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Oeffentliche Handelslehranstalt Gießen Wernerwall Nr.11 (am Oswaidsgarten)

Fernruf Nr. 2480

Die

Aufnahmeprüfungen für die Abteilung Handelsschule finden statt

am Mittwoch, dem 20. Jan. 1937, 2 Uhr und am Montag, dem 22. März 1937,8 Uhr

Das letzte Schulzeugnis ist vorzu­legen. Schreibgerät ist mitzubringen.

Der Direktor,

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Der Versand von Schlachtvieh. E

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Radfahrer- ? Sonntagna*. ^rers Ferdinand 'lung in der Tch [5 den Vorstand- ereinsfinanzen m Entlastung erteilt $ schied der seit- auer aus, als i e r IE. bestimmt taubes blieben in

jeroorfren war, hatte sich d-ie Gemeinde zur Schaf» ,ung einer neuen Viehwaage entschlossen. Die neue Waage konnte in diesen Tagen ihrer Be­stimmung übergeben werden. Das alte Wiegehäus­chen wurde zum Preis von 19,50 Mark auf Auf-

Preußen.

Kreis öehlar

I Hörnsheim, 10. Jan. Da die Gemeind e- vrehwaage den Anforderungen nicht mehr ent­sprach und auch das'W iegehäuschen baufällig

Aundfunkprvgramm

Donnerstag, 14. Januar:

fche Rohstoffe (9) Benzin aus Kohle. 15.15: Kinder­funk. 16: Komponisten aus dem Gau Westmark stellen sich vor (I). 16.30: Unterhaltungskonzert. 17.30: Bücherfunk. 17.45: Die Entscheidungsschlach­ten des Weltkrieges. Eine Betrachtung über das ge­schichtliche Werk von Generalleutnant Ernst Kabisch. 18: Blasmusik. 19: Kammerkonzert. Werke von Jo­hann Sebastian Bach. 19.40: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20: Nachrichten. 20.10: Der deut­sche Weg (IV). Eine Hörbildreihe. 21: Italienische Opern-Musik. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Ssndebezirk. Sportbericht. Nachrichten der DAF. 22.30: Tanzmusik. 24 bis 2: Nachtkonzert.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Lerbindhchkeit der Schr'ftleitung.)

RG. 100. Maßgebend für die Festsetzung der Bürgersteuer 1937 ist das Einkommen 1935. Sollte Ihnen 1935 Steuer vom Arbeitslohn einbehalten worden sein, dann besteht der volle Landessatz (bei 100 v. H.) im Betrage von 6 Mark zu recht. Die Tatsache, daß Sie 1936 nur 3 Mark entrichtet ha­ben, berechtigt zu der Annahme, daß Sie im Jahre 1934 lohnsteuerfrei gewesen sind.

Sch. Bei der Einstellung von arbeitslosen, ver­heirateten männlichen landwirtschaftlichen Arbei­tern Über 40 Jahren kann unter bestimmten Vor­aussetzungen auf Antrag zum Ausgleich von Min­derleistungen der Neueingestellten ein Zuschuß aus Mitteln der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung gewährt werden. Mit dem Antrag wenden Sie sich an das Arbeitsamt in Gießen.

Welcher Transport ist anmeldepflichtig? Meldefrist von 5 bzw. 9 Tagen vor dem Markt.

bruch verkauft.

!! Frankenbach, 12. Jan. In unserer Ge- meinde wurden im Jahre 1936 22 Kinder geboren, 10 Ehren geschlossen und 6 Personen beerdigt.

Kirche und Schule.

< Holzheim, 12. Jan. Die kirchliche Sta­tt st i k vom Jahre 1936 weist folgende Zahlen auf: 22 Kinder wurden getauft, 25 Kinder wurden fon­firmiert, 7 Trauungen fanden statt und 17 Ge­meindeglieder wurden beerdigt. 1411 Personen nah­men am heiligen Abendmahl teil, 717 Männer und 694 Frauen. Gesamtprozentsatz 181 v. H. Es fan­den 63 Hauptgottesdienste und 47 Nebengottes­dienste statt. Die Hauptgottesdienste wurden besucht von 12 289 Männern, 11 479 Frauen und 3396 Kin­dern. Der Durchschnittsbesuch beträgt 195 Männer, 182 Frauen und 54 Kinder. Die Nebengottesdienste wurden besucht von 4585 Männern, 4760 Frauen und 1362 Kindern. Der Durchschnittsbesuch bei den Nebengottesdiensten betrug 98 Männer, 101 Frauen und 29 Kinder. An Gaben wurden geopfert: Ge­samtsumme der landeskirchlich angeordneten Kol­lekten 323,50 RM. Besondere Kollekten für Innere und Aeußere Mission 412,06 RM. Für den Gustav- Adolf-Verein 63,60 RM. Haussammlung für Mtf-

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RM. auf. Ferner ein Vermächtnis von 600 Gesamtsumme der Gaben beträgt 2280,26

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meradschaftlichen Beisammensein. Zum ersten Male wurde von der NSV. am Sonntag ein g e - meinfames Eintopfessen in der Turn­halle veranstaltet. Der Einladung waren fast 300 Volksgenossen gefolgt. Das Bataillon hatte zwei Feldküchen zur Verfügung gestellt, in denen ein vor­zügliches Eintopfessen hergerichtet und von Mit­gliedern der NS.-Frauenschaft und des BDM. zu einem geringen Entgelt verabreicht wurde. Wäh­rend der Mahlzeit konzertierte die Bataillonsmusik.

§ Münzenberg, 11, Jan. Dieser Tage wurde in der hiesigen Gemeinde gruppe des Reichsluft­schutzbundes mit dem zweiten Schulungskursus für Frauen begonnen. Ortsgruppenleiter Metzger begrüßte die Erschienenen und forderte sie auf, die folgenden Schulungsabende pünktlich und regel­mäßig zu besuchen. Anschließend hielt Gemeinde-

fion 286,64 RM. Für die Heidenmission brachte die Gemeinde an Opfergaben, Missionsbüchsengeldern und Kollekten vom Missionsfest insgesamt 1194,46 " ..... RM.

Kreis Friedberg.

= Butzbach, 12. Jan. Der Kysfhäuser- 3 und, Ortsgruppe Butzbach, veranstaltete im großen Saal desHessischen Hof" einen Fami- sienabend. Als geladene Gäste hatten sich eine grö­bere Anzahl Offiziere und Mannschaften der Gar­nison eingefunden. Kameradschastsführer B a u s ch Eröffnete nach- einem einleitenden Musikstück den llbend und gedachte in besonderen Worten des Führers. Zur Unterhaltung wurde ein Lustspiel ge­zielt vom Rhein-Mainischen Künstlertheater, ge­boten, das mit großem Beifall aufgenommen wurde. Der übrige Teil des Abends galt dem ka-

gruppenführer Lehrer Leist einen Vortrag über die Notwendigkeit des Luftschutzes, über Luftbe­drohung sowie über die Aufgaben des zivilen Luft­schutzes. Der Schulungsabend wurde in üblicher Weife geschlossen.

Kreis Alsfeld

* Deckenbach, 13. Jan. Am morgigen Don­nerstag, 14. Januar, begeht Frau Louise Löchel, geb. Kornemann, Hierselbst, im Kreise von fünf Kindern und 13 Enkelkindern ihren 8 0. Geburts­tag.

genau den ergangenen Bestimmungen entspricht. Die Transporte können in der beabsichtigten Weise oorgenommen werden, sobald die Verlader von der Kre'isbauernschaft die Bescheinigung erhalten haben, es sei denn, daß die Versender von der Hauptvereinigung der Deutschen Diehwirtschaft, dem Viehwirtschaftsverband oder der Kreisbauernschaft eine entgegenstehende Ver­schickungsanweisung erhalten haben. Der Transport ist im letzten Falle entsprechend der Verschickungs­anweisung auszuführen, ohne Rücksicht darauf, ob seitens der Kreisbauernschaft, bei der die Anmel­dung vorgenommen worden ist, eine Bescheinigung bereits erteilt wurde. Der Versand kann demnach nur vorgenommen werden, wenn entweder eine Be­scheinigung der Kreisbauernschaft über die erfolgte Anmeldung ober eine Verschickungsanweisung sei­tens der Hauptoereinigung, des Viehwirtschastsver- b and es ober der Kreisbauernschaft vorliegt.

Von bieser Voranmeldepflicht ist zu unterscheiden die Genehmigungspflicht. Für Transporte, die aus dem Gebiet des Diehwirtschaftsverbanbes Hessen- Nassau herausgehen sollen, b. h. also, jür Trans­porte, bie in bas Gebiet eines anderen Diehwirt- schaftsverbandes vorgenommen werben, ist eine be- jonbere schriftliche Genehmigung ber Hauptoereini- gung ber Deutschen Diehwirtschaft erforberlich. Die Anträge zur Erlangung ber Genehmigung ber Hauptoereinigung ber Deutschen Diehwirtschaft finb von ben Beziehern bes Schlachtviehes bei ber für ben Bestimmungsort zustänbigen Kreisbauernschaft einzureichen. Dieser Antrag hat zu enthalten: An­schrift bes Derlabers und bes Empfängers, Anzahl unb Gattung bes Schlachtviehes, bas wöchentlich bezogen werden soll, sowie Empfangs- unb Der- fanbort. Bei Bezug aus mehreren Kreisbauernschaf- ten ist genau anzümelden, wieviel Schlachtvieh aus jeber einzelnen Kreisbauernschaft bezogen werben soll. Anträge unb Genehmigungen zum Bezüge von Schlachtvieh aus bem Gebiete eines anderen Dieh- wirtschaftsverbanbes, bie diesen Bestimmungen nicht entsprechen, werben bem Antragsteller Unerledigt zurückgereicht. Diese Genehmigung ist sodann nicht erforderlich, wenn der Diehversand an einen Vieh- Groß- oder Mittelmarkt erfolgt ober ber Bezug von einem Vieh-Groß- ober Mittelmarkt oorgenom­men wird.

Es wirb nochmals ausdrücklich darauf hinge­wiesen,daßdie Genehmigungspflicht nichtsmitder Vor­anmeldung zu tun hat. Selbst bei Vorliegen der Genehmigung der Hauptvereinigung ber Deutschen Viehwirtschaft zum Bezug von Schlachtvieh aus bem Gebiete eines anderen Viehwirtschaftsver- b and es muß in jedem einzelnen Falle der Versanb I Dorangemribet werben, wie bies erläutert wor- * ben ist.

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hat je nach der Schafsorte ver­schiedenartige Dicke, Lange und Festigkeit. Stark gekräuselte kurze Streichwolle wird zu Tu­chen verarbeitet, feste Kamm* garnwolle zu Kammgarnstoffen und anderen Geweben. Wolle darf nur in lauwarmem Was­ser gewaschen werden, da sie sonst filzig wird. Wolle auch nur im Schatten trocknen, nie auf­hängen. sondern in Tücher ein» geschlagen hineinlegen. Weiße Wollsachen wäscht man in Sei­fenlauge. dunkle in einer Ab­kochung von Quillajarinde oder mit Gallseife

Wollstra, Stoffgewebe aus Vistraseide und Wolle, das durch die Verwendung von Kunstseide einen seidigen Glanz hat. aber wie Wolle wärmt.

Wringmaschine, Vorrichtung, bei der Naßwäsche zwischen zwei Gummiwalzen durchgepreßt und dadurch von bem größten Teil des Wassers befreit wird. Vor dem Gebrauch sollen die Eummi- rollen. die vollkommen unver­sehrt sein müssen, mit einem nas­sen Tuch gut gereinigt werden. Bleiben die Federn immer ge­spannt. so lasten sie bald nach. Wringmaschinen schonen das Ge­webe mehr als Auswringen mit der Hand Man muß die Wäsche jedoch so legen, daß sie sichnicht verzieht und darf nicht Wäsche­knöpfe mitwringen.

Wucher. Wucherische Rechts­geschäfte sind nichtig. Werden bei Hingabe eines Darlehens mehr als 6 Prozent Zinsen vereinbart, so kann der Schuldner nach Ab­laus von 6 Monaten das Dar-

Fwd. Seit dem 1. Januar 1937 sind neue Vor­schriften für den Versand von Schlachtvieh in Gül­tigkeit, die wegen ihrer besonderen Wichtigkeit eine Zusammenfassung unb Erläuterung beanspruchen.

Ganz allgemein sei zunächst barauf hingewiesen, baß ab 1. Januar 1937 nicht nur ber Versanb von Großvieh unb Schweinen ooranmelbepflichtig ist, sonbern schlechthin jeder Transport von Schlacht­vieh, d. h., es müssen künftig neben bem Versand von Großvieh unb Schweinen auch bie Transporte von Kälbern, Lämmern, Hämmeln unb Schafen ge­meldet werben. Grunbsätzlich ist jeber Transport anmeldepflichtig, der über das Gebiet einer Kreis­bauernschaft hinausgeht. Für Transporte, bie inner­halb des Gebietes einer Kreisbauernschast ausgeführt werben, b. h. wo Versandort (Verladeort) und Bestim­mungsort (Empfangsort) im Gebiet derselben Kreis­bauernschaft liegen, sind nur solche Transporte vor­anmeldepflichtig, die mittels Eisenbahn erfolgen.

In den Kreisbauernschaften, in denen die Vieh­großmärkte Frankfurt a. M., Darmstadt, Mainz und Wiesbaden liegen, also in den Kreisbauern­schaften Starkenburg-Nord, Rheinhessen und Hessen- Nassau-Süd, ist außerdem auch der Versand von Schlachtvieh anmeldepflichtig, der innerhalb dieser Kreisbauernschaften an den betreffenden Viehgroß­markt geht, d. h. im Gebiete der Kreisbauemschaf- ten Starkenburg-Nord sind die Transporte voran­meldepflichtig, die 1. über das Gebiet dieser Kreis­bauernschaft hinausgehen, 2. innerhalb der Kreis- bauernjchast mittels Eisenbahn erfolgen, 3. ohne Rücksicht auf die Art des Transportmittels bem Viehgroßmarkt Frankfurt a. M. zugeführt werben. Das gilt finnentsprechenb auch für bie Kreis­bauernschaften Rheinhessen unb Hessen-Nassau-Süb.

Die Doranmelbung hat bei ber für den Versand­ort zuständigen Kreisbauernschaft zu erfolgen. So­weit bie Transporte für die Diehgroßmärkte Frank­furt a. M., Mainz, Wiesbaden und Darmstadt be­stimmt sind, muß Der Versand neun Tage vor dem­jenigen Markttage angemeldet werden, an dem die zum Versand gemeldeten Tiere aufgetrieben wer­den sollen. Für sonstige Transporte hat die Voran­meldung mindestens fünf Tage vorher zu erfolgen. Die Voranmeldungen müssen folgende Angaben ent­halten. a) Zahl und Gattung ber Tiere, b) Her- kunfts-, Verlabe- unb Zielort, c) den Empfänger, d) Zeitpunkt des Versandes, e) Art bes Versandes (Bahn, Auto usw).

Sobald die Anmeldung von den Versendern vor­genommen worden ist, erhalten bie Verlaber eine Anmelbebestätigung (Transportbegleitschein) bie von ber für ben Versanbort zustänbigen Kreisbauern­schast ober Außenstelle bes Viehwirischaftsverban- des ausgestellt wirb. Die Ausgabe bieser Bescheini­gungen erfolgt nur bann, wenn bie Doranmelbung

fiert Ruhls aus der alten Zeit zu lauschen, die ihm bei seinem wunderbaren Gedächtnis nach ganz le­bendig ist. Möge es bem greifen Manne vergönnt fein, noch weiter einen schönen Lebensabend zu verleben.

"Y* Watzenborn-Steinberg, 12. Januar. Aus dem Standesamtsregister unserer Ge­meinde ist zu berichten: Im vergangenen Jahre wurden 26 Ehen geschlossen, geboren wurden 31 Kinder, gestorben sind 22 Personen. Der Ge­sangvereinS ö n g e r k ra n z" hielt am Sonntag im VereinslokalZum goldenen Stern seine Jahreshauptversammlung ab. Vereinsführer Karl H o f gedachte zunächst der verstorbenen Mit­glieder Georg Harnisch und Joh. Gg. Schmandt unb gab bann einen Rückblick über das ab gelaufene Ver­einsjahr. Rechner Karl Lang erstattete ben Kassen­bericht, ber einen Ueberschuß aufmies. Die Prüfung durch Karl Fellmeth unb Karl Buß ergab kei­nerlei Beanstanbung, so daß dem Rechner und dem Vorstand Entlastung erteilt wurde. Der Vorstand Meibt in seiner seitherigen Besetzung, zum zweiten Vorsitzenden wurde Ludwig »riegel ernannt. Für Köjährige Vereinszugehörigkeit wurden die Mitglie­der Balth. Burk V. und Daniel Reuter zu Ehrenmitgliedern ernannt. Die gutbesuchte Ver­sammlung wurde mit dem Sieg-Heil auf Führer und Vaterland geschlossen.

* Allendorf (Lahn), 12. Jan. Der hiesige ßchweineverficherungsverein hielt bei Mitglied Henkelmann seine Jahresversammlung ab. Vereinsführer Wagner erstattete den Geschäfts­bericht, Rechner Volk gab den Bericht über die Vermögenslage bes Vereins. Im Jahre 1936 waren im Durchschnitt 190 Schweine mit einer Gesamt­versicherungssumme von 112 680 Mark versichert. Für eingegangene Schweine würben an Entschäbi- jung 684 Mark gezahlt. Bei ber Prüfung ber Bü­cher ergaben sich keine Beanstandungen, so daß dem Vorstand Entlastung erteilt werden konnte. Der seit­herige Vorstand wurde erneut in seinen Aemtern bestätigt. Das Vereinsvermögen beläuft sich auf runb 1000 Mark.

> Ettingshausen, 12. Januar. Nach den st andes amtlichen Eintragungen für 19 3 6 wurden im verflossenen Jahre in unserer Ge- meinde 7 Eheschließungen vollzogen, 9 Kinder ge­boren und 6 Sterbefälle verzeichnet.

4= Lauter, 13. Jan. Arn Donnerstag feiern bie Eheleute Georg Lotz das Fest ber Silbernen Hochzeit.

.. Rodheirn a. d. Horloff, 12. Jan. Der hie-

_ Uhr: Choral, Morgenspruch. Gymnastik Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Frohe Morgenmusik. 9.30: Nachrichten. 10: Schul­funk. Volksliedsingen. 11: Hausfrau, hör zu! 11.30: Landfunk. Neubildung deutschen Bauerntums und Arbeitseinsatz. 11.45: Sozialdienst. 12: Musik für alle! 13: Nachrichten, auch aus dem Sendebezirk. 13.15: Musik für alle! 14: Nachrichten. 14.10: Die verliebte Tonleiter. 15: Volk und Wirtschaft. Deut»

Der hiesige Ee> -gabenb seine Te> Wst von Zech» 9 im »erlaufe ta gesamte Vorstand rsammlung in fei« uf der Landslrch sich am Montag- r. Der Metzger- dort mit seinem wer? auf 5tr erheblich deW t Mlichermi. i AW.

Der Tnrnvei- kreinslokaltz ig ab. Nach iben Ewald 5ün>

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lehen auf Schluß des Jahres unter Einhaltung einer Kün­digungsfrist von 6 Monaten kün­digen. auch wenn bestimmt ist, daß das Darlehen vor einem län- aeren Zeitpunkt nicht zurück- bezahlt werben kann.

Wucherungen f. Wildes Fleisch, Polypen.

Wühlmaus, gefährlicher Garten­schädling, fnßt junge Wurzeln von Obstbäumen, verdickte Ge­müsepflanzen (z.B. Möhren Sel­lerie, Rote Rüben), oft auch Staudenwurzeln und besonders Zwiebelgewächse W. besitzt einen kürzeren Schwanz als Hausmaus, kleine Ohren und plumpen Kör­per. Mit ber stumpfen Schnauze stößt die W. Gänge durchs Erd­reich. Bekämpfung erfolgt durch Auslegen von »rot das mit Tv- phusbazillen getränkt wurde, durch Ausräuchern der Erügänge mit Schwefelgaspatronen unb durch Giftköder. 3m letzteren Fall wird Wurzelgemüse ausgehöhlt unb mit Arsenpräparaten gefüllt. Wunden sind Zusammenhangs­trennung der Oberhaut ober der Schleimhäute, meist verbunden mit einer Verletzung der tiefer- tiegenben Eewebsteile. Es gibt Schnitt- unb Hiebwunben, ausge­zeichnet burch glatte Wundrän- ber. Quetschwunden mit zerfetzten Wundränbern unb Hahlenbil­dung. Stichwunben unb Schuß­wunden. die beibe einen engen Wunbkanal haben 3e glatter bie Wundränder sinb. desto geringer ist die Infektionsgefahr, bei allen Wunden mit zerfetzten T'unbran« dem und mit Höhlenbildung kön­nen sich sehr gut Keime ansiedeln,

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ige Ob st -- un b Gartenbauverein hielt in liefen Tagen eine Versammlung ab, in ber, nach !>er Begrüßung burch ben Vorsitzenben H. Kröll, Obstbauinspektor Rentsch (Friebberg) einen Dor- Ir ag über die Bedeutung bes deutschen Obstbaues fielt. Er wies besonders auf bie Verpflichtung hin, iie den Obstbauern gegeben finb. Der Redner sprach obann über Maßnahmen ber Ertragssteigerung und «Verbesserung, ferner lenkte er die besondere Auf­merksamkeit auf die Anpflanzung von Walnuß- fiäumen. An den Vortrag schloß sich eine rege Aus­sprache an. Im Anschluß daran wurde die Frage er Anschaffung einer Motor-Baumspritze erwogen, da die beiden Handspritzen, bie seit Jahren in Be­trieb sind, ben Anforderungen nicht mehr ent­brechen.

NS.-GemeinschaftKraft durch Freude

Deutsches Volksbildungswerk Gießen

Oeffentlicher Vortrag

Donnerstag, 14. Januar, 20 Uhr, in der Aula des Gymnasiums, Bismarckstr.

Prof. Dr. Hummel:

Die Versorgung Deutschlands mit mineralischen Rohstoffen

Heute Premiere

des neuen spannenden Kriminal­films der Bavaria:

Hauptrollen:

Peter Voß

Friedrich Kayßler

Alice Brandt, Bruno Büttner, Fritz Rasp

Der Hund von Baskerville, «,in Musterbeispiel de> Kriminalfilms. 22bA

,der BUhne:Gilberts

komischer Drahtseil- Akt!

Beiprogramm . Aegypten". Fox-Ton-Woohe.

Quälender

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