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Preisbildung und Preisüberwachung in Hessen

Amt: Deutsches Votksbildungswerk.

den:

fick etwas anders darunter vorstellt, hat man dar- .... _____fnrfotTh» irhrniinne

es reinigt

sperrt. Die ausgestellten Sperr- und Umleitungs- schild-r sind zu beachten _ m,,, ;. n f

Lieh

Amtsgericht Gießen.

der sich

Die deutsche sttbeitslront n.9.=6emeinfdiaftKraft durch freude

IHit Eintritt der Dunkelheit beginnt die ein­geschränkte Beleuchtung. Don 18.30 Uhr ab folgt die völlige Verdunkelung. Der Uebergang von der eingeschränkten Beleuchtung zur völligen Verdunkelung wird durch akustische Signale an­gezeigt. Den Abschluß der gesamten Hebung ver­künden wiederum akustische Signale.

Leder bandle nach Vorschrift!

Kleinhandelshöchstpreise für Geflügel.

Der Reichsstatthalter in -essen Landesregie- rung hat im Einvernehmen mit dem Reichskom­missar für die Preisbildung am 30. Dezember 1936 folgendes bestimmt:

Beim Verkauf von Geflügel durch Ladengeschäfte und sonstige Kleinverkaufsstellen mit Ausnahme des Verkehrs auf dem Wochenmarkt dürfen folgende Kleinhandels h ö ch ft preise nicht überschritten wer­

den lebten Verbraucher überwiegend im Wege des Versandes betreiben. In letzter Zeit hatten sich nam- lich verschiedentlich Vertreter und andere Angehörige der Textilbranche qerechtigt geglaubt, ohne werteres ein Textilversandgeschäft eröffnen zu dürfen.

dann die Bearbeitung dieser Angelegenheiten und überwacht die einheitliche sportgerechte Durchführung in Verbindung mit den jeweiligen Ortsgruppen des Deutschen Reichsbundes für Leibesübungen."

Heule Verdunkelung!

Jedermann in Stadl und kreis Gießen er­fülle gewissenhaft seine Pflicht, damit die Hebung zu einem vollen Erfolg wird. Besonders zu beachten ist folgendes:

In der Stadt Gießen:

mit Eintritt der Dunkelheit beginnt die ein-

Heute Pre des i films

signal angezeigt.

Im Kreise Gießen:

je S kg 1, RM. 1,05 1,10 1,15 ortsübliche

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I, objt- un fin Tagen e r Begrüßung )stbamnspe,kto ig über die ff. Er wies i den Obstbau iann über Mc erbesserung, f rksamkeit ai men. An bei ache an. 2m r Anjchassunc die beiden1 Mrieb sind, den »sprechen.

1. Suppenhühner 1. Qualität Suppenhühner 1. Qualität (entdarmt)

2. Brathühner (Poulets)

Brathühner (Poulets), entdarmt

In Gemeinden, in denen bisher der ,

Preis sich unter den vorstehenden Preisen gebildet hatte, verbleibt es dabei; eine Heraufsetzung auf die vorstehenden Preise ist nicht statthaft.

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Das Fest der Künstler und der presse

Frohsinn, Humor und Stimmung sind das Motto des Abends.

= Butzba« Lund, Drist im großen Saal *tienabenö. Als gi tzrre Anzahl Offi mjon eingesunde eröffnete nach t Abend und ged Führers. Zur U spielt vom Rh> boten, das m wurde. Der übt

i-!nd ^pi°lt. °hn- Pause, fflenn Me Walzer- und Polkakapelle aufhört, setzt die Schlagerkapelle mit dem letzten Taktfchlag schon ein Wer nicht im Kreis herum will, der kann seinen Tango mit An­mut tanzen. Ein Fest mit Tanz, viel Tanz sogar-

Aber Tanz allein erfüllt die Wunsche noch nicht, die an ein Fest der Künstler und der Presse ge­stellt werden. Dafür lassen wir unsere Bühnen­künstler sorgen. Wir haben schon davon gesprochen, daß sich alle für das Gelingen des Festes emsetzen, vom Intendanten angefangen bis zum kleinsten Mädel vom Chor, vom Künstler auf der Buhne Ms zum unsichtbaren, aber ebenso notwendigen künstle­rischen Mitarbeiter hinter den Kulissen. Es gibt em Programm und viele inoffizielle Programme, die der Augenblick schaffen wird. Denn die Leute vom Bau sind nicht so leicht in Verlegenheit zu bringen.

Es werden nur so viele Karten verkauft, als Platz vorhanden ist. Festkarten find nur im Vorverkauf an der Theaterkasse, in der Geschäftsstelle der Ober- hessischen Tageszeitung und des Gießener Anzeigers ab 14. Januar erhältlich. Ein Kartenverkauf am Abend der Veranstaltung findet nicht statt. Der ausschuß muß sich vorbehalten, über fernmündlich bestellte Karten zu verfugen, wenn die Karten nicht bis spätestens Montag, 18. Januar, abgeholt sind.

O e f f e n t l i ch e r Vortrag a m 14. I a - nu ar. Am Donnerstag, 14.Januar, 20.30 Uhr, spricht Pg. Professor Dr. Hummel über:Die Versorgung Deutschlands mit mineralischen Roh­stoffen. Dieser interessante und lehrreiche Llchtbu- vervortrag verdient im Hinblick auf den -mer«

'ÄS !>W!W Hi« «w.

Kreise Ne Freude an der Kunst und der gesunde Mnh aeivtelt. obne Pause! W Sinn unseres Volkes für Humor und Fastnachts­freude paaren sich hier zu einem großen Fest der Stadt Gießen, seiner Künstlerschaft und seiner

Im Verkehr auf dem Wochenmarkt dürfen die Kleinverkaufspreise der im § 1 bezeichneten Geslugel- arten eine Höhe von 10 bis 12 Prozent unter den Preisen des § 1 nicht überschreiten.

Zuwiderhandlungen gegen diese Anordnung wer- den mit Gefängnis und Geldstrafe, lltztere in unbe­grenzter Höhe, oder mit einer dieser Strafen bestraft. Dabei kann die Einziehung der Gegenstände, auf die sich die strafbare Handlung bezieht, sowie die ofsent- liebe Bekanntmachung des Urteils verfugt werden. An Stelle des Antrags auf Strafverfolgung kann die Preisüberwachungsstelle Ordnungsstrafen m unbe­grenzter Höhe verhängen. Gegen die verhängte Ord- nunasstrafe ist das Recht des Einspruchs innerhalb einer Ausschlußfrist von einer Woche vom Tage der Aushändigung des Strafbeschlusses an gegeben. Der Einspruch hat keine aufschiebende Wirkung.

Diese Anordnung ist mit ihrer Verkündigung im Anzeiger der Hessischen Landesregierung am 10. Januar 1937 in Kraft getreten.

nem Amt.

* Geilshausen, 13. Jan. Auf der Landstraße LumdaGeilshausen ereignete sich am Montag­abend ein Verkehrsunfall. Der Metzger- meister Haupt von Lumda fuhr dort mit seinem Auto auf ein Langholzfuhrwerk auf. Der Personenkraftwagen wurde dabei erheblich beschä­digt, der Kraftwagenführer erlitt glücklicherweise nur leichte Schnittverletzungen im Gesicht.

<£ Reiskirchen, 12.Jan. Der Turnver- e i n hielt am Samstag im VereinslokalZum Hirsch^ seine Generalversammlung ab. Rach Eröfft nung durch den Dereinsoorsitzenden Ewald Jün­ger erstattete der Schriftführer Erwin Sack den Jahresbericht. Der Verein hat ein Jahr reger la- tigfeit hinter sich. Er veranstaltete mit den Turn­vereinen Beuern, Großen-Buseck und Burkhards­felden einen Mannschaftskampf um den von der Firma Rühl (Großen-Buseck) gestifteten Wander- preis, er beteiligte sich am Kreisturnfeft in Wieseck, am Dolksturnen in Burg-Gemünden, wo auch zum ersten Male unsere Turnerinnen teilnahmen, und am Hoherodskopf-Bergfest. Don den Veranstaltun­gen konnte der Verein 40 achtbare Preise mit nach Hause bringen. Die Musterriege konnte auf dem Turnfest in Wieseck ein Diplom mit der Bewertung

Gut" erringen. Rach dem Kassenbericht des neuen Rechners Karl Schön und dem Bericht der Kas- senprüfer wurde dem Vorstand Entlastung erteilt Der bisherige Vorstand wurde einstimmig aus em Jahr wiedergewählt. Auch die beiden Kassenprüfer Heinrich Zimmer und Christian M ö b u s bleiben auf weitere zwei Jahre in ihrem Amt. Zu Der- einsbienern wurden Karl Stock und Wilhelm Stark bestimmt. Um den Turnern noch mehr Ge­legenheit zur Ausbildung zu geben, wurden im ver- gangenen Jahre eine Garnitur Ringe, ein Schleu- berbaü und für die Turnerinnen zwölf Gummi-

Der Angeklagte D. mor durch Strafbefehl des Amtsgerichts Gießen zu vier Wochen Haft, der An­geklagte W. zu 100 Mark Geldstrafe verurteilt wor­den. Beide legten gegen diese Strafbefehle Ein­spruch ein. Der Angeklagte D. war bereits im Ok­tober 1935 wegen des gleichen Delikts zur hochst­zulässigen Geldstrafe von 150 Mark bestraft wor­den. Der Angeklagte W. war geständig, das von dem Angeklagten D. an eine Verwaltung in Gießen zu liefernde Fleisch nicht, wie vorgeschrieben, in den Schlachthof Gießen zur Nachschau verbracht, son­dern direkt an den Bestimmungsort abgeliefert zu haben.

Das Gericht vertrat die Auffassung, daß der An­geklagte D. fahrlässig, wenn nicht gar vorsätzlich ge­handelt hat, und beließ es bei der im Strafbefehl ausgesprochenen Haftstrase von vier Wochen, da zu vermuten war, daß die im Oktober 1935 aus­gesprochene Geldstrafe von 150 Mark keinen nach­haltigen Eindruck auf den Angeklagten D. gemacht hatte. Bei dem Angeklagten W. ermäßigte das Ge­richt mit Rücksicht auf seine wirtschaftliche Lage die Strafe auf 50 Mark, hilfsweise 20 Tage Haft.

Beide Angeklagten tragen die Kosten des Ver­fahrens als Gesamtschuldner.

hätte angeschafft.

* Hausen, 12. Jan. Am Samstag hielt btt hiesige Ziegenkasse ihre Jahreshauptversamm­lung bei Gastwirt Dörr ab. Es ist dies noch die einzige Kasse, die durch die Leitung ihres bewahr­ten Vorsitzenden Ludwig Herbert und durch Georg K l ü s (Bockwart und Rechner) bis auf den nn Tag erhalten blieb. Erfreulicherweise konnte orsitzende einen Mehrbestand von 20 v. H. Ziegen melden, woraus ersichtlich ist, daß die Ziege eine überaus große Rolle in der Dolksernährung einnimmt. Die Frage der Beschaffung eines dritten Bockes innerhalb der Sprungzeit muhte darum er­örtert werden. Das vergangene Jahr stellte große Anforderungen an die Kaffe, da ausnahmsweise viele Ziegen eingingen; trotzdem konnte das neue Jahr mit einem finanziellen Ueberschuß begonnen wer­den. Zum Schlüsse ermahnte der Vorsitzende, durch Zucht und gute Wartung der Ziegen alles elnzu* fetzen, um mitzuhelfen, unserem Volke die Ernäh­rung auf eigener Scholle zu sichern.

I Garbenteich, 12. Jan. Gestern, am 11.3a' nuar, feierte unser Mitbewohner Heinrich Ruhl ! im Kreise seiner sämtlichen Kinder und Enkel seinen 80. Geburtstag. Der Jubilar ist Kirchenoor- steher, und so brachte ihm denn der Frauenchor mit zwei Liedern am gestrigen Abend ein Ständchen. Pfarrer Steiner, Hausen, sprach die Glück­wünsche des Frauenchors und des Kirchenvorstan­des aus, zugleich kleine Geburtstagsgeschenke ich Namen der beiden überreichend. Auch verlas er das Glückwunschschreiben des Propstes von Ober- Hessen, Knodt, und des Dekans Sattler (Wie- feck). Der Jubilar ist körperlich noch einigermaßen rüstig. Nur hindert ihn Augenschwäche sehr start am Sehen. Dor einigen Jahren konnte er die Gol­dene Hochzeit feiern. Kurz darauf starb dann sein Ehekamerad. Sehr interessant ist es, den Erzahlun

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LnW 1(1

Große Strafkammer Gießen

Wegen Vergehens gegen § 175 StGB, standen die Angeklagten G. D. aus A. und K. Sch. aus H. un­ter Anklage. Der Angeklagte D. wurde zu einer Ge­samtstrafe von 1 Jahr und 5 Monat en Ge - f ä n q n i s , der Angeklagte Sch. wegen einfachen Vergehens gegen § 175 StGB, zu 2 Monaten Gefängnis verurteilt. Beiden Angeklagten wurde die Untersuchungshaft angerechnet. Die Kosten des Verfahrens haben die Angeklagten zu tragen.

Der 32 Jahre alte K. W. aus Blitzenrod hatte ihm anvertraute Gelder in Höhe von 1825,99 Mark un­terschlagen und für sich verwandt. Der Angeklagte, der geständig war, wurde zu einer Gefängnis­strafe von 10 Monaten und zu einer Geld­strafe von 50 Mark verurteilt. Außerdem wurde er mit den Kostenn des Verfahrens belastet.

Oberhessen.

Kreissängertag

des Sängerkreises ,z7libbotatz'.

+ Ober-Schmitten, 11. Jan. Im Kirchhof. schen Saale fanden sich gestern die Vertreter des S ä n g e r k r e i s e sNiddatal" zusammen. Als Vertreter des Sängergaues XII (Hessen-Darmstadt) mar Provinzführer für Oberhessen Ludwig W e n d- I er (Bad-Nauheim) erschienen, der Gruß, Wunsch und Dank des Gaues überbrachte und zu verschiede- nen gesanglichen Fragen Stellung nahm.

Die Tagung wurde von dem Sängerkreisführer I. Diehl (Ober-Schmitten) geleitet, der einleitend den Rechenschaftsbericht über das abgelaufene Jahr gab. Seine Ausführungen gipfelten in den Worten, laß alles versucht werden müsse, die Gesangvereine ingfähig und fingfreubig zu erhalten.

Chorleiter Otto Lentz jr. (Geiß-Nidda) berichtete über bie Anregungen, die ihm das Schulungslager des DSB. in Hohemark im Taunus gab. Der Vor­tragende zeigte überzeugend und anschaulich den neuen Weg, den die Gesangvereine in ihrer chor- gesanglichen Arbeit einzuschlagen haben. Der ein-, zwei- und dreisttmmige Gesang sowie der Kanon müßten neben dem vierstimmigen Männerchor aufs beste gepflegt werden. In der anschließenden Aus­sprache wurde die Notwendigkeit hervorgehoben, die neuen Richtlinien bei der Chorarbeit zu verwenden, aber davor gewarnt, die Umstellung überstürzt vor-

LPD. Auf Grund der 1. Anordnung über die Wahrnehmung der Aufgaben und Befugnisse des Reichskommissars für die Preisbildung vom 12. Dezember 1936 bestimmt der Reichsstatthalter in Hessen für das Land Hessen zur Klarstellung der Zuständigkeiten u. a. folgendes:

§ 1. Preisfestsetzung. Die Festsetzung von Preisen, Preisspannen und Zuschlägen mit räum­lich begrenzter Bedeutung für das Gebiet des Lan­des Hessen erfolgt, soweit sich nicht der, Reichs- kommissar für die Preisbildung die Zuständigkeit selbst vorbehalten hat, durch den ständigen Ver­treter des Führers der Landesregierung. Anorb-

zunehmen. ~ .

Im Hinblick auf das 100jährige Jubiläum, das der SchottenerM ä n n e r ch o r" in diesem Jahre in großer Feier zu begehen gedenkt, wird von einem Wertungssingen Abstand genommen. Die ge­samte Chorarbeit soll sowohl für Breslau, als auch für Schotten dienstbar werden. .

Auf Vorschlag des Kreisführers werden die Kreis, vereine in zwei Gruppen eingeteilt, von denen sich die eine um die Stadt Schotten, die andere um die Stadt Nidda schart. Gruppenweise Proben, von dem Kreischorleiter durchgeführt, sollen deu Massen­chören die nötige Einheitlichkeit und Geschlossenheit crßb £tl

Nach dreistündiger Tagung schloß der Kreis, sichrer in der üblichen Weise den offiziellen Teil des Sängertags.

Landkreis Gießen

# Mainzlar, 12. Jan. Der Radfahrer- vereinVorwärts" hielt am Sonntagnach- mittag unter Leitung des Vereinsführers Ferdinand D ö r i n g e r seine Jahresversammlung in der Gast- wirtschaft von W. Müller ab. Aus den Dorstands- berichten ergab sich, daß die Vereinsfinanzen in Ordnung sind, so daß dem Rechner Entlastung erteilt werden konnte. Aus dem Vorstand schied der seit­herige Schriftführer Heinrich Sauer aus, als fein Nachfolger wurde Georg Sauer III. bestimmt. Die übrigen Mitglieder des Vorstandes blieben in ihren Aemtern.

H- Staufenberg, 12. Jan. Der hiesige G e fangoerein hielt am Samstagabend feine Ge­neralversammlung in der Gastwirtschaft von Zecher ab. Der Mitgliederbestand hat sich im Verlaufe des verflossenen Jahres gehoben. Der gesamte Vorstand verblieb nach dem Willen der Versammlung m sei-

Z/ltll lutiuivvj v. >...--- I,--- - - ' : .. .

als selbstverständliche Pflicht eines leben Behörden- angehörigen, daß er sich an den Sttaßensammlun- aen beteilige Infolgedessen erübrige es sich auch, in ben Dienftgebäuben Sammelbüchsen des Wm- terhilfswerkes aufitellen zu lassen.

** Oberprimaner als Offiziers an- Wärter. Der Erlaß des Reichserziehungsmini- fters wegen der Einstellung von Oberprimanern als Offiziersanwärter in die Wehrmacht ist auf die Oberprimaner, bie als Führeranwärter m bie Sn.- zewe I Verfügungstruppen oder in die ßeibftanoarte zlboll

0 ' * Hitler eintreten wollen, ausgedehnt wordcn. ,

" Schulperfonalie. In den Ruhestand ver- ** Marine-Hitlerjugend und Po li­scht wurde auf Antrag der Lehrer Karl Zöller zeiaufklärungswoche Zu der gestrigen zu Hausen (Kreis Gießen) unter Anerkennung feiner Mitteilung von Polizeioberinspektor Beate über Lern Reiche geleisteten treuen Dienste. bie Polizeiaufklarungswoche wird uns von dem SA»

** Der Lehrschein mit goldener Na- Marinesturmbann 11/34 Gießen berichtet, daß bei bei. Von der Hauptgeschäftsstelle der Deutschen der musikalischen Unterftu.6ung ber ^oh^elauf^a= Lebensrettungs-Gesellschaft Berlin würbe Herrn rungswoche nicht em Musikzug ber Manne-Hiller Heinz M o e j e r, Gießen, Seltersweg 38, nach vor- jugend mitroirtt, ben es nicht gibt, sondern baß ber ausgegangener Prüfung bie Urkunde für den Lehr- Musikzugd e r S A. - M a r i n e t a n d a r t e 34 schein mit goldener Nadel überreicht. sich m ben Dienst ber guten Sache stellen wird

** Straßensperrung. Wegen Vornahme * Die ©p e rr e f urX eti Ine»r f anö* von Kanalarbeiten wirb ber Felbweg in Verlänge- geschälte. 2>er fa* ®ie

rung ber Schubertstraße auf eine Länge von 350 nachgeorbneten Dienststellen an bie Sperrvorschris- Meter vom Aulweg nach bem Schlangenzahl zu ablten erinnert, durch bie bis zum 1. ^uli 1940 die Mittwoch, 13. Januar, bis einschließlich Mittwoch, Errichtung neuer Unternehmen verboten ist, die den 3. Februar, für jeglichen Fährverkehr polizeilich ge-I Verkauf von Erzeugnissen der Textilwirtschaft an

deroortrag oerbient im Hinblick auf oen -uier« dieser Art treten, soweit nichts anberes

jahresplan bie Aufmerksamkeit jebes einzelnen. Em mi'rb/ mit il)rer Verkünbung imAnzeiger

tritt 20 Pf. «toiornUonh ber Hessischen ßanbesregierung" in Kraft.

Amt: Feierabend. S 2 2)er Dienst- und Geschäftsverkehr m allen

Sondervorstellungen der Operetteber Preisfestsetzung vollzieht sich über bie Der Zar ewits ch." Arn Samstag, 23., und am u ^er hessischen ßanbesregierung gebildete Stelle Montag, 25. Januar, bringen wir zwei Sondervor-1 für Preisbilbung. Sie trägt die Bezeichnung: ftettungen der OperetteDer Zarewitjch. Der Reichsstatthalter in Hessen ßanbesregierung 23. Januar ist in erster fiinie für: bie auswärtigen, l ^tUe für die Preisbildung.

der 25. Januar für die Gießener Besucher bestimmt. § 3 Preisüberwachung. Die Aufgaben __ Preisüberwachung werden durch die in § 2 erwähnte Stelle wahrgenommen. Ihr stehen inso­weit die Befugnisse aus ben Ziffern 2 und 3, 5 und 8 ber 1. Anorbnung des Reichskommissars für die

. allen6*! Mitglied s" jj ;i ' xS'K K 1000 ®>tl r> Ettings fftandesaniN 1936 0*"! Boren unii 6 vt

± Lauter, l Eheleute Georg Kochzeit. .

Wegen llebertretung ber Polizeiverordnung Stadt Gießen über Einfuhr von Fleisch batten bie Angeklagten H. D. und Th W. aus L. zu ver­antworten.

Presse

Die'Ausgestaltung ber Räume des Gesellschafts- , wirb das Zusammenwirken ber verschiebe- Künstlergruppen, ber Bühnenbildner, der Ma-

Die Plätze kosten 80 Pf. Gicße^er^StaÄche^ate^^ seinen Künsttirn hat bie i

warte geben bis spätestens Samstag 16. Januar, Saales und eines kleinen i

bie Bestellungen bei ber Kreisbienststelle auf. Vie aus 3» » böie oberhessischen Maler und '

Zuteilung wird von uns vorgenommen gabhauermerten einen weiteren Saal in einen .

Amt: Reifen, Wandern und Urlaub. stimmungsvollen Raumnach Gießener Art" ver- U. F 2/37 Rhön Gersfeld vom 23. Januar bis sandeln. Die Presse wird einen ber Raumeauf 30. Januar und U. F. 5/37 Röhn Gersfelb ;bre ^t" umkrempeln. Kunst und ßaune sollen sich vom 3. März bis 10. März. Für diese stark ver- ^er die Hand reichen, Ideen und Phantasten mit- billiqten Fahrten sind noch einige Karten zu haben, einander wetteifern und bie Boraussetzung schaffen Der Teilnehmerpreis beträgt 18,50 Mark. In bieser I ^r bas Gelingen des Festes ber Künstler und der Summe sinb Bahnfahrt, Verpflegung unb Unter- Presse: Stimmung, wogende, rauschende Festes- kunst enthalten. Bei Teilnahme an einem Skikurs sijmmung. ...

erhöht sich ber Preis um 5 Mk. Die Anmelbungen Unb das Programm? Eigentlich kann man nicht zur ersten Fahrt müssen umgehend auf der Ärets- DDn einem Programm sprechen. Von Program- dienststelleKbF." erfolgen. . men müßte man schon schreiben, um alles zu er-

Fußball-Länderkampf Deutschland ^sien, was bisher erwogen unb erprobt wurde, gegen Hollanb am 31. Januar in D u f - Mir haben ein Programm, bas heißt: De r ü U - felborf. Zu biesem Fußballspiel fahren wir einen 11 a g ro i r b u m g e £ r e m p e 11! Unb weil jeher Sonderzug, und zwar beträgt der Fahrpreis, ein* schließlich Eintrittskarte zum ßänderspiel, 8,50 Mk.--" ___

Anmeldungen nimmt bie Kreisbienststelle ,KbF. sperrt. Die aufgeftettten Sperr- unb Umleitungs- enfqe^en. w childer sind zu beachten. , . . .. . .

Automobilausstellung 1937 in Ber- ** Anrechnung von Parteibienstzeit l j n Zu ber Automobilausstellung fahren wir eben- Lür Reichsarbeiter. Im Einvernehmen mit falls einen Sonberzug, unb zwar vom 4. März dem Reichs- unb Preußischen Innenminister hat sich abenbs bis 8. März vormittags. Preis ber Fahrt ber Reichsfinanzminister damit einverstanden er- einschl. Verpflegung unb Unterkunft sowie einer ^rt, daß für ßohnempfänger, wenn sie ein Jahr Eintrittskarte zur Ausstellung 25,50 Mk. Anmel- bei einer öffentlichen Berwaltung ober in düngen nimmt bie KreisbienststelleKbF." entgegen. einem öffentlichen Betriebe beschäftigt sind, die für Jahresprogramm bes Amtes fReifen, b|e Bemessung bes ßohnes ber Krankenbezuge, bes Wanbern unb Urlaub 1937. Dieses Pro- UrIaub5 unb ber Kündigungsfrist maßgebende gramm, bas alle Reifen bes Jahres 1937 enthält, Dienstzeit um fünf Jahre erhöht wirb, sofern sie ist zum Preise von 20 Pf. auf ber Kreisbienststelle Mitglieder ber NSDAP, bis zum 14 September KbF." erhältlich. 1930 geroofben sinb (Mitgliebsnummer bis 340 000)

,« # ! ober fofem sie Mitglieber ber NSDAP, ober ihrer

fturgfthnft und Maschinenschreiben. Gliederungen, oder des Stahlhelms bis zum 30. Ja- als wichtige Helfer im Daseinskampf. nuar 1933 geworden sind und nachweisbar vor der

Kurzschrift und Maschinenschreiben gehören Zur ^°^b^e"V°-tzunq "er^aktiuen Tätigkeit Berufsausbildung der schreibenden Menschen. Die 9' Macbtübernahme erfolgt ist, trifft ber für ÄUE la^St/^grag^ÄJrUu-iebrr(^ 6615lSMU

schinentipp-r wird heute nicht mehr als »ota;V" , n in Dienstbe-

tige Arbeitskraft angesehen E- ist b05 $erb1Cn l * »TmU tonftifl bei' clkn ber Deutschen Stenographenschaft, hier ge- trieb en d ^hren und aus ber Ab-

schäften zu haben. Ihr Ruf nach besseren ß stun- keine falschen Schlüsse

gen geht bereits auf ^ad^ehnte zuruck Mt ber Dehnung weist ber Reichsfinanzminister im

Urkunbe vom 30. Januar 1936 hat sie bie Grund 9 3 ö' . -i bem Reicksinnenminister darauf

Inga für bie allgemeine Einführung der Deutschen Emmrnehmen rmt Winter

Kurzschrift geschaffen. I biliswerk in ben Dienstgebäuben mit ber unbebingt

Wie aus ber heutigen Anzeige ersichtlich ist, bie- b t .. Aufrechterhaltung eines geordneten tet sich die Gelegenheit b,e Kurzschrift und bas nokaend gerfib Er bezeichnet es mafdiinenl^eiben bei der Ortsgruppe Gietzen berj^ ftb b 'rine8 jeben Behörden.

Deutschen Stenographenschaft zu erlernen und stcy zu Meisterschreibern emporzuarbeiten. Die ßeitung erfolgt burch staatlich geprüfte ßehrer ber Kurz­schrift unb erfahrene Praktiker für Kurzschrift unb Maschinenschreiben. Drei neue Kurse für Maschinen­schreiben beginnen am Freitag, 15. Januar, in ber Oe. H. ß = Öffentlichen Hanbelslehranstalt, Wer- nermall 11, unb zehn neue ßehrgänge für Kurz­schrift am Montag, 18. Januar, in ber Alten Pe- stalozzischule, Wernerwall 18. Man beachte die An-

Y an jliisj^ft zu > etorb- E- rein [and0 23«

seine ehal

fllieoeT . jn , gab i>ann P-K?ri>er e'ne,r bericht'^

^erlei^ WK seiner bleibt in njur 2oE herein

Preisbildung zu. .. - .

§ 4. Rechtsmittel. Einspruch gegen die Ent­schließungen in Preisüberwachungsangelegenheiten Ordnungsstrafbeschlüsse, Geschäftsschließungen) ist innerhalb einer Ausschlußfrist von einer Woche seit der Aushändigung der Entschließung an den Be­ttoffenen bei der in § 2 erwähnten Stelle schrift­lich einzureichen. Heber den Einspruch entscheidet ..... ------------ . - .her ständige Vertreter des Führers der ßandes-

gefchränkte Beleuchtung. Der Hebergang von der regierung endgültig.

eingeschränkten Beleuchtung zur völligen Ver- § 5. Ausführungsanweis u n g. Die zur dunkelung wird durch kurze Sirenenfignale, die Ausführung dieser Anordnung ergehenden An- insgesamt etwa zwei Winuten andauern, an- Weisungen erfolgen gesondert.

gekündigt. Der Sch,uh dereiligen verdanke- S6. Die Anordnung tritt mit bem 1- J°"u°r Ung und damit der Abschluß der gesamten >1937 m Kraft.

Hebung überhaupt wird durch ein anhaltendes, etwa eine Minute lang währendes Sirenen-

Sühr