Ausgabe 
11.11.1937
 
Einzelbild herunterladen

Entfernungen kämen Verstärker oder hochwertige Kabel, für ganz große Entfernungen besondere Fernsehkabel in Frage. Ein Fernsehkabel zwischen Berlin und Nürnberg diene bereits dem Fernsprech­dienst, ein weiterer Ausbau dieses Kabelnetzes fei geplant.

Flugkapitän Melilla Schiller.

Der Reichsminister der Lustfahrt hat am 9. No­vember 1937 der Flugzeugführerin Dipl.-Ingenieur Melitta Schiller den ehrenvollen Titel Flug- k a p i t ä n verliehen. Seit einem Jahr steht Frau Schiller in den Diensten der Askania-Werkc, wo sie mit der Durchführung schwieriger mathemati­scher und fliegerischer Sonderausgaben betraut ist. Frau Schiller hat 1927 ihr Diplom-Examen in tech­nischer Physik an der Technischen Hochschule Mün­chen bestanden und war als Ingenieur bei der Hamburgischen Schiffbau-Versuchsanstalt und an­schließend bei der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt tätig. Dort begann sie 1929 außerhalb ihrer Dienstzeit mit der Ausbildung zur Flugzeug­führerin, die sie in einigen Fahren mit eiserner Energie vollendete. Sie ist die einzige Frau Deutschlands, die im Besitz sämtlicher Flugzeug­führerscheine für alle Klassen von Motorflugzeugen, für Kunstflug, Segelflug und Segelkunstflug ist. Eine Teilnahme an Blink- und Funklehrgängen er­gänzte ihre fliegerische Ausbildung.

Kapitän Schlimbach bei Reichsminister Dr. Goebbels.

Rsichsminister Dr. Goebbels empfing den durch seine kühnen Fahrten bekannten Kapitän S ch l i m b a ch , der den Atlantischen Ozean bisher dreimal mit einem kleinen Segelboot bezwungen hat, und ließ sich von ihm eingehend über seine letzte große Fahrt über den Nordatlantik, den Ka­pitän Schlimbach im Sommer dieses Jahres allein in einem nur 10 Meter langen Segelboot in Ost­westrichtung in 57 Tagen überquerte, berichten. Dr. Goebbels sprach Kapitän Schlimbach seinen Dank und seine Anerkennung aus für seine im Dienste der deutschen Weltgeltung vollbrachten be­wundernswerten Leistungen.

Veil Bürckle erhält den schwäbischen Dichterpreis.

Arn Geburtstag Schillers wurde, wie alljährlich, im Rahmen einer festlichen Morgenfeier im wiirt- tembergischen Staatstheater in Stuttgart der Trä­ger des schwäbischen Dichterpreises 1937 durch dessen Stifter Ministerpräsidenten und Kultus­minister Prof. Mergenthaler verkündet. Den Preis erhielt der in Berlin ansässige, aus Laichin­gen auf der Schwäbischen Alb stammende junge Dichter Veit B ü r ck l e (dichterischer Deckname für Karl Heinrich Bischof), dem die hohe Auszeich­nung für ein Erstlingswerk, den RomanBis zur Heimkehr im Sommer", zuteil wurde. Mit dem Dichterpreis ist eine Zuwendung von 3000 Mark verbunden.

Ein portugiesischer LiteraturpreisLamoes".

Nachdem sich immer mehr Schriftsteller mit der portugiesischen Gegenwart beschäftigt haben, hat das Sekretariat der nationalen Propaganda ine Lissabon einenC a m o e s" - P r e i s gestiftet, der alle zwei Jahre für das beste literarische oder wis­senschaftliche Werk über Portugal, das von einem ausländischen Autor im Auslande in französischer, englischer, deutscher, spanischer, italienischer ober portugiesischer Sprache veröffentlicht wurde, ver­liehen werden soll. Der Preis beträgt 20 000 Es-

cuden. Das Preisgericht fetzt sich aus drei bis sechs ausländischen Persönlichkeiten so zusammen, daß alle Sprachen vertreten sind, in denen Bücher zum Wettbewerb eingereicht wurden. Der Gewinner des Preises wird zu einem Besuch Lissabons eingeladen.

3n ehrloser Gesinnung ;um Verräter geworden.

Die Justizpressestelle beim Volksgerichts- h o f teilt mit: Der vom Volksgerichtshof wegen Landesverrat zum Tode und zu dauern­dem Ehrverlust verurteilte 28jährige Otto (5 an b e r ist heute morgen hin gerichtet worben. Sander wollte sich im November 1935 nach Ueberschreiten ber Landesgrenze f ü r b i e französische Frembenlegion anwerben lassen. Da er durch einen Unfall Waffendienst untauglich geworben war, kam es nicht zum Eintritt in bie Fremdenlegion. Sander wurde daher wie durchweg alle zum Waffendienst in der französischen Frem­denlegion bereiten Deutschen der gegen Deutschland arbeitenden Spionage alsR ekrut des Landesverrats" zugeführt. Bis zu feiner Ver­haftung im März 1936 war Sander ein willfäh­riger Agent des ausländischen Nachrichtendienstes. Angesichts der ehrlosen Gesinnung Sanders konnte nur der Tod bie Sühne seines Verbrechens fein.

Zwölf Jahre Zuchthaus für einen Messerstecher.

Das Danziger Schwurgericht verurteilte ben Al­fons Lifchnewfki wegen Totschlages an ben SA.-Männern Gebrüder W r o b e l in Meisters­walde bei Danzig zu 12 Jahren Zuchthaus und zehn Jahren Ehrverlust. Der Angeklagte hatte in der Gastwirtschaft des Dorfes erheblich dem Alkohol zugesprochen. Als Josef und Bernhard Wrobel, mit denen der Angeklagte bereits vor längerer Zeit eine Auseinandersetzung gehabt hatte, die Gastwirtschaft betraten, kam es wieder zu einem Zusammenstoß, in dessen Verlauf Lischnewski plötzlich ein Schlacht­messer zog und blindlings auf bie Umstehenden ein­stach. Die beiden Brüder wurden schwer getroffen. Während Josef Wrobel auf der Stelle t o t war, erlag fein Bruder später an den Folgen der ihm von Lischnewski beigebrachten Verletzungen. Als der Rohling in seine PZohnung zurückkehrte, brüstete er sich noch damit, daß er zwei Mannerledigt" habe. In der Urteilsbegründung wurde hervorge­hoben, daß es sich nicht um eine Angelegenheit zwi­schen dem Angeklagten, der überaus rachsüchtig sei, und den Getöteten gehandelt habe, sondern um eine Angelegenheit, die die ganze 'Volksgemeinschaft an­gehe, denn wertvolle Charaktere seien dem Anschlag zum Opfer gefallen.

Intimeres aus dem englischen Parlament.

Don unserem C.H.B.-Korrespondenien.

London, im Oktober 1937.

Wie viele Einrichtungen des englischen öffent­lichen Lebens ist eigentlich auch bas Parlament ein Paradox. Im Volksmund heißt es dieGasanstalt", mciL dort alles in üblen Geruch gebracht werde, und ich habe kaum einen Engländer getroffen, der nicht mit allen Zeichen der Ablehnung eine politische Unterhaltung darüber von sich gewiesen hätte. Nichtsdestoweniger veranstalten bie Kandidaten jedesmal ein förmliches Wettrennen zu den Parla­mentswahlen, denn es gilt nun einmal als fein, die Buchstaben M. P.,Member of Parliamenl, Mitglied des Parlaments, hinter seinen Namen setzen zu dürfen.

Nach jeder Parlamentseröffnung verbringt das Haus eine ganze Woche damit, bie neuen Mitglieder durch eine lange Beschwörungsformel, die sehr nach Mittelalter schmeckt, zu vereidigen und denSpre­cher", den Vorsitzenden des Parlaments, zu wählen. Er ist die wichtigste Persönlichkeit und Schieds­richter für alle Streitfragen des Unterhauses. Auch die Reden und die Bemerkungen der Abgeordneten werden nie an bie Versammlung gerichtet, sondern stets an den Mister Speaker.

Wenn ein neu gewählter Abgeordneter zum ersten­mal das Unterhaus betritt, werden die in ver­schwenderischer Fülle stationierten Polizisten und Hauswächter ihn mindestens ein dutzendmal anhal­ten und seine Ausweispapiere fordern. Aber in Zukunft wird er stets ungehindert ein- und aus­gehen können, denn diese Beamten sind dafür be­kannt, daß sie ein einmal gesehenes Gesicht niemals vergessen. Da die Debatten des Unterhauses durch­aus nicht immer interessant sind, bilden die geräu­migen Rauchzimmer und Bibliotheken mit ihren bequemen Ledersesseln ein beliebtes Versteck, vor allem für die älteren Abgeordneten. Die Partei­funktionäre wissen allerdings um diese Schlupf­winkel ihrer Schützlinge genau Bescheid, und es ist

mehr als einmal vorgekommen, daß ein Abgeord­neter aus seinem Nickerchen gestört wurde, um durch seine Anwesenheit im Sitzungssaal zu einer unerwartet notwendig gewordenen Majoritätsbe­kundung zu verhelfen!

Die schöne Terrasse des Unterhauses an ber Themse wirb von ben meisten Abgeordneten nur mit wehleidigen Gefühlen betreten, denn hier muß er nach altern traditionellen Brauch in jedem Som­mer große Delegationen aus feinem Wahlkreis emp­fangen und sie nach nicht minder altem Brauch mit Schlagsahne und Erdbeeren und Kaffee, Tee und Kuchen bewirten. Die Restaurantoreise des Parla­ments aber sind berühmt ober besser berüchtigt durch ihre Höhe. Es gibt sogar verschiedene Minister, die es sich nicht leisten können, jeden Tag im Parlament zu essen.

In ber großen Garberobenhalle zum Sitzungs­saal fallen Hunderte von rosaroten Bandschleifen auf, bie unter jedem Garderobenhaken hängen. Seit ein Gesetz im Mittelalter erlassen wurde, das das Mitnehmen von Schwertern und Dolchen in den Sitzungssaal untersagte, hängt man in jedem Jahr diese Schlaufen auf, trotzdem keine Schwerter mehr an ihnen aufgehängt werden. Allerdings gibt es einige Abgeordnete, die ihre Tabakspfeifen hier un- terb'ringen.

Scheinbar gehört es ebenfalls zur englischen Tra­dition, daß nie genug Sitzgelegenheiten für die Ab­geordneten vorhanden sind. Wenn das Unterhaus was höchstens zweimal im Jahr geschieht vollzählig versammelt ist, muß mindestens ein Drit­tel der Abgeordneten stehen. Wer jedoch beim ersten- mal nach der Eröffnung einen Platz ergattert, schiebt seine Visitenkarte in einen an ber Rücken­lehne befindlichen Halter und dieser Platz gehört ihm dann während der ganzen Legislaturperiode. Während der Sitzungen gilt es noch immer als besonders smart, den Hut aufzubehalten, die Hände

in den Hosentaschen zu versenken und die Beine möglichst weit auszustrecken. In den ipäten Abend­stunden weiß man dann oft nicht, ob die Abgeord­neten nunsmart" sind oder ob sie schlafen.

Grund zum Einschlafen scheint allerdings ge­geben, denn die berühmten Fragen und Antworten zwischen Abgeordneten und Ministern sind nicht weniger als langweilig. Jede Frage eines Abgeord­neten an bas Kabinett muß dem zuständigen Mi­nister nämlich erst burch den Sprecher des Hauses schriftlich überreicht werden und meist vergehen drei bis vier Sitzungstage, ehe der Minister seine Ant­wort gibt. Kein Wunder also, daß ein großer Teil der Abgeordneten versucht, so wenig Zeit wie möglich im Unterhaus zu verbringen, zumal er ja noch eine Riesenkorrespondenz mit seiner Wähler­schaft führen muß, die oft fünftausend Briefe in einem halben Jahr übersteigt.

Nicht weniger interessant, vielleicht sogar charak­teristisch ist die Tatsache, baß kein Fenster bes Sitzungssaales seit 1932 geöffnet würbe unglaub­lich wie es klingen mag. Und auch 1932 geschah es nur beshalb, weil ein Adgeorbneter plötzlich ohn­mächtig wurde, seine Parteifreunde ihn jedoch schnell ins Bewußtsein zurückbringen mußten, weil sie ihn zur Abstimmung brauchten. Ein englischer Staatsmann schrieb neulich, vieles in ber englischen Politik ließe sich burch ben ungelüfteten Sitzungs­saal bes englischen Unterhauses erklären ...

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Das gestrige Aufbaugebiet hat sich unter Ver­flachung südostwärts verlagert und bedingt daher vornehmlich in West- und Süddeutschland heute früh noch Schlechtwetter mit verbreiteten Niederschlägen, die im Gebirge als Schnee fielen. In Ost- und Mitteldeutschland hat sich dagegen ein Luftdruck­anstieg durchgesetzt, der zu nächtlichen Ausstrah- lungsst-östen Anlaß gibt. Auch bei uns kann zunächst mit Witterungsbesserung gerechnet werden, die je­doch nur vorübergehend bleiben wird.

Aussichten für Freitag: Zunächst wolkig bis aufheiternd, meist trocken, noch vielerorts leich­ter Frost, stellenweise Frühnebel, Winde vorwiegend um Nord, wieder auffommenbe Unbeständigkeit.

Aussichten für Samstag: Voraussicht­lich unbeständiges Wetter mit Nieberfchlägen, nachts falt.

Lufttemperaturen am 10. November: mittags 4,6 Grab Celsius, adenbs 2,8 Grab: am 11. November: morgens 2,9 Grab. Maximum 5,1 Grab, Minimum heute nacht 2 Grab. Erbtemperaturen in 10 cm Tiefe am 10. November: abenbs 5,1 Grab; am

Hauptschriftleiter: Dr Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik und für bie Bilder: Dr. Fr W. Lange: für Feuilleton: Dr Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen- (eiter: Hans Beck Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. X. 37: 10 03L Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs- preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr Einzelverkauss- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

+Wra i iei,ini i

Lichtspielhaus

1 bis 2 tüchtige

Tüchtiger

Verkäuferinnen

mit guter Umgangsform zur 2lu4=

Gießener Anzeiger.

[ Vermietungen |

20.00-22.30ühr

holen.

05563

[Stellenangebote]

an?

05554

f Mietgesuche |

Weitere Hauptrollen:

7372A

Verschiedenes

kaufen.

05562

Altrenommiertes Mineralölwerk sucht

Stadttheater

Louis Better, Kaiserallee 19.

5emfenöergnr.25U

bei Pietsch.

Nachlässe von z ms 20 v. 6. erhalten Eie bei wiederholten Aus. nahmen einer Ameig»

C. Stöver

Uhrmacher.

für Holzarbeit u. Weinkellerei so­fort oder sväter gesucht. 7330V Gießen, Braunasse 6.

Wegen

Uebergabe des Geschäftes ersuche ich dieRe- varaturen abzu-

7. Dienstag- Miete

Hilfe gesucht. Schriftliche Angebote mit Bild unter 7384D an den

ÄutoaoSelMata zu vermieten Tel. 433a 6S57D

3-Ammer- Wohnung zu vermieten.

Zu erfragen Am Megelvfad 60 I.

Leih- Mikrostop (Oelimmersion) preiswert zu ver-

10/40er9D?l- LiesemlM

Baujahr 1930, in gutem, fahrbe­reit. Zustand mit Ersatzmaschine und Ersatzteilen zu verkauf. 7375V Gießeu.Hinden- burgwall 10 H.

Fernruf 3852.

Brombeerstrauch, grotzfrücht.,ame­rikanische Riesen, Massenträg. sow. Himbeersträucher in den besten

Sorten verkauft Otto Etzel

Klein-Linden

alle läüig.Haare, Leberflecken

Pickel, Sommer- ivrosi. uhu. entf. u. Gar. k. immer Fran B. Gulden seit 1935 Fr. W. Henkel Svrechft.^reitag Gießen, Am Bie­gelpfad 32, 9 7 Uhr durchgehend.

Zur Teilnahme an der 73730

Rekruten­vereidigung aml3.Nov.1937 Antreten der Ka­meradschaften m.Fahnenvunkt 10 Uhr vor dem Liebigdenkmal. Arbeitsgemeinschail Gießener soidaien- kameiadsclialleo.

Keine Zeugnisse in Urschrift

lonoern nm Zeugnis- abichriften Dem Br- werbungSjchretden bet» legen, Lichtbilder unvBewerbungSunter» tgen müffen ;ur Ver­meidung oon Berlutteo auf der Rückseite Ra» men und Anschrift des

Bewerbers tragen l

MTV.

FatDilien-Hug

Sonntag, den 14. November 37 nachmitt. 4 Uhr Karlsruhe**.

Prima trockenes

Anmachholz abzugeben. 73350 Möbelfabrik bahn Löb erstraße 17.

Heute Donnerstag: Erstaufführung!

Mädchen zum 15. Novbr. für 2-3 Stunden vormitt, gesucht. Zu erfragen im Gieß. Anz. (ossei

Der Pulsschlag

von Neuyork

Der Schatten seiner Unterwelt

Die Romantik

einer Übersee- Schwarzfahrt

Der Zauber

einer Weltstadt-Revue

Das große Abenteuer einer großen Liebe

Wer fertigt

Slohlgellßchl

Neuzeitliche UiW.M11. mit Küche und Bad, möglichst Zentralheizung spätestens zum 1. Dezemb.1937 zu miet, gesucht. Lage Kaiserallee bevorzugt. Schr. Angeb. U.7374D an den Gießener Anzeiger erbet.

| Verkäufe |

mit Garten, Nabe Universität vreiwert zu ver­kaufen. 738&D Näheres

A. Becker Kevlerstraße 9.

20.00-22.30Uhr

8. Freitag- Miete Zum letzt. Male Mein Sohu, der Here Italer

Lustspiel von Birabeau.

Preise: RM. 0.60-3.00

3-Zim. Wohng. mit Badezimmer undBodenzimm. sowie Gartenan­teil Am Kugel­berg zum 1. Dez. .verm. Schrsttl. Bewerbung, erb. BougenoflenWt 1894 e.G.m.v 6..

Gietzeu.7 .0

Enkawe- Fulterkalh in 50 kg-Säcken lob. Müller 4 to.

Gießen Horst-Wessel- Wall 44. 736?D

Charlotte Susa, Fr. Odemar Anton Pointner, Paul Westermeier, Otto Wernicke Beiprogramm und Fox-Ton-Woche Täglich 4, 6, 8.30, Sonntags 3, 5.30, 8.30 Uhr

Maria

Midergast

^brecht

Vertreter

ZU sehr günstigen Bedingungen. Nur fachkundige, bei Industrie, Autobesitzern, Garagen u. Autowerkstätten etngefühvte Herren wollen ihre Bewerbg.unt.PL 234 an Westdeutsche Anzeigen G.m b.H.,Hamburg 39,z.Weiterbef.eins. _________________________________________________ ____________7397 v

solöatenöunö Standort Sieben. Zur Feier der

Aekruten- vereidiguna aml3.Nov.1937 10.30 Uhr An­tret. a. Schützen­haus. Bundes- anzug. 73680 Standort Sieben.

| Kaufgesuche"|

Silber- Münzen auch anderes Alt­silber kauft zu

Höchstpreisen in jeder Menge, auch aus Privat­hand, das 7079O

Zwillingswerk

Frankfurt,

Kaiserstrasre 1, Nähe Salzhaus.

Willig mit Zubehör so­fort zu mieten gesucht. Eilan­gebote u. 05555 an den Gießener Anzeiger erbet.

Die hinge Närrin

7347 D Preise:

RM. 0.60-3.00

Stadttheater Gießen

Sonntag, den 14. Nov. 1937, , 14

Ile*1

Einmaliges Gastspiel nX***

p 01 n auf seiner gr. Europatourne

Preise von 0.8 0 bis 3.00 RM.

'_______________________ 7383 b|

Zuverlässiger als der beste Freund

ist eine ausreichende Versicherung; diese schützt Sie und Ihre FamiP^ vor wirtschaftlichen Schäden

Wir Obernehmen:

Unfall-, Haftpflicht-,Auto-, Ein­bruch - Diebftahl-, Kautions-, Lebens-, Ausfteuer-, Studien­geld-, Renten-Versicherungen

Verlangen Sie Prospekte

Winterthur Versicherungen Subdirektion Frankfurt am Main,

Goethestraße 30 4596 V

- Mitarbeiter überall gesucht MUMsüMMW in Verbindung mit der

Volksbilduogsstätle Gießen der NS.-GemeinsGhalt Kraft durch Freude Montag, 15. Nov. 1937, abends 8 Uhr, in der Neuen Aula II. DICHTER-ABEND

Hanns Johst

Präsident der Reichsschrifttumskaniinei» liest aus eigenen Werken.

Die Mitglieder des Goethe-Bundes und des Kaufm. Vereins erhalten bis zu 3 Plätzen freien Eintritt gegen Rückgabe d. Gutscheins Nr. 3. Mitglieder d. NSDAP., der NS.-Franensc aft und des Landschaftshnn es Volkstum und Heimat erhalten ermäßigte Eintritts­karten zum Preise von 75 Pfennig gegen Vorzeigen des Mitgliedsausweises. Nichtmitglieder zu 1.50 Mk. bei Challier und an der Saalkasse. Studenten, Militär und Schiller zu 30 Pfennig. 737dD

NB. LicWIdervorirag von Prof. Frauenholz am Dienstag, 26. November

(Transmissionen.

Gießen

Neustadt 5

BORRMANN5