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Jo steht das deussche Ägendherbergswerk?

Wir könnten uns aus der Besichtigung besonders markanten Beispielen von yi

von drei

munisten in die Reihen der Sozialdemokraten ein­

revolutionären Extremisten, würde 250 Vertreter

Wien,

im April. I In den Studentencafes ist der Kaffee meistens rc hiHinor 9fhoi- ntk k ' , . 1

polnische Lhauvmiffen am Werk. Wie sich der Aufständischenverband dieVerständigung" denkt.

Bräutigam mußte den Hochzeitsgästen ein Bad Her­richten, das oft 3 bis 4 Tage dauerte, er mußte sogar die kostbaren Badegewänder dazu stellen. Während der Baderei wurden Mahlzeiten serviert. Die Bäder selbst waren nicht nur durchFichten­nadelextrakt" verfeinert, man bestreute den Boden der Wanne mit Rosen- oder Lilienblättern, man setzte außer Kräutern und Essenzen Wein und Milch dem Wasser zu. Der Mokka also, den man im Bade jetzt wieder servieren will, ist harmlos, er entspricht dem veränderten Geist der Zeit.

wie Thorez die Oberhand behielten, um so mehr als Blum seine Partei nicht geschlossen hinter sich habe. Die neue Einheitspartei, bestehend aus

gierunq Blum gestürzt werde. In radikalsozialisti­schen Kreisen sei man bereits sehr unruhig. Man erzähle, daß der St u r z Blums das Signal für eine marxistische Revolte sein werde.

nistischen Partei eintreten wird. DerFi­garo" meint, in der Politik wiege immer derjenige, der die stärkste Dynamik besitze. Man müsse den Kommunisten zugestehen, daß sie methodisch mit Ausdauer und Geschicklichkeit ihr Ziel verfolgten, sich einen Platz an der Macht zu verschaffen. Ihre Taktik sei die bekannte Taktik des trojanischen Pfer­des. Es stehe außer Zweifel, daß, wenn die Kom-

dringen, etftere binnen kurzem die Mehrheit in der Hand hätten. DerJour" spricht bereits von einem Zusammenbruch der Volksfront. Es fei klar, daß, wenn die beiden Parteien sich vereinten, die Leute

im französischen Parlament haben. DasEcho de Paris" fragt, was geschehen würde, wenn die Re-

Hunaerstreik im ostoberschlesischen Bergbau.

der Behörden auf Beschwerden zu lenken, zu denen die Zuchthäusler berechtigt zu sein glaubten. Auch während der Arbeitszeit soll es zu Ausschreitungen gekommen sein. In Dartmoor werden nur gering­fügige Zwischenfälle zugegeben. Vor fünf Jah­ren war es dort zu einer Revolte gekommen, die in der Geschichte des englischen Zuchthaüswesens beispiellos dasteht. Zwischen den Zuchthäuslern unif dem Aufsichtspersonal kam es zu einer regelrechten Schlacht, in deren Verlauf einige Hauptgebäude des Zuchthauses in Brand gesetzt wurden. Polizei schlug die Meuterei nieder. Der Gesamtschaden belief sich auf 3200 Pfund. Die Untersuchung ergab, daß es möglich gewesen war, sich von außen mit den Zuchthausinsassen in Verbindung zu setzen und ihnen zur/Flucht zu verhelfen. Auch Beamte waren in dieses Komplott verwickelt.

In Dartmoor ist die Zahl der Zuchthauswärter verdreifacht worden. Die Wärter sind mit Feuer­waffen oder Gummiknüppeln ausgerüstet worden. Die Londoner Blätter geben sogar Gerüchte wieder, daß die Zuchthäusler eine neue Meuterei für den Kronungstag am 12. Mai planten. Die Ursache da- ür sei die Weigerung der Regierung, aus Anlaß der Krönung Strafnachlässe zu gewähren.Daily Telegraph meldet, daß diese Weigerung auch in anderen Gefängnissen zu Unzufriedenheit geführt habe. In mindestens drei Gefängnissen in der Nähe Londons, habe man Pläne aufgedeckt, während der Kronungsfeiertage Kundgebungen oder Revolten zu veranstalten.

Amerikanisches Gesetz gegen die Lynchjustiz.

Unter dem Eindruck des besonders grausamen Falles der Lynchjustiz im Staate Mississippi nahm das Repräsentantenhaus mit 276 gegen 119 Stim­men eine Antilynchvorlage an. Sie setzt für Polizei- beamte, die zulassen, daß ihnen ein Gefangener ent- riffen und verletzt oder getötet wird, Geldstrafen bis zu 5000 Dollar und Gefängnis bis zu fünf Jahren. Teilnehmer an der Lynchjustiz können mit Gefäng­nis von 5 bis zu 25 Jahren bestraft werden.

Acht Todesopfer einer Vrandkakastrophe in einem rumänischen Dorf.

In Co m rot bei Tigina sind über 300 Häuser pom Feuer zerstört worden. Das Vieh föhnte nur m sehr wenigen Fällen gerettet werden. Wieviele Menschen ums Leben gekommen sind, steht noch nicht fest. Bisher sind acht verkohlteLeichen geborgen worden, darunter die eines etwa acht« jährigen Mädchens.

Höhenrekord eines italienischen Fliegers.

Ein Fahrtenbericht von süddeutschen Jugendherbergen.

Von Or Rudolf Vogel.

n*.

Technik und Architektur deutscher Jugendherbergen.

Kattowitz, 15. April (DNB.) Die Max-Grube in Michalkowitz wird seit Dienstag von ihrer 800 Mann starken st reitenden Belegschaft be­setzt gehalten. Die Untertagebelegschaft ist am Don­nerstag in den Hungerstreik getreten Zu­nächst waren Lohnstreitigkeiten die Ursache des Aus­standes. Inzwischen sind die Forderungen der Be­legschaft auf 65 Punkte erweitert worden, was an­scheinend auf die Wühlarbeit k o m m u n i :t i« scher Hetzer zurückzuführen ist. Nachdem am Donnerstag 15 Bergleute wegen völliger Erschöp­fung ins Krankenhaus gebracht worden waren, zogen etwa 3000 Angehörige der Streikenden, vor allem Frauen und Kinder, vor die Wohnun­gen leitender Persönlichkeiten der Grubenverwal­tung. Dort warfen sie die Fenster ein. Die Polizei wurde mit Steinhagel empfangen. Am Abend war die Ruhe wieder hergestellt.

Das Cafshaus ist beileibe kein Kaffeehaus. Es ist aber auch fein Cafe schlechthin. Vom Kaffeehaus unterscheidet es sich nicht nur durch die Schreib­weise und Betonung. Unter einem Kaffeehaus stellt sich der Wiener etwas ganz anderes vor. Etwa ein Lagerhaus oder ein Verkaufhaus für Kaffee, jeden­falls ein Gebäude, das die Ware Kaffee beherbergt. Das Cafehaus aber ist fein zweites Heim, in dem auf wohligen Polstern in wohligen Nischen Kaffee getrunfen wird.

wiener Casehä'user.

Kein Vergnügungslokal, sondern die »zweite Wohnung^.

Von unserem sm-Mitarbeiter.

Der ttalienische Kriegsflieger Mario S t o p p a n i hat mit dem breimotorigen Militär-Wasserflugzeug Gant. $. 508" mit einer Nutzlast von 10 Tonnen eine Höhe von 4863 Meter erreicht und einen neuen internationalen Klassenreford für Wasserflugzeuge mit Nutzlast aufgestellt. Damit überbot er zugleich den internationalen Klasienrekord der größten über 2000 Meter ge­brachten Nutzlast, der bisher von Amerifa mit 7533 Kilogramm gehalten wurde.

Familiendrama in Nürnberg.

3n Nürnberg sprang eine 41jährige.Frau aus de m Fenster ihrer im dritten Stack gelegenen Wohnung Sie wurde so schwer verletzt, daß sie auf der Fahrt ins Kranfenhaus starb. Es stellte sich heraus, daß die schwer nervenleidende Frau vorher ihren Mann mit Spiritus übergof. Jen und das Bett angezündet hatte. 'Der 38iahrlge Ehemann mußte in sehr bedenflichem Zu­stande dem Kranfenhaus zugeführt werden.

Briefkasten der Redaktion.

lRechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

A. B. Das Verhalten Ihres Pächters stellt einen wichtigen Grund zur sofortigen Kündigung dar. Sie sind nicht berechtigt, sich eigenmächtig oder notfalls durch Gewalt in den Besitz des von Ihnen ver­pachteten Gartens zu setzen, sondern fönnen die Exmittierung des Pächters nur auf Grund gericht­lichen Vorgehens durchsetzen. Die Ausübung der Selbsthilfe im Fragefall ist strafbar.

Süddeutschland allerdings geschaffen worden ist, steht in der Einfügung in die bodenständige Architektur und Bauweise ebenso einzigartig da wie z. B. die Renovation von Burgen am Rhein und der Bau von Jugendherbergen an der Ostsee.

Einige Zahlen scheinen doch unvermeidlich. Von 4,3 Millionen Uebernachtungen 1933 stieg die Zahl auf nicht weniger als 7,5 Millionen 1936. Der deutsche Jugendherbergsoerband zählt 2 0 0 0 eigene Häuser mit 250 0 0 0 Betten. Nicht weniger als 339 neue Jugendherbergen mit 20 000 Betten wurden in den letzten vier Jahren neu er­baut. Das Jahr 1937, für das jetzt am 17. und 18. April zur Zeichnung aufgerufen wird, soll 14 9 neue Jugendherbergen mit einem Aufwand von 14 Millionen Mark erstehen sehen. Die größte deutsche Jugendherberge, das Se g e l s ch i f fHe i n G o d e n w i n d", beherbergte im Olympiajahr nicht weniger als 71 000 junge Leute. Nicht weniger als 200 000 Ausländer, die meisten darunter junge Eng­länder, waren unter den 7,5 Millionen, die 1936 einmal ein Bett belegten.

Es wird hie und da bereits von Luxus gespro­chen, der angeblich in den neuen Jugendherbergs- bauten zuhause märe. Wer einmal auf demHein Godenwind", in Soltau, in Hohenstein, im Riesen­gebirge, in Urfeld am Walchensee in neuen Jugend­herbergen geschlafen hat, wird kaum behaupten können, irgendwo auf Luxus aestoßen zu sein. Oder liegt hier nicht eine Begriffsverwechselung vor? Wenn heute Metallmatratzen und saubere Schlaf- äcke benutzt werden, statt den Strohsäcken der ver- jangenen Tage, so ist das längst kein Luxus, allein chon dann, wenn man die große Gefahr der lieber« tragung von Krankheiten und nicht zuletzt von Un- geziefer in Betracht zieht. Bei dieser Gelegenheit: In den Großstädten, nicht zuletzt in Berlin, kämpft das Jugendherbergswerk mit Hilfe eines sehr er­probten Verfahrens einen erbarmungslosen Kampf gegen die geringsten Anzeichen von Ungeziefer. Oder ist es Luxus, wenn die Wasch­raume mit Fliesen ausgelegt sind, gekachelt werden, wenn die Tagesräume Holztäfelung besitzen und die Küchen mit den modernsten Geräten ausgerüstet werden?

Als alten Freunden des Jugendherbergswerkes lacht uns heute das Herz im Leibe, wenn wir im­mer wieder in tausend Kleinigkeiten die Fortschritte verfolgen können, die in der T e ch n i k d e r M a s - senübernachtung und Betreuung der Jugend von Jahr zu Jahr gemacht werden. Da muß der Hausbau so geplant fein, daß der Herbergsvater stets den Ein- und Ausgang im Auge behält. Er sitzt

* Vgl. den ersten Fahrtenbericht in Nummer 86 Gießener Anzeigers.

Kunst und Wissenschaft.

DieKantate" des deutschen Buchhandels.

Seit über 130 Jahren besitzt der deutsche Buch­handel in seinen Versammlungen am Sonntag Kantate eine Einrichtung, deren Bedeutung nicht nur in ihrem Alter, sondern auch in wichtigen Lei­stungen für die Förderung und Ausbreitung des deutschen Buches zu sehen ist. So verlangt die jähr- liche Zusammenkunft in Leipzig von jedem Buch­händler, daß er Zeugnis ablegt darüber, wie er in dem abgelaufenen Jahre seiner Aufgabe gerecht ge­worden ist. DieKantate"-Veranstaltungen bringen in diesem Jahre die gemeinsame Tagung der Gruppe Buchhandel in der Reichsschrifttumskammer und des Börsenoereins, in der Staatsrat Hanns I o h ft zum deutschen Buchhandel spricht, und eine große Kund­gebung des deutschen Buchhandels, in deren Mit­telpunkt eine richtungweijende Rede des Präsiden­ten der Reichskulturkammer Reichsminifter Dr. Goebbels steht.

Aas aller Weli.

Revolten im englischen Zuchthaus Dartmoor.

In dem bekannten englischen Zuchthaus von Dartmoor (Grafschaft Devon) ist es zu Revolten unter den Gefangenen gekommen, die eine gewisse Ähnlichkeit mit der großen Zuchthausrevolte vor fünf Jahren haben. Während der Mahlzeit sollen die Zuchthäusler die Aufseher tätlich angegriffen und mit Tellern und Suppenschüsseln beworfen haben, um, wie man an nimmt die Aufmerksamkeit

Das Getränk ist schwarz, braun oder gold. Die Milch oder die Sahne, die hier und für diesen ZweckKaffeeober s" heißt, wobei der Kaffee­obers nicht mit Schlagsahne gleich Schlagobers ver­wechselt werden darf, bewirken dieses Wunder einer Farbenskala mit sehr feinen Unterschieden. Ihre Ärone ist der schneeweiße Schlagobers, der wie eine Alpenbergspitze über die Tasse ragt.

21m Vormittag beherrschen im Cafehaus die Herren das Feld. Ihr Gefolge sind die Zeitun- g e n, die wie vielgeschwätzige Pagen hinüber- und heruberwandern Immer ist es die Zeitung, die Z^t den Anstoß in die Tätigkeit gibt. Sie be- flugett zu Politik, Kultur und Geschäft. Aus ihr entstehen die Gespräche, die vielfältig wie die Zeitung sind. Man diskutiert und debattiert, man informiert und verhandelt. Man wechselt von dem Tisch zll jenem hinüber. Denn der eine genossene Äaffee gibt für die Stunden, die man im Cafehaus

3U tun hat, Heimatrecht, was immer wieder durch

bas in kurzen Zeiträumen ausgewechselte Glas mit frischem Trinkwasser bestätigt wird.

Zu tun hat man im Cass, man sitzt nicht nur Xo herum. Das Safe ist der Klub für jedermann. ©5 ergänzt das Büro und neutralisiert den Ver­kehr.. So ist das Cafehaus, wie der Klub, zugleich Lesezimmer, Empfangssalon und Derhandlungs- raum. Geschäftsleute, Literaten, Studenten arbeiten darin. Der Journalist kommt in Wien überhaupt nicht ohne das Caföhaus aus.

Es muß natürlich ein Stammcafe fein Aber das bildet sich von selbst heraus. Der Stammplatz ergibt sich ebenfalls. Und damit die Obhut der Ober unter die man gestellt wird, wobei der Zahlober die Generalüberwachung ausübt. Der Zahlober ist schlechthin Herrscher in seinem Cafehaus. Es untersteht ihm alles, auch die Gäste unterstehen ihm Er kennt sie spätestens nach 14 Tagen mit Titel und Namen, er weiß, welche Zeitungen jedem vor- zulegen sind, er richtet Verabredungen und Be­stellungen aus. Immer ist er diskret und von einer so liebenswürdigen Fürsorglichkeit, daß man sich gern seinen Dispositionen überläßt, weil man weiß, daß auch alle Wünsche, die man äußert, lautlos er­füllt werden.

besonders markanten Beispielen von Jugendher- bergsbauten im vergangenen Jahr kaum ein ge­schlossenes Bild allem gestalten, wenn wir nicht bereits vorher viele andere Jugendherbergen im im Norden, Westen, Südosten und in Sachsen ge­sehen hätten. Uns ist ferner noch deutlich das Bild früherer Jugendherbergen gegen­wärtig, um sichere Vergleichsmöglich- . feiten stets vor Augen zu haben. Das, was in

Kattowitz, 15. April. (DNB.) Die ehrlichen Bemühungen der führenden staatlichen Stellen Po­lens und Deutschlands, die Verständigung in allen ftaatspolitischen Fragen der beiden Nationen auch zu freundnachbarlichen Beziehun­gen der beiden Völker auszubauen, werden im­mer wieder von den chauvinistischen polnischen Or­ganisationen gestört, wie die Aktionen des Pol­nischen West Verbundes in Ostoberschlesien billiger. Ader oft reicht es' auch dazu"nicht^ aus'! "stb Posen-Pommerellen in der letzten Zeit ge- Dann geht man eben zu Zweien hinein und be= x^cn.

stellt sich eine Schale Kaffee, deren Kosten eben k ffIeid)e Kerbe schlagt auch wieder einmal beide aufbringen, nur um sich da wie immer und kl, A u sst a nd i s ch e n v e r b a nd in Ostober- jeden Tag vom Mittag bis in den Abend hinein L?1 e V e n' dessen Ehrenvorsitzender der höchste aufhalten zu können. Während der laqesftunben ®taat5beamte dieses Gebiets, der Wojwode Dr. kommt es vor, daß sich plötzlich der Ober dem Tisch Grazynskl, ist. In diesen Tagen fand eine Ver­näht und mit besorgter Miene sagt: Meine Herren lammIun9 von Vertretern zahlreicher polnischer Ör­es ist 11 Uhr, die Vorlesung beginnt!" Und am ?<T1JatLonen<wintr*?aJ!!?? statt, deren geistiger Ur- Abend wird der Examenskandidat gemahnt: Zeit ffbcr ?"kstandischenoerband war. Es wurde is zum Studieren, in 14 Tagen habn's eh Prüfuna beschlossen, den 20. Juni dieses Jahres, den Tag, gehn 's jetzt zu H aus." 12-n bcm öer Einmarsch polnischer

L»j ?" ä w. m : w, H Hause ist Auch das Volkscaf6 lwt üin? "in j^st zu begehen. Den Höhepunkt des Tages soll mifdln "aber pa iff ble feierliche Einweihung des foaenanntenFrei­

zeichen, aoer es ist meist kleiner und natürlich heitshüaels" bei Hlipfnr hifhpn TVtcAor <r.roi- nickt^esn^ ist e- billig Seitshüste^Uegt d i ch f 7n d e r d e u tfch - p 0^ i -

Zettunaen nur^in^fip^mpninpr^m^ fchen Grenze. Er wurde aus Erde aufgeschüttet,

Wellungen, nur sind sie weniger, wie die Rolle, die die polnische Wallfahrer__snipfnr ist Pin hpnihmtpr

Dafü3 *re'^nn?Hrt °b°n dort geringer ist. Mf°S

in pinp t m gelegentlich in eine Börse, mengetragen Haben. Bezeichnenderweise befindet sich in eine Valutenwechselstube es wird Tauschhandel darunter auch Erde aus dem un erlösten dnn getrieben. Auch politische Geheimzirkel, deren G e b i e t" Deutsch-Oberschle'lien^ nor habpn^hp^b5 bfcCr ?-Efst^lichkeit zu scheuen I ollem vom 21 n n a b e r g ! Die Ausschüsse, die die nphknnr6;^ bort ihre Schlupfwinkel. Aber das Ausgestaltung des Tages vorbereiten, richten ein ?lpttn?i-tk-s? ben dunklen Ecken vor fid). ^ur den Ersuchen an den Ministerpräsidenten. General Zeitvertreib der Spieler dominiert das Billard, Skladkowski die S ch i rm h e r r f ch a f f über ben ScfrTpn05 seh"' bü3 Schachspiel neben die Feierlichkeiten'zu übernehmen. Selbstverständlich

. tt ,r t't." r v. . f^t es bet polnischen Remerung völlig frei, einen

ppi^ U Lif 0C.!)ort ???kttese Cafehauser, die ,a solchen Tag gebührend zu feiern. Es ist nur zu hof-

mrh //Dergnugungslokale sind nicht hinein. Man stn, daß dieser Nationalfeiertag nicht zu einer er- ^ällen^ -st ? ergebens suchen. Nur m Ausnahme- neuten Trübuna des nachbarlichen Verhält­st! llen ist sie zugelassen und dann .st auch der nisses beider Völker führt.

Charakter eines solchen Cafehauses nicht mehr rem.1

Dafür ist jetzt, als letzter Schrei des Jahrhunderts, ein Caföhaus in Wien eröffnet worden, das zu­gleich Bad mit Duschen und Wannen­bädern und allen dazu gehörigen Einrichtungen ist. Man kann dort ein Bad nehmen und sich im Bad bedienen lassen. So neu dies aussehen und so amerikanisch dies anmuten mag, in Wirklichkeit hat das Mittelalter schon das Baden mit Schlemmereien verbunden. Es gab damals in Wien sogenannte Brautbäder, die den Polterabend vertraten. Der

Man hat seine liebe wirtschaftliche Not in den Wiener Cafehäusern. Der Kaffee ist für die große Masse zu teuer, und so sucht man sich in gewissen Volkscafes schon mit Abonnementblocks zu helfen. So ein Block, der zehn Karten enthält, kostet dann statt 4 Schilling 3,50 Schilling, der Kaffee ist also um 5 Groschen billiger. Oder aber man gibt

heute in den Großherbergen hinter einem Schalter einem Paar Konsumermäßigung, was wiederum und überwacht sozusagen mit einem Auge den Ein- btc Liebesleute lockt.

und Ausgang, gibt Marken, Schlüssel, Postkarten -------

usw- aus, sieht mit dem anderen Auge in die Küche «

unö ist stets auf dem Sprung. Da finden wir unten «LUfttVOfft

m Öen Kellern ebenso einfache wie praktische Gitter-

kästen zum Schuhputzen, daneben den Trockenraum Ittl

StoHÄU".«ÄÄ.;;* , .

der Jugendherbergsvater weiß niemals vorher, wie- spricht vor der Lilienthal-Geseilschast. viel Jungen und Mädel die Herberge in dieser Nacht m p r r; n 9fMrir x arF rc.t s s.

aufnehmen wird die aber beide ftrpnn npiroHwin I <-.-77 e v l i n, 15. April. (DNB.) Auf Einladung der Wasch - und Trocknungs räume habe^miif Lilienthal-Gesellschaft für Luftsahrtforschunq sprach sen. Er muß also stets die eine Adttilung^auf Kosten M ber italienische Fliegerdivisionsgeneral der anderen erweitern können Da sinh hip Aimone-Cat überDer Anteil der ita=

K o chauto maTen indieman einZebn-N^ I Luftwaffe bei Vorbereitung und Durch-

nigstück hineinwirft Sie stehen__ melrh pinp i*nn0 fuhrung des abessinischen Feldzuges". Dem Vortrag

sT äS -V- Lsrs»

SSM V.Vg.SS.1;'. Ä'S tiere in den Dachräumen mtt den erfreulikh "nip?pn Generalstabes der Luftwaffe, Generalleutnant Kleiderhaken, den raffiniertkombinierten Sdiränfen V V r i n g, zahlreiche Offiziere der Luftwaffe für Rucksäcke und Mpiduno hen Panfhrpft? bes Heeres sowie Luft- und Militärattaches,

neuen Haken in Kovfhöhp in hpr Mill- hp^m>nN^ General Airnone-Cat gab einen umfassenden Ueber- räüme unte? ben fiamnen aüfaehä^at ^stn- blick über die Vorbereitungen und die besonderen

Das eine wird nämlich meistens beim neuen Aufgaben die die italienische Luftwaffe im Feldzug

gendherbergsdau übersehen? Sie dienen sti im all- m untm buß." besonderen klimatischen und

gemeinen nur in einer begrenzten Zeit desah? s" ?Erhaltnissen zu lösen hatte Die

dem Wander- und ^ahrfpntriph mm»» nrnG«« Ausführungen des Generals fanden großes Inter-

d 7Iahr"s^^aber^ ftS e SAirtunoÄb wS Stollf5letretär ®mcra( Milch dankt- dem Gast terrichtsstätt"n gesch^stenen^Grupp-n^mw G-m-jn- tzinen Bor-r°-l und druckte di- Hoffnung aus Schäften aur Vprffiminn Ri» Ji&Jn »ik fernem das Fortbestehen der freund chastlichen Beziehungen

6^efigm^un011°, Ä Smau5ber "ätschen -d d-r italienischen Lust- l Dor einer marxistischen

S K'aW: Einheitspartei in Frankreich. Markst-M-N d-r Wi-d-rb-1-bung d-ut- ErhältThorez dieOLerhand?

scher Handwerkskunst zu .machen, können

wir sie nur dazu beglückwünschen. Die Zeiten, da P?ri s , 16. April. (DNB. Funkspruch.) Die Op- disziplinlose Wandergruppen und Schulen keine Positionsblätter sind der Ueberzeugung, daß über Jugendherberge verließen, ohne irgendeine Beschä- kurz oder lang eine Verschmelzung der Öigung oder eine Rüpelei hinterlassen zu haben, sind sozialdemokratischen und der kommu- längst vorbei. Die Disziplin ist durchweg Vorbild-1 r m "1 : ! -

lieh, und es wird eisern auf die Schonung der Häu­ser geachtet. Kein Mensch aber wird den tiefgehen­den Einfluß leugnen, den die wirklich solide und schöne Handwerkskunst, auf die wir überall trafen, auf die ältere Jugend ausüben muß.

Wie könnte sie vorübergehen an einfach, aber kraftvoll gestalteten Gittern, Lampen und Beschlä­gen, wie könnte sie achtlos die kernigen Hand­schnitzereien im Dachgebälk, an der Hausfront, in öen Treppenaufgängen beiseite lassen! Eine Jugend, die von vornherein an ein Wohnen inmitten bester deutsche Wohnart gewöhnt wird, muß spä­ter auch einmal bei der Gründung eines eigenen Hausstandes auf diese Ideale zurückgreisen. Nein, wir sind nirgends auf Luxus gestoßen, wohl aber auf neue Zeugnisse eines Stils, der in der Nach­kriegszeit sich langsam nicht nur im Jugendherbergs- wesen Bahn gebrochen hat, sondern durch die Er­neuerung des Handwerks, der Wiederbesinnung auf die Materialechtheit und die Betonung des Persön­lichen schlechthin bahnbrechend für eine neue deut­sche Art zu wohnen geworden ist.

Heute ist die gesamte deutsche Jugend organisiert. Aus 7,5 Millionen Uebernachtungen wird das Dop-1 pelte, vielleicht das Dreifache werden. Dieses in der ganzen Welt bahnbrechende und beispiellose Werk muß unsere Hilfe erhalten!

ict etzue nvam..