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u 3 Jugendführer grüßen wir Sie in Ehrfurcht und Dcnkbarkeit und geloben treue Arbeit im Dienste an t) - heldischen Idealen unseres Volkes. Gez.: Gene-

imajor Freiherr von Grote; Baldur von h i r a ch , Jugendführer des Deutschen Reiches". Der Führer und Reichskanzler antwortete:Den

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im Arbeitsausschuß Langemarck vereinigten Front- kanpfern und Jugendführern danke ich für die iße, die ich in dankbarem Gedenken an die jungen Quoten von Langemarck herzlich erwidere. Adolf

beladen, ging ich im grellen Vollmondlicht über die Jnfel nach Bitte. Nachts um zwei Uhr; denn die Stunden waren unsichtbar und unmerkbar verflos­sen. Tausend Erinnerungen drangen aus der Ver­gessenheit ins Bewußte: von dem Eindruck der Werke und Aufführungen auf mich, den Berliner Studenten, vor fünfundzwanzig Jahren. Der Tau­mel befriedigter Wissens- und Erlebnisbegierde be­gleitete mich durch die überhelle Nacht.

Der nationalspanische Heeresbericht vom 11. November meldet von der Aragon- Front, daß im Abschnitt San PedroWallfahrts­kirche eine Erkundung durchgeführt wurde, wobei die Nationalen Gefangene machten und Kriegsmaterial erbeuteten. Vier rote Milizen liefen zu den Natio­nalen über. Bei einer anderen Stellung, wo der

gefallenen Milizen geborgen.

Kunst und Wissenschaft

Deutschland dankt für britische Hilfe bei Ailchners Rettung.

Zahrestagung der NSG. »Kraft durch Freude" und der Reichs-Kulturkammer.

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turschwankungen des Winterhalbjahres (von 4-15° bis 30°) besitzt.

Jetzt Ist Einfüllzeit für

Besuche bei Hauptmann

Zum IS. Geburtstag des Dichters am 15. November

Von Hans Hartmann.

werbe! ersuch) ) fafr. tigftenib1 ton M i Be'Ws , weil ti in neuen [ibtiv e ReM Jorm h iterslützun:

in einem Schreiben an den britischenStaats- sekretär für auswärtige Angelegen­heiten den aufrichtigen Dank der deutschen Regierung für die vielfältigen und erfolgreichen Bemühungen der britischen und britisch-indischen Be­hörden für die Befreiung des deutschen For­schungsreisenden und Nationalpreisträgers Dr. Filchner und seines Begleiters Haack zum Aus­druck gebracht. In dem Schreiben sind namentlich erwähnt der britische Generalkonsul in Kafchgar, Major P a ck m a n und der britische Dizekonsul Gillett, deren besondere Bemühungen entschei­dend zu dem Erfolg des Rettungswerkes beigetragen haben. Dizekonsul Gillett konnte bereits im Frühjahr dieses Jahres auf einer Dienstreise Dr. Filchner und seinen Begleiter Haack in Khotan sprechen, was für die beiden Deutschen eine große moralische Hilfe in ihrer monatelangen und gefähr­lichen Haft bedeutete. Nachrichten, die von Dr. Filch­ner aus Indien vorliegen, besagen, daß nicht nur die wissenschaftliche Ausbeute der Expedition über die ursprünglichen Erwartungen hinausreicht. Dr. Filchner ist damit beschäftigt, in freundschaft-

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erl-M ferlichen Gestaltung der Tagung beitragen. Am A:end findet eine Festaufführung der Beethoven- e D;erFideli o" im Deutschen Opernhaus statt.

Kleine politische Nachrichten

etoa 30 000 Jugendlichen, die den Ab­schuß der militärischen Vorführungen bildeten, setz­te- sich aus geschlossenen Formationen der ver- jc ebenen Organisationen der militärischen Vorbe- . fttung, aus studentischen Verbänden, Sportver- ' Der eiien und kirchlichen Jugendverbänden zusammen. Wnbs I den Abteilungen fiel der starke Anteil der weib- otjigen litjen Jugend auf. An der Parade haben sich die \^egib Jigendorqanisationen der Nationaldemokra- ^0 plan " m __-f- : ,u x tno? r

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I Tus Anlaß der Anwesenheit des Reichspostmini- jpee Dr. Ohnesorg in München gab der Ober- bii«]ermeifter einen Empfang, dem außer dem Mi- rilfDr zahlreiche Teilnehmer Der 21. Post- und Tele- ;rcphenwissenschaftlichen Woche, darunter zahlreiche Poitbeamtc, die Träger des Goldenen Ehrenzeichens uni des Blutordens find, beiwohnten.

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Jn Anwesenheit des Reichsministers des Innern Dr. F r i ck empfing die Nordische Verbindungsstelle in ihrem Heim den Vertreter der Stockholmer ichwedisch-deutschen Vereinigung Ge- lenl de 'Champs. Unter den Erschienenen be- Mikte man die Gesandten Fürst Bismarck, Dr. eli^oe und Aschmann vom Auswärtigen Amt, Hechssportführer von Tschammer und Osten und Hechsärzteführer Dr. Wagner.

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> er diplomatische Vertreter der Republik Polen fate den Danziger Senat gebeten, darüber wachen, daß die Verordnungen über die via a tsjugend und gegen die Neubildung »en politischen Parteien nicht mit den Hegten der Danziger Staatsangehörigen polnischer ßeikunft in Widerspruch ständen. Der Präsident bks Senats hat versichert, daß durch die Verord-

Berlin, 11. Nov. (DNB.) Die N S. - G e - IMinschaftKraft durch Freude" und In Reichs kulturkammer werden ihre dies- ja rige gemeinsame Jahrestagung am 2 6. No- v!wb e r im Deutschen' Opernhaus zu Berlin- Eiarlottenburg durchführen. Bei dem Festakt, der UTL 12 Uhr beginnt, werden der Präsident der Mchskulturkammer, Reichsminister Dr. G o e b - bils, und der Leiter der Deutschen Arbeitsfront, Mchsorganisationsleiter Dr. Ley, das Wort neunen. Das Philharmonische Orchester unter L- tung von Generalmusikdirektor Prof. Dr. Böhm (Dresden) und Generalmusikdirektor Prof. Eugen I? ch u m (Hamburg) wird gemeinsam mit Prof. Gorg K u l e n k a m p f f als Solisten und Staats- ffaufpieler Friedrich Kayßler als Sprecher zur

licher Fühlung mit den indischen Vermessungsbe­hörden die Ergebnisse seiner Arbeit auszuwerten. Seine Expedition hat somit einen ausgezeichneten Beweis verständnisvollen Zusammen­wirkens auf dem Gebiete der Wissenschaft ge­liefert.

Dichter besuchen das Auslandsdeutschtum.

Im November werden von den deutschen Kolo­nien und Ortsgruppen der NSDAP, in aller Welt Veranstaltungen im Anschluß an die Woche des Deutschen Buches durchgeführt, zu denen deutsche Dichter aus dem Reich ins Ausland fahren. So werden in Skandinavien Ludwig Tügel, Fried­rich Griese und Wolfgang Goetz aus ihren Werken lesen. In London wird ein Vortrag von Hans Grimm stattfinden, während in Paris der Staatspreisträger Friedrich B e t h g e vortragen wird. In Italien spricht Hans Z ö b e r l e i n und

«£im fieln anftfinDigee Deutfdiet kann fidi jmWm &em Huf des wsiW. Sammlers ent- jiehcn, Denn et ficht im Dienste Der

Volksgemeinschaft.

Hans Friedrich Blunck unternimmt eine Reise zu unseren deutschen Volksgenossen in Griechen­land und in der Türkei. In Südosteuropa werden Gerhard Schumann, Hans Christoph K a e r - g e l und Karl Goetz sprechen. Ferner finden an verschiedenen Orten Buchausstellungen statt. Alle diese Veranstaltungen dienen der Aufgabe, die Ver­bindung des Auslündsdeutschtums mit dem geisti­gen Leben der Heimat zu stärken.

Um die Schachweltmeisterschaft.

Die 1 5. P a r t i e im Schachweltmeisterschafts­kampf zwischen A l j e ch i n und E u w e endete nach dem 62. Zuge durch ewiges Schach mit remis. Der Stand lautet mithin Aljechin 9 und Euwe 6 Punkte.

Aus aller Wett.

Schnee im Thüringer Wald.

Am Mittwoch setzte im Thüringer Wald der erste Schneefall ein, der auf dem Jnselsberg eine Höhe von 4 Zentimeter erreichte. Donnerstag früh wurden auf dem Jnselsberg Temperaturen von 3 bis1,6 Grad gemessen. Die tiefste Tempe­ratur meldete die Sternwarte Jena für das Gebiet außerhalb des Thüringer Waldes mit2 bis 1,6 Grad.

Eine Bluttat nach 18 Jahren gesühnt.

Das Hanseatische Sondergericht verurteilte den jetzt 45jährigen Heinrich Schulz aus Harburg wegen Mordes an dem H r l j s p o l i z e i- beamten Lehnert in Harburg zum Tode und zum dauernden Verlust der bürgerlichen Ehren­rechte. Schulz war kurz nach dem am 12. Februar 1919 erfolgten Mord verhaftet worden, jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt, weil der gegen ihn vorliegende Verdacht nicht zum Beweis erhärtet werden konnte. Erft 1937 gelang es, den T a t - beweis gegen Schulz so zu führen, daß er erneut fe st genommen werden konnte. Es stellte sich dabei heraus, daß Schulz beim Hüh­nerdiebstahl überrascht worden war, wo­bei er den Hilfspolizeibeamten erschoß.

Schwerer Flugzeugunfall bei Warschau.

Das planmäßige Verkehrsflugzeug Krakau Warschau versuchte in der Nähe der Ortschaft Mysidla notzulanden. Hierbei ging die Maschine in Trümmer Vier Personen kamen dabei ums Leben. Sieben wurden verletzt. Der Unfall ist höchstwahrscheinlich auf den Nebel zurückzuführen, der die Sicht außerordent­lich erschwerte.

500 Bergarbeiter in einer japanischen Kupfergrube verschüttet.

In einer Kupfergrube bei Kaizuma in der Provinz Nagano wurden 500 Bergarbeiter durch einen Erdrutsch verschüttet. Die Rettungsarbeiten gestalten sich außerordentlich schwierig.

hundertjährige Zigarren.

Bei der Entrümpelungsaktion in einem Ort in der Nähe Andernachs wurde auf dem Speicher eines Hauses ein in alte Zeitungen verpacktes ansehn­liches Paket gefunden. Beim Oeffnen stellte man fest, daß die Zeitungen die Jahreszahl 1827 trugen und der Inhalt des Packens ausgut abgelagerten" Zigarren bestand. Es handelt sich um insgesamt 450, zu je 50 Stück gebündelte Zigarren, die etwas an- gedunkelt, aber knüppelhart waren. Bei einem Ver­such der über 110 Jahre alten Zigarren brannten sie mit schöner, grauweißer Asche ab, waren sehr mild im Geschmack bis zum Schluß, wo sie zer­bröckelten und strohig schmeckten.

ttnNationale Partei" nicht beteiligt, wei in ci zelnen Verbänden der Linken auch Juden mit- Mrschierten. Vielleicht ist es auf das unfreundliche Nwemberwetter, vielleicht auch auf die innenpoli- ivrije Spannung zurückzuführen, wenn die Anteil- Achme des breiten Publikums an diesem militäri- jcfm Schauspiel diesmal weniger stark als früher erchien.

Anders ist es, nachdem ich denTill Eulenspiegel" gelesen hatte, wenige Wochen später. Düster liegt das Riesengebirge vor mir. Der Herbststurm wütet. Es dunkelt schon früh. Aber hell leuchten die Lich­ter in dem Hause in Agnetendorf, das in manchen seiner Teile fast burgartig wirkte. Es gilt, zunächst das wohleingerichtete Archiv zu besich­tigen. Da liegen und stehen in vielen Kasten und Schubladen und Regalen die Werke des Dichters, ihre Uebersetzungen in viele Sprachen, die Fülle der Kritiken nicht nur die guten! Briefe, die sich auf die Werke oder Aufführungen beziehen. Jahrzehnte werden aus diesen Papieren lebendig.

Wer gewohnt ist, in allen Dingen das Einfach- Menschliche zu sehen, wer glaubt, daß die Dichter berufen sind, anderen Menschen das Leben zu deu­ten und ihnen ungewußte Wahrheiten zu ver­künden der wird in der warmen und herzlichen Art nur die Bestätigung dafür finden, daß er recht hat: es gilt bei ihm die Ebene, auf der man sich mit ihm aussprechen kann, ohne befürchten zu müssen, daß man unterwertig bleibe. Jedes künst­liche Höherschrauben in Wort und Gedanke erweist sich als überflüssig, und wir erleben, wie es Dem Dichter gelingt, nicht nur in seinen Werken das Ewig-Menschliche auszusprechen, indem er es neu formt, wie auch in der vertrauteren Aussprache alle Gegenstände der Welt zu leuchten anfangen.

Wiederum war es Frau Hauptmann, die zwi­schen den Männern manche Fäden des Verstehens und Der Bindung spann. Unmittelbar und heiter war die Freude des Dichters Darüber, daß ich Die Aufgabe erfüllt und denTill Eulenspiegel" gelesen hatte und bereit war, über das mit ihm zu spre­chen, was er mir gegeben hatte. Mögen andere aus ihm einen Olympier, den Goethe unserer Zeit stili­siert haben Dem Erlebenden ist er Der Dichter, Der Denker, Der Mensch.

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Der Mensch sucht sich den Platz, wo er leben will, nicht von ungefähr. Ist er ein Dichter und zu­dem frei in der Wahl seines Aufenthaltsortes, wird es ihm besonders wichtig sein, wo er lebt. Leben heißt: morgens in ein Stück Natur von bestimm­ter Prägung hineinsehen, mittags Das Glühen Der Sonne über Dem Meer, Dem Berg, Dem Wald er­leben, abends die Symphonie der Farbe erfahren! Seelischer Aufmerksamkeit wird es gelingen, aus der Wahl des Wohnortes auf den Gehalt eines Menschen zu schließen; er wird beides Seele und Natur harmonisch gespiegelt finden, indem eines auf das andere bezogen, nicht von einander zu trennen ist. Das ist auch bei Gerhart Haupt­mann der Fall. Man kann von zwei Seelen in Gerhart Hauptmann sprechen, Die sich in zwei Landschaften, in Hiddensee und in Agne­tendorf, spiegeln.

Ich klopfe an dem einsamen, namenlosen Tore in Hiddensee an, das dem Fremden auffällt und hinter dem sich, im Zauber Der nordischen Landschaft, Wald und Weg, Haus und Arbeitsstätte verbirgt. Der Diener führt mich in Das große, mit verführerischer Raumkunst ausgestattete Arbeitszim­mer. Man möchte fast sagen, es hanDle sich um einen Arbeitssaal. Da kommen auch schon Gerhart Hauptmann, den ich am Vormittage bereits besucht hatte, und Rudolf Binding heran, und indem es langsam dunkelt, beginnt ein stunden­langes, unvergeßliches Zusammensein, zu dem sich Frau Margarete gesellt, die als einzige Frau dem härteren Sinn der Männer ein Gegengewicht zu bieten vermag. Während sich die ReDen zuweilen im Dickicht schwierigerer Dinge verlieren und Ger­hart Hauptmann sich Den schäumenden Trunk in den Becher gießt (bei den anderen tut es der Die­ner), weiß Frau Hauptmann, klug einspringend, Die Fäden des Gespräches zu entwirren und alles wie­der aufs Einfache, Selbstverständliche zurückzufüh­ren.

Was wir sprachen, ist hier nicht zu erörtern. Es handelte sich um eine Reise des Geistes in deutsche und andere Länder, zu den Werken des Dichters (manchmal der Dichter), zu den geistigen Hinter­gründen, auf denen sie erwuchsen. Eine Frage blieb nachhaltig: Gerhart Hauptmann fragt mich, ob ich seinenTill Eulenspiegel" kenne. Nicht genau? Nur flüchtig? Dann werde es aber Zeit; Denn das fei jein gedanklich wichtigstes Werk. Mit der Aufgabe

nungen Die Rechte Der Danziger Staatsangehörigen polnischer Nationalität nicht berührt würden.

Am 10. November wurde in Anwesenheit eines Vertreters der Schulaufsichtsbehörde in Marien­werder eine private Schule mit polnischer Unterrichtssprache und gyrnnasiialem Lehr­plan eröffnet. Die Eröffnung ist ein Zeichen für das Entgegenkommen, das dem Schulwesen der pol­nischen Minderheit im Deutschen Reiche bewiesen wird.

Anläßlich des 68. Geburtstages des Königs von Italien und Kaisers von Aethio- p i e n fanden in allen italienischen Städten mili­tärische Feiern statt. In Rom wurde die Militär­parade in Anwesenheit Mussolinis, Der Mitglieder Der Regierung und führender Persönlichkeiten von Partei und Staat ab geh alten.

Der König von Belgien hat Den früheren liberalen Justizminister Janson gebeten, sich über die Möglichkeiten einer Lösung Der Regierungs­krise zu unterrichten und ihm nach seiner Rück­kehr aus London am 19. November Bericht zu er­statten. Gleichzeitig hat Der König Den bisherigen Ministerpräsidenten van Zeeland ersucht, mit Der bisherigen Regierung die Geschäfte weiterzu­führen. König Leopold wird in London Besprechun­gen über Die internationale Lage haben.

Der Sonderberichterstatter des Londoner Blattes Daily Telegraph and Morning Post", Pembroke Stephens, wurde in Schanghai, während er die militärischen Operationen vor Nantau von der Grenze der französischen Niederlassung aus beob­achtete, durch eine verirrte Maschinengewehrkugel tödlich getroffen. _______

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pn ri: Im 50. Geburtstage des verstorbenen ersten Chefs lit befind Generalstabes der Luftwaffe, Generalleutnant J ver, legte im Auftrage des Reichsministers der ' ~ Lrtfahrt der Chef des Generalstabes der Luftwaffe, Tv, t neralleutnant Stumpff, am Grabe auf dem nhpn ? Wldfriedhof zu Klein-Machnow Kränze nieder.

n ' Aich das Kampfgeschwader, das den Namen des Kreroigten trägt, gedachte des Tages. Generalleut- nait Wever starb am 3. Juni 1936 den Fliegertod.