Wirtschaft
1
Devisenmarkt
Berlin
— Frankfurt a. 211.
■■Mi
Salmiak
426
0.88
1.00
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20—22.30
Erstaufführung
Frankfurt a. M. | Berlin
L
C
<3
134-17 -4 C
an. un-
Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Musik am Morgen. 10: Schulfunk. 11.15: Hausfrau, hör zu! 11.40: Nur Frankfurt: Gaunachrichten. 11.50: Landfunk. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk) — offene Stellen. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Das fidele Wochenende. 15: Volk und Wirtschaft. Allerlei Neuigkeiten. 15.15: Wir bemerken dazu ...! Aerztliche Betreuung. 15.36: Vom Tonkrug zur Keramikschale. Ein Funkbericht aus der Keramikschule Höhr bei Grenzhausen. 16: Froher Funk für alt und jung. 18: Sportschau. 18.30: Blaskonzert. 19.30: Der Zeitfunk bringt die Wochenschau. 19.55: Ruf der Jugend! 20: Nachrichten. 20.10: An den Ecken der Welt. Eine bunte Reise hin und her — und kreuz und quer. 22: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 22.30: Nachtmusik. 24 bis 2: Nachtsendung: Wir haben noch nicht genug ...!
Franks. Hyp. Liquid zogen auf 101,45 (101,40) Im übrigen lagen die wenigen notierten Werte verändert.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
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-2 ;
§ 3
19.30—22.30
Zar und
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.
Frankfurt a. M., 15. April. Auftrieb: Großvieh 1129 (gegen 942 am letzten Donnerstagsmarkt), darunter 201 (135) Ochsen, 177 (159) Bullen, 579 (509) Kühe, 172 (139) Färsen. Kälber 497 (576), Hammel und Schafe 59 (64), Schweine 446 (355). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Ochsen a) 43 bis 45 (am 8. April 42 bis 45), b) 38 bis 41 (37 bis 41). Bullen a) 41 bis 43 (43), b) 39 (38 bis 39), c) 34 (29 bis 34). Kühe a) 41
bis 43 (40 bis 43), b) 36 bis 39 (34 bis 39), c) 28
bis 33 (27 bis 33), d) 18 bis 25 (21 bis 25). Färsen a) 40 (42 bis 44), b) 40 (38 bis 40), c) 35 (34 bis 35). Kälber a) 60 bis 65 (60 bis 65), b) 53 bis 59
(53 bis 59), c) 41 bis 50 (41 bis 50), d) 28 bis 40
(25 bis 40). Hammel b2) 46 bis 50 (48 bis 50), c) 40 bis 45 (40 bis 47). Schafe nicht notiert (a) 42 bis 44, b) 30 bis 35). Schweine a) 52,50 (52,50),
Salmiak, Chlorammoniumsalz, das bei galvanischen Elementen (Klingel) und zur Erzeugung von Kältemischungen verwendet wird.
Salmiakgeist, in Wasser gelöftes Ammoniakgas^farblose, stechend riechende Flüssigkeit, die in gut verschlossenen und gekennzeichneten Flaschen aufbewahrt werden mutz. Salmiakgeist ist ein fettlösendes Reinigungsmittel, oas aber Farben angreift. Salmiakgeist mutz daher stark verdünnt (2 Eßlöffel auf 1 Liter Wasser) und auch dann noch mit Vorsicht angewandt werden. Zum Reinigen verwendet man Salmiakgeist bei Fensterrahmen. Kacheln. Kämmen. Korbmöbeln usw.
Salmiakpastillen, Hustenmittel aus Lakritze und Salmiak.
Salon, franz., entbehr! Fremdwort für Gesellschaftszimmer. Besuchszimmer, gute Stube.
Salpeter, salpetersaures Salz, das an frischen Wänden den Mauerfratz verursacht, auch Salpeterblumen genannt Die Ve-
Maschinenwerte, Rheinmetall 154,75 (153,50), Eß- linger unverändert 117,75. Von Montanwerten setzten Mannesmann 0,75, Verein. Stahl 0,25 v. H. höher, dagegen Buderus 0,75 v. H. und Hoefch 0,50 v. H. niedriger ein. Elektrowerte lagen unregelmäßig, schwächer auf die Verwaltungserklärung Felten mit 143 (145), auch Licht & Kraft 1,?5 v. H. schwächer mit 152, im übrigen betrugen die Rückgänge 0,25 bis 0,50 v. H., nur Lahmeyer höher mit 126,90 (126). Im einzelnen eröffneten Bemberg mit 115,50 (114,50), Reichsbank mit 196,75 (196,50), Cement Heidelberg mit 166,25 (167) und Zellstoff Waldhof mit 158,65 (159), sowie Daimler mit 137 (136,75) und Scheideanstalt mit 261 (260).
Nachdem nach den ersten Notierungen am Aktienmarkt vielfach noch kleine Erhöhungen von etwa 0,25 bis 0,50 v. H. eingetreten waren, lag die Börse mit Beginn der zweiten Börsenstunde ruhiger und die höchsten Kurse wurden nicht überall voll behauptet, doch blieb die Gesamthaltung fest. Weiter erhöht waren BMW. auf 155 nach 154 (insgesamt plus 4 v. H.) und Muag auf 154,25 nach 152,25 (insgesamt plus 4 v. H.), Th. Goldschmidt auf 141 nach 140. Am Einheitsmarkt stiegen Faber & Schleicher auf 79 (76) rat.
Von Renten erholten sich Kommunal-Umschul- duna auf 93,30 nach 93,20, Wiederaufbauzuschläge mürben mit 80,25 (80) gehandelt. Goldpfandbriefe stark gesucht und vielfach gestrichen oder scharf rationiert, Rheinische 99,40 (99,25). Von Kommunal- Obligationen Frankfurter 97,75 (97,50). Liquidationspfandbriefe teilweise etwas höher. Stadtanleihen blieben zumeist unverändert, etwas niedriger 4,50 v. H. Hanau 97 (97,50). Von Industrie-Obligationen sehr fest 5 v. H. Eisenbahn-Bank mit 89,75 (88,25), dagegen 5 v. H. Eisenbahn-Rentenbank 99,75 (100).
Der Freiverkehr lag ruhig und brachte kaum Veränderungen. — Tagesgeld etwas gefragt mit 2,50 (2,25) v. H.
Abendbörse behauplel.
An der Abendbörse erhielt sich die feste Tendenz, das Geschäft war aber nicht groß. Auch die Kursveränderungen hatten nur kleines Ausmaß, und überwiegend wurden die Berliner Schlußnotierungen behauptet, vereinzelt auch ein wenig überschritten. Für Motoren- und Maschinenaktien bestand weiteres Interesse, BMW. 155 (154,50), Daimler 138 bis 138,50 (138), im Freiverkehr Adlerwerke 116,75 (116,25); Muag 154,50 (154,25), MAN. 127 (126,50). Gritzner waren auf die Verwaltungsmitteilung etwas unter dem Mittagskurs von 47,40 angeboten. IG. Farben 0,25 v. H. höher mit 169,25, Goldschmidt nicht ganz behauptet mit 141 (141,75). Von Montanwerten Verein. Stahl 0,25 v. H. höher mit 118. Am Rentenmarkt bewegten sich Kommu- nal-Umschuldung bei unverändert 93,25. 5,50 v. H.
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liche Flüssigkeit, löst Kesselstein,, sollte aber im Haushalt nicht verwendet werden.
Salpetersäurevergiftung, gekennzeichnet vor allem durch starke Verätzung. Vergleich Säurevergiftungen.
Salta, lat., Bedeutung: spring! Brettspiel für zwei Spieler mit
Salal-Beslecke rosten nicht ...
Auch dann, wenn Sie aus Metall sind. Denn es gibt doch Salat- Bestecke aus rostfreiem Metall. Speisesäuren können diesen Bestecken nichts anhaben. Außerdem sehen Sie bei Häuser auch Salat-Bestecke aus dem farbenfrohen Preßstoff.
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bl) 52,50 (52,50), b2) 52,50 (52,50), c) 51,50 (51,50), d) 48,50 (48,50). Sauen gl) 52,50 (52,50). Marktoerlauf: Rinder und Schweine wurden zugeteilt. Kälber ruhig, Hämmel und Schafe langsam.
Schwememarkt in Grünberg.
+ Grünberg, 15. April. Aufgetrieben waren 446 Ferkel. Folgende Preise wurden erzielt: Ferkel bis 6 Wochen alt 18 bis 22 Mark, 6 bis 8 Wochen alt 22 bis 26 Mark, 8 bis 13 Wochen alt 26 bis 30 Mark. Marktverlauf: schleppend, geringer Ueber- stand.
Rundfunkprogramm.
Samstag, 17. April.
6 Uhr: Erde schafft das Neue — Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause (7):
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Keine Preisunterschreitungen bei Pflanzkartoffeln.
Fwd. Wie der Sonderbeauftragte für die Saat- outoersorgung mitteilt, werden in letzter Zeit vielfach Pflanzkartoffeln, besonders mittelfrüher Reifezeit, unter den in der Preisanordnung für die betreffenden Sorten und Anbaugebiete festgesetzten Erzeugermindestpreisen angeboten und verkauft. Hierin liegt ein Verstoß gegen die auf Grund der ^Verordnung über Saatgut durchgeführte Marktordnung auf dem Gebiete des Saatgutwesens. Der Verstoß wiegt um so schwerer, als er zu einer Abwehr spekulativer Risiken zu Lasten weiter Kreise der Erzeugung führt. Der Sonderbeauftragte wird daher in allen Fällen, in denen der für die betreffende Sorte und das Anbaugebiet festgesetzte Erzeugermindestpreis sowohl seitens des Erzeugers, als auch seitens der Verteilerschaft unterschritten wird, mit scharfen Ordnungsstrafen vorgehen.
Kredite zur Vermehrung der Schafhaltung und Wollerzeugung.
Fwd. Die im Jahre 1935 zur Steigerung der deutschen Wollerzeugung von der Reichsregierung eingeleitete Kreditaktion wird bis zum 31. März 1938 verlängert. Die Kredite bewilligt der Reichsverband Deutscher Schafzüchter e. V. nach Richtlinien, die der Reichs- und Preußische Minister für Ernährung und Landwirtschaft genehmigt hat, auf Grund eines zwischen dem Reichsverband und dem Antragsteller abgeschlossenen Kaufvertrages. Für Schafe im Alter bis zu sechs Monaten kann im Höchstfälle ein Kredit bis zu 30 RM. je Stück, für Schafe im Alter von über sechs Monaten bis zu fünf Jahren ein Kredit bis zu 35 RM. je Stück gewährt werden. Den Rest der Kaufsumme muß jeweils der Käufer selbst aufbringen. Für den Ankauf von weniger als 15 Schafen im Einzelfall können Kredite nicht gewährt werden, für den Ankauf männlicher Tiere (Lämmer, Hämmel), sowie für Wanderschaftsherden nur ausnahmsweise. Infolge einer vom Reichs- und Preußischen Minister für Ernährung und Landwirtschaft durchgeführten Zinsverbilligung beträgt der Zinssatz einschließlich aller Derwaltungskosten nur 2,7 v. H. Die Kredite werden in Form der Stundung der entsprechenden Kaufpreisbeträge gegeben. Die Schafzahl, für die der Kaufpreis gestundet wird, ist vom Tage des Erwerbs der Tiere an mindestens sechs Jahre lang zu halten. Sämtliche von diesen Tieren anfallende Wolle ist an die Reichswollverwertung G. m. b. H. abzuliefern. Die Kredite sind in sechs gleichen Jahresraten aus dem Wollerlös zu tilgen. Anträge auf Gewährung von derartigen Beschaffungskrediten für Schafe find durch die Ortsbauernführer den Landesschafzuchtverbänden bei den Landesbauernschaften zuzuleiten.
Rhein-Mainische Börse.
INittagsbörse: Spezialwerte fest.
Frankfurt a. M., 15. April. Das Börsengeschäft beschränkte sich bei Eröffnung am Aktienmarkt auf einige Spezialwerte, während die meisten Märkte etwas vernachlässigt wurden und keine einheitliche Linie aufwiesen. Anfangs erfolgten noch vorwiegend Glattstellungen aus der Börse heraus, während später leichte Befestigungen eintraten. Insgesamt überwogen bei kleinen Umsätzen Erhöhungen von durchschnittlich 0,50 bis 1 v. H. Lebhafte Nachfrage fanden BMW. mit 151,75 bis 154 (151), die somit den gestrigen Rückgang mehr als ausglichen, stärker gesucht waren ferner Muag mit 152 bis 153,50 (150,25) und Th. Goldschmidt mit 138,90 bis 140 (139). Auch IG. Farben nach etwas schwächerem Beginn von 167,90 auf 169 (168,13) erhöht, wobei die bekanntgegebenen Ziffern offenbar anregten. Gefragt 'wurden außerdem die meisten
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> Salze
Steinen, die Sonnen, Monde und Sterne darstellen.
Saloarsan, ein zuerst von Ehrlich hergestelltes Präparat einer Arsenverbindung, ist ein gelbliches Pulver, das sich leicht zersetzt, kann vor allem in Lösung nicht lange aufbewahrt werden. Ist das derzeit beste Mittel gegen * Syphilis in allen Stadien. Es wird in die Blutader eingespritzt. Findet auch Verwendung bei einer besonderen Art von Angina, auch bei bestimmten Tro- penkrankheiten. Wann Saloarsan anzuwenden ist, entscheidet allein der Arzt, er allein wendet das Salvarian auch an.
Salve, lat., Bedeutung: sei gegrüßt, vielfach als Inschrift über Hauseingängen oder in Fußmatten zu finden.
Salz, Kochsalz, Chlornatrium als Würze der menschlichen Nahrung unentbehrlich. Stark gesalzene Kost ist nicht gesund, namentlich nicht für Menschern die zum Starkwerden neigen. Man kann auch leichter Speisen nachsalzen als versalzene Speisen aenietzoar machen. Salz in größeren Mengen muß im Steintopf aufbewahrt werden. Besser als Salzfässer für den Tisch sind Salzstreuer mit verchromter oder Ealalithkappe. Damit das Salz nicht feucht wird, fügt mein einige Reiskörner hinzu. Leichte Kochsalzlösung mit lauwarmem Wasser als Gurgelmittel hilft bei leichten Halsentzündungen.
Salze, chemische Verbindungen aus Basen und Säuren, die als Mineralsalze und als Kochsalz
Miln ßä<tfp ’ MnnneimanD.
Ullllü UUülü Komische Oper, von Lortzing.
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Frankfurt a. M.
Berlin
Schlußkurs
Schlußk. Abendbörse
Schluß- kurs
Schlußk Mittag börse
Dalum
14 4-
15.4
14.4-
15.4.
6% Deutsche Reichsanleihe v. 1927
101,4
101,4
101,4
101,75
4% Deutsche Reichsanl. von 1934
98.9
98,9
98,9
98.9
5y2% Doung-Anleihe von 1930 ..
104
104
103,9
104
4’/2% Hessische Volksstaat von 1929
99,75
99,75
99,75
99,75
4>/2% Deutsche Reichspostschatz von
1934 I......................
—
—
100,9
100,9
4y2% Deutsche Reichsbahnschah von 1936 I..................
98,75
98,75
98,75
98,75
Reichsanleihe-Altbesitz..........
123
123,4
123
123,5
Oberhessen Provinz-Anleihe mit
Auslos.-Rechten..............
133,65
133,75
—
—
4*/z% Hess. Landesbk. Darmstadt
Goldpfe. R. 12..............
99
99
—
—
5&% Hess. Landes-Hyp.-Bank Liqu. Goldpfe...............
101,15
101,13
—
—
4y.% Preuß. Landespfdbr.-Anst.
Goldpfe. R. 19..............
—
99
—
99
4/t% Preuß. Gold-Komm. R. 20
—
97,75
—
97,75
4y2% Darmstädter Komm.-Lan- desbank R. 6................
97,25
97,25
_
_
Deutsche Komm.-Sammel-Anleihe
Auslos.-Rechte I..............
129,25
129,75
130
131
4-/r°/o Franks. Hyp. Goldpfe. R. 15
99,25
99,25
99,25
99,25
4/2% Franks. Hyp. Gold-Komm.
Obl. 2 3....................
97,5
97,75
—
_
W/o Franks. Hyp. Liquidation Goldpfe.....................
101,25
101,45
_
—
5’/2% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpfe.....................
101.4
101,5
101,25
101,4
Steuergutschein-Verrechnungskurs
110,25
110,25
110,3
110,3
5% Goldmexikaner von 1899 ....
—
—
—
—
4% Oesterreichische Goldrente....
—
—
—
—
4,2% Oesterreichische Silberrente.
—
—
——
—
4y2 Ungarn Staats von 1913 ....
—
—
—
—
4% Ungarische Goldrente.......
—
—
——
—
4% Ungarische Staatsrente v. 1910
—
—
—
—
5% Rumänen von 1903.........
—
——
—
—
4'/r% Rumänen Gold von 1913..
——
——
—
——
4% Einheits-Rumänen.........
—
—
—
—
4% Türken Bagdad I...........
——
—
—
—
4% Türken Bagdad II..........
——
—
—
—
2 y4% I. Anatolier..............
—
—
—
—
A.G. für Verkehrswesen......6
133
134
133,25
134,25
Hamburg-Südam. Dampfschiff. O
—
—
43,75
43,75
Hamburg-Amerika Paket......O
17
17.25
17
17,5
Norddeutscher Lloyd..........O
17,4
17,4
17
17,4
Deutsche Reichsbahn Vorz.-Akt. 7
126,9
126,9
126,9
126,9
Reichsbanl................. 12
196,5
197
196,9
197,25
Berliner Handelsgesellschaft ... 6
—
—
129,5
129,75
Commerz- und Privat-Bank... 4
113,5
113,5
113,5
113,5
Deutsche Diskonto............4
117,75
117.5
117,75
117,5
Dresdner Bank.............. 4
104,75
105
104,75
105
Schlußkurs
Schlußk. Abendbörse
Schlußkurs
Schluß!. Mittag- börse
Datum
14.4.
15.4.
14.4.
15-4.
Accumulatoren-Fabrik......
12
211
—
210
211
A KU-Kunstseide...........
. O
—
——
—
—•
Aschaffenburg Zellstoff......
. 3
141
141,25
140,25
141,75
Bemberg.................
. 0
114,75
115
114,5
114,75
Bekula...................
. 8
166
166
165,4
166,13
Buderus Eisen.............
.. 4
129
128,75
129
128,5
Cement Heidelberg.........
.. 7
—
166,25
167
—
Cement Karlstadt..........
.. 6
——
——
—
——
Chade A.-C................
.. 9
—
—
——
—
Conti Gummi.............
11
195,5
195
195,5
195
Daimler Motoren..........
.. 5
136,75
138,5
136,75
138,4
Dessauer Gas .............
.. 4
115,75
—
—
117,4
Deutsche Erdöl............
.. 5
149,9
150,25
150
150,13
Deutsche Gold- und Silber ..
.. 9
—
261
260
——
Deutsche Linoleum.........
10
178,25
178
178
178
Elektrische Lieferungen......
.. 6
135,65
135,5
135,65
135
Elektrische Licht und Kraft...
.. 7
152,75
152,5
153,25
152
I. G. Farben-Jndustrie.....
.. 7
168,13
169,25
168,13
169.25
Felten & Guilleaume.......
.. 6
143,9
143
145
143,25
Gesfürel..................
.. 6
149,25
150
149
149,65
Th. Goldschmidt...........
.. 5
137,75
141
139
141,25
Gritzner Maschinen.........
.. O
47
47,4
46,75
47
Harpener.................
2 y2
161
161
160,5
161
Hoesch Eisen...............
3'/-
119,25
119,9
120
119,5
Philipp Holzmann.........
.. 6
150
151,25
150
150,5
Ilse Bergbau..............
.. 6
170
—
—
——
Ilse Genüsse..............
.. 6
143,65
143
144
143
Kali Aschersleben..........
.. 5
125,25
126
125,75
125,75
Klöckuerwerke.............
4 y2
124,75
126,25
126,25
126
Kokswerke und Chemische Fabrik 6
149,25
—
—
149
Lahmeyer................
.. 6
126,25
126,9
126
127,4
Mainkraft.................
.. 4
95,5
96
——
Mannesmann.............
.. 3
121,13
121,75
120,75
121,9
Mansfelder Bergbau.......
6%
158,5
—
158,5
158,5
Metallgesellschaft...........
.. 5
154
154,5
154
——
Orensteiu & Koppel........
.. O
93,65
——
—
94,65
Rheinische Braunkohle......
. 12
231
—
232
231,75
Rheinische Elektro..........
.. 6
138
137,5
137,25
137,75
Rheinstahlwerke............
.. 6
160,5
160,25
160,5
160,25
Rheinisch-Westfälische Elektro
.. 6
129
129
129,4
129,25
Rütgerswerke .............
.. 6
147,75
147
147,5
147
Salzdetfurth Kali..........
•lV/2
168,13
—
168
165
Schlickert & (So.............
.. 6
166
166
166
166
Schultheis Patzenhofer......
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100,13
Siemens & Halske.........
.. 8
199,25
199,75
200
200,5
Süddeutsche Zucker.........
. 10
200
200
200
200
Vereinigte Stahlwerke......
117,4
118
117,25
117,9
Westdeutsche Kaufhof.......
.. O
59,25
60,25
59,25
60,25
Metteregeln Alkali..........
.. 5
125
125,5
125,5
125,75
Zellstoff Waldhof..........
.. 6
159,25
159,5
159
159,25
Ltavi Minen..............
. 0.6
32,5
31,75
31,75
31,9
14. April
15. April
Amtliche Notierung
Amiliche Notierung
Geld
Bnet
Geld
Bries
0,711
0,713
0,711
0,713
5,694
5,706
5,694
5,706
61 .39
61,51
61,39
61,51
43,95
49,05
48,95
49,05
11,08
11,10
11,09
11,11
63,10
62,98
63,10
62,98
56,73
56,85
56,73
56,85
16.98
17,02
16,98
17,02
8,646
8,664
8,646
8,664
2,489
2,493
2,489
2,493
14. April
15. April
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld
Brie,
Geld
Bries
Buenos Aires.............
0,755
0,759
0,756
0,760
Brüssel...................
41,94
42,02
41,96
42,04
Rio de Janeiro............
0,154
0,156
0,157
0,159
Polen....................
47,04
47,14
47,04
47,14
Kopenhagen...............
54,55
54,65
54,55
54,65
Danzig...................
47,04
47,14
47,04
47,14
London ..................
12,215
12,245
12,215
5,395
12,245
Helsingfors................
5,395
5,405
5,405
Paris....................
11,105
11,125
11,105
136,30
11,125
Holland..................
136,26
136,54
136,58
Italien...................
13,09
13,11
13,09
13,11


