Volkshallen-Linweihlmg in Wchenbom-SteinberZ
Ligen Auftakt. Die Kapelle Schleuse wartete anschließend mit einer ausgezeichneten musikalischen Darbietung auf.
Sodann begrüßte Bürgermeister Schäfer die Zahlreichen Festteilnehmer, insbesondere die Gäste aus dem Kreise der Partei und der Behörden. Nach einem Dorspruch, von einigen Kindern wiedergegeben, hielt Rektor Bender eine Ansprache, in der er im einzelnen darstellte, wie sich der Bau der Volkshalle, bzw. der Turnhalle, die Schaffung von Schulräumen, einer Lehrküche usw. aus lang empfundenen Notwendigkeiten heraus ergab. Er schilderte insbesondere die großen Vorteile, die im Interesse der Jugend mit der Schaffung dieser neuen Räume verbunden sind. Er schloß mit den Wünschen, daß die neuen Gebäude für lange Zeit bestehen, vielen Geschlechtern dienen möchten und allen, die hier ein- und ausgehen, zu reichem Segen werden möchten.
Im Anschluß daran sprach Baumeister Löffler vom Hessischen Hochbauamt Gießen über die Entstehung des stattlichen Gebäudes. Er erinnerte an den ersten Spatenstich, gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß das Gebäude so rasch emporgewachsen sei und dankte schließlich allen Mithelfern an diesem Werk. In einem schönen Kästchen übergab er dem Bürgermeister die Schlüssel, die dieser mit herzlichen Worten des Dankes in Empfang nahm.
Die eigentliche Weiherede hielt dann Bürgermeister Schäfer, der in vielen Einzelheiten die Entstehungsgeschichte der umfangreichen Bauten darstellte, und betonte besonders, daß es trotz vieler anderer Verpflichtungen der Gemeinde möglich geworden fei, diese Halle und die Schnlsäle nicht nur in so kurzer Zeit, sondern auch ohne jegliche lieben nähme von Schulden zu errichten. Er kennzeichnete das gesamte Werk als einen Musterbau, dankte dem Baumeister, dankte aber auch allen denjenigen, die durch Geldspenden, durch Fuhrleistungen, durch sreiwillige Mitarbeit bei Erdarbeiten mitgeholfen haben, er sagte den Formationen und Vereinen herzlichen Dank für ihre Mitarbeit, da sie fast ausschließlich bei schlechtem Wetter opferbereit an der Baustelle halfen. Er gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß sich fast alle 800 Haushaltungen der Gemeinde in irgendwelcher Form an dem Werke beteiligten. In zäher Arbeit sei es gelungen, einen Bau zu erstellen, der nicht nur der Jugend, sondern auch der Volksgemeinschaft dienen solle. Möchten, so schloß er, die neuen Schulsäle eine stete Quelle der Bildung, der Saal aber eine Quelle der Volks- kultur und 'der körperlichen Ertüchtigung sein.
Im weiteren Verlauf der Feier wurden der Gemeinde zu diesem neuen Werke zahlreiche Glückwünsche dargebracht.
Zunächst sprach Kreisleiter Dr. Hildebrandt, der die Schaffung der Volkshalle als einen entsprechenden Beweis dessen darstellte, was eine Gemein
schaft zu leisten vermöge. Die Gemeinde Watzenborn-Steinberg könne auf diese Leistung stolz sein. Die Gemeinde habe ein Gebot der Stunde erfüllt und echt nationalsozialistische Aufbauarbeit geleistet, indem sie Werte für die Jugend schuf. Was für die Jugend geschehe, sei immer zukunftsträchtige Arbeit an Volk und Staat. Es gelte, die Jugend stark zu machen für die Aufgaben, die ihr erwachsen, wenn sie dereinst den Staat Adolf Hitlers tragen solle. Der Neubau sei in jeder Hinsicht zweckentsprechend und er hoffe, daß in diesen Räumen der Jugend alles vermittelt werde, was sie zu echten Volksgenossen werden lasse. Anderen Gemeinden möge dieses Werk ein Beispiel sein! In seinen weiteren Worten richtete der Redner die Gedanken auf die Größe unseres gesamtdeutschen Schicksals aus und stellte dabei heraus, daß es über die kleinen Nöte des Alltags die großen Forderungen des deutschen Volkes nicht zu vergessen gelte. Er forderte dazu auf, die Größe unserer Zeit zu erkennen, zusammenzustehen, treue Gefolgsmänner des Führers zu fein, damit er dos große Werk — Deutschlands unverbrüchliche Einheit — vollenden könne.
Kreisdirektor Dr. Lotz übermittelte die Glückwünsche des Kreises und freute sich darüber, daß in gemeinschaftlichem Geiste alle Schwierigkeiten überwunden wurden, die dem Werke entgegenstanden. Er wünschte, daß die neue Halle ein Mittelpunkt und ein Zielpunkt für das Leben innerhalb der Gemeinde werden möge.
Für das Kreisschulamt sprach Schulrat Nebe- l i n g, der herzliche Worte der Freude und der Dankbarkeit fand für das große Werk, das hier entstanden ist. Er gab dem Wunsche Ausdruck, daß die Lehrer, die hier zu wirken berufen seien, bis zum Letzten ihre Pflicht erfüllen möchten und durch sie ein starkes Geschlecht heranwachse, das an der Zukunft unseres Volkes mitzutragen vermöge.
Der Führer des Sängerkreises Gießen, Müller- Gießen, begrüßte besonders im Namen der Sänger die Schaffung der Volkshalle, die nunmehr den zahlreichen heimischen Sängern die Möglichkeit gebe, in breitestem Kreise und vor vielen Volksgenossen Liedpflege zu treiben. Seine Worte fanden einen schönen Abschluß mit dem von den Sängern gemeinsam intonierten Sängergruß.
Für den Reichsbund für Leibesübungen sprach Kamerad D a u p e r t, Wieseck, der Gemeinde herzliche Glückwünsche aus und betonte, daß der Raum dazu beitragen möge, daß in Watzenborn-Steinberg ein kräftiges Geschlecht heranwachse.
Dberforftmeifter Nicolaus sprach für die Heimatvereinigung Schiffenberg in unterhaltsamer Weise über die engen geschichtlichen Verbindungen, die zwischen dem Schiffenberg und der Gemeinde Watzenborn-Steinberg bestehen; er übermittelte herzliche Glückwünsche und gab gleichzeitig von einer 100-Mark-Stiftung Kenntnis, die die Heimatvereinigung für die Ausgestaltung der Volkshalle der Gemeinde zur Verfügung stelle.
Watzenborn - Steinberg II. April. Die hiesige Gemeinde hatte gestern einen großen Tag. Die neu erbaute Volkshalle, eine Gemeinschoftsleistung der gesamten Bevölkerung, konnte ihrer Bestimmung übergeben werden. Die Feier nahm einen würdigen Verlauf. Um die Mittagsstunde und lange vor Beginn füllte sich die schöne, freundlich - helle Halle fast bis aus den letzten Platz. Die Bühne war mit frischem Grün, mit den Hoheitszeichen der Partei und mit einem Bildnis des Führers prächtig geschmückt. Eine große Chordarbietung, gemeinsam gesungen von
den Sängern der fünf Bürgermeister Schäfer bei feiner Ansprache zur Volkshallenweihe. Wung: temcr (Ausnah'me: Neuner, Gießener Anzeiger.)
Harnisch, Watzenborn - Steinberg), bildete für die Feier einen ebenso eindrucksvollen, wie wür-
Kurze Worte des Glückwunsches fand ferner der Kreisfuhrer des Landschaftsbundes Volkstum und Heimat Georg Heß- Leihgestern, der dem Wunsche Ausdruck gab, daß die Halle eine Pflegestätte echten deutschen Volkstums sein möge. Nachdem noch für die Sänger von Watzenborn-Steinberg der Vorsitzende des Gesangvereins „Eintracht", Ruckels- hausen, für die Errichtung der Halle Dank gesagt hatte, sprach Ortsgruppenleiter Philipp das Schlußwort, indem er besonders darauf hinwies, daß ein solches großes Werk vor der Machtergreifung des Führers für die Gemeinde Watzenborn-
Steinberg niemals möglich gewesen wäre. Sem Schlußwort klang aus in einem dreifachen „Sieg- Heil!" auf Führer, Volk und Vaterland. Mit dem gemeinsamen Gesang des Deutschlandliedes wie des Horst-Wessel-Liedes, 'sowie mit einer Ausbringung der Fahne sand die Weihefeier ihren Abschluß.
Nach einer Pause fand in der Halle noch em gro- ßes Konzert statt, das von den fünf Gefangner- einen des Ortes ausgestaltet worden mar. Musikalische Darbietungen und turnerische Vorführungen trugen außerdem zur Vervollständigung des Programms bei.
Aus -er engeren Heimat.
Tödlicher Autounfall des Bannführers Oillemuth.
NSG. Der Stgndortfiihrer der Frankfurter Hitlerjugend, Bannführer Dille rnuth, hat in der Nacht zum 10. April in der Nähe von Oberursel einen schweren Autounfall erlitten. Er e r - l a g einige Stunden nach dem Unfall im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.
Möbelpacker zu Tode gequetscht.
Bad-Nauheim, 11. April. (Lpd.) Der 53jäh- rige Möbelpacker Georg Schröter, der bei einer Bad-Nauheimer Transportfirma beschäftigt war, ist bei der Arbeit tödlich verunglückt. Die Firma hatte einen Transport nach Mainz, bet dem Schröter von dem Anhänger so schwer gequetscht wurde, daß er nach seiner Einlieferung in das Krankenhaus verschied.
Landkreis Gießen.
* Oppenrod, 12. April. Bei einem Spaziergang im Dorf verunglückte am gestrigen Sonntag ein älterer Mann, der infolge eines Fehltritts zu Fall kam und einen Kniescheibenbruch davontrug. Der Bedauernswerte mußte nach Gießen in die Klinik gebracht werden.
* Alten-Buseck, 12. April. Die hiesige M ö - delwerkstätten Albert Müller, Stein- straße 14, konnten dieser Tage auf ihr 100jäh- r i g e 5 Bestehen zurückblicken. Die von dem Großvater des jetzigen Inhabers, Philipp Müller, vor 100 Jahren gegründete Firma befindet sich feit jenem Tage ununterbrochen im Familienbefitz und ist durch ihre Jnnenarbeiten weithin in der Umgegend zu bester Wertschätzung gelangt.
<£ Großen-Linden, 10. April. Der Eisenbahnzugführer i. R. August Anschütz hierfelbst feierte heute feinen 8 0. Geburtstag bei bester Gesundheit und körperlicher Frische. Von der Reichs- bahnverwaltung, in deren Dienst er lange Jahre gestanden hatte, wurden ihm Glückwunschschreiben und ein Geschenk überreicht.
oo Eberstadt, 10. April. Die hiesige Landwirtsfrau E. Zimmer fiel beim Futterholen für das Vieh fo unglücklich in der Scheune von einer Leiter, daß sie einen komplizierten Beinbruch davontrug und sofort ärztliche Hilfe in Anspruch'nehmen mußte. Sie wird für einige Zeit im Krankenhaus bleiben müssen.
± Hungen, 11. April. Hier fand die Besichtigung und Bewertung der Zuchtböcke der Gemeinden und G e s e l l s ch a f t s f ch ä f e - r e i e n , sowie privater Schafhaltungen des Bezirks Hungen durch das Tierzuchtamt Gießen statt, deren Ergebnis ein sehr gutes war und von den maßgebenden Persönlichkeiten besonders anerkannt wurde. Es wurde nur ein Bock einer Privatschäferei abgefört. Ganz besonders fielen die prächtigen Schafböcke der Stammherden der Gutshöfe Utphe und Lich auf. Ein erfreulicher Beweis dafür, daß man auch in den Gemeinden den Wert der Schafzucht immer mehr erkannt hat, war das von diesen zur Vorführung gebrachte Material an Zuchtböcken.
Kreis Schotten.
□ Laubach, 10. April. Am Donnerstag erfolgte die Aufnahme der S ch u l r c f r u t e n in die Volksschule. Insgesamt 21 Kinder, und zwar 8 Knaben und 13 Mädchen, traten den ersten Schulweg an. — Das Saar - Volkstheater Rausch aus Saarbrücken gastiert seit einer Woche in unse
rem Städtchen. Alle Vorstellungen erfreuen sich eines sehr guten Besuchs.
Gelnhausen senkt die Bürgersteuer
Lpd. Gelnhausen, 10. April. Erstmals ist es gelungen, den Haushaltsplan ohne Fehlbetrag zu verabschieden. Er schließt für das Rj. 1937 mit 839 000 Mk. ab. Die Bürger st euer wurde von 700 v. H. auf 500 v. H. des 'Reichssatzes gesenkt.
Raubüberfall in Frankfurt.
Frankfurt a. M., 10. April. (Lpd.) In einer der letzten Nächte wurde ein Kaufmann im Grüneburgpark von zwei Männern angehalten und nach kurzem Wortwechsel zu Boden geschlagen. Einer der Täter warf sich auf sein Opfer und würgte es am Halse, während der andere diesem die Taschen durchsuchte und die Armbanduhr mit Gewalt abriß. Der UeberfaUene setzte sich aber kräftig zu Wehr, so daß die Täter von ihrem Opfer ablassen mußten. Sie versuchten zu flüchten, wurden aber fest gehalten und ihre Personalien von einem hinzukommenden Angestellten der Wach- und Schließgesellschaft festgestellt. Man ließ sie wieder laufen, doch konnten sie noch in der gleichen Nacht durch die Polizei fest genommen werden. Es handelt sich um zwei junge Männer, die sich nachts in den Anlagen umhertreiben in der Absicht, UeberfäUe zu begehen. Die Täter wurden dem Amtsgericht vorgeführt.
Zuchthaus für Falschmünzer.
Mainz, 10. April. (Lpd.) Vor der Großen Strafkammer wurde gegen das Ehepaar Franz und Franziska B e t h und den 45jährigen Ludwig W e - b e r, alle aus Worms, wegen Münzverbre» ch e n 5 verhandelt. Weber hatte auf Anregung der Beth und gemeinsam mit dem Ehepaar falsche Fünfmark st ücke hergestellt und in den Verkehr gebracht. Die von Weber hergestellten Falschstücke wurden auf etwa 2500 Stück geschätzt. Gemäß dem Antrag des Staatsanwalts wurde gegen Weber wegen fortgesetzten schweren Münzverbrechens in zwei Fällen und in einem Fall gemeinsam mit den Eheleuten Beth auf insgesamt sieben Jahre Zuchthaus, zehn Jahre Ehrverlust und Stellung unter Polizeiaufsicht erkannt, gegen die Eheleute Beth wegen gemeinsam mit Weber in fortgesetzter Tat begangenen schweren Münzverbrechens auf je zwei Jahre Zuchthaus und fünf Jahre Ehrverlust. Falfchftücke und Material wurden ein- gezogen.
Neue Beitragsmarken in der Angestelltenversicherung.
Vom 1. Mai 1937 an werden neue Beitragsmarken der Angestelltenversicherung ausgegeben, die in der gleichen Ausstattung und der gleichen Farbe gefertigt sind wie bisher, aber an Stelle des alten Reichadlers das Hoheitszeichen des Reichs tragen. Die bisherigen Marken werden nur bis zum 30 April 1937 verkauft. Wer nach diesem Zeitpunkt noch Beiträge für die Zeit vor dem 1. Mai 1937 zu entrichten hat, erhält nur noch die neuen Marken. Die bisherigen Beitragsmarken können auch n-ad) dem 30. April für die Beitragsentrichtung bis 30. Juni 1937 verwendet werden. Unbeschädigte Stücke der bisherigen Marken können bei der Poft bis zum 30. September 1937 gegen neue Beitragsmarken der Angestelltenversicherung umgetauscht werden.
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