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Jahr für die Gemeinde Krofdorf geschaffen, ein Pforten. Ueberall werden die letzten V Bad, das durch die klaren Wasser des Fohnbachs 1 getroffen. Die Organisation lauft gut.
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Untreue
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Mainz-Kostheim, den 6. Februar 1937
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und vieles andere.
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Marinepfarrer a. O. Fritz Haupt Marie Haupt, geb. Hans
'dem Lande, das ist das sicherlich den vorerwähnten Stellen der Reichsregierung das erhoffte Ziel.
Der Aufruf des Vertreters der Reichsregierung kommt zu rechter Zeit. Für manche ländliche Gemeinde mag gerade dieser Aufruf Anstoß dazu sein, die Frage zu prüfen, ob es nicht möglich sei, ein Schwimmbad für die ugend in der eigenen Gemarkung zu schassen, sei es auch von noch so bescheidenem Ausmaß. Wo ein Wille ist, wird auch hier ein Weg zu finden sein. Der Aufruf des Reichspropagandaministers, des Reichsministers Darre und des Reichsjugendfübrers sollten nicht ungehört verhallen, da gerade mit dem Schwimmbad der Jugend eine Möglichkeit zu körperlicher Ertüchti-
Die Stadtverwaltung beschäftigt sich seit geraumer Zeit mit dem Gedanken, auch ihrerseits für eine Verbesserung der Schwimmbadverhältnisse Sorge zu tragen. Vor allem sind es zwei Projekte, die erwogen werden. Zunächst handelt es sich um eine Erweiterung des Volksbades, wobei allerdings noch nicht endgültig feststeht, ob die bisherige Schwimmhalle erweitert oder aber eine neue größere Schwimmhalle neben dem jetzigen Gebäude erstehen soll.
Das zweite Projekt sieht die Schaffung eines Schwimmbades im Freien vor, das in seinen Ausmaßen so gehalten werden soll, daß Schwimmwettkämpfe abgehalten werden können, die über das Maß einer rein örtlichen Veranstaltung Bedeutung haben. Dieses Schwimmbad soll also allen Anforderungen eines sportlichen Schwimmwettkampfes entsprechen, so daß dann auch Meisterschaftskämpfe größeren Stils mit verbindlichen Zeiten veranstaltet werden können. Die Anlage soll also stehendes Wasser erhalten.
An welchem Platz dieses Schwimmbad errichtet werden soll, steht noch nicht endgültig fest. Bohrungen nach Wasser, die im „Nizza" unternommen wurden, haben ergeben, daß die anfallenden Wassermengen nicht genügen würden, um ein großes Becken zu füllen und den Wasserstand immer "wieder
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Saasen 1. Igd. — 1900 Gießen 2. Igd. 5:1.
Ein Freundschaftsspiel! Der Platz befand sich in trostloser Verfassung. Die Platzbesitzer fanden sich besser damit ab und siegten verdient. Die Gäste fy;iv terließen einen guten Eindruck.
Fußbat verein Staufenberg.
Staufenberg I — Rüddingshaufen I 0:5.
Die Staufenberger standen auf eigenem Platz Ler Mannschaft von Rüddingshaufen gegenüber unb mußten sich mit 0:5 Toren geschlagen bekennen. Bei Halbzeit stand das Spiel mit 0:2 für die Gäste. Oas Spiel wurde sehr rill ich durchgeführt. Der Schiedsrichter hatte kein schweres Amt.
gung gegeben wird, wie sie wirkungsvoller gedacht werden kann.
Schwimmbad-plane der Stadt Gießen.
Ein Ehrenpreis des Führers.
Der Führer und Reichskanzler hat für die in Altenberg im Erzgebirge am Dienstag beginnenden Deutschen Ski-Meisterschaften einen Ehrenpreis gestiftet. Der Preis, eine von der staatlichen Bernstein-Manufaktur in Königsberg angefertigte Holzschale, aus der in kunstvoller Bernstein-Einlegearbeit ein Langstreckenläufer dargestellt ist, soll der siegenden Mannschaft im 4X10-Kilometer-Staffel- lauf, der am 13. Februar ausgetragen wird, zuerkannt werden.
Neuschnee und 4 Grad Kälte in Altenberg.
In Altenberg hat sich Feststimmung eingestellt. Am Tage vor dem Beginn der Deutschen und Heeres-Skimeisterschaften hat es ununterbrochen geschneit. Alle Befürchtungen eines neuen Wetterumschwunges sind unbegründet. Seit Samstag zeigt das Thermometer zwei bis vier Grad Kälte an. Das Osterzgebirge hat seine Schneesicherheit bewiesen. Altenberg grüßt seine Gäste mit einem Meer von Fahnen, mit Tannengrün und Ehren-
zu ergänzen. Hinzu kommt die Tatsache, daß die Finanzierung der beiden Pläne noch nicht als gesichert angesehen werden kann. Es ist aber nicht daran zu zweifeln, daß beide Projekte in absehbarer Zeit ihrer Verwirklichung nahegebracht werden, ja die Notwendigkeiten nicht zu bestreiten sind.
Schafft Schwimmbäder für die deutsche Jugend! Nutzt jeden Bach, jeden Fluß, jeden Teich aus. ... (Aus dem Aufruf der Reichsminister Dr. Goebbels, Darre und des Reichsjugendführers Baldur von S ch i r a ch).
Zweifellos haben in den letzten Jahren unter allen Leibesübungen der Skisport und das Schwimmen den stärksten Aufschwung genommen. So manches Kind lernt jetzt, vom Skilauf abgesehen, von der Schule aus Schwimmen und besonders in der Stadt legen die Schulen Wert daraus, überall da, wo die Möglichkeit der Abhaltung eines Schwimmunterrichts überhaupt besteht, kein Kind aus der Schule zu entlassen, ohne ihm das Freischwimmerzeugnis mitgeben zu können. In unserer Stadt Gießen sind die Umstände verhältnismäßig günstig. Wir haben die Schwimmhalle des Volksbades zur Verfügung, eine Einrichtung, um die Gießen von gleich- oder ähnlich großen Städten beneidet wird. Aber selbst diese Einrichtung erscheint noch nicht völlig ausreichend.
Wie ganz anders und erheblich ungünstiger aber sind die Verhältnisse auf dem Lande!? So manche Gemeinde konnte bisher kaum daran denken, den Plan der Schaffung eines Schwimmbades zu verwirklichen. Soferne überhaupt die Absicht dazu bestand! Die wirtschaftlichen Verhältnisse so vieler Gemeinden gestatteten es bisher kaum, die notwendigen Mittel für die Erbauung auch nur eines einfachen Schwimmbades in den Etat einzusetzen. In den vergangenen vier Jahren hat sich aber vieles zum Besseren geändert und den Gemeinden wurde manche Entlastung zuteil.
Nun fordern der Reichsminister Dr. Goebbels, der Reichsbauernführer Darre und der Reichsjugendführer Baldur von Schirach dazu auf, alles dafür einzusetzen, daß die ganze deutsche Jugend schwimmen lernen kann Die ganze deutsche Jugend! Auch der Junge und das Mädchen auf dem Lande! Die Ortsgruppe der Partei, die Gemeinde, die Ortsbauernschaft, und die Hitler- Jugend, sie alle sollen mithelfen, damit jeder Junge und jedes Mädchen schwimmen lernen kann. Das Ziel ist klar: „Schwimmen stärkt Kraft und Gesundheit der in den Entwicklungsjahren stehenden Jugend, erzieht zu Wagemut und Entschlossenheit und fördert durch den Wettkampf die körperliche Leistungsfähigkeit und das Vertrauen zum eigenen Können" —, so heißt es u. a. in dem erwähnten Aufruf.
Die Erkenntnisse von der wohltätigen und gesundheitsfördernden Wirkung des Schwimmens, der harmonischen Anstrengung des gesamten Körpers (und nicht nur einzelner Muskelpartien), des Aufenthalts in der reinen Luft über dem Wasser und die anregende Wechselwirkung von Wasser und Luft auf die' Haut, find längst volkstümlich geworden und allgemein bekannt.
Erfreulicherweise haben besonders in unserer engeren Heimat verschiedene Gemeinden aus diesen Erkenntnissen die praktischen Schlußfolgerungen gezogen und — Schwimmbäder geschaffen.
So entstand im vergangenen Jahre in Großen- B u s e ck ein vorbildliches Schwimmbad mit allen notwendigen Einrichtungen. Das Bad hatte dabei den außerordentlichen Vorzug, mitten im Dorfe angelegt werden zu können, so daß also ein weiter Anmarschweg wegfällt und das Bad sicherlich schon aus diesem Grunde mehr besucht sein wird, als es vielleicht unter anderen Umständen zu erwarten wäre. Ein Schwimmbecken wurde ferner im vergangenen
gespeist wird und auch den Vorzug hat, in nur geringer Entfernung vom Dorfe zu liegen. Ein weiteres Bad wurde für die Gemeinde Lützellinden geschaffen, idyllisch im Wiesengrund liegend und vielbesucht in den Sommermonaten nicht nur von den Einwohnern der Gemeinde Lützellinden selbst, sondern auch von Volksgenossen aus den umliegenden Gemeinden.
Noch manche andere Gemeinde in unserer weiteren Umgebung hat Schwimm- und Bademöglichkeit geschaffen — erwähnt sei hier aber noch das Schwimmbad von Grünberg, das zu einem der landschaftlich am schönsten gelegenen zählt und außerdem, was Ausstattung und Größe anbetrifft, besonders zu loben ist. Erinnert sei ferner daran, daß die Provinz Oberhessen im Hillers- b a ch t a l durch die Schaffung eines Stausees eine Schwimm- und Bademöglichkeit für Taufende von Volksgenossen gegeben hat, die ihresgleichen in 100 Kilometer Umkreis zu suchen hat.
Die Schwimmbad-Anlagen an der Lahn innerhalb unseres Stadtgebietes find uns hinreichend bekannt, es bedarf also hier kaum einer besonderen Erwähnung.
Von beabsichtigten Schwimmbadbauten ist uns zunächst ein solches Vorhaben in Klein-Linden bekannt. Die männliche Bevölkerung des Ortes hat sich bereit erklärt, in u n - eigennütziger Mitarbeit insgesamt zwei Arbeitstage mit praktischer Hilfeleistung der Sache zu widmen. Dieses Beispiel mag auch für andere Gemeinden richtungweisend sein.
Aus der Erinnerug an schöne, im Schwimmbad verbrachte Sommertage, weiß man, daß die Jugend die größte Zahl der Besucher stellt. Das Wasser ist das Element der Kinder (von den Wasserscheuen abgesehen, die nur die Regel zu bestätigen haben), denn im Wasser läßt sich schwimmen und vor allem herumtollen, ohne daß in der Nachbarschaft gleich etwas kaputt geht. Daß nun jeder Junge unb jedes Mädchen das Wasser lieb gewinnt unb im Wasser möglichst genau so sicher wird, wie auf
Die Teilnehmer sind fast vollzählig schon seit Tagen anwesend. Von den 240 Gemeldeten trafen bis Freitag 150 ein. Zu diesen kommt noch das starke Aufgebot der Wehrmacht, das in Geising untergebracht ist und ebenfalls schon an Ort und Stelle weilt. Absagen sind noch nicht eingegangen, und so wird der größte Teil der gemeldeten 77 Läufer sich am heutigen Dienstag am Start zum ersten Rennen, dem 50-Kilometer-Dauer- lauf, einfinden. Im letzten Augenblick wurde noch eine Streckenänderung beschlossen und ein 25-Kilo- meter-Rundkurs gewählt, der zweimal zu durchlaufen ist. Die Schneeverhältnisse sind gut, auch für Abwechslung ist gesorgt: im Wald liegt Altschnee und im offenen Gelände Pulverschnee.
Ein Meisterstück hat in der Nacht zum Montag die. Nachrichten-Abteilung 44 Meißen vollbracht. Entlang der geänderten Strecke wurden mehrere Fernsprechleitungen neu gelegt, so daß nunmehr alle Kontrollposten und Außenstellen auf der Strecke mit der Organisationsleitung in Altenberg verbunden sind.
Den Höhepunkt der Deutschen und Heeres-Ski- meisterschaften in Altenberg wird der große Sprunglauf am Sonntag, 14. Februar, bilden. Da man an diesem Tage mit Zehntausenden von Zuschauern
Goethe-Bund und Kaufm. Verein GieOii
Freitag, den 12. Februar 1937, abends 8 Uhr, Nene Alb
Wilhelm-Busch-lheni
(mit Lichtbildern) des bekannten Vortragsmeisters
EMIL KUEHNE
Man ziehe in Angelegenheiten einer U. sofort einen Rechtsanwalt zu Rate.
Untreue. 1. U. kann Scheidungsgrund fein, auch wenn es nicht zum Ehebruch gekommen ist. Jeder Ehegatte hat alles zu vermeiden, was Zweifel an feiner ehelichen Treue aufkommen lassen könnte. U. ist ein triftiger Grund zur Entlobung (s. dort). — 2. Wer durch Gesetz oder Vertrag oder sonstwie verpflichtet ist, die Vermögensinteressen eines anderen wahrzunehmen, wird wegen Untreue mit Gefängnis, in besonders schweren Fällen mit Zuchthaus bestraft, wenn er vorsätzlich geaen die Interessen des anderen handelt und ihm dadurch Schaden zufügt.
Unterwäsche muß immer zweckmäßig sein. Je nach Beschaffenheit des Stoffes kocht man Unterwäsche, sonst genügt auch das Wuschen mit heißer Seifenlauge.
Unüberwindliche Abneigung. S. Abneigung.
Unverbrennbar macht man Papier unb Stoffe, wenn man sie mehrmals mit einer starken Alaunlösung tränkt. Holz wirb gegen Feuer geschützt, wenn man es mit Wasserglas bestreicht.
Unzerreißbare Bilderbücher, aus festen Stoffen hergestellte Bilderbücher für Kleinkinder, die nur schwer zu zerreißen sind.
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rechnet, hat Altenberg besondere Maßnahmen treffen müssen, um die Verpflegung dieser Scharen, denen die einheimischen Gaststätten allein nicht gewachsen sein würden, sicherzustellen. Dabei kommt den Veranstaltern zugute, daß der nächste Sonntag im Zeichen des Eintopfes steht. Die Gausüh- rung Sachsen des Winterhilfswerkes wird in Allenberg selbst und an der Sprungschanze 42 Feldküchen aufmarschieren lassen, die von 10 Uhr ch ununterbrochen warmes Essen verabfolgen. Auf dem Speisezettel steht als einziges Gericht „Makkaroni mit Gulasch". Insgesamt sollen 15 000 Mittagsportionen bereitgestellt werben, denen nachmittags 30 000 Kaffeeportionen folgen werden.
ÄfB.-Reichsbahn Gießen.
5:1' Niederlage in Frohnhausen.
Durch dieses Spiel verloren die Gießener erneut zwei wertvolle Punkte, die sie dem Abstieg näher bringen. Aber nicht die Tatsache des Spielverluste; ist das, was für die Zukunft das schlimmste erwarten läßt, sondern die Art, wie dieser Spielverlust zustande kam. Nicht weniger als drei Spieler der zweiten Mannschaft, die vorher schon einmal gefpieit! hatten, mußten nochmals in der Liga spielen. 6;' war klar, daß unter diesen Verhältnissen eine M- j berlage unvermeidbar war. Die Frohnhäuser Manr- schaft Hot insofern enttäuscht, als sie es nicht verstand, durch Kombinationsspiel die Gießener zu zermürben. Bei den Gießenern tat jeder seine Pflichi, Die Gießener Verteidigung und auch die Läuferreihe lieferte ein gutes Spiel, während Meißner im Tore zwei bis drei Bälle halten mußte. Der Sturm konnte der Frohnhäuser Hintermannschaft selten gefährlich werden.
Die Frohnhäuser spielten zuerst bergauf. Hierdurch konnten die Gießener in den ersten acht Minuten ein gleichwertiges Spiel liefern. Ihren Angriffen fehlte aber der nötige Einsatz. Ueberraschenh fiel das erste Tor der Frohnhäuser. Der Linksauhe» leitete einen Ball zum Mittelstürmer, der nicht redjn zeitig genug angegriffen wurde, so daß er ungcJ hindert einschießen konnte. Schon kurze Zeit später hieß es 2:0. Als Krämer, der rechte Läufer der Gießener, drei Mann umging und aufs Tor schaß, glaubte man diesen Ball im Tore, aber der Frohnhäuser Tormann lenkte zur Ecke. Ein Alleingang von Rattke wurde im letzten Moment gestoppt Demgegenüber waren die Frohnhäuser erfolgreicher. Sie konnten kurz vor der Pause auf 3:0 erhöhen.
Nach Wiederbeginn glaubte man allgemein an eine katastrophale Niederlage der Gießener, da die Frohnhäuser jetzt bergab liefen. Aber es kam anders. Unter restlosem Einsatz stürmten die Gießener immer wieder vor unb hatten insofern Erfolg, ah Szponik auf 3:1 verkürzen konnte. Nach diesem Tor mußten die VfB.er das Spielgeschehen den Gast- gebern überlassen.
Frohnhausen II — AfB.-R. II 3:1.
Die zweite Mannschaft hatte durch ein Mißverständnis nur zehn Mann zur Stelle und war dadurch von vornherein gegen her den Gastgebern im Nachteil. Trotzdem lieferte j>e in der ersten Halbzeit bergaufspielend ein großes Spiel, und hätte in dieser Zeit genügend Gelegenheit gehabt, den Sieg sicher zu stellen. Die Stürmer trieben Ueberkombi- nation und vergaßen das Schießen.
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Naturwissenschaftliche Abteilnif
Deutscher Biologenverband
Sitzung Donnerstag, 1t. Fehr. 19S, 20 Uhr c. t., im Hörsaal des Zoologischen Instituts, Bahnhofstr. SIL
Herr Prof. Ankel:
Reise eines Zoologen nach Dänemait und Schweden (Vortrag mit Lid* bildern?. 886d Gäste willkommen
Die Vorsitzend.: Henneberg, Anti
Klein-Linden
Gasthaus
„Zur deutschen Eiche"
heute Dienstag 880a
Fastnadttsrummel
mit Tanz. Anfang 8.11 Uhr.
Großer Faschings-Ruinl
Fastnacht-Dienstag
Reslaoranl Becker, am Oswaldsgarl»
(früher Dippel) yA
I / • i a 1h <&*■ Keiths- f Nintortülsofotterio
3525 OOO GEWINNE UND ÖOO PRÄMIEN
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Der Verkauf findet bestimmt statt.
k. hmm, Ileiienmeg 18 l.
Urknndenfittschmrg
Herkunft mit der Bedeutung „der Städtische, der Höfliche".
Urin, siehe Harn.
Urinflecke entfernt man durch Waschen mit Seifenlauge oder Spiritus.
Urkundenfälschung. Wegen U. wird bestraft, wer eine Urkunde verfälscht oder fälschlich anfertigt und von derselben zum Zwecke einer Täuschung Gebrauch macht. Urkunden sind nicht nur alle Vertragsurkunden, Wechsel, Pfandscheine, Zeugnisse, Testamente usw., sondern auch Fahrkarten, Postabschnitte, Quittungen, Lieferscheine, polizeilich abgestempelte Autonummern usw.; u. U. auch Briefe, wenn z. B. ein Prozeß anhängig ist und mit dem Brief etwas bewiesen werden soll. Wer mit einem falschen Namen unterschreibt, begeht Urkundenfälschung, außer es handelt sich um einen Künstlernamen (Pseudonym) und der andere weiß, mit wem er zu tun hat. Bezeichnet sich eine unoerheira-- ratete Frau in einer Urkunde als verheiratet, um einen anderen zu täuschen, so kann auch Betrug vorliegen. Wer vorsätzlich bewirkt, daß Behörden falsche Urkunden ausstellen oder falsche Einträge in Register usw. machen (z. B. man läßt sich einen Paß auf einen falschen Namen aus» stellen, man meldet beim Standesamt einen falschen Namen an usw.), wird wegen mittelbarer Falschbeurkundung bestraft. S. auch Betrug, Unterschrift.


