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ttr.65 Erstes Blatt

187. Zahrgang

Dienstag, Marz 16.1957

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Sie Stimme aus der Wüste.

Der tiefe Orgelton der Motoren von hundert Flugzeugen dröhnt über der libyschen Wüste. Aus der fast 2000 Kilometer langen Küstenstraße zieht dieKarawane des Duce" dahin. In den Ortschaften erscheinen die italienischen und die eingeborenen Notabeln vor dem Regierungschef und bekunden ihre Ergebenheit vor dem Mann, dessen kaum glaubliche Elastizität es während der täglichen An­strengungen dieser etwa 14tägigen Reise vergessen läßt, daß er ein 54jäf)riger ist.

Das großartige Schauspiel, dem Triumphzug eines siegreichen Eroberers gleich, erfolgt im Bei­sein von rund 150 Journalisten. Sie haben bereits die Reise übers Meer mitgemacht, sie lassen sich gefangennehmen von den Eindrücken, von dem, was italienischer Kolonisationswille aus dem Wüsten­boden schuf. Gewiß rasen die arabischen Wüsten­stämme in den tollen Reiterspielen ihrerfantasias überall dort durcheinander, wo der Duce mit seinem Gefolge in einer Ortschaft Aufenthalt nimmt und den Spielen beiwohnt aber die vielhundertjährige Romantik dieser Reiterspiele und feierlichen Be­grüßungszeremonien ist lediglich Hintergrund für die Akte eines höchst modernen Schöpferwillens, der die Bauten der neuen italienischen Zivilisation schon vor Jahren hier und dort in die Randgebiete der Wüste stellte und heute schon ganze neue Ortschaften sich um die ersten Bauten herumgruppieren sieht.

Wenn ein Staatsmann eine Reise in das Kolo­nialgebiet seines Volkes unternimmt, dann braucht er niemanden deswegen um Erlaubnis zu fragen oder Einzelheiten feiner Reise nach den Empfindlich­keiten anderer Leute einzurichten. Die englische Presse scheint alles das, was sie bei Abschluß des Mittelmeerabkommens mit Italien über das neue Verhältnis zu diesem Lande schrieb, völlig vergessen zu haben. Sie ist auf dem besten Wege, einen neuen Konflikt heraufzubeschwören, nachdem ihre schwäch­liche Verteidigung der britischen Mammutaufrüstung bereits allzu offen das schlechte Gewissen Englands hatte zutage treten lassen. Wenn gar ein Diktator von den politischen Erfolgen Mussolinis zum ersten­mal seit der Wiederherstellung des römischen Impe­riums persönlich die stolze Bilanz seiner bisherigen Kolonialpolitik zieht, dann kann er selbst vom poli­tischen Gegner zum mindesten achtungsvolles Schweigen erwarten, zumal dann, wenn besagter Gegner es vor, während und nach dem letzten Afrikakrieg an unfreundlichen Handlungen nicht hat fehlen lassen und wenn die ohnehin sehr gemessenen englischen Versicherungen zur Zeit des vagen Mittelmeerabkommens zudem durch die enorme Ver­stärkung der britischen Flotte einerseits und durch die militärischen Bestimmungen des englisch-ägyp- ttschen Verttages andererseits bis zu einem gewissen Grade in Frage gestellt werden.

Man darf die Bedeutung der Geste nicht über­sehen, wenn Mussolini mit seinem Gefolge, in Tobruk gelandet, nicht gleich von dort aus die Reise nach Westen längs der Küstenstraße antrat, sondern zuerst bis zu der östlichen Ortschaft nahe der ägyptischen Grenze fuhr. Dort steht das Wahr­zeichen der italienischen Herrschaft, ein Liktorendenk­mal, nicht aus afrikanischem Stein, sondern aus italienischem Marmor gehauen. Dort beginnt auch der 250 Kilometer lange Drahtverhau, 1,50 Meter hoch, 3 Meter breit, der sich nach Süden längs der libysch-ägyptischen Grenze erstreckt und noch aus der Zeit dasteht, als General Graziani, der spätere Er­oberer Abessiniens, bei der Befriedung Libyens die Senussi am ständigen Hinüber und Herüber­wechseln über die Grenze hinderte. Die Worte aber, die Mussolini später in Tobruk zu den ägypti­schen Pressevertretern sprach, waren nicht nur über jenes mächtige Drahtverhau hinweg nach Osten gesprochen sie hatten ebenso den Weg zu nehmen über das Mittelländische Meer hinweg nach London. Worte der Freundschaft für Aegypten sind aus italienischem Munde freilich schon während des afrikanischen Krieges gefallen. Aber es hat zweifel­los fein besonderes und wohl abgewogenes Gewicht, wenn der Duce jetzt, nach dem Abschluß des ägyp­tisch-englischen Vertrages und während der zuneh­menden Kritik an diesem Vertrag im nationalisti­schen Lager Aegyptens, davon spricht, daß die bei­den Länderseit undenklichen Zeiten freundschaft­lich verbunden" sind, wenn er versichert, das ita­lienische Volk wünsche mit Aegyptenin allerherz­lichster Freundschaft" zu leben, und wenn er seine Worte an die ägyptischen Pressevertreter geradezu mit dem Auftrag schließt:Sagt das euren Lesern!"

Dazu kommt die Proklamation Mussolinis als alleinigen Schutzherrn des Islam". Der islamische Würdenträger, der Khadi, richtete vor der Moschee in 2) er na eine Ansprache in ara­bischer Sprache an Mussolini und sagte bezeichnend: Wir sehen in dir ein teures Instrument des gött­lichen Willens. Gott will mit deiner Hilfe der Menschheit Frieden und Wohlergehen schenken. Großer Duce, wir versichern dir, daß die 400 Millionen Moslems in aller Welt nicht unempfind­lich bleiben, wenn sie das große Interesse bemer­ken, das du dem Islam zuwendest. Ihre Dankbar­keit wird Gelegenheit haben, sichtbare Beweise da­für zu geben." Die verständnisvolle Politik Italiens gegenüber der mohammedanischen Bevölkerung ist eine Fortsetzung der Politik der alten Venezia­ner, die sich jahrhundertelang in Handelsbeziehun­gen mit der mohammedanischen Welt und den Türken sehr gut standen. Erst als die Venezianer sich mehr um'die Interessen des europäischen Fest­landes kümmern mußten, ging diese Stellung ver­loren. Als Schutzherr des Islam trat seit etwa 1500 Frankreich in den Vordergrund, dessen König Franz I. ein Bündnis mit Suleiman abschloß. Seit­dem haben die Franzosen immer wieder versucht.

Mussolinis Triumphfahrt durch Libyen.

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Der Duce schreitet nach seiner Ankunft in T o b r u f in Begleitung des Marschalls B a l b o, des Gouverneurs von Libyen, und des Generalsekretärs der Faschistischen Partei S t a r a c e die Front der Ehrenkompanie der Eingeborenentruppe ab. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Bengasi nach dem 320 Kilometer entfernten Arae Phileuorum an der Grenze zwischen Syrte und Tripolitanien führte. Die Nacht verbrachte der Duce auf den Dünen in einem Zelt. Wieder wur­den dem Begründer des Imperiums von allen Tei­len der Bevölkerung begeisterte Huldigun­gen dargebracht. Mussolini besuchte die Grotte des sagenumwobenen Letheflusses und besichtigte in Benina den Militärflughafen. Erst nach Einbruch der Dunkelheit erreichte er das Zeltlager bei Arae Philenornm.

Gegen den deutschen Mittelstand in Ostoberschlesien.

Kattowitz, 15. März. (DNB.) Der Polnische Westverband hatte am 13. Dezember 1936 in Katto­witz die Polonisierung von Handel und Gewerbe in Ostoberschlesien angekündigt, da

Handel und Gewerbeübermäßige Einflüsse des Deutschtums" aufwiesen und in Läden und Werk­stätten die deutsche Sprache vorherrschend sei. Der PZestverband veranstaltet nunZehn Propa­gandatage". In dieser Zeit soll durch Plakate und Flugblätter, in Versammlungen und Appellen die Bevölkerung Ostoberschlesiens aufgefordert wer­den: 1. ihren Bedarf ausschließlich beim pol- Nischen Kaufmann und Handwerker zu decken, 2. von den Handwerkern und Kaufleuten zu verlangen, daß sie ihre Zugehörigkeit zu polnischen Berufsverbänden durch Schilder bekanntgeben, 3 zu verlangen, daß in Geschäften und Werkstätten aus- schließlich in polnischer Sprache bedient wird. Der Polnische Westverband will durch diese Aktion erreichen, daßin den weitesten Bevölke- rungskreisen eine Bewegung zur planmäßigen B c - tämpfung der nichtpolnischen Ein­flüsse im ostoberschlesischen Mittelstand entsteht".

Lob der deutschen Lufischiffahrt.

Klugzeuge oder Zeppeline im Transozeanverkehr?-Eine Erörterung im britischen Unterhaus.

London, 15. März. (DNB.) Im Unterhaus er­klärte in der Aussprache über den Haushalt des Luftfahrtministeriums Unterstaatsekretär Sir Phi­lipp S a s s o o n, Großbritannien habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, daß ein Luftpakt und eine allgemeine Stabilisierung der Luftrüstungen zustande kommen würden. Bis dahin habe es jedoch keine Wahl. Eine britische Luftmacht, die stark, schlagbereit und wohlausgerüstet sei, stelle einen der besten Beiträge dar, die Großbritannien zum Frie­den machen könne. Im vorigen Jahre seien 1200 Offiziere mit kurzer Dienstzeit, davon 235 Piloten, ausgebildet worden. In diesem Jahr beabsichtige man, 11000 Flieger auszubilden. Die neuen Typen seien mit zwei neuartigen Maschinen­gewehren ausgerüstet, die eine erhöhte Kampfkraft gewährleisteten. Die R e i ch s l u f t p o st würde Anfang 1938 in Betrieb genommen. Der Plan sehe vor, daß Flugzeuge regelmäßig nach Afrika, Indien und Australien gehen sollten. Drei Linien für den Transatlantikdienst seien in Vorbereitung, ebenso der Wetterdienst für diese Linien, besonders der für den Nordatlantik

Der konfervalive Abgeordnete Wells befähle sich mit den außerordentlichen Erfolgen der deutschen Luftschiffe, die der höchsten Anerkennung wert seien. England hingegen habe die Absicht. Flugzeuge für den Atlanlikver- kehr in Dienst zu stellen. Diese würden genau so viel wie die deutschen Zeppeline kosten, könnten aber nicht mit derselben Sicherheit wie diese verkehren. Wan müsse bedenken, dah die deutschen Zeppeline 100 Menschen und 10 Ton­nen Fracht befördern können, während die ge­planten englischen Flugboote nur für 16 Fahr­gäste gebaut feien. Sehr viele Engländer wä­ren bereit, heute mit deutschen Luftschiffen über den Atlantik zu reisen. Das im Bau befindliche neue deutsche Luftschiff werde voraussichtlich während des ganzen Jahres den Atlantik über­fliegen können. Bisher hüllen die deutschen Luftschiffe zahlreiche Menschen befördert, ohne dah auch nur ein einziger verletzt worden fei.

Der Abgeordnete forderte die Bildung einer englischen Luftschiffsgesellschaft.

Der Ladour-Abgeordnete I o h n st o n fragte, ob die Regieruna bereit wäre, einen Vorschlag reichs auf Der Genfer Abrüstungskonferenz zur Abschaffung des Luftkrieges zu unter­stützen. S a f f o o n erwiderte, England selbst habe seinerzeit die vollständige Abschaffung der Luftwaffe und die Ueberwachung der Verkehrsluftfahrt vor­geschlagen. Heute sei es bereit, jede Gelegenheit für einen Begrenzungsplan zu ergreifen. Die Schwie­rigkeiten, die vor vier Jahren dahin geführt hätten, daß kein praktischer Plan für die Kontrolle der Verkehrsluftfahrt aufgestellt werden konnte,

seien auch heute noch vorhanden. Bevor die Luftwaffe abgeschafft werden könne, müßte ein Plan für die Kontrolle der Verkehrsluftfahrt aus­gearbeitet werden, um deren Mißbrauch zu ver­hindern.

Verteidigungsminister I n s k i p bestritt, daß Eng­land von einem Staat ein Luftangriff drohe. Den­noch müsse man sich die Erklärung des Premier­ministers vor Augen halten, daß England keinem anderen Lande in seiner Luftrüstung unterlegen sein würde, in dessen Reichweite es liege. Er glaube nicht, daß England eine Luft­gefahr solchen Ausmaßes drohe, wie es häufig in der Presse dargestellt werde.

Frankreich und die belgische Neutralität.

3n Paris wenig Neigung zum Verzicht auf die militärischen Abmachungen.

Paris, 16. März. (DNB. Funkspruch.) Der Quai d'Orsay entwickelte am Montag eine lebhafte diplo­matische Tätigkeit. Der Außenminister emp­fing hintereinander die B o t s ch a f t e r B e l g i e n s, Sowjetrußlands und Italiens, wobei die Erörterung über die Westpaktpläne auf der Tagesordnung standen. In Paris meint man, Die Bestrebungen' der belgischen Regierung, volle Neutralität zu bewahren, d. h. die Sicherheit des Landes zwar von den Großmächten garantieren zu lassen, selbst aber nicht an irgend einem Garan­tiepakt zugunsten dieser Mächte teilzunehmen, habe in Paris starke Beunruhigung ausgelöst, da die militärischen Abkommen zwischen Frank­reich und Belgien einerseits und zwischen England und Frankreich andererseits damit in Frage g e- st e l l t würden. Die gestrige Unterredung habe Den Zweck gehabt, LonDons Bemühungen Belgien zu einer ÄenDerung seiner Auffassung zu bewe­gen zu unterstützen. Man habe jeDoch Den EinDruck, Daß Diese keinen Erfolg gehabt hätten.

Petit-Journal" bemerkt, man Dürfe sich in Lon­don nicht embilden, die Achse Berlin Rom schwächen zu können. Hitler und Mussolini hätten Die Gelegenheit, Die ihnen Die Antwort an LonDon

bot, ergriffen, um noch einmal ihrer SoliDarität AusDruck zu geben.Excelsior" schreibt. Die fran­zösische Regierung roerDe unter keinen UmftänDen ihre Politik regionaler Abkommen im Rahmen Des VölkerbunDspaktes änDern. Hierunter falle auch Der französisch-sowjetrussische Pakt.

Times" glaubt. Daß Frankreich sich j e D e m Versuch einer Neutralisierung Bel­giens wiDersetzen werDe, weil man es in Paris für notroenDig halte, Daß für Die Sicherheit Belgiens die General st absabmachungen fortbestehen müssen. Wichtiger sei noch Das Recht Des Durchmarsches von Truppen auf GrunD Des Artikels 16 Der VölkerbunDsfatzung. In Paris glaube man im übrigen, Daß Die Frage Der belgischen Neutralität am besten a u s s ch l i e ß- l i ch zwischen LonDon, Paris u n D Brüs - s e l geregelt roerDen könnte.Morning Post" stellt fest, Frankreich wolle sich Das Recht nicht be- schneiDen lassen, seinen östlichen Verbün- D e t e n im Angriffsfalle ohneRückficht auf Die Beschränkungen DerVölkerbunDssatzungen zuHilfe zu kommen. Mit Italien als SchieDsrichter könne es sich nicht abfinDen.

Die Massen Des Islams gegen Das Deutsche Mittel­europa in Bewegung zu setzen. Die Angriffe auf Wien nach Der Eroberung von Ofenpest Durch Die Türken rourDen Durch Die Franzosen veranlaßt, Der allerchristlichste König" LuDwig XIV. oerbünDete sich mit Dem türkischen Sultan, Dem FeinD Der christlichen Kultur. Bis ins vorige JahrhunDert war trotz aller WanDlungen seiner innerstaatlichen Ver­fassung Frankreichs Vormachtstellung unbestritten. Ja Das Protektorat über Die Christen Des Orients rourDe noch in Den FrieDensverträgen Des Jahres 1919 festgelegt. Als Kolonialmacht hat Frankreich besonders in Nordafrika große Gebiete mit mo­hammedanischer Bevölkerung, aber diese Bevölke­rung ist auffässig, sie wünscht nicht bloß das Trup­penreservoir Des französischen Imperialismus zu fein. Mit Der Erklärung Des Duce zum Schutzherrn Des Islam ist Frankreichs Anspruch auf Das allei­nige Protektorat Des Islams erschüttert.

Die Regie Der afrikanischen Reise Mussolinis, seine nach Kairo unD London gerichteten Worte und der starke Widerhall dieser Triumphreise in mohammedanischen Kreisen ergeben folgendes Bild: Ein Staatsmann, der Die Hinterhältigkeiten, Un­ehrlichkeiten, Rechtsbeugungen unD Die Vertrags­brüche einer geistig unb politisch in gleicher Weise überalterten westeuropäischen Denkweise aus lang­jährigen unmittelbaren Berührungen sehr genau kennt, unterstreicht Dort vom RanDe Der Wüste her Den Dringenben Wunsch nach friedlicher Zusammen­arbeit mit Dem Nachbarn gleichzeitig aber lassen Einzelheiten Diese Reise, wie Die Flotten- unD Die FliegerDemonstrationen keinerlei Zweifel Daran, Daß Dieser Staatsmann Die Sicherung Der Wohlfahrt seines Volkes zehnmal höher stellt als westlerisches Kolleklivgeschwätz unD pharisäische JeremiaDen um ein Stresa, Das es im politischen Wörterbuch Ita­liens schon seit mehr als einem Jahr nicht mehr gibt.

Aus Der politischen Wüste Europas erschallt eine ähnliche Stimme, mahnt ber Führer eines großen mitteleuropäischen Volkes, seit Jahr unD Tag auf ähnliche Weise zur politischen Vernunft. Noch immer haben es Die Völker teuer bezahlen müssen, wenn politische Kamarillen Die frieblichen Instinkte Der Nationen planmäßig in eine Besorgnis um die Sicherheit umzufälschen und die Stimmen der ein­samen Seher in Der Wüste Durch Das Geschrei einer künstlich erzeugten Hysterie zu übertönen versuchten.

Li.

Rom, 15. März. (DNB.) Bengasi bereitete Dem italienischen Regierungschef einen befonDers feier­lichen Empfang. Ein Meer von Fahnen und Gir- lanDen gab Der HauptstaDt Der Cyrenaika ein fest­liches Gepräge. Vor Der Moschee begrüßte Der KhaDi Den Duce unD gab Das Gelöbnis unverbrüch­licher Treue ab. Vom Balkon Des Rathauses aus roanDte sich Der Duce an Die Muselmanen von Bengasi, um ihnen für ihre Opferbereit­schaft währenD Des siegreichen Krieges zur Schaf­fung Des Imperiums zu Danken. Mussolini setzte am'frühen Morgen seine Reise fort, Die ihn von