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0 ihnen wachbleiben, besonders wenn ein Teil von j'nen anschließend auf Großfahrt gehe. So wurde te Hessen-Nassau-Fahrt gleichzeitig eine gewaltige Verpflichtung, die den Jungen zwingt, in seinem Standort, in seiner Formation ebenso zu handeln, Die er auf der Fahrt gehandelt hat.

Unterbannführer Rühl schloß die kurze Feier­sunde auf dem Brandplatz mit einem Sieg-Heil auf kn Führer, an das sich das Lied der Jugend erschloß. Nach kurzer Führerbesprechung wurden de Jungen von ihren Fahrtengruppenführern ent-

Hssen und von den Eltern, die sich in überaus gro- h>r Zahl eingefunden hatten, empfangen.

Ein weißer Rabe scheint die Boxkommission des Bundesdistrikts Columbia der Hauptstadt Wahing- ton zu sein. Die Kommission geißelt nämlich in be-

Duliöh! Frohe Feriengrüße aus den Bergen. In der Pause (21 bis 21.15): Nachrichten. 22: Nachrich­ten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.30: Tanzmusik. 24 bis 1: Nachtkonzert.

bahren der Neuyorker Boxveranstalter und verlang! die Annullierung sämtlicher zwischen Mike Jacobs und Braddock-Louis einerseits und Madison Square Garden und Max Schmeling andererseits abge­schlossenen Verträge. Die Kommission bezeichnet da­bei allein Max Schmelina als logischen Heraus­forderer desWeltmeisters^ Joe Louis' und schlägt vor, innerhalb von dreißig Tagen Louis zu zwin­gen, mit Schmeling einen Kampf abzuschließen. Im Weigerungsfälle solle der Weltmeistertitel für frei erklärt werden. Ueberhaupt müsse der gesamte Box­betrieb Amerikas auf eine andere, gesündere Grund­lage gestellt werden. In letzter Zeit habe man den Eindruck gewonnen, als seien Verträge nur dazu da, um sogenannten Boxveranstaltern die Taschen zu füllen, während Meistertitel doch eigentlich nur in Anerkennung überlegener Boxleistungen und nicht ausschließlich für Zwecke des Geldverdienens verliehen werden sollten.

Bemerkenswert, daß damit zum erstenmal eine der amerikanischen Boxkommissionen den Mut auf­gebracht hat, das Kind beim Namen zu nennen. Gespannt darf man sein, wie sich Amerikas Sport­führung, an die sich diese Adresse wendet, verhalten wird.

Internationales Reitturnier begonnen.

Das internationale Berliner Reitturnier nahm

1. Thema:D a s Amt für Volksgesund leit und die Auswertung seiner Ar

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Richt tragen sondern fahren!

Im Haushalt und erst recht im Garten tut ein kleiner Handleiterwagen gute Dienste. Da ist dies und jenes zu transportieren mit einem Leiterwagen eine Kleinigkeit. Neben Leiterwagen gibt es auch Kasten­wagen bei

3. B. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarten, Fernsprecher 2145/2146.

Kurszettel der Berliner und Zranksurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt veschlossenen Dividende an.

Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H. \

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6 Uhr: Choral, Morgenspruch, Gymnastik. Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. Morgenmusik. 9.30: Hausfrau hör zu. 11.40: Nur Frankfurt: Gaunachrichten. 11.50: Deutsche Scholle. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten, offene Stellen. Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittags­konzert. 14: Nachrichten. 14.10: Es gibt so Sachen, die Freude machen! 15.15: Volk und Wirtschaft. 16: Froher Funk für alt und jung. Modesalon Chronos. 18: Zeitgeschehen im Funk. 19:Hurra, die Artil­lerie kommt." Ein Militärkonzert der Artillerie. 20:

iebe Behandlung zurück. Auf leben Fall hüte man sich, yaran herumzukratzen ober zu schnei­den, weil sonst aus ihnen bös­artige Geschwülste entstehen kön­nen. Wenn sie sehr störend sind, kann man sie vom Arzt entfernen lasten. Vergleiche Muttermal.

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Rundfunkprogramm

Samstag, 17. Juli.

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Oas Ergebnis des 2. Reichsberufswett ampfes der Gießener Giudenienfchast

Hier abschneiden!

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In diesem Reichsberufswettkampf hat die Gieße- rr Studentenschaft gezeigt, daß sie in der vorder­en Reihe der nationalsozialistischen deutschen Hoch- Yulen marschiert. Sie hat damit ihre Daseins- ^rechtigung als nationalsozialistische Hochschule be­lesen. Nicht eine Einzelarbeit wurde bewertet, andern das Durchschnittsergebnis fand die allge­meine besondere Anerkennung aller nationalsozia- Istischen Stellen. Das Ziel der Arbeiten war, diese m Rahmen des Vierfahresplanes durchzuführen. Hes ist vollauf gelungen. Als Ergebnisse sind plgenbe Bewertungen bekanntzugeben:

Skatspielen" zu verdienen. In der Hauptverhand­lung bequemte sich der Angeklagte zu einem Teil- geftänbnis. Mit Rücksicht darauf, daß er aus einer gewissen Notlage die Betrügereien begangen und den von ihm angerichteten Schaden zwischenzeitlich ersetzt hat, erkannte das Gericht auf obige Geld-

Leberkrankheiten. Zu Anschwel­lung der Leber kommt es bei Herzfehlern und Lungenkrank­heiten infolge von Stauung m den Lebergefäßen. Schrumpfung und Verhärtung der Leber kommt vor bei Trunksucht. Leberkrebs kommt meistens als Tochter­geschwulst eines Magenkrebses vor, seltener als primäre Ge­schwulst. Bei Leberkrankheiten ist eine fahle, gelbliche Gesichts­farbe, Appetitlosigkeit, allge­meine Mattigkeit charakteristisch. Bei Leberstauung sind Blutun­gen aus der Speiseröhre und den Hämorrhoiden häufig. Auf jeden Fall muß ein Arzt befragt wer­den. Siehe Leberverhärtung!

Lebertran, gelbliches nach Fisch schmeckendes Öl, das aus Dorsch-, Schellfisch- und Kabeljauleber ge­wonnen wird. Lebertran enthält

60 Flugzeuge bei derNationalen

Das Nennungsergebnis des vom Korpsführer des | NSFK. in der Zeit vom 25. Juli bis 7. August ver­anstalteten 18. Nationalen Segelflug-Wettbewerbs auf der Wasserkuppe weist 60 Segelflugzeuge auf. Die Ausschreibung sieht wiederum Streckenflüge, Zielstreckenflüge, Gemeinschastsflüge, Höhenflüge und Flüge mit Rückkehr zum Startort vor. Neben den Gruppen des NSFK. haben auch die Luftwaffe und die Lufthansa Wettbewerbsteilnehmer gemel­det. Weiter wurden Meldungen für acht Doppel- itzer-Segelflugzeuge abgegeben, für deren Leistun­gen eine 50prozentige Steigerung vorgeschrieben ist.

Im Rahmen des Rhön-Segelflug-Wettbewerbes ist auch ein großer Zielstreckenflug von der Wasser­kuppe über Meiningen, Erfurt, Laucha, Halle, Wit­tenberg, Berlin, Magdeburg, Wernigerode, Göttin­gen, Kassel zurück zur Wasserkuppe ausgeschrieben. Die Gesamtstrecke beträgt 730 Kilometer, und jeder der angegebenen Orte muß angeflogen werden, ohne daß jedoch eine Landung erforderlich ist. Zu diesem Zielstreckenflug sind 20 Meldungen eingegangen. Der Flug beginnt am Tage vor der Eröffnung der Nationalen Rhön" und schließt am vorletzten Tage dieser Veranstaltung.

keine Segelflüge am Donnerstag.

Am 13. Tag der internationalen Rhön auf der Was­serkuppe unterbanden die Windverhältnisse jeglichen Wettbewerbsbetrieb. Bei hochsommerlichem Wetter wehte ein starker Südostwind, der keinerlei Thermik aufkommen ließ, die zu Segelflügen hätte ausge­nützt werden können. >

Kampf Schmeling-Loms verlangt.

hing im allgemeinen politisch und wissenschaftlich gut.

3. Thema:Abfallprodukte als Roh­stoffquelle n." Gesamturteil:Wertvoll". Begründung: Die Arbeit ist besonders für die Er­nährungspolitik von wesentlicher Bedeutung. Sie zeigt eine einheitliche Ausrichtung aller Teilnehmer in der politischen Auffassung und ist wissenschaftlich

mann mit 149,25 (150,50). Zellstoffwerte waren un- ] verändert. Von Elektrowerten setzten Lahrneyer ihre Erholung um weitere 0,25 v. H. fort. Arn Renten­markt war das Geschäft auch im Verlauf nicht we­sentlich verändert. Kornrnunal-Urnschuldung mit 94,20 bis 94,25 weiter etwas befestigt, Zinsver­gütungsscheine 95,13 bis 95,25. Von Liquidations- Pfandbriefen lagen Frankfurter Hyp. mit 101,25 (101,40) und Frankfurter Pfdbk. mit 101,25 (101,40) ewas leichter, dagegen Nassauer 101,75 (101,65); Pfälzer 101,35 (101,40). Reichsaltbesitz wurden mit 126,15 (126,25) notiert. Weiter mit Plus-Zeichen erschienen Dekosama-Neubesitz. Von Industrie-Obli­gationen Krupp 99,40 (100), Sadtanleihen waren meist unverändert. Abgeschwächt Heidelberger mit 96,75 (97,13) und Wiesbadener mit 97,75 (98).

Im Freiverkehr steigerten sich Adlerwerke Kleyer auf 116,50 nach 116,13; Wayß & Freytag 150 (149,50), Dingler 88,50 (88), Ufa Film 73 (74). Tagesgeld 2,50 (2,25) v. H.

übenöbörfe behauptet.

Am Aktienmarkt lagen die Kurse an der Abend­börse leicht über dem Berliner Schluß. Die Erhö­hungen betrugen 0,13 bis 0,25 v. H. IG. Farben stiegen auf 167,50 (167,25), Conti Gummi auf 190.40 (190) Schuckert auf 180,50 (180). Leichte Rückgänge hatte Mannesmann mit minus 0,25 und Rhein­stahl mit minus 0,40 v. H. Der Rentenmarkt lag ruhig. Kommunal-Umschuldung unv. 94,20 bis 94,25. 5 v. H. Jndustrieobligationen waren leicht befeftigt. Weiteres Interesse bestand für auf Schweizer Fran­ken lautende zertif. Bonds, u. a. 6 v. H. Schluchsee 91 bis 93, 6 v. H. Badenwerk 87 bis 87,50. Sonst waren noch Dekosama-Neubesitz zu 43 gesucht. Im Freiverkehr fanden Umsätze in Dingler zu 88,50 dis 89 und in Beck und Henkel zu 79 bis 79,50 statt.

exakt.

4. Thema:Landwirtschaftliche Unter­suchungen im Dorf Reinhardshain bei G r u n b e r g-H e s s e n." Gesamturteil:Brauch­bar". _ Begründung: Die Fragestellung ist politisch und wissenschaftlich gut; denn sie ist für unsere heutige völkische Wirklichkeit eine wesentliche Frage. Die Bearbeitung ist politisch einwandftei und die Lösung im Prinzip gelungen. Eine geistige und politische Durchdringung des Stoffes hegt vor.

Die Gießener Studenten haben hier in echter Kameradschaft der Arbeit mit ihren Meistern das Fundament zu weiterer nationalsozialistischer Ar­beit gelegt. Dieses Ergebnis ist der große Ansporn zu dem Willen, daß unsere Gießener Alma mater

Rhein-Mainische Börse.

Miltagsbörse freundlich.

Frankfurt a. M., 15. Juli. Die Börse wahrte bi etwas kleinerem Geschäft als in den Vortagen iire freundliche Grundstimmuna. Der Aktienmarkt hatte fast durchweg weitere Kurserhöhungen zu v rzsichnen, die durchschnittlich 0,25 bis 0,75 v. H. b trugen. Stärkeres Interesse bestand für AEG., bis zu 134 (133) gesucht waren. Don den übrigen IE ektrowerten konnten sich Lahrneyer um 1,25 v. H-, Frlten um 3,75 v. H. erhöhen, während Gesfürel irit 154,13 ,(154,75) etwas schwächer lagen. Mon- tmaktien waren gut behauptet. Der. Stahlwerke K4,50 (124). Ruhiger tendierten Maschinenwerte, Singh ans unv. 142,25, Muag 0,25 v. H. leichter. Si der chemischen Gruppe befestigten sich JG.-Far- t> n auf 167,50 (167), dagegen Deutsche Erdöl 1)3,25 (153,50). Eine stärkere Kurserhöhung hatten

am Donnerstag auf dem Reichssportfeld einen viel­versprechenden Anfang. Unter den zahlreich erschie­nenen Zuschauern bemerkte man auch den Reichs- sportführer von Tschammer und Osten. Das Al- Jagdspringen für jüngere Pferde, an dem Vertreter aus Holland, Ungarn und Deutschland teilnahmen, gewann in der Abteilung A SS.-Stuvmhauptführer Temme auf Tasso in der Bestzeit von 77,2 Sekun­den, während in der Abteilung B Oblt. Brinkmann auf Baron in 79,1 erfolgreich war. In den beiden Abteilungen der Al-Dressurprüfung siegten Falk­sein. Die Kommission geißelt nämlich in be- ner II (Rittrn. v. Scheliha) bzw. Draufgänger (A. f die Schmeling-Kontroverse die Finanzge-1 Staeck).

Cement Heidelberg mit 162,50 (161,50) zu ver­zeichnen. Verkehrswerte waren durchweg befestigt, AG. für Verkehr 130,50 (129,75), Novdd. Lloyd 21 (20,75). Von sonstigen Papieren schwächten sich Reichsbank um 0,50 v. H. auf 213 ab, Westdeutsche Kaufhof notierten mit 61,40 bis 61,50 (61,50).

Der Rentenmark lag anfangs noch ruhig bei wenig veränderten Kursen. Späte Schuldbücher waren mit 99,25 (99,40) knapp behauptet, Kvmmu- nal-Umschuldung mit 94,20 (94,15) leicht befestigt.

Im Freiverkehr zeigte sich Interesse für Adler­werke Kleyer zu 116 (115,50), bis 116,13. Der Ver­lauf der Börse war etwas ruhiger, nur JG.-Farben hatten lebhaftere Umsätze zu 167,13 bis 167,25 (167,50) zu verzeichnen. AEG. konnten sich um wei­tere 0,25 v. H. befestigen. Von den später zur Notiz gekommenen Papieren lagen Ilse Genuß 0,25 v. H. höher, dagegen Daimler 0,25, Rheinstahl 0,13, Moe- nus 1 v. H. abgeschwächt, stärker rückgängig Holz-

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Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 15. Juli. Auftrieb: Rindes 978 (gegen 970 am letzten Donnerstagsmarkt), dar­unter Ochsen 125 (135), Bullen 171 (193), Kühe 476 (477), Färsen 206 (175). Kälber 975 (943), Schafe 72 (59), Schweine 142 (136). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Ochsen a) 44 bis 45 (43 bis 45), b) 38 bis 41 (unv.), c) 36 (). Bullen a) 41 bis 43 (unv.), b) 38 bis 39 (37 bis 39)4 c) 32 bis 34 (34). Kühe a) 42 bis 43 (40 bis 43), b) 35 bis 39 (unv.), c) 26 bis 33 (28 bis 33), d) 20 bis 25 (19 bis 25). Färsen a) 44 (42 bis 44), b) 38 bis 40 (37 bis 40), c) 35 (). Kälber a) 60 bis 65 (unv.), b) 54 bis 59 ((55 bis 59), c) 45 bis 5Q (45 bis 50), d) 30 bis 40 (35 bis 40). Hämmel b2> 47 bis 50 (48 bis 52), c) 40 bis 46 (42 bis 47^. Schafe a) 38 bis 44 (40 bis 47). Schweine a) 55,50^ (55,50), bl) 55,50 (55,50), b2) 55,50 (55,50), c) 54,5^ (54,50), d) 51,50 (51,50). Sauen gl) 55,50 (55,50)^ Marktverlauf: Rinder, Kälber und Schweine zuge-. teilt, Schafe mittelmäßig.

Schweinemarkt in Butzbach.

* B u tz b a ch , 15. Juli. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 381 Ferkel aufgetrie« ben. Bei flottem Handel wurde der Markt geräumt Es kosteten bis 6 Wochen alte Ferkel 10 bis 12 Mark, 6 bis 8 Wochen alte 12 bis 16 Mark, 8 bis 10 Wochen alte 16 bis 22 Mark.

Schweinemarkt in Hamberg.

. Homberg a.d.O., 14. Juli. Zum heutigen Schweinemarkt waren 162 Stück Ferkel auf- getrieben. Es wurden für sechs bis acht Wochen alte Ferkel 12 bis 15 Mark, für acht bis zehn Wochen alte 15 bis 18 Mark und für zehn bis zwölf Wochen, alte 18 bis 30 Mark pro Stück gezahlt. *

Laufzeit der Versicherung richtet und bekommt bann nach Ablauf einer bestimmten Zeit (20, 25, 30 Jahren) die Versicherungssumme ausbezahlt. Stirbt der Versicherte vorher, so bekommen die Erben oder derjenige, der in der Ver­sicherungspolice als Empfänger bezeichnet ist, die Summe sogleich ausbezahlt. Zur Auszahlung ist meist der Nachweis des Todes (Totenschein) des Versicherten und der Nachweis der Empfangs­berechtigung (Erbschein) notwen­dig, außerdem noch bte letzte Pra- mienquittuna. Man kann die Lebensversicherung auch so ab­schließen, daß die Versicherungs­summe nur tm Falle des Todes des Versicherten fällig wird; diese Art der Lebensversicherung hat den Vorteil, daß meist geringere Prämien zu zahlen sind, aber den Nachteil, daß der Versicherte selbst nichts von der Versicherung hat.

Leber. Das wichtigste Organ in der rechten oberen Vauchgegend, die größte Drüse des menschlichen Körpers. In der Leber wird die Galle gebildet, eingedrungene Gifte werden dort unschädlich gemacht, Eisen zur Blutbildung aufgespeichert und überhaupt die meisten wichtigen Stoffwechsel­vorgänge ausgeführt. Siehe auch Leberkrankheiten. Leber von Schlachttieren wird in Scheiben gebacken und zu mancherlei Ge­richten, wie Leberknödel, Leber­wurst verwendet. Sie läßt sich leicht häuten, wenn sie mit war­mem Wasser abgewaschen wird.

Leberdiät, Ernährung mit gro­ßen Mengen Leber, am besten

; Lebertran

roh. zur Heilung schwerer Blut­krankheiten. Nur auf ärztliche Anordnung!

Leberflecken sind bräunliche Hautverfärbungen, die mit der Leber nicht das geringste zu tun haben. Es handelt sich Pigmentanhäufungen unter der Haut, die während des Lebens durch irgendwelche Störungen entstehen können. Häufig werden sie während der Schwangerschaft beobachtet. Meist gehen sie ohne 'Behandlung zurück. Auf all hüte man sich, y<iran

2. Thema:Das Dorf Cleeberg in Ober­ere n." (Oeffentliche Gesundheitspflege, Woh- ingsoerhältnisse, Stallwesen, Seuchenbekämpfung :i Mensch und Tier, volkskundliche und juristische 0~------ ~ fr .

raqen.) Gesamturteil:Wertvoll". Begrün- immer in der ersten Reihe unserer nahonalsozra- mg: Die Fragestellung ist wertvoll, die Bearbei- listischen Hochschulen marschieren muß.

Amtsgericht Gießen.

Der mehrfach, auch einschlägig vorbestrafte G. aus i. wurde wegen fortgesetzten Notbetrugs zu einer ielbftrafe von 300 R M. und zur Kosten- ragung verurteilt. Der Angeklagte war als Ber­ater in Gießen tätig und hat von Ende 1936 bis rärz 1937 in Gießen unter Vorspiegelung falscher ! atsachen Volksgenossen angepumpt, einem Metzger- t eifter und einer älteren Dame, bei denen er vor­hergehend gewohnt hatte, das Kost- und Logisgeld nicht bezahlt. Seinen Unterhalt versuchte er mit

Frankfurt a. M. 1

Berlin

Frankfurt a. M.

Berlin

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Schluß!. Abenv- börse

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Schluß­kurs

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Accumulatoren-Fabrik....... 14

Aschaffenburg Zellstoff.....6

Bemberg...................0

Bekula.....................8

Buderus Eisen...............ö

Cement Heidelberg...........7

Cement Karlstadt............ 6

Conti Gummi.............. 12

Daimler Motoren.......... ßVi

Dessauer Gas...... 4

Deutsche Goto- und Silber .... 9

Deutsche Linoleum..........10

Elektrische Lieferungen........6

Elektrische Licht und Kraft.....7

I. G. Farbeu-Jndustrie.......7

Felten & Guilleaume......... 6

Gesfürel.................... 7

Th. Goldschmidt............. 6

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)e Reichsschatzanwei- 1936, III. Folge .. Anleihe von 1930 .. e VoMtaat von 1929 e Reichspostschatz von

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Orenstein & Koppel..........

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Japan....................

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Oslo. ...................

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