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Spätlese die

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Türkisch! Von rechts nach links zu lesen.

(Spätlese) Outsch die sind Blätter beste Tabakpflanze Der

beit, bis jederRaucher in Deutsch­land ihren Wert erkannt hat."

.Aber ihr sagt es doch schon durch den Namen ,SPÄTLESE1, wie kostbar diese Zigarette ist", meinte Hassan.

.Gewiß", unterbrach ich ihn, »du weißt, was Spätlese ist, aber dem deutschen Raucher müssen wir erst erklären, daß wir mit

Mtz Hassan nach dem Essen »nd dem obligaten Händewaschen die selbstgefertigten Zigaretten reichen ließ, nahm ich meine oran­gefarbeneSPÄTLESE-Sßacfung aus der Tasche und bot sie ihm durch den Dolmetscher an:

»Prüfe doch einmal, ehrwürdi­ger Hassan, wie wir das kostbare Gut deiner Berge gepflegt und verarbeitet haben."

Unter dem LeitwortSchaffende sammeln Schaffende geben" steht die erste Reichs- straßensammlung des Winterhilfswerks in diesem Jahre, die von der Deutschen Arbeitsfront durchgeführt wird, und bei der die bereits bekanntgewordenen fünf Buchabzeichen mit je 32 verschiedenen Führerbildern zum Verkauf gelangen.

(Presseamt der DAF. Scherl-M.)

Schaffende sammelnSchaffende geben

In der Hauptstadt der Bewegung

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allerdings nur Mühe und Ar°. was ich hiermit tue.

SPATLESE

rechtfertigt sind, wobei in erster Linie Ertragswert ausgegangen werden muß. )reistreibenden Momente, die sich )em starken Anlagebedürfnis und der vielfach

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Bedächttg rauchend machte er einige Züge und sagte dann:

»Wir wissen, daß ihr es in Deutschland am weitesten gebracht habt in der Kunst, das edelste Geschenk des Orients zum schön­sten Genuß des Abendlandes zu machen; aber, bei Allah, ,mahal- dan bair1. (Von dieser Ware wirst du Segen haben.)

»Zunächst", schränkte ich ein.

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testen geernteten, wertvollsten Tabakblätter bezeichnen, daß .SPÄTLESE* daher so bekömm­lich ist."

»Mach es dir doch einfach", sagte lächelnd Hassan, nahm ein Blatt Papier und wurde zum Werbefachmann.

»Hier, schreibe diesen Satz in alle eure vielen Zeitungen:

Der Tabakpflanze beste Blätter sind die Outsch (Spätlese)'

neten sich in den späten Abendstunden in verschie­denen Stadtgegenden Jerusalems Schießereien. Wegen dieser Zwischenfälle wurde über das Stadt­gebiet Jerusalem ein A u s g e h o e r b o t für die gesamte Bevölkerung verhängt. Bemerkenswert er­scheint es, daß gerade am Tage dieser Zwischen­falle das britische Sussex-Regiment Jerusalem verlassen hatte

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her noch gewisse Ausnahmen. Insbesondere war für diejenigen Wohnungen, die unter die Vor­schriften des Reichsmietengesetzes fielen, eine Miet­erhöhung bis zur Höhe der gesetzlichen Miete gestattet, und es war ferner zugelassen, daß im Falle von Umbauten, einer Aende- rung der Benutzungsart oder von Steuer- und Gebührenerhöhungen der Hausbesitzer ohne Genehmigung eine Erhöhung der Miete vor­nehmen durfte. Es hat sich gezeigt, daß diese Aus­nahmevorschriften teilweise dazu mißbraucht wor­den sind, Mieterhöhungen durchzudrücken, die sachlich nicht gerechtfertigt waren. Der Reichskommissar für die Preisbildung hat sich des­halb genötigt gesehen, die Sondervorschriften auf- z u h e b e n. Rach einer Verordnung vom 27 Sep­tember 1937 ist für jede Mieterhöhung eine aus­drückliche Genehmigung der Preisbil­dungsstelle notwendig.

Die Entscheidung über derartige Anträge lag bisher außerhalb Preußens bei den Landes­regierungen. Dadurch liefen bei diesen Behörden derartig viele Anträge zusammen, daß sie nicht im­mer schnell erledigt werden konnten. Der Reichs­kommissar hat deshalb die Aufgaben der Preisbil­dungsstellen hinsichtlich der Mieten und Pachten für Wohnungen und Geschäftsräume den Stadt - und Landkreisen übertragen. In den Landkreisen ist eine weitere Uebertragung auf Gemeinden über 1OOOO Einwohner zulässig

Keine Härten aus der Lohnregelung an Regen- und Frosttagen.

Berlin, 14. Oft. (DRB.) Um Härten, die sich aus dem A r b e i t s z e i t a u s f a l l durch schlechte Witterung im Winter 1937/38 für die bei den Sauten ber öffentlichen Hand beschäftigten Arbeiter ergeben, zu beseittgen, hat der Reichsarbeitsminister den Stellvertreter des Reichstreuhänders der Arbeit für das Wirtschafts­

handenen Knappheit an Grundstücksangeboten er­geben, sollen ausgeschaltet werden. Ander- eits soll die Prüfung aber auch nicht weiter aus­gedehnt werden als es zur Erreichung ihres Zweckes unbedingt erforderlich ist. Für die Wohnungspolitik ist von besonderer Bedeutung, daß der Erlaß für die Bewertung von Bauland den Grund- atz aufstellt, daß die Einhaltung tragbarer Mieten nicht gefährdet werden darf. Die Erzielung müheloser Konjunkturgewinne bei Bauland, die sich bisher vielfach aus dem freien

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Spiel der Kräfte ergab, und die sich weder mit den Erfordernissen der Preis- und Wohnungspolitik noch mit nationalsozialistischer Rechts- und Wirt­schaftsauffassung vereinbaren läßt, lind damit ausgeschlossen.

Lede Mieterhöhung genehmigungspflichtig.

Berlin, 14. Oft. (DRB.) Vor dem durch Preisstoppoerordnung verordneten allgemei­nen Mieterhöhungsverbot bestanden bis-

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Im übrigen legt der Erlaß Wert darauf, daß die vereinbarten Grundstückspreise sachlich

gebiet Brandenburg, Regierungsrat Dr. Schmetter, zum Sondertreuhänder der Arbeit bestimmt. Er soll möglichst schnell eine Regelung im Wege einer Reichstarifordnung vornehmen.

Erster Deutscher Beamtentag in München.

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berger Parteitag eine große Sonderkundgebung der Beamten innerhalb der Partei stattfindet, man er­innert sich der großen Beamtenfundgebung im Sportpalast in Berlin, in deren Rahmen Reichs­minister Dr. Frick grundlegende Ausführungen ge­macht hat, und im Jahre 1936 sprach in der Deutsch­landhalle der Stellvertreter des Führers zu der Beamtenschaft. Die Münchener Tagung wird ge­wissermaßen der Marfstein für die vollzogene Z u - sammenfassung der Berufsbeamten aller Gruppen in dem Reichs bmnd Deutscher Beamter sein, der unter der Führung des Reichsbeamtenführers Reef 1,2 Millionen Be­amter in 14 Fachschaften vereinigt. Damit ist ein Werk geschaffen, das dem Beamtentum die ihm ge­bührende Stellung im deutschen Aufbau entspre­chend seiner Eigenart sichert.

Bei der Münchener Tagung werden die leitenden Männer der Partei mit Dr. Ley das Wort ergrei­fen, die weltanschauliche Einheit wird durch einen Vortrag des Reichsleiters Alfred Rosenberg demonstriert. Die großen Fragen der Verwaltung und der fachlichen Probleme erhalten durch Vor­träge der R e i ch s m i n i st e r Dr. Frick, Graf Schwerin-Krosigk, Dr. Ohnesorge und Dr. Dorpmüller, sowie des Reichsleiters Fiehler ihr Gepräge. Die Verbundenheit der deutschen Beamtenschaft mit den Aufgaben des Volks­tums, der Rasse, des Sports und der Wirtschaft wird sich aus den Ansprachen des Leiters des Rasse- politischen Amtes Dr Groß, des Reichssportfüh­rers v. Tschammer und Osten, sowie des Leiters der Kommission für Wirtschaftspolitik Koehler ergeben.

Die deutschen Beamten können stolz auf das Vor­bild der Pflichterfüllung sein, das sie stets geboten haben. Der Nationalsozialismus hat mit allem Nachdruck dafür gewirkt, daß diesem Beamtentum wieder diejenige Achtung zuteil wird, auf die es als Vertreter der staatlichen Autorität Anspruch be­sitzt. Das neue Beamtengesetz ist eine Frucht solcher Erkenntnis, es schafft den Beamten die sichere Grundlage ihrer Arbeit. Andererseits haben die führenden Männer des Beamtentums immer an­erkannt, daß sie kein weltfremdes Bürokratentum verkörpern wollen. Der Beamte steht mitten m der Nation!

Schwerer Unfall he" Fließenden Gausrhule Berlin.

Bühl (Baden), 14 Oft. (DNB.) Am Donners­tag stattete die Fliegende Gauschule Ber­lin auf ihrer Schulungsfahrt durch die Gaue Hes­sen-Nassau, Koblenz-Trier, Saar-Pfalz und Baden auch dem Kreise Bühl einen Besuch ab Bei der Abfahrt der Omnibusse vom Bühler Höhengebiet versagten auf der steilen und kurvenreichen Straße zwischen Sand und Bühl die Bremsen des ersten Omnibusses, und der Fahrer verlor nach 300 Meter rasender Fahrt die Herrschaft über seinen Wagen. Der Omnibus fuhr den Abhang in den Wald hin­unter, blieb in den Bäumen hängen und wurde schwer beschädigt Bei dem Unfall wurde der Pg. Heinrich Jordan aus Berlin getötet, während der NSKK -Truppführer Heinrich Lange aus Ber­lin im Bühler Krankenhaus kurz nach der Einliefe­rung starb. Außerdem sind vier Schwerverletzte und acht Leichtverletzte zu verzeichnen denen sofort am Unfallplatz ärztliche Hilfe zuteil wurde. Der stellvertretende Gauleiter G ö r l i tz e r hat im Auf­trage des Gauleiters, Reichsminister Dr. Goebbels, den Angehöriben der Getöteten und der Schwerver­letzten seine tiefe Anteilnahme ausgesprochen. Fer­ner hat Reichsminister Dr Goebbels sämtlichen im Krankenhaus Bühl untergebrachten Verletzten seine besten Wünsche für baldige Genesung zum Ausdruck bringen und ihnen Blumen überreichen lassen

Die Kunde von dem schweren Unglück wird weit über die Grenzen Berlins hinaus in der ganzen Be­wegung herzliche Anteilnahme Hervorrufen Zwei junge, lebensfreudige und tatenfrohe Nationalsozia­listen sind jäh aus dem Leben gerissen worden, die

Die Preisüberwachung bei Grundstücken.

Berlin, 14. DEL (DNB.) Unter das Preis­erhöhungsverbot fallen auch die Grundstücks- preise. In der Praxis haben sich daraus insofern Schwierigkeiten ergeben, als ein Vergleichs- preis aus der Zeit des Inkrafttretens der Preis­toppverordnung häufig nicht ohne weiteres festzu- tellen ist und der dann an seine Stelle tretende Wert oft erst im Wege zeitraubender Schätzung ermittelt werden muß. Zur Behebung dieser Schwie­rigkeiten hat der Reichskommissar für die Preis­bildung die Aufgabe, die bisher die bei den Ober» Präsidenten und Landesregierungen bestehenden Preisbildungsstellen durchzuführen hatten, a u f die Landräte und Oberbürgermeister übertragen. Dadurch wird die Möglichkeit ge- chaffen, in denjenigen Fällen, in denen Grund- tücksverkäufe der Prüfung und Genehmigung un­terliegen, gleichzeitig damit die Preisprüfung oorzunehmen und einen einheitlichen Bescheid zu erteilen. Bei allen anderen Grundstücksverkäufen oll die Preisprüfung im Zusammenhang mit der Bearbeitung der Grunderwerbs st euer vor­genommen werden.

! bis IV» Schillingen angenommen. Ganz ähnlich !:eht es mit der Bewertung der spanischen Lährungen. Für das Pfund werden 65 bis D nationalspanische Peseten, aber 140 bis 45 rotspanische Peseten bezahlt!

Die Erhöhung der Versicherungsprämien für die lotspanischen Häfen hat seinen Grund zum aller­wenigsten in den Gefahren, die aus U-Boot- oder Luftangriffen erwachsen könnten. Die eigentlichen Ursachen find die trostlosen Verhältnisse in den rot» spanischen Häfen selbst. Häufig werden Schiffe ein- fich beschlagnahmt, die Besatzung wird ab» cllohnt, während die Schiffe selbst unter ihrer bis­herigen Flagge in den Dienst des Munittons- und sireiwilligentransportes von Südfrankreich nach Jlotfpanien gestellt werden. Die volle Wirkung der Erhöhung der Versicherungsprämien kann erst er» nefsen werden, wenn einmal berücksichttgt wird, diß auch die Frachtraten nach und von Rot- hanien sehr hoch sind. Ferner ist die psychologische Auswirkung auf Reeder in Rechnung zu stellen, velche bisher vom rotspanischen Kuchen genascht Huben, denen aber jetzt durch die Höhe der Prämien bu Größe des Risikos sehr anschaulich vor 2ugen geführt wird. Die Versorgung Rotspaniens nit Lebensmitteln, Kohle und Petroleum ist an sch schlecht. Die neue Maßnahme der rechnenden Kiusleute der Londoner City wird diese Versor- guigslage sicherlich nicht erleichtern.

Arriondas von national- spanischen Truppen besetzt.

Sevilla, 15.Oft (DNB.) General Quetpo de flnno teilte im Rundfunk mit, daß die nationalen kuppen an der Asturienfront den wichtigen Ber­ke csknotenpunkt Arriondas im Offen von Oiiedo sowie den südlich hiervon gelegenen Ort Lago bicht haben. Arriondas ist für die weiteren Opera» tirien von der größten taktischen Bedeutung. Der rwionate Heeresbericht meldet: Nationale Trippen besetzten im Südwesten von Arriondas zahlreiche Dörfer und wei Höhen. Eine andere Trippe besetzte die Tospe-Berge sowie zahlreiche Dörfer. Die Zahl der Gefangenen und Ueberläufer beträgt 267. Die Leichen von 87 feindlichen Soldaten mirben geborgen. Unter der Beute befindet sich ein Ipw jetrussischer Tank mit eingebautem Üikabwehrgeschütz, 10 Maschinengewehre und über 35! Gewehre. An der Süd front wurde ßcn a Lassa in ganzer Ausdehnung besetzt. Fer- ier wurden die feindlichen Stellungen bei Canto la Woda gestürmt. Dem Gegner wurde der Rück- un abgeschnitten, wodurch er über 200 Tote m] dem Kampfplatz zurückließ. Außerdem wurden M Gefangene gemacht. An der Madrid- jpnt haben feindliche Angriffe auf unfere Stel- llnfc bei Cuesta de la Reina aufgehört. Auf der i:arjen Linie wurden die Angriffe zurückgewiesen. Im Aragon wurden feindliche Angriffe zurück- 1 etrefen. Der Gegner ließ viele Tote vor unseren 1 itiöen zurück. Im Abschnitt Ebro-Süd wurde ein s rirZlicher Angriff zurückgeschlagen, wobei der Geg- i er acht Tanks zurückließ. Die Zahl der am Mitt- iöoo kampfunfähig geschossenen sowjetrussischen hat sich auf 29 erhöht.

Gowjetspanisch-chinesische Verbrüderung in Valencia.

k»n Sebastian, 15.Oft (DNB. Funkspnlch.) SiH Valencia fand aus Anlaß des Besuches einer r:inisischen Studienkommission eine Freund- sW ftskundgebung statt, bei der chinesische, sifanische, französische und englische Marxisten diis Wort ergriffen. Der chinesische General Hat , titief daraus hin, daß es auch in China eine , 2! v ksfr 0 nt gebe, diemit derselben Begeiste- rikinf wie die spanische gegen den Faschis - nr ii > kämpfe". Die Feinde Rotspaniens seien die , Aeriündeten der Feinde Chinas. China werde mit diMben Gewißheit den Sieg erringen wie Spa- . men Der rotspanischeOberst" Guarner erklärte, . düh sich Spanien alsBrudervolk des chi- , me| scheu" fühle. Die Kundgebung schloß mit . Kabusen auf China und Spanien. j

Brginn neuer Unruhen in Palästina.

Piris, 14.Oft. (DNB.) Havas meldet aus Je- rmfa!=m: Unbekannte Attentäter sprengten eiintn 3ug auf der Strecke LyddaRa­ss l c i in die Luft. Es sollen zahlreiche Fahr- giftt getötet und viele verletzt worden sein. ! Hoilchen Jaffa und Jerusalem wurden mehrere jiKishe Autobusse beschossen und mit Bvnben beworfen und dabei elf Juden ver- 1 mund et uhb zwei Araber getötet. Außerdem ereig»

16. bis 24. Oktober der erste Deutsche Beamtentag im neuen Reich statt. Damit ist nicht gesagt, daß das nationalsozialistische Deutschland bisher noch keine Veranstaltungen seiner Beamtenschaft gesehen habe: wir wissen, daß alljährlich auf dem Nürn-