Einzelbild herunterladen

QUALITÄTS

1 ^Fochtzunc ' < Äther Ti

j Ahl verrückt! Y'J -Wnite nur « scheuchte.

j -lergerlich d i 1 ^in andere^

1 Afik war ja UJ ein Glas

I S einen Me von d 12 ®e mir

sk

Sri $* «ad; tzZ Ks> 1 rih ä-

I.N danw l?«t den langte.

1> Fest -* Trei 4 Anander

Sinnen b, iLhr ein fei ife Ä | '»"»«911 K!"* r<n bil äugi I ktri,? eir I st*

ItiM

I S ah «' R?

k;

I Jm L.^t 1 tu ®ei ftn. 1

1 Riicks»!

1 M bild« E

M DO"", w ta 1 )C sch dll

juiomtneno1 Nachmittag

Seite große' Kaufe, der fid A die Zeit. L Soldaten ^iergang i ; sch mehrere j stzließen- JJ j Ährten, du

*4 Markttai l lag, Sonne

I Samstafl) 9« I kn tzausfrar 'M yin den | entfernten

i besonders r , ' sein.Einiger j kn sind auf

| I de- stärkere t J an den San ner bei Bede unb Feierti l sehen.

I Die Freque mar am ge Lerkehrstag mch nicht Der Betriel

1 eben erst e ; lichen Stal

den Soldat | tig bekannt

Biet/e/ch/ I omnibuffe, b bieten, watji ' toitaf/ta I . Äbung zi

1 w kr Str M Ä-n Sre: || chmit dem

I Mt werde W Nelsmeife R ^rnigstrahe J Mer Straße *1

Karl Seibert II.

Wieseck, den 13. Februar 1937

998 D|

1015 D|

997 D

schlafen ist.

983 D

0741

14 A

3.

5.

942V

an verschiedene Bieter vorbehalten.

953V

köpf, 63 Ordenswäldchen, 60 Wieselberg, 69b und

954V

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgange unserer lieben Entschlafenen, insbesondere für die trostreichen Worte des Herrn Dekan Sattler, so­wie für die zahlreichen Kranzspenden und der Alters­vereinigung 1875 sagen wir hiermit herzlichsten Dank

82,2

70,8

3,0 29,9 40,6

2,1

6,2 1310 25,4 45,2

Die trauernd Hinterbliebene:

Ottilie Lind, geb. Pfannstiel.

Ulrichstein, den 12. Februar 1937.

Die Einäscherung findet Montag, den 15. Februar, nach­mittags 3 Uhr, auf dem Neuen Friedhof in Gießen statt.

sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank. Besonderen Dank den Aerzten und Schwestern der Chirurgischen Klinik für die aufopfernde Pflege.

Gehren.

Eichen: 120 rm Scheit und Knüppel.

Buchen: 750 rm Scheit und Knüppel.

500 rm Astreis.

Aenderungen Vorbehalten.

chichthaufen: Fichte 50 rm.

Günstige Zahlungsbedingungen.

Langsdorf, den 10. Februar 1937.

Der Bürgermeister: Kneipp.

Gießen, den 10. Februar 1937.

Direktion der Landes-Heil- und pflegeanslalt.

festgesetzt.

Gießen, den 10. Februar 1937.

Der Oberbürgermeister: Ritter.

Eichenscheiter

Erlenscheiter

Buchenknüppel

Eichenknüppel

Erlen- und Fichtenknüppel

scheine nur gegen Barzahlung erhalten. Gießen, den 12. Februar 1937.

Hess. Forstamt Schiffcnberg.

Nicolaus.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme, die trost­reichen Worte des Herrn Dekan Sattler und die vielen Kranzspenden bei dem Heimgang unserer lieben Ent­schlafenen sagen wir unseren innigsten Dank.

Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Johannes Rock Frau Margarete Weller Wwe.

Wieseck, den 13. Februar 1937.

Lebensmittel-pp-Verdingung

Die Lieferung des Bedarfs an

1. Fleisch-, Wurst- und Fettwaren,

2. Backwaren,

Betr.: Die Zustellung der Steuerbescheide über die Bürgersteuer für Kj. 1937.

Bekanntmachung.

Brennholzverkauf.

Forstamt Krofdorf.

Am Dienstag, dem 23. Februar, von 9.30 Uhr ab, in der Gastwirtschaft Klinke!, zu Odenh aus en/Lahn.

Revierförsterei Salzböden Distr. 66a, 66b Eulen-

Holzversteigerungen

im Licher Sladlwalde.

Donnerstag, den 18. Februar, werden in den Forst- orten: Hirtenwiese 5 und wann 9a (Großheuser­berg) versteigert: rm Scheiter: Buche und Eiche 230; Knüppel: Buche 80; Stöcke: Buche 35; Wellen Rei­sig: Buche 3500. fm Stämme: Eiche (1.3. Kl.) 6, Buche 3. Kl. 6,, 4. Kl. 2,, Elsbeer 0,22 (1. Kl ), Fichten-Bohnenstangen 150 Stück.

Zusammenkunft: 10 Uhr Straße LichLangsdorf, an der Dachsbauschneise. 945V

Freitag, 19. Februar, werden in den Forstorten Langebuche, Eisenkaute, Eichwald und llnterspeier- lingskopf versteigert: rm Scheiter: Buche 17, Eiche 26, Fichte 13; Knüppel: Buche 45, Hainbuche 145, Eiche 20, Birke 20, Fichte 26. Stöcke: Buche 8. Wellen Reisig: Buche 17 600, Eiche 100 und 3 Schläge Fich­tenreisig.

Es wird bemerkt, daß das Buchenreisig aus guten Forstwellen besteht. Das Holz im Eichwald kommt zuletzt.

Zusammenkunft: 10 Uhr im Langebuche, Kreu­zungspunkt Burkhardsfelder Weg-Winkelschneise.

Die beiden letzten Brennholzversteigerungen finden voraussichtlich Ende Februar/Anfang Würz statt.

Lich, den 11. Februar 1937.

Der Bürgermeister: Geil.

Holzversteigerung

Dienstag, den 16. Februar 1937, vorm. 10 Uhr, in der Gastwirtschaft Belting, Odenhaufen. Aus den Forstorten Noll 8 u. 13, Hörnes 34, 39 u. 41, RaNgen 22 u. 25, Odenburg und Odenkopf werden versteigert: 8 Fichten Derbstangen, je 2 rm Eiche und Buche Nutz­scheit (gesp.) und 4 rm Eiche Gartenpfosten 2 m lang.

Brennholz: Scheiter, rm: Buche 280, Eiche 30, Kiefern 5, Fichte 20; Knorrholz, rm: Buche 89, Hainbuche 4; Knüppel, rm: Buche 550, Eiche 58, Hainbuche 4, Kiefern 20 und Fichte 31; Abfallholz, rm: Buche 30; Anbruchholz, rm: Buche 40, Fich­ten 41; Reisig, rm: Buche 1. Kl. 25, 111. Kl. 450, Hainbuche 18, Eiche 6; Schlagreisig, rm: Buche 755 rm in 44 Losen.

Das mit 00 geschlagene Holz wird nicht versteigert. Nähere Auskunft erteilt Revierförster Lang in Oden­hausen. 962V

Londorf, den 11. Februar 1937.

Forstamt Rabenau.

Allen Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, daß mein lieber Mann, der

Aktuar i.R. Wilhelm Lind

heute Nacht 1 Uhr, im Alter von 82 Jahren, sanft ent-

Holzversteigerung.

Donnerstag, den 18. d. M., 9 Uhr, in der Wirt­schaft des Georg Sommer VI. zu Watzenborn aus den Forstorten Sommerberg 35a, Häuserborn, Brauhofs­berg 42, 43a, Buchenberg 59a u. b, Klosterwiese 44a u. b, Dörnergrund 46b, Tempel 13a u. b, 12, 25, Wacholderheide 62 c u. b der Försterei Baumgarten:

Derbstangen Stück: Kl. la3c Fichte usw. 168;

Reisstangen Stück: Kl. la4 Fichte 231.

Scheiter rm: Buche 7, Eiche 24, Kiefer usw. 58; Knüppel rm: Buche, Eiche, Erle, Kiefer 57; Anbruch­holz rm: Buche 8, Fichte 64; Reiferknüppel rm: Eiche usw. 48, Kiefer 79, Fid)te 39; Stangenreifig Wellen: Buche 1990, Eiche 7700; Astreifig Wellen: Buche 1180, Eiche 30; Stöcke rm: Kiefer 6, Fichte 20.

Die blau unterstrichenen Nummern kommen nicht zur Versteigerung. Vorherige Besichtigung des Holzes wird empfohlen. Personen, die aus dem Jahre 1935 und früher mit Domanialgefällen im Rückstand find, werden vom Mitbieten ausgeschlossen. Diejenigen, die

Für die herzlich erwiesene Teilnahme und die vielen Kranz- und Blumenspenden beim Heimgange unseres lieben Sohnes

Martin

Holzversteigerungen

der Fürstlichen Oberförsterei Lich.

Montag, 22. Februar, werden im Hohler ver- teigert: rm Scheitholz Buche 80; Knüppel Buche 210, Eiche 20; Wellen Reisholz Buche 2100.

Zusammenkunft: 10 Uhr am Pctriftein. Gute Abfuhrlage nach Steinbach, Garbenteich und Lich.

Danach wird, um 1 Uhr an der Straße Lich Garbenteich Waldeingang beginnend, folgendes Nutz­holz versteigert: fm Schnittholz Buche 10, Stamm­holz Eiche 2, Stück Derbstangcn Fichte (1.3. Kl.) 300, Reisstangen 100, Deichseln Eiche 10.

Dienstag, 23. Februar, werden in den Distrikten Breuerberg, Konzebühl und Graudorn versteigert: rm Scheitholz Buche 68, Eiche 10, Hartlaub 5, Weichlaub 4; Knüppel Buche 110, Eiche 80, Hart­laub 6, Weichlaub6; KnüppelreiserEiche 44; Wellen Reisholz Buche 2000, Eiche 160, Weichholz 110; ferner fm Stammholz Esche (1.2. Kl.) 3; Stück Derbstangen Fichte (1.3. Kl.) 50, Deichseln Eiche 10.

Zusammenkunft: 9.30 Uhr, Kreuzweg bei Lich; 10 Uhr, Konzebühl; 10.30 Uhr, Neuer Teich; 11 Uhr, Graudornbrücke. 961D

OPTIKER MAGNUS

Gießen Seltersweg 33

Lieferant aller Krankenkassen

Bekanntmachung.

Die nächsten Viehmärkte in Gießen finden statt: Dienstag, den 16. Februar 1937: Rindvieh- (Nutz­vieh-) Markt, Auftriebszeit von 8 bis 9 Uhr vormittags.

Mittwoch, den 17. Februar 1937: Schweinemarkt, Auftriebszeit von 8 bis 9 Uhr vormittags.

Auf dem Rindviehmarkt wird sämtliches Vieh gegen Maul- und Klauenseuche schutzgeimpft.

Die Schweinemärkte finden in Zukunft in einer gedeckten Halle (Vieh-Versteigerungshalle) auf dem Viehmarktplatz am Güterbahnhof statt. 9780 Gießen, den 13. Februar 1937.

Der Oberbürgermeister: Ritter.

Nachdem die Zustellung der Steuerbescheide über die Bürgersteuer 1937 an die Zahlungspflichtigen bzw. Empfangsberechtigten stattgefunden hat, wird als Tag, an dem sämtliche Steuerbescheide als zuge­stellt zu gelten haben, der 10. Februar 1937 hiermit

Brenn- u. Nutzholz-Versteigerung

im Gemeindewald Langsdorf.

Aus den Forstorten Bcennesselberg, Stockwiesen­kopf, Kohlbusch, Höllenfritz und Weckmannsscheuer werden nach vorheriger Zusammenkunft am Wald­eingang der Provinzialstraße LangsdorfNieder- Bessingen am Mittwoch, dem 17. Februar 1937, vor­mittags 9Z4 Uhr, versteigert:

Brennholz:

Scheiter rm: Buche 145; Eiche 41; Ahorn u. Fichte 6. Knüppel rm: Buche 83; Eiche 38; Linde 4; Ahorn 2;

Weymuthskiefern 16; Lärche 5; Fichte 5.

Reiserholz rm: Buche 400; Eiche 92; Eiche Klasse 1 = 13.

Stockholz rm: Buche 40.

Nutzholz:

Stammholz, Eiche: Klasse 4 = 3 Stück = 2,78 fm; Klasse 5 = 2 Stück 3,35 fm.

Derbstangen: Ahorn Klasse 3 = 7 Stück; Douglas 3a und 3b = 7 Stück.

Reisstangen: Fichte Klasse 1b und 2 = 900 Stück (Bohnenstangen); Fichte Klasse 3 u. 4 = 700Stück.

Nutzrollen: (Gartenpfosten) Eiche 20 rm; Lärche 5 rm. Nutzknüppel: (Weidenpfähle) Eiche 5; Lärche 5.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teil­nahme bei dem Heim gange unserer lieben Mutter, sowie für die Kranz­spenden, die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers Döll, ferner der Frauen­hilfe für die letzte Ehrung sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank.

Familie Jakob Serth

Steinbach, den 12. Februar 1937.

_________975 d

A. Wonlag, den 15. Februar 1937, 9% Uhr be­ginnend, aus der Abteilung 55a des ötadtwaldes, Försterei Rödgen: 943C

rm Buchen- unb Hainbuchenscheiter

3. Milch, Butler, käse, Eier,

4. an sonstigen Berzehrungsgegenständen (Del, Essig, Zucker, Erbsen, Linsen, Bohnen, Marga­rine, Malzkaffee usw.),

an Verbrauchsgegenständen (Reiniaungsmaterial wie Kernseife, Seifenschnitzel, Soda, Putzmittel,

Nutz- undVrennholzverstejgerung

der Fürstlichen Oberförsterei Hohensolms.

Donnerstag, 18. Februar, wird im Gerlachschen Saal zu Bieber das Nutz- und Brennholz aus den Distrikten Jffelscheid und Helfholz versteigert.

Nutzholzversteiaerung. Beginn 10 Uhr: fm Stamm­holz: Buche 1,5, Wagnerholz Eiche 4; Stck. Deichsel­stangen 14. Derbstangen: Fichte 3ac (früher I.) 300, 2a, b 500, la, b (früher III.) 450, Reisstangen 3. und 4. 240. Bohnenstangen 2700. rm Garten­pfosten 4. Die Stangen liegen nahe der Staatsstraße FellingshausenFrankenbach in sehr guter Abfuhr­lage.

Brennholzversteigerung. Beginn 12.45 Uhr: rm Scheitholz: Buche 104; Knüppel: Buche 154, Eiche 46. Wellen Reisholz: Buche 11000, Eiche 2350 (zumeist gute Stammreiser) und 200 rm Schichthaufen. Das Brennholz aus der Fsselscheid kommt zuerst. 981D

Stadtschulamt Gießen.

Bekanntmachung.

Die Anmeldung der mit Beginn des neuen Schul­jahres (8. April 1937) schulpflichtig werdenden Kinder hat zu erfolgen:

1. für alle Knaben: Montag, den 15. Februar 1937, 911 Uhr, in der AltenPestalozzischule, Wer- nerwall 18;

2. für alle Mädchen: Mittwoch, den 17. Februar 1937, 911 Uhr, in der Schillerschule, Schillerstr. 8.

Bei der Anmeldung ist der Impfschein und bei auswärts geborenen Kindern auch der Geburtsschein mitzubringen.

Die Schulpflicht besteht für alle Kinder, die bis zum 1. Mai 1937 das 6. Lebensjahr vollendet haben.

Es können jedoch zu derselben Zeit auch solche Kinder angemeldet werden, die bis zum 30. September 1937 das 6. Lebensjahr vollenden, und die geistig und leiblich als schulreif erkannt werden.

Ein weiterer Termin für die Schulaufnahme findet nicht statt. [799D

Gießen, den 3. Februar 1937.

Stadtschulamt. I. V.: Nebeling.

Bohnerwachs usw.)

6. Rauchwaren

soll unter Zugrundelegung der Verdingungsordnung für Leistungen (BDL.) im Wege der öffentlichen Aus­schreibung für die Zeit vorn 1. April 1937 bis 30. Sep­tember 1937 vergeben werden (Verlängerung des Vertrages vom 1.10. 37 bis 31. 3.38 bei im Wett­bewerb festgestellter preiswerter Leistung und ein­wandfreier Lieferung nicht ausgeschlossen).

Die Lieferungsbedingungen liegen vom 16. bis 20.2.37, vormittags von 9 bis 11 Uhr, auf unserer Verwaltung aus. Sie sind nebst den Angebotsformu­laren daselbst gegen Zahlung einer Gebühr von 0,50 RM. erhältlich.

Angebote und Warenproben sind getrennt, ver­schlossen und mit der AufschriftAngebot zu der am 10. 2. 37 ausgeschriebenen Lieferung" zu versehen und bis Dienstag, den 2. Wärz 1937, vormittags 10 Uhr, an die Verwaltung der hiesigen Anstalt einzureichen. In den Angeboten sind auch die Lieferungsbedin­gungen anzuerkennen, andernfalls das Angebot un­berücksichtigt bleiben muß.

Bieter sind nach der Verdingungsordnung bei der Oeffnung der Angebote nicht zugelassen.

Wenn Bewerber bis zum 15. Wär; 1937 nicht be­nachrichtigt worden sind, muhten die Angebote un­berücksichtigt bleiben. Weiter bleibt eine etwaige Tei­lung der Mengen in Lose und Vergebung der Lose

Buchenanbruchholz

Wellen Buchen- und Hainbuchenreiser 3. Kl. rm Eichen- und Birkenreiser 1. Kl.

Buchen- und Eichenstöcke

1,2 Eichen-Gartenpfosten (2,20 m lang). Zusammenkunft: Kreuzung siebente Schneise-

Am Samstag morgen 7 Uhr ist nach Gottes unerforschlichem Ratschluß unsere heißgeliebte, brave und gute

Lotti

nach einem schweren, mit großer Geduld ertragenem Leiden im Alter von 12 Jahren sanft entschlafen.

Tief gebeugt bitten um stilles Beileid:

Familie Georg Hettche.

Lollar, den 13. Februar 1937.

Die Beerdigung findet Montag, den 15. Februar, nachmittags 3 Uhr, statt

| Einspaltige ~\ werden zum ermäßigten

I . Grundpreis von 5 Pf. für die

Kleinanzeigen MlHlmeterzelle veröffentlicht!

noch Rückstände aus 1936 haben, können die Äbfuhr- ~ ' ' 980D

Familie Johannes Windemuth.

Gießen, den 12. Februar 1937.

Hnrtbrennholz ä Wagen 5 Mk., Anmachholz,, ä Wagen 6 Mk., 1 Sack Anmach­holz 1 Mk. frei Keller. 692D J. Wellhöfer, Telephon 2313, Marb.Str.24.

Einspaltige Kleinanzeigen werden zum er­mäßigten Grund« preis von 5 Pf. fürdleMillimeler« »eile veröffentlicht

Wannschneise.

B. Mittwoch, den 17. Februar 1937, 9% UI)r be­ginnend, aus der Abteilung 55a des ötadtwaldes, Försterei Rödgen:

92,7 rm Buchen- und Hainbuchenscheiter

23,4 Eichenscheiter

3,7 Erlenscheiter

34,1 Buchen- und Hainbuchenknüppel

34,4 Eichenknüppel

1,3 Erlenknüppel

3,1 Buchenanbruchholz

1600 Wellen Buchen- und Hainbuchenreiser

26,3 rm Buchen- und Eichenstöcke.

Zusammenkunft: Kreuzung siebente Schneise- Wannschneise.

Gießen, den 12. Februar 1937.

Der Dberbürgermeister: Ritter.

WWMe Hfltni- mssenslW in reichbebilderten, leichwerständl. Wer­ken und in verschiede­nen Preislagen bieten unsere Derlagserzeug. nisse. Sie vermitteln einen tiefen Einblick in die Geheimnisse des Naturgeschehens und damit durch er­weitertes Wissen er- höhteFreudeanden vielfältigen Schön­heiten der Natur. Verlangen Sie Pro­spekte undProbe- hefte t'er Ieitschrift Der Naturforscher" fjugoBennütjler

Benag

Betiln-EKhtPtfeioe

llllllllllllllllllllllllllllll

Bekanntmachung.

Betrifft: Maßnahmen der Reichsregierung zur Rege-- hing des Fettbezugs; hier: Ausgabe von Stammabschnitten mit Bezugsscheinen für Konsum-Margarine (ohne Verbilligung).

Um einem möglichst großen Kreis der Bevölkerung den Bezug der Konsum-Margarme sicherzustellen, sind die Einkommensgrenzen, bis zu welchen Bezugsscheine für Konsum-Margarine (ohne Verbilligung) bezogen werden können, durch eine neuere Verfügung des Herrn Reichsstatthalters wesentlich erweitert worden.

Margarine-Bezugsscheine können erhalten: In der Stadt Gießen wohnhafte

Einzelpersonen

bis zu einem Einkommen von rd. 90,MM monati. Ehepaare ohne Kinder

bis zu einem Einkommen von rd. 125, JiM monatt. Witwen mit einem Kind

bis zu einem Einkommen von rd. 148,JUL monatt. Ehepaare mit einem Kind

bis zu einem Einkommen von rd. 158, JIM monatt. Ehepaare mit zwei Kinder

bis zu einem Einkommen von rd. 230,JIM monatt. für jedes weitere Kind 40, JUL monatlich mehr.

Volksgenossen, welche glauben, auf Grund threß Einkommens zum Bezüge berechtigt zu sein, können jederzeit Antrag stellen. Antragsformulare smd tn den Einzelhandelsgeschäften und im Stadthaus Garten­straße 2, Zimmer 13, erhältlich. .

An diejenigen Volksgenossen, welche bereits An­trag gestellt haben, erfolgt eine schriftliche Benach­richtigung nicht mehr. Die Scheine find vielmehr als­bald abzuholen, da sonst außer dem Januar-Abschnitt, der ausnahmsweise noch im Monat Februar Gültigkeit hat, auch der Februar-Abschnitt verfällt.

Ferner können auf Grund eines Erlasses des Herrn Reichs- und Preuß. Arbeitsministers vom 20. Januar 1937 nunmehr auch

Krankenanstalten unter der Voraussetzung, daß im einzelnen Falle ein Bedürfnis für den Bezug der Scheine besteht für den vierten Teil ihrer Patienten 3. Klaffe Margarinebezugsscheine erhalten; außerdem r

Straf- unb Sicherungsanstatten für die Halste der Insassen ohne Hinzurechnung des Personals.

Die Zahl der an die Anstalten nach den vorstehenden Bestimmungen auszugebenden Scheine richtet sich nach der durchschnittlichen Belegung des der Ausgabe vorangehenden Kalendermonats.

Nähere Auskunft erteilt das Wohlfahrtsamt (Stadt­haus Gartenstraße 2, Zimmer 13) als Ausgabestelle der Bezugsscheine. 957D

Gießen, den 11. Februar 1937.

Der Dberbürgermeister.

(Wohlfahrtsamt.)

Brennholzversteigerungen der Gtadt Gießen.