6 Uhr: Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkon»
zert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Werks- iD^chssendung. 22: Nachrichten (auch aus dem Sendekonzert. 10: Schulfunk. 11: Hausfrau, hör zu! 11.30: bHtrf). Sportbericht. 22.30: Tanzmusik. 24 bis 2i Gaunachrichten. 11.40: Landfunk. 11.45: Sozialdienst.1 Nr.chtkonzert.
Deutsche Reichsbahn Borz.-Akl. 7, 123,25
Wirtschaft
— Frankfurt o. HL
Devisenmarkt
un-
Abendbörse behauptet.
nur
Untermieter
535
•£>
127
17,25
17,5
0,705 41,97 0,151 47,04
54,34
47,04
12,17
5,37
11,575
136,21
13,09
185,5
114.25
117
106,9
126,5
17,25
17,65
123,75
131,5
114,25
117
106,75
0,705 41,99 0,151 47,04 54,36 47,04
12,175 5,375
11,585 136,23
13,09
0,754
42,05 0,153
47,14 54,44
47,14
12,20
5,38 11,595 136,49
13,11
126,75
43,13
17,25
17,5
123,9
184,75
131
114,25
117
106,75
Berlin
127,13
43
17,25
17,65
123,25
185,5
131
114,25
117
106,9
Buenos Aires .
Brüssel.......
Rio de Janeiro Polen........
Kopenhagen... Danzig.......
London ......
Helsingfors.... Paris........
Holland ......
Italien.......
letz- war ein- aus
LPD. EinführungderMeisterprüfung im der Blumenbinderei. Die Fachgruppe Uumenbindereien hat die Meisterprüfung endgültig ur Einführung gebracht und diesbezügliche Ausfüh- ringsbeftimmungen erlassen. Die Prüfung, die vor- ufig noch freiwillig ist, kann sowohl von den Ge- chäftsinhabern als auch von den Gefolgschaftsmit- i iedern abgelegt werden. Aeltere Betriebsinhaber binnen den Meistertitel ohne eine Prüfung bean- :»agen, wobei jedoch eine mindestens 15jährige Selb- Ändigkeit und die Vollendung des 50. Lebensjahres Iioraussetzung ist. lieber die bestandenen Prüfungen,
Untersetzer gibt es viele ...
Nicht nur für die Kaffee- und Teekanne, auch für Likör- und Weingläser. Feuerfestes Glas muß auch einen Untersatz haben. So gibt es noch mancherlei andere Untersetzer. Immer werden Sie den geeigneten finden bei
). B. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarten, Fernsprecher 2145/2146.
0,754
42,07 0,153
47,14 54,46
47,14 12,20.
5,38'
11,605
136,51
13,11
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börje.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. S)., Lombardzinsfuß 5 v. H.
Reichsmark im Dezember 1934.
Rheiri-Mairiifche Börse.
Mittagsbörse still.
Frankfurt a. M., 8. Febr. Die in den tm Tagen an sich schon geringe Umsatztätigkeit pm Wochenbeginn durch den Fasching weiter (•engt, da Aufträge aus West- und teilweise
rfoneitiiij,
ju einer # L i, in tmr ! Folgend ' r nod) flfc.". • n leeren Äc ' cheu und rar
sein Kami! irangen ab ie! 5ie wurden d- in kräftigen Sm Fahrt verlor 6c ten aber tiA" iße hinauf, Aev nd stümten, not Ein junger Ite chte die M es nicht, dir M ir rannte ^1'.' trovinzial^D eben herch«'>-' er Schrant! r
Schweinemarkt in Lich.
} ß i d), 8. Febr. Auf dem heutigen Schweine- markt waren 270 Ferkel aufgetrieben. Bei langsamem Handel wurden bezahlt für Ferkel bis zu sechs Wochen alt 12 bis 16 Mark, für sechs bis acht Wochen alte 18 bis 21 Mark, für acht bis zehn Wochen alte 23 bis 26 Mark und für ältere bis zu 35 Mark. Es verblieb geringer Ueberftand.
Runvfunkprogromm.
Mittwoch, 10. Februar.
Im Freiverkehr nannte man: Adlerwerke 105,75 bis 107,75, Wayß & Freytag 136 bis 138, Dyckerhoft Zement 132 bis 134. — Tagesgeld verändert 2,50 v. H.
[ten ist. Man trägt Unterkleider in der Farbe des jeweiligen Oberkleides, weiße oder rosa Unterkleider kann man aber zu allen Kleidern tragen.
Untermieter. Für die Untermiete gelten die Bestimmungen über Mietvertrag Der Vermieter kann dem Mieter die Untervermietung verbieten. Geschieht dies, obwohl in der Person des Untermieters kein Grund hiefür liegt, so kann der Mieter ohne Rücksicht auf Die vertraglich vereinbarte Kündigungsfrist unter Einbali der gesetzlichen Frist kündigen Der Untermieter hat Anspruch aus einen Haus- Korridor- und Zimmerschlüssel Er kann an der Wohnungstüre sein Namensschild anbringen. Siehe Hausordnung Räumung.
Unterricht, Vermittlung von Wisien und Erziehung. Unterricht wird in den verschiedenen Schulen erteilt. Daneben gibt es Privatunterricht zur Nachhilfe und zum Erlernen von Sprachen und Musikinstrumenten usw. Gute Lehrer hierfür findet man durch eine Kleinanzeige in der Tageszeitung.
Untersatz, Untersetzer. Tonschalen, die unter Blumentöpfe gestellt werden, aber auch Tonoder Porzellanplatten, auf die man Tee- oder Kaffeekannen stellt, barmt durch die Hitze die Tischpolitur nicht beschädigt wird.
Unterschlagung. Wegen Unterschlagung wird bestraft, wer eine [remoe bewegliche Sache, die er im Besitz hat. sich rechtswidria
Hier abschneiden!
^Deutschland völlig fehlten.
Am Aktienmarkt war die Kursentwicklung meinheitlich, zu den ersten Notierungen überwogen i folge kleiner Abgaben Abschwächungen. Von Nontanwerten verloren Verein. Stahl 1,25 v. H. auf 119,40, Hoesch 0,90 v. H. auf 118,90 und Ilse kenuß 1,75 v. H. auf 147,25. IG. Farben lagen riit 169,65 (169,75) knapp gehalten, Metallgesell- fqoaft bröckelten 0,50 v. H. ab, Rütgerswerke blie- b: n mit 143,75 unverändert. Am Elektromarkt la- g;n die zunächst notierten Werte voll behauptet, tjon Maschinenaktien schwächten sich Moenus um 1550 v. H. auf 108 ab, auch Motorenwerte gaben k°s 0,75 v. H. nach. Mäßig höher setzten Gement fseidelberg mit 160,25 (159.50), Zellstoff Aschaffenburg mit 140,40 (140), Rheimnetall-Borsig mit 153,75 (153,50) und Westdeutsche Kaufhof mit 56,75 ft6,65) ein.
Arn Ren ten markt bestand vorwiegend kleine ^aachfrage. Größere Umsätze auf Rückkäufe hatten Reichsbahn-Vorzugsaktien mit 123,50 bis 123,65 (123,25) auf die Mitteilung, daß eine Aenderung v der Ausstattung dieses Papieres nicht zu erwar- tm fei. Lebhafter waren ferner Kommunal-Umschul- b.mg mit 91,30 bis 91,35 (91,20), auch Zinsvergü- bmgsfcheine mit 95,30 und Städte-Altbesitz mit 11:0,75 blieben gefragt. Nachfrage erhielt sich so- bnnn die letzten Emissionen von Industrie-Obliga- tnonen. Reichsaltbesitz lagen mit 120,13 unverändert.
:Im Verlaufe blieb das Geschäft am Aktienmarkt allgemein klein und die Kurse entwickelten sich weiter ungleichmäßig. Eetwas erholt waren Ver- erügte Stahl mit 119,75 nach 119,40, auch IG.-Far- bm wieder 169,75 nach 169,65. Die erst später no- tv rten Werte erfuhren zumeist Abschwächungen von 050 bis 1 v. H., Siemens verloren 2,25 v. H. auf 119,25, Klöckner 1,13 v. H. auf 126,40 v. H.
Am Rentenmarkt erholten sich Reichsbahn- korzugsaktien weiter auf 123,90 nach 123,65, leb» ^fter blieben Kommunal-Umschuldung mit 91,35 i>» 91,40. Goldpfandbriefe kamen unverändert zur sotiz, Liguidationspfandbriefe bröckelten 0,13 bis 025 v. H. ab, Stadtanleihen lagen ruhig, 4,50 v. H. i Niesbaden nach Pause 93,90 (95,40). Von Kommu- i»:l-Obligaklonen Nass. Landesbank 95,75 (95,50).
Frankfurt a. M. | Berlin
Die Abendbörse hatte auf ollen Marktgebieten sehr kleines Geschäft, da Aufträge völlig fehlten. Die zur Notiz gekommenen Papiere zeigten durchweg eine gut behauptete Haltung, gegen den Berliner Schluß überwogen kleine Erhöhungen von 0,25 bis 0,50 d. H. Auch am Rentenmarkt stockte das Geschäft, nur in einigen Auslandanleihen fanden bei unveränderten Kursen kleine Umsätze statt.
die hauptsächlich im Herbst stattfinden sollen, wird ein Meisterbrief ausgestellt, der in feierlicher Form überreicht wird.
** Geflügelzuchtverein Gießen. Man berichtet uns: Zu einer außerordentlichen Hauptversammlung war am Samstag der Geflügelzuchtoerein Gießen im Hotel Hopfeld zusammengekommen. Es galt, die Richtlinien für die im Herbst stattfindende große Gauschau aufzustellen und einen Arbeitsplan festzulegen. Den Abschluß der Geflügelausstellungen bildete die Reichssiegerschau in Berlin. Auf dieser Spitzenschau konnte nicht jeder deutsche Züchter ausstellen, sondern nur der, der durch entsprechende Erfolge in den vergangenen Ausstellungen sick) diese Berechtigung verdient hat. Don rd. 1900 Ausstellungen stand die allerbeste Auslese auf dieser großen Siegerschau. Mit Stolz erfüllt es den Geflügelzuchtverein Gießen, daß sich zwei seiner Mitglieder so erfolgreich hier beteiligen konnten. Fr. Bauer mit seinen Rhodeländern und H. B e ck e r (Allendorf) mit seinen Orloffs zeigten, daß sie in züchterischer Gestaltung ganz große Klasse sind.
Ministerialrat i. ZR. Balser f.
LPD. Darmstadt, 8. Februar. Nach kurzem Krankenlager starb Ministerialrat i. R. Geheimer Obermedizinalrat Dr. August Balser im 79. Lebensjahr. In Gießen als Sohn des damaligen Direktors der Höheren Töchterschule geboren, studierte er in Gießen, Berlin, Halle und Leipzig und praktizierte nach bestandenem Kreisarztexamen vier Jahre in Ob erhessen. 1889 in den hessischen Staatsdienst übergetreten, wurde er 1894 nach Mainz versetzt, wo er 18 Jahre lang als Kreisarzt, Gerichtsarzt und medizinischer Berater der Stadtverwaltung arbeitete. 1912 wurde er von der Regierung als Obermedizinalrat und Vortragender Rat ins Innenmnisterium berufen und als Vertreter Hessens ins Reichsgesundheitsamt delegiert. 1920 wurde er zum Ministerialrat befördert, er trat 1923 in den Ruhestand.
Main und Nidda steigen!
Frankfurt a. M., 8. Febr. (LPD.) Durch die rasche Schneeschmelze in den Gebirgen und durch die ausgiebigen Regenfälle in den letzten Tagen brachten alle Flüsse und Bäche dem Main außergewöhnlich viel Wasser. Am Obermain ist der Fluß stellenweise ausgeufert, während man am Unter» mäin durch Regulierung des Staues bisher eine Ueberflutung der Ufer verhindern konnte. Bei an- chaltendem Regenwetter ist mit weiterem Steigen des Mains zu rechnen. Ziemlich viel Wasser bringt auch die Nidda und vor allem ihre kleinere Schwester die Nidder, die nur stellenweise reguliert ist. Die Nidder stieg vor allem durch die gewaltigen Schmelzwassermengen aus dem Vogelsberg, wo der Schnee stellenweise 60 bis 70 Zentimeter hoch lag, rasch an. Sie überflutete die Wiesen, und überall sieht man kleinere und größere Seen, die aber nicht nur durch das Hochwasser, sondern auch durch Rückstau des Grundwassers entstanden. Sehr viel Wasser hat augenblicklich auch die Kinzig, deren Seitenbäche ebenfalls das Schmelzwasser aus dem Vogelsberg aufnehmen mußten.
12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten (auch aus Demi Sendebezirk). 13.15: Mittagskonzert. 14: Zeitangabe, Nachrichten. 14.10: Nach Tisch gönnt euch ein wenig Rast, seid bei Frau Musika zu Gast! 15: Volk und Wirtschaft. 15.15: Dichterstimmen aus Kurhessen (V). 16: Unterhaltungskonzert. 17: Alemannische Meister der Cembalomusik im 16. und 17. Jahrhundert. 17.30: „Wer vieles bringt, wird allen etwas bringen", Plauderei. 17.50: Heiteres aus Bayern, zwei Geschichten. 18: Unser singendes, klingendes Frankfurt. 19.45: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20: Nachrichten. 20.15: Stunde der jungen Nation: Sven Hedin spricht zur deutschen Jugend. 20.45: Ein Hering einen Kater fraß ... Eine lustige Aschermitt- 09. SY> n ,4m-fort 6niirh mtc; hpm PiPilhe:
A.G. für Verkehrswesen ...... 6
Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0
Hamburg-Amerika Paket......0
Norddeutscher Llohd..........O
Reichsbanl................. 12
Berliner Handelsgesellschaft ... 6
Commerz- und Privat-Bank ... 4
Deutsche Diskonto............4
Dresdner Bank.............. 4
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 8. Febr. Auftrieb: Rinder 1097 (gegen 1058 am letzten Montagsmarkti, darunter 196 (192) Ochsen, 156 (116) Bullen, 590 (584) Kühe, 155 (166) Färsen. Kälber 591 (479), Hämmel und Schafe 244 (115), Schweine 4085 (3782). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Ochsen a) 42 bis 45 (am 1. Febr. 45), b) 31 bis 41 (41), c) 36 (36). Bullen a) 40 bis 43, (41 bis 43), b) 38 bis 39 (39), c) 34 (34). Kühe a) 41 bis 43 (40 bis 43), b) 36 bis 39 (35 bis 39, c) 26 bis 33 (26 bis 33), d) 19 bis 25 (18 bis 25). Färsen a) 42 bis 44 (44), b) 36 bis 40 (38 bis 40), d) 35 (35). Kälber andere a) 60 bis 65 (60 bis 65), b) 45 bis 55 (45 bis 55), c) 40 (40), d) 35 bis 40 (30 bis 40). Hämmel b2) 45 bis 48 (44 bis 46), c) 38 bis 44 (38 bis 43), d) 25 (—). Schafe a) 34 bis 40 (—). Schweine a) 52,50 (52,50), bl) 52,50 (52,50), b2) 52,50 (52,50), c) 51,50 (51,50), d) 48,50 (48,50) Sauen gl) 51,50 bis 52,50 (52,50), g2) 50,50 (50,50). Marktverlauf: Rinder und Schweine wurden zugeteilt. Kälber rege, Hämmel und Schafe mittelmäßig, ausverkauft. L .
Fleischgroßmarkt. Angebot: 472 Viertel Rindfleisch, 146 halbe Schweine, 108 ganze Kalber, 22 Hämmel, 6 Kleinvieh. Notiert wurden je 50 Kilogramm in Mark: Ochsenfleisch a) 80. Vullenfleisch a) 77. Kuhfleisch a) 77, b) 65, c) 54. Farsenfleisch a) 80, b) 69. Kalbfleisch a) 89 bis 100 (am 4^ebr 82 bis 90), b) 73 bis 88 (72 bis 80), c) 601 bis 72 (60 bis 70). Hammelfleisch b) 90 bis 95 Schweinefleisch b) 73. Fettwaren. Roher Speck unter 7 Zentimeter 78, Flomen 80. Marktoerlauf: lebha.t.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurta. M, 8. Febr Der Marktverkehr mit Brotegetreide beschränkte sich auf kleinste Weizenanlieferungen. Die Nachfrage aller Mühlen ist sehr lebhaft und groß. In Gerste und Hafer ruhte das Geschäft. Weizenmehl ist sehr gefragt, Ro gg en - mehl bleibt in ausreichendem Umfange erhältlich. Die große Nachfrage nach Futtermitteln ftndet teilweise Angebot aus Zuteilungen in Oelkuchen, Schnitzeln und Fischmehl. Rauhfutter wird gern 0e®sU notierten (Getreide je Tonne alles übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Weizen W 13 211 W 16 214 W 19 218, W 20 220, Roggen R 12 174, R 15 177' R18 181, R19 183 Großhandelspreise der Mn'klen der genannten Preisgebiete. Weizenmehl, Dirne 812 W13 29,15, W 16 29,25, W 1_9 29,25, W 20 29,60, Roggenmehl, Type 997 R 12 22,45, R 15 22,80, R 18 23,30, R 19 . 23 50 plus 0 50 Mark Fracht - Ausgleich: Weizenfuttermehl 13 60Weizenkleie W 13 10,75, W 16 10,90, W 19 Ilio: W 20 11,20, Roggenkleie R12 9,95 R15 1015 R18 10,40, R19 10,50 Mühlenfestpreise ab Mühlenstakion: Treber 14,00 Höchstpreis ab Erzeugerstation, Heu 5,00 bis 5,50, do drahtgepreßt 5,40 bis 5,90, Weizen- und Roggenstroh drahtgepreßt oder gebündelt 2,40.
Oie Sparkasseneinlagen im Dezember 1936.
Frod. Die Entwicklung der Einlagen bei den beut» ifijcn Sparkassen stand im Dezember 1936 unter fern Einfluß des Weihnachtsfestes. Zur Finan- lerung der Weihnachtseinkäufe griffen die 23er» Faucherkreife, wie stets im Dezember, in erheb- .Lhem Umfange auf ihre Spareinlagen zurück; die Weihnachtsspargelder" wurden abgehoben. Die Nehreinzahlungen, die voraussichtlich aus den Krei- hn des Einzelhandels herrührten, vermochten die Zusätzlichen Auszahlungen nicht auszugleichen. So ichöhten sich die Auszahlungen im Sparverkehr um 19,8 Millionen RM., auf 467,4 Millionen RM., be Einzahlungen hingegen nur um 44,7 Mill. RM. uaf 419,8 Mill. RM. Der Saisonbewegung entsprechend waren die Auszahlungen also größer als die ‘ Einzahlungen; insgesamt ergab sich ein Auszah- ftngsüberschuß von 47,6 Mill. RM. gegenüber 34,1 Millionen RM. im Dezember 1935 und 25,0 Mill.
X ÄH
it bestreik - i die SG? iese selben •reisprechungl' mehr gelüte- >r Familie, p izes Leben te j iiiblihM ofe? t den tiefen c übigers W । empfanden,' ;es Staats^ ich jedenfalls nDOr unterdn - ihm 3* mlofe W e er, > j! gerlichenM- it habe- V
können, n, die mir/' it unfchu^ ; Anklage * szufetzen- K je immer
sämtli^
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und |w.L .
tif W’W
ujmmen waren, kam im gleichen Augenblick auch er Zug an. Die Pferde sprangen noch mit den Vorderbeinen über die Barriere, scheuten nun aber I od) vor dem Zuge zurück und kamen zum Stehen.
Der Schrankenbalken wurde durch den heftigen Anfall von Pferden und Wagen verbogen. Die Tiere, chweißüberströmt, waren nur mit einiger Mühe ,us ihrer merkwürdigen Lage zu befreien. Wenn s ihnen gelungen wäre, auch mit den Hinterbeinen her die Barriere zu springen, wären sie zweifellos wrch den vorbeifahrenden Zug mitgerissen und chwer verletzt worden. Menschenleben kamen bei iem aufregenden Vorfall glücklicherweise nicht zu Schaden.
Hochwasser der Lahn.
Die rasche Schneeschmelze und die unmittelbar □tgenben Regenfälle haben ein starkes Ansteigen .irferer heimischen Fluß- und Bachläufe zur Folge lehäbt. Die Lahn ist in ihrem Wasserstand erheb- ,ch gestiegen und hat im Heuchelheimer Feld, wie uch bei Wißmar und Launsbach wieder weite Mesenflächen überschwemmt. Von der Wieseck her ,ehen die Wiesen am Philosophenwald auch zu Inem großen Teil unter Wasser. Flüsse und Bäche .euschen mit schmutzig-braunen Fluten gewaltig mher und reißen viel Erdreich vom Grund und jon den Ufern mit sich. Wie uns aus Nassau gemeldet wird, mußte auf der kanalisierten Lahn die Schiffahrt wegen des Hochwassers bereits eingestellt werben.
Gießener Wochenmarktpreise.
* Gießen, 9. Febr. Auf dem heutigen Wochen- narkt kosteten: D. f. Molkereibutter, XA kg 1,57 Mk., Molkereibutter 1,52, Markenbutter 1,55 bis 1,60, ’.anbbutter 1,42 Mk., Matte 20 bis 25 Pf., Käse, das Stück 4 bis 10, Eier, deutsche, Klasse S 14, Klasse A Z, Klasse B 12, Klasse C 11%, Klasse D 10^, unge- «ichnete 10, Wirsing, % kg 10 bis 15, Weißkraut - bis 10, Rotkraut 10 bis 12, gelbe Rüben 8 bis 12, Dte Rüben 8 bis 10, Spinat 30, Unterkohlrabi 6 js 8, Grünkohl 12 bis 15, Rosenkohl 25 bis 30, Veldsalat, 50 g 10 bis 12, % kg 80 Pf. bis 1 Mk., jomaten 60 Pf., Zwiebeln 8 bis 10, Meerettich 30 ! s 60, Schwarzwurzeln 25 bis 35, Kartoffeln, % kg i Pf., 5 kg 44 Pf., 50 kg 3,50 bis 3,70 Mk., Aepfel, « kg 15 bis 20 Pf., Tafeläpfel 25 bis 40, Birnen 15 bis 25 Pf., Hähne 1 bis 1,10 Mk., Suppenhühner !D bis VH Pf., Tauben, das Stück 50 bis 60, Blu- c.enkohl 30 bis 60, Endivien 10 bis 25, Lauch 5 bis 8, i ellerie 10 bis 40, Rettich 5 bis 15 Pf.
Mn > ionber! ’M-
«Äh sch äte
> Untersuchungshaft
zueignet, z. B. verkauft, verpfändet.
Unterschrift. Dor U. lese man Das Schriftstück genau durch. Man soll nichts unterschreiben was man nicht verstanden bat oder womit man nicht vollkommen einverstanden ist. Dor allem keine Blanko-Unterschrtften? (S. dort.) Unterschreiben mutz man mit seinem eigenen Namen Mit Dem Namen eines anderen kann man nur bann unterschreiben. wenn man eine ausdrückliche Vollmacht dazu bat Auch wenn man als Bevnllmächtigter eines anderen, z. B des Ehemannes unterzeichnet ist es richtiger, mit seinem Namen zu unterschreiben unter Beifüaung eines die Bevollmächtigung bezeichnenden Ausdruckes, z. B i V des Franz Müller' Anna Müller" Z Urkundenfälschung. Name. Ehefrau, Bestellung Miete Neidender.
Untersuchung durch den Arzt ist notwendig zur Erkennung der einzelnen Krankheiten Zur Untersuchung gehören Untersuchung Des Herrens, der Lungen Der inneren Organe Der Unterleibsorgane ulw Manchesmal mutz Die gewöhnliche Untersuchung noch ergänzt roetDen Durch besondere Methoden wie Untersuchung mittels Röntgenstrahlen. Blutuntersuchung usw.
Untersuchungshaft. Wer hinreichend verdächtig ist. eine strafbare Handlung begangen zu haben. kann unter gewissen Voraussetzungen (Verdunkelungsgefahr, Fluchtverdacht) in Untersuchungshaft genommen
ereignete *n der M !Aein tr°c Mes Mn ■ Qn einer ? 9ermeifter g. V einer ■hanb beftb? Erdstiick 1
unb c lewaggerz °'- M au* »et einjeft iu)rntten nxj " DerunM Aann durch- Verletzungen' )ö auf der ’nger ®Qnn ( glückten an1 aber im { kurze Unglück. Nüch - e die Leiche:- en und
Ben gebrM.',! Tagen geheim । de m
Frankfurt a. M.
Berlin
Schluß- kurö
Schluß?. Abend
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Schluß, kurs
Schlußk. Mittag, börse^
Saturn
6-2.
8.2-
6-2-
8.2.
9lccumu!atoren-gabrif......
12
—
—
201
—
AKU=ftun)"tfeibe...........
.. 0
—
—
—
—
Aschaffenburg Zellstoff......
.. 3
139
140
139,5
140
Bemberg.................
.. 0
108,25
107,25
108
107,5
Bekula...................
.. 8
168
168
168.9
168,75
BuderuS Eisen.............
.. 4
120,25
120
120,25
120,25
Gement Heidelberg.........
.. 7
159,5
160,25
—
—•
Gement Karlstadt..........
.. 6
—
—
—
—*
Chade A.-C................
.. 9
—
—-
—
—
Conti Gummi.............
. 11
172
172,5
173
172,25
Daimler Motoren..........
.. 5
128,65
128,5
129
128
Dessauer Gas .............
.. 4
—
——
118,2"
118
Deutsche Erdöl............
.. 5
148,5
148
148 '
48,25
Deutsche Gold- und Silber ..
.. 9
268
268
-
—-
Deutsche Linoleum.........
. 10
169
169,25
168,7
169,25
Elektrische Lieferungen......
.. 6
136,5
136,25
136,25
136,5
Elektrische Licht und .Kraft...
.. 7
152
151,75
152
151,25
I. G. Farben-Jndustrie.....
.. 7
169,75
169,65
170
169,25
Felten & Guilleaume.......
.. 6
140
140,25
140
140
Gesfürel..................
.. 6
145,5
145
145.25
145
Th. Goldschmidt...........
.. 5
128,5
128,75
129,25
128,25
Grihner Maschinen.........
.. 0
43,75
43,75
43,5
43,75
Haroener.................
2-/7
156,5
156
156,5
156
Hoesch Eisen...............
3'/r
119,75
118,9
119,5
119,25
Philipp Holzmann.........
.. 6
144,75
143,75
144,25
144
Ilse Bergbau..............
.. 6
—
—
—
177
Ilse Genüsse..............
.. 6
149
147,25
149,25
147
Kali Aschersleben..........
.. 5
139,5
138,75
139,5
138,5
Klöcknerwerke .............
4/i
127,5
126,4
127,25
126
Kokswerke und Chemische Fabrik 6
——
—
143,25
143,4
Lahmeyer................
.. 6
125
125
125
125
Mainkraft.................
.. 4
94,25
93,75
—
—
Mannesmann.............
.. 3
120,5
119,5
120,5
119,4
Mansfelder Bergbau.......
6'/r
—-
161 ,75
161,5
161,75
Metallgesellschaft...........
.. 5
154,5
154
153,65
153,75
Orenstein & Koppel........
.. 0
—
—
89,5
89
Rheinische Braunkohle.....
. 12
226,75
223,25
226,75
222,5
Rheinische Elektro.........
.. 6
138,75
138,5
138,25
139
Rheinstahlwerle...........
.. 6
154,5
154,25
155
154,25
Rbeinisch-Westsälische Elektro
.. 6
131,75
131,75
131,9
131,65
Rütgerswerke ............
.. 6
143,75
143,75
143,25
144,25
Salzdetfurth Kali.........
iya
——
181
181
181,5
Schuckert S Co............
.. 6
164
163,25
163,5
163.25
Schultheis Panenhofer.....
.. 4
—
—
97,5
97,5
Siemens & ■ fe........
.. 8
201,5
199,25
201,5
200,25
Süddeutsö r........
. 10
, 203,25
203
203
201
Dereinigu- >erke.....
3-/2
1 120,5
119,65
120,5
119,5
Wesideuti ihof......
.. 0
56,75
56,75
57
56,9
Westeres!"!n J.ali.........
.. 5
137
136,75
137
136,75
Zellsto^. :.awhof.........
.. 6
156
156,5
156,5
Ltavi Minen.............
. 0,6
24,4
24,25
24,25
Schluß, kurs
Schluß?. Abend- Börse
Schluß- kurs
Schluß! Mittag. Börse
Saturn
6.2.
8-2.
62.
8.2.
5% Deutsche Reichsanleihe v. 1927
101,25
101,25
101,25
101,25
4% Deutsche ReichSanl. von 1934
98,13
98,1
98,13
98,1
5/2% Doung-Anleihe von 1930 ..
4%% Hessische Volksstaat von 1929
103
103
102,65
102,65
99,5
99,5
99,5
99,5
4/1% Deutsche Reichspostschatz von
1934 I......................
100,13
100
100,13
100,3
4/z% Deutsche Reichsbahnschah von 1936 I..................
98,75
98,75
98,5
98,5
ReichSanleihe-Altbesitz..........
120,13
120,13
120
120,1
Oberhessen Provinz-Anleihe mit
Auslos.-Rechten..............
132
132,5
—
—
4/t% Hess. Lmidesbk. Darmstadt Goldpfe. R. 12..............
98
98
—
—
5/r% Hess. Landes-Hyp.-Bant fiiqu. Goldpfe...............
101,2
101,5
—
_
4/i% Preuß. Landespfdbr.-Anst.
Goldpfe. R. 19..............
—
—
—
98
4/2% Preuß. Gold-Komm. R. 20
96
—
96
—
4/2% Darmstadter Komm.-Lan- desbank R. 6................
95
95
_
_
Deutsche Komm.-Sammel-Anleihe
Auslos.-Rechte 1..............
127,5
127
127,25
127,13
4/r% Franks. Hyp. Goldpfe. R. 15
98
98
98
98
4/i% Franks. Hyp. Gold-Komm.
Obl. 2 3....................
95,75
95,75
—
_
5/t% Franks. Hyp. Liquidation Goldpfe.....................
101,5
101,4
_
5/2% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpfe.....................
102
101,9
102
102
Steuergutschein-Verrechnungskurs
110,25
110,25
110,4
110,4
5% Goldmexikaner von 1899 ....
—
8,65
—
8,55
4% Oesterreichische Goldrente....
—
—
—
16
4,2% Oesterreichische Silberrente.
1,3
1,2
1,35
1,25
4/2 Ungarn Staats von 1913 ....
5,3
5,4
5,2
5,2
4% Ungarische Goldrente.......
6,25
6,2
6,2
6,2
4% Ungarische Staatsrente v. 1910
—
—
5,1
5,2
5% Rumänen von 1903.........
6,35
—
6,4
6,4
4/2% Rumänen Gold von 1913..
9,35
——
9,45
9,45
4% Einheits-Rumänen.........
5,15
5,2
5,25
5,25
4% Türken Bagdad l...........
—
—
—
—
4% Türken Bagdad II..........
—
—
■■
—
2*4% I. Anatolier..............
—
•—
—
—
6 .Februar
8. Februar
Amtliche Notierung Geld | Brief
Amtliche Notierung Geld ! Brief
tz. Februar
8. Februar
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld
Bries
Geld
Bries
Japan....................
0,707
0,709
0,707
0,709
Jugoslawien ..............
5,694
5,706
5,694
5,706
61 ,16
q ,28
61,18
61,30
Wien.....................
48,95
49,05
48,95
49,05
Lissabon..................
11,05
11,07
11,055
11,075
Stockholm ................
62,75
62,67
62,77
62,89
Schweiz..................
56,81
56,93
56,82
56,94
Spanien..................
17,48
17,52
17,48
17,52
Prag.....................
8,651
8,669
8,656
8,674
Budapest.................
—
—
Neuyork..................
2,488
2,492
2,488
2,49?


