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Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberheffen)

Mittwoch, 13. Ottober 1<)37

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Die Beisetzung des Großherzogs Ernst Ludwig

Eigener Bericht des Gießener Anzeigers.

N.

große Trauergemeinde löste sich auf.

Die Trauerparade auf dem Wege durch die Stadt. (Aufn. [4]: Neuner, Gießener Anzeiger.)

tet nämlich das ewig

mit Problemen der

Erotik

stattliche Klängen der An-

Die Orden und Ehrenzeichen des Verstorbenen wurden von drei Offizieren dem Zuge vorausgetragen.

Das Trauergefolge. Im Vordergrund links der Erbprinz Georg Donatus (in der Uniform des Fliegeroffiziers) und Prinz Ludwig; in der zweiten Reihe (Mitte) der ehemalige Groß- Herzog von Mecklenburg.

beschäftigte Unterbewußtsein nur den Schlaf ab, um sofort das Gehirn mit seinen Wünschen und Hem­mungen zu überfallen. Die experimentelle Seelen­forschung hat sich aber mit dieser seltsamen Lösung der uralten Frage nach Sinn und Ursache des Traumes nicht begnügt. Durch Erzeugung künstlicher Träume und ihrer Erforschung, wobei sich der Nor­weger Bold besondere Verdienste erworben hat, ist endlich Klarheit in das nächtliche Geheimnis der Seele gebracht worden: der eigentliche Zweck des Traums ist die Bewachung des Schlafs.

Die Müdigkeit zeigt sich im Allgemeinen zuerst an den Augenmuskeln, das weiß jeder, der abends lange zu lesen pflegt. Es kommt dann immer der Augenblick, wo die Augenlider plötzlich schwer wer­den, die Buchstaben doppelt erscheinen und man das Gefühl hat, die Augenränder seien trocken. Man reibt sich die Augen und regt dadurch die schoneingeschlafenen" Tränendrüsen noch einmal kurz zur Befeuchtung des Augapfels an. Dann legt man das Buch weg, hört vielleicht noch irgendwo in der Ferne ein Auto hupen, denn das Ohr ist noch wacher als das Auge, und plötzlich ist der Schlaf da. Das Hörorgan, das zuletzt einschläft, ist morgens auch das erste beim Erwachen. Ja es gibt Menschen mit soleisem" Schlaf, daß ihr Ohr eigentlich überhaupt nicht schläft, sondern stets bereit ist, das leiseste Geräusch zur Kenntnis zu nehmen. Hier tritt nun der Traum als Helfer ein. Er lenkt die Sinne ab, indem er die Reize, die von außen her den Schlaf stören könn­ten, in allerlei Bilder umformt und so das Ner­vensystem täuscht. Aus dem Gedächtnis setzt das Gehirn mit Hilfe des Unterbewußtseins geeignete Handlungen zusammen, in denen die Geräusche oder Lichtreize, die Auge und Ohr belästigen, irgendeine plausible Rolle spielen.

Straßenbahnführer Klinke hat also durchaus kei­nen Unsinn geträumt. Es war Morgen, die Sonne schien schon ins Zimmer und der Wecker begann zu klingeln. Auge und Ohr des Schlafenden wurden stark gereizt. Da griff rasch ein Traum ein: Das Weckergeräusch wurde in das gewohnte Geklingel der Straßenbahn umgesetzt und das Licht der Sonne in einen nächtlichen Brand Beides verband der Traum geschickt dadurch, daß er den Straßen­bahnführer mit der Klingel nach der Feuerwehr rufen ließ. Allerdings konnte der Traum das Erwachen nur ein wenig hinausschieben. Wecker und Sonne ließen nicht locker! Hinter diese ein­fache Erklärung ist die Forschung durch Experimente gekommen, die auf ähnlichem Wege solcheZweck­träume" heroorriefen. Die verschiedenartigsten Mittel hat man angewendet, um die Wirkung von Sinnesreizen auf den schlafenden Menschen zu untersuchen. Steinchen an das Fenster der Schlafen­den geworfen, hatten die Vorstellung von Gewehr­salven zur Folge; Lichtblitze mit einer Taschen­lampe verwandelten sich in ein Gewitter. Band man der Versuchsperson vor dem Einschlafen ein Bein fest, so glaubte sie im Traum zu hinken Ent­blößen eines Beines brachte den Traum einer Fußwanderung im kalten Regen hervor. Band man einige Holzstückchen auf bestimmte Stellen der Rückenmuskeln, so träumte die Versuchsperson vom Reiten oder hatte auch seelische bedrückende Vor-

Aka.Einen dummen Traum habe ich heute Nacht gehabt", so erzählte eines Morgens der Straßenbahnführer Klinke seiner Frau.Es war mitten in der Nacht und ich stand mit meiner 84 an der Endstation, da sah ich auf einmal das große Eckhaus brennen. Die Feuerwehr, das war mein erster Gedanke! Aber ich stieg nicht ab, um den Melder einzuschlagen, der da direkt an der Halte­stelle hängt; ich klingelte mit meiner Wagenklingel, was ich konnte. Aber die Feuerwehr kam und kam nicht! Das Haus aber brannte lichterloh. Gott sei Dank weckte mich dann der Wecker und ich wachte auf. Ich war direkt erleichtert, als ich sah, daß es Tag war und die Sonne schon ins Zimmer schien." Und Frau Klinke schüttelt den Kopf und sagt: Nein so ein Quatsch! Wie kommt man bloß auf so was? Das muß ich doch gleich Frau Schulze erzählen, die hat ein Traumbuch."

Wem wäre nicht schon Aehnliches passiert? Der eine hat darüber gelacht und den Traum rasch ver­gessen, der andere hat die Sache auch einer alten Tante mit einem Traumbuch erzählt und erfahren, daß ereine Erbschaft machen und außerdem eine eifersüchtige Frau heiraten wird", der dritte ist womöglich zu einem Psychoanalytiker gegangen und hat von ihm soviel über die Abgründe seines Unter­bewußtseins erfahren, daß ihm das ganze Träumen überhaupt kein Vergnügen mehr macht. Die mo­derne Psychologie hat lange Zeit mit dem Traum nichts rechtes anfangen können. So wurde er zunächst vollkommen der Willkür Freuds und seiner Anhänger ausgeliefert. Eine komplizierte Tafel von Traumsymbolen, die alle letzten Endes auf das Liebesleben hinausliefen, war die böse Folge. Nach der Meinung der Psychoanalytiker war-

kunft des Trauerzuges, der Sarg von der Lafette gehoben und wiederum inmitten eines Meeres von Blumen vor dem Mausoleum abgeftellt.

Prälat D Dr. Dr. Diehl schilderte nach dem einleitenden Gebet und nach dem Spruchwort aus der Schrift in feiner Weise den Verstorbenen als einen Menschen, der erfüllt gewesen fei von einem unwandelbaren Gottglauben, einer unwandelba­ren Treue feiner Familie, seinem Volke und dem Vaterlande gegenüber Ein wesentlicher Grundzug seines Wesens sei die Pietät gewesen, er habe ge­lebt im Geiste der Ahnen, in der Ehrfurcht vor dem

Alten, und über jeden Fund, der das Bild der Vorfahren ergänzen konnte, habe er sich ehrlich freuen können Er habe aber auch dem Neuen nicht abweisend gegenübergestanden. Schlicht sei seine Frömmigkeit gewesen, nie sei es ihm um Lob 3U tun gewesen. Immer begleiteten ihn die Tugen­den als Früchte seines unerschütterlichen Gottglau­bens Als Fürst habe er geherrscht, adelig, vornehm und im Bewußtsein, im Dienste am Volke zu stehen. Barmherzig sei er gewesen und manches Werk der Liebe sei durch ihn geschehen. Ein ausgeprägter Sinn für soziale Gerechtigkeit habe ihn ausgezeich­net. Ihm sei aller Wille zur Tat des Dienens und der Hingebung zu eigen gewesen und immer auch habe er gewußt, was zu tun nötig gewesen fei Da­bei sei er immer seiner Natur treu geblieben. Nun aber habe er die Waffen abgelegt und sei eingegan- gen zu seinen Ahnen Wohl dem, so schloß der Geistliche, der seine Waffen aufnehme in seinem Geiste Nach dem Vaterunser klang dann das luthe­rische LiedEin feste Burg ist unser Gott" durch den Park. Dann nahmen Soldaten wiederum den Sarg auf die Schultern und brachten ihn in das Mausoleum zu den Sarkophagen der Eltern des Dahingeschiedenen. Die Söhne des Verstorbenen und die Großherzogin folgten ihm in die Grab­stätte zu Minuten ernsten Verweilens. Auch dis übrigen Hinterbliebenen entboten dem Toten den letzten Gruß. Während der Abend hereinbrach, traten die Soldaten zum Rückmarsch an und die

Üeberraschende Ergebnisse der Tranmsorschung.

Zweckträume täuschen die Sinne. Oer Wächter des Schlafs. - Das Schlaf­hormon. Künstlicher Alpdruck. Oas Unterbewußtsein macht sich selbständig. Bon Or. £. Albert.

Die Trauerieier.

Am Mausoleum hatte sich eine Trauergemeinde eingefunden Unter den eines Chorals wurde, unmittelbar nach

mal auf dem kurzen Weg zwischen dem Löwentor der Rosenhöhe und dem Mausoleum. Dort säumten zahlreiche Abordnungen der Regimentsver- eine mit ihren Fahnen den Weg unter den Bäu­men Aus dem letzten Abschnitt des Weges hatten Schwestern des Roten Kreuzes in Tracht Aufstellung genommen, um der Großherzogin ihre Anteilnahme zu beweisen.

Die Aufbahrung im Neuen Palais.

sens, durch lautere Gesinnung und Herzensgüte in allen Schichten der Bevölkerung erworben hatte, erbrachte insbesondere der gestrige Dienstag, der Tag seiner Beisetzung auf der Rosenhöhe bei Darm­stadt, wo nun sein Sarkophag neben denen feiner Eltern steht.

Am vergangenen Montag und am gestrigen Dienstag war die Leiche des Verstorbenen im ge­schlossenen Sarg im Portal des Neuen Palais zu Darmstadt feierlich aufgebahrt, umgeben von blu­menbunten Wällen, von frischem Grün, umschim­mert von vielfachem Kerzenlicht, das in den Sei­denschleifen vieler Kränze glänzte. Auf dem Sarge, den die Hausflagge bedeckte, lagen der Generals­helm mit dem Federbusch und die Waffen des Da­hingeschiedenen, der als Chef von vier Regimen­tern und als General der Infanterie in hohem militärischem Range stand. Hinter dem aufgebahr- ten Sarge sah man, gewoben aus einer Fülle von Kränzen und Blumengebinden, einen bunten Tep­pich, der die ganze Freitreppe des Palais einnahm. Am Sarge hielten Beamte der Hofhaltung in der Uniform der Jäger, ferner Kameraden der alten Wehrmacht, der roten und weißen Dragoner, ab­wechselnd die Ehrenwache.

Der Bevölkerung der Stadt Darmstadt und den vielen auswärtigen Volksgenossen, die aus weitem Umkreis gekommen waren, war Gelegenheit ge­geben worden, von dem verstorbenen Großherzog Abschied zu nehmen. Schier endlos war der Zug, der sich am Montag durch den Garten des Palais oeroegte. Nicht weniger denn 26 000 Volksgenossen grüßten schon am Montag in Ehrfurcht und Dank- larkeit den Toten und ließen damit erkennen, welch allgemeiner Verehrung sich der verstorbene Großherzog erfreut hatte. Am gestrigen Dienstag, dem Tage der Beisetzung, bot sich in den Vormit­tags- und Mittagsstunden das gleiche Bild. Wieder­um passierten etwa 10 000 Volksgenossen die Stätte der feierlichen Aufbahrung. Groß war auch die Zahl jener, die sich in die aufgelegten Beileidsliften einzeichneten.

Ununterbrochen wurden feit Montagvormittag Kranz- und Blumenspenden gebracht, so daß die Beamten der Hofhaltung kaum Hände genug hat­ten, all diese Beweise der Verehrung in den un­teren Räumen des Schlosses unterzubringen. Aus allen Kreisen der Partei, der Behörden, des Staa­tes und der Gemeinden, dem Offizierskorps der Wehrmacht, den Regimentsvereinigungen, der Künstlerschaft, der berufsständischen Organisationen, von den Vereinen des Roten Kreuzes und den Alice-Frauenvereinen wurden Blumen und Kränze gebracht, und all das vereinigte sich zu einem Meer von Blumen um den Sara des Heimgegangenen. Prächtige Kränze sandten die vielen Angehörigen der engeren und weiteren Verwandtschaft des Ver­storbenen. Aus der Fülle derer, die mit Blumen­grüßen ihre Anteilnahme zum Ausdruck brachten, feien genannt: Reichs st atthalter und

Gauleiter Sprenger, Landesbauernführer Dr. Wagner, der ehemalige Kaiser Wil­helm II., Landgraf und ßanogräfin von Hessen, Prinz und Prinzessin Alexander Friedrich von Hes­sen, Großherzogin Hilda von Baden, Prinz Wal­demar von Preußen, Fürst zu Solms-Hohensolms- Lich, Graf und Gräfin zu Solms-Laubach, Gräfin Schlitz, genannt von Goertz, Freiherr von Schenck zu Schweinsberg, Freiherr Fritz von Opel und viele andere. Blumengrüße entboten ferner die Landesuniversität Gießen, die Künst­lerkolonie Darmstadt, das Landestheater, die Alice- Frauenvereine u. a. m. Zahlreiche Kränze kamen auch aus Lich, der Heimat der Großherzogin.

Gegen 13 Uhr wurden die Pforten des Neuen Palais geschloffen. Indessen aber füllten sich schon die Straßen der Stadt, die der Trauerzug berühren sollte, mit vielen Menschen, die stundenlang des Traueraufzuges harrten.

Die Aussegnung.

Gegen 15 Uhr fand im Neuen Palais die feier­liche Aussegnung statt. Vor dem Schlosse war ge­raume Zeit vorher eine Kompanie des JR. 115 aufmarschiert und ein Geschütz des AR 33 aufge­fahren. Auch das Mufikkorps des JR 115 hatte Aufstellung genommen und leitete die Feier der Aussegnung mit dem ChoräleWenn ich einmal muß scheiden" ein Die Aussegnungsfeier selbst fand im Kreise geladener Gäste in der Treppenhalle und den anschließenden Räumen statt Pfarrer Wid­mann, der derzeitige Geistliche der Vereinigung zur Abhaltung lutherischer Gottesdienste in der Schloßkirche, und Pfarrer Monnard von Egels­bach sprachen Gebet und Segen über den Dahin­geschiedenen und fanden trostreiche Worte für die Hinterbliebenen.

An dieser Feier der Aussegnung nahmen u. a. teil: Staatsrat Reiner als Vertreter des Reichsstatthalters und Gauleiters Sprenger, Prinz Louis Ferdinand für den ehemaligen Kaiser Wil­helm II., Landgraf und Landgräfin von Hessen, der ehemalige Großherzog von Mecklenburg, Prinz Phi­lipp von Hessen, Prinz Alexander von Preußen als Vertreter seines Vaters, des Prinzen August Wil­helm, der Markgraf und die Markgräfin von Ba­den, der. Kronprinz und die Kronprinzessin von Schweden, der Markgraf von Meißen, Prinz Georg von Battenberg, ferner die Schwestern des ver­storbenen Großherzogs, die Prinzessinnen Viktoria von Battenberg und Irene von Preußen, sowie zahlreiche Angehörige der engsten Verwandtschaft der Großherzogin aus Lich und Laubach. Ferner nahmen an der Feier teil: General der Flieger Halm, General der Kavallerie v. Hahn, der Kommandierende General des XII Armeekorps, General der Kavallerie Kreß von Kressen­stein, der Standortälteste von Darmstadt, General Müller, der Oberbürgermeister von Darmstadt, W a m b 0 l d t, außerdem Kameraden der Darm­städter Regimenter, viele Vertreter der Offizier­korps, der Regimentsvereme, der Landeskirche und der hessischen Standesherren.

Nach der Aussegnung wurde der Sarg von acht Angehörigen der Wehrmacht auf die Lafette des Ge­schützes gebracht, das unter dem säulengetragenen Vorbau des Palais stand Offiziere übernahmen die Kissen mit den Orden und Ehrenzeichen des Verstorbenen, und unter den feierlichen Klängen von Chorälen setzte sich der Trauerzug in Be­wegung.

Der Weg zur Rosenhöhe.

Von allen Türmen der Stadt läuteten die Glocken, als im Neuen Palais die Aussegnung begann, sie läuteten während des ganzen Weges, den der Trauerzug durch die Stadt nahm. Der Weg vom Neuen Palais bis zur Rosenhöhe nahm über eine Stunde in Anspruch. Die Straßen, durch die sich der Zug bewegte, waren gesäumt von dichten Men­schenmassen, die in ehrfürchtigem Schweigen ver­harrten. Den Zug eröffneten Spielleute und Musik des Jnf.-Regts. 115, es folgten die Offiziere mit den Ordenskissen, dann der Sarg auf der Lafette, flan­kiert von zahlreichen Soldaten zu Fuß. Dem Sarge folgten die nächsten Angehörigen des Verstorbenen und die zahlreichen Trauergäste. Den Abschluß des Trauerzuges bildete eine Kompanie des JR. 115 unter Gewehr

Die Bevölkerung der Stadt Darmstadt bewies ihre herzliche Verbundenheit mit dem ehemaligen Landesherrn in eindrucksvoller Weise. Am Nach­mittag ruhte alle Arbeit und in den Straßen aller Verkehr. Von den Häusern flatterten viele Fahnen mit Trauerflor umwunden, auf halbmast, in vielen Geschäften der Stadt waren ganze Schaufenster dem Andenken des Verstorbenen mit besonderen Dekorationen gewidmet Allenthalben säumten un­durchdringliche Menschenmauern die Straßen. In der Innenstadt war kaum ein Durchkommen mög­lich Alle Fenster der anliegenden Häuser waren dicht besetzt.

Ein eindrucksvolles Bild bot sich dann noch ein­

DieAufbahrungimÄeuenpalais

Die Kunde von dem Tode des ehemaligen Groß­herzogs Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein, des kunstsinnigen Förderers seiner Hauptstadt und seines Landes, löste in ganz Hessen und weit dar­über hinaus aufrichtige Trauer aus. Ein eindring­licher Beweis für die Liebe und Verehrung, die der Verstorbene sich durch die Schlichtheit feines We­