Wehrmacht und Zivil im sportlichen Wettbewerb.
Der gestrige Sonntagnachmittag brachte vor etwa 1200 Zuschauern auf dem Waldsportplatz ein großes sportliches Ereignis. Der Fußball- und der Handballmannschaft der Soldaten standen kombinierte Mannschaften der hiesigen Stadtvereine gegenüber. Die Handballmannschaft der Stadt rekrutierte sich aus den Spielern der Vereine Spieloereinigung 1900 und MTV., die Fußballmannschaft setzte sich aus Vertretern des VfB.-Reichsbahn und der Spiel
oereinigung 1900 zusammen. Der Waldsportplatz war mit den Fahnen der Wehrmacht, des Reichsbundes für Leibesübungen und der Vereine geschmückt. Das Spielfeld, das durch die anhaltenden Regenfälle in der jüngsten Zeit erheblich gelitten hatte, war im Laufe der vergangenen Woche unter starkem Einsatz der Soldaten in einen erträglichen Zustand gebracht worden. Trotzdem stellte der regennasse glatte Boden erhebliche Anforderungen an die Mannschaften.
Haudballkamps: 8:7 für die Soldaten.
Die Handballmannschaften der Wehrmacht und der Stadt traten gegenüber den Aufstellungen, die wir in der vergangenen Woche nannten, mit einigen Veränderungen an. Indessen machten sich die Ersatzeinstellungen nicht etwa nachteilig bemerkbar. Es kam ein außerordentlich flüssiges Spiel zustande, das reich an dramatischen Momenten war. Beide Mannschaften waren sich etwa gleichwertig, und es konnte sehr wohl sein, daß das Ergebnis ebenso knapp für die Stadtmannschaft lautete.
In der fünften Minute fiel das erste Tor. Für die Stadtelf! Der Ball sprang an die Querlatte und von dort in das Tor. Wenn auch das Leder wieder herausrollte, so war der Erfolg doch unzweifelhaft. Die Soldaten ließen aber nicht lange auf sich warten und glichen bald aus. Ein Angriff auf der ganzen linken Seite wurde mit einem un- haltbaren Schuß abgeschlossen. Die Soldaten gingen nun sehr aus sich heraus und zogen auf 4:1 davon. Es schien zunächst so, als sollte der Stadtvertretung eine hohe Niederlage beschieden sein. Etz kam aber doch anders. Noch vor der Pause holten die Rot- Weißen Tor um Tor auf und zur Halbzeit stand das Spiel wieder ausgeglichen 4:4.
Nach der Pause ging der Kampf in völliger Ausgeglichenheit weiter. Die Soldaten gingen wieder
mit einem Tor in Führung, aber bald darauf glichen die Gießener wieder aus. Durch einen prächtigen Wurf erhöhte wieder ein Spieler der Wehrmacht auf 5:6; aber der Stadtkombination gelang abermals der Ausgleich. Dann aber holten die Soldaten in kurzen Abständen wieder zwei Erfolge heim und es sah so aus, als sollte es bei dem 6:8 für die Soldaten bleiben. Wenige Minuten vor Schluß zogen die Rotweißen auf 8:7 heran, zum Ausgleich reichte es aber nicht mehr, obwohl er stets in der Luft hing. Die zweite Hälfte der zweiten Halbzeit mußten die Soldaten mit nur zehn Mann bestreiten, da einer ihrer Verteidiger herausgestellt wurde.
Auf beiden Seiten war der Sturm der beste Mannschaftsteil. Bei der Stadtelf erwies sich die Läuferreihe schwächer als beim Gegner. Der Gießener Mittelläufer hielt sich immer' etwas zu viel bei der Verteidigung auf. Die Verteidigung der Soldaten war nicht sonderlich stark und' nur dadurch, daß der beste Mann der Stadtelf ständig hart behindert^wurde, konnten die Soldaten manchen Erfolg der Stadtelf vermeiden. Beide Torleute zeigten sich in bester Form und verhinderten ein zahlenmäßig höheres Ergebnis. Der Schiedsrichter Becker (Mtv.) leitete sehr gerecht und sicher.
Wballkamps: 13:1 für die Wehrmacht!
Während die Handballer den Soldaten noch einigermaßen gleichauf bleiben konnten, mußten die Fußballer die Ueberlegenheit der Militärmannschaft mit einer hohen Niederlage anerkennen. Dabei könnte als Entschuldigung angeführt werden, daß die Stadtmannschaft durch das Fehlen von Lippert, der plötzlich zur Teilnahme zum Spiel der Gaumannschaft in Nordhausen, abberufen wurde, und durch die dienstliche Verhinderung von Heilmann, eine völlige Umstellung erfahren mußte. Hinzu kam die Verletzung von Klages, die dieser in der 20. Minute erlitt, die sich ebenfalls nachteilig auswirkte. Es ändert jedoch nichts an der Tatsache, daß die Vertretung der Wehrmacht die in allen Teilen bessere Mannschaft war, was auch beim Antreten der kompletten Kombination der Stadt durch einen Sieg zum Ausdruck gekommen wäre.
Der Beginn des Spieles ließ einen solchen Ausgang nicht annehmen. Wenige Augenblicke nach dem Anstoß stand es bereits 1:0 für die Stadtmannschaft. Beim ersten Angriff wurde Szponick von Leutheuser etwas hart gestoppt. Den hierfür verhängten Elfmeter verwandelte Szponick zum ersten Tor. Dieser Ueberraschungserfolg gab den Kombinierten einigen Auftrieb und es gelang ihnen, gegen die in ihren Aktionen wirksamen Soldaten das Spiel ziemlich offen zu gestalten. Verschiedentlich konnte auch mit etwas Glück der Vorsprung gehalten werden. Nachdem aber die Soldaten in der '15. Minute durch Schultheis den Ausgleich und wenig später durch Horn die Führung erzielt hatten, wär es mit dem Widerstand der Zivilisten vorbei. Sie wurden mehr und mehr in ihre Hälfte zurückgedrängt und kamen,
da sie hierdurch stark zur Verteidigung gezwungen wurden, nur noch selten zu einem geschlossenen Angriff. Die Soldaten dagegen kamen immer mehr und mehr in Fahrt. Sack köpfte eine feine Flanke des Rechtsaußen ebenso fein zum dritten Tor ein. Nummer 4 brachte Schultheis auf sein Konto. Den fünften Treffer erzielte der Mittelläufer Bach, der in einem Alleingang drei Mann umspielte und dann selbst noch Rahn täuschte. Für das Halbzeitresultat sorgte Horn.
Nach der Pause war dasselbe Bild zu sehen. Die Ueberlegenheit der Soldaten hielt unvermindert an. Teilweise wickelte sich der Verlauf ganz in der Hälfte der Kombinierten ab. Die gegnerische Verteidigung rückte bis zur Mittellinie auf und fing hier schon die wenigen Gegenangriffe auf. Es w<i'r fast ein Spiel auf ein Tor. Daß hierbei die Erfolge nicht ausblieben, liegt klar auf der Hand. Die Fortsetzung dieser Serie erfolgte durch Schultheis (2), dem sich Horn (2), Sack, Wilhelm und Bach anschlossen.
Bei der Betrachtung über die Beteiligten schneiden die Soldaten besser ab. Ihre Gesamtleistung war trotz des erstmaligen Zusammenwirkens sehr gut. Ihr bester Mannschoftsteil war der Sturm, in dem sich neben technisch sehr veranlagten Spielern auch solche mit dem nötigen Torschuß befanden. Die Läuferreihe hat ebenfalls ein großes Verdienst an dem Spielgeschehen. Hier war es besonders der Mittelläufer Bach, der sich als der eifrigste und beste Mann erwies. Die Hintermannschaft entledigte sich der sehr geringen Aufgabe sehr sicher.
Bei den Kombinierten kam kein Verständnis ins Spiel. Neben einem gewissen Mangel an Stehver
mögen war es die körperliche Unterlegenheit, die sich nachteilig auswirkte. Rahn konnte an diesem Resultat nicht viel ändern. Er holte sich mehr wie einmal den Beifall der Zuschauer. Zeiler mit seiner unbändigen Wucht war noch am erfolgreichsten. Fehling konnte Lippert nicht ersetzen. Die Läuferreihe hatte den schwersten Stand. Klages zeigte bis zu seiner Verletzung verschiedene gute Momente. Erhard und Hauptfeld kamen dagegen nicht an ihre sonstigen Leistungen heran. Der Sturm konnre in keiner Aktion des Spielverlaufs eine Geschlossenheit aufbringen, die für einen Erfolg Aussicht gehabt hätte.
Schiedsrichter Gutmann hatte ein leichtes Amt.
90 Minuten Kampf-aber ohne Tore.
FußballGaufpiel 2Uitfe — Hessen in Rordhausen 0:0.
Zm Rahmen der ersten Schul-Fußballmeisterschaft des Gaues Mitte trafen sich die Fußball-Gau- mannschaften in Mitte und Hessen am Sonntag zu einem Freundschaftsspiel in Nordhausen. Trotz des mißlichen Regenwetters waren 4000 Zuschauer ins Nordhausener Stadion gekommen. Man erlebte einen von Anfang an spannenden und harten Kampf, der sein Gepräge durch die ausgezeichnete Arbeit beider Hintermannschaften erhielt.
Das Schlußdreieck des Gaues Mitte mit Tzschach (Steinach 08) im Tor und Riechert (Vikt. 96 Magdeburg) — Müller (Halle 96) als Verteidigern erwies sich als ein schier unüberwindliches Bollwerk. Immer wieder rannte der toturm des Gegners in die festen Maschen der Mitte-Hintermannschaft. Hessen hatte trotz seiner körperlich schwereren Spieler auch auf dem glatten Boden durchweg mehr vom Kampf und vergab den Sieg durch das Auslassen günstiger Schußgelegenheiten. Der aus Spielern des SV. Kassel gebildete Znnensturm schoß nur außerordentlich selten. Auch hier war die Verteidigung, in der auch Lippert (1900 Gießen) stand, der beste Mannschaftsteil, die Läuferreihe genügte allen Erwartungen und wurde ihrer doppelseitigen Aufgabe voll und ganz geredet. Schwad) und unentschlossen spielte auch der Mitte-Sturm.
Abstiegsfrage im Gau Hessen entschieden
Im hessischen Meisterschafts-Fußball stand seither neben dem Meister in der Spvgg. Niederzwehren der erste Absteigende fest. Kurhessen Marburg wurde zwar allgemein schon als der zweite Abstiegsverein angesehen, aber die Marburger besaßen doch noch — wenn auch nur unter Erfüllung ziemlich problematischer Möglichkeiten — eine leise Hoffnung. Die ist nun am Sonntag zunichte geworden, da die Marburger gegen die Spvgg. Niederzwehren nur unentschieden 3:3 (3:3) spielten, damit nur einen Punkt eroberten und jetzt Borussia Fulda unter keinen Umständen mehr überflügeln können.
*
Gau Südwest: FSV. Frankfurt — SV. Wiesbaden 5:0; Kickers Offenbach — Eintracht Frankfurt 0:2; Union Niederrad — FV. Saarbrücken 0:2; FK. 03 Pirmasens — Wormatia Worms 0:0; Spfr. Saarbrücken — Bor. Neunkirchen 1:3.
Gau Bayern: 1. FC. Nürnberg — Bayern München 5:0; 1860 München — F. E. 05 Schweinfurt 2:1; VfB. Zngolstadt-Ringsee — ASB. Nürnberg 2:4.
ErgebnissederBezirksklasseGießen-Oill
Lollar—Frohnhausen 6:0 Sinn—Dillenburg 6:0 Bissenberg—Naunheim 3:2.
Lollar siegte trotz Fehlens seines guten Verteidigers Gabriel in dieser Höhe und gewann verdient.
In Sinn hatte Dillenburg nichts zu bestellen, die ©inner zeigten sich von der besten Seite.
Auch das Spiel in Bissenberg gewann Bissenberg, allerdings mit Glück.
Berliner Schlittschuh-Club deutscher Eishockeymeister.
SL. Rießersee verliert 3:0.
Vor 6000 Zuschauern wurde am Sonntag im Nürnberger Linde-Eisstadion das Endspiel um die deutsche Eishockeymeisterschaft zwischen dem Berliner Schlittschuh-Club und SC. Rießersee ausge- ■ tragen. Die Reichshauptstädter blieben mit 3:0 (1:0, ; 0:0, 2:0) siegreich und sicherten sich damit abermals den Titel eines deutschen Eishockeymeisters.!
Oie neuen deutschen Amateur-Boxmeister.
Bei den in der vergangenen Woche in Bremen durchgeführten Meisterschaftskämpfen der Amateurboxer kamen folgende Boxer nach harten Kämpfen in Vor- und Zwischenrunden zu Endsiegen und damit zu den Meistertiteln:
Fliegengewicht: Kaiser (Gladbeck) durch einen Punktsieg über Bruß (Berlin).
Bantamgewicht: Wilke (Hannover) durch Punktsieg über Graaf (Hamburg).
Federgewicht: Miner (Breslau) durch Punktsieg über Arenz (Berlin).
Leichtgewicht: Nürnberg (Dresden) durch Aufgabe Büttners wegen einer Verletzung über dem Auge in der zweiten Runde.
- Weltergewicht: Murach (Schalke) durch 1 Punktsieg über Fluß (Köln).
Mittelgewicht: Baumgarten (Hamburg) durch Punktsieg über Campe (Berlin).
Halbschwergewicht: Pietsch (Leipzig) durch Punktsieg über Vogt (Hamburg).
Schwergewicht: Runge (Wuppertal)
kampflos, da Schnarre (Recklinghausen) Startverbot erhalten hatte.
Seelenbinder (Berlin) wurde bei den Ringmeisterschaften in Ludwigshafen deutscher Meister im Halbschwergewicht mit nur einem Fehlerpunkt vor Böhmer (Reichenhall) und Litters (Lampert- heim).
Kurze Sportnotizen.
Im Schwimm-Städtekampf Paris gegen Magdeburg am Samstag in der französischen Haupt- stadt trugen die Deutschen im Gesamtergebnis einen sicheren Sieg von 18:6 Punkten davon.
Unser Weltmeisterpaar im Eiskunstläufen, Herber-Baier, stellte sich am Samstag vor 7500 Zu- schauern im Düsseldorfer Eisstadion vor und wurde für seine hervorragenden Darbietungen stark gefeiert
Sch a l k e 04 trug am Wochenende zwei Meisterschaftsspiele aus, die die Knappen beide mit 7:1 gewannen. Damit hat Schalke in 17 Spielen ins. ' gesamt 100 Tore geschossen.
Erwin Ca s m ir (Frankfurt a. M.) und Eckrath de Bary wurden auf der Schlußsitzung des Internationalen Fechterkongresses in Brüssel für ihre vorbildlichen Verdienste bei den Olympischen | Spielen 1936 die Goldene Nadel und das Ehren- diplom der FIE verliehen.
Den Preis des Führers im Kombinationslauf in Grünwald bei Bad Reinerz gewann Georg W i e d e ck (Glatz), der damit gleichzeitig in den Besitz des Hindenburg-Pokals gelangte.
In der D e u t f ch l a n d h a l l e kam vor 8000 i Zuschauern em Rad-Omnium Deutschland — Ausland zum Austrag. 9m Gesamtergebnis blieben dis Ausländer mit 40:36 Punkten siegreich.
Schlauch (Gera) stellte beim 14. reichsoffenen Zahn-Schwimmen in Halle über 400-m-Rücken in 5:21,8 nicht nur einen neuen deutschen, sondern auch einen neuen Europarekord auf.
Gottfried von (Tramm besiegte bei einem R™lS*Ur"ic.r .in Kairo den Aegypter Durkifch glatt r ; im Doppel gab es durch von (Tramm»
H. Henkel über die Gebrüder Grandguillot mit 6:1, 6:4 einen deutschen (Sieg,
Gewinnauszug
5. Klasse 48. Preußisch-Süddeutsche
(274. Preuß.) Klasseo-Lotterie
Ohne Gewähr
Nachdruck verboten
Sperseschrank
478
Spiegel
Heute Montag
29. Ziehungstag
13. März 1937
letzte 3 Aufführungen: 4,6 und 8.30 Uhr
3n der heutigen Ziehung wurden gezogen
des großen Zeitungsfilms
4 Gewinne zu 1OOOO RM. 232632 264496
101715 180690
TOG6ER
42589 178813 319070
Spezereien, Gewürze und wohl-
jeder ansehen sollte.
1759 A
riechende getrocknete Pflanzen.
106162
134808
137492
Lichtspielhaus
85
Heute Montag
Spezialarzt siehe Facharzt.
in Neuaufführung die gr. Ufa-Operette
DerBettelstudent
mit MARIKA RÖKK, Ida Wüst,
Carola Höhn, Johannes Heesters,
Fritz Kämpers, Berthold Ebbecke.'
Spicknadel, längere Nadel mit
aufklappbarem Hinteren Ende,
Nach der Oper von Carl Millöcker.
Beiprogramm und Fox-Ton-Woche!
ten, schenken, springen lassen.
Sine Offenbarung für jeden Tierfreund!
ÜMWSWlMklW
Darstellung der F°r-
Denn die Fliegen kommen ...
. Seelenleben der Tiere
Im Gewinnrade verblieben:
dann lassen Sie sich nicht von ihnen ärgern. Sie wissen doch: Fliegen
1 rtVir <W A M VI t rn r Ulf V Awa O a k A H - i f S. . .... ", ( i « zrs
^krsuchsanleitungen vonTr. Werner
zerstören nicht nur die Lebensmittel, sondern übertragen auch Krank-
weiter der Forschungsstelle für Tierseelew
künde am Westfälischen Sool. Garten zu Münster.
mit 100 Abbildungen, in Leinen geb.
z. B. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarlen, Fernsprecher 2145/2146.
bietet Ihnen In zahlreichen neuzeitlichen Aue-
führungsarten schnell und zu mäßigen Preisen
hWSerMMMlUNlin-MelskU
— _ e ----------- riülöon
arührsche Druckerei, Schulstraße 7fl Anruf 2251
PALAST
Giessen
61337
392262
160328 220292 235152 304741 366618
165818 224581
269051 319961
379675
116069 133858
149362
159673 167998 180519 189912 200883 212529 226277 231276 235677 252369 260238 288002 303545 314176 324784 334259 354733 366479 378973 386708 396162
174360 228142 278459 320608 392745
183371
230359
291918
325172
394097
148407
183591
230379
293296
337395
100719
157523
212773
232363
303708
341075
8946 18474 34287 43624 55812 66298 89213 78491 89213
110892 117304
135189 149782
160734 169769
182421 194022
201120 213130
225770 231608
236726 253407
261847 289687
305697 314248
328779 335288
356690 368800
378975 389477
6772 16147 33269 42090 54588 65537 85667 77003 85667
21906 35330
51048
61070
82156
72822 82156
93828
13837
25693
40857
62631
65149
83384
75966
83384
111315 117995 137509
149837 161831
176123 185242 194242 203157
213742 226476 231770 240969 253414 266733
289831 306232 314697 329474 336377 359610
369032 379068 390268
» 2747
14102
31835
41142
52856
65485
84725
76659
84725
18653 34674
48769 55835 79169
66747 79169
90356 108389 112020
123106 140423 156344 165449 178744 188095 196492 209607 216152 226834 234744 245186 255357 268632 292886 310315 322853 332089 346624 363996 372390 386647
391676
108398 115154
129025 145658
157604 166848 180317
188273
196676
210886 221600
229157
235305
250036
265433 280711
301261 312896
323371
332730
349832
365296
373629 386681
391970
111681
118744 138904
153122 163151
178025 186891 196078 205311 214253 226757 233472 244443 255286 266763
291831 30804- 31709"
33060
34326
36394 36937.
384761 39035'
4 Gewinne zu 5000 RM.
6 Gewinne zu 3000 RM.
?M162 P-7368
Geschmackvoll U,0Be a wesentlichen Eigenschaften der guten
Familien-Drucksache
1 h ii p
M
414 Gewinne zu 300 RM.
10072 11574 -----
, 20 ©eminnc zu 2000 NM' 7401' 49082 ^13527 113545 204451 291885 297527 397503
Der Film einer großen Idee, mit Format und Niveau, ein Zeitdokument, das sich
Vornehm
Persönlich
Heiken. Speiseschrank und Speiseglocke sind gute Abwehrmittel. Dabei sind sie nicht teuer bei
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich f hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden i Abteilungen I und II
Spenzer, kurzes Frauenjäckchen mit oder ohne Schößchen, wird hauptsächlich zu Trachtenkleidern getragen.
qaqm Q c>7 • meinen geo.
JWt. 3.60. — In leder Gießener Buchhandlung „ erhältlich.
Aus Sperrholz, das mit Fournier überzogen wird, sind heute die meisten Möbel hergestellt.
Spezial, lat., entbehr!. Fremdwort für einzel, besonders, fachlich, hauptsächlich, ausschließlich, Spezialgeschäft: Hauptgeschäft, Fachgeschäft. Spezialist: Fachmann, Spezialarzt, Facharzt.
Spickaal, gesalzener und geräucherter Aal, wohlschmeckend, aber schwer verdaulich.
Heute find Spiegel ohne Rahmen, mit geschliffenem Rand beliebter. Spiegel müßen so gehängt werden, daß kein direktes
12545
24998
38311
62117
64344
82528
75223
82528 _____ _____ _____ _____
95476 95527 97673 101490 103092 ' 110434 ------ ------ ------
, 70 Gewinne zu 1000 RM. 8705 10659 11760
13301 32620 36374 38353 39319 55253
101283 132731 158102 167720 215718 210132 223307 225791 225907 286313 319978
^482 325717 328561 334072 339195 342361
362r£?^L 365782 375183 384081 386451 391094
- - i9c°o '"ne zu 500 RM. 5598 18312 23502 27079
--------- 2 Gewinne zu ft 1000000, 2 zu je 3000, 14 zu je 2000, 16 zu ie 1000, 40 zu je 500, 154 zu je 800 M.
Spendieren, ital^ entbehrliches Fremdwort für freihalten, stif-
Sperliug, andere Bezeichnung für Spatz.
Sperrholz, dünne Holzplatten, die in verschiedener Holzrichtung aufeinandergeleimt werden, damit die so entstehende Sperrholzplatte sich nicht verziehen kann.
Sperber, Tagraubvogel, nicht viel größer als eine Taube, mit kurzen Flügeln und braunweißen Querstreifen auf der Brust.
in das Speckstreifen zum Spicken von Fleisch eingespannt werden. Spiegel, poliertes Metall oder mit einer Silberschicht aus Sil
in den Magen besorgt. Es kommen vor: Erweiterungen der Speiseröhre (infolge Stauung oberhalb von einem Hindernis oder infolge von Nervenstörung. Kenntlich an Schmerzen bei der Nahrungsaufnahme, Brechneigung und Schlingbeschwerden) Verengerung d. Speiseröhre (bei Ceschwulstbildung (Krebs) in der Speiseröhre. Die Kranken vermögen nichts mehr hinunterzuschluk- ken. Entzündungen der Speiseröhre, Verätzungen, Erweiterung der Venen der Speiseröhre (Anzeichen: Vlutbrechen). Alle Speiseröhrenerkrankungen sind ernste Erkrankungen und bedürfen unbedingt ärztlicher Behandlung.
Speiseschrank, Aufbewahrungsschrank für Speisevorräte und Speisereste, muß immer sehr sauber gehalten und von Zeit zu Zeit mit übermangansaurem Kali ausgewaschen werden. Der Speiseschrank muß außerdem gut gelüftet und durch Fliegendraht oder Fliegengaze vor Fliegen geschützt werden.
Spektakel, lat., entbehr!. Fremdwort für Lärm, Getöse.
Spelz, Spelt, Dinkel, alte Ee- treidepflanze, deren Körner hauptsächlich zu Erünkern verarbeitet werden.
Spickgans, zusammengerollte, gesalzene und leicht geräucherte Gänsebrust, die als Aufschnitt verwendet wird. Spickgans oder Spickbrust ist sehr fett und nicht leicht bekömmlich.
■nu. mal aus oiia
ber= und Zinkamalgan hinterlegtes und meist gerahmtes Glas.


