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eihe der Tlordmarf-Feierstätte.

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In Bad Segeberg übergab Reichsminister Dr. Goebbels die in dreijähriger Arbeit erstandene große Nordmark-Feierstätte ihrer Bestimmung. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Deutsche Fußballelf gegen Norwegen.

Eines der bedeutendsten Ereignisse der Fußball- Herbstspielzeit wird der Länderkampf Deutschland gegen Norwegen sein, der am 24. Oktober im Ber­liner Olympia-Stadion ausgetragen wird. Die deutsche Mannschaft, die am Montag vom Fachamt Fußball bekanntgegeben wurde, will versuchen, die Olympia-Niederlage wettzumachen. Die deutsche Elf hat folgendes Aussehen: Jakob (Jahn Regensburg); Janes (Fortuna Düsseldorf), Münzenberg (Aleman­nia Aachen); Kupfer (FC. 05 Schweinfurt), Gold­brunner (Bayern München), Kitzinger (FC. 05 Schweinfurt); Lenz (Borussia Dortmund), Gellesch (FC. Schalke 04), Siffling (SV. Waldhof), Szepan, Urban (beide FC. Schalke 04).

Ergebnisse der Kreisklassenspiele.

1. Kreisklasse.

Rüddingshausen I VfB.-Reichs­bahn Gießen I 1:2. Durch die energische Abwehr­arbeit, die die Rüddingshäuser während des gan­zen Spieles leisteten, konnten sie die Niederlage gegen die technisch besseren VfBer so niedrig ge­stalten.

SA.-Kampfgemeinschaft Gießen I ge­gen Lollar II 3.2. Hier konnte die SA.-Mann­schaft nur knapp gewinnen, da sie zeitweise mit nur 8 Mann spielen mußte.

Heuchelheim Alten-Buseck 5:3. Trotz­dem die Alten-Busecker zu Anfang mit 1:0 in Füh­rung gingen, mußten sie sich doch den besser spielen­den Heuchelheimern beugen.

Garbenteich 19 00 Gießen II 0:4. Den Garbenteichern fehlten bei diesem Spiel vier ihrer besten Leute und so ist die Niederlage gegen 1900 II. zu verstehen.

VfB.-Reichsbahn Gießen II L i ch I 4:1. Ein allzuhartes Spiel.

Steinberg II Großen-Linden I 5:2. Die Großen-Lindener hatten in Steinberg nicht viel zu bestellen.

Hungen Steinbach 0:0. Auch ein har­tes Spiel, von Hungen wurde ein Spieler vom Schiedsrichter herausgestellt.

2. Kreisklasse.

Muschenheim Treis 10:1. Die Mann­schaft von Treis trat nicht vollzählig an und verlor in Muschenheim hoch.

Klein-Linden II Oppenrod 6:3. Klein-Linden II. führte das Spiel mit drei Spie­lern der 1. Mannschaft und konnte dadurch hoch gewinnen.

Göbelnrod Flensungen 1:4. Flensun­gen hatte die bessere Mannschaft zur Stelle und gewann das Spiel gegen Göbelnrod.

Lehnheim Geilshausen 2:6. Geils­hausen konnte gegen den Neuling Lehnheim mit 4 Toren Unterschied gewinnen.

19 0 0 Gießen III SA.-Kampfgemein- schaft Gießen II 4:3. Ein ziemlich ausgeglichenes Spiel.

VfB.-R. Gießen HI Grüningen. Die Mannschaft von Grüningen verzichtete auf Punkte und Spiel.

Heuchelheim II Launsbach I 1:1. Zwei gleichwertige Mannschaften lieferten sich ein faires Spiel.

Staufenberg Daubringen 1:2. Bei diesem Spiel erwiesen sich die Daubringer als die technisch besseren.

Fango

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Farbstoffs

ihn auch nicht von anderer Seite erlangen können. Die Unter­stützung umfaßt neben Unter­kunft, Nahrung und Kleidung auch Krankenhilfe rote Hilfe für Schwangere und Wöchnerinnen, Kosten für angemessene Erzie­hung minderjähriger Kinder. Außerdem wird eine Mietbei­hilfe gewährt. Die Familien­unterstützung wird nur auf An­trag gewährt. Dieser ist beim Bürgermeister zu stellen. Die nö­tige Auskunft erteilen die Ge­meindebehörden kostenlos.

Fango, Mineralschlamm, der zu Heilbädern u. a. bei Rheuma­tismus benutzt wird.

Farbbandslecke, vom Farbband der Schreibmaschine, werden mit Spiritus ausgewaschen.

Farbecht (indanthren) sind Stoffe, die sich durch die Einwir­kung von Licht oder Wasier nicht verändern. Sie sind durch ein bestimmtes Warenzeichen ge­kennzeichnet. Nicht farbechter schwarzer Stoss wird fahlgelb, wenn man ihn mit gelöstem Kleesalz betupft. Andere Stoffe und Tapeten kann man auf Licht­echtheil prüfen, wenn man einen Teil einige Tage der Sonne aus­setzt und den anderen Teil da­gegen schützt.

Farbenblindheit, Herabsetzung des Farbensinns oder Aufhebung des Sinnes für eine Farbe, an­geboren oder erworben, seltener für alle Farben Beim schwachen Farbensinn erkennt der Betref­fende zwar lebhafte Farben, ver­wechselt dagegen wenig ausge­prägte, z. B. graue Farbentöne. Bei totaler Farbenblindheit un­

terscheidet der Betreffende über­haupt keine Farbentöne, sondern verschiedene Helligkeiten, yat also nur Empfindung von Schwarz, Weiß und Grau. Bei partieller Farbblindheit besitzt der Betref­fende nur zwei von den drei nor­malen farbigen Erundempsin- dungen (rot, grün, violett), hier­durch wird Rotblindheit, Erün- blindheit und Violettblindheit unterschieden. Farbenblinde kön­nen nicht jeden Beruf einschla- gen?

Farbenwahl ist vielfach aus­schlaggebend dafür ob eine Frau ein Kleid tragen kann oder nicht. Weiß und Helle Farben, auch rot, machen stärker, dunkle Farben, besonders schwarz, schlanker. Bei allen Farben ist darauf zu achten, ob sie sich in der Zusammenstellung mit einer anderen vertragen und nicht schreiend oder geschmacklos wir­ken. Ferner muß man beim Stoffkauf berücksichtigen ob er bei Tage oder bei künstlichem Licht getragen werden soll Je nachdem sind Tages- oder Abend- farben zu wählen.

Farbflecke in Stoffen werden mit verdünntem Wasierglas erweicht und mit einer Mischung von Spiritus, Terpentin und Sal­miakgeist zu gleichen Teilen be­netzt. Hierauf wird der Fleck mit Boluspaite abgerieben.

Farbstoffe, Stoffe, die andere Stoffe färben Man unterschei­det Mineral- (Erd-), Pflanzen- und Tierfarbstoffe. Die meisten Mineralfarben werden aus Teer hergestellt Nach der Verwen­dung unterscheidet man Maler-

Die Fensterdekoration.

Dazu werden bann auch Fensterstangen gebraucht. Aus Holz für die Uebergardinen aus Metall für die Zuggardinen und dann die verstell­baren Fensterstangen für Scheibengardinen. Alle und natürlich auch die Haken, Schnur, Quasten, Ringe usw. gibt es preiswert bei

J* D. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarlen, Fernsprecher 2145/2146.

Spkelvereinigung 1900 ließen.

Spogg. 1900 Gießen III SA.Kampfgem. II 4:3.

Die Platzbesitzer, die mit zwei Mann Ersatz an­treten mußten, zeigten das bessere Spiel und ge­wannen verdient. Die SA.-Spieler, die vor allen Dingen den Blauweißen körperlich weit überlegen waren, zeigten noch keine einheitliche Leistung. Gleich der Anfang sah die Platzbesitzer im Vorteil. In diese Ueberlegenheit fiel auch der erste Treffer für die Leute vom Trieb. Doch die Gäste glichen bald aus. Dann wurde ein Strafstoß für die Blau­weißen vom Mittelstürmer schön verwandelt. Durch ein Mißverständnis der Hintermannschaft konnten die Gäste noch vor der Pause ausgleichen. Nach dem Wechsel lagen die Blauweißen wieder in Führung. Doch der Ausgleich ließ abermals nicht lange auf sich warten. In der Folge setzten sich die 1900er im Strafraum der Gäste fest und erzielten kurz vor Schluß den vierten Treffer.

FC. Teutonia" Watzenborn-Steinberg

Wehlar 05 I Watzenborn-Steinberg I 2:0.

Die 1. Mannschaft der Teutonen hatte am ver­gangenen Sonntag einen schweren Stand, nämlich auf dem Platze des Altmeisters Wetzlar 05 anzu­treten. Trotz der kompletten Elf war es den Teu­tonen nicht vergönnt, ein ehrbareres Resultat zu erzielen, obwohl die Gelegenheiten hierzu nicht knapp waren. Trotzdem die Teutonen das Spiel

für sich vielfach leicht überlegen gestalten konnten, ließen es die Kämpfer von Wetzlar nicht zu, auch nur das Ehrentor zu erzielen

Die 2. Mannschaft trat ebenfalls zum Verbands­spiel an, und zwar auf eigenem Platze gegen die 1. Mannschaft von Großen-Linden. Bis zur Halb­zeit konnten nach verteiltem Spiele die Gäste mit 2:1 in Führung gehen. Nach der Halbzeit rafften sich die Einheimischen zusammen und schossen den Ausgleich, ja sogar den Führungstreffer. Es gelang noch, in den letzten zehn Minuten zwei weitere Tore zu erzielen, die den Stand auf 5:2 brachten. Der errungene Sieg war verdient.

Fußball im Turnverein Großen-Linden

Großen-Linden 1.3gb. 513. Hungen 1.3gb. 12:0 (2:0).

Die 1. Jugend konnte auch in ihrem jüngsteir Spiel einen überzeugenden Sieg feiern. Die Gäste, die eine schnelle Mannschaft ins Feld stellten, fetz­ten sich in der ersten Halbzeit kräftig zur Wehr und ließen nur zwei Tore zu, dem gegenüber die Großen-Lindener Hintermannschaft Mühe hatte, Gegentore zu vermeiden. Als aber in der zweiten Hälfte die Platzelf das Gästetor unter Druck setzte, nützte es auch nichts, daß jetzt die ganze Hungener Mannschaft ihr Tor verteidigte, denn noch zehnmal mußte ihr Torhüter den Ball aus seinem Netz holen.

Deremsmeiflerschasten des M.-Reichsbahn.

Am vergangenen Sonntag hielt der DfB.-Reichs- bahn seine internen Abschlußwettkämpfe ab. Die Beteiligung ließ zu wünschen übrig. Lediglich die B-Jugendlichen und die Frauen warteten nochmals mit ansprechenden Leistungen auf.

Die Siegerlisten.

Aktive:

800 Meter: 1. Stürmer 2.12,9 Min., 2. Götze 2.13,2 Min., 3. Pfaff, 2.13,2 Min. 3000 Meter: 1. Pfaff 10.5,7 Min., 2. Götze 10.12.8 Minuten. Weitsprung: 1. Kröck 5,31 Meter, 2. Petersen 5,25 Meter. Dreisprung: 1. Petersen, 11,10 Meter, 2. Kröck 9,83 Meter.

Frauen:

100 Meter: 1. Else Ludwig 14 Sek., 2. El­friede Schmidt 14,1, 3. Luise Weber 14,3 Sek. 200 Meter: 1. Elfriede Schmidt 29,9 Sek., 2. Else Ludwig 30, 3. Luise Weber 30 Sek. Hoch­sprung: 1. Elfriede Schmidt 1,32 Meter, 2. Else Ludwig 1,32, 3. Hilde Dapper 1,28 Meter. Weit- {prang: 1. Else Ludwig 4,05 Meter, 2. Luise Weber 4,03, 3. Hilde Dapper 4,02 Meter. Speer­werfen: 1. Elisabeth Sick 21,70 Meter, 2. Luise Weber 19,90, 3. E. Schmidt 18,35 Meter. Dis­kus: 1. Hilde Dapper 22,75 Meter, 2. Elfriede Schmidt 21,56, 3. E. Ludwig 20,53 Meter. K u - g e l st o ß e n : 1. Elfriede Schmidt 8,88 Meter, 2. Gertrud Muhl 8,80, 3. Else Ludwig 8,21 Meter.

Mädchen:

10 0 Meter: 1. Gutrun Weber 15 Sek., 2.

Erna Repp 15, 3. Emmi Arnold 15,3 Sek. Weit­sprung: 1. Gutrun Weber 3,81 Meter, 2. Ernck Repp 3,65, 3. Emmi Arnold 3,44 Meter. Speer­werfen: 1. Erna Repp 18,03 Meter, 2. Emmi Arnold 10,85 Meter. Kugelstoßen: 1. Erna Repp 8,95, 2. Emmi Arnold 7,58 Meter. Dis­kus: 1. Erna Repp 14,46, 2. Emmi Arnold 13,91 Meter. ,

Jugend, klaffe A:

Hochsprung: 1. E. Oehler 1,54, 2. A. Schmuck 1,46, 3. Schieferstein 1,46 Meter. Weit- sprung: 1. E. Oehler 5,30, 2. Schieferstein 4,86, 3. A. Schmuck 4,30 Meter. Kugelstoßen: 1. Schieferstein 10,74, 2. E. Oehler "10,68, 3. A. Schmuck 10,50 Meter. Speerwerfen: 1. E. Oehler 39,50, 2. Schieferstein 34,50 Meter. Dis­kuswerfen: 1. Schieferstein 32,90, 2. E. Oeh­ler 27, 3. A. Schmuck 26.30 Meter.

Jugend, Klasse B:

10 0 Meter: 1. Schwarz 12,6, 2. Gemmer 12,7, 3. Gilbert 12,9 Sek. 400 Meter: 1. Gem­mer 60, 2. Schwarz 60,8, 3. Gilbert 61,5 Sek. 800 Meter: 1. Marquardt 2.24,9, 2. Cawein 2.29,6, 3. Wittelsberger 2.29,9 Minuten. Hoch- s P r u n g : 1. Schwarz 1,58, 2 Marquardt 1,54 Meter. Weitsprung: 1. Schwarz 5,42, 2. Gem­mer 5,38 Meter. Kugel st oßen: 1. Schieferstein 10,57, 2. Schwarz 10,21, 3. Gemmer 9,61 Meter. Speerwerfen: 1. Gilbert 34,60, 2. Schwarz 34,60, 3. Gemmer 33,20 Meter. Diskus: 1. Schwarz 31,40, 2. Gemmer 26, 3. Schieferstein 25,40 Meter.

Interessante Handball-LrßebMe.

Die Kämpfe des Sonntags.

Der vergangene Spielsonntag brachte eine Reihe interessanter Spiele, aber auch überraschender Er­gebnisse. So interessiert zunächst die Niederlage, die 1900 in Hörnsheim bezog, der Spielverlust, den Münchholzhausen einstecken mußte usw. Daneben in­teressiert, daß VfB.-R. Gießen auf Grund seines neuerlichen Fernbleibens (Spiel Roth) von der wei­teren Teilnahme gestrichen wurde.

Dezirksklasse.

Tv. Hörnsheim Spg. 1900 Gießen 12:4 (6:2). Tv. Lützellinden Mtv. Gießen 16:6 (6:5).

Tuspo. Niedergirmes Tv. Heuchelheim 8:8 (5:4). VfL. Marburg 1860 Tv. Münchholzhausen 8:6. Die Gießener mußten die Reise nach Hörnsheim abermals mit reichlichem Ersatz antreten. Daß sie unter diesen Umständen nicht viel gegen die auf eigenem Platz gefährlichen Gastgeber ausrichten konnten, war klar. Trotzdem konnte die Mann­schaft das Ergebnis in der ersten Hälfte noch offen halten. Nach der Pause war der Widerstand jedoch gebrochen. Hörnsheim ging auf und davon und konnte einen auch in dieser Höhe verdienten Sieg buchen.

Nicht anders war es bei dem Spiel in Lützel­linden. Auch der Mtv. hatte eine mit viel Ersatz durchsetzte Mannschaft zur Stelle, die sich nur eine Halbzeit halten konnte. Die Platzbesitzer, die wieder einmal mehr ihre gute Form unter Beweis stellten, waren nach dem Wechsel nicht mehr zu halten und siegten wie sie wollten. g

Allgemein Überrascht das gute Abschneiden der Heuchelheimer in Niedergirmes. Wenn auch beider­seits Ersatz eingestellt werden mußte, so kam trotz­dem ein spannendes Spiel zustande, das einen ge­rechten Ausgang nahm. Mit etwas mehr Glück hätte Heuchelheim beide Punkte mit nach Hause nehmen können.

Münchholzhausen hätte das Spiel in Marburg nicht zu verlieren brauchen. Denn die heimische Elf ist entgegen allen Erwartungen nicht der Gegner, mit dem man gerechnet hatte.

1. kreisklasfe.

Tv. Lang-Göns Tv. Hausen 6:8 (3:4).

MSV. Barbara Tv. Grüningen 8:1.

To. Katzenfurt Tv. Dutenhofen 11:9 (9:4).

Hausen batte eine Mannschaft zur Stelle, die in allen Teilen gleich gut besetzt war. Es ist deshalb verständlich, wenn Lang-Göns auch auf eigenem Platz verlor, zumal auch die Elf nicht mit dem Elan ins Spiel ging, der ihr sonst eigen ist. Die Gießener Artilleristen haben auch bei ihrem neuesten Auftritt wieder bewiesen, wie stark sie sind. Grü­ningen war keineswegs schwach, die Mannschaft gab sich vielmehr alle Mühe, das Ergebnis zu ver­bessern, konnte aber die gegnerische Hintermann­schaft nur ein einziges Mal schlagen Uner­wartet kommt das schlechte Abschneiden von Duten­hofen in Katzenfurt. Dornholzhausen war dem Können von Garbenheim nicht gewachsen und mußte eine hohe Niederlage einstecken.

2. Kreisklasse.

Tv. Garbenheim 2. To. Allendorf (Lahn) 7:13 (5:3).

To. Atzbach Tv. Dutenhofen 2. 16:1 (7:0).

Tv. Lich Mtv. Gießen 2. ausgefallen.

SA.-Stand. I. 33 Wetzlar Tv Nauborn 5:3 (0:3). SA.-Sturmbann 1/116 Tv. Wißmar 9:7.

Tv. Londorf Tv. Ruttershausen 11:6 (3:4).

Allendorf, das noch in der Halbzeit infolge Un- fchlüfsigkeit seines Sturmes im Rückstand lag, kam

in der zweiten Spielhälfte stark auf. Die Mann­schaft war, trotzdem sie einen Spieler durch Her­ausstellung verlor, nicht wiederzuerkennen, der Sieg unter diesen Umständen vollauf verdient. Auch Dutenhofen hatte gegen Atzbach nicht viel zu be­stellen. Zu einem harten Kampf, der oft die Grenzen des Erlaubten streifte, kam es in Wetzlar. Aeußerst knapp mußte sich der Tv. Wißmar in Londorf geschlagen bekennen. Wohl hatte die Kampfspielgemeinschaft eine spielstarke Mannschaft zur Stelle, die bessere Gesamtleistung bot aber zweifellos Wißnkar. Ruttershausen kam zum Schluß nicht mehr gegen die ausgezeichnete Leistung der Platzbesitzer, die diesmal verstärkt antraten, auf, mußte sich vielmehr nach anfänglicher Führung zum Schluß ziemlich einwandfrei geschlagen be­kennen.

Kirche und Schule.

Jahresversammlung desHessischenLandes- Vereins für Innere Mission.

)( Die Jahresversammlung des Hessischen Lan­desvereins für Innere Mission findet am 17 und 18. Oktober in Offenbach statt Sie wird durch einen Festgottesdienst in der Schloßkirche eingeleitet, in dem Generalsuperintendent D. Kähler (Bethel) predigen wird. Ein Festkindergottesdienst schließt sich an. Außerdem sind Festgottesdienste in der Mar- kuskapelle und in der Gustav-Adolf-Kirche in Bürgel vorgesehen. Ein Gemeindeabend im großen Saal des Ev. Vereinshauses wird die Festgaste mit den Gemeindegliedern vereinen. Generalsuperintendent D. Kähler wird in einem VortragBilder aus dem Dienst christlicher Liebe" zeigen. Am Montag­morgen schließt sich an die geschlossene Mitglieder­versammlung im Ev. Vereinshaus die öffentliche Jahresversammlung an. Sie wird durch eine An­dacht von Pfarrer Lic. zur Rieden (Offenbach) eingeleitet. Direktor Pfarrer Schirmacher (Ber­lin) spricht sodann überder immerwährende Auf­trag der Inneren Mission".

Rundfunkprogramm

Mittwoch, 13. Oktober.

6 Uhr: Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Früh­konzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Werkskonzert. 10: Schulfunk. 10.30: Hausfrau, hör zu! 11.40: Nur Frankfurt: Gaunachrichten. 11.45: Deutsche Scholle. 12: Werkskonzert aus den Leitz- werken in Wetzlar. 13: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrich­ten., 14.10: O holde Frau Musica! 15: Volk und Wirtschaft. 16: Lieder und Balladen. 16.30: Nach­mittagskonzert. 18: Zeitgeschehen im Funk. 19: Nachrichten. 19.10: Unser singendes, klingendes Frankfurt. 21.15: Der brennende Wald, Hörspiel.

Donnerstag, 14. Oktober.

6 Uhr: Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Früh- konzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Ein froher Morgengruß aus der Westmark. 10: Schul­funk. 10.30: Hausfrau, hör zu! 11.40: Deutsche Scholle. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Tänzerische Musik. 15: Volk und Wirtschaft. 15.15: Für unsere Kinder. 16: Melodien aus dem Schwarzwald. 17.15: Musik aus alter Zeit. 18: Zeitgeschehen im Funk 19: Nach­richten. 19.10: Wer vieles bringt, wird jedem etwas bringen... 21.15: Es rauschten leis die Wälder..,