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Oberheffen

Conbhrte Gießen

wieder flott zu machen.

OJl.-Spont

Lokaltressen Handball

Der Kamps im Handball geht weiter

In

preise ausgesetzt sind.

2. Preisklasse.

zwar

To. Tv. To. To. To.

ganz dies-

kommen, dessen Ausgang im voraus nicht bestimmt werden kann. Die Heuchelheimer gehen nach den Leistungen der letzten Zeit nicht ganz ohne Aussichten nach Marburg. Hochelheim kann, weun es Glück hat, sein erstes Spiel gewinnen.

innerhalb einer Gruppe gibt den Ausschlag für deren Abschneiden. Als Bewerber sind nur zugelas­sen Landesgruppen, Ortsgruppen und Fliegerschulen des DLB. und einzelne Segelfluggruppen, die jede Maschine gesondert melden müssen. Die Punktwer­tung jedes Fluges ist in fünf Wertungsgruppen unterteilt und zwar 1. StreckenfAige, 2. Zielstrecken­flüge, 3. Gemeinschaftsflüge, 4. Höhenflüge und 5. Flüge mit Rückkehr zur Startstelle. Außerdem er­folgt als Ansporn für jeden einzelnen eine Son­derwertung für die fliegeriscbenBest- leistungen auf Strecke, Höhe und Gesamtflug' strecke wie auch für technische Leistungen Sonder-

Der Mil. - SB. Darmstadt gewann das Darmstädter Hallen-Handballturnier. Im Endspiel standen die Soldaten dem badischen Gaumeistek Waldhof gegenüber, der in der Verlängerung mit 6:5 geschlagen wurde und nach der Niederlage im Mannheimer Turnier (gegen Eintracht Frankfurt) in kurzem Zeitraum zwei Hallenturniers verlor.

Es wird Katzenfurt kaum gelingen, in Hörns­heim zu einem Erfolg zu kommen. Zwei gleich­starke Gegner und zwei ausgeglichene Mannschaften stoßen in Holzheim aufeinander. Wer Sieger wer­den wird, ist nicht abzuschätzen. Die Dorlarer haben in VfB.-R. einen Gegner, der ihnen zu raten aufgeben wird. Es ist kaum anzunehmen, daß die Spielstärke der Einheimischen langen wird.

Tv. Lützellinden Tv. Münchholzhausen, Tuspo Marburg To. Heuchelheim, Spog. 1900 Gießen Mto. Gießen, To. Hochelheim Tuspo. Niedergirmes. Lützellinden sollte es zu einem ha izn Kampf

1. kreisklafse.

Hörnsheim Tv. Katzenfurt, Holzheim Tv. Dutenhofen, Dorlar VfB.-R. Gießen, Grüningen Tv. Herborn, Groß-Rechtenbach To. Garbenheim.

Leihgestern spielt in Watzenborn-Steinberg.

Niederlage erleiden.

LfB.-Reicksbahn (Netzen.

Lollar auf dem Waldsportplah.

Wenn auch die Lollarer Mannschaft gegenüber der Vorrunde an Spielstärke eingebüßt hat, so hat doch das Spiel gegen 1900 gezeigt, daß die Lollarer Mannschaft immer noch ein sehr ernst zu nehmender Gegner ist. Daran ändert auch nichts die Niederlage in Dillenburg. Gerade die Lollarer spielen einen sehr guten Fußball. Sie haben in Gabriel einen Verteidiger, der dem Gießener Sturm zu schaffen machen sollte. Im übrigen sind die Spieler der Hintermannschaft sehr zuverlässig. Wenn der Lolla­rer Sturm sich findet, so sollte er den Gießenern öfter schwer zu sch 'f?n machen. Diesem Gegner gegenüber müssen die VsB.er sehr auf der Hut sein. Sie müssen sich aber auch darüber im klaren jein, daß ein Spielverlust für sie vielleicht schon die Klärung der Abstiegfrage bedeutet. In Anbetracht

träge, abgesehen von einigen Spezialarbeiten, wur­den an das heimische Gewerbe abgegeben.

Kreis Schotten.

*!* Ruppertenrod, 15.Ian. Die Grippe hat auch in unserem Dorfe viele Einwohner auf das Krankenlager gestreckt. Von unseren 690 Ein­wohnern waren bis jetzt 253 Leute grippekrank. Davon waren 82 Männer, 83 Frauen und 88 Kin­der, 42 Knaben und 46 Mädchen. Im allgemeinen war die Krankheit harmlos, doch find auch einige schwerere Fälle vorgekommen.

Kreis Alsfeld

-er. Homberg, 15. Ian. In diesen Tagen fand hier ein Webkursus statt, veranstaltet von der Bäuerlichen Werkschule Alsfeld. Als Leiterin hatte diese Fräulein Thilde Bender entsandt, die die Teilnehmerinnen gut anzuleiten verstand. Es wur-

EpieliurnenGeschicklichkeitsturnen Kampfsport.

Neuorientierung des Schul-Turnunterrichts.

Die körperliche Erziehung der deutschen Jugend hat in den letzten vier Jahren einen grundlegen­den und tiefgreifenden Wandel erfahren, denn die körperliche Ertüchtigung des deutschen Volkes ist eine der ersten öffentlichen Aufgaben und persön­lichen Pflichten. Zur Neuorientierung des Turnens in der Schule, das aus seinen alten Schranken ge­nommen wird, hat der Reichserziehungsminister Richtlinien erlassen, in denen nach demAnzei­ger der Hessischen Landesregierung" zwischen drei Altersgruppen unterschieden wird; von 6 bis 10, von 10 bis 14 und von 14 bis 19 Jahren. Während für die jüngste Altersklasse nur die Grundschule in Frage kommt, treten in den späteren Jahren auf dem Gebiet der Körperschu-

um den Gästen den Sieg streitig zu machen. Man geht nicht fehl, wenn man Herborn als Sieger des Spieles in Grüningen bezeichnet. Groß-Rechtenbach hat in Garbenheim nur knapp verloren. Aus dem Grunde dürfte es mal sicher zu einem Sieg reichen.

resp. Bezirkskasse. Auf wiederholten Antrag wurde dann die Gründung beschlossen und zum Direktor Landrichter Ebel gewählt. Die ersten Geschäfts­räume befanden sich in der Langgasse im Hause des

verdiente Ehrungen zuteil.

* Li ch, 16. Jan. Die H o l z ve r siei g e ru n gen in den Waldungen der Umgegend nehmen in diesen Wochen ihren Anfang. Don den Forstverwaltungen sind Preisberichte zur Orientierung der Oeffentlich- keit zugesagt. Auf die Dersteigerungsanzetge im heutigen Gießener Anzeiger sei hingewiesen.

* Lauter, 16.Jan. Auf der Straße Lauter Grünberg geriet gestern ein Personenwagen durch das Glatteis ins Rutschen und fuhr heftig ge­gen einen Baum. Der Wagen wurde erheblich beschädigt. Der Fahrer erlitt glücklicherweise keiner­lei Verletzungen.

# Ettingshausen, 15. Jan. Bei der P f u n d s a m m l u n g für das diesjährige Winter­hilfswerk wurden innerhalb der Ortszelle Ettings­hausen folgende Mengen gesammelt: 4 Pfund Gerste, 1 Pfund Grieß, 13 Pfund Hülsenfrüchte, 13 Pfund Reis, 20 Pfund Mehl, 1 Pfund Zwetschen, 1 Pfund Aepfel, insgesamt 53 Pfund. Das diesjährige Er­gebnis übersteigt das vorjährige um 20 Pfund.

* Röthges, 16. Jan. Dieser Tage ereignete sich hier ein nicht alltäglicher Vorfall. Ein Last­kraftwagen, der in einer Seitenstraße Waren av- lud, wurde nach Erledigung der Arbeit vom Kraft­wagenführer rückwärts gefahren. Der Lastkraft­wagen geriet aber dabei auf dem Glatteis ins Rutschen und stieß gegen das Backhaus. Durch den Anprall wurde eine Mauer des Backhau­ses völlig eingedrückt. Menschenleben kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.

Kreis Friedberg.

Pb. Butzbach, 16. Jan. Das Mathildenftift Be­zirkssparkasse Butzbach erwarb im Januar 1936 das dem Volksstaat Hessen gehörige frühere Finanz­amtsgebäude, da die bisherigen Geschäftsräume un­zulänglich waren. Bei dieser Gelegenheit ist es wohl angebracht, auf die Geschichte der Bezirkssparkasse Bubach etwas näher einzugehen. Am 22. Februar 1847 richtete der Bürgermeister S e i p p e l von Butzbach etwas näher einzugehen. Am 22. Februar Ostheim, Kirch-Göns, Rockenberg, Oppershofen, Pohl-Göns, Hochweisel, Münster, Bodenrod, Mai­bach, Fauerbach v. d. H., Nieder-Mörlen, Ober- Mörlen und Rieder-Weisel an den Kreisrat des Kreises Friedberg, als dem Präsidenten des Mathil- denstifts, ein Gesuch um Gründung einer Filial-,

wurden die Geschäftsräume in das Haus des Rech­ners Küchel, Ecke Weiseler- und Bahnhofstraße, verlegt. Der zunehmende Geschäftsverkehr machte aber die Errichtung eines größeren Geschäftsgebäu­des notwendig, das die Kasse im Jahre 1903/04 in der Bismarckstraße errichten ließ. Mit dem 1. Ja­nuar 1904 wurde dann die Kasse, die bislang der Kasse Friedberg zugeteilt war und als Filialkasse galt, selbständig. Gleichzeitig wurde sie als öffent­liche Sparkasse staatlich anerkannt, sie führte seit dieser Zeit den NamenMathildenftift Butzbach, Bezirkssparkasse". Zwanzig Garantiegemeinden sind ihr zugeteilt. Die Kasse entwickelte sich in den dar­auffolgenden Jahrzehnten günstig weiter, der Ge­schäftsverkehr nahm immer mehr zu, so daß die bisherigen Räume zur Bewältigung der Kundschaft zu klein waren. So entschloß man sich zum An­kauf des Finanzamtsgebäudes und zum Um- und Anbau. Man begann Mitte Mai 1936 damit, und nunmehr ist derselbe vollendet und wird seiner Be­stimmung übergeben. Helle angenehme Geschäfts­räume, ebensolche Arbeitsplätze für die Gefolgschaft, sind vorhanden. Neuzeitliche Panzerschränke wurden beschafft, deren Sicherheitseinrichtungen allen tech­nischen Fortschritten auf diesem Gebiet entsprechen. Ebenso sind Schließfächer für den Kundenkreis vor­handen, um Wertgegenstände aller Art in Ver­wahrung zu nehmen. Ueber 50 Firmen wurden bei dem Um- und Neubau beschäftigt. Sämtliche Auf-

§ Heuchelheim, 15. Jan. In einer Mit­gliederversammlung des hiesigen D H C. - Z w e i g- vereins wurde der Wanderplan für 1937 fest- gelegt. Um eine Gegend der weiteren Heimat ken- . nenzulernen, ist eine Autofahrt durch das Hinter­land zur Lahnquelle vorgesehen. Da der seitherige , Vereinsführer O. W o l f s ch m i d t sein Amt nieder- legte, wurde der seitherige Rechner des Vereins, Ernst Benner, zum Vereinsführer bestimmt, der ! vorderhand das Rechneramt weiterführen wird. \ Zum Wanderwart bestimmte er Franz Sack.

I ©ar b en leid), 12. Jan. Nach denKirchen. b ü ch e r n wurden in der Gemeinde Garbenteich im Jahre 1936 getauft 14 Kinder, konfirmiert?4 Kinder. Es fanden 10 Trauungen statt. Beerdigt wurden nur 4 Personen, eine auffallend geringe Anzahl im Ver­gleich zu früheren Jahren. Die Gottesdienste waren besucht von 5353 Männern, 6351 Frauen und 2313 Kindern, das ist ein durchschnittlicher Besuch von 226,11 Erwachsenen und 44,21 Kindern für jeden Sonntag. Zum Abendmahl gingen 1322 Gemeinde glieder, und zwar 622 Männer und 700 Frauen. Im vergangenen Jahre wurde ein Frauenchor ge­gründet, der mit den beiden am Orte bestehen­den Gesangvereinen bet den Festgottesdiensten in der Kirche singt. Zum ersten Male trat er im Sommer gelegentlich des Kreistreffens der Evan­gelischen Frauenhilfen in Garbenteich in der Oef- fentlichkeit auf. Selbstverständlich stellt er sich auch in den Dienst der Familienabende der Frauenhilfe und kann wesentlich zur Ausgestaltung der Abende beitragen. Im vergangenen Jahre brach sich die Ueberzeugung mehr und mehr Bahn, daß die Kirche wiederhergestellt werden muh. Sie ist im Aeuheren und Innern nicht mehr eines Gotteshauses würdig. Hinzu kommt, daß der Dach­reiter, der zugleich Glockenturm ist, mit der Dach- konstruktion der ganzen Kirche verbunden ist. Die Erschütterungen beim Läuten führen immer mehr zu einer Verschiebung und Lockerung des Dachstockes. Es soll nun ein Baukapital gesammelt werden, da­mit mit der Wiederherstellung der Kirche auch em Turm errichtet werden kann. Das Fehlen eines Kirchturmes, der sonst das Wahrzeichen eines Dor­fes ist, wird mit Recht als großer Mangel empfun­den, zumal bei dem weit ausgedehnten Dorf das Läuten von dem niedrigen Dachreiter in weiterer Entfernung kaum oder gar nicht zu hören ist. So ist es der sehnliche Wunsch der Gemeinde, daß es ihr bald möglich sein möge, mit der Wiederherstel­lung der Kirche und der Errichtung eines das Dorf überragenden Kirchturms zu beginnen.

)( Lich, 15. Jan. Im Anschluß an seine gestrige Singstunde hielt der Evangelische Kirchen­chor im Gemeindesaal seine diesjährige General­versammlung ab. Nach Begrüßung der Mitglieder durch den Vorsitzenden gab die Schriftführerin, Frl. Elisabeth Berk, einen ausführlichen Jahresbericht über die Tätigkeit des Vereins. Der Rechner, Kauf­mann H i l l e m a n n, erstattete den Kassenbericht, der ein günstiges Ergebnis hatte. Es wurde be­schlossen, auch in diesem Winter am Sonntag, 7. Februar, einen frohen Abend für die Mitglieder des Vereins zu veranstalten. Im Laufe des Som­mers soll ein Ausflug nach Schlitz unternommen werden. Der Chor wird sich an dem Jahresfeft der evangelischen Kirchenchöre des Dekanats Gießen, das am Sonntag vor Pfingsten in Watzenborn- Steinberg stattfinden wird, beteiligen. Sobald wie möglich will der Verein ein größeres Werk in der Kirche zur Aufführung bringen. Nach Dankeswor- ten an Lehrer i. R. Stein, der in selbstloser Weise schon seit vielen Jahren den Chor leitet, wuroe die Versammlung in üblicher Weise geschlos­sen. Frau Elisabeth Uhrhan, geb. Groß, kann am nächsten Maytag in voller körperlicher und geistiger Frische ihren 8 0. Geburtstag feiern. Unsere Stadtschwester Anna machte im Jahre 1936 6288 Kranken- und 162 Jnteressenbesuche. Sie hielt 20 Nachtwachen und 330 Pflegetage ab. Kaufmann Heinrich Schmidt, der Inhaber der Firma Johann Hermann Schmidt, vollendete heute in bester Gesundheit sein 70.Le­be n s j a h r. In rastloser Arbeit hat er das Ge­schäft zu seiner jetzigen Größe entwickelt. Zu seinem Ehrentag wurden dem Seniorchef des Hauses von allen Seiten, besonders von der Belegschaft, wohl-

Die 1. Mannschaft der Spielvereinigung Leih­aestern muß zum Verbandsrückspiel nach Watzen­born-Steinberg. Obwohl das Vorspiel mit 3:0 von .den Teutonen gewonnen wurde, so ist diese Mann- lung neben die Schule noch bas Jungvolk und die schast nicht zu unterschätzen, denn seit 1928 kreuzen $3. Sie Uebungsgebiete, die den drei Altersklassen sich diese Mannschaften die Klingen und immer zugewiesen werben, werben mit ben Worten wollte ber beim letzten Spiele Unterleg ne Spie [turn en",Geschicklichkeitstur- aller Gewalt da- nächste ^Ml gewinnen. Aber leit nen" unb Kampfsport" bezeichnet. zw-i Jahren schalte sch doch der Bösere au- den

Kämpfen heraus, und das war die Mannschaft der Ordnungsübungen sollen im Turnunterricht ber Teutonen, die immer wieder, auch wenn nur knapp, neuen Schule nur den geringsten Platz haben. £)rb= auc beiden Plätzen den Sieger stellen konnte, nung könne nicht gedrillt werden, sondern sei das foun wird wieder ein solcher Kampf gezeigt, in Ergebnis einer inneren Einstellung. Auch eine Kör- bem öie ©äfte nichts zu verlieren haben, aber um perschule mit falscher Sinngebung habe in der bedeutender ist es für die Teutonen, wenn wie- Schule keinen Platz mehr. Es gebe keine rhythmr- kcr 3mei Punkte gehamstert werden können. Es fche Gymnastik und kein rhythmisches Gerätetur- wird mit einem Siege der Teutonen gerechnet. Vor nen. Die Körperschule habe lediglich eine Aufgabe aUem hofft man auf einen ritterlichen Kampf, als Helfer zu erfüllen. In der Altersklasse von 10 Die zweite Mannschaft fährt zum Verbandsspiel bis 14 Jahren ist das Schwimmen in den Mittel- Gießen und dort ist es auch die zweite Mann- punkt gestellt worden. Das Einüben von Schau- chaft von 1846, die ihr im Kampfe gegenübersteht, nummern, die an Lehrer und Kinder größte 2In= kQ5 5ßOr piel endete 10:1 für die Teutonen, forderungen stellen, ist verboten. Als Kampfsport .

sind der Schule Fußball und Boxen zugewiesen. Kegler tm O enste der AZnnermlse.

ben Basttaschen aller Art, Gürtel, Sofakissen, Schals Iber Wichtigkeit des Spieles bri^en die Swß-N«r und Läufer angefertigt. Die zum Weben nötigen die stärkste Mannschaft auf den Plan und zwa . Rahmen wurden den Kursusteilnehmerinnen für die r .

Dauer des Kursus kostenlos zur Verfügung gestellt, Leutheuser Stephan

auch war der Besuch dieses Kursus unentgeltlich. Kramer Knauß $ptfelö

Gewiß ist eine solche Anregung sehr zu begrüßen, Fehling Kramer Heß ^imann SjZp wird doch dadurch das Weben ftüherer Zeit der Man hat Vertrauen zu ^eser Besetzung jungen Generation, wenn auch in anderer Art, über- wartet von ihr, daß siesich ihrer Ausgabe bew tz mittelt. Im Laufe dieser Woche wurde hier ein ist. Leiter des Spieles ist Kaletsch (Wetzlar). Kursus im Luftschutz durchgeführt, der in VfV.R. II Lollar II.

erster Linie der Ausbildung der Block- und Haus- ^rem Sieg gegen 1900 haben die Lollarer

warte gelten sollte. Diese wurden sowohl theoretisch, Ln Dillenburg verloren. Eine Tatsache, die beweist, als auch praktisch in die Materie eingeführt. Lollarer Formschwankungen unterworfen

sind. Es wird also darauf ankommen in welcher PreilBetL Verfassung sie sich am Sonntag befinden. Die

Mannschaft der Platzbesitzer ist stark gestellt und

An derArbelisstätte tödlich verunglückt, sollte den Gästen den Sieg schwer machen.

VfV.-R. 1. Jgd. 1900 1. Igd.

Beide Gegner haben noch die Möglichkeit, den 'n ihrer Klasse zu machen. Hierdurch ge- ' 5 Spiel an Bedeutung. Das Vorspiel

Den Gießener Handballanhängern steht seit lan­ger Pause wieder einmal etwas Besonderes bevor: Auf dem 1900-Sportplatz stehen sich im Verbands­rückspiel die ersten Mannschaften des Männerturn­vereins und der Spielvereinigung 1900 gegenüber. Das Treffen ist eines der wichtigsten der Bezirks­klasse der Gruppe Gießen-Wetzlar. Aber darüber hinaus geht es auch um die Frage der Vorherr­schaft im Gießener Handball. Werden sich die 1900er wie in den Vorjahren (zur Zeit ihrer Zu­gehörigkeit zur Gauklasse) behaupten können ober werden die Männerturner triumphieren? Das Vor­spiel mit seinem unentschiedenen Ausgang (4:4) ließ die Frage offen. Es standen sich damals bessere Hintermannschaften als Stürmerreihen gegenüber.

LPD. Wetzlar, 15. Jan. Im Walzwerk des

StahlwerksRö chlin g-Bud erus wurde gestern v

nachmittag der Arbeiter Mergel! aus Wetzlar, Meister in ihrer Klaffe zu machen. Hierdurch ge- als er einem Arbeitskameraden half, einen unter winnt dieses Spiel an Bedeutung. Das Z5or|piei eine Maschine gefallenen Schlüssel hervorzuholen, auf dem Trieb haben die VfB.er knapp gewonnen, von der im Gang befindlichen Maschine so schwer Es wäre verkehrt, aus diesem Grunde ohne weiteres aetroffen daß der Tod auf der Stelle eintrat, den Leuten vom Waldsportplatz auf eigenem Ge- getrogen, o ' länbe einen Sieg zuzulprechen. Es wiÄ melmchr

v m erft bas Spiel Ausschluß darüber geben, welch-

4 R 0 bhetm a. d, Bieber, 15. Jan. Zu bem Mannschaft bie zur Zeit bessere ist.

Unglücksfall bet der Amtmannsmuhle ist noch zu . . . nnn

berichten, daß die Freigabe der Leiche des verun- SpleWerelMgUNg 1900 ©ICUen. glückten Wilhelm Weber aus Fellingshausen erst $ __ igoo

frage noch mehrere photographische Aufnahmen der leichter Gang ist, E lnzwlsch h 9

Unfallstelle gemacht worden waren, wurde die zur Tat a^ ?^.n ück in tüneüer W

Straße RodheimGießen, die während des ganzen Jahre aufgefhegen stnd, ^°den sich m k z s o

Tages für Großverkehrsmittel gesperrt geu^en

mar, wieder freigegeben. - Heute nacht wäre es achlich tf 1bie her $, wenn am Nordausgange unseres Dorfes auf der stark an- leck für sich hat. 'Vts letzt sm! s h steigenden Straße nach Fellingshausen um ein ^äar Aenia Aussicht,

zu einem neuen Autounfall gekommen. Ein F e rn - Auch für die B auweißen besteht wenig /tusya)r lastzug, der in der Nacht unseren Ort passierte einigermaßen günstig °bzuschne^en da ya) Die und bei der herrschenden Glätte die Steigung nicht Hoftnnngen auf die Beendung v°n Sack unv zu nehmen vermochte, rutschte rechtsseitig Lobsack nur zum Teil erfüllten. Zu der ab und fuhr an der Straßenböschung fest. Da ge- Rahn, Zeiler, Lippert, Erha , _ . Heuser

rade an dieser Stelle eine mehrere Meter tiefe Schellhaas, Vanft, Lobs , H , ,

Treppe die Böschung hinabführt, hätten die übelsten konnte man äw°r D^rauen h ch

Nolaen entstehen können wäre der ßafhua nicht stände m Burg verlangen eine Leistung, zu per ycy im letzten Augenblick abgefangen worden. Bis heute d^ Dla^eißen nicht iEer aufschwmgen onnen. mittag war es noch nicht gelungen, das Fahrzeug Die Leitung liegt bei Küster (B gh 1 )

Der Verein der Kegler des Lahn-Bufeckertals hat fein diesjähriges Winterhilfskegeln auf den 16. und 17. Januar 1937 feftgelegt. Die Austragung des .Kegelns erfolgt auf drei Bahnen (Bundesbahnen), Wir glauben, daß auch in dem morgigen Treffen zwei Asphalt- und einer Scherenbahn. Alle Kegler die Stürmerleistungen den ausschlaggebenden Fak- des Kre>ises Gießen, ob Sport- oder Gesellscha,ts- tor darstellen werden. Die zwischenzeitliche/ Entwick- kegker, werden daher erneut aufgerufen, an diesem lung läßt darauf schließen, daß beide Parteien ihr Winterhilfskegeln teilzunehmen. Der Deutsche Keg- Mannschaftsgefüge zu festigen gewußt haben. Die lerbund (DKB.) hat eigens für diese Wettkämpfe seitherige schwankende Form der MTV.-Elf war wiederum Ehrenurkunden geschaften, die gleichzeitig mehr auf die Ersatzeinstellungen zurückzuführen. Die für die Erringer ein Dokument des Sieges, aber Aufstellung der Turner-Mannschaft ist noch nicht auch der Opferbereitschaft bedeuten.

bekannt. 1900 will folgende Els in's Feld stellen: nffn für alle deutschen

Enders; Birkenstock, Schmittdiel; Reist, Berg, Rich- Wettkampft

ter; Vock. Hoing, Färber, SSinben, Schäler. m S S«

Sem Spiel ber ersten Mann,choften geht ein Xn aettennt gewertet unb zwar für

®arn Uren DOraUS unb 3mar bie We Ne Vm DKB. angehören imb für die als Gesellschaftsspiel. I Nichtorganisierten Kegler. Der Wettbewerb begannt

am Samstag, 16. Januar, ab 20 Uhr, und wird am Sonntag, 17. Januar, ab 13 Uhr, im Kegler- Heim zu Wieseck fortgesetzt.

Die Bezirksklasse ist mit ihren Spielen gut vor­wärts gekommen. Auch die 2. Kreisklasse und vor allem die Jugendklasse sind bis auf einige wenige Stressen am Ende. Die Endspiele um die Kreis­meisterschaft können also beginnen. Anders ist es in der 1. Kreisklasse, die noch bis Ende März spielen muß.

Vezlrksklafse.

Tv. Hausen Tv. Nauborn. Hausen hat ~

_______ _______ ..._______ ,......____die Punkte bereits kampflos erhalten, so daß das Sparkaffenrechners Kollektor Kuhl. Späterhin I Spiel an sich weniger von Bedeutung ist. Jmmer-

Die .18. Wnz/.

hin darf man nach dem guten Ab schneiden der I Vom 25. 3uli bis 7. August.

Gäste am letzten Sonntag auf den Spielausgang , . . ,

qespannt sein Wie in jedem Jahre, wird auch 1937 roteber ber

Jugendklasse: Tv. Nauborn Tv. Wetz- traditionelle Segelflug-Wettbewerb für die deutschen lar; Tv. Garbenheim Tv. Atzbach; Tv. Nieder- Segelflieger national ausgeschrieben und in der girmes To. Burgsolms; Tv. Lollar To. 1846 Rhön zur Durchführung kommen. Im Voriahre be- Gießen (Freundschaftsspiel). dingten die Olympischen Spiele^emeJßer.

legung des sonst tm Juli durchgefuhrten Treffens

Die Bezirksklasie am Sonntag. unb auch 1937 mußten mit Rücksicht auf bas inter- r _ nationale Segelflieger-Lager bie Tage vorn 25. Juli

VfB. Gießen Lollar, bis 7. August gewählt werden. Das Ziel des Wett'

Dillenburg Bissenberg, bewerbs liegt auch diesmal in einer Förderung der

Burg 1900 Gießen, fliegerischen und technischen Ent-

_. ö , Wicklung des Segelflugsports, weiterhin

Sinn Frohnhausen. foy er ber Kameradschaft unter den Fliegern

Die VfB.er werben sich gewaltig strecken müssen, dienen und den technischen Leistungsstand des Segel­wenn sie gegen Lollar nicht Punkte einbüßen fluggeräts aufzeigen.

wollen. Da die Bissenberger in Dillenburg mit Dem Wesen des Luftsports entsprechend wird wie- zwei Mann Ersatz antreten müssen, kann es sehr b(>r ber Mannschaftsgedanke in den Vordergrund leicht sein, daß sie eine Niederlage erleiden. Da qerteIIt unb die Wertung ber Flüge eines einzelnen Burg zur Zeit sehr gut ist, sollten bie 1900er einem1 - "' *

sehr schweren Gegner gegenüberfteben. In Sinn besteht die Möglichkeit, daß die Frohnhäuser eine