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Heute Zusammentritt der britischen Reichskonferenz in London.
London, 14. Mat. (DNB. Funkspruch) Im Londoner St.-James-Palast wird am Freitag die Weltreichskonferenz eröffnet. An den Besprechungen nehmen Vertreter Englands, Kanadas, Australiens, Neuseelands, Südafrikas und Indiens teil, während Burma und Südrhodesien nur durch Beobachter vertreten sind. Der Irische Freistaat hat es ab gelehnt, an der Konferenz teilzunehmen. Der Vorsitzende wird Baldwin sein. Dann wird die Konferenz Unterausschüsse aufstellen zur Behandlung der verschiedenen Fragen, jedoch nicht für Fragen der Außenpolitik und der Landesverteidigung. Damit werden sich die Führer der Abordnungen in unmittelbarer Aussprache beschäftigen.
Die „Time s" schreibt, daß die Umstände, unter denen die Weltreichskonferenz Zusammentritt, an die des Jahres 1911 erinnere, als die zunehmende internationale Spannung die britische Regierung gezwungen hätte, ihre Rüstungen neu vorzubereiten. Jedoch sei die gemeinsame Abscheu vor dem Kriege viel stärker als im Jahre 1911. Der britische Staatenverband habe den Wunsch, den Völkerbund zwecks Förderung der internationalen Zusammenarbeit wieder zu beleben. Das Blatt fordert eine Neuauslegung der Völkerbundssatzung, die allgemein annehmbar und unter den gegenwärtigen Zuständen anwendbar wäre. Es sei klar, daß keiner der britischen Staaten bereit wäre, eine automatische Verpflichtung, zum Krieg zu schreiten, anzuerkennen oder ohne weiteres an einem.Dölkerbundskrieg teilzunehmen. Selbstverständlich wurden sich die Dominien jede Entscheidung über ihre Beteiligung an einem
Kriege Vorbehalten. Was die Zufammenarbeit' in Rüstungsfragen angehe, so spiele, z. B die B e - reitstellung und Verteilung von Luft- und Flotten st ützpunkten eine große Rolle. Ein starkes und einiges Weltreich könne es sich leisten, dem gegenwärtigen außenpolitischen Konfliktsstoff an die Wurzel zu gehen und hie Möglichkeit einer Vereinbarung in Westeuropa und anderswo auszuschöpfen.
„Daily Telegraph" schreibt, daß der britische Staatenoerband einen wirklichen Völkerbund darstelle, über dessen Politik ein möglichst großes Mäß Dort Vereinbarungen erzielt werden müsse. In wirtschaftlicher Hinsicht sei bekannt, den Handel innerhalb des britischen Reiches soweit wie möglich auszubauen. Dieses Ziel sei vereinbart mit dem Wunsch Englands und der Dominien, ihre ausländischen Märkte zu vergrößern und damit den Welthandel zu fördern.
Das Standbild Georgs II. in Dublin zerstört.
London, 13. Mm. (DNB.) Das Reiterstand- bild König Georgs II. in Dublin wurde in den Morgenstunden des Donnerstag durch eine Bombe vollkommen zerstört. Von den Tätern fehlt bisher jede Spur. Im November 1928 war schon einmal ein Anschlag auf das Standbild verübt worden. Das Attentat wurde anscheinend m i t Hilfe einer Bombe mit Zeitzündung ausgeführt. Die Durchführung läßt erkennen, daß die Täter Leute gewesen sein müssen, die im Umgang mit Sprengstoff geübt sind
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Englands Köntgspaar dankt für die Huldigungen vom Balkon des Buckingham-Palastes. In ihrer Mitte Prinzessin Elisabeth, die Thronfolgerin, und Prinzessin Margaret Rose. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Lustschiff jedem Flugzeug überlegen."
London, 14. Mai. (DNB. Funkspruch.) In Zuschriften an den „Daily Telegraph" weisen englische Luftfahrtsachverständige auf die Vorteile des Luftschiffes gegenüber dem Flugzeug im Fernverkehr hin. Der Herausgeber der Zeitschrift „The Airship" Lord Ventry, schreibt u. a., daß die Luftschiffe den Fahrgästen größere Bequemlichkeiten boten und sich durch ihre G e - räuschlosigkeit und den ruhigen Gang auszeichneten. Ferner sei das Luftschiff in der Lage, ohne Gefahr die dichte st en Nebelbänke zu durchfliegen und jedes Wetter zu umgehen. Auch die Feuersgefahr sei gering, wenn die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen ergriffen würden. Ein großer Vorteil der Luftschiffe gegenüber den geplanten Transatlantikflugbooten sei ferner das große Ladegewicht und die Reichweite. Schließlich müsse man sich daran gewöhnen, daß die beiden deutschen Luftschiffe „Gras Zeppelin" und „Hindenburg" bis Ende 1936 39348 Menschen ohne Zwischenfall befördert hätten. Auch ein mit Helium gefülltes Luftschiff wäre trotz der hohen Kosten und der etwas verringerten Hubkraft jedem Flugzeug weit überlegen.
Kein Anhaltspunkt für einen Anschlag auf LZ. »Hindenburg".
Das Neuyorker Polizeipräsidium hat bekannt- gegeben, die drei Detektive, die die Trümmer des Luftschiffes „Hindenburg" untersuchten, hätten keinen Anhaltspunkt dafür gefunden, daß etwa durch eine Bombe oder ein Explosivgeschoß die Zerstörung des Luftschiffes verursacht worden wäre. Im Zusammenhang damit ist bemerkenswert, daß die Polizei in New Jersey auf Anfrage bestätigt hat, während der letzten Jahre sei wiederholt auf Flugzeuge in der weiteren Umgebung von Lakehurst geschossen worden. Auch der bekannte Transozeanflieger Clarence Chamberlin erklärte, kürzlich seien Anschläge auf zwei Flugzeuge verübt worden, der letzte am 2. Mai. Eines der Flugzeuge sei auf dem Flugplatz in Bendix mit durchschossenem Benzinzuleitungsrohr angekommen, das andere habe ein Loch im Flügel gehabt. Wie jetzt auch bekannt wird, wurde bereits 1930, als das Luftschiff „Los Angeles" noch im aktiven Dienst stand, auf dieses wie auch auf das Starrluftschiff „ZMC 2" in den Jahren 1928, 1932 und 1935 geschossen, als die Luftschiffe über das südliche New Jersey flogen. Die „Los Angeles" blieb unbe- 'chädiat, aber „ZMC 2" wies mehrere Schnßlöcher und Beulen auf. Die Flugbehörden haben auch mehrfach Beschwerden und anonyme Telephonanrufe
erhalten, in denen die Flieger gewarnt wurden, nicht niedrig über New Jersey zu fliegen, sonst würden die erzürnten Bewohner sie mit Kugeln durchlöchern.
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Dr. Eckener erklärte nach der Ankunft der deutschen Untersuchungskommission in Neuyork amerikanischen Pressevertretern gegenüber, eine Aeußerung über das Unglück sei erst nach der Anhörung von Zeugen und der Untersuchung des Wracks möglich. Er dankte aufrichtig für die zahlreichen aus Amerika in Deutschland eingetroffenen freundschaftlichen Kundgebungen des Vertrauens zu den Luftschiffen. — Die deutsche Kommission hat sich bald nach der Ankunft nach Lakehurst begeben.
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Nach Mitteilung der Aerzte, die Kapitän P r u ß behandeln, ist sein Befinden derart, daß direkte Lebensgefahr nicht mehr besteht. Der Erste Offizier des „Hindenburg", Sammt, durfte bereits am Donnerstag das Bett verlassen und konnte schon Besucher empfangen. Ebenfalls erfreuliche Mitteilung kommt aus dem Neuyorker Lenox-Hill-Kränkenhaus, in dem 13 Verletzte untergebracht find. Der aufopfernden Pflege der Aerzte und des Personals ist es gelungen, die mit schweren Verletzungen Eingelieferten soweit zu bringen, daß sie seit heute ebenfalls außer Lebensgefahr sind.
Explosion auf einem britischen Zerstörer
London, 13. Mai. (DNB.) Während einer Patrouillenfahrt zum Zwecke der Nichteinmischungskontrolle erfolgte an der Südküste Spaniens fünf Meilen von Almeria entfernt eine Explosion auf der Wasserlinie des Schiffes HMS „Hunte r". Ursache unbekannt. Es heißt, daß das Schiff von dem im Besitz der spanischen Bolschewisten befindlichen Zerstörer „Lazaga" in den Hafen von Almeria eingeschleppt worden sei. „Hunter" ist ein Zerstörer. Er hat eine Tonnage von 1400 Tonnen und steht erst seit 1936 im Dienst. Dazu meldet Reuter aus Gibraltar, es gingen Gerüchte um, daß die Explosion durch eine Mine oder durch „Bombardierung durch ein n a t i o n a l s p a n i s ch e s Flugzeug" verursacht worden sei. Die Zahl der Toten beträgt 8, die der Verwundeten 24. Der Kommandierende Admiral des 3. Kreuzergeschwaders wird auf dem Kreuzer „Arethusa" in Almeria erwartet. Das Flottillenführerschiff „Hardy" befindet sich auf dem Wege von Gibraltar nach dem Hafen von Almeria, in den der Zerstörer „Hunter" eingeschleppt worden ist.
Alle Tugenden eines, guten Tabaks sind in dieser Cigarette vereinigt.
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