Ausgabe 
15.3.1937
 
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Wehrmacht und Zivil im sportlichen Wettbewerb.

Der gestrige Sonntagnachmittag brachte vor etwa 1200 Zuschauern auf dem Waldsportplatz ein großes sportliches Ereignis. Der Fußball- und der Hand­ballmannschaft der Soldaten standen kombinierte Mannschaften der hiesigen Stadtvereine gegenüber. Die Handballmannschaft der Stadt rekrutierte sich aus den Spielern der Vereine Spieloereinigung 1900 und MTV., die Fußballmannschaft setzte sich aus Vertretern des VfB.-Reichsbahn und der Spiel­

oereinigung 1900 zusammen. Der Waldsportplatz war mit den Fahnen der Wehrmacht, des Reichs­bundes für Leibesübungen und der Vereine ge­schmückt. Das Spielfeld, das durch die anhaltenden Regenfälle in der jüngsten Zeit erheblich gelitten hatte, war im Laufe der vergangenen Woche unter starkem Einsatz der Soldaten in einen erträglichen Zustand gebracht worden. Trotzdem stellte der regennasse glatte Boden erhebliche Anforderungen an die Mannschaften.

Haudballkamps: 8:7 für die Soldaten.

Die Handballmannschaften der Wehrmacht und der Stadt traten gegenüber den Aufstellungen, die wir in der vergangenen Woche nannten, mit eini­gen Veränderungen an. Indessen machten sich die Ersatzeinstellungen nicht etwa nachteilig bemerkbar. Es kam ein außerordentlich flüssiges Spiel zustande, das reich an dramatischen Momenten war. Beide Mannschaften waren sich etwa gleichwertig, und es konnte sehr wohl sein, daß das Ergebnis ebenso knapp für die Stadtmannschaft lautete.

In der fünften Minute fiel das erste Tor. Für die Stadtelf! Der Ball sprang an die Querlatte und von dort in das Tor. Wenn auch das Leder wieder herausrollte, so war der Erfolg doch un­zweifelhaft. Die Soldaten ließen aber nicht lange auf sich warten und glichen bald aus. Ein Angriff auf der ganzen linken Seite wurde mit einem un- haltbaren Schuß abgeschlossen. Die Soldaten gingen nun sehr aus sich heraus und zogen auf 4:1 davon. Es schien zunächst so, als sollte der Stadtvertretung eine hohe Niederlage beschieden sein. Etz kam aber doch anders. Noch vor der Pause holten die Rot- Weißen Tor um Tor auf und zur Halbzeit stand das Spiel wieder ausgeglichen 4:4.

Nach der Pause ging der Kampf in völliger Aus­geglichenheit weiter. Die Soldaten gingen wieder

mit einem Tor in Führung, aber bald darauf gli­chen die Gießener wieder aus. Durch einen präch­tigen Wurf erhöhte wieder ein Spieler der Wehr­macht auf 5:6; aber der Stadtkombination gelang abermals der Ausgleich. Dann aber holten die Sol­daten in kurzen Abständen wieder zwei Erfolge heim und es sah so aus, als sollte es bei dem 6:8 für die Soldaten bleiben. Wenige Minuten vor Schluß zogen die Rotweißen auf 8:7 heran, zum Ausgleich reichte es aber nicht mehr, obwohl er stets in der Luft hing. Die zweite Hälfte der zwei­ten Halbzeit mußten die Soldaten mit nur zehn Mann bestreiten, da einer ihrer Verteidiger heraus­gestellt wurde.

Auf beiden Seiten war der Sturm der beste Mannschaftsteil. Bei der Stadtelf erwies sich die Läuferreihe schwächer als beim Gegner. Der Gie­ßener Mittelläufer hielt sich immer' etwas zu viel bei der Verteidigung auf. Die Verteidigung der Soldaten war nicht sonderlich stark und' nur da­durch, daß der beste Mann der Stadtelf ständig hart behindert^wurde, konnten die Soldaten man­chen Erfolg der Stadtelf vermeiden. Beide Tor­leute zeigten sich in bester Form und verhinderten ein zahlenmäßig höheres Ergebnis. Der Schieds­richter Becker (Mtv.) leitete sehr gerecht und sicher.

Wballkamps: 13:1 für die Wehrmacht!

Während die Handballer den Soldaten noch eini­germaßen gleichauf bleiben konnten, mußten die Fußballer die Ueberlegenheit der Militärmannschaft mit einer hohen Niederlage anerkennen. Dabei könnte als Entschuldigung angeführt werden, daß die Stadtmannschaft durch das Fehlen von Lippert, der plötzlich zur Teilnahme zum Spiel der Gau­mannschaft in Nordhausen, abberufen wurde, und durch die dienstliche Verhinderung von Heilmann, eine völlige Umstellung erfahren mußte. Hinzu kam die Verletzung von Klages, die dieser in der 20. Mi­nute erlitt, die sich ebenfalls nachteilig auswirkte. Es ändert jedoch nichts an der Tatsache, daß die Vertretung der Wehrmacht die in allen Teilen bes­sere Mannschaft war, was auch beim Antreten der kompletten Kombination der Stadt durch einen Sieg zum Ausdruck gekommen wäre.

Der Beginn des Spieles ließ einen solchen Aus­gang nicht annehmen. Wenige Augenblicke nach dem Anstoß stand es bereits 1:0 für die Stadtmannschaft. Beim ersten Angriff wurde Szponick von Leutheuser etwas hart gestoppt. Den hierfür verhängten Elf­meter verwandelte Szponick zum ersten Tor. Die­ser Ueberraschungserfolg gab den Kombinierten eini­gen Auftrieb und es gelang ihnen, gegen die in ihren Aktionen wirksamen Soldaten das Spiel ziem­lich offen zu gestalten. Verschiedentlich konnte auch mit etwas Glück der Vorsprung gehalten werden. Nachdem aber die Soldaten in der '15. Minute durch Schultheis den Ausgleich und wenig später durch Horn die Führung erzielt hatten, wär es mit dem Widerstand der Zivilisten vorbei. Sie wurden mehr und mehr in ihre Hälfte zurückgedrängt und kamen,

da sie hierdurch stark zur Verteidigung gezwungen wurden, nur noch selten zu einem geschlossenen An­griff. Die Soldaten dagegen kamen immer mehr und mehr in Fahrt. Sack köpfte eine feine Flanke des Rechtsaußen ebenso fein zum dritten Tor ein. Nummer 4 brachte Schultheis auf sein Konto. Den fünften Treffer erzielte der Mittelläufer Bach, der in einem Alleingang drei Mann umspielte und dann selbst noch Rahn täuschte. Für das Halbzeitresultat sorgte Horn.

Nach der Pause war dasselbe Bild zu sehen. Die Ueberlegenheit der Soldaten hielt unvermindert an. Teilweise wickelte sich der Verlauf ganz in der Hälfte der Kombinierten ab. Die gegnerische Vertei­digung rückte bis zur Mittellinie auf und fing hier schon die wenigen Gegenangriffe auf. Es w<i'r fast ein Spiel auf ein Tor. Daß hierbei die Erfolge nicht ausblieben, liegt klar auf der Hand. Die Fortsetzung dieser Serie erfolgte durch Schultheis (2), dem sich Horn (2), Sack, Wilhelm und Bach anschlossen.

Bei der Betrachtung über die Beteiligten schnei­den die Soldaten besser ab. Ihre Gesamtleistung war trotz des erstmaligen Zusammenwirkens sehr gut. Ihr bester Mannschoftsteil war der Sturm, in dem sich neben technisch sehr veranlagten Spielern auch solche mit dem nötigen Torschuß befanden. Die Läuferreihe hat ebenfalls ein großes Verdienst an dem Spielgeschehen. Hier war es besonders der Mit­telläufer Bach, der sich als der eifrigste und beste Mann erwies. Die Hintermannschaft entledigte sich der sehr geringen Aufgabe sehr sicher.

Bei den Kombinierten kam kein Verständnis ins Spiel. Neben einem gewissen Mangel an Stehver­

mögen war es die körperliche Unterlegenheit, die sich nachteilig auswirkte. Rahn konnte an diesem Resul­tat nicht viel ändern. Er holte sich mehr wie ein­mal den Beifall der Zuschauer. Zeiler mit seiner unbändigen Wucht war noch am erfolgreichsten. Fehling konnte Lippert nicht ersetzen. Die Läufer­reihe hatte den schwersten Stand. Klages zeigte bis zu seiner Verletzung verschiedene gute Momente. Erhard und Hauptfeld kamen dagegen nicht an ihre sonstigen Leistungen heran. Der Sturm konnre in keiner Aktion des Spielverlaufs eine Geschlossen­heit aufbringen, die für einen Erfolg Aussicht ge­habt hätte.

Schiedsrichter Gutmann hatte ein leichtes Amt.

90 Minuten Kampf-aber ohne Tore.

FußballGaufpiel 2Uitfe Hessen in Rordhausen 0:0.

Zm Rahmen der ersten Schul-Fußballmeister­schaft des Gaues Mitte trafen sich die Fußball-Gau- mannschaften in Mitte und Hessen am Sonntag zu einem Freundschaftsspiel in Nordhausen. Trotz des mißlichen Regenwetters waren 4000 Zuschauer ins Nordhausener Stadion gekommen. Man erlebte einen von Anfang an spannenden und harten Kampf, der sein Gepräge durch die ausgezeichnete Arbeit beider Hintermannschaften erhielt.

Das Schlußdreieck des Gaues Mitte mit Tzschach (Steinach 08) im Tor und Riechert (Vikt. 96 Magde­burg) Müller (Halle 96) als Verteidigern erwies sich als ein schier unüberwindliches Bollwerk. Im­mer wieder rannte der toturm des Gegners in die festen Maschen der Mitte-Hintermannschaft. Hessen hatte trotz seiner körperlich schwereren Spieler auch auf dem glatten Boden durchweg mehr vom Kampf und vergab den Sieg durch das Auslassen günstiger Schußgelegenheiten. Der aus Spielern des SV. Kassel gebildete Znnensturm schoß nur außerordent­lich selten. Auch hier war die Verteidigung, in der auch Lippert (1900 Gießen) stand, der beste Mannschaftsteil, die Läuferreihe genügte allen Er­wartungen und wurde ihrer doppelseitigen Aufgabe voll und ganz geredet. Schwad) und unentschlossen spielte auch der Mitte-Sturm.

Abstiegsfrage im Gau Hessen entschieden

Im hessischen Meisterschafts-Fußball stand seither neben dem Meister in der Spvgg. Niederzwehren der erste Absteigende fest. Kurhessen Marburg wurde zwar allgemein schon als der zweite Abstiegsverein angesehen, aber die Marburger besaßen doch noch wenn auch nur unter Erfüllung ziemlich proble­matischer Möglichkeiten eine leise Hoffnung. Die ist nun am Sonntag zunichte geworden, da die Marburger gegen die Spvgg. Niederzwehren nur unentschieden 3:3 (3:3) spielten, damit nur einen Punkt eroberten und jetzt Borussia Fulda unter kei­nen Umständen mehr überflügeln können.

*

Gau Südwest: FSV. Frankfurt SV. Wiesbaden 5:0; Kickers Offenbach Eintracht Frankfurt 0:2; Union Niederrad FV. Saar­brücken 0:2; FK. 03 Pirmasens Wormatia Worms 0:0; Spfr. Saarbrücken Bor. Neunkirchen 1:3.

Gau Bayern: 1. FC. Nürnberg Bayern München 5:0; 1860 München F. E. 05 Schwein­furt 2:1; VfB. Zngolstadt-Ringsee ASB. Nürn­berg 2:4.

ErgebnissederBezirksklasseGießen-Oill

LollarFrohnhausen 6:0 SinnDillenburg 6:0 BissenbergNaunheim 3:2.

Lollar siegte trotz Fehlens seines guten Verteidi­gers Gabriel in dieser Höhe und gewann verdient.

In Sinn hatte Dillenburg nichts zu bestellen, die ©inner zeigten sich von der besten Seite.

Auch das Spiel in Bissenberg gewann Bissenberg, allerdings mit Glück.

Berliner Schlittschuh-Club deutscher Eishockeymeister.

SL. Rießersee verliert 3:0.

Vor 6000 Zuschauern wurde am Sonntag im Nürnberger Linde-Eisstadion das Endspiel um die deutsche Eishockeymeisterschaft zwischen dem Ber­liner Schlittschuh-Club und SC. Rießersee ausge- tragen. Die Reichshauptstädter blieben mit 3:0 (1:0, ; 0:0, 2:0) siegreich und sicherten sich damit aber­mals den Titel eines deutschen Eishockeymeisters.!

Oie neuen deutschen Amateur-Boxmeister.

Bei den in der vergangenen Woche in Bremen durchgeführten Meisterschaftskämpfen der Amateur­boxer kamen folgende Boxer nach harten Kämpfen in Vor- und Zwischenrunden zu Endsiegen und da­mit zu den Meistertiteln:

Fliegengewicht: Kaiser (Gladbeck) durch einen Punktsieg über Bruß (Berlin).

Bantamgewicht: Wilke (Hannover) durch Punktsieg über Graaf (Hamburg).

Federgewicht: Miner (Breslau) durch Punktsieg über Arenz (Berlin).

Leichtgewicht: Nürnberg (Dresden) durch Aufgabe Büttners wegen einer Verletzung über dem Auge in der zweiten Runde.

- Weltergewicht: Murach (Schalke) durch 1 Punktsieg über Fluß (Köln).

Mittelgewicht: Baumgarten (Ham­burg) durch Punktsieg über Campe (Berlin).

Halbschwergewicht: Pietsch (Leipzig) durch Punktsieg über Vogt (Hamburg).

Schwergewicht: Runge (Wuppertal)

kampflos, da Schnarre (Recklinghausen) Startverbot erhalten hatte.

Seelenbinder (Berlin) wurde bei den Ring­meisterschaften in Ludwigshafen deutscher Meister im Halbschwergewicht mit nur einem Fehlerpunkt vor Böhmer (Reichenhall) und Litters (Lampert- heim).

Kurze Sportnotizen.

Im Schwimm-Städtekampf Paris gegen Magdeburg am Samstag in der französischen Haupt- stadt trugen die Deutschen im Gesamtergebnis einen sicheren Sieg von 18:6 Punkten davon.

Unser Weltmeisterpaar im Eiskunstläufen, Herber-Baier, stellte sich am Samstag vor 7500 Zu- schauern im Düsseldorfer Eisstadion vor und wurde für seine hervorragenden Darbietungen stark gefeiert

Sch a l k e 04 trug am Wochenende zwei Meister­schaftsspiele aus, die die Knappen beide mit 7:1 gewannen. Damit hat Schalke in 17 Spielen ins. ' gesamt 100 Tore geschossen.

Erwin Ca s m ir (Frankfurt a. M.) und Eck­rath de Bary wurden auf der Schlußsitzung des Internationalen Fechterkongresses in Brüssel für ihre vorbildlichen Verdienste bei den Olympischen | Spielen 1936 die Goldene Nadel und das Ehren- diplom der FIE verliehen.

Den Preis des Führers im Kombinations­lauf in Grünwald bei Bad Reinerz gewann Georg W i e d e ck (Glatz), der damit gleichzeitig in den Be­sitz des Hindenburg-Pokals gelangte.

In der D e u t f ch l a n d h a l l e kam vor 8000 i Zuschauern em Rad-Omnium Deutschland Aus­land zum Austrag. 9m Gesamtergebnis blieben dis Ausländer mit 40:36 Punkten siegreich.

Schlauch (Gera) stellte beim 14. reichsoffenen Zahn-Schwimmen in Halle über 400-m-Rücken in 5:21,8 nicht nur einen neuen deutschen, sondern auch einen neuen Europarekord auf.

Gottfried von (Tramm besiegte bei einem RlS*Ur"ic.r .in Kairo den Aegypter Durkifch glatt r ; im Doppel gab es durch von (Tramm»

H. Henkel über die Gebrüder Grandguillot mit 6:1, 6:4 einen deutschen (Sieg,

Gewinnauszug

5. Klasse 48. Preußisch-Süddeutsche

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Nachdruck verboten

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13. März 1937

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in den Magen besorgt. Es kom­men vor: Erweiterungen der Speiseröhre (infolge Stauung oberhalb von einem Hindernis oder infolge von Nervenstörung. Kenntlich an Schmerzen bei der Nahrungsaufnahme, Brechnei­gung und Schlingbeschwerden) Verengerung d. Speiseröhre (bei Ceschwulstbildung (Krebs) in der Speiseröhre. Die Kranken vermö­gen nichts mehr hinunterzuschluk- ken. Entzündungen der Speise­röhre, Verätzungen, Erweiterung der Venen der Speiseröhre (An­zeichen: Vlutbrechen). Alle Speiseröhrenerkrankungen sind ernste Erkrankungen und bedür­fen unbedingt ärztlicher Behand­lung.

Speiseschrank, Aufbewahrungs­schrank für Speisevorräte und Speisereste, muß immer sehr sau­ber gehalten und von Zeit zu Zeit mit übermangansaurem Kali ausgewaschen werden. Der Speiseschrank muß außerdem gut gelüftet und durch Fliegendraht oder Fliegengaze vor Fliegen ge­schützt werden.

Spektakel, lat., entbehr!. Fremd­wort für Lärm, Getöse.

Spelz, Spelt, Dinkel, alte Ee- treidepflanze, deren Körner hauptsächlich zu Erünkern verar­beitet werden.

Spickgans, zusammengerollte, ge­salzene und leicht geräucherte Gänsebrust, die als Aufschnitt verwendet wird. Spickgans oder Spickbrust ist sehr fett und nicht leicht bekömmlich.

nu. mal aus oiia

ber= und Zinkamalgan hinterleg­tes und meist gerahmtes Glas.