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i'fhing der Bank van Frankreich. Das hat sehr rftimmt. Aus der Ausländsanleihe scheint also Nchts zu werden und die Regierung Blum macht ms der Not jetzt eine Tugend und versichert, man hebe gar nicht an solche Anleihen gedacht!
Die Gerüchte von einer neuen Franken- l ntwertung sind an der Pariser Börse und
durch die ernsthaften Finanzblatter gerade in den letzten Tagen sehr stark verbreitet worden, wenn auch, wie gesagt, nur einer angeblichen Kursan- gleichung das Wort geredet wird. Aber das ist nichts anderes als der Versuch, die Frage zu lösen: Wie sagt man es einem Kinde, nämlich dem französischen Volke...
Rückberufung der französischen Freiwilligen »noch verfrüht".
Paris, 15. Jan. (DNB.) Die Kammer nahm am Freitagabend einstimmig mit 591 Stimmen i>? Regierungsvorlage über das Verbot für die Anwerbung und Entsendung von Freiwilligen nach Spanien an.
In der der Annahme des Gesetzentwurfes vor- at {gegangenen Aussprache hatte der Berichterstatter dis Auswärtigen Ausschusses der Kammer, der jü- dich-morMische Abgeordnete Salomon Grum- bllch, nach Angriffen auf die deutsche Presse die Fechheit, der Kammer die Lüge aufzutischen, daß aif Befehl der Berliner Regierung beträchtliche S reitkräfte nach-Spanien geschickt worden seien. (!)
Der rechtsgerichtete Abgeordnete Macel Sj 6 - r: ud kritisierte die Vorlage als ungenügend und frberte die Entziehung der französisischen Staats- orgehörigkeit als Bestrafung bei Uebertretungen i)(^ Verbots. Der Redner wies ferner auf die Ge- fdH hin, die für Frankreich dadurch entstehen firmte, wenn die französischen Freiwilligen wieder in die Heimat zurückkehrten und dann möglicher
weise versuchten, ihre in Spanien angenommenen „Gewohnheiten" fortzusetzen.
Bei der Abstimmung des Artikels II der Regierungsvorlage über das Freiwilligenoerbot bean- traate der Abg. D e s b o n s einen Zusatzartikel, der verlangt, daß die in Spanien kämpfenden französischen Freiwilligen zurückgerusen werden.
Ministerpräsident Leon Blum, der bereits in der vorhergehenden Aussprache das Wort genommen hatte, forderte den Abgeordneten auf, seinen Antrag zurückzuziehen. Es sei sicher, sagte Blum, daß man, wenn die erste Etappe, die in dem Verbot der Freiwilligenanwerbung bestehe, erreicht worden sei, auch an die zweite Etappe herange- gehen werde, nämlich die in Spanien kämpfenden Freiwilligen zurückzuberufen. Diese Frage sei jedenfalls jetzt noch verfrüht.
Abg. D e s b o n s zog hierauf seinen Antrag zurück, der jedoch sofort von dem rechtsstehenden Ab.g. Lavier V a l l at erneut aufgegriffen wurde. Die Kammer lehnte jedoch diesen Zusatzantrag mit 394 gegen 86 Stimmen ab.
Jubelnde Huldigungen für Göring.
Hohe Ehrung des Ministerpräsidenten durch die faschistische Miliz.
Ministerpräsident Göring ehrl die italienischen Gefallenen.
Dieses Bildtelegramm zeigt Ministerpräsident Generaloberst Göring während der Kranzniederlegung am Grabmal des Unbekannten Soldaten in Rom. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
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(teneralobcrft Göring erlebte an der Seile ZCuffo(inis ein überwältigendes Willkom- nen der faschistischen Jugend und des faschistischen Italiens, für das er sichtlich erfreut immer wieder mit dem deutschen Gruß dankte.
feneraloberft Göring sprach feinem Gastgeber in volle Anerkennung über die bewunderungs- lirpigen Leistungen des jungen Italien aus.
Führung der deutschen Gäste durch die grvtz- Mten Bauten und verschiedenen Anlagen der Audemie für Leibesübungen" übernahm Mus- fliini persönlich. Im Fechtsaal trat der Duce st einigen Fechtschülern und mit seinem persön-
tung der Sam Beauftragten M «n Verhältnissen, ü ratenber Ausschuß? uktenhackel imHi üb sowie der ortii® ffi. Entsprechend -beit der hausM öer Gesamtzahl * efjrere VertreteriM «n.
General der Miliz Russo dem General- «b'.rslen Hermann Göring in feierlicher strm den faschistischen Ehrendolch überreicht.
iitral Russo brachte dabei die Verbundenheit 1 Faschismus und Nationalsozialismus bei der
lirstfthrung # k Inweisungen.
Jcann begannen die sportlichen und militärischen Lehrungen, die in ihrer genauen und vorbild- iqisi Ausführung die hervorragende Schulung er= teiiiven ließen, die das faschistische Italien in der Lludemie für Leibesübungen" feiner Jugend zuteil Mwen läßt. Als besonders wirkungsvollen Ab- Wß ihrer Darbietungen brachte die faschistische Ml-nd dem Ministerpräsidenten Göring und dem Lu« chren temperamentvollen Sport- und Kampfes Lar.
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nor allem der t ibahngesellsch^ 5 Milliarden «Ä-X« .enn auch , Inl
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.ber W ^er, baB;; licjm Fechtlehrer zu einigen Gängen an.
?5 $emnLeninß5 I^i Abschluß der Besichtigung, die fast anderhald tit der w fen W (sy-iben dauerte, erneuerten sich die Huldigungen 3gen J.er 1W Mussolini und Goring, die sich überaus herzlicy
en*1 6ie rben- 'm inander verabschiedeten. Generaloberst Gö-
, W sprach bei dieser Gelegenheit auch Staats- Hebung rl4är Ricci, dem Organisator der faschistischen -it^indverbände, für die hervorragenden Darbie- AU' ^noirklE iiuncsn und damit für seine erfolgreiche Arbeit feine ii Ff Anerkennung aus.
3-r der Besichtigung des „Forum Mussolini", i Freitagvormittag, hatte Ministerpräsident Gene- a erst Göring dem neuen Hause der saschisti- t,*n Miliz einen Besuch abgestattet Bei dieser
itom, 15. Jan. (DNB.) Die faschistische «lgend bot dem hohen Gast Mussolinis, Mi- riierpräfibent Generaloberst Göring, anläßlich bei Besichtigung der „Akademie für Leibesübungen" h Forum Mussolini am Freitagmittag ein wahr- ■ajt festliches Schauspiel.
Schon lange vor Eintreffen Mussolinis und eines deutschen Gastes waren die Reihen des Sta= liois bis auf den letzten Platz besetzt. Die faschi- tishe Jugend aller Altersstufen hatte sich in ihren chwucken Uniformen, oder in Sportkleidung, mit jcn Fanfaren, Wimpeln und Standarten auf dem Efertfelb eingefunden. Aber auch Tausende von Ewachsenen hatten sich nicht gescheut, den zweiten Big zu dem nördlich der Stadt gelegenen Forum Bliffolint anzutreten, um gemeinsam mit der Ju° gern den Ministerpräsidenten Generaloberst Göring in! den italienischen Regierungschef bei ihrem von faren angekündigten Erscheinen jubelnde Hul- 'igj.ngen darzubringen.
Bekämpfung des gemeinsamen Feindes zum Ausdruck und bat den Ministerpräsidenten, dem Führer feine ergebensten Grüße zu übermitteln. Generaloberst Göring dankte sichtlich bewegt für diese Ehrung durch das faschistische Italien.
Zu Ehren des Ministerpräsidenten und Reichsministers der Luftfahrt Generaloberst Göring hat der italienische Regierungschef Mussolini am Donnerstagabend im großen Festsaal des Palazzo Venezia ein Essen gegeben und anschließend einen glänzend verlaufenen Empfang veranstaltet. Trinksprüche wurden nicht gewechselt. Es waren nur deutsche und italienische Gäste geladen. Nach dem Essen ließ es sich der Duce nicht nehmen, seine Gäste persönlich durch die vornehmen, mit Kunstwerken aller Art ausgestatteten Räumlichkeiten des Palazzo Venezia zu führen.
Generaloberst Göring hat am Freitagnachmittag bas Haus der Flieger besichtigt, wo er vom Staatssekretär des Luftfahrtministeriums, Flieger- general Valle, und dem Kommandeur des Lust- freifes Rom, Porro, sowie allen leitenden Offizieren des Luftfahrtminifteriums empfangen wurde.
Arn Abend fand zu Ehren der deutschen Gäste beim italienischen Außenminister und Gräfin C i a n o in den prunkvollen Räumen des Circolo degli Scachi, des vornehmsten Klubs in Rom, ein Fitesten statt.
Das Urfeil gegen denZuden Frankfurter rechtskräftig.
B a f e 1,15. Jan. (DNB.) Nach einer Meldung der schweizerischen Presse ist die Frist zur Einreichung der Kassationsbeschwerde gegen das Urteil im Prozeß gegen den Juden David Frankfurter ungenutzt abgelaufen, fo daß nunmehr das Urteil in Kraft tritt.
300 OOO-lTCarf-Spenbe der deutschen Beamtenschaft für die Spaniendeutfchen.
Jrn Auftrage des Reichsbeamtenführers Neef überreichte Abteilungsleiter SA.-Oderführer Krauß dem Leiter der Auslandsorganisation der NSDAP. Gauleiter Bohle eine Spende des Reichsbundes der deutschen Beamten von über 3 0 0 0 0 0 Mark für den Hilfsausschuß für die Spaniendeutschen.
Glückwunschschreiben und Ehrengabe für die 104jährige älteste Berlinerin.
Frau Helmine Haussen, geborene Andersen, in Berlin vollendete ihr 10 4. Lebensjahr. Sie ist damit die älteste Bewohnerin der Reichshauptstadt. Aus diesem seltenen und freudigen Anlaß gingen im Geburtstagshaus, Halsftraße 45 in Steglitz, zahlreiche schriftliche und mündliche Gratulationen ein. Mit besonderem Stolz empfing die greife Jubilarin ein Glückwunschschreiben des Führers, der ihr einen weiteren gesegneten Lebensabend wünschte und außerdem eine Ehrengabe von 100 Mark überweisen ließ.
Der Lugend würdige Heime!
Oer Reichsjugendführer appelliert an alle Volksgenossen.
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Der Führer und Reichskanzler hat in einem besonderen Aufruf die Notwendigkeit von Heimen für die HI. betont. Am Donnerstagnachmittag fand im Hause der deutschen Presse in Berlin ein Presseempfang statt, bei dem der Stabsführer der Reichsjugendführung, Lauterbacher, ausführte, daß erst ein Drittel der deutschen Jugend in Heimen untergebracht ist. Hier sieht man die Pressevertreter bei der Besichtigung der neuen Modelle. (Link-M.)
Penzberg (Oberbayern), 15. Jan. (DNB.) Als Auftakt zur Heimbeschaffungsaktion der Hitlerjugend sprach am Freitagabend im Rahmen eines Hitler-Jugend-Heimabends in dem oberbayerifchen Bergwerkftädtchen Penzberg bei Bad Tölz der
l^eichsjugendführer Baldur v. Schirach
Einleitend wies er auf die besondere Eigenart dieses Heimabends hin, sei doch in diesem Ort durch die Gemeinschaftsarbeit der gesamten Bevölkerung ein neues Hitler-Jugendheim entstanden, das in feiner Einfachheit und Schönheit ein Wahrzeichen unserer Zeit und der nationalsozialistischen Baugesinnung darstelle. Darüber hinaus aber sei es in seiner Entstehungsgeschichte ein Symbol des Dritten Reiches. Durch die Mitarbeit aller sei es möglich geworden, dieses Heim, das ursprünglich auf 49 000 Reichsmark veranschlagt war, mit einem tatsächlichen Kostenaufwand von 9000 RM. zu bauen.
Von diesem schönen Beispiel nationalsozialistischen Gemeinschaftswillens ausgehend, schilderte der Reichsjugendführer die wahrhaft sozialistische Volksgemeinschaft, wie sie heute -in der Hitlerjugend und im Jungvolk von klein auf für jeden Deutschen verwirklicht werde.
Der Adel eines jeden fei die Zugehörigkeit zu der nationalfozialistifchen Bewegung und die treue Pflichterfüllung im Dienste des Führers. Sein Reichtum feien die herzen der Millionen nationalsozialistischer Kameraden, die das gleiche Ideal, dem auch er diene, verkörperten.
„Die Heime derHitler-Jugen d", so fuhr Baldur v. Schirach fort, „stehen im Dienste dieser sozialistischen Idee. Sie sind das Elternhaus der Verwaisten und die Schulungsstätte der Volksgemeinschaft für die junge Generation. Viele Dörfer sind bereits dem Beispiel dieser Stadt gefolgt, aber immer noch reicht die Zahl der vorhandenen Heime bei weitem nicht aus, um den Bedürfnissen der Hitler-Jugend gerecht zu werden."
Der Reichsjugendführer forderte die Gemeinden auf, sich an den Heimbeschaffungsausschuß der Reichsjugendführung zu wenden, wenn sie glaubten, daß ihre eigenen Mittel zur Schaffung von mustergültigen Heimen nicht aus- reichlen. Ml schärfstem Rachdruck wies Bal
dur von Schirach die Unterstellung zurück die Hitlerjugend wolle Paläste oder Billen errichten. Die Heime sollten aber anderseits auch nicht wie alte Baracken ober abgeschobene Eisenbahnwaggons aussehen. Aus gesundheitlichen Gründen kämen auch Wirtshäuser und
Kellerwohnungen nicht in Frage.
„Der Führer hat alle Stellen der Partei und des Staates aufgerufen, unsere Bestrebungen, der Jugend würdige Heime zu geben, zu unterstützen. Namhafte Parteiführer und Minister haben auch ihrerseits zur Heimbeschaffung ausgerufen. Ich selbst habe mir das Ziel gesteckt, in diesem Jahr zumindest so viel Heime zu errichten, als zur Sicherung der Durchführung eines ordnungsmäßigen Heimabends in der Hitlerjugend notwendig find. Ich bin glücklich darüber, daß dieser Appell bereits nach meinem kurzen Aufruf vom 1 Januar so aewaltigen Widerhall gefunden hat.
Ich fordere diese Heime im Ramen der deutschen Jungen und Mädel und im Kamen ihrer Eltern.
Eine kleine Stadt in Oberbayern hat Deutschland ein Beispiel gegeben."
Der Reichsjugendführer schloß seine Ansprache mit dem Appell an die Hitlerjugend, für die Heim- beschaffung zu werben, und er bat alle Volksgenoffen, sie verständnisvoll zu unterstützen.
Aufruf Görms
Berlin, 15. Jan. (DNB.) Zur Heimbeschasfungs- aktion der HI. nimmt Mnisterpräsident Göring wie folgt Stellung:
Die deutsche Jugend trägt mit Stolz und mit begeisterter Hingabe den Namen des Führers. Daraus erwächst für sie die heilige Verpflichtung, Führer, Bewegung und Staat mit allen Kräften zu dienen und sich vorzubereiten auf das Erbe, das sie einst antreten soll.
Pflicht des Volksganzen ist es, an die Forderung des Wohles unserer Jugend und der körperlichen und geistigen Ertüchtigung zu denken.
Deshalb ist es auch für Partei, Staat und Volk eine Selbstverständlichkeit, der Hitler-Jugend bet der Schaffung von Heimen, die Stätten der Pflege des Gemeinschaftsgeistes und der Kameradschaft sind, hilfreich zur Seite zu stehen. Göring.
Guter Fortschritt der Operationen.
Salamanca, 16. Jan. (DNB. Funkspruch.) Der Heeresbericht des Obersten Befehlshabers in Salamanca vom Freitag meldet einen weiteren bedeutenden E r f o lg der Truppen der nationalen ©übarmee in der Provinz Malaga. Es wurde der Ort San Pedro de Alcantara (etwa 15 Kilometer östlich von Estepona) von nationalen
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Streitkräften besetzt. Den Roten wurde viel Kriegsmaterial abgenommen.
An der Madrider Front herrschte Infanterie- und Artillerie-Tätigkeit im Abschnitt von Las Nozas-Majahonda. Die Nationalen erbeuteten bei einem erfolgreichen Vorstoß, der den Kommunisten 50 Tote kostete, 50 Gewehre. Angriffsversuche des Feindes in der Universitätsstadt wurden glatt abgeschlagen.
Am Freitagfrüh erschienen erneut n ationale Kriegsschiffe vor der roten Küste und d e - schossen das Hafengebiet von Malaga, wobei die roten Munitionsdepots der Besch! ßung besonders stark ausgesetzt waren. In dem am Vortage eroberten Gebiet um Estepona haben die Säuberungsarbeiten begonnen.
Bolschewist Caballero bereitet feine zweite Flucht vor.
Bon Valencia nach Barcelona.
London, 15. Jan. (DNB.) Der „Evening Standard" berichtet, daß der ro'te Gewalthaber Largo Caballero und seine Unterhäuptlinge alle Maßnahmen getroffen haben, um aus Valencia n a ch Barcelona zu fliehen. Valencia werde immer u n s i ch e r e r, erst vor drei Tagen fei die Stadt von nationalistischen Kriegsschiffen b e s ch o f » s e n worden. Caballero habe daher Schritte unternommen, um festzustellen, unter welchen Bedingungen sein sogenanntes „Kabinett" sich nach Bar- c e l o n a begeben könne, ohne seine „Unabhängigkeit" (!) zu verlieren. Die dortigen bolschewistischen Machthaber würden gegen die Verlegung nichts einzuwenden haben, weil Barcelona so die „eigentliche Hauptstadt" der von den Roten besetzten Gebiete würde. Ferner würde sich Caballero auf diese Weise tatsächlich, wenn auch nicht dem Namen nach, der Herrschaft des Moskauer Dik- tators in Katalonien, des sogenannten Generalkonsuls Antonew Owsejenko, unterstellen, dem man als Hauptagenten der Komintern am meisten zutraue.
Hauptschriftleiter Dr. Friedr. Wilh. Lange (erkrankt). Stellvertretender Hauptschriftleiter: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: i. V. Ernst Blumschein; für Feuilleton: vr. Hans Thyrwt: für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen- (eiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. XII. 36: 11 250. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buck- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich Tu Gießen Monatsbezugspreis RM 2,05 einschließlich 25 Pf Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.


