Einzelbild herunterladen

und man fragt sich mit Recht, woran mag das wohl liegen. Ja, es gibt eben manchen Meister, der mit besonderer Sorgfalt seine Werkzeuge aussucht mit dem GedankenGutes Werkzeug, gute Arbeit und das ist richtig! auch für Sie, denn betrachten Sie sich doch einmal einenHäuser-Hobel oder auch ein anderes Arbeitsgerät vom Häuser, es ist das Werkzeug, das Sie brauchen und das eben die gute Arbeit gewähr­leistet und Kunden ins Haus bringt Darum also sei auch Ihr Werkzeug vom

itti

J-B

LILHäuser

Gieben, am Oswaldsgarten

Fernruf Nummer 2145/46

127

W

m

M

W

-

mms

238 A

Brflhlsche Druckerei, Schulstraße 7, Anruf 2251

Marktstr. 23 252a Telefon 2417

l Miet9esuche 13-Zini.-ViOhng

ca.

sc-

ca. ca.

6-I'ZlNMl' Mllilüg

Vermählungsanzeigen bei BrUhl, Schulstr. 7

Wir beraten Sie

Wir entwerfen

Wir drucken gut

Ist die billigste!

Die Forstämter Brandoberndorf und Krofdorf ver­kaufen am 6. Februar. Alle anderen Forstämter ver­kaufen am 5. Februar. Aufmaßlisten, soweit Vorrat reicht, durch das Forstamt Weilmünster, Kreis Ober­lahn.

Ziehung darstellt. Farbe gegen Farbe, das ist das Kennzeichen der Frühjahrsmode. Es ist eine Farbenfreudigkeit zu verzeichnen, wie sie seit Jahren nicht mehr beobachtet worden ist. Auch in der Regenkleidung werden Helle, freundliche Sachen bevorzugt. Das Cape ist stark beachtet; Blumen, Bänder und Federn, vor allem aber ent-

-auptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übriaen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen- leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. 2). 21. XII. 36: 11 250. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts- Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

eine Mode, die, ohne sich internationalen Strömun­gen zu verschließen, in ausgeprägtem Maße der deutschen Eigenart Rechnung trage, unter Ablehnung überspannter Modetorheiten, wie sie dem jüdischen Geist entsprungen seien.

Es gab ferner eine Schau von Gebrauchs- mustern zu sehen, die in ihrer Vielgestaltigkeit und Farbenfreudigkeit in der Schönheit der Formen zu der Feststellung berechtigten, daß die Frühjahrs­und Sommermode 1937 einen Rekord in dieser Be-

gesucht. Leichte erfolg­reiche Werbung. Herren, deren Papiere in Ordnung sind, wollen ausführl. Be­werb. einreich.u. L.111G4 an Anzeigenfrenz, Wiesbaden.

235 V

Gemeinden gemeinsam unterhalten werden, so zei­gen diese Zahlen zur Genüge, eine wie große Rolle die Gemeinden in unserem Theaterleben spielen. Aehnlich liegen die Verhältnisse auch bei den Orchestern: von 100 sind etwa 7 0 rein städtisch und 15 werden von Ländern und Ge­meinden gemeinsam getragen. Für diese Theater und Orchester haben die Städte im Jahre 1934/35 für das die letzten statistischen Unterlagen vor­liegen fast 42 Millionen Mark aus­gegeben. Der Zuschuß des Reiches und der Länder betrug im gleichen Zeitraum nur 3,5 Millionen Mark, also nur den vierzehnten Teil.

Wie ist nun diese so überaus günstige und er­freuliche Entwicklung zu erklären? Mehrere Ur­sachen lassen sich hierfür ins Treffen führen. In erster Linie verdient die Neugestaltung der Spielpläne hervorgehoben zu werden sowie eine vernünftige Preispolitik, in zwei­ter Linie müssen zwei Organisationen genannt wer­den, die das Interesse der breiten Schichten unseres Volkes für den Besuch der Theater geweckt haben: die NS.-Kulturgemeinde sowie die N S. - GemeinschaftKraft durch Freude". Wenn wir uns die Theater im Reich anschauen, so können wir des wetteren die Beobachtung machen, daß nicht nur an den Bühnen in den Großstädten, sondern in bemerkenswert großem Umfange in den kleineren Städten eine sehr saubere Ar­beit geleistet wird. Wenn, um nur ein Beispiel herauszugreifen, eine Stadt wie Eisleben mit nur 19 000 Einwohnern ein eigenes Theater hat, das nur durch die Hilfe der gesamten Bürgerschaft un­terhalten werden kann, so kennzeichnet diese Tat­sache zur Genüge die erfolgreiche Kulturarbeit der

Die Preuß. Forstämter Brandoberndorf, Krofdorf. Merenberg, Rod a. d. DL, Weilburg. Weilmünster, das Gemeinbe-Forsiamt Braunfels und das Fürftl. Solmsfche Forstamt Braunfels verkaufen teils öffent­lich meistbietend, teils auf Schriftgebot am 5. und 6. Februar 1937, jeweils 8 Uhr 15 beginnend, im Gasthof Schmidt in Weilmünster aus Einschlag 37:

möglichst m.Zen- traUiei**-----

Es werden noch einige tüchtige

Alle Lehrlinge (Industrie-Lehrlinge) in den Kreisen Gießen, Alsfeld und Lauterbach, die ihre Lehrzeit bis zum 30. Juni 1937 beendet haben, wollen sich bis spätestens 31. Januar 1937 bei der Industrie- u. Handelskammer Gießen, Lonystr. 7. zur Gesellenprüfung melden (s. redakt. Teil). 246d Znduftrie-u.handelskammer Gießen.

Gemeinden. Wie die Musikpflege eine beson­dere Förderung erfahren kann, das zeigt, um einen, weiteren Einzelfall zu nennen, das Beispiel der Stadt Königsberg, welche eine Singschule ins Leben gerufen hat, deren Ziel weniger die Pflege des for­malen Könnens als diejenige des heimatlichen Volksliedes sein soll. Aus den gesanglich begabtesten Kindern ist ein Auswahlchor gebildet worden, bei dem schon höhere Anforderungen auch hinsichtlich des formalen Könnens gestellt werden.

Von nicht geringerer Bedeutung ist die Mu­se u m s a r b e i t, der die Gemeinden in den letzten Jahren mehr und mehr ihre besondere Aufmerksam­keit zugewandt haben. Interessant ist die Tatsache, daß etwa 9 0 v. H. aller Museen, Kunstausstel-' lungen und heimatkundlichen Sammlungen von den Gemeinden unterhalten werden, welche sich die Erweiterung und auch Neugründung dieser Kulturstätten ganz besonders angelegen sein lassen. Daß darüber hinaus Bestrebungen vorhan­den sind, das zeitgenössische Kunstschaf- f e n durch Erwerbung von Kunstwerken der ver­schiedensten Art zu fördern, ist ein weiteres er­freuliches Zeichen für die hier zu Tage tretende Initiative. Es liegt auf der Hand, daß solche Kunst­sammlungen stets ein besonders dankbares Pu­blikum finden, denn neben dem Stolz auf die Vergangenheit und das, was sie geschaffen hat, wird es immer besonders begrüßt, wenn diese Kunstsammlungen Zeugnis ablegen von der Größe und dem Kulturwillen der Gegenwart und damit künftigen Generationen offenbaren, was in unserer Zeit geleistet worden ist. .

Nicht vergessen werden darf ein wichtiger Zweig der kulturellen Arbeit der Gemeinden, der ebenfalls

2500 fm Alteichen-Stammholz, darunter ca. 128 fm Furnier- und ca. 300 fm Teil- furnier- und A-Holz,

148 rm Atteichenschichtnuhholz,

70 fm Ahorn-, Birken-, Eschen-, Kirschen-, Linden-, Nußbaum-, Roterlen- und Weißerlen-Stammholz. 245D

+ (fieslditshaarei

Oamenbari u.ai.iäst.Haarew nurb dievonnnr angew,eina.fid) '.Vieth, uni. Gar tmm.mit d.Wurr. icbmenl.entferni Frau B. Gulden. Inh.8.1935 Fr.W.Henkel Lvrectmd. eben Freitag,Gießen Ältcenstrake40v 9-7 Uhr durckg.

ober 2-Ziinmer-Wohng. mit Küche unb Bad zum 1.März ober Ib.März ge­sucht. Möglichst in Nähe b. Art.- Kaserne, Trieb. Sehr. Angebote unter 0204 an bett Gieß. Anz.

Nur die beste Drucksache neben der Zeitungsanzeige kann Ihre Werbung wirksam unterstützen. Gering­wertige Drucksachen schaden mehr als sie nützen. Deshalb sparen Sie bei Herausgabe der besten Drucksache i eie

.___.jet^ung zum

1. April gesucht. Schr. Angeb. u. 228D a. b. G. A.

Gloria-Palast

Tägl. 4, 6, 8.30, Sonntags 3, 5.30,8.30 bis Dienstag, 19. Jan. einschl. Sichern Sie sich Kartenl

nach dem gleichnam. Roman von Walter von Molo

Otto Gebühr

Lucie Höflich, Lil Dagover, Agnes Straub, Käthe Saack, Sarola Söhn, Bernhard Minetti Beiprogramm und Ufa-Ton-Woche

MegegenFarbe-dieparolederHrWahrsmo-e

Deutsche Bekleidung statt jüdischer Konfektion.

Goefüe Bund u. Kaulmänu.Verein Wen

Montag, 18. Januar 1937, abends 8 Uhr, Neue Aula Lichtbilder vortrag von Professor WALTER

Austauschprofessor in Schweden.

Deutschland

(Vom deutschen Land, dem deutschen Menschen und dem deutschen Wesen)

Die Mit Heder des Goethe-Bundes und des Kaufmän­nischen Ver ins erhalten gegen Rückgabe des Gutscheins Nr. 3 (rosa f. G. B ) und Nr. 7 (f. K.

bis zu 3 Plätzen ire en E ntritt. Mitglieder der NSDAP., der NS.-Frauenschaft. des Landscha'tsbundes Volks­tum und Heimat erhalten ermäßigte Eintrittskarten zum Preise von 60 Pf. gen en Vorzeigen ihres Mit gliedsausweises. N-cntmitglleder 1 Mk., Schüler, Stu* den en und Militär 40 Pf. 242D

iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii'iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

| Einspaltige | werden zum ermäßigten

. . Grundpreis von 5 Pf. für die

Kleinanzeigen Millimeterzelle veröffentlicht* .......................................................................................

in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat: die Verbreitung des deut­schen Buches. Es war keine Ueberraschung, als nach der im Jahre 1933 vorgenommenen Säuberung der Bibliotheken und vor allem auch der Volksbuche, reien, die Zahl der Besucher, welche dank der Forde- rung artfremden Schrifttums diesem den Vorzug gegeben hatten, stark nachließ. Erst ganz allmählich gelang es, den Volksbüchereien wieder neue Freunde zuzuführen, und ganz besonders dankbar ist es zu begrüßen, wenn der handarbeitende Volksgenosse, der bislang jedem Buch mit Mißtrauen gegenüber- gestanden hatte, im Laufe der Zeit für das deutsche Buch gewonnen werden konnte, wofür auch der er- folgreiche Verlauf derWoche des deutschen Buches" ein beredtes Zeugnis ablegt.

So sehen wir, wohin wir auch blicken mögen, daß die Kulturarbeit der Gemeinden ein erfreuliches Bild bietet, was uns auch gleichzeitig den besten Beweis dafür liefert, daß nicht immer, wie uns eine frühere Zeit weiszumaä^n suchte, riesige Sum­men erforderlich sind, um auf dem Gebiete der Kul­turpolitik Erfolge zu erringen. Kultur soll alle ge- meindliche Arbeit durchdringen, damit das Leben allen Volksgenossen erst wirklich lebenswert wird. Groß sind also die Aufgaben, die die Gemeinden weiter zu erfüllen haben werden. Die bisher gelei­stete Arbeit kann uns jedoch Gewißheit geben, daß in demselben Geiste wie bisher das kulturelle Schaf­fen in den Gemeinden gefördert wird.

Wetterbericht

des Reichswetterbienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Während von Osten her die Kaltluft in Deutsch­land weiter an Raum gewonnen hat, macht sich im Westen die Zufuhr feuchter Meeresluft bemerkbar. Durch Aufgleiten an der vorgelagerten Kaltluft gab sie auch bei uns Anlaß zu Regen, der zu leichter Glatteinsbildung führt. Mit dieser Entwicklung hat die Witterung wieder unbeständigen Charakter an­genommen, doch ist das Aufkommen ausgesprochen milder Witterung auch für den Westen unwahr­scheinlich, im Osten bleibt es weiterhin kalt.

Aussichten für Freitag: Vielfach diesig oder, neblig, sonst zeitweise aufheiternd und noch einzelne Niederschläge, im Gebirge voraussichtlich Schnee, Temperaturen um 0 Grad, veränderliche Winde. ~ 1V .

Aussichten für Samstag: Fortdauer der unbeständigen Witterung, nachts Frost.

Leeres Slnwt oder Haarn zum Unterstellen von Möbeln so- fort gesucht.

Angebote an H. Gmelin

Marktlaub en str. Nr. 6 I. 0205

geborenen rnnpuß zuruazuvrangeri. jjuuüi jti, «nu -.....--

der Leiter der ADEFA, R 0 l l f i n k e , heroorhob, zuckende deutsche Spitzen kommen in den Der- grundlegend die Voraussetzung, daß der arische Ein- schiedensten Variationen zur Geltung. Besonders zelhändler, an den sich der Käufer vertrauensvoll interessant ist es, daß auch die Mannerkleidung wende, seinen Kunden nicht etwa eine Ware anbiete, farbenfreudig ist.

die vom Juden geliefert fei. Geschaffen werden solle --------------------------------

Kulturarbeit der Gemeinden.'

Werden die Gemeinden jetzt überhaupt noch ein Eigenleben führen können, wird ihnen nicht iljre Selbständigkeit, die bislana noch bestand, nun völlig genommen werden? Diese Frage wurde im Jahr der Machtübernahme recht oft von ängstlichen J Gemütern gestellt, die da der Ansicht waren, daß j der Staat, der in so wenigen Monaten das poli- tische Leben der Nation grundlegend umgestaltet hatte, nun vor den Gemeinden nicht Haltmachen und sie in ihrer Selbstverwaltung stark einschrän- I ken würde. Nun, diese Pessimisten sind rasch be- < kehrt worden und haben einsehen müssen, daß die ! nationalsozialistische Regierung sehr wohl ein gesundes Eigenleben der Kommunen zu ; schätzen weiß und entschlossen ist, ihnen in bezug auf iljre Selbständigkeit keinerlei Hindernisse in den Weg zu tagen. Die Deutsche Gemeindeordnung hat, unter Betonung des Führerprinzips, hier außerordentlich klare Richtlinien aufgestellt, die deutlich erkennen lassen, welche großen Möglich­keiten den Kommunen gegeben sind, um eine auf das Wohl ihrer Bürgerschaft ausgerichtete Politik zu treiben.

Wir können ruhig erklären, daß der National­sozialismus überhaupt erst den Gemeinden es er­möglicht hat, durch Ausschaltung der Parteienwirt­schaft mit all ihren unerfreulichen Korruptionser­scheinungen, die noch in unserer frischen Erinne­rung sind, eine wahrhaft gesunde Kommunalpolitik zu treiben. Parteiinteressen und irgendwelche Rück­sichten auf bestimmte Personen haben in der Kom­munalverwaltung nichts zu suchen, deren oberster Gesichtspunkt lediglich das Wohl der ihr anver­trauten Gemeindemitglieder sein darf.

Es ist selbstverständlich, daß Staat und Gemein­den eine einheitliche Ausrichtung erfah­ren müssen, denn lediglich das harmonische Zu­sammenwirken und die Innehaltung einer großen Linie bieten die Gewähr für eine erfolgreiche Poli­tik. Der aufmerksame Beobachter der Dinge wird in den letzten Jahren mehr und mehr die Fest­stellung haben treffen können, daß, wie auf allen anderen Gebieten des öffentlichen Lebens, so auch auf dem Gebiet der Kulturpolitik Staat und Gemeinden das gleiche Ziel verfolgen, wobei ge­rade auch die Gemeinden eine Initiative entfaltet haben, welche beachtliche Erfolge gezeitigt hat und höchste Anerkennung verdient.

Es ist bekannt, daß das kulturelle Leben der Gemeinden in den letzten Jahren vor der Macht­übernahme völlig darniederlag, daß zahlreiche Thea­ter ihre Pforten schließen mußten, weil infolge einer ungesunden Finanzpolitik keine Mittel zu ihrer Aufrechterhaltung vorhanden waren. Lang­sam, Schritt für Schritt, ist hier Wandel geschaffen worden, wurden Mittel und Wege gefunden, um das Interesse der Bevölkerung, das infolge der bis­herigen Gestaltung der Spielpläne nahezu gänzlich erloschen war, anzuregen. Wenn man sich vor Augen hält, daß gegenwärtig von rund 120 Kulturtheatern in Deutschland 80 von b e n Gemeinden und 12 von Landern und

Die Fachabteilung Damen» und Mädchen- k l e i d u n g der Fachgruppe Textil- und Einzelhan­del der Wirtschaftsgruppe Einzelhandel führte in Berlin eine aus allen Gauen außerordentlich stark besuchte Reichsmitglieder - Versamm­lung durch. Die Arbeitsgemeinschaft deutsch-ari­scher Fabrikanten der Bekleidungsindustrie (ADEFA) zeigte eine hervoragend zusammengestellte Früh­jahrs- und Sommermodenschau. Die ADEFA, 1932 gegründet, hat sich in den letzten Jahren mit wachsendem Erfolg bemüht, dem betont deutschen Element in der Bekleidungs­wirtschaft zum Durchbruch zu verhelfen. Es ist ihr in verhältnismäßig kurzer Zeit gelungen, die deutsche Mode führend zu beeinflussen und mehr und mehr den aus jüdischen Konfektionshändlergeist geborenen Einfluß zurückzudrängen. Dabei sei, wie

Zuverlässiges, in Küche und Haus erfahrenes

Mädchen mit guten Emp­fehlungen für 1. Februar gesucht. (3-Pers. - Haus- haltl.Schriffliche Angeb.unt.251D an b. Gieß. Anz.

Für 1. Februar nicht zu junges, zuverlässiges »dien mit guten Emp­fehlungen für

Küche und Haus­arbeit gesucht.

Gießen 250D Gr. Steinweg 7. | Empfehlungen"!

Für den Natur­freund l

WiMven

Die Lebensgemein­schaft des deutschen Waldes in Bildern 150 Naturaufnahmen aus dem Tier» und Pflanzenleben des hei­matlichen Waldes auf 128 Kupfertiefdruck­tafeln, mit lebendigem und aufschlußreichem Einfuhrungstext von ^.Gerhard u.D.W >lff.

Preis RM. 4,80.

(Es lebt und webt in dem Buche, und wer es versteht, mit emp­fänglichen Sinnen tie bildgeword. Natur­schönheiten in si cd auf­zunehmen, dem singen u. klingen die Tafeln tausend (Erinnerungen wach an einstmals leibhaft Erschautes.' Reclams Universum Verlangen Sie kostenlos unsere bebilderten

Werbeblätter

Iu beziehen durch jede Buchhandlung!

: Hugo Bermühler Verlag

Berlin-Lichterfelde

Stellenangebote!

Wegen Erkrank, meines seitherig, ordentliches

WSNlSWN das auch Gar­ten-Arbeit ver­steht, nicht unter 18 Jahren, ge­sucht. 237D

Reinig

Seltersweg 30.

L /.

| Feinste Fischfilets |

V2 kg von 40^i an grüne Heringe, l/2kg 65H

Prima Kochfische Schellfisch, i\ abeljau,Seehecht, lebende Karpfen und Schleien

Heute Donnerstag die langerwartete Premiere: