89 Sek., 14:84 Sek., 389.881 km/st. (Caracciola 366,9).
5 km: 48:17 Sek., 47:51 Sek., 376,25 km/st. (Caracciola 340.5).
5 Meilen: 1:18:50 Min., 1:18:73 Minuten, 368,50 km/st. (Caracciola 336.84).
10 km: 1:40:87 Min., 1:40:70 Minuten, 357,21 km/st. (Caracciola 331.89).
10 Meilen: 2:40:65 Min., 2:40:98 Minuten, 360.27 km/st. (Caracciola 333.48 km'st).
Alle Rekorde mit fliegendem Start.)
Glückstrahlend entstieg der Sieger seinem Wagen und nahm die Glückwünsche seiner Gattin, der lei» f-nden Männer und der Arbeitskameraden des Werks entgegen.
2000 Wettkämpfer beim Heldbergfest.
Zu dem ältesten deutschen Bergfest, das am Samstag und Sonntag zum 84. Mal auf der Kuppe des 1 Großen Feldbergs zur Durchführung gelangt, liegen die Meldungen von über 2000 Wettkämpfern vor, * Vorjahrsbeteiligung erreicht wurde. Das Feldbergfest ist immer mehr gewesen als eine reine Wettkampfveranstaltung. Tief verwurzelt in Volkstum und Heimat, geboren aus der Sehnsucht nach deutscher Einheit und Freiheit, war es stets ein Fest vaterländischer Hochstimmung. Heute ist es das Bergfest der gesamten im Deutschen Reichsbund für Leibesübungen geeinten deutschen Turn- und Sportgemeinde. Auch in diesem Jahr werden neben dem reichhaltigen Wettkampfprogramm festliche Stunden den tieferen Gehalt her Gemeinschaftsarbeit offen« i hären, an dem Wettkämpfer wie Festbesucher gleichen Anteil haben sollen. In diesem Jahr kommt noch bimu, daß die Tage des Feldbergfestes mit der Sommersonnenwende zusammenfallen.
Wie immer beginnt der Reigen der Wettkämpfe am Samstag in Kronberg, wo mit einem Gepäck- : marfrf) die Kämvfe um das historische Völsun- g en Horn eröffnet werden. Nach Eintreffen der Teilnehmer auf dem Feldberg werden die weiteren Wettbewerbe des Völsungenkampfes erledigt. Nach Beendigung der Kämpfe findet in dem Feldberghof ein Deutscher Bergabend statt, an dem die Wetter- aiier NS -Singschar unter Leitung von Dberftuhien« ! hirpffor Philipps (Friedberg) mitwirkt. Bei ein- I buchender Dunkelheit ist dann in Gemeinschaft mit
Hier abichnetden!
Nachfolgende Ehe
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Nachnahme
erben hinterlegen, er kann nur mit dessen Zustimmung darüber verfügen. Geld hat er mündelsicher und verzinslich anzulegen. In allen eine Nacherbschaft betreffenden Angelegenheiten erteilt das zuständige Vvrmund- schaftsgericht Auskunft. In wichtigeren Fällen bespreche man die Sache mit einem erfahrenen Anwalt.
Nachfolgende Ehe. Heiratet der Vater eines unehelichen Kindes die Mutter, dann wird das Kind mit dem Zeitpunkt der Eheschließung ehelich; es bekommt also den Familiennamen des Vaters, wird mit den Verwandten des Vaters verwandt, erlangt gegen den Vater ein Erbrecht, untersteht der elterlichen Gewalt des Vaters usw.
Nachhilfestunden soll man einem Kinde nur dann zuteil werden lassen, wenn es unverschuldet in einem Lehrfach nicht mitkommt. Nachlaß ist das Vermögen des Erblassers zur Zeit seines Todes. Der Nachlaß gehört vom Augenblick des Todes des Erblassers an den Erben, und zwar mehreren Erben gemeinsam (s. Miterbe). Die Erben können von denjenigen Personen, die zur Zeit des Todes des Erblassers mit diesem in häuslicher Gemeinschaft gelebt haben (z. B. Haushälterin), Auskunft über den Verbleib der Nachlaßgegen»
stände verlangen und sie gegebenenfalls zum Offenbarungseid zwingen. Ist der N. überschuldet, dann ist jeder Erbe verpflichtet, unverzüglich, nachdem er Kenntnis von der Ueberschuldung erhalten hat, die Eröffnung des Nachlaßkonkurses beim Amtsgericht zu beantragen. Auf Antrag eines Erben muß vom Gericht die Nachlaßverwaltung angeordnet werden, ebenso auf Antrag eines Nachlaßgläubigers, wenn zu befürchten ist, daß die Befriedigung der Gläubiger aus dem N. durch das Verhalten oder die Vermögenslage des Erden gefährdet wird. Dann wird ein Nachlaßverwalter aufgestellt, der den Nachlaß zu verwalten und die Nachlaßverbindlichkeiten zu berücksichtigen hat. Ist der Erbe unbekannt und will ein Gläubiger eine Forderung gegen den N. geltend machen, dann kann vom Gericht ein Nachlaßpfleger aufgestellt werden.
Nachlaßgericht ist das Amtsgericht des Ortes, an dem der Erblasser im Zeitpunkt seines Todes seinen Wohnsitz gehabt oder sich aufgehalten hat. Dem Nachlaßgericht muß man Testamente ei» nes Verstorbenen, die man in Händen hat, abliefern.
Nachnahme, eine Zustellungsart der Post, bei der das Paket nur ausgeliefert wird, wenn der Empfänger den angegebenen
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