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Der Fernsprecher ist der vollkommene Mittler unserer Zeit zum Nachrichten- und Gedankenaustausch von Mensch zu Mensch. So wird er auch zum viel­seitigen Belfer und Freund für jeden, der seine Möglichkeiten zu nutzen weift.

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Eine Veranstaltung in Warschau, auf der zu den Danziger Fragen unter der ParoleDan­zig Polens lebenswichtigstes Problem" der frühere diplomatische Vertreter Polens in Danzig Straß­burger und der deutschfeindliche polnische Publizist Professor S t r o n s k i das Wort ergreifen sollten, hat der Staatskommissar unter dem Hinweis auf die deutsch-polnischen Beziehungen verboten.

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Jn einer schlichten Feier hat der Gau Berlin Don seinem Gauhaus, dem Adols-Hitler- Hvus in der Voßstraße, Abschied genommen. Das H«, das vor fünf Jahren seiner Bestimmung über- gvben wurde, muß im Zuge der Neugestaltung der VGtraße verschwinden. Bei der Feier erklärte Dr. GSoeabels:Nehmen wir aus diesem Hause den im btc Kampfzeit geborenen Geist des Unterneh- »gsmutes, des Fanatismus, der Aufopferungs- bc-reii chaft und des Fleißes, den ,Geist der Berliner BtW in die neuen Räume mit. Denn nur aus diesem Geist ist es uns möglich gewesen, diese 42Eillionen-Stadt zu erobern."

die periodische Konferenz der Außenminister der aktstaaten ist für den 10. bis 12. Januar Iwin Budapest vorgesehen.

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Rat) einer Mitteilung des Deutschen Nachrichten- . «* C. 1 . |

Der Schweizerische Nationalrat nahm einstimmig eine Vorlage an, wonach neben der deutschen, der französischen und der italienischen auch die räto­romanische Sprache als National­sprache anerkannt wird.

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, r - , Wie verlautet, wird sich der jugoslawische Mi- sle'^A nnlkesräsident Dr. Stojadinowitsch demnächst n> ich Berlin begeben und den Besuch erwidern, den ) eichsaußenminister Freiherr von Neu- r o':tl) vor einiger Zeit der jugoslawischen Regie- rurng in Belgrad abstattete.

Gerhart Hauptmann, der am Dienstagmit­tag in Wien Gast des Botschafters v. Pap en war, wohnte abends im Burgtheater der Auffüh­rung seines MärchenspielsDie versunkene Glocke" bei. Im Laufe des Tages haben der Di­rektor des Burgtheaters und der Dichter über die Uraufführung seines neuesten Werkes -'Ulrich von Liechtenstein" verhandelt. Die Urauffüh­rung soll, wenn möglich, gleichzeitig am Staatlichen Schauspielhaus in Berlin und am Wiener Burg­theater stattfinden. Zu Ehren Hauptmanns veran­staltet Unterrichtsminister Dr. Pern ter einen

Empfang.

IMt dem Grand Prix ausgezeichnet.

Das Preisgericht der Internationalen Ausstellung in Paris 1937 hat in der Klasse 16 (Presse, Pro­paganda) den Reichsverband derdeuts ch e n Zsitüngsoerleger mit einem Grand 1 rix

schwere Verletzungen zu, daß er ins Krankenhaus gebracht werden mußte.

Jugendliche Schaufensiereinbrecher.

In einer der letzten Nächte wurden aus dem Schaukasten eines Kasseler Juweliergeschäftes Schmuckstücke im Werte von etwa 750 Mark ent­wendet. Die Kriminalpolizei nahm als Täter vier 1 7- bis 18jährige Burschen fest, deren Anstifter bereits mehrfach mit den Strafgesetzen in Konflikt gekommen ist. Die Festgenommenen gaben bei ihrer Vernehmung weitere ähnliche Straftaten zu. Das gestohlene Gut konnte bis auf zwei Ringe, eine Brosche und einen Manschettenknopf, die wahr­scheinlich auf der Flucht verloren gegangen sind, dem Besitzer wieder ausgehändigt werden.

Motorisierte Einbrecher in Höchst.

In einer Rächt drei Einbrüche.

LPD. Frankfurt a. M., 7. Dez. In der Nacht zum Dienstag wurden im Stadtteil H ö ch st drei Einbrüche verübt. Die Täter schlugen in drei Geschäften die Fensterscheiben ein und entwende­ten aus den Schaufensterauslagen drei Radio­apparate und zwei Ballen Stoffe. Die Täter waren mit einem Kraftwagen vor den Häu­sern, in denen sich die Geschäfte befinden, vorgefah­ren und ließen den Motor auf hoher Tourenzahl laufen, um das Geräusch der zersplitternden Schei­ben zu übertönen. Aus der Tatausführung ist zu schließen, daß es sich um reisende Einbre­cher handelt, die in der letzten Zeit bereits in meh­reren Städten in gleicher Weisegearbeitet" haben.

Im Zusammenhang mit den Vorgängen im Sand­schak Alexandrette wird die türkische Regierung den im Jahre 1926 zwischen der Türkei und Frankreich in Ankara unterzeichneten Vertrag über die Unterhaltung freundnachbarlicher Beziehun­gen zwischen der Türkei und Syrien kündigen, weil er sich wegen Meinungsverschiedenheiten als undurchführbar erwiesen hat. Es heißt, daß der französische Außenminister D e l b o s im Laufe des kommenden Monats nach Ankara kommen werde, um über die Erneuerung des Abkommens zu verhandeln.

Kunst unb Wissenschaft.

Erfolgreiches Amerika-Gastspiel von Erna Sack.

Die mehrmonatige Amerika-Tournee des Mit­gliedes der Dresdner Staatsoper Erna Sack ge­staltete sich zu einem großen Erfolg für die deutsche Künstlerin. Dank ihrer einzigartigen Stimmbega- bung bezeichnen die amerikanischen Zeitungen die Sängerin alsdeutsche Nachtigall", und bringen ausführliche Besprechungen ihrer musikalischen Dar­bietungen in allen Teilen des Landes. Sowohl in Opern und Konzerten als auch im Rundfunk wirbt Erna Sack erfolgreich für deutsche Kunst in den Vereinigten Staaten und in Kanada. Am 12. De­zember singt sie zum drittenmal in der großen Earnegie-Halle in Neuyork. Gelegentlich ihres letzten Konzerts in der Carnegie-Halle schriebNew York World Telegram", daß man einen stärkeren und länger anhaltenden Beifall wohl noch nicht ge­hört habe.

Gerhart Hauptmann in Wien.

iS" Bereinigung der Landesbauernschasten M Hannover und Braunschweig.

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S)3.- detlichen Bauerntum erblickt, im Reichsnährstand tet ist. ii bist z» den höchsten Führerstellen aufsteigen kann, fahrt vc w«mn er Leistung und Können mit Charakter ver- ifort bzibiirde-. Er unterstrich die verpflichtende Tatsache, sch das aus der Kampfzeit entwickelte F ü h - träy dir «rko rps nur durch weitere besondere Sie törß uiji u n g e n die Achtung in der Landwirtschaft ,« AftWikalten könne.

ausgezeichnet, ferner die Firma Leitz-Wetzlar. Auch deutsche Musikinstrumente haben auf der Pa­riser Weltausstellung einen großen Erfolg davon­getragen. Die Berliner Pianoforte-Fabrik C. B e ch - stein erhielt die höchste Auszeichnung, den Grand Prix von dem Internationalen Preiskollegium.

Aljechin ist wieder Schachweltmeister.

Die 25. Partie im Kampfe um die Schachwelt­meisterschaft wurde von E u w e nach dem 43. Zuge aufgegeben. Damit hat Aljechin die Schachwelt­meisterschaft, die er 1935 an Euwe verloren hatte, im Revanchekampf zurückgewonnen. Der Endstand lautet: Aljechin 15^, Euwe 9% Punkte.

Aus aller Wett.

3 Kinder beim Spiel am brennenden Ofen erstickt.

In Gröningen a. d. Bode (Harz) erstickten bei einem Brand drei Mädchen im Alter von 4, 2 und Vk Jahren, die von den Eltern allein in der Wohnung gelassen worden waren. Die beiden älteren Kinder hatten sich beim Spiel a m Ofen zu schaffen gemacht, und es war ihnen gelungen, die Ofentür zu öffnen, obwohl diele mit Bindfaden zugebunden war. Durch heraus­fallende Kohlenstücke entstand ein Feuer, dem die Kinder zum Opfer fielen.

Schreckliches Ende einer hochzeitsfeier.

Ein schweres Unglück ereignete sich bei der Station Ugalen in Nordkurland. Dort überfuhr ein Schnellzug auf einem ungeschützten Bahnübergang den Schlitten einer Hochzeitsgesellschaft, wobei vier Personen den Tod fanden. Das Unglück ist auf den sträflichen Leichtsinn der Schlittenfahrer zurückzu­führen. Die Schlittenkarawane veranstaltete auf der Heimfahrt von der Hochzeitsfeier auf einem letti­schen Bauernhof ein Wettrennen. Dem an der Spitze liegenden Schlitten gelang es, noch kurz vor dem beranbrausenden Zug über die Gleise zu kom­men. Der zweite Schlitten wurde von der Lokomo­tive erfaßt und 50 Meter weit geschleift. Drei In­sassen waren sofort tot, zwei weitere wurden so schwer verletzt, daß einer bereits auf dem Wege zum Krankenhaus starb und der andere hoff­nungslos darniederliegt.

Branbffiffer unschädlich gemacht.

Das Koblenzer Schwurgericht verhandelte gegen einen Mann aus Neuwied wegen Brandstif­tung. Der Angeklagte war in dem Schlafzimmer zweier Töchter eines Neuwieder Gastwirtes er­wischt worden, als er ein brennendes Streichholz in den Kleiderschrank warf. Auf die Hilferufe eines der beiden Kinder floh der Täter, stürzte die Treppe hinunter und konnte festgenommen werden. Bemer­kenswert ist, daß er sich schon als 14jähriger Junge der vierfachen Brandstiftung schuldig gemacht hatte. Seinem Vormund, der auf strenge Zucht hielt, hatte er aus Rache eine Scheune angesteckt und später auf Nachbargütern ebenfalls Brände angelegt. Das Gericht verfügte die Unterbringung des Angeklagten in einer Anstalt.

Feuer in einer Tilsiter Seifenfabrik.

In einer der letzten Nächte entstand in der Siede­rei einer Seifenfabrik in Tilsit ein Feuer, das in den Fetten und Deien im Fabriksraum reichliche Nahrung fand. Die Fabrik brannte völlig aus, jedoch konnten die Lagerräume gerettet werden. Durch den im östlichen Ostpreußen herrschenden sehr starken Frost wurde die Bekämpfung des Brandes erheblich erschwert. Bei 15 Grad Kälte gefror das Löschwasser auf den Balken und Mauer­resten und wurde die Ursache einiger Unglücksfälle. Ein Feuerwehrmann zog sich durch einen Sturz jo

8raun schweig, 7. Dez. (DNB.) Reichs­bauernführer Darre hat die bisherigen Landes- bauemschaften Hannover und Braunschweig zu der nejen Landesbauernschaft Hannover-Braunschweig mm dem Sitz in Hannover zusammenge- scilossen. Die Errichtung der Reichswerke Hermann Göring" auf braunschweigischem Men bringt eine starke Zusammenballung von Wrkiätigen, für deren gesicherte Versorgung die Mglichkeiten der kleinen und durch die Streulage der Landes geographisch stark zersplitterten Landes- baiuernschaft Braunschweig nicht ausreichen würden. Nrovo«! Führung der neuen Landesbauernschaft wurde r auch bem bisherigen hannoverschen Landesbauernführer » voinjR h ed e n übertragen. Der braunschweigische Cirhinir. Lanidksbauernführer Giesecke wurde zum G e n e- rtaflnbal* a'linfpettor des Reichsnährstandes J, her trtwt.

Wfffleine politische Nachrichten, terium® In Anwesenheit des Gauleiters und Reichs- n vr01 stvitthalters Sprenger, des stellvertretenden Gau- inne"' ' (eiiters Linder und des Gauobmanns der DAF. W 23 i? le r fand im Bürgersaal des Römers in Frank- heri(M a> M. die Einführung des ehemaligen Kreis- ensvM; lefcerf Kremmer als Bürgermeister der Gau- Wisva ijQmpjjtabt durch Oberbürgermeister Dr. Krebs statt.

In der Feierstunde wurde außerdem Hauptbann- fiüjret und Standortführer der HI. Linden- burx er als Ratsherr in fein Amt eingewiesen.

Der ehemalige Vizekönig von Aethiopien, Mar­schall G r a z i a n i, hat zur Erinnerung an die von ihm gewonnene erste große Entscheidungsschlacht gegen die südabessinische Armee den erblichen Titel Marchese von Neghelli erhalten.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Unter allgemeinem Druckanstieg ist jetzt kontinen­tale Kaltluft von Osten her im Vordringen und hat bereits Mitteldeutschland erreicht. Eine über dieser Kaltluftmasse ausgleichende feuchte Luft hat bereits zu Schneefällen geführt. Mit dem Durchsetzen der Kaltluft ist Nachlassen der Schneefälle zu erwarten.

Aussichten für Donnerstag: Nebelig und wolkig, aufheiternd, nur noch vereinzelte leichte Schneefälle, nachts Frost, Temperaturen unter 0 Grad, Winde um Südost.

Aussichten für Freitag: Wechselnd bewölkt, geringe Niederschlagsneigung, kalt.

Lufttemperaturen am 7. Dezember: mittags + 0,7 Grad Celsius, abends + 0,4 Grad; am 8. Dezember: morgens + 0,1 Grad. Maximum + 0,9 Grad, Mini­mum heute nacht0,2 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 7. Dezember: abends + 1,2 Grad; am 8. Dezember: morgens + 1,2 Grad. Nieder­schläge 2,3 cm Schnee.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschristleiters: Emst Blum­schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen- leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. XI. 37: 10 780. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezuas» preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs« preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit bef

Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1A37

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Wußten Sie, daß es das gibt?

XP-Gespräch

Wer keinen eigenen Femsprechanschluß hat, kann durch einen besonderen Boten schnellstens aufgefordert werden, Sie anzu­rufen. Die Postkarte gilt für ihn als Ausweis zur kostenlosen Führung des Gespräches von der darauf vermerkten öffentlichen Fernsprechstelle aus. XP-Gespräche im Ort und nach anderen Orten sind beim Fernamt anzumelden.

Verbilligte Ferngespräche

In den Abend- und Nachtstunden (19 - 8 Uhr) werden für Fern­gespräche nur/, der Gebühren für gleich lange Gespräche am Tage erhoben. Wieviel läßt sich dadurch sparen - wieviel läßt sich für wenig Geld persönlicher und besser ausdrücken, als es in Briefen möglich ist.

Zeitansage - Weckruf - Wetterdienst

Ihr Fernsprecher sagt Dinen auf Wunsch die genaue Zeit an. Der Auftragsdienst weckt Sie gegen eine geringe Gebühr pünktlich und zuverlässig. Auch die Wettervorhersage gibt Ihnen der Auf­tragsdienst bekannt.

Anftragsdlenst

Nachrichten-Annahme und -Weitergabe Während Ihrer Abwesenheit vermerkt der Auftragsdienst auf Wunsch jeden Anruf, er gibt den Anrufen den Auskunft und nimmt Mitteilungen für Sie entgegen. Ferngespräche können auf einen anderen Anschluß im selben Ort umgelegt werden, bei dem Sie sich aufhalten. Die eingegangenen Nachrichten können Sie jederzeit, unter einem Kennwort auch vom Münz­fernsprecher oder von einem anderen Teilnehmeranschluß aus, vom Auftragsdienst erfragen. Nachrichten, die Sie an mehrere andere Fernsprechteilnehmer gleichzeitig übermitteln wollen, gibt der Auftragsdienst für Sie durch.

Dies war die Schwierigkeit . .

Herr S. steht im Begriff, die Heimreise von seinem Urlaub anzutreten. Beim Besteigen des Zuges fällt ihm ein, daß er seinen An­gehörigen dringend etwas mitteilen muß, was noch vor seiner Ankunft erledigt wer­den soll. Er begibt sich also zum Münzfern­sprecher auf dem Bahnsteig, um rasch ein

Solche Möglichkeiten, in denen der Fernsprecher Rat und Hilfe schaffen kann, gibt es unend­lich oft. Kennen Sie schon alle? Sie sehen, es lohnt, sich damit zu beschäftigen! Ausführ­liche Angaben und eine Gebührenübersicht finden Sie vom im Amtlichen Fernsprechbuch.

Ferngespräch zu führen und die nötigen Anweisungen zu geben. Nun will es aber das Unglück, daß Herr S. nicht genügend passendes Kleingeld bei sich hat, um die Gesprächsgebühr in die Zahlschlitze des Münzfernsprechers einzuwerfen. Zum Wechseln ist keine Zeit mehr. Was tun?

. . so wurde sie durch

den Fernsprecher gelöst:

Herr S. meldet das Ferngespräch nacu Hause als R-Gespräch an, das heißt, er braucht dieses Gespräch nicht sogleich zu bezahlen, sondern es wird zu Lasten seines Anschlusses daheim hergestellt. So kann Herr S. alles rechtzeitig erledigen und in Ruhe die Heimreise antreten.