Ausgabe 
14.9.1937
 
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erkennung für ihre prachtvolle Leistung ausge-

Dr. Goebbels drückte allen Mitarbeitern im

is. Der

Der Bombenanschlag in Paris

licht wie die nationale Seite. Jeder Mitarbeiter der

und der Lei.er der irakischen Jugendbewegung Akram Fahmi. Die Gäste wurden anläßlich eines Tee-Empfanges vom Führer und Reichskanz-

als die außerordentlich s ch w i e r i g e n Volkes den Dank der Nation aus und schloß:Eure Wetterverhältnisse die verschiedenen Uebun- Rechenschaft ist ein Ruhmesblatt im Buche

Mussolini

lobt die deutschen Iungvolkführer.

auch psychologisch im Volke verankert. Mur wenn wir das Herz des Volkes besitzen, ist es möglich, die großen Auf­gaben auf anderen politischen Gebieten zu lösen. Es war die eigentliche Aufgabe der National- sozialistischen Volkswohlfahrt und des Winter- Hilfswerkes, des HilfswerkesMutter und Kind- und der nationalsozialistischen Parteiarbeit über­haupt, dem Führer ein geeintes deut­sches Volk zu schaffen.

Das Winterhilfswerk, das Standardwerk des na»

j Rom, 14. Sept. (DNB. Funtspruch.) Die 450 Jungvolkführer, die am Sonntag die große Parade der 26 000 Avantguardisten vor Musso­lini eröffneten, wohnten als Gäste der Opera nazionale Balilla deren Vorführungen im Forum Mussolini bet. Beim Erscheinen des Duce spielte der Musikzug der HI. die deutsche und die italie­nische Nationalhymne, worauf Mussolini dem Leiter der Jtalienfahrt, Gebietsführer Langanke, sein Lob über die st ramme Haltung der Jungvolkführer bei der Parade aussprach. Die Jungvolkführer dankten Mussolini für diese Auszeichnung mit einem Sieg-Heil, das der Duce mit dem römischen Gruß erwiderte. Mussolini erkundigte sich später bei Gebietsführer Langanke nach dessen Eindrücken im faschistischen Italien, wor­auf sich der Duce mit den Worten:W i r wer­den uns in Deutschland wiedersehen" mit einem Händedruck verabschiedete.

Oie Schlußrede -es Führers auf -em Parteikongreß

Oer Dank -es Führers an -as deutsche Volk.

Schluß der Führerrede aus dem ersten Vlatt. hier marschierten in diesen lagen viele hun­derttausende an ihnen vorbei, alle gleichmäßig ausgerichtet wie die Grenadiere bester Regi­menter. Aber das ist nicht das Entscheidende. Kein Zwang hat sie hierher geführt, der innere Gleichklang ihrer Seele und die gleiche Ausrichtung ihres Wollens führt zu die­sem äußeren wunderbaren Bild der Geschlos­senheit. hunderttausende haben Sie so vor sich gesehen. Allein sie sind ja nur d i e Vorhut dieser großen deutschen Volks-Armee, die hinter ihnen in diesen Tagen im Geiste mltangetreteu ist. Denn jeder Nationalsozialist, der hier als deutscher Kämpfer in den Arenen stand oder auf dem Straßen marschierte, er wird auf sei­nem Wege begleitet von dem Herzschlag un­zähliger Kameraden in den Dörfern, in den Fabriken und in den Werkstätten, die zu ihm gehören, auch wenn sie nicht in Nürnberg wei­len können, im Geiste doch bei ihm sind. So sind es in Wirklichkeit nicht 100 000 politische Leiter oder 100 000 SA -Wänner oder 40 000 Arbeitsmänner usw.» so ist es nicht jener Teil der Jugend, den wir in diesen Tagen hier sahen, die Nürnberg erlebten, sondern es iinb Mil­lionen Männer und Frauen der ge­samten gewaltigen Organisationen unserer Par­tei: es ist das gesamte deutsche Volk. Nur dessen vorderste Gruppe haben wir hier gesehen. Und so steht auch hinter den von hier soeben abrückenden Soldaten unsere national­sozialistische Wehrmacht, die Gesamtwaffe der deutschen Nation. Die Spitze eines Schwertes haben Sie erblickt, das unsere

Heimat schirmt und unser aller eigen ist.

Daß sich Deutschland wieder zu solcher Herrlich­keit erhob, ist aber nicht ein Wunder des Zufalls, sondern auf allen Gebieten dieser Erhebung das Ergebnis von ebensoviel Ueberlegung und Mut wie Fleiß und Arbeit. Welch eine unermeßliche Leistung umfangen diese 17 Jahre, die nun seit der Gründung der Bewegung vergangen sind. Es ist heute so leicht, das geschlossene Resul­tat zu bewundern, aber so schwer, zu ahnen, was an Arbeit, an Opfern, an Fleiß und Tatkraft not­wendig war, um diese Ergebnisse zu erzielen. Was sind allein schon 100 000 Männer! Sie standen hier Gruppe an Gruppe, Standarte an Standarte, Kompanie an Kompanie, Bataillon an Bataillon und Regiment an Regiment, hinter ihnen stehen aber genau so Millionen von Kameraden und Sol­daten, und dies alles ist in wenigen Jahren zum Teil aus nichts, aus Wirrnis und Zerfall ins Leben gerufen worden und entstanden. Ja, selbst diese ge­waltige Demonstration an sich ist schon das Er­gebnis einer unermeßlichen Arbeit. Verstehen Sie nun, meine Parteigenossen, warum wir angesichts eines so strahlenden Erfolges menschlichen Könnens und Fleißes diesem Fest den NamenPartei­tag der Arbeit" gegeben haben?

Ich kann die Stunde nicht schließen, ohne nun aber all denen z u danken, die mir bei dieser Arbeit ihre Hilfe gaben, die es mir durch ihre Mitarbeit erst ermöglichten, das gewaltige Derk der Aufrichtung des Reiches durchzufüh­ren. Ich weiß es: hunderttausende und Millionen Männer und Frauen haben nach bestem Wissen und Gewissen das Äußerste hergegeben, um Deutschland zu retten. Des einen Kraft wird angeseht zum Aufbau eines Reiches, die Kraft des anderen verbraucht sich für seine Gruppe oder seine Kompanie. Ob politischer Führer, ob Offizier ober Beam­ter, ob Mitkämpfer ober ob Solbaten, sie alle können am Abschluß eines solchen Ereig­nisses einanber bie Hände reichen in betn ge­meinsamen Bewußtsein, eine große pflicht gegenüber ihrem Volk erfüllt zu haben. Unb ebenso roenbef sich in biefem Augenblick aus tiefstem Herzen ber Dank an Jene unzähligen deutschen Frauen für ihre verstänbige Mithilfe unb vor allem an bie beutfchen Mütter, bie betn Streit einer Generation durch das Geschenk ihrer Kin­der den letzten Sinn und schönsten Wert ge­geben haben. Möge uns der allmächtige Gott wie bisher so in alle Zukunft feine Hilfe geben, um unsere pflichten so zu erfüllen, daß wir vor unserem Volk und seiner Geschichte in allen

Ehren zu bestehen vermögen.

In wenigen Stunden rollen die Züge mit den Hunderttausenden von Teilnehmern wieder in die deutschen Gaue hinaus. Die Bauern und ihre Söhne kehren zurück in ihre Dörfer, Arbeiter, An­gestellte und Beamte, sie treten wieder ein in' ihre Betriebe, in ihre Büros, die Soldaten rücken in die Kasernen, die Jugend betritt ihre Schulen. Alle aber werden sich mit einem heißen Herzen zurückerin- nern an diese abermalige große Schau der Ratio-

Das Winterhilfswerk muß immer bestehen bleiben.

TieichsministerOr.GoebbelsaufderTagungdesHauptamteSfürVolkswohlfahrt

nalsozialistischen Partei und des nationalsozialisti­schen Staates. Und sie werden mit sich nehmen das stolze Gefühl, wieder Zeugen gewesen zu sein der inneren und äußeren Erhebung ihres Volkes. Möge es ihnen aber bewußt werden, daß damit eine Hoffnung von Jahrtausenden und das Gebet vieler Generationen, die Zuversicht und der Glaube un­zähliger großer Männer unseres Volkes endlich seine geschichtliche Verwirklichung erfahren hat. E s i ft endlich erstanden, das germanische Reich deutscher Nation!

Den Beschluß der Parade machten die Kraft­fahrkampftruppen und das P a n z er­reg i m e n t 7. Generalleutnant Haase meldete dem Führer den Abschluß der Parade. Die Begeiste­rung auf den Tribünen schwoll zu einem unbe­schreiblichen Jubel an, als der Führer mit General- feldmarschall von Blomberg im Wagen stehend und begleitet von den drei Oberbefehlshabern der Wehr­machtsteile im Schritt die langen. Kopf an Kopf besetzten Tribünen der Zeppelinwiefe abfuhr.

Der Große Zapfenstreich.

Als letztes Schauspiel des stolzen Tages unserer Wehrmacht und als Abschluß des Parteitages selbst findet der Große Zapfenstreich vor dem Führer amDeutschen Hof" statt. Mit dem Glocken­schlag 12 marschieren alle zum Parteitag in Nürn­berg zusammengezogenen Musikkorps und Spiel­mannszüge der Wehrmacht und der Fackelträger­abordnungen aller drei Wehrmachtsteile in breiter Front vor dem Wohnsitz des Führers auf. Der Badenweiler Marsch erklingt. Auf dem Balkon in Höhe des ersten Stockwerkes steht der Oberste Be­fehlshaber der Wehrmacht Adolf Hitler, ihm zur Seite der Reichskriegsminister Generalfeldmarschall v. Blomberg und die Oberbefehlshaber der drei Wehrmachtsteile, während die Generalität und die

NSDAP, kann für sich feststellen: Auch ich bin ein I _

Mitstreiter des Führers. Mein Werk war die Vor- Rückzug der Chinesen in Schanghai, aussehung dafür, daß der Führer seine anderen _ ® \ M

großen Pläne durchführen konnte; ich habe ihm! n g h a i, 13. Sept. (DNB.) Don chinesischer dafür alle Sorgen abnehmen helfen, die er bei diesen h?r!--e- ?er ^ürfjug der chinesischen Truppen großen Plänen nicht gebrauchen konnte. beftahgt. Sie bezogen vorbereitete Ver»

-.... ... I£ , , .. . . . ., teldigungsstellungen, nachdem sie die Auf-

Stürmischer Be fall begleitete wi-derum die Aus- gäbe erfüllt hätten, in der Näh? des toänqpu. Mrungen des Ministers, als er feststellte, daß die Ufers Landungen der japanischen Truppen aulzü. K' rch e n zwar immer von Nächstenliebe geredet, im halten. Die Japaner weiteten, fo wird weiter mH. We J933 nicht den Weg zum Führer gefunden und geteilt, ihre mit dem Durchbruch bei Yanghana ein. 'M die Sorge für die Armen nicht abgenommen geleitete Vorwärtsbewegung in Richtung aus Liu- b°"-n. H°"en sie das getan, fie stunden heute bei hang aus, |o daß beiderseits die chinesischen Trup. D°lk und Partei im höchsten Ansehen denn Volk pen zurückgingen. - Der Rückzug der Chinesen und Partei hatten ein feines Organ dafür, wer nur x-4 v./ ö <. 1

rede und wer nach seinen Reden handle. So könnten die Kirchen sich heute nicht wundern, daß sie im Volke an Achtung verloren, die Partei aber an Achtung gewonnen habe. Die Mitarbeiter der NSV. seien in Wahrheit die Missionare und Apostel des Nationalsozialismus, sie hätten Ehristentum d e r T a t bewiesen und wahre Nächstenliebe bezeugt, während gleichzeitig die Kirchen das Vertrauens­verhältnis zwischen Führer und Volk durch theo- logische Haarspaltereien, die niemand interessieren, zu stören versucht hätten. j

Während der letzten Worte des Führers ist alles von den Plätzen aufgesprungen, und als er nun geendet hat, bricht ein minutenlanger Orkan des Beifalls, des Jubels, der Ver­ehrung und des Dankes los. Er wiederholt sich, als Rudolf Heß das Sieg-Heil auf den Führer ausbrinat. Die Lieder der Natton erfüllen in mächtigen Akkorden die Halle. Rudolf Heß erklärt den 9. Reichsparteitag für gefchlos - s e n. Die Stürme der Begeisterung pflanzen sich auf den Luitpoldhain fort und begleiten den Führer zurück in die nächtliche Stadt.

Ser Führer empfing Prinz Chichibu.

Nürnberg, 13.Sept. (DNB.) Seine Kaiser­liche Hoheit Prinz C h i ch i b u, der Bruder des Kaisers von Japan, der auf seiner Deutschlandreise heute in Nürnberg eintraf und den Reichspartei­tag besuchte, wurde um 12 Uhr auf der Burg vom Führer unb Reichskanzler emp­fangen. Anschließend gab der Führer im Kaiser­saal der Burg ein Frühstück, an dem der japanische Botschafter in Berlin Gras Mushakoji, der japanische Militärattache General O s h i m a , der japanische Marineattache Fregattenkapitän K o - jima, die Begleiter des Prinzen Kammerherr Graf Mayeda, Botschaftsrat Koda und Hauptmann Pamagushi teilnahmen. Von deut­scher Seite waren zugegen Ministerpräsident Ge­neraloberst Göring, der Stellvertreter des Füh­rers, Reichsminister Rudolf Heß, die Reichs­minister Generalfeldmarschall von Blomberg, Freiherr von Neurath und Dr. Goeb-

Lammers und von Mackensen, ferner Korpsführer Hühnlein, Obergruppenführer Sepp Dietrich, Reichssportführer von Tschammer und Osten, Generalinspektor Dr. Todt, Bot­schafter a. D. V o r e tz s ch, die Gesandten von Bülow-Schwante und Für st von Bis­marck, Oberbürgermeister Liebel, Polizeipräsi­dent Martin und Herren der Umgebung des Führers. Nach dem Frühstück begab sich Prinz Chichibu zur Zeppelinwiese, wo er den Vor­führungen Der Wehrmacht beiwohnte. Am Abend trat der Prinz im Flugzeug die Rückreise! nach Hamburg an, wo er sich morgen nach Japan einschiffen wird.

Weitere Gäste des Führers.

Nach Abschluß der türkisch-deutschen Wirtschafts­oerhandlungen waren die Mitglieder der türkischen Abordnung, unter ihnen der türkische Botschafter in Berlin Hamdi Arpag und der Staatssekretär im türkischen Wirtschastsministerium Faik Kur- toglu auf dem Reichsparteitag in Nürnberg Gäste des F ü h r e s, der sie auf einem Tee­empfang imDeutschen Hof" begrüßte Im Ver­laufe der Wirtschaftsverhandlungen hatte vor kur­zem als Ausdruck der freundschaftlichen Beziehun­gen zwischen der Türkei und Deutschland der tür­kische Botschafter und der Sonderbeauftragte des türkischen Außenministeriums Fuad Tugay dem Führer ein goldgerahmtes Bild Atatürks überreicht, das der Führer mit besonderer Freude entgegennahm. Als Gäste des Führers weilten fer­ner auf dem Reichsparteitag in Nürnberg der Son­derbeauftragte der Kaiserlich Iranischen Regie­rung für Wirtschaftsbesprechungen mit Deutschland Präsident A. H. H a g i r, ferner der Präsident der afghanischen Nationalbank und Sonderbeauf­tragte der kaiserlich afghanischen Regierung, Ab­dul Medschid Chan, und der Kommandant der afghanischen Luftstreitkräfte Generalleutnant Archan Chan, sowie der Bruder Ihrer Maje- tät der Königin des Irak Prinz Abdulillah

Zapfenstreich beginnt. So hell es die Fanfaren in die dunkle Nacht schmettern, so still und inbrünstig ist es das Gebet eines jeden, der hier steht:

Daß Deine Gemeinde nicht Opfer der Feinde, Dein Name sei gelobt, Herr, mach uns frei!" Das Lied der Deutschen und das Horst-Wessel-Lied leiten über zum Zapfenstreich-Marsch, mit dem die Wehrmacht des deutschen Volkes und die Partei in ein neues Jahr der Arbeit und des Aufbaues treten. Die in Nürnberg weilenden Generale der Wehr­macht waren am Montagabend Gäste des Führers und Obersten Befehlshabers der Wehrmacht im HotelDeutscher Hof".

Höchste Anerkennung

für die Leistungen der Lustwaffe.

Der Führer und Generaloberst Göring haben den Führern und der Truppe der oorbeigeflogenen Verbände der Luftwaffe die höchste An-

Nürnberg, 13. Sept. (DNB.) In der Kon­greßhalle sand am Montagoorrnittag die Ta­gung des Hauptamtes für Volkswohl­fahrt und des W i n t e r h i l f s w e r k e s des deutschen Volkes auf dem Parteitag der Arbeit statt. Vor Zehntausenden, in der Hauptsache Mit­arbeiterinnen und Mitarbeiter dieses größten so­zialen Fürsorgewerkes der Welt, sprach Haupt­amtsleiter H i l g e n f e l d t über die Idee und den Inhalt der heutigen Wohlfahrtspflege.

Äeichsniinister Dr. Goebbels dankte allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen für ihre großzügige und verantwortungsvolle und erfolgreiche Arbeit, die eine der erfolgreichsten über­haupt im Rahmen der Parteiarbeit sei. Sein Dank galt insbesondere dem Hauptamtsleiter Hilgen- feldt. Die nationalsozialistische Bewegung hätte eigentlich gar kein Parteiprogramm gebraucht, denn ihr Programm habe bereits in ihrem Namen Na­tionalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei gelegen. - Wir waren", so erklärte der Minister,der lieber» zeugung, daß eine soziale Besserung vor allem der Lage der arbeitenden Schichten nicht eine besondere Gnade der Begüterten war, sondern eine na­tionale Pflicht im Sinne des neuen Sozialismus darstellte. Wir gingen von der Erkenntnis aus, daß ein nationales Leben ohne nationale Freiheit, aber auch eine nationale Frei­heit ohne soziale Besserstellung aller Schichten des Volkes nicht denkbar sei. Sozialismus ist ebenso wenig Selbstzweck wie Nattonalismus. Es gibt nur einen Selbstzweck: die Existenzen unseres Volkes und die Notwendigkeit der Gesunderhal­tung unseres Volkes."

Unter immer neuem Beifall stellte der Minister fest, daß der Nationalsozialismus, obwohl er der stärkste Antipode der internationalen So­zialdemokratie fei, bereits heute die am un­wahrscheinlichsten klingenden Ver- sprechungen des Marxismus und des Kommunismus verwirklicht habe. Wir haben in den Kampfjahren den Marxismus stets geschlagen, wenn wir vorher bewiesen hatten, daß es uns ernst war um Öen Sozialismus. Wir haben den Sozialismus

werferlicht anaestrahlten Stadtmauern und der gleichfalls erhellte ehrwürdige Bau des staggenge- Ichrnückten Germanischen Nattonab^^

pen zuruckgingen. Der Ruckz wird auch damit begründet, daß man weitere Zerstörung kostbarer Bauten vermei­den wolle. Auch sollten die Truppen aus dem Feuerbereich der japanischen Kriegs- j^'kfe auf dem Wangpu herausgezogen werden.

sich von LottenPachang Nordbahnhof Schanghai nach Batfechiao. Die japa­nischen Truppen rücken langsam vor und besetzten bis jetzt nur das R a t h a u s v i e r t e l von Groß- Schanghai. Es heißt, daß die chinesischen Truppen entschlossen wären, ihre neue Linie hartnäckig zu verteidigen.

Admiralität vor dem Hotel Aufftellung ge»W^_________ö .... _____ ___ ............... ..... ..................

haben. Der Kommandeur des Zapfenstreiches er- sprachen. Die Leistung ist um so höher zu bewerten, Namen des Führers und im Namen des ganzen stattet dem Führer Meldung. Die Licht«kM»WWl^ ' ' * ....... m '* 1 * 1 " ..... ~

aber um so Heller erglänzen Dafür Di« vom Schein­

gen ganz besonders erschwerten. der Geschichte, das nicht mehr herausgerissen

a K werden kann. Künftige Geschlechter werden daran

VVyL*lttCriCnnUn0 ocr ,U$Cl)rtt1au)ivs nicht achtlos vorübergehen können. Als Träger dieser hDrfÜhruniwn in bt»r fonboner Dreffe Arbeiten aber können wir niemals sagen, wir sind VPrjuprungen in per Lvnvvner F fertig, sondern immer erfordert ein solches Werk

London, 14. Sept. (DNB. Funkspruch.) DieneueAufgabenundneueVerpflichtun- Wehrmachtsvorführungen auf der Zep- 9/n Kaum eine andere Arbeit im Rahmen unserer pelinwiese haben ihren Eindruck auf die Vertreter Bewegung ist in diesem Sinne so schon wie unsere, der Londoner Blätter nicht verfehlt. Der Bericht- Wir sind jetzt ein gesundes Volk geworden, erftatter derTime s" hebt besonders die Vor- Dieses Volk ist für alles fähig und wird für j e b e Führungen der Luftwaffe hervor Der Vertreter Aufgabe bereit sein, zum Segen der Nation desDaily Telegraph" meint, vorn ersten und dem Führer zum Dank!" Ein Jubel ohne- Augenblick an hätten die Zuschauer bewiesen, welche gleichen dankte Dr. Goebbels für seine Ausführungen, ungeheure Volkstümlichkeit die deutsche Wehrmacht .

genieße. DieM orning Post" schreibt, die Luft-I $tO1t1CrOO|a)ütt0OPCnO

wafse habe mit Erfolg Die Schlagkraft der zwar < Messen-Nassau

jungen aber ausgezeichneten deutschen Luftwaffe UC0 Vlulie VlafiOU.

vor Augen geführt. Auch die Vorführungen der Kurze Zeit nachdem der Kongreß, mit dem der Kavallerie, der Tankabtellungen und der Artill^ie gewaltige, glaubensstarke Reichsparteitag sein Ende seien mit einer Schnelligkeit, Pünktlichkeit und Ge- gefunden hatte, beendet war, versammelte der G a u - nauigfeit vor sich gegangen tue ch'eder einmal den leiter seine Amtsleiter und Kreisleiter zu einem deutschen Sinn für Organisation ins beste Licht ge- kameradschaftlichen Beisammensein. Außer oerschie- stellt hatten. denen Führern der Gliederungen im Gau Hessen-

Nassau waren auch 22 Junker der Ordens­burg Vogelsang erschienen. Der Gauleiter stattete den Dank des Führers in der gleichen Gin« 4 I fach Helt und Herzlichkeit, wie dieser es den Gau- I leitern gegenüber getan hatte, an seine Mitarbeiter I ab. Der (Bauleiter betonte, daß Die NSDAP, eine einzige Kameradschaft fei, und daß es unsere Ausgabe sei, diesen Geist der Kameradschaft Ribbentrop, die (Bauleiter Adolf W a g n e rwachzuhalten auch für das kommende Jahr.

Julius Streicher und Bohle, Ministerpräsi­dent Siebert, die Staatssekretäre Meißner,

,, . - -- --.Pari« wurde am Samstagabend durch zwei

twnalsozml.stischen Staates, muß immer bestehen Bombenanschläge erschreckt. Sowohl im Hause des bleiben. Es geht uns dabei nicht um die, bie in den ' . «x . t 1 ,

Genuß dieses Werkes kommen, sondern mehr um ^Ugememen Arbeitgeber-Verbandes wie auch im die, bie bie Opfer zu bringen haben. ®ßrbanb ber Pariser Metallinbustrie legten Anar- Durch große innere Erfolge, bie wir babei erzielten, chisten Sprengbomben, bie furchtbare Zerstörungen gemerkt, alles geht bei uns Hanb in Hanb; bie r Allgemeinen Arbettgeber-Verbanbes tn ber Rue soziale Seite bes Programms wirb ebenso verwirk- Presbourg. (Scherl-Bilberbienst-M.)

bels, bie Reichsleiter Reichsführer SS. Himm­ler, Stabschef Lutze, Rosenberg, Dr. Ley, Dr. Dietrich, Bormann, Reichsstatthalter eines ^.ee-^' General Ritter von Epp unb Reichsjugenb- ler begrüßt, füyrer Balbur von Schirach. Botschafter von«