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S.jf.-tfport

Oie Schützen

im Dienste des Winterhilfswerks.

Vom RfL., Ortsgruppe Gießen, F a ch a m t Schießen, wird uns geschrieben:

Auch in diesem Jahre hat der Reichssportführer wiederum zum Winterhilfswerk aufgerufen. Nach dem Beispiel der vorangegangenen Jahre soll jedes Fachamt und jeder Verband einen Opfertag des Deutschen Sportes zur Durchführung bringen.

Auf Antrag des Verbandsführers ist der 14. März 1 9 37 für dasOpferschießen des Deutschen Schützenoerbandes" für das Winterhilfs­werk 1936/37 durch den Reichssportführer mit Schreiben vom 22. Oktober 1936 genehmigt worden.

Die beiden hiesigen Schützenvereine, die Schützen­gesellschaft 1926 Gießen e. V. (Schießstand Schneise 1) und der Schützenverein Gießen (Schießstand am Schützenhaus) haben sich selbstverständlich in den Dienst der guten Sache gestellt und es ist Ehren­pflicht eines jeden Schützen, sich an diesem Opfer­schießen zu beteiligen.

Im Interesse der notleidenden Volksgenossen wird erwartet, daß sich außer den Schützen auch noch die Gliederungen der Partei, SS., SA., PO. usw., wie auch sämtliche Krieger-, Militär- und Sportvereine an diesem Opferschießen beteiligen und den Sonntag, 14. März, von allen anderen Ver­anstaltungen freihalten.

Der Einsatz von 35 Pfennig je Teilnehmer inkl. Sportgroschen ist niedrig gehalten, so daß es je­dem Volksgenossen möglich ist, sein Scherflein zu dem guten Werk beizutragen und auch seine Schieß­kunst' unter Beweis zu stellen.

Turnvereine hatten Zahresrückschau.

Gut heil" Eberstadl.

Im GasthausZum deutschen Haus" hielt der TurnvereinGut heil" Eberstadt seine Jahresschluß­versammlung ab. Vereinsführer Koch eröffnete die Versammlung. Nach einem gemeinsam gesungenen Lied gab der Schriftwart den Jahresbericht, der eine rege Arbeit des Vereins erkennen ließ. Rech­ner Schneider erstattete den Kassenbericht, der einen Ueberschuß auswies. Dem Rechner wurde für seine gewissenhafte Arbeit Entlastung erteilt. Der Oberturnwart gab einen kurzen Bericht über die Arbeit, die in 137 Turnstunden geleistet wurde. Vereinsführer Koch wurde wiedergewählt. Als Rechnungsprüfer wurden Richard E i ch und Richard Müller genannt. Dem Dietwart R e i t f ch m i d t, der Eberstadt verläßt, wurde durch den Vereins­führer herzliche Anerkennung für feine dem Ver­ein geleistete Arbeit zuteil. An seine Stelle wurde

der stellvertretende Vereinsführer Fr. Weisel zum Dietwart berufen, h. Reitschmidt, der zu den Ver- einsgründern gehört und zehn Jähre lang das Amt des Oberturnwartes bekleidete, nahm mit ernsten Worten Abschied und ermahnte die Turner, auch weiterhin in Treue zur Turnsache zu stehen. In der üblichen Weise wurde die Versammlung geschlossen.

Turnverein Hörnsheim.

Der Turnverein Hörnsheim hielt am Samstag unter dem Vorsitz des seitherigen Vereinsführers Hermann Schmidt im Dereinslokal feine General­versammlung ab. Der Schriftführer Fritz S ch i m - m e l erstattete den Jahresbericht und gab einen Ueberblick über das verflossene Vereinsjahr. In sportlicher, wie turnerischer Hinsicht wurden schöne Erfolge erzielt. Bei dem Kreisfest in Wieseck konn­ten die Turner den Verein würdig vertreten. In Kinzenbach waren es fünf Turner, die mit Preisen bedacht, zurückkehrten. In der handballrunde konn­ten bis jetzt alle Verbandsspiele gewonnen werden, so daß die Mannschaft mit einem guten Torver­hältnis die Meisterschaft in der Gruppe verdient erkämpft hat und während der nächsten Runde in der Bezirksklasse mitspielt. Es wurde beschlossen, daß zwei Mannschaften am Hallenhandballturnier in Gießen teilnehmen. Beim letzten Turnier in Gie­ßen konnten die hörnsheimer die Meisterschaft in der 8-Klasse erringen. Der Kassenwart Ewald Engel erstattete den Kassenbericht, der von zwei Mitgliedern geprüft und für richtig befunden wurde. Dem Kassenwart wurde Entlastung erteilt. Der Ver­einsführer legte dann sein Amt nieder. An seiner Stelle wurde Artur Schmidt zum Vereinsführer bestimmt. Der übrige Vorstand blieb in der bis­herigen Besetzung im Amte. Im weiteren Verlauf der Versammlung wurde noch die Sportplatzfrage erörtert, zu Beschlüssen kam es indessen nicht.

Neun Fußball-Gaumeister ermittelt.

Die Serie der Gaumeister vervollständigt sich mehr und mehr. Am Sonntag wurden vier weitere Teilnehmer für die Gruppenspiele um die Deutsche Meisterschaft ermittelt, und zwar BC. Hertha im Gau Sachsen, Hamburg SV. (Nordmark), Werder Bremen (Niedersachsen) und SV. Waldhof (Baden). Dazu kommen die bereits bekannten Meister: hertha/BSC. Berlin (Brandenburg), SV. 05 Des­sau (Mitte), Schalke 04 (Westfalen), Spv. Kassel (Nordhessen) und VfB. Stuttgart (Württemberg). Bis auf Schlesien und Niederrhein, wo sich die Mei­sterschaft noch einige Zeit hinausschieben wird, sind in den übrigen fehlenden Gauen die Meister am kommenden Sonntag zu erwarten, und zwar vor­aussichtlich Hindenburg Allenstein (Ostpreußen),

Polizei Stettin ober Viktoria Stolp (Pommern), VfR. Köln (Mittelrhein), Wormatia Worms (Süd­west) und 1. F. C. Nürnberg (Bayern).

Sportverein 1920 Heuchelheim.

Heuchelheim Großen-Buseck 4:2.

Die Begegnungen beider Vereine zählen schon seit Jahren zu den spannendsten der Kreisklasse; haben sie doch von jeher mit wenigen Ausnahmen die Meisterschaft entschieden. Großen-Buseck hat eben einmal das Pech, die Heuchelheimer auf eige­nem Gelände immer in bester Form anzutreffen und so konnte am Sonntag Heuchelheim wieder ein­mal mehr ungeschlagen das schwierige Gelände in Großen-Buseck verlassen. Jetzt steht nun Heuchel­heim mit Alten-Buseck punktgleich an der Spitze. Zwar hat Alten-Buseck das bessere Torverhältnis,

aber die Meisterschaft dürfte wohl noch nicht ent» schieden sein.

Heuchelheim hat verdient gewonnen. Erstens waren sie dem Gegner technisch und taktisch klar überlegen und zweitens zeigten alle Spieler ohne Ausnahme einen Kampfgeist, wie man ihn eigent­lich von den heuchelheimern nicht mehr gewöhnt ist. Der Tormann arbeitete ohne Fehl. Die Ver- teidigung war sicher und jederzeit Herr der Lage. Ebenso konnte die Läuferreihe gefallen, welche den Gegner kaum zum Zuge kommen lieh. Der Sturm zeigte nach langer Zeit endlich wieder einmal ein flüssiges Spiel.

Pei Großen-Buseck war der Tormann an den Toren ebenfalls schuldlos. Die Verteidigung dage­gen war sehr unsicher und spielte zeitweise hart. Läuferreihe und Sturm waren gut, aber wenig

Wie die Heffenlurner kämpften.

Nachschau zum Ausscheidungskampf der Geräteturner in Fulda.

Wir haben gestern bereits berichtet über Ver­lauf und Ergebnis des Ausscheidungsturnens in Fulda, mit dem die Gaue Bayern, Hessen, Westfalen und Württemberg die 15 Besten für die Deutschen Gerätemeisterschaften in Stuttgart ermittelten. Zwei Hessenturner, S ch m e i ß i n g von der CT. Kassel und Wedekind von der ACT. in Kassel, wurden der höchsten Ehre, an den Deut­schen Meisterschaften teilzunehmen, für würdig be­funden. Unsere Leser werden den bekannten Hessen­meister Adolf Fink von der CT. Kassel, der vor einigen Wochen beim großen Kampf Hessen gegen Westfalen in Limburg bester Einzelturner war und vor kurzem bei den Gaumeisterschaften in Gießen Gaumeister für 1937 geworden war, in der Aus­lese der15 Besten" vermissen. Fink war, von einer Erkrankung noch nicht völlig genesen, zur Stelle und tat seine Pflicht bis zum Aeußersten. Aber er schaffte es nicht ganz. Und trotzdem war das, was er schaffte, eine L e i st u n g, die, wenn man Finks augenblicklichen Gesundheitszustand be­rücksichtigt, unsere Hochachtung verdient. Es fehlten Fink nur 4/io Punkte an der Punktzahl, mit der Wedekind als letzter noch auf der Liste derFünf­zehn" steht.

Wie Wedekind und der Westfale Trostheim rückte Fink nach den Pflichtübungen nicht in die Fünf­zehnergruppe auf, die am Nachmittag die Kür­übungen turnte. Die drei führten die Gruppe der 25 Turner, die am Vormittag ihre Kürübungen turnen mußten. Aber das Turnen am Nachmittag wies Trostheim (14. Platz mit 209 Punkten) und Wedekind (15. Platz mit 208 Punkten) nachher doch noch die verdienten Plätze auf der Bestenliste an, auf der sich Wedekinds Vereinskamerad Beyer und der Nürnberger Schmidt, die mit den 15 Besten

das Schauturnen des Nachmittags bestritten, nicht behaupten konnten und wieder obsteigen muhten. Mit 207,6 Punkten wäre Fink der nächste gewesen, der für den Aufttieg in Frage gekommen wäre. Man darf die Hoffnung hegen, daß Fink vielleicht doch noch in Stuttgart zugelassen wird.

Gut gehalten hat sich auch Schöffmann Wieseck. Er ist in der Liste der 40 Teilnehmer 18. Sieger mit 204 Punkten; hinter ihm kommt mit 203,5 Punkten Beyer (ACT. Kassel), der nach den Pflichtübungen zu den 15 Besten gehörte und deshalb am Nachmittag an der großen Kürschau teilnahm. Auch die übrigen Hessenturner haben sich in der stärksten der vier Gaugruppen tapfer ge­schlagen. Auf den 19. Platz kam Gergs (ACT. Kassel) mit 195,1 P.; L. Herbert (Tv. 1846 Gießen) belegte mit 183,9 P. den 26. Platz und B e t t i n (To. Wieseck), der für Sieger (Limburg) zugelassen war, folgte mit 181,6 P. an 27. Stelle.

Was diese Punktzahlen noch bedeuten, ersieht man bei einem Vergleich des Fuldaer Kampfes mit den Ergebnissen in den anderen Gaugruppen. Im Mainzer Kampf blieb der letzte derFünfzehn" mit 2/io Punkten hinter Wedekind, dem Letzten der Fuldaer Fünfzehn zurück. Beim Turnen in Magde­burg weist die Liste der Besten für Stuttgart zwei Turner mit geringerer Punktzahl als Fink auf, und im Berliner Kampf hätten sich alle Hessen gut und sicher unter denFünfzehn" placieren können. Sechs der für Stuttgart Zugelassenen haben geringere Punktzahlen als Bettin erreicht, elf der Fünfzehn blieben in Berlin hinter der Wertung von Fink, Schöffmann und Beyer zurück. Und in Fulda wurde sehr streng gewertet! Die Hessen haben sich in Fulda also gut gehalten.

Evangelische Frauenhilse

Haupt-vevfamnrlung

der Evangelischen Frauenhilfe für Oberhessen am Donnerstag, dem 11. März, nachmittags 3 Uhr im (5afS Leib mit Jahres- und Kassenbericht und Vortrag von Pfarrer Schmidt-Laubach: igosD Dev 3. Artikel unseres Glaubens­bekenntnisses imLebendevSvau!

Bekanntmachung.

In der Zeit vom 10. bis 31.INärz 1937 werden sämtliche städtischen Straßenkanäle gespült.

Während dieser Zeit sind die Rückstauverschlüsse an den Grundstücksentwässerungen verschlossen zu halten. 1600D

Gießen, den 6. März 1937.

Städtisches hoch- und Tiefbauamt. G r a v e r t.

Attersvereinigung 488274937

Hiermit laden wir die Mitglieder unserer Vereini­gung, aber auch alle übrigen Fünfziger des Jahr­gangs 1887, zur Feier der

Übergabe der Fünfziger-Fahne am kommenden Samstag, 13. März, 20.15 Uhr, im Saale des Cafb Leib ein. Wir erwarten das voll­zählige Erscheinen der Mitglieder unserer Vereini­gung, ebenso auch aller übrigen Fünfziger.

Ferner laden wir die Angehörigen der Fünfziger- Vereinigungen von 1929 bis 1936 einschließlich, die bisher an den Feiern der Fahnenübergabe beteiligt waren, herzlich ein. i6o9d

Nach der offiziellen Feier findet kameradschaft­liches Beisammensein statt, für das eine gute Unter­haltungsfolge vorgesehen ist. Der Vorstand.

Mehr Freude an der Natur

durch Bermühler-Bücher!

Staubkamm

488

Stearrnflecke

nem Zerstäuber und lauem Was­ser abgespritzt.

Staubkamm, Kamm mit dicht beisammenftehenden Zähnen, dient dazu, Staub aus den Haa­ren zu entfernen oder Kopfläuse mit ihren Riffen auszukämmen. Der Staubkamm ersetzt aber we­der das Haarwäschen noch, falls Kopfläuse bei Kindern vorhan­den sind, ihre Bekämpfung mit Holzeffig oder Sabadileffig.

Staubsauger, elektrische Vorrich­tung mit einem Elektromotor und dem Sauger, einer Art Ventilator, der Staub aufsaugt und in einen Beutel leitet. Staubsauger werden an eine Steckdose angeschaltet. Gute Staubsauger besitzen auswechsel­bare Mundstücke und Bürsten, sie können auch durch Umschaltung zum Zerstäuben von Flüssigkeiten und Mottenpulver verwendet werden. Schäden am Staubsau­ger, die sich meist im Rachlaffen der Leistungsfähigkeit zeigen, laffe man vom Fachmann be­heben.

Stauden sind ausdauernde Pflanzen: sie bringen innerhalb eines Sommers Blätter, Blüten und Samen, sterben im Herbst meist oberirdisch ab, treiben im nächsten Jahre aus unterirdischen Stengelteilen wieder aus und erreichen oft ein hohes Lebens­alter. Durch Anpflanzung von St. im Blumengarten erzielen wir einen alljährlich wiederkeh­renden Flor, der uns den ganzen Sommer über erfreut. S. ein­zelne Arten.

Staupe, Infektionskrankheit des Hundes, die meist junge Tiere zwischen dem vierten und zwölf­ten Monat befällt und die At- mungsorgane, den Darm sowie das Zentralnervensystem an- areist und vielfach das Tier er­blinden läßt. Etwa ein Drittel der von Staupe befallenen Hunde gebt ein, Hunde, die die Staupe überstanden haben, wer­den nicht mehr von ihr befallen. Staupe äußert sich durch Erbre­chen, Durchfall, Ausschlag, Krämpfe und allgemeine Mat­tigkeit. Die Krankheit währt bis fünf Wochen. Sie ist nicht auf Menschen, wohl aber auf Katzen und Pferde übertragbar. Auf je­den Fall müssen von Staupe be­fallene Tiere vom Tierarzt be­handelt werden. Spritzen als Vorbeugungsmittel sind nicht immer wirksam.

Stauung, Verlangsamung der Bewegung einer Flüssigkeit, spe­ziell des Blutes in den Venen, bedingt durch irgendwelche Hin­dernisse oder durch zu geringe Herzkraft. Anzeichen für allge­meine Stauung sind: blaue Lip­pen, Blauwerden der Fingerspit­zen, der Nasenspitze. Deutliches Hervortreten der Blutadern. Be­handlung durch den Arzt.

Stearin, chemischer Bestandteil fast aller Fette, wird in der Hauptsache zu Kerzen verar­beitet.

Stearinflecke entfernt man, in­dem man zuerst den Fleck vor­sichtig abkratzt, dann ein Lösch­papier darüber legt und ihn mit heißem Bügeleisen ausbügelt.

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Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden _____________Abteilungen I und II

24. Ziehungstag 8. Mär- 1937

3n der heutigen DormittagSzlehung wurden gezogen

2 Gewinne zu 20000 RM. 84873

2 Gewinne zu 5000 RM. 197488 .r.J/L®eminne 3U 3000 RM. 46470 143490 184976 237055 372443

18 Gewinne zu 2000 RM. 32134 218236 232232 249036 259330 268463 294316

46 Gewinne »u 1000 NM. 6824 30241

131099 132680 137860 156937 176177

199931 212889 219053 232562 250858

295259 304913 324473 345899 358270

370220 386372

164426

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366526

40814

185736

294049

363082

195462

235022

252367

313794

343256

217729

241760

273507

325494

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196449

235324

260034

322669

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170782

218298

243357

289783

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366525

146841

184744

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249370

308007

341630

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173526

226282

243436

296705

335466

375324

108 Gewinne ju 500 RM. 4897 9168 24250 25147 37074 42471 49721 49975 65237 70693 71133 75504 93719 112475 116223 122206 124574 ------

150895 152593 153874 ------

19982 20250 23570

23715

99374 103455

83711 84641

98751 99306

32435

44148

67785

33145

50530

69484

32308 41913 67628

77481

95790

30143 35507

60451 77228

95781 104989 121534 131774 161161

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231831 237842

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115261 125714

150218 163999

181833 188979

211076 218895 223402 235263

247511 259030 287768 304476 314692

330371 343325 363299 371510 381106

384307 394834

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55757

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111492 124430

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325604

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366888 377310 383400

389767

399526

112433 125165 142324 163700 179458 187576 209485 216295 222713 234774 246303 257981 287721 302395 310894 329454 343075 353228 369059 380360 383710 391000

26128 34642

56455 72860

93417

26217 34860

66569 76351

95404 103937 118456 130779 158987 171406 183370 202519 213412 220778 227953 237582 250683 274083 293322 306139

322991 336640 345154

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386406 396935

118081 127271

156465 167735

182425 190933 213057 219482 227407 235298 250115 268671 290683 305531

320344 335692 344824 363747 373985 381266 384381

396369

376 Gewinne zu 300 RM. 2163 2707 6711 7803 8196 8984 9893 10442 13993 15390 15611 15866 18203 """"" """"" ----- -----

Frische Fische

Mittwoch von der See eintreffend:

Große

Schellfische

ohne Kopf

500 g 22 im ganz. Fisch 500 g 20

Kabeljaufilet 500 g 36

Rollmops........b/o'Lit.D.44

Bismarckheringefi.Lit.-D.76

Bratheringe e. I-Lit.-Dose 68

Geleeheringe Vs-Lit.-Dose 43

1615 A

Deutsche Vollheringe 10 st. 65, 58

SCHADE & FüLLGRABE

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In der heutigen Nachmittagsziehung wurden gezogen

6 Gewinne zu 10000 RM.

306198

67591

144182

199368

2000 RM.

3119

187326

219562

1000 RM.

13727

18491

143412

145390

KU 600 RM. 6599 28017 39975 62660 2^^86764 Ä126 92672 109040 128220 143035

5000 RM.

3000 RM.

19907 164581, 304678

207386 284136

133099

195535 201974 214538 222963 229827 256110

271506 312357 313445 313522 323959 343997

348078 360981 364844 368299 368378 395835

2 Gewinne zu

8 Gewinne zu 296773

10 Gewinne zu 322832 387320

40 Gewinne zu 60318 85376 195603 197910 324548 332653

-- - - ------ 156324

209669 222884 286983

336617 363025 385635

226912

246423

256664

281366

306958

313734

325081

342889

351795

366818

385580

394037

212354

236023

248524

259000

297713

309513

314537

326336

343679

352614

369941

388351

394570

126329 141224 162569 192136 214022 243416 248614 261720 300701

310941 317050 330681

345249 353185 371182 391145 397907

126713 147412 166602 195215

214131

245212 249232 262909

301874

311621 317725

333106 345790

353403 374940

391893

126776 158313 169967 200364

216580 245905 251782 266980

305485

312771

321870

336832

351398 359927

377623 392146

127750 158891 180033

208379

217669 246140

251902

275569

305623

313051

324234

336877

351740

364987

382612

392387

116864 123726

134201 135466

161031 161806

182466 185840

210880 ------

1 3U 3°° RM. 3836 5840 9777 9939

12086 15087 22112 24671 29263 32768 36467

$®563 44187 44473 46699 50652 51608 58373

60627 60012 61667 70459 72092 79039 79592

83124 84267 84568 85461 88038 89911 98449

??^^^809 99886 103370 105828 106714 113955

Im Gewinnrade verblieben: 2 Gewinne tu le ^000000, 2 zu je 60000, 4 zu je 30000, 4 zu le 2°000, 18 zu je 10000, 30 zu je 6000, 44 U ie 3000 146 zu je 2000, 480 zu je 1000,

AU 509^2160 au je 300 M. er '