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Montag, 13. September 1957
Nr. 213 Erstes Blatt
187. Jahrgang
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Gietzener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
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(einen maajngen öiua zum Helbenrnal führt, des Mals Aufstellung
des Mals Aufstellung zu nehmen.
Mr wollen auch in Zukunst Deutschland sein
Weihe geben soll.
Als Punkt 8 Uhr der Führer kommt, begrüßt ihn von den Tribünen herab ein gewaltiger Jubelsturm. Die Führer der einzelnen Kampsformationen melden die angetretenen Verbände: 78 000 Mann SA 19 000 SS., 12 000 Mann NSKK und 1500 Mann NSFK „Heil Männer!" grüßt der Führer seine treuen Kämpfer, und aus 120 000 Kehlen kommt die Antwort: „H e i l rn e i n Führer?" Trommelwirbel klingt auf, die Standarten und Fahnen setzen sich in Bewegung und bilden einen mächtigen Block, der durch den breiten Weg ..... t, um dann zu beiden Seiten
Der Große Appell der SA., SS., des NSKK. und in diesem Jahre zum erstenmal auch des NSFK. im Luitpoldhain auf dem Nürnberger Parteitagsgelände gehört seit dem ersten Nürnberger Parteitag im Jahre 1927 zu einem Höhepunkt der Reichsparteitage. Als in den frühen Morgenstunden des Sonntags die Marschkolonnen auf dem weiten Platz des Luitpoldhains einmarschierten, lagen leichter Dunst und eine dünne Wolkenschicht über Nürnberg. Aber gerade als sich die Tribünen zu füllen begannen, riß die Wolkendecke an einzelnen Stellen durch, und Über dem Dutzendteich schimmerte der Schein der Sonne durch. In 34 breiten Kolonnen hatten die Marschblocks der SA., der Schutzstaffeln, des NSKK Ausstellung genommen Eigene Marschblocks bildeten in diesem Jahre zum erstenmal die Nationalsozialistischen Fliegerkorps und die Teilnehmer an den Kampfspielen. Das leuchtende Rot der Fahnen teilte die 34 Kolonnen ab, während die Standarten an ihrer Spitze dem ganzen gewaltigen Bild einen wirkungsvollen Abschluß gaben. Der 18 Meter breite,, mit Granitplatten belegte Mittelweg, der die Führertribüne mit dem Ehrenmal verbindet, ist freigeblieben und wird von den Männern der SA.-Standarte „Feldherrnhalle" umsäumt. Vor dem Ehrenmal liegt ein mächtiger Kranz bereit Links und rechts auf den Galerien lodern Opferfeuer, und gegenüber auf den Ecktürmen der Ehrentribünen breiten die mächtigen, 7 Meter hohen Bronzeadler ihre Schwingen. Auf den weit ausladenden Stufen der Führertribüne haben die Standarten und Fahnen Aufstellung genommen, denen bet Führer an diesem Tage die
gefaßt sind wir, alle nach einem Befehl, unüberwindlich, aufgelöst in einzelne gar nichts! Wir wollen aber auch in Zukunft Deutschland sein!
Die Fahnenweihe.
Mit dem gleichen stürmischen Jubel, mit dem die Ansprache des Führers fast bei jedem Satz begleitet wurde, dankten die Teilnehmer dem Manne, der ihnen alles ist, für die Worte, die ihnen neue Kraft und neuen Kampfeswillen gegeben haben. „Deutschland, Deutschland über alles ..." klingt es brausend über das Feld. Dann schreitet der Führer, begleitet von der Blutfahne, aus die Gruppe der neuen Standarten und Fahnen zu, um diesen die Weihe zu geben. Während der Führer jede dieser neuen Standarten und Fahnen mit der Blutfahne berührt, erklingt das Horst-Wessel-Lied, und eine Abteilung Artillerie schießt Salut.
Die Heldenehruna.
Dann erleben die fast 200 000 Menschen, die am Luitpoldhain versammelt sind, jene Minuten, in denen der Führer, nur gefolgt vom Stabschef der SA und vom Reichsführer SS., langsam auf dem 240 Meter langen Mittelweg zu dem Ehren- I mal schreitet. 200 00Ö Menschen denken jetzt an die Toten, die gefallen sind für Volk und Reich aut den Schlachtfeldern des Krieges und in den Kämpfen um die neue Freiheit. Leise klingt über das Feld die ernste Weife „Deutschland trauert Als der Führer an den Stufen des Ehrenmals angekommen ist, machen die 120 000 Mann kehrt, entblößen die Häupter und richten die Augen auf die Ehrenstätte. Standarten und Fahnen senken sich, und auf den Tribünen hebt alles die Arme zum Gruß der toten Helden. Wehmutsvoll erklingt das Lied vom guten Kameraden, während der Führer den Kranz am Ehrenmal niederlegt. Langsam kehrt der Führer mit seinen beiden Begleitern auf dem Mittelweg zur Tribüne zurück, hinter ihm wird die Blut sahne getragen: dann folgen die Tausende von Fahnen und Standarten. In 28er-Reihen werden sie auf die Terrassen gebracht, die in weitem Bogen den Haupttribünen vorgelagert sind. Auf Befehl des Reichsführers SS rückt die SS.-Ver- fügunqstruppe dicht aufgeschlossen von links und rechts 'her in den Luitpoldhain ein, vereinigt sich vor dem Ehrenmal und marschiert bann in 32er- Reihen auf bem Mittelweg auf. Nun spricht ber Führer.
Die Rede des FMers.
nen, und ihr werdet ihnen genau so fanatisch treu ergeben folgen, wie wir alle einst dieser Hakenkreuzflagge gefolgt sind. Die Fahne ist wirklich mehr als ein äußeres Zeichen. Wenn alles zu wanken beginnt, dann wird der einzelne durch den Blick auf sie aufgerichtet, und er erkennt wieder seine heilige Pflicht. Und das ist heute vielleicht notwendiger als in den Jahren vor uns.
Um uns herum tobt der Feind, den wir im Innern Deutschlands mit Fäusten zu Paaren getrieben haben. Wieder sehen wir um uns das Zeichen unseres alten Widersachers, der die Völker verwirrt. Was ist da notwendiger, als daß wir alle uns erst recht u m u n - fer Siegeszeichen scharen. Und wir wissen, daß in diesem Ringen um Deutschland auch für alte Zukunft nur dieses Zeichen siegreich sein kann! Es ist das Symbol nicht nur unseres Kampfes und damit unseres Sieges, sondern vor allem das Symbol unseres Blutes!
Männer! Diele von euch sind vor zehn Jahren hier gestanden. Damals versuchte genau so die Sonne durch den Wolkenschleier durchzudringen wie heute. Was hat sich seitdem gewandelt! Nur zehn Jahre, und ein Volk hat die tiefste Veränderung erfahren, die ihm im Laufe vieler Jahrhunderte zuteil geworden ist. Ihr mögt daran ersehen was Glaube, Zuversicht, Tapferkeit, Mut, Treue und Gehorsam vermögen! Wenn ihr die neuen Standarten jetzt empfangt, dann seht ihr in ihnen die Gebote dieser Tugenden! Zusammen-
Es ist sehr selten, daß in der Geschichte dem Kampf einer Generation ein solcher Erfolg belieben ist, denn es ist mehr geschehen als nur eine Wiederauferstehung unseres Volkes, es ist eine große geschichtliche einmalige Reusa r m u n g eingetreten. Wie ich schon am Beginn dieses Parteitages erklärte, daß nicht Behauptungen, sondern Tatsachen das Entscheidende sind, so wird auch diese Reuformung unseres Volkskörpers durch T a t s a ch e n bewiesen und belegt. Und eine der stärksten Tatsachen seid wieder ihr! 3n euch zeigt sich ganz sichtbar die Umwandlung unseres Volkes in ein neues Gebilde. Was ift das doch vor uns für ein zerrissener hausen gewesen, und was ist dieses Volk heute für ein Block geworden! Vor zehn und fünfzehn Jahren haben sich diese Menschen untereinander kaum mehr verständigen können, und heute folgt die ganze deutsche Ration einem Kommando, einem
Der Führer spricht zu den Kampfformationen der Bewegung.
Appell und Fahnenweihe im Nürnberger Luitpoldhain.
, Männer ber nationalsozialistischen Kampfbewegung! "Vor zehn Jahren sinb wir fast an bem gleichen Morgen wie heute z u m e r st e n m a l hier angetreten. Seitbem hat sich nicht nur dieser Platz geweitet, sonbern auch bie Bewegung^ Da, wo früher Tausenbe stauben, stehen fetzt Zehntausenbe. Nur etwas ist gleichgeblieben: b e r G e ist der sie damals hergeführt hat, ist heute noch ber- selde Es ist ein anberes Deutschlanb geworben — aber nicht, weil der Herr uns etwa ohne unser Zutun ftei gemacht hätte, sonbern weil der Allmächtige uns in unserem Kampf um bie Freiheit segnen konnte. , .
Wenn bieses Deutschlanb heute so vor uns steht, bann ist es d ° s V - rdienst d - r na 1 ton al- sozialistischen Bewegung. Sie hat das deutsche Volk herausgerissen aus tiefster Mutlosigkeit Verzagtheit und Unsicherheit, und hat ihm wieder einen festen Mut, einen starken Glauben und eine unerschütterliche Sicherheit gegeben An der Spitze der Männer, die diese Umwandlung entgegen dem Willen unzähliger Feinde ermöglichten standen die Männer der nationalsozialistischen Ka m p f o r g a n i s a t i o n e n.
Man hatte früher leicht reden, daß mit geistigen Waffen gekämpft werden sollte, während der Gegner mit Brachialgewalt bem Einbruch bes Geistes
Befehl!
Der Mensch benötigt auf seinem irdischen Lebensweg äußere sichtbare Symbole, die .hm vorange- ttaaen werden und denen er nachzustreben vermag. Das heiligste Symbol ist für den Deutschen immer die Fahne gewesen: sie ist kein Stuck Tuch, son- ? * „ Vff Neberzeugunq, Bekenntnis und damit Der- Vfid) uni 3Älangen Jahren bes Ringens ist -u» b i - Fahne 0 O r a n g e i r a g - n worben, bie^h eütebes Deutlchen Reiches Flaage i» Untoeinbar und verwaschen, ganz unr-pra!-n- atw waren diele Feldzeichen unstres Kampfes. Unb hart, „io haben wir sie geliebt unsere Fahne bie nickts zu tun hatte mit dem Verfall ber Nation. Fnnhern bie uns wie ein Sonnenschein einer fonbern D, {f ren Zukunft erschien! Manchesmal sehen wir sie auch heute noch, diese älteften ^turmfahnen ber Partei, ganz verwaschen und Der» bwÄo^em^ uns alle leuchtende Sterne.
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einen Widerstand entgegensetzte. Würde es sich nur um den Geist allein gehandelt haben, wäre Deutschland nie so tief gesunken; der Geist hat in unserem Volk zu allen Zelten versucht, das Richtige zu fordern und bas Richtige zu tun. Aber gegen bieten Geist ber Vernunft hat sich bie Ver- chwörung von Gemeinheit unb Niedertracht gestellt, hat sich bie Gewalt aufgerichtet. Sie wollte nicht, baß in unserem Volk Vernunft unb Einsicht einkehren Unb als bie ersten Männer aufstanben, um mit mir unb hinter mir bie Vernunft einer Volksgemeinschaft zu prebigen, ba teilten sich uns bie Interessenten ber Volkszerrissenheit nicht mit geistigen Waffen, sonbern mit bem brachialen Mittel ber Gewalt entgegen.
Wir Ralionalsozialisten unb damaligen Frontkämpfer aber bäumten uns dagegen auf und waren entschlossen, dieser Gewalt gegen die Vernunft die Gewalt der Vernunft entgegenzusehen. Und diese Gewalten der Vernunft, das waren die Sturmabteilungen meiner Partei, eine feste Faust gegen den, der es wagte, mit Gewalt den Feldzug des Geistes und der Vernunft zu ver- hindern.
Ihr alle kennt diesen anderthalb Jahrzehnte lang dauernden Kampf, in dem wir langsam mit unseren
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Beim Appell in der Luitpoldarena weihte der Führer neue Standarten, indem er sie mit dem
Tuch der Blutfahne der Bewegung berührte.
(Aufnahme: Scherl-Bilderoienst-M.)
Die Ansprache des Stabschefs.
Nachdem der Führer wieder auf die Tribüne zu- rückgekehrt war, richtete Stabschef Lutze folgende Worte an ihn:
„Mein Führer!
Vor zehn Jahren standen wir hier zum ersten Male in der Luitpold-Arena vor Ihnen zum Appell angetreten. Damals noch klein an Zahl, aber schon eins und fanatisch im Glauben an Sie, mein Führer, und an ihre Mission Mit diesem Glauben und diesem Fanatismus hatten wir damals die neuen, von Ihnen geweihten Standarten übernommen und sind mit diesen Standarten zum ersten Male durch die deutschen Gaue marschiert mit dem unbeugsamen Willen, diese Standarten, die unsere Zeichen des Glaubens und des Kampfes waren, zu Standarten des Sieges zu machen. Und heute stehen dieselben Standarten wieder vor Ihnen, mein Führer, und dieselben Männer. Wenn auch die Zahl großer wurde, sie sind doch dieselben geblieben wie damals. Sie haben den Glauben an Sie, mein Führer, den stahlharten Willen von damals und dieselbe Treue wie damals. (Heil-Rufe.) Sie sind ebenso fanatisch in ihrem Glauben wie das Häuflein, das 1927 vor Ihnen stand.
Daran können auch die nichts ändern, die uns antireligiös, Neuheiden unb gottlos nennen Wir kennen diese Heuchler Es sind dieselben, die damals. als wir die Straße freimachten für den Nationalsozialismus und uns zur Wehr setzen mußten gegen die gottlosen Bolschewisten, von „Naziterror" und „brauner Pest" faselten. Und darum dürfen wir, mein Führer, an dieser für uns heiligen Stätte, in dieser Feierstunde fragen: Wer ist denn religiöser9 Diese Männer, die täglich durch ihr Handeln unb burch ihren Einsatz für anbere unb für bas Ganze täglich ihre Nächstenliebe zeigen, ober bie, die zwar viel davon reden, aber sonst nur nörgeln und oerneinen9 Wer ist gottloser, diese Männer, die den ganzen Tag von früh bis spät ihre Pflicht tun in ihrem Beruf, in ihrer freien Zeit, aber nur eins kennen: Dienst für ihr Volk, an ber Gemeinschaft, in bie sie göttliche Bestimmung hineingestellt hat, bie mit einem Wort alles, was sie von Gott bekommen haben — Geist unb Körper —, nur dafür einsetzen was ihnen Gott selbst als das Höchste bezeichnet hat, für ihr Volk und für ihr Vaterland? Oder sie, die zwar das Wort Gottes immer im Munde führen, aber das von Gott selbst geschaffene Werk, nämlich unsere völkische Gemeinschaft, dauernd stören oder Sabotieren?
Nein, meine Kameraden, wir wissen, daß Gott nicht bei denen ist, bei den Heuchlern und Phari-
I Sie haben uns begleitet in der Zeit eines fanatischen Ringens, und heute sind sie vor uns aufgezogen als die Symbole des von uns erlittenen Staates und der erkämpften deutschen Volksgemeinschaft.
Wenn ich euch nun neue Standarten übergebe, bann werbet ihr in ihnen nichts anberes sehen als bie Ergänzung unserer alten Sturmfah-
nationalsozialistischen Fäusten ben Wiberstand ber Gegner brachen, Ort um Ort eroberten, ben roten Terror beseitigten unb bamit erst dem Einzug des Geistes die freie Bahn verschafften. Das ist euer geschichtliches Werk! Dieser Kampf hat nicht nur feine blutigen Opfer gefordert, sondern vor allem seelische, innere Opfer. Wie viele von euch mußten es auf sich nehmen, jahrelang wie Verfemte in diesem Deutschland zu leben, das doch niemand mehr geliebt hat als ihr. Viele von euch haben diesen Kampf erkaufen müssen mit dem Verlust von Stellung und Brot. Und jahrelang habt ihr nicht nur die brutale Gewalt des organisierten Mobs, sondern die mit diesem Mob verbündete Staatsgewalt gegen euch gehabt. Es schien säst aussichtslos, gegen diese Verschwörung von Niedertracht, Unvernunft und Macht sich durchzusetzen. Wenn dieses Wunder dennoch gelang, dann ist es der F e st'i g k e i t des Glaubens unserer Partei zuzuschreiben, in erster Linie derTreue ber Männer, die m i t m i r gingen, obwohl sie mich vielleicht gar nicht einmal kannten, nicht einmal gesehen hatten Wir haben alle gemeinsam nur etwas besessen: eine unbändige Liebe zu unserem Volk und einen unerschütterlichen Glauben an seine Wiederaufer st ehung. Und heute ist Deutschland wirklich roieberauferftanben, aufer- ftanben als unser Werk'
Die Helbenehrung im Luitpolbhain. Das Lieb vom guten Kameraben erklingt, bie Blut sahne ber Bewegung senkt sich vor bem Mahnmal, bas ber Führer, ber Stabschef ber SA. unb ber Reichsführer SS. grüßen. — (Aufnahme: Scherl-Bilberbienft-M.)
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