Der Führer beim Furtwänglerkonzert
den sich östlich von Motril auf dem Wege zur
Steigende Nervosität im Bolschewistenlager
Die Arbeitsfront fördert die Existenz
gründung vonZunghandwerkern
Gewährung von Personalkredit.
für die Einrichtung eines Handwerksbetriebes ent-
m e
hier den Ausgleich zu schaffen.
Die Eröffnung
des Reichsberufswettkampfs
Deutschland muß Kinderland werden
Kundgebung des Bundes der Kinderreichen in der Berliner Oeutfchlandhalle.
plan nicht berührt werden.
Mütter,
müsse unser
lott, denn was nicht wachse, trage den
Der Jugendführer des Deutschen Reiches
Reichsorganifationsleiter Dr. Ley
11. Febr. Reick-
Men öeu
Der Führer übergibt den Verwaltungs
neubau der TiGDAP
sinnvollerer Wirklichkeit als
Der
Raume der Leibesübungen. Es ist der Wille des Führers, daß die verschiedenen Organisationen des deutschen Volkes ihre besten Kräfte für die
bestimmungen find ab 1. März 1937 in den Orts- waltungen der Deutschen Arbeitsfront erhältlich. Die Auszahlung der Handwerkskredite beginnt im Januar 1938.
bestehen. Die Ausführungs-
trüaen das ewige Deutschland. Wachsen
solchen Dingen sollte man an der Seine ganz besonders vorsichtig sein. Kriegs- und Nachkriegszeit sind an den Eingebornen Afrikas nicht spurlos vor- übergegangen. Das sollte Herr Moutet besonders wissen. Uns scheint aber, als ob er mit Herrn Hase auf das engste befreundet ist ... rt.
biologischen Todeskeim in sich. Nur wenn unser Volk auf der Grundlage einer tiefen sittlichen Erneuerung wieder in Ehe und reichem Kindersegen die höchste völkische Pflicht und den wahren Lebensinhalt sehe, wird die gewaltige Leistung unserer Zeit nicht umsonst gewesen sein.
betonte, daß die Lösung der sozialen Frage, die eine wesentliche Voraussetzung für die Erhaltung und die Stärkung unseres völkischen Bestandes sei, vor allem von der Lösung der R a u m - frage abhänge. Das deutsche Volk brauche Raum nicht aus machtpolitischen, sondern aus volkspolitischen Gründen. Darum sei auch dieses Verlangen keineswegs ein gefahrdrohendes Machtstreben. Ein weiteres' Erfordernis fei gesunder und ausreichender W o h n r a u m , der sich nicht nur auf Siedlungen zu erstrecken brauche, sondern auch in Mietwohnungen zu finden sein könne. Außerdem aber gelte es, den Bildungsgang in eine Form
Berlin, 11. Febr. (DNB.) Auf der Tagung der Gauführer desDeutschenReichsbundes für Leibesübungen und der Gausportreferenten des Sportamtes der NSG. „Kraft durch Freude" führte Reichssportführer von Tschammer und Osten im Anschluß an eine Besichtigung der Reichsakademie für Leibesübungen u. a. aus: Leibesübungen sind nach nationalsozialistischer Begriffsbestimmung eine Erziehungsaufgabe, also eine politische Aufgabe, so daß die Leibeserziehung nur vom eindeutig politischen Standpunkt aus gesehen werden kann. Nirgends wird das Wort Dr. Leys „Kraft durch
ten Bedingungen erfüllen, die Schaffung einer Existenz durch Gewährung eines Personal k r e d i t s ermöglichen. Die Höhe des Kredits
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Mung i stri/zefange & im Führer e -dichte, die aui la 1000 Reichsm
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Der Führer Ehest der SA. ftn und der '
Reichsorganisationsleiter Dr. Ley und der Jugend- führer des Deutschen Reiches von Sckirach n- öffneten im Berliner Sportpalast den oiesjähricm Reichsberufswettkampf, an dem sich näht* weniger als 1,8 Millionen Jugendliche beteiligen. - (Scherl-Bilderdienft-M.)
Beschießung _ durch einen nationalen Kreuzer hat eine wilde Panik unter der Bevölkerung heroorgerufen. Nun ist
Berlin, 11. Febr. (DNB.) Auf Wunsch des ^Beauftragten für den Vierjahresplan Ministerpräsident Generaloberst Göring und des Stellvertreters des Führers hat Reichsschatz-
Bau aus und beglückwünschte den Reichsschatzmeister zum Arbeitsbeginn in seinen neuen Diensträumen, die nunmehr voll und ganz der Bedeutung dieser wichtigen Dienststelle entsprechen. Der Führer verweilte dann noch längere Zeit in dem seiner Vollendung entgegengehenden F ü h r e r n e u b a u, der zusammen mit dem Verwaltungsgebäude und der Ewigen Wache dem Königlichen Platz sein monumentales Gepräge gibt.
Berlin, 12. Febr. (DNB. Funkspruch.) Der Reichsleiter der DAF., Dr. Ley, hat u. a. folgendes angeordnet: Um jungen fähigen und strebsamen Handwerkern, die nicht im Besitz eines entsprechenden Vermögens sind, in Zukunft die Möglichkeit zu geben, sich eine Existenz zu gründen, wird die Deutsche Arbeitsfront durch die Bank der Deutschen Arbeit Junghandwerkern, die die gestell-
und Seele trennen, wie es vielfach geschah. M bejahen diese Einheit, wir wollen die Schönheit ju unserem Vorbild nehmen, das Schöne fördern unb pflegen, wir wollen, daß die Spannkraft des Men« scheu erhalten bleibt. Unter dem Beifall der Spm-
organisationsleiter Dr. Ley wird am Dienste 16. Februar, nach Frankfurt kommen, um üM den Reichsberufswettkampf im hiesig^ Gebiet ein Bild zu gewinnen. Auf seiner Besick gungsfahrt wird der Leiter der Deutschen 2frbci i?1 front folgenden Gruppen einen Besuch abftattsn Gaftstättengewerbe und Blumenbindereien än Frankfurter Palmengarten, Baugewer^ auf dem Lagerplatz der Firma H o l z m a n n i» der Großmarkthalle in Frankfurt, der Grupp' Steine und Erden (Töpfer) in Wächtersb.^c und den Gold- und Silberschmieden sowie SiamaiH schleifern in Hanau. Um 20.30 Uhr spricht 3 Ley in einer Kundgebung der Jungarbeiter olc Berufe in der F e st h alle zu Frankfurt a Main über das Thema „Revolution in der 3 rufserziehung". Weiterhin nimmt Dr. Ley, in de! cst Begleitung sich ausländische Gäste befind'l. an einer Vertrauensratssitzung in eij nem Betrieb teil.
Berlin, 11. Febr. (DNB.) In der Deutschland- Halle fand eine vom Reichsbund der Kinderreichen gemeinsam mit der Deutschen Arbeitsfront und der Hitler-Jugend veranstaltete Kundgebung statt. Der Bundesleiter SS. - Sturmbannführer ©turne betonte, frohe deutsche Kinder, erbgesunde, opferwillige deutsche
die geeignet sind, auf dem Gebiete des Sport etwas Besonderes zu leisten. Das Sportamt der NSG. .Kraft durch Freude" will dem schaffenden Menschen durch freudebetonte Leibesübungen d i e Kraft zum Lebens - und Berufskampf geben. Es will den deutschen Menschen, die bisher Leibesübungen nicht betrieben haben, Freude an den Leibesübungen vermitteln und sie zu Mitgliedern der großen deutschen Gemeinschaft der regelmäßig Leibesübung Treibenden machen.
Reichsorganisationsleiter Dr. Ley erklärte, für die Bewertung des Menschen sind der gesunde Körper, das körperlichc> Können, die körperliche Schulung entscheidend Wir können nicht Körper, Geist
Förderung der Leibesübungen einsetzen Deutsche Reichsbund für Leibesübungen hat diejenigen Männer und Frauen zusammenzufassen,
meister Schwarz die Schaffung einer Zentralstelle für die Durchführung des Vier- j a h r e s p l a n e s bei der NSDAP., ihren Gliederungen und angeschlossenen Verbänden angeordnet. Der Dienstsitz ist München. Sie gliedert sich in zwei Abteilungen. Die eine Abteilung ist eine allge - Prüfungsstelle für bedarfscheinpflichtige Rohstoffe und hat den Schriftwechsel aller Dienststellen der Partei, ihrer Gliederungen und angeschlossenen Verbände in Vierjahresplanfragen mit den staatlichen Dienststellen. Die zweite Abteilung ist eine Prüfungs- stelle für Bauvorhaben, auch für Projekte, die von der 4. Anordnung über den Vierjahres-
nannte die Kinderreichen die treuesten Verbündeten der Jugendführer. Das Werk der nationalsozialistischen Jugendbewegung wäre ohne die Mitarbeit und ohne den unbeirrbaren Glauben der deutschen Elternschaft undenkbar. Das Vertrauen der Eltern bleibe das eherne Fundament, auf dem die Jugend Adolf Hitlers arbeite. Verantwortungsbewußte Jugendführer feien einig in dem Willen, in Deutschland eine Jugendbewegung aufzubauen nach Grundsätzen, die aus dem ewigen Urquell der Jugend selbst gewonnen werden. Unsere Generation sei glücklicher, freudiger und stolzer als die Jugend der früheren Zeiten. Die deutschen Eltern freuten sich des Glückes ihrer Kinder, die in Eintracht und selbstloser kompromißloser Haltung ihre Jugend verlebten und mutig und tapfer in die Zukunft schritten.
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Nationaler Vormarsch über Motril hinaus.
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Streikabbruch bei General Motors.
F l i n t, 12. Febr. (DNB. Funkspruch.) Unter tej Getöse Tausender von Autohupen und dem ®eh> der Fabriksirenen räumten d i e „Sitzstr^l f e r am Donnerstagabend die d re i in Flßrl befindlichen Werke der General Mr' t o r s C o. Damit ist der seit dem 30. Dezember 1 * ’ durchgeführte Autostreik beendet. Die ral Motors-Leitung gab bekannt, daß der Betri> in den Autowerken am Montag wieder o J genommen werde. Die Werke erhöhen Löhne um 5 Cents die Stunde. Das -tfj spricht einer Gesamtlohnerhöhung von 25 Mil ' nen Dollar jährlich. In der oielu'mftrittenen bis zu welchem Grade General Motors der w
bis ins kleinste durchdachten Organisation ihrer Verwaltung geben. Auch die im Kellergeschoß untergebrachten riesigen Säle mit Aktenschränken wurden eingehend besichtigt. In dem im ersten Stock unmittelbar am Lichthof gelegenen Arbeitszimmer des Reichsschatzmeisters, von dem aus der Blick über den Königlichen Platz zu den Propyläen geht, verweilte der Führer kurze Zeit. Besonders eindrucksvoll ist der durch zwei Geschosse gehende, ganz in Eiche gehaltene Bibliotheksaal, in dessen Mitte direkt unter dem Lichtschacht ein riesiger Globus — Sinnbild der die Reichsdeutschen in aller Welt umfassenden Organisation der NSDAP. — Aufstellung gefunden hat. Der Führer besichtigte ferner die technischen Einrichtungen des Hauses und die für die Gefolgschaft bestimmten Aufenthaltsräume. Er sprach den Schöpfern des Hauses seine Anerkennung über den wunderbaren
Deutschen Arbeitsfront teilnehmen. Ebenfalls an den jährlichen Reichsberufswettkämpfen und nach der Lehrzeit an den dieses Jahr (Oktober-November) erstmalig stattfindenden Leistungswett-- kämpfen für Gesellen. In einem Zeitraum von höchstens neun Jahren muß der Bewerber die Wettkämpfe mit „gut" oder mit „sechr gut" abgeschlossen haben. Das gleiche gilt sinngemäß für Handwerker im ersten bis vierten Gesellenjahr.
Handwerker mit vier und mehr Gesellenjahren müssen an einem besonderen Lehrgang der Deutschen Arbeitsfront für zusätzliche Berufsausbildung (vorn 1. April 1937 bis 30. September 1937 oder vom 1. Oktober 1937 bis 31. März 1938) und an den sich an diesen Lehrgang anschließenden Leistungswettkampf teilnehmen und
Der Reichsschatzmeister hat schon Ende des Jahres 1933 durch die Reichszeugmeifterei die Industrie aufgefordert, Versuche für die Herstellung von parteiamtlichen Geweben mit Zellwolle bei- mischung zu machen, um die Brauchbarkeit des deutschen Werkstoffes festzustellen. Eine weitere Möglichkeit, den Verbrauch ausländischer Spinnfasern zu verringern, sah er in der Beimischung von Raufwolle. Bereits im Mai 1934 wurde von der Reichszeugmeifterei beim Reichswirtschaftsministerium der Antrag gestellt, alle Vorräte an Textilroh st offen zu erfassen und Abfallprodukte jeder Art zu sammeln und dem Verbrauch wieder zuzuführen. Ferner ließ der Reichsschatzmeister im Juli 1934 beantragen, für sämtliche Gewebe aus Wolle oder Baumwolle für Bekleidungsstücke einen Beimischungszwang von Zellwolle gesetzlich vorzuschreiben. Auch vor der reichsgesetzlichen Regelung wurden vom 27. Ottober 1934 ab die Herstellungsvorschriften der Reichszeugmeifterei laufend auf Beimischung von Zellwolle ober Kunstseide umgestellt. Schon 1934 wurden die Metallwarenfabriken aufgefordert, Versuche in Aus - tauschwerk st offen durchzuführen. Diese Maßnahmen zur Prüfung und Verwertung auch zahlreicher weiterer inländischer Werkstoffe bilden heute bereits einen wertvollen Beitrag zur Lösung zahlreicher Produktionsfragen.
München, 11. Febr. (DNB.) Der Führer übergab dem Reichsschatzmeister Schwarz den Verwaltungsneubau der NSDAP, am Königlichen Platz, einen der beiden Führerbauten, in dem die wesentlichsten Abteilungen der Dienststelle des Reichsschatzmeisters bereits ihre Arbeit aufgenommen haben. Bei der Besichtigung übernahmen gemeinsam mit dem Reichsschatzmeister Frau T r o o st, die Witwe des genialen Schöpfers der Münchner Parteibauten, und Professor Gall, der Leiter des Ateliers Trooft, die Führung. Nachdem der Führer längere Zeit in dem in deutschem Marmor eingefaßten Lichthof verweilt hatte, besichtigte er eingehend die Zentralkartei der NSDAP. Der Weg führte durch die Reihen der hier aufgestellten Panzerschränke, die ein anschauliches Bild von der Größe des Mitgliederbestandes der NSDAP., aber auch von der Gewissenhaftigkeit der
Salamanca, 11. Febr. (DNB.) Der Vormarsch der nationalen Truppen geht unaufhaltsam weiter. Die nationalen Sender berichten, daß d i e Stadt Motril am Donnerstagvormittag von den nationalen Truppen eingenommen worden ist. Motril liegt mehr als 80 Kilometer östlich von Malaga. Die Besetzung konnte ohne große Schwierigkeiten durchgeführt werden, da sich die bolschewistischen Milizen mit Waffen und anderem Kriegsmaterial wider st andslos ergaben. Die siegreichen nationalen Truppen befin-
erläuterte bevölkerungspolitische Gesichtspunkte. Wer Kultur erhalten, wer einen Staat in die Ewigkeit gründen wolle, der müsse zuerst pflegen, eichalten und mehren, was Grundlage und Ürquell allen irdischen Ledens ist: das Blut des Volkes, das Volk selbst. In der Systemzeit war die öffentliche Meinung, die Sozialordnung, die gesellschaftliche Schichtung familien- und kinderfeindlich geworden. Der Mann und die Frau, die ihrem Volk Kinder schenkten, wurden wirtschaftlich bestraft, in ihrem Fortkommen behindert, sie wurden Gegenstand des Spottes. Seit der Machtübernahme habe das deutsche Volk die großen rassischen Gefahren des Einbruches fremden Blutes und des Anschwellens krankhafter Erbanlagen erkannt. Die nationalsozialistische Bevölkerungspolitik beginne den Kampf gegen den Geburtenrückgang nicht unter materiellen Gesichtspunkten, sondern als innere Haltung des Volkes. — Dr. Groß ging dann auf die Forderung des Lastenausgleiches ein und betonte die Notwendigkeit, daß Lohn und Gehalt für den Normalbestand einer F a - milie mit vier Kindern ausreichen sollten, daß dieses Normaleinkommen aber nicht für Einzelgänger beftimmt sei. Der Reichsbund der Kinderreichen sei ein lebendiges Mahnmal des Willens, der die Zukunft des ganzen Volkes fein müsse. Deutschland muß Kinderland werden! Deutschland muß mächtiger werden im Strom des Blutes, der in die Zukunft weift. Schon ist der Niedergang der Geburtenziffer zum Stehen gebracht, aber das kann nur ein Anfang fein. Noch längst ist die Gefahr nicht gebannt, fehlen doch heute im Jahr allein 15 v. H., um allein den Bestand zu erhalten.
titerpräfiben: Unlabung b( hinten
Besichtigungsfahrt Dr. Leys im Gau Hessen-Nassau.
zu bringen, die es ermögliche, daß der junge Mann späte st ens mit 24 Jahren eine Fami - l i e gründen könne. Das uneheliche Kind schlechter zu stellen als das eheliche, sei ein unmögliches Vorurteil einer vergangenen Zeit. Man muß jeder unverheirateten Mutter, die aus natürlichen Instinkten einem Kind das Leben gab, denselben Schutz und dieselbe Ehre gewähren wie jeder anderen Mutter. Wenn wir die Jugend und damit die deutsche Rasse schützen, wenn wir mithelfen, sie für die Ewigkeit zu erhalten, so gehorchen wir damit einem göttlichen Befehl.
Der Leiter des Rassepolitischen Amtes der RSDAP.» Dr. Groß,
Wilhelm Furtwängler leitete in der Berliner Philharmonie ein Konzert, dessen Rem- ertrag dem WHW. zufloß. Dies Bild gewährt einen Blick in die Führerloge. Links neben dem Führer Ministerpräsident Generaloberst Goring und Gattin; rechts Reichsminister Dr. Goebbels. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
auch in Barcelona ein sogen. „Verteidigungsausschuß" eingesetzt worden, der „im Hindliä auf mögliche Ereignisse in naher Zukunft" die Verteidigung des gesamten katalanischen Gebiets vorbereiten soll.
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Schwimmbäder, Turn- und Sportha!.
l e n erbaut werden müßten. Die Arbeit wird ben Menschen immer sehr einseitig in Anspruch nehmen, so daß die Leibesübungen hinzukommen müssen, um
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Die pflicht zu Leibesübungen.
Erhaltung der Spannkraft des arbeitenden Menschen.
O r t s ch a f t A l b.u n o l.
Aus allen Mitteilungen der bolschewistischen spanischen Sender spricht die steigende Nervosität im Lager der Moskauer Soldner. Die bolschewistische Zeitung „Mundo Obrero" hat oorgeschlagen, umgehend alle wehrfähigen Männer zwangsweise inder Handhabevon Maschinengewehren und Handgranaten aus - z u d i l d e n , um für den bevorstehenden Angriff der nationalen Truppen auf die Hauptstadt gerüstet zu sein. Das Blatt fordert ferner, daß alle diejenigen, die sich in Valencia so tapfer bewähren und auf den Versammlungen und in den Ministerien das große Wort führen, ihre Tapferkeit lieber in dem zu erwartenden Straßenkampf in Madrid bezeugen sollten. Die der katalanischen Küste
wird bestimmt durch die Art des Handwerks. Der Kredit ist so hoch, daß der Junghandwerker sich erstens eine Werksta11 einrichten kann und zweitens über das notwendige Betriebskapital für die ersten drei Monate verfügt. Die Rückzahlung des Kredits erfolgt so, daß der neue Betrieb in keiner Weise gefährdet ist.
Nur Mitglieder der Deutschen Arbeitsfront erhalten den Kredit. Der Bewerber muß ein einwandfreies politisches Führungszeugnis des Hoheitsträgers der Partei beibringen. An dem für den neuen Betrieb in Aussicht genommenen Ort muß die Existenzmöglichkeit nach gewiesen werden. Der Bewerber muß sich an dem Sparsystem der DAF. beteiligen. Der Bewerber muß sämtlichen gesetzlichen Bestimmungen
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