Ausgabe 
11.12.1937
 
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hoben und dafür eine neue Baufluchtlinie festge­setzt. Das Straßengelände der Vorgärten soll von den Eigentümern zu einem angemessenen Preise erworben, nötigenfalls bei übertriebenen Preis­forderungen oder bei verweigertem Verkauf enteig­net werden.

Ausbau der Licher Straße als Zubringer zur Reichsautobahn.

In der Licher Straße bestehen die gleichen Ver­hältnisse wie in der Kaiserallee. Der Generalinspek­teur für das deutsche Straßenwesen, Dr. Todt, ver­langt, wie Bürgermeister Professor Dr. Hamm berichtet, daß die Zubringerstraßen zur Reichs­autobahn 9 Meter Fahrbahnbreite haben. Daraus und aus dem stark gesteigerten Verkehr in der Licher Straße ergibt sich die Notwendigkeit der Verbreiterung. Die Umbaumaßnahme der Stadt

muß sich bis an die Heil- und Pflegeanstalt er­strecken, um dort den vorgeschriebenen Anschluß an das Strahenprofil des staatlichen Straßenteils der Zubringerstraße zu finden. Die Vorgärten in der Licher Straße können erhalten bleiben, da die Stadt auf. der anderen Straßenseite beim Straßenbabn- gleis genügend Gelände zur Verfügung hat. Die jetzige Baufluchtlinie soll jedoch durch eine neue ersetzt, evtl, anzukaufendes Straßengelände zu einem angemessenen Preis erworben werden, not­falls auf dem Wege der Enteignung. Zur Durch­führung der Maßnahme soll aus den Mitteln des Generalinspekteurs für das Straßenbauwesen ein Darlehen von 100 000 NM. zu günstigen Bedin­gungen ausgenommen werden.

Oberbürgermeister Ritter beschließt die Stra­ßenverbreiterung nach diesen Gesichtspunkten.

Mastschweine. Entsprechend einem Antrag der NSV.-Kreisamtsleitung will nun die Stadt einen zweiten großen Stall mit Nebengebäuden auf jenem Grundstück erbauen, gleichzeitig auch Unter­kunftsräume für das Personal schaffen. Dadurch wird es möglich sein, künftighin in Gießen durch das EHW. 400 Schweine jährlich mästen zu lassen. Die Kosten für den Erweiterungsbau belaufen sich auf rund 50 000 Mark. Der Oberbürgermeister be­schließt den Bau, die Kosten sollen in den nächst­jährigen Voranschlag eingestellt wehren.

Friedhofsordnung der Stadt Gießen.

Beigeordneter 23,o g t als Dezernent referiert über eine neue Friedhofsordnung, die demnächst nach Genehmigung durch den Reichsstatthalter in Hessen Landesregierung an Stelle der jetzigen Ord­nung in Kraft treten soll. Es handelt sich um eine sehr umfangreiche neue Satzung, in der erhebliche Teile der gegenwärtigen mit enthalten sind, aber auch einige neue Regelungen in Erscheinung treten. Die Ratsherren nehmen Kenntnis von dem Ent-

Die Mstadtsanierung.

Es handelt sich wie Bürgermeister Prof. Dr. Hamm als Referent darlegt um zwei Same- rungsgebiete: erstens Schloßgastr/Kirchenplatz; zweitens Ecke Kreuzplatz/Seltersweg.

1. Schloßgasse / Kirchenplatz: Die hier in Betracht kommenden Grundstücke sind durch güt­liches Uebereinkommen mit den Eigentümern voll­kommen in den Besitz der Stadt übergegangen. Jetzt kann mit aller Kraft an die Sanierung heran- gegangen werden. Die Häuser am Kirchenplatz im Bereiche des Sanierungsplanes sind nur noch ab­zureißen. Ende Dezember bzw. Anfang Januar werden die Wohnungen für die Familien in den abzubrechenden Häusern an anderer Stelle außer­halb des Sanierungsbezirks bezugsfertig sein. Der Engpaß der Straße beimEinhorn" wird nun verschwinden; die Straße wird dort von 5 auf 15 Meter verbreitert, eine gewisse Verlegung der Stra­ßenbahngleise mit sich bringen und überhaupt eine erheblich flüssigere Führung des gesamten Ver­kehrs ermöglichen. (DerGießener Anzeiger" hat über dieses wichtige Projekt unter Abdruck des Straßen- und Hausbauplanes bereits in seiner Nr. 111 vom 15. Mai 1937 eingehend berichtet. Die Schriftleitung.)

Oberbürgermeister Ritter beschließt die Aus­hebung der alten Baufluchtlinie und die Festsetzung einer neuen. Hinsichtlich des Geländes ist kein Be­schluß zu fassen, da die Stadt bereits alles besitzt.

2. Ecke Kreuzplatz - Seltersweg: Wie Bürgermeister Prof. Dr. Hamm betont, handelt es sich darum, einen der gefährlichsten Verkehrs­punkte unserer Stadt zu beseitiaen bzw. zu ver­bessern. Dort soll vom Lotze-Kasten bis zur Ecke Kreuzplatz (einschl. Geschäft von Carl Schulze) die ganze Straßenfront zuruck- v erlegt und dadurch für flüssigeren und unge­fährdeteren Verkehr Luft geschaffen werden. Zu die­sem Zwecke ist die jetzige Baufluchtlinie durch eine neue zu ersetzen. Es ist jetzt notwendig, mit den einzelnen Grundbesitzern wegen Ankauf der Grund­stücke in Verhandlungen einzutreten. Die Stadt ist bereit, einen vollkommenen gerechten und angemesse­nen Preis zu bezahlen, sie ist aber auch entschlossen, bei überspitzten Forderungen zur Enteignung zu schreiten. Durch eine Ortssatzung soll festgelegt wer­den, daß in den neu zu errichtenden Häusern nur Wohnungen und im Erdgeschoß Geschäftsräume enthalten sein dürfen, Industrieanlagen und -Be­triebe dagegen ausgeschlossen sind.

Oberbürgermeister Ritter rechnet zwar mit ge­wissen Widerständen von der Grundbesitzerseite her, er hofft aber doch, daß bei kluger Einsicht und ruhi­ger Ueberlegung die großen Vorteile dieser Rege­lung auch dort anerkannt werden. Er hebt hervor, daß diese Neuerung auch für die Geschäftsinhaber vorteilhafter ist als der jetzige Zustand, daß die Schaufensterauslagen bei einer breiteren Straße mit gefahrlosem Verweilen des Publikums besser zur Geltung kommen und beachtet werden, als ge­genwärtig. Nachdrücklich betont der Oberbürgermei­ster, daß er die gütliche Regelung mit den beteiligten Grundbesitzern erstrebt, er läßt aber auch nicht den geringsten Zweifel darüber aufkommen, daß er zur Enteignung entschlossen ist, wenn sein Streben nach gütlicher Regelung vergeb­lich sein sollte; er lasse sich nicht an der Durchführung des Projekts behin­dern ober dabei beeinflussen, was er für notwen­dig halte, werde durchgeführt werden, denn jeder einzelne müsse sich der Allgemeinheit unterordnen. Die Mittel sind zur Verfügung. Die Sache soll durchgeführt werden, ohne daß je­mand dabei Schaden haben soll. Er will feinen Kuhhandel machen, sondern nach Pflicht und

Recht die Sachlage beurteilen und den Grund­besitzern das geben, was der Besitz wert ist. Auf der andern Seite soll und darf aber auch die Stadt keinen Schaden erleiden. Wenn jemand unverant­wortlich hohe Preise fordert, so wird die Enteig­nung veranlaßt werden, wer aber vernünftig und einsichtig handelt und fordert, der soll die gleiche gerechte Behandlung seiner Angelegenheit erfahren.

Nach diesen Darlegungen beschließt der Ober­bürgermeister die Durchführung des Projekts.

Ausbau des Arbeilsdieufttagers.

Der Ausbau des Arbeitsdienstlagers ist not- wendia geworden, weil jetzt noch ein vierter Zug von Arbeitsdienstmännern dort untergebracht ist unb demnächst eine weitere Belegung folgen wird. Das ArbeitÄienstlager wird Gießen auch weiter­hin erhalten bleiben, denn nach Erklärungen des Gauarbeitsführers Neuerburg sind noch minde­stens für zehn Jahre Arbeiten im Gebiet des Gie­ßener Arbeitsdienstlagers vorhanden. Auch hier gilt wieder die Regelung der Kostendeckung, wie sie sich aus der Vereinbarung des Zweckverbandes Ar­beitsdienstabteilung ergibt, d. h. die übrigen Ge­meinden bezahlen mit. Die Art und Form des Ausbaues steht noch nicht fest, die Kosten dürften sich auf 50 000 bis 60 000 Mark belaufen.

Die Statt fördert das Lrnahrungshilfswerk.

Zur Förderung des Ernährungshilfswerks (EHW.) der NSV.-Kreisamtsleitung Wetterau in Gießen hat die Stadt beim Unteren Hardthof einen aroßen Schweinestall für 200 Schweine mit den erforder­lichen Betriebsanlagen bauen lassen, um auf diese Weise mitzuhelsen an der Steigerung der Schweine­fleischversorgung durch Verwertung der Küchenab­fälle in den Gießener Haushaltungen. Die Kosten für diese Bauten beliefen sich auf rund 50 000 Mark. Jetzt find 200 Schweine in diesem Stall zur Mast untergebracht. Die große Menge der ständig er­faßbaren Küchenabfälle in Gießen ermöglicht aber oie Verdoppelung der Zahl der einzustallenden

rourf.

Abhaltung der Frühjahrs- und Herbstmarkte.

In einem Nachtrag zur Polizeiverordnung über die Frühjahrs- und Herbstmärkte in Gießen sollen neue Geschäftszeiten für den Markt­betrieb (in der Hauptsache von 14 bis 22.30 Uhr) und Geltung der Polizeistunde für die Marktplatzbesucher fest gelegt werden. Die Ratsherren nehmen Kenntnis.

Neufestsetzung der Hebefähe der Gewerbesteuer.

Durch einen Nachtrag zur Hgushaltssatzung für 1937 werden die Hebesätze der Gewerbesteuer an Stelle des bislang bestimmten Satzes von 310 v. H. jetzt auf 280 v. H. der Meßbe träge vom G e w e r b e st e u,e r k a p i t a l und -ertrag fest­gestellt. Der Oberbürgermeister beschließt diese Re- aelung, die durch eine neue Berechnung der ver­schiedensten Grundlagen möglich geworden ist, unb betont dabei, daß die Stadt auch hiermit bartun will, wie sehr sie an einem gesunden, gut fun­dierten und steuerlich nicht überlasteten Handwerk und Gewerbe interessiert ist. Dieser Satz von 280 vom Hundert ist der niedrigste unter den andern vergleichbaren hessischen Städten, die 290 oder 300 ja 400 v. H. erheben. Er (der Oberbürgermeister) denke nicht daran, aus dem Handwerk und Gewerbe das äußerste herauszuholen und mehr zu erheben, als eben für die Bedürfnisse der Stadt unbedingt nötig sei; im Gegenteil, er sei immer für möglichst weitgehende Schonung der Steuerzahler.

Damit ist die Tagesordnung erschöpft. Oberbür- aermeifter Ritter schließt die Sitzung mit herz­lichen Dankesworten an «den Führer für die glück­liche und segensreiche Führung auch in dem nun zur Neigung gehenden Jahre, und verbindet damit unter voller Zustimmung aller Anwesenden das freudige Treugelöbnis an Führer und Vaterland für den weiteren Marsch unseres Volkes in eine glückliche Zukunft unter Adolf Hitlers Führung.

Bn.

Handbattkämpfe des Sonntags.

Das Programm der Bezirksklasse weist diesmal nur zwei Spiele auf, der Rest der Vor­runde wird am 19. Dezember erledigt. Schon jetzt kann gesagt werden, bah eine klare Führung noch nicht besteht. Zwar führt der Tv. Lützellinben knapp vor Marburg. Bis zur enbgültigen Tabellengestal- tung wirb es aber noch harte Kämpfe geben. Es werden sich gegenüberstehen:

Tv. Heuchelheim Tv. Hörnsheim, To. Roth VfL. 1860 Marburg.

Heuchelheim hat Aussichten, das Spiel zu ge­winnen. Trotz allebem wird man mit einer Vor­aussage vorsichtig sein müssen. Marburg wird in Roth kämpfen müssen, wenn es gewinnen will.

In der 1. Kr eisklas se stehen die beiden Staffelsieger zwar noch nicht fest. Immerhin aber wird man mit größter Wahrscheinlichkeit damit rech­nen können, daß in der Staffel 1 der MSV. Bar­bara Gießen und in der Staffel 2 der Tuspo Groß- Rechtenbach ober auch der Tv. Garbenheim die Tabellenspitze einnehinen. Die Spiele des kommen­den Sonntags werben wohl kaum eine Aenderung bringen, da es sich fast ausschließlich um Positions­kämpfe hanbelt. Es stehen auf dem Programm:

To. Holzheim Tv. Lang-Göns,

Tv. Grüningen Tv. Haufen,

Tv. G a r b e n h e i m Tv. Dutenhofen, Tv. Katzenfurt Tv. Dornholzhausen. Lang-Göns ist zur Zeit geschwächt; aber auch Holzheim hat bei weitem nicht mehr die Mannschaft zur Stelle, mit der es die Runde aufnahm. Aus diesem Grunde darf wohl angenommen werden, daß bas morgige Treffen jjmei gleichwertige Gegner oorfinbet, von Denen her Glücklichere Sieger werben wirb. Zu einem erbitterten Zweikampf wirb es in Grüningen kommen. Auch hier stehen zwei Mann­schaften gegenüber, die zu kämpfen wissen und die beide mit gleich großen Aussichten antreten. Eine Voraussage wäre verfehlt. Vielleicht kann Duten­hofen Garbenheim sein Anrecht auf den ersten Tabellenplatz streitig machen. Die Voraussetzungen sind allerdings nicht gegeben, denn Dutenhofen ist in seinen Leistungen sehr zurückgegangen. Katzen­furt sollte gegen Dornholzhausen sicher gewinnen.

Die 2. K r e i s k l a s s e hat im Tv. Atzbach, Tv. Lich und Tv. Wißmar bereits drei Tabellenerste er­mittelt. In den übrigen Staffeln wird es noch einige Zeit dauern, bis man eine klare Sicht hat. Für morgen treffen sich Tv. Londorf Tv. Wißmar. Wißmar wird in Londorf schwer zir kämpfen haben, wenn es' gewinnen will. Trotzdem ist die Mannschaft stark genug, um die beiden Punkte zu erringen.

Gutes Meldeergebnis zum -1. Basketbatt-Turnier in Gießen.

Das am Samstag und Sonntag in der Turn­halle des VfB.-Reichsbahn ftattfinbenbe Turnier hat ein gutes Meldeergebnis gefunden. Es spielen in den einzelnen Klassen:

, Männerklajse: Universität Marburg, Uni- versität Gießen, VsB.-Reichsbahn- Gießen, Männer, tunwerein Gießen, Höhere Privatschule Gießen.

Frauenklasse: Männerturnverein Gießen (zwei Mannschaften), VfB.-Reichsbahn Gießen und eine Mannschaft Gießener Lehrerinnen.

Jugendklasse: Männerturnverein Gießen, Höhere Prioatschule Gießen, VsB.-Reichsbahn Gie­ßen, Pestalozzischule Gießen.

Da es bas erstemal ist, daß sich die Mannschaften im Wettkampf gegenüberstehen, ist eine Voraussage schwer möglich. Die Spielstärke der Männer-, und Jugendklasse der Gießener Vereine ist nach den Uebungsspielen zu urteilen ziemlich ausgeglichen. Vielleicht dürfte Marburg die Ueberraschung brin- gen. In der Frauenklasse tippt man auf die erste Mannschaft der Männerturnerinnen.

Fußball der Kreisklaffen.

Tv. Wieseck I VfB.-Reichsbahn.

Zum fälligen Rückspiel emo fängt morgen die 1. Mannschaft der Fußballabteilung vom Turnverein Wieseck hie gleiche von VsB.-Reichsbahn. Das Vor­spiel ging für Wieseck hoch verloren. Der Gastgeber muß auch diesmal alles aufbieten, um ein günsti­ges Resultat zu erzielen. Aus b|efem Grunde wird die Wiesecker Mannschaft in stärkster Besetzung an­treten. Bei ordentlicher Spielweise, wie sie auch im Vorspiel gezeigt wurde, dürfte ein spannender Kampf zu erwarten fein. /

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VfB. Reichsbahn II Steinbach L

Auf dem Waldsportplatz trägt die Reserve des DfB.-R. ihr Rückspiel gegen Steinbach aus. Das Kräfteverhältnis spricht zwar klar für die Grün« weißen, die au* im Vorspiel siegten, aber man darf nicht vergessen, daß Steinbach kämpfen kann. Wir rechnen mit einem klaren Siege der Platz. Herren.

Watzenborn-Steinberg II 1900 II.

Die 1. Elf von Teutonia ist in Lollar zu Gast. Die 2. Elf empfängt die gleiche der Spieloereinigung 1900. Im Vorspiel unterlagen die Steinberger mit 2:0. Ob die Vergeltung gelingt, ist fraglich. Stein­berg muß einige Spieler ersetzen. Vorher spielt die Jugend gegen Heuchelheim. Ob die einheimischen Jugendlichen gewinnen, ist ebenfalls fraglich, Denn sie spielten bisher zu unbeständig. Auch die Gäste find nicht in bester Form.

WS.Ot1900! Zuqend-Lokalkampf.

Am Sonntag treffen sich die ersten Jugendmann. schäften der Gießener Vereine zum fälligen Der- banbsspiel. Das Vorspiel konnten die Jungens vvm DsB.-R. mit einem eindeutigen 6:0-Sieg für sich entscheiden. Wird es am Sonntag wieder zu einem solch hohen Siege auf dem 1900-Sportplatz reichen: Die Frage ist offen. Nur mit einem Tor Unterschied konnten die Grünweißen in Heuchelheim gewinnen. Hinzu kommt noch, daß die 1. Jugend der Blau- weißen vor wenigen Wochen die Meisterjugenb mit 3:0 Toren überfahren konnte. Aber am Sonntag werden wohl die 'VfB.er mehr auf der Hut sein, um nicht noch einmal eine Ueberraschung zu erleiden. Auch wird sich die 1. Jugend der Spielvereinigung 1900 so leicht nicht die Punkte entreißen lasten.

Jugendspiele im VfV.-Reichsbahn.

Die 3. Jugend trägt auf dem Waldsportplatz ge« gen Großen-Lindens 2. Jugend ein Pflichtspiel aus. Das Vorspiel konnte damals knapp gewonnen wer- ben. Man hofft auch biesmal, baß es zu einem knappen Sieg reichen wird.

Die 4. Jugend wird gegen die 'Gäste aus Klein- Linden zu keinem Siege kommen. Sie find ihrem Gegner körperlich unterlegen.

Weiterer Sport im 4. Blatt.

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