Ausgabe 
16.9.1937
 
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9. Jl.-'Sport

Schach-Ccke.

Gearbeitet von K. Helling.

Erstepunktekämpfe derGauligaHessen.

Der Gaumeister S p v. Kassel wird sich bei Kewa Wachenbuchen auf starken Widerstand gefaßt machen müssen, aber die Meisterelf hat in den letzten Endspielen um die deutsche Meisterschaft noch an Kampfkraft und Erfahrung gewonnen und müßte auch in Wachenbuchen siegreich bestehen kön­nen. Im letzten Freundschaftsspiel gegen Kurhessen Kassel zeigte sich die Meisterelf jedenfalls von der besten Sette. Den SB. 03 Kassel erwarten wir gegen den aufgestiegenen VfB Groß- Auheim in Front, dagegen hält es schwer, den Sieaer im Treffen VfB. Friedberg gegen -essen -ersfeld oorauszusagen. Vielleicht entscheidet der Platzvorteil zugunsten Friedbergs.

1926 Sroßen-Buseck

in Leihgestern erfolgreich.

Am Sonntag weilte die erste Elf des Fußball­klubs 1926 Großen-Bufeck in Leihgestern, um bei der dortigen Spieloereinigung einer Gesellschafts- Rückspiel-Verpflichtung nachzukommen. Die Bu­secker stellten folgende Mannschaft: Koch; Brück, Schäfer; Eisenacher, Harbach II.; Dambmann, Henß, Hofmann, Maul, (später Eßwein). Die Mannschaft spielte anfänglich reichlich unruhig. Die Leihgesterner hatten Anstoß, der aber von der gegnerischen Läuferreihe abgefangen und vor das Tor der Gastgeber getragen wurde. Dort gab es bange Minuten. In der zehnten Minute konnte Maul noch im Fallen zum ersten Erfolg einsetzen. Die Platzmannschaft griff nun heftig an. Der Ausgleich lag in der Luft. Hinzu kam, daß die Busecker Verteidigung sich anfänglich unsicher zeigte und nicht an die gewohnte Form anschloß. In der Läuferreihe klappte es dafür ausgezeich­net. Hervorragend war der Mittelläufer Har­bach II. Nach schöner Kombination fiel durch Hof­mann das zweite Tor. In der Folge liefen beide Mannschaften zu geschlossener Form auf. Der junge Sturm der Platzbesitzer zeigte dabei schöne Leistungen. Nach der Pause setzten sich die Gäste in der gegnerischen Hälfte fest. Zunächst ohne Er­folg! Die Platzmannschaft spielte in der Folge härter. Der Schiedsrichter verhängte einen Elf­meterball, den Henß glatt verwandelte. Aber auch ein Busecker Spieler verschuldete einen Elfmeter­ball, der von Häuser zum Ehrentor für Leih­gestern ausgenützt wurde.

Die Gäste rafften sich nun noch einmal auf und Harbach verwandelte zur alten Differenz. Noch gab es spannende Momente vor beiden Toren, bis schließlich Henß aus vollem Lauf den fünften und letzten Treffer erzielen konnte. Schiedsrichter Böcher leitete gut.

Fußballklub 1936 Saasen.

Die Jugendmannschaften von Saasen und Wie- seck standen sich im Pflichtspiel in Saasen gegen­über. Mitte der ersten Halbzeit erzielten die Ein­heimischen nach einem schönen Kombinationszug durch ihren Mittelstürmer das erste Tor. Bis zur Pause konnten sie zwei weitere Tore erzielen. Kurz vor Halbzeit verkürzte Wieseck auf 3:1. Nach der Pause gestaltete sich das Spiel reichlich hart. Die Wiesecker kamen auf 3:1 heran. Durch ein Eigentor der Gäste endete das Spiel 4:2 für Saasen.

Große Fußball-Erfolge in Großen-Linden.

Großen-Linden I Sportfreunde Wetzlar II 8:1 (4:1).

Die 1. Mannschaft von Großen-Linden zeigte nach langer Zeit wieder einmal ein ansprechendes Spiel und konnte gegen ihren gewiß nicht schlechten Geg­ner einen überzeugenden Sieg landen. Die Gäste, die nur mit zehn Mann antraten, entpuppten sich als eine überaus schnelle Mannschaft, die aber gegen das ideenreiche Spiel der ohne ihren Mittelläufer Heil antretenden Platzelf nicht aufkommen konnte. In der ersten Halbzeit leisteten sie noch einiger­maßen Widerstand, fielen aber in der zweiten ganz ab und mußten sich eine haushohe Niederlage ge­fallen lassen.

Vorher spielte die 1. Jugend gegen die gliche des Sportvereins Steinbach. Die Platzbesitzer bereiteten ihren Gästen ein Lehrspiel im wahrsten Sinne des Wortes. Trotzdem der Steinbacher Nachwuchs einen lobenswerten Eifer an den Tag legte, konnten sie das Unheil nicht abwenden. 16 mal mußte ihr Tor­hüter den Ball aus dem Netz holen. Ein Gegen­treffer fiel nicht.

Bezirks-Serienspiele im 2er Radball

Slommel-Daum, 1885 Gießen, Sieger der ^-klaffe.

Der letzte Spieltag der Bezirks-Serienspiele im 2er-Radball wurde in Wetzlar abgehalten. In der ^-Klasse versuchten es die Wetzlarer noch einmal, Gießen eine Niederlage beizubringen, was ihnen jedoch nicht gelang. Stommel-Baum (RV. 1885 Gie­ßen) siegten nach hartem Kampf mit 6:5 (3:2) To­ren über Nolte-Roll, Radfahreroereinigung Wetzlar und wurden mit großem Punktvorsprung Sieger der Serienspiele 1937 vor Nolte-Roll (Wetzlar) und Schäfer-Wacker (Wieseck).

In der B-Klasse gab es leider nicht das erwartete Entscheidungsspiel der beiden mit je 9 Punkten führenden Mannschaften Lotz-Freitag (Radfahrer- Vereinigung Wetzlar) und Herrchenhahn-Schneider, (RV. Nassovia Limburg), da die Limburger nicht am Start erscheinen konnten. Sieger der L-Klasse wurden Lotz-Freitag (Wetzlar) vor Herrchenhahn- Schneider (Limburg) und Wölfersheim I.

Kurze Gportnotizen.

Zwei Münchener Kanufahrer, Meister Triebe und Eberle, werden am kommenden Sonn­tag, 19. September, an emer 10-Kilometer-Lang- streckenfahrt auf der Rhone und Saone in Süd­frankreich teilnehmen.

G. v. Cramm - H. Henkel trafen in Chikago erneut auf die Amerikaner Budge-Mako und aber­mals behielten die Deutschen mit 9:7, 2:6, 7:5, 7:5 die Oberhand.

*

Griechenlands Sportler kämpften bei den 3. Balkan-Spielen in Bukarest überaus erfolg­reich. In der Nationen-Wertung kamen sie mit 120 Punkten vor Rumänien (104), Jugoslawien (69), Türkei (26) und Bulgarien (11) auf den 1. Platz.

E i n Steherrennen über 16 0 Kilo­meter in einem Lauf wird am kommenden Sonn­tag in Paris entschieden. Am Start der ,,100 Mei­len von Paris" werden Metze, Severgnini, Ronsse, Lacquehay, Paillard und A. Wambst sein.

B"

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a b c d e f g h

Spiel auf Matt, a b e d e

Die abgebildete Stellung entstand in einer Simul­tanpartie Fenske R. zu Düsseldorf. Weih ist am Zuge und kann schnell das Matt erzwingen.

Was zieht Weiß in der abgebildeten Stellung am stärksten?

Ein Gegenschlag.

S

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a b

Die abgebildete Stellung entstand in einer Partie Anglares Pogorielly bei den Länderkämpfen zu München. Weiß droht den Läufer mit Angriff gegen die schwarze Dame nach c3 zu führen und dadurch nicht nur den eigenen König zu sichern sondern auch auf der Diagonale c3f6 zum Angriff zu kommen. Schwarz kann aber diesen Plan kraftvoll durch­kreuzen.

Wie kommt .Schwarz rasch zum vernichtenden Königsangrifs?

Lösung

der SchachaufgabeGewaltsame Linienöffnung".

Weiß: Khl, Df3, Tal, Tgl, Lb3, Le3, Sc3, Ba2, b2, c2, d3, e4, e5, f2, H2 (15). Schwarz: Ke8, Dd8, Ta8, Th8, Le7, Lg4, Sh5, Ba6, b5, c6, d6, k5, g6, h7 (14).

1. TglXg4, f5Xg4. 2. Df3f7+, Ke8d7. 3. e5Xd6, Kd7Xd6. 4. Df7e6+, Kd6c7. 5. Sc3d5+, und Weiß gewinnt noch den Läufer e7, da nach c6Xd5, Lb6+ nebst LXD käme. In der Partie geschah noch 5. ..., Kc7b7. 6. Sd5Xe7, Dd8e8. 7. Lb3d5!, und Schwarz gab auf.

Lösung

der Schachaufgabekraftvoller Gegenangriff".

Weiß: Kel, Df3, Tal, Thl, Ld5, Lei, Sgl, Ba2, b2, c3, d3, f2, g2, H5 (14). Schwarz: Kg7, Dd8, Ta8, Tf8, Lc5, Lc8, Sc6, Ba7, b7, c7, d6, e5, e4, g6, h7 (15).

1. Lcl-h6+, Kg7XH6. (Nach Kh8 käme DXI8). 2. H5Xg6+, Kh6Xg6. 3. Df3h5+, Kg6f6. 4. DH5h6+, Kf6e7. 5. Dh6h7+, und Schwarz gab auf, da jetzt der weiße Turm eingreift und rasch das Matt erzwingt, z. B. Kf6, Th6+, Kg5, Dg6+, Kf4, Se2 matt.

Oie Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedaktionStisch.

Hugh!", sagte derGroße Büffel" ...

Um 1900 fand bei dem Präsidenten der Ver­einigten Staaten ein Festessen statt, zu dem auch einige Indianerhäuptlinge eingeladen waren. Einer von ihnen, derGroße Büffel", bemerkte, wie ein neben ihm sitzendes Blaßgesicht sich zu dem Fleisch­gericht ein winziges Klümpchen von dem Brei nahm, der ein kleines Gefäß auf der Tafel füllte. Es war Senf. DerGroße Büffel" aber meinte, es müsse eine besonders kostbare Delikatesse sein, weil sein Nachbar so wenig davon nahm. So ver­suchte auch er die unbekannte Speise und ah einen großen Löffel voll Senf. Tapfer unterdrückte er den brennenden Schmerz, den er alsbald in Mund und Hals verspürte, aber er konnte es nicht hindern, dah ihm die Tränen in die Augen traten.

Verwundert bemerkte dies derSchnelle Hirsch" und fragte:Warum weint mein Bruder?"

Hugh!" sagte derGrohe Büffel" leise,ich denke gerade daran, daß heute vor acht Jahren mein Vater im Mississippi ertrank."

Nicht lange danach schluckte derSchnelle Hirsch" auch einen Löffel Senf und weinte.

Warum weint mein Bruder?" fragte derGroße Püffel" schadenfroh.

Doch derSchnelle Hirsch" hatte die von seinen Vätern ererbte Tugend der Selbstbeherrschung ver­lernt und erwiderte grimmig:Darüber, daß du damals nicht mit ertrunken bist!"

Angewandte Kunst.

Als Wilhelm Raabe Buchhändler in Magde­burg war, kam zu ihm eines Tages ein Herr in den Laden, der sich als Hauslehrer des Grafen von B. vorstellte. Er wollte keine Bücher kaufen, sondern wünschte eine Reproduktion der bekannten, sich auf die Ellbogen stützenden Engel der Raffaelschen Ma­donna Sixtina. Dieses Bild war im Augenblick aber nicht vorrätig, und der damals zwanzigjährige Wil­helm Raabe fragte den Kunden, ob es denn gerade dieses Werk sein müsse, ob er sich nicht einmal ähn­liche Reproduktionen ansehen wolle. Doch der Kunde bestand darauf, dieses Bild erwerben zu wollen und gab auch den Grund an:

Ich wüßte kein anderes Bild, an dem man so schön den Schülern zeigen kann, wie sie beim Un­terricht nicht zu sitzen haben ..."

Studentenwih.

Die Vorlesungen des berühmten Berliner Chir­urgen Bier erfreuten sich eines starken Be­suches, so daß in der Regel viele Zuhörer keinen Platz mehr fanden und stehen mußten. Da nannte der Studentenwitz den Hörsaol Biers:Die Steh» b i e r h a l l e".

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Goldrahmen

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Granat

Goldschöterich (Cheiranthus Al- lonii), der noch zu wenig an- aepflanzt wird; wird wie Gold­lack behandelt.

Goldrahmen. Holzleisten, die mit Leimlösung bestrichen und mit Blattgold belegt sind. Man rei­nigt sie mit Brotkrume oder mit dünnem Salmiakwasser, das man klar nachwäscht. Fliegenschmutz läßt sich durch Spiritus und Ter­pentin entfernen.

Goldschöterich, s. Goldlack.

Gong, aufgehängte Metallplatte, die mit einem stoffumwickelten Klöppel geschlagen wrrd und einen tiefen langanhaltenden Ton gibt. 2n großen Wohnun­gen wird mit dem Gong zu Tisch gerufen.

Gorgonzola, wohlschmeckender italienischer Weichkäse, der mit prünlichem Schimmel durchzogen ist.

Gose, ein in Sachsen gebrautes Bier, das dem Weißbier ähnelt. Gottfried, männlicher Vorname germanischer Herkunft mit der Bedeutungder Eottesfriede". Goudakäse, holländischer Süß- milchkäse mit kleinen Löchern. Grabbepflanzung besteht ent­weder aus einjährigen Blumen und muß dann im Frühjahr, Sommer und Herbst gewechselt werden, oder aus der vorteilhaf­teren Besetzung der Pflanzen­fläche mit Steingartenstauden und niedrigen Ziersträuchern. Empfehlenswert für selten be­suchte Gräber ist Die Begrünung durch Efeu. Sedum und Sagina. Unschön sind Kieswege und ver­schnörkelte Beetformen.

Grabscheit, in manchen Gegenden übliche Bezeichnung für Spaten.

Grad, Einteilung des Thermo­meters. Zwischen dem Eefrier- und Siedepunkt liegen nach Reaumur 80 Grad nach Celsius 100 Grad, nach Fahrenheit 120 Grad.

Gräte, verschluckte, verursacht sehr unangenehme u. oft bedroh­liche Erscheinungen (Erstickungs, anfall). Man versuche, mit wei­chem Brot oder Kartoffelbrei, oder anderen einhüllenden Spei­sen die Gräte in den Magen zu befördern. Gelingt das nicht und kann man die Gräte auch nicht aushusten, so begebe man sich un­verzüglich in ärztliche Behand­lung und laße sich die Gräte mit einem geeigneten Instrument entfernen.

Grahambrot, nach einem ameri­kanischen Arzt genanntes Brot aus Weizenschrot, das ohne Gärung durch Kohlensäure ge­trieben wird.

Grammophon, Vorrichtung zur Wiedergabe v. Musik- u. Sprech­stücken, die auf Hartzummiplat- ten ausgenommen sind. Grammo­phonnadeln müsien jedesmal er­neuert werden, wenn eine Platte gespielt ist. Erammophonplatten soll man sich nicht wahllos son­dern in bestimmter Auswahl zu­legen, damit die Sammlung blei­benden Wert hat.

Granat, Edelsteinart, von ver­schiedener, meist rötlicher Fär­bung. Dunkelrote Granaten wer­den auch als Karfunkelsteine be­zeichnet.

Schnittblumen als Grabschmuck?

Auch das ist möglich. Dazu gibt es die praktischen Graboasen. Das sind Metallgefäße, die in die Erde gesteckt werden. Eine solche Vase kann nie umfallen. Den ganzen Sommer über kann also ein Grab frische Blumen haben. Grabvasen gibt es bei

J. B. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarten, Fernsprecher 2145/2146.

Freitag, 17.9., und folgendeTage verkaufe ich im Laden Neuen­weg 18 folgende Möbel:

1 Schlafzimmer, 1 gr. Eisschrank (n. f. Metzger geeignet), Bücher­schränke, Schreibtische, Wasch- und Nachttische, Stühle, Sofas, Verti­kos, Betten, Obstvresse, Stehleiter, Kassenschrank, Büfetts, Tische, gut erhalt. Teppiche, Radios u.v. a.

Der Verkauf sindet bestimmt statt.

L. Hartmetz

coimD Neuenweg 18.

Earbst-Reinigung Hinaus mit dem Sommerstaub. Besorgen Sie sich aber recht­zeitig:

Teppichkehrer. Handfeger,

Schiubber, Bürste, Besen, Bohnerbürste, Mop, Politur. Auch darin kaufen Sie gut bei

BJ. B. Häuser

Bi Ä :3 Gießen,a.Oswaldsgarten tfhS Fernruf Nr. 2145-2146 __5823 A

Seltene Natururkunden von den Halligen und vom Wattenmeer

enthält die Neuerscheinung, die alle Natur­freunde und Dogelliebhaber mit Begeisterung lesen und schauen werden:

Unter Säbelschnäblern und Seeschwalben Beobachtungen und Natururkunden

au» der Dogelwelt der deutschen Nordseeküste

Don (Eugen Schuhmacher

Insgesamt 104 Seiten mit 92 Bildern nach wundervollen Naturaufnahmen. In Leinen gebunden Reichsmark 3.90

Der Verfasser, der als Ornithologe und Tier- phniograph bekannt ist, hat mehrere Wochen auf zwei einsamen deutschen Nordseeinseln an der Eidermündung zusammen mit den eigenartigsten Vögeln unserer Heimat gelebt und die herrlichsten Naturaufnahmen von den Säbelschnäblern, Seeschwalben, Rot- ichenkeln, Austernfischern m. a. mitgebracht. Et erzählt im Textteil unterhaltsam und ipannend aus der Kraft eigenen Erlebens die sonderbarsten Begebenheiten, die er, im 3eit versteckt, aus nächster Nähe beobachten und im Bild festhalten konnte.

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