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Wirtschaft

1

Devisenmarkt

Berlin

Frankfurt a. 211.

Mi

Salmiak

426

0.88

1.00

1.70

Mauersalpeter.

1.05

wäre

p. m

1.10

2651 A

l

Stadttheater

Haben Sie offene Füße?

Scheidewasser, ätzende, gefähr-

0.75

0.88

0.95

kämpfung s. u. Mauersratz.

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Japan......

Jugoslawien

Oslo.....

Wien.....

Lissabon. Stockholm Schweiz.

Spanien. Prag....

Budapest Neuyork.

2022.30

Erstaufführung

Frankfurt a. M. | Berlin

L

C

<3

134-17 -4 C

an. un-

Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Musik am Mor­gen. 10: Schulfunk. 11.15: Hausfrau, hör zu! 11.40: Nur Frankfurt: Gaunachrichten. 11.50: Landfunk. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk) offene Stellen. 13.15: Mittagskon­zert. 14: Nachrichten. 14.10: Das fidele Wochenende. 15: Volk und Wirtschaft. Allerlei Neuigkeiten. 15.15: Wir bemerken dazu ...! Aerztliche Betreuung. 15.36: Vom Tonkrug zur Keramikschale. Ein Funkbericht aus der Keramikschule Höhr bei Grenzhausen. 16: Froher Funk für alt und jung. 18: Sportschau. 18.30: Blaskonzert. 19.30: Der Zeitfunk bringt die Wochen­schau. 19.55: Ruf der Jugend! 20: Nachrichten. 20.10: An den Ecken der Welt. Eine bunte Reise hin und her und kreuz und quer. 22: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 22.30: Nachtmusik. 24 bis 2: Nachtsendung: Wir haben noch nicht genug ...!

Franks. Hyp. Liquid zogen auf 101,45 (101,40) Im übrigen lagen die wenigen notierten Werte verändert.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Schmerzen? Jucken? Stechen? Brennen? Dann gebrauchen Sie die seit Jahrzehnten vorzüglich be­währte, schmerzstillende Heilsalbe fipntai'inu Erhalt!, in allen uenidnn . Apotheken. 1860v

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-2 ;

§ 3

19.3022.30

Zar und

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.

Frankfurt a. M., 15. April. Auftrieb: Groß­vieh 1129 (gegen 942 am letzten Donnerstagsmarkt), darunter 201 (135) Ochsen, 177 (159) Bullen, 579 (509) Kühe, 172 (139) Färsen. Kälber 497 (576), Hammel und Schafe 59 (64), Schweine 446 (355). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Ochsen a) 43 bis 45 (am 8. April 42 bis 45), b) 38 bis 41 (37 bis 41). Bullen a) 41 bis 43 (43), b) 39 (38 bis 39), c) 34 (29 bis 34). Kühe a) 41

bis 43 (40 bis 43), b) 36 bis 39 (34 bis 39), c) 28

bis 33 (27 bis 33), d) 18 bis 25 (21 bis 25). Färsen a) 40 (42 bis 44), b) 40 (38 bis 40), c) 35 (34 bis 35). Kälber a) 60 bis 65 (60 bis 65), b) 53 bis 59

(53 bis 59), c) 41 bis 50 (41 bis 50), d) 28 bis 40

(25 bis 40). Hammel b2) 46 bis 50 (48 bis 50), c) 40 bis 45 (40 bis 47). Schafe nicht notiert (a) 42 bis 44, b) 30 bis 35). Schweine a) 52,50 (52,50),

Salmiak, Chlorammoniumsalz, das bei galvanischen Elementen (Klingel) und zur Erzeugung von Kältemischungen verwendet wird.

Salmiakgeist, in Wasser gelöftes Ammoniakgas^farblose, stechend riechende Flüssigkeit, die in gut verschlossenen und gekennzeich­neten Flaschen aufbewahrt wer­den mutz. Salmiakgeist ist ein fettlösendes Reinigungsmittel, oas aber Farben angreift. Sal­miakgeist mutz daher stark ver­dünnt (2 Eßlöffel auf 1 Liter Wasser) und auch dann noch mit Vorsicht angewandt werden. Zum Reinigen verwendet man Sal­miakgeist bei Fensterrahmen. Kacheln. Kämmen. Korbmöbeln usw.

Salmiakpastillen, Hustenmittel aus Lakritze und Salmiak.

Salon, franz., entbehr! Fremd­wort für Gesellschaftszimmer. Besuchszimmer, gute Stube.

Salpeter, salpetersaures Salz, das an frischen Wänden den Mauerfratz verursacht, auch Sal­peterblumen genannt Die Ve-

Maschinenwerte, Rheinmetall 154,75 (153,50),- linger unverändert 117,75. Von Montanwerten setzten Mannesmann 0,75, Verein. Stahl 0,25 v. H. höher, dagegen Buderus 0,75 v. H. und Hoefch 0,50 v. H. niedriger ein. Elektrowerte lagen unregelmä­ßig, schwächer auf die Verwaltungserklärung Fel­ten mit 143 (145), auch Licht & Kraft 1,?5 v. H. schwächer mit 152, im übrigen betrugen die Rück­gänge 0,25 bis 0,50 v. H., nur Lahmeyer höher mit 126,90 (126). Im einzelnen eröffneten Bemberg mit 115,50 (114,50), Reichsbank mit 196,75 (196,50), Cement Heidelberg mit 166,25 (167) und Zellstoff Waldhof mit 158,65 (159), sowie Daimler mit 137 (136,75) und Scheideanstalt mit 261 (260).

Nachdem nach den ersten Notierungen am Aktienmarkt vielfach noch kleine Erhöhungen von etwa 0,25 bis 0,50 v. H. eingetreten waren, lag die Börse mit Beginn der zweiten Börsenstunde ruhiger und die höchsten Kurse wurden nicht überall voll behauptet, doch blieb die Gesamthaltung fest. Weiter erhöht waren BMW. auf 155 nach 154 (ins­gesamt plus 4 v. H.) und Muag auf 154,25 nach 152,25 (insgesamt plus 4 v. H.), Th. Goldschmidt auf 141 nach 140. Am Einheitsmarkt stiegen Faber & Schleicher auf 79 (76) rat.

Von Renten erholten sich Kommunal-Umschul- duna auf 93,30 nach 93,20, Wiederaufbauzuschläge mürben mit 80,25 (80) gehandelt. Goldpfandbriefe stark gesucht und vielfach gestrichen oder scharf ra­tioniert, Rheinische 99,40 (99,25). Von Kommunal- Obligationen Frankfurter 97,75 (97,50). Liquida­tionspfandbriefe teilweise etwas höher. Stadtan­leihen blieben zumeist unverändert, etwas niedriger 4,50 v. H. Hanau 97 (97,50). Von Industrie-Obli­gationen sehr fest 5 v. H. Eisenbahn-Bank mit 89,75 (88,25), dagegen 5 v. H. Eisenbahn-Rentenbank 99,75 (100).

Der Freiverkehr lag ruhig und brachte kaum Veränderungen. Tagesgeld etwas gefragt mit 2,50 (2,25) v. H.

Abendbörse behauplel.

An der Abendbörse erhielt sich die feste Tendenz, das Geschäft war aber nicht groß. Auch die Kurs­veränderungen hatten nur kleines Ausmaß, und überwiegend wurden die Berliner Schlußnotierun­gen behauptet, vereinzelt auch ein wenig überschrit­ten. Für Motoren- und Maschinenaktien bestand weiteres Interesse, BMW. 155 (154,50), Daimler 138 bis 138,50 (138), im Freiverkehr Adlerwerke 116,75 (116,25); Muag 154,50 (154,25), MAN. 127 (126,50). Gritzner waren auf die Verwaltungsmit­teilung etwas unter dem Mittagskurs von 47,40 angeboten. IG. Farben 0,25 v. H. höher mit 169,25, Goldschmidt nicht ganz behauptet mit 141 (141,75). Von Montanwerten Verein. Stahl 0,25 v. H. höher mit 118. Am Rentenmarkt bewegten sich Kommu- nal-Umschuldung bei unverändert 93,25. 5,50 v. H.

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liche Flüssigkeit, löst Kesselstein,, sollte aber im Haushalt nicht verwendet werden.

Salpetersäurevergiftung, gekenn­zeichnet vor allem durch starke Verätzung. Vergleich Säurever­giftungen.

Salta, lat., Bedeutung: spring! Brettspiel für zwei Spieler mit

Salal-Beslecke rosten nicht ...

Auch dann, wenn Sie aus Metall sind. Denn es gibt doch Salat- Bestecke aus rostfreiem Metall. Speisesäuren können diesen Bestecken nichts anhaben. Außerdem sehen Sie bei Häuser auch Salat-Bestecke aus dem farbenfrohen Preßstoff.

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bl) 52,50 (52,50), b2) 52,50 (52,50), c) 51,50 (51,50), d) 48,50 (48,50). Sauen gl) 52,50 (52,50). Markt­oerlauf: Rinder und Schweine wurden zugeteilt. Kälber ruhig, Hämmel und Schafe langsam.

Schwememarkt in Grünberg.

+ Grünberg, 15. April. Aufgetrieben waren 446 Ferkel. Folgende Preise wurden erzielt: Ferkel bis 6 Wochen alt 18 bis 22 Mark, 6 bis 8 Wochen alt 22 bis 26 Mark, 8 bis 13 Wochen alt 26 bis 30 Mark. Marktverlauf: schleppend, geringer Ueber- stand.

Rundfunkprogramm.

Samstag, 17. April.

6 Uhr: Erde schafft das Neue Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause (7):

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Keine Preisunterschreitungen bei Pflanzkartoffeln.

Fwd. Wie der Sonderbeauftragte für die Saat- outoersorgung mitteilt, werden in letzter Zeit viel­fach Pflanzkartoffeln, besonders mittelfrüher Reife­zeit, unter den in der Preisanordnung für die be­treffenden Sorten und Anbaugebiete festgesetzten Erzeugermindestpreisen angeboten und verkauft. Hierin liegt ein Verstoß gegen die auf Grund der ^Verordnung über Saatgut durchgeführte Markt­ordnung auf dem Gebiete des Saatgutwesens. Der Verstoß wiegt um so schwerer, als er zu einer Ab­wehr spekulativer Risiken zu Lasten weiter Kreise der Erzeugung führt. Der Sonderbeauftragte wird daher in allen Fällen, in denen der für die be­treffende Sorte und das Anbaugebiet festgesetzte Erzeugermindestpreis sowohl seitens des Erzeugers, als auch seitens der Verteilerschaft unterschritten wird, mit scharfen Ordnungsstrafen vorgehen.

Kredite zur Vermehrung der Schaf­haltung und Wollerzeugung.

Fwd. Die im Jahre 1935 zur Steigerung der deutschen Wollerzeugung von der Reichsregierung eingeleitete Kreditaktion wird bis zum 31. März 1938 verlängert. Die Kredite bewilligt der Reichs­verband Deutscher Schafzüchter e. V. nach Richt­linien, die der Reichs- und Preußische Minister für Ernährung und Landwirtschaft genehmigt hat, auf Grund eines zwischen dem Reichsverband und dem Antragsteller abgeschlossenen Kaufvertrages. Für Schafe im Alter bis zu sechs Monaten kann im Höchstfälle ein Kredit bis zu 30 RM. je Stück, für Schafe im Alter von über sechs Monaten bis zu fünf Jahren ein Kredit bis zu 35 RM. je Stück gewährt werden. Den Rest der Kaufsumme muß jeweils der Käufer selbst aufbringen. Für den An­kauf von weniger als 15 Schafen im Einzelfall kön­nen Kredite nicht gewährt werden, für den Ankauf männlicher Tiere (Lämmer, Hämmel), sowie für Wanderschaftsherden nur ausnahmsweise. Infolge einer vom Reichs- und Preußischen Minister für Ernährung und Landwirtschaft durchgeführten Zins­verbilligung beträgt der Zinssatz einschließlich aller Derwaltungskosten nur 2,7 v. H. Die Kredite wer­den in Form der Stundung der entsprechenden Kaufpreisbeträge gegeben. Die Schafzahl, für die der Kaufpreis gestundet wird, ist vom Tage des Erwerbs der Tiere an mindestens sechs Jahre lang zu halten. Sämtliche von diesen Tieren anfallende Wolle ist an die Reichswollverwertung G. m. b. H. abzuliefern. Die Kredite sind in sechs gleichen Jah­resraten aus dem Wollerlös zu tilgen. Anträge auf Gewährung von derartigen Beschaffungskrediten für Schafe find durch die Ortsbauernführer den Landes­schafzuchtverbänden bei den Landesbauernschaften zuzuleiten.

Rhein-Mainische Börse.

INittagsbörse: Spezialwerte fest.

Frankfurt a. M., 15. April. Das Börsenge­schäft beschränkte sich bei Eröffnung am Aktien­markt auf einige Spezialwerte, während die mei­sten Märkte etwas vernachlässigt wurden und keine einheitliche Linie aufwiesen. Anfangs erfolgten noch vorwiegend Glattstellungen aus der Börse heraus, während später leichte Befestigungen eintraten. Ins­gesamt überwogen bei kleinen Umsätzen Erhöhun­gen von durchschnittlich 0,50 bis 1 v. H. Lebhafte Nachfrage fanden BMW. mit 151,75 bis 154 (151), die somit den gestrigen Rückgang mehr als ausgli­chen, stärker gesucht waren ferner Muag mit 152 bis 153,50 (150,25) und Th. Goldschmidt mit 138,90 bis 140 (139). Auch IG. Farben nach etwas schwä­cherem Beginn von 167,90 auf 169 (168,13) erhöht, wobei die bekanntgegebenen Ziffern offenbar an­regten. Gefragt 'wurden außerdem die meisten

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> Salze

Steinen, die Sonnen, Monde und Sterne darstellen.

Saloarsan, ein zuerst von Ehrlich hergestelltes Präparat einer Ar­senverbindung, ist ein gelbliches Pulver, das sich leicht zersetzt, kann vor allem in Lösung nicht lange aufbewahrt werden. Ist das derzeit beste Mittel gegen * Syphilis in allen Stadien. Es wird in die Blutader eingespritzt. Findet auch Verwendung bei einer besonderen Art von An­gina, auch bei bestimmten Tro- penkrankheiten. Wann Saloarsan anzuwenden ist, entscheidet allein der Arzt, er allein wendet das Salvarian auch an.

Salve, lat., Bedeutung: sei ge­grüßt, vielfach als Inschrift über Hauseingängen oder in Fußmat­ten zu finden.

Salz, Kochsalz, Chlornatrium als Würze der menschlichen Nah­rung unentbehrlich. Stark gesal­zene Kost ist nicht gesund, nament­lich nicht für Menschern die zum Starkwerden neigen. Man kann auch leichter Speisen nachsalzen als versalzene Speisen aenietzoar machen. Salz in größeren Men­gen muß im Steintopf aufbewahrt werden. Besser als Salzfässer für den Tisch sind Salzstreuer mit verchromter oder Ealalithkappe. Damit das Salz nicht feucht wird, fügt mein einige Reiskörner hin­zu. Leichte Kochsalzlösung mit lauwarmem Wasser als Gurgel­mittel hilft bei leichten Halsent­zündungen.

Salze, chemische Verbindungen aus Basen und Säuren, die als Mineralsalze und als Kochsalz

Miln ßä<tfp MnnneimanD.

Ullllü UUülü Komische Oper, von Lortzing.

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Frankfurt a. M.

Berlin

Schluß­kurs

Schlußk. Abend­börse

Schluß- kurs

Schlußk Mittag börse

Dalum

14 4-

15.4

14.4-

15.4.

6% Deutsche Reichsanleihe v. 1927

101,4

101,4

101,4

101,75

4% Deutsche Reichsanl. von 1934

98.9

98,9

98,9

98.9

5y2% Doung-Anleihe von 1930 ..

104

104

103,9

104

4/2% Hessische Volksstaat von 1929

99,75

99,75

99,75

99,75

4>/2% Deutsche Reichspostschatz von

1934 I......................

100,9

100,9

4y2% Deutsche Reichsbahnschah von 1936 I..................

98,75

98,75

98,75

98,75

Reichsanleihe-Altbesitz..........

123

123,4

123

123,5

Oberhessen Provinz-Anleihe mit

Auslos.-Rechten..............

133,65

133,75

4*/z% Hess. Landesbk. Darmstadt

Goldpfe. R. 12..............

99

99

5&% Hess. Landes-Hyp.-Bank Liqu. Goldpfe...............

101,15

101,13

4y.% Preuß. Landespfdbr.-Anst.

Goldpfe. R. 19..............

99

99

4/t% Preuß. Gold-Komm. R. 20

97,75

97,75

4y2% Darmstädter Komm.-Lan- desbank R. 6................

97,25

97,25

_

_

Deutsche Komm.-Sammel-Anleihe

Auslos.-Rechte I..............

129,25

129,75

130

131

4-/r°/o Franks. Hyp. Goldpfe. R. 15

99,25

99,25

99,25

99,25

4/2% Franks. Hyp. Gold-Komm.

Obl. 2 3....................

97,5

97,75

_

W/o Franks. Hyp. Liquidation Goldpfe.....................

101,25

101,45

_

5/2% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpfe.....................

101.4

101,5

101,25

101,4

Steuergutschein-Verrechnungskurs

110,25

110,25

110,3

110,3

5% Goldmexikaner von 1899 ....

4% Oesterreichische Goldrente....

4,2% Oesterreichische Silberrente.

4y2 Ungarn Staats von 1913 ....

4% Ungarische Goldrente.......

4% Ungarische Staatsrente v. 1910

5% Rumänen von 1903.........

4'/r% Rumänen Gold von 1913..

4% Einheits-Rumänen.........

4% Türken Bagdad I...........

4% Türken Bagdad II..........

2 y4% I. Anatolier..............

A.G. für Verkehrswesen......6

133

134

133,25

134,25

Hamburg-Südam. Dampfschiff. O

43,75

43,75

Hamburg-Amerika Paket......O

17

17.25

17

17,5

Norddeutscher Lloyd..........O

17,4

17,4

17

17,4

Deutsche Reichsbahn Vorz.-Akt. 7

126,9

126,9

126,9

126,9

Reichsbanl................. 12

196,5

197

196,9

197,25

Berliner Handelsgesellschaft ... 6

129,5

129,75

Commerz- und Privat-Bank... 4

113,5

113,5

113,5

113,5

Deutsche Diskonto............4

117,75

117.5

117,75

117,5

Dresdner Bank.............. 4

104,75

105

104,75

105

Schluß­kurs

Schlußk. Abend­börse

Schluß­kurs

Schluß!. Mittag- börse

Datum

14.4.

15.4.

14.4.

15-4.

Accumulatoren-Fabrik......

12

211

210

211

A KU-Kunstseide...........

. O

Aschaffenburg Zellstoff......

. 3

141

141,25

140,25

141,75

Bemberg.................

. 0

114,75

115

114,5

114,75

Bekula...................

. 8

166

166

165,4

166,13

Buderus Eisen.............

.. 4

129

128,75

129

128,5

Cement Heidelberg.........

.. 7

166,25

167

Cement Karlstadt..........

.. 6

Chade A.-C................

.. 9

Conti Gummi.............

11

195,5

195

195,5

195

Daimler Motoren..........

.. 5

136,75

138,5

136,75

138,4

Dessauer Gas .............

.. 4

115,75

117,4

Deutsche Erdöl............

.. 5

149,9

150,25

150

150,13

Deutsche Gold- und Silber ..

.. 9

261

260

Deutsche Linoleum.........

10

178,25

178

178

178

Elektrische Lieferungen......

.. 6

135,65

135,5

135,65

135

Elektrische Licht und Kraft...

.. 7

152,75

152,5

153,25

152

I. G. Farben-Jndustrie.....

.. 7

168,13

169,25

168,13

169.25

Felten & Guilleaume.......

.. 6

143,9

143

145

143,25

Gesfürel..................

.. 6

149,25

150

149

149,65

Th. Goldschmidt...........

.. 5

137,75

141

139

141,25

Gritzner Maschinen.........

.. O

47

47,4

46,75

47

Harpener.................

2 y2

161

161

160,5

161

Hoesch Eisen...............

3'/-

119,25

119,9

120

119,5

Philipp Holzmann.........

.. 6

150

151,25

150

150,5

Ilse Bergbau..............

.. 6

170

Ilse Genüsse..............

.. 6

143,65

143

144

143

Kali Aschersleben..........

.. 5

125,25

126

125,75

125,75

Klöckuerwerke.............

4 y2

124,75

126,25

126,25

126

Kokswerke und Chemische Fabrik 6

149,25

149

Lahmeyer................

.. 6

126,25

126,9

126

127,4

Mainkraft.................

.. 4

95,5

96

Mannesmann.............

.. 3

121,13

121,75

120,75

121,9

Mansfelder Bergbau.......

6%

158,5

158,5

158,5

Metallgesellschaft...........

.. 5

154

154,5

154

Orensteiu & Koppel........

.. O

93,65

94,65

Rheinische Braunkohle......

. 12

231

232

231,75

Rheinische Elektro..........

.. 6

138

137,5

137,25

137,75

Rheinstahlwerke............

.. 6

160,5

160,25

160,5

160,25

Rheinisch-Westfälische Elektro

.. 6

129

129

129,4

129,25

Rütgerswerke .............

.. 6

147,75

147

147,5

147

Salzdetfurth Kali..........

lV/2

168,13

168

165

Schlickert & (So.............

.. 6

166

166

166

166

Schultheis Patzenhofer......

.. 4

- 99,9

100,13

Siemens & Halske.........

.. 8

199,25

199,75

200

200,5

Süddeutsche Zucker.........

. 10

200

200

200

200

Vereinigte Stahlwerke......

117,4

118

117,25

117,9

Westdeutsche Kaufhof.......

.. O

59,25

60,25

59,25

60,25

Metteregeln Alkali..........

.. 5

125

125,5

125,5

125,75

Zellstoff Waldhof..........

.. 6

159,25

159,5

159

159,25

Ltavi Minen..............

. 0.6

32,5

31,75

31,75

31,9

14. April

15. April

Amtliche Notierung

Amiliche Notierung

Geld

Bnet

Geld

Bries

0,711

0,713

0,711

0,713

5,694

5,706

5,694

5,706

61 .39

61,51

61,39

61,51

43,95

49,05

48,95

49,05

11,08

11,10

11,09

11,11

63,10

62,98

63,10

62,98

56,73

56,85

56,73

56,85

16.98

17,02

16,98

17,02

8,646

8,664

8,646

8,664

2,489

2,493

2,489

2,493

14. April

15. April

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Geld

Brie,

Geld

Bries

Buenos Aires.............

0,755

0,759

0,756

0,760

Brüssel...................

41,94

42,02

41,96

42,04

Rio de Janeiro............

0,154

0,156

0,157

0,159

Polen....................

47,04

47,14

47,04

47,14

Kopenhagen...............

54,55

54,65

54,55

54,65

Danzig...................

47,04

47,14

47,04

47,14

London ..................

12,215

12,245

12,215

5,395

12,245

Helsingfors................

5,395

5,405

5,405

Paris....................

11,105

11,125

11,105

136,30

11,125

Holland..................

136,26

136,54

136,58

Italien...................

13,09

13,11

13,09

13,11