brechen sieht sich jetzt sogar die Vaterländische Aront, die bisher in der Iudenfrage äußerste Zurückhaltung beobachtet hat, zur Stellungnahme gezwungen. Ein Mitteilungsblatt der Vorarlberger Landesleitung der Vaterländischen Front nimmt unter der Ueberschrift „Ostjuden als Schädlinge unserer Wirtschaft" scharf gegen die Derjudung des Wirtschaftslebens und gegen die wachsende Schädlingstätigkeit der Juden Stellung. Mit allem Nachdruck wird die Befreiung des deutschen Volkes in Oesterreich von diesen Betrügern, Devisenschiebern und Bankrotteuren durch eine Prüfung der von der sozialdemokratischen Wiener Gemeindeverwaltung seinerzeit gewährten Heimatrechte gefordert.
Italienischer Dampfer gestrandet.
Vor einigen Tagen stießen Fischer aus Stolp- münde auf der Stolpebank auf das Wrack eines Dampfers. Bergungsoersuche waren wegen der stürmischen See ergebnislos. Nachdem jetzt die See ruhiger geworden ist, kam ein Ruderboot des Stolp- münder Lotsenamtes dicht an das Wrack heran und stellte fest, daß es sich um den italienischen
8000-Tonnen-Dampfer „San Matteo IV" handelt, der vor einigen Tagen mit seiner 40 Mann starken Besatzung vor der südschwedischen Insel Den g e - strandet, nach roenigen Stunden aber wieder flottgeworden war. Die „San Matteo IV" hat also einen langen Seeweg zurückgelegt, bis sie vor Stolpmünde auf Grund geriet. Ein zerschlagenes Rettungsboot mit dem Namen des Schiffes ist in Schweden angetrieben. Teile des Wracks sind auch in Bornholm an Land gespült worden, lieber das Schicksal der Besatzung ist noch nichts bekannt.
Drei französische Bauern vom Starkstrom getötet.
In der Ortschaft Passy bei Grenoble waren Bauern damit beschäftigt, das Kabel einer kleinen Korb- seilbohn straff zu ziehen, mit der zwischen den Almen und dem Tal Milcherzeugnisse und Lebensmittel für die Hirten ausgetauscht werden. Dabei kam das Haltekabel mit einer Hochspannungsleitung in Berührung. Sieben Bauern wurden von dem Starkstrom getroffen. Drei von ihnen waren sofort tot; bei den übrigen hatten Wiederbelebungsversuche Erfolg.
Deutsche Hunderassen.
Der beliebteste deutsche Hund: der Schäferhund. — Raffe und Charakter. Hundemoden, gestern, heute und morgen.
Von Paul Eipper.
Im Jahre 1925 lebten ungefähr vier Millionen Hunde in Deutschland; die Statistik vom 5. Dezember 1934 ergab nur noch etwa zweieinhalb Millionen. Dieser Rückgang beruht einesteils auf der kostspieligen Ernährung und auf den hohen Steuern für Hunde; zum andern Teil aber sind die Zahlen für 1925 auch gegenüber der Vorzeit unverhältnismäßig hoch: die damals herrschende Unsicherheit bewog manchen Menschen zur Anschaffung eines Wachhundes, um dessen Wohl man sich
Auf der Deutschen Rassehunde-Ausstellung anläßlich der „Grünen Woche in Berlin 1937" wurde eine neue Hunderasse zum erstenmal gezeigt, der Hovavart, von der unser Bild ein besonders schönes Exemplar zeigt. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
nicht sonderlich bekümmert hat. Das umfassende Tierschutzgesetz von 1933 vermindert glücklicherweise solche „nur zweckvolle Hundehaltung", überprüft zum Beispiel sehr genau das Los der Hunde in den Laubenkolonien. Das ist dem Tierfreund äußerst erwünscht; er weiß, daß gerade das Haustier „Hund" außer Nahrung und Unterkunft auch Gefühlswerte braucht und liebevollen Zuspruch.
Es gibt in Deutschland gegen 15 0 verschiedene Hunderassen; eine kürzlich in München durchgeführte Sonderzählung zeigt uns das zahlenmäßige Verhältnis der einzelnen Formen, gibt uns
zugleich einen interessanten Einblick in ihre Beliebtheit. Demnach steht an vorderster Stelle der deutsche Schäferhund (22 v. H.); dann folgen mit je 15 v. H. die Foxe, P i n t s ch e r und Dackel. Dem Schnauzer fallen nur acht Hundertteile zu, den Spitzen und den Boxern kaum je 3 v. H.; auf 16 000 Hunde insgesamt kommen nur 190 Doggen, 131 Pudel und 19 Möpse.
Natürlich ist diese Statistik nicht von allgemeiner Gültigkeit; sie wird auch aeographisch und lokal beeinflußt sein; aber sie schafft doch einen Anhaltspunkt, zeigt vor allem den Einfluß der Mode auch bei der Hundehaltung. Welch andern Platz würden vor 20 Jahren die Pudel eingenommen haben, die Spitze und die Möpse!
Durchaus verständlich, daß der Schäferhund bei uns die größte Verbreitung fand: zu der Schönheit der äußeren Erscheinung kommt die besondere Leichtigkeit der Heranbildung für jeden Zweck, kommen Klugheit, Mut, Draufgängertum und ein hervorragender Spürsinn. Neuerdings klagen manche Hundefreunde wegen einer gewissen Ueberzüchtung dieser Rasse; auch muß immer wieder betont werden, daß der Schäferhund nicht für das Stilliegen in einer Stadtwohnung geschaffen ist, sondern zu seiner Gesundheit viel Bewegung braucht.
Das Letztere gilt auch für den Terrier; doch er verschafft sich sein Recht überall, im Zimmer, auf dem Flur, im Hof und auf der Straße. Er ist ja ein Quecksilber-Temperament, stets vergnügt, zu Streichen und Tollheiten aufgelegt, äußerst anschmiegsam an den Menschen.
Wer vom Dackel restlose Beglückung empfangen möchte, muß friedfertig sein und ruhevoll ausge- alichen; bekanntlich haben die alatten und die rauh- haarigen Krummbeine stets ihre eigene Meinung, fetzen immer den Willen durch und folgen nie. Wenn man ihnen das ständige Kläffen nicht erst anaewöhnt, sind sie dennoch angenehme Hausgenossen, Komiker dazu. Aber der volle Wert eines Teckels zeigt sich erst in der Kameradschaft mit einem echten, guten Weidmann.
Neben der deutschen Dogge ist mir der S ch n a u- zer am allerliebsten, der ganz gewöhnliche „Salz- und-Pfeffer-Schnauzer". Zu meiner Kinderzeit war diese Hunderasse im Schwabenland überall verbreitet; ich hatte vielerlei komische und auch rührende Erlebnisse mit Schnauzern; sie sind treu, unerschrocken und sehr robust.
Den Boxer halten viele Menschen für bösartig, dabei ist er ein harmloser, gutmütiger Geselle. Unter seinem grimmigen Aeußern steckt ein liebe- bedürftiges Herz. Der Boxer braucht nicht allzuviel Bewegung, eignet sich daher auch für den Stadthaushalt, ist recht gelehrig. Seine Anhänglichkeit verdient höchstes Lob.
Mir tut es leid, daß die Spitze und die Pudel heutzutage stark in den Hintergrund gedrängt worden find. Gewiß erfordert ihr Haarkleid eine besonders sorgfältige Pflege; aber ihr lebhaftes, kluges Wesen verschafft uns Menschen mancherlei Freuden, und es kommt gerade bei diesen beiden
Rassen hinzu, daß sie im Futter wenig anspruchsvoll sind.
So wie die Mode eine Hundeform zurücktreten läßt — wo sieht man heutzutage noch Collies? —, so verschafft sie anderen Rassen wiederum erhöhte Geltung. Deshalb möge am Schluß dieser nur an- beutenöen, kurzen Betrachtung nach die Brake erwähnt sein, der altdeutsche Jagd- und Schweißhund, der als Gegengewicht zu den vielen Zier- hunden sich in der Gunst der deutschen Tierfreunde erneut durchzusetzen beginnt. Die Brake verdient dies vollauf; bei rechter Führung ist sie ein ruhiger Hausgenosse und ein guter Kamerad.
OberhesseN.
Landkreis Gießen.
00 Klein-Linden, 8. Febr. Am Sonntag hielt der Männergesangverein „Harmo- n i e" in seinem Vereinslokal „Zur Burg" seine diesjährige Generalversammlung ab. Aus dem Jahresbericht, den der erste Vorsitzende, Kaufmann Fritz Jung VIII., erstattete, war zu entnehmen, daß das abgelaufene Geschäftsjahr für die „Harmonie" ein Jahr des Aufstieges und Erfolges war. Namentlich auf gesanglichem Gebiet ist dank der unermüdlichen Arbeit des Chormeisters Lehrer S p o r y (Groß-Rechtenbach), eine gute Aufwärtsentwicklung feftzustellen. Den Rechnungsbericht erstattete der Rechner Ludwig Langsdorf; die Rechnung schließt mit einem ansehnlichen Überschuß ab und fand die Genehmigung der Versammlung. Der Vorsitzende sprach dem Rechner für seine mustergültige Kassenführung den Dank des Vereins aus. Die Versammlung nahm hierauf die Wahl des ersten Vereinsvorsitzenden vor. Kaufmann Fritz Jung VIII. wurde einstimmig wiedergewählt, der übrige Vorstand bleibt in der seitherigen Form bestehen. Ferner wurde beschlossen, das in diesem Jahr stattfindende 50jährige Vereinsjubiläum in Gestalt eines Sängerfeftes, allerdings in engerem Rahmen zu feiern. Als Festpräfident wurde Sangesbruder Fritz Diehl, der zweite Dereinsvorsitzende, bestimmt. Im Anschluß hieran überreichte der Der- einsvorsitzende im Auftrage des Sängerkreises Gießen dem Mitglied Heinrich Weber II. für feine 25jährige treue aktive Sängertätigkeit die silberne Sängernadel. Am 14. März wird sich der Gesangverein „Harmonie", wie die anderen Gesangvereine, in den Dienst des Winterhilfswerkes stellen und auf dem Kirchenplatz einige Lieder vortragen. Ortsgruppenleiter Dr. Croßmann forderte die Sänger zu starkem Einsatz für Volk und Führer auf. Die Versammlung wurde dann in üblicher Weise geschlossen.
u. Klein-Linden, 8. Febr. In der verflossenen Woche führte die christliche Gemeinschaft Klein-Linden, die Gemeinschaft innerhalb der Landeskirche, in unserer Gemeinde allabendlich Dolksmissionsvorträge durch. Prediger Meng (Gießen) als Vortragender wußte die Herzen warm zu machen für die Botschaft Gottes, so daß der Besuch der Abende, namentlich auch aus den umliegenden Dörfern, sehr gut war. Die Vorträge wurden von Gesangsvorträgen des gemischten Chors von Allendorf a. d. Lahn, geleitet von Herrn Volk, ferner des gemischten Chors und des Frauenchors der Gemeinschaft von Gießen, beide unter Leitung von Herrn Meng, umrahmt. Zur Unterstützung wurde der Kleinkinderschule der Betrag von 21 Mark aus Kollekten übergeben.
5 Beuern, 8. Febr. Der hiesige Kirchen- ch o r hielt gestern einen Familienabend ab. Pfarrer Dietz begrüßte die Mitglieder und die auswärtigen Gäste. Anschließend sprach der Geistliche über das Wesen der Kirchenmusik, über Johann Sebastian Bach, sein Leben und sein Wirken. Gemeinsam gesungene geistliche Lieder wie auch Volkslieder wechselten miteinander ab. Auch gelangten einige 1 Gedichte in oberhessischer Mundart zum Vortrag. Musikalische Darbietungen für Harmonium und Geige verschonten den Abend außerdem. Pfarrer Dietz dankte zum Schluß allen, die durch ihre Mitwirkung zur Ausgestaltung der Feier beigetragen hatten.
< Saasen, 8. Febr. Der hiesige Fußballklub 1 9 3 6 veranstaltete gestern sein Winterfest. Nach dem Einmarsch der Mannschaften hielt der Vereinsführer Pfeiffer eine kurze Ansprache, in der er hervorhob, daß sich auch in unserem Dorfe mehr und mehr ein sportliches Leben entwickle. Im Verlauf des Abends gelangten drei Theaterstücke zur Aufführung, die starken Beifall fanden. Die Pausen wurden durch humoristische Darbietungen und gute Musik ausgefüllt. Die Veranstaltung
war gut besucht und gestaltete sich für den Verein zu einem schonen Erfolg.
> Saasen, 6. Febr. Heute fand in den Ge- meindewaldungen die erste diesjährige Holzoer. st e i g e r u n g statt, zu der sich auch einige aus- roärtige Kaufliebhaber eingefunden hatten. Es wurden durchweg gute Preise erzielt. — Durch die Schneeschmelze und den starken Regen der letzten Tage war die Kreis st raße Saase n—Bolln- bad) durch die über die Ufer getretene Wieseck überschwemmt. Für Fußgänger war die Strecke unpassierbar. Da die Ueberschwemmungen öfters eintreten, wäre die Beseitigung des Uebel- ftanbes sehr zu begrüßen. — Dor einiger Zeit wurde von der Gemeindeverwaltung bekanntgegeben, daß bis zum 20. Februar alle Obstbaum- besitzer ihre Bäume auszuputzen haben. Viele Baumbesitzer sind diesem Ruf bereits gefolgt. Den Säumigen wird die Arbeit nach Ablauf des Termins auf ihre eigenen Kosten ausgeführt.
= Weickartshain, 8. Febr. Die Krieger- kameradfchaft hielt bei Gastwirt Hock einen Familienabend ab. Neben den Mitgliedern nahmen auch Kameraden des Kriegervereins Stockhausen und des Gesangvereins Weickartshain teil. Der Saal war bis auf den letzten Platz besetzt. Kameradschaftsführer T r ü l l e r wies in einer Begrüßungsansprache auf den Sinn des Abends und auf die Bedeutung der Kriegerkameradschaften hin. Im Mit- telpunkt der Veranstaltung standen die Schilderun- gen des Obermatrosen, Kamerad Kratz von Freien- [een, der ausführlich über seine Kriegserlebnisse sprach. Durch Lichtbilder wußte der Redner seine Darlegungen wirkungsvoll zu unterstützen. Das Lied vom guten Kameraden beschloß in sinnvoller Weise den Vortrag. Im Verlauf des Abends erfreute der Gesangverein Weickartshain unter der Leitung von Lehrer Langohr mit einigen Liedern. Die Musikkapelle Berg verschönte den Abend außerdem durch gute Musik.
* Eberstadt, 8. Febr. Die hiesige Krieger- kameradschaft hatte^ihre Mitglieder zur Generalversammlung eingelaoen. Der stellvertretende Kameradschastsführer gedachte zunächst der im ver- gangenen Jahre verstorbenen Kameraden und besonders des letzten Veterans PH. G ö r l a ch. Den Geschäftsbericht gab Kamerad W e h r um bekannt, aus dem besonders die gute Beteiligung am WHW.- Schießen erwähnenswert war. Nach der Erledigung einiger interner Angelegenheiten fand der Abend mit dem Austausch mancher soldatischer Erinnerungen seinen Abschluß.
Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
lieber Deutschland erstreckt sich heute eine Tief- druck' inne, die von Osten her kalte Festlandluft und von besten und Nordwesten kalte Meeresluft heran- holi. Die dabei erfolgte Abhebung der am Montag zuströmenden milden Meeresluft brachte weitere ausgedehnte und meist ausgiebige Niederschläge. Die kalte Meeresluft wird unter böigen Westwinden sich am Dienstag durchsetzen, so daß anschließend Beruhigung und Besserung, wenn auch kein durchaus beständiges Wetter erwartet werden kann. Die noch zu erwartenden Niederschläge werden im Gebirge als Schnee fallen.
Aussichten für Mittwoch: Veränderlich mit zeitweiliger Aufheiterung, nur einzelnen Schauern, im Gebirge meist Schnee, Tagestemperaturen zwischen 0 bis 15 Grad, abflauende Winde.
Aussichten für Donnerstag: Wolkig bis heiter und zu einzelnen Niederschlägen geneigt, ziemlich kalt.
Lufttemperaturen am 8. Februar: mittags 4,2 Grad Celsius, abends 4,3 Grad; am 9. Februar: morgens 6.3 Grad. Maximum 6,3 Grad, Minimum heute nacht 3.7 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 8. Februar: abends 2,4 Grad; am 9. Februar: morgens 2,3 Grad. — Niederschläge 8,7 mm.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange.
Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. I. 37: 11250. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts- Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags
15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
Es ist bestimmt in Gottes Rat, daß man vom Liebsten was man hat, muß scheiden.
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meinen lieben, herzensguten Gatten, unseren treusorgenden Vater, Schwiegervater und Großvater
Georg Spengler,Rangiermeisteri.R.
im Alter von 68 Jahren in die Ewigkeit abzurufen.
In tiefer Trauer:
Maria Magdalene Spengler, geb. Keßler nebst allen Angehörigen.
Lützellinden, den 7. Februar 1937.
Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 10. Februar, nachmittags 2 Uhr, vom Trauerhause aus statt.
_________________________________________________________________________874 P
DANKSAGUNG
Für die überaus zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme und für die vielen Kranz und Blumenspenden bei dem Heimgang unseres lieben
Karlheinz
sprechen wir allen, auch im Namen der Großeltern, unseren tiefempfundenen Dank aus. Besonderen Dank den Herrn Aerzten und Schwestern der Universitäts-Kinderklinik für die liebevolle Pflege und Herrn Pfarrer Ausfeld für die trostreichen Worte bei der Trauerfeiei.
Die trauernden Eltern: Unterfeldwebel Willi Weber
und Frau Frida, geb. Sann
Gießen, den 9. Februar 1937. 887d
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