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Mittwoch 8. September lM

ttr.200 Zweites Blatt

(Siebener Anzeiger «Seneral-Anzeiaer für Gberheffen)

Die Proklamation des Führers.

Rudolf Heß eröffnet den Kongreß

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Wieder sind lange vor dem Beginn die Riechen der langgestreckten festlichen Halle Kopf an Kopf bis an die dem Führerkorps vorbehaltenen Platze besetzt, das, wie in allen Jahren den Führer vor der Luitpoldhalle empfängt und ihn in die Halle begleitet. In den ersten Reihen sitzen auf der einen Seite die 48 Missionschefs der ausländischen Ver- tretungen und die Angehörigen der Bewegung, auf der anderen die Vertreter der höchsten Reichs- und Staatsbehörden, die Spitzen der Generalität und Admiralität und endlich die Ehrengäste des Führers

nis verantwortungsvoller Zusammenarbeit zwischen Führer ui-d Gefolgschaft, ist das Ergebnis der Gemeinschaftsleistung von Millionen freiwillig und opferbereit mitschaf­fender deutscher Männer und Frauen von Mil­lionen Arbeitern des Geistes und der Faust, zu­sammengeführt in der gemeinsamen Idee, die allen ins Bewußtsein gerufen wurde. Deutschland seine Größe, seine Zukunft!

3n diesem großen Glauben vollzog sich die Wandlung des deutschen Arbeiters. Adolf Hit­ler hat den deutschen Arbeiter in sein Volk zurückgeführt, der Arbeiter hat seine Heimat wiedergefunden. Dieser dient er nun mit aller Kraft. Er dient dem national­sozialistischen Reich, das den arbeitenden Men­schen die Verwirklichung des praktischen Sozia- lismus gebracht hat Was früher ein Wunsch­traum der Schaffenden zu sein schien, wurde Wahrheit: der deutsche Arbeiter ist gleichge­achtetes und gleichberechtigtes Glied der Volks­gemeinschaft 3n gesichertem Urlaub fährt er durch die Schönheit der heimatlichen Länder, auf eigenen Schiffen durchquert er die Meere, in eigenem Seebad wird er seine Erholung finden.

Hat die Arbeit uns wieder als Nation ausgerich­tet und wieder Ehre, Kraft, Mut, Hoffnung gege­ben, so hat die Arbeitsfreude uns zugleich die Lebensfreude wieder geschenkt Ohne Arbeit ist kein Leben. Der Nationalsozialismus aber hat Deutschland die Arbeit und damit das Leben gesichert Der Nationalsozialismus übernahm

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Der Parteikongreh ehrt die Toten der Bewegung.

Der feierlichen Eröffnung desParteitages der Arbeit" durch Rudolf Heß folgte wie m jedem Jahre - die Totenehrung, die der Chef des Stabes Lütze (im Vordergrund) vor- nahm. Hinter dem Stabschef die Blutfahne von 1923. (Aufnahme: Scherl-Bllderdienst.)

Neuer Boden wächst an der Küste, Oedland von einst trägt Frucht neue Werke wachsen, die her- oorbringen werden, was uns ermangelt

Der Witte eines Mannes ist es, der einem der arbeitsamsten Völker der Erde wieder Arbeitsmöglichkeiten gab. In ungeheu­rer eigener Arbeitsleistung, vorbildlich für die ganze Ration, wies er der Arbeit die Richtung, setzte er die Arbeit an zum Wohle des Ganzen, gab er der Arbeit Schuh durch eine Rüstung, die wiederum entstand in gewaltiger Arbeit. Oie gewonnene Arbeitsschlacht war der Sieg der Persönlichkeit, war der Sieg Adolf Hitlers.

Die treibende Urkraft aller Arbeit ist der Mensch. Sie hat des Führers Wille allem anderen voran wieder zum Einsatz gebracht Die große materielle Arbeitsleistung des deutschen Volkes seit der Macht­ergreifung des Nationalsozialismus ist das Ergeb-

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Dos 16 mit Wnpoliti

zum Reichsparteitag 1937.

Unbeschreiblich ist auch wieder Die freudige und erwartungsvolle Spannung, die Tausende beseelt und die sich Luft macht als der Führer gefolgt von seinem Stellvertreter, dem Frankenführer. Den Reichs- und Gauleitern und dem Fuhrerkorps der Kampfformationen, durch den Mittelweg kommt. Nach den straffen Rhythmen eines Marsches aus der Kampfzeit zieht bann. «-Iu»" der Bhrt fahne, funkelnd und gleißend der Wald der rühm reichen Standarten ein Mit drei langgezoge- nen Hornstößen setzt dann Wagners .-Rienzi - Ouvertüre als festlicher Aufklang ein Feierlich steigt das Niederländische Dankgebet empor und klingt mit den rauschenden Akkorden der Orgel der Luit- poldHalle in der Bitte an den Lenker der Schlack)- ten aus: Herr mach uns frei!

Dann tritt Rudolf Heß an das und eröffnet den Kongreß. Und em zweites Mal ergreift die Tradition gewordene Symbolik Der Kongreßeröffnung alle Herzen als Nudolf Heß zu- nächst der 31 Opfer des bolschewistischen Angriffes auf das PanzerschiffDeutschland" siedenkt und Stabschef Lutze dann die endlose Reihe derer ver- lieft, die im Kampf für Führer, Bewegung und Nation ihr Leben Hingaben.

Die Eröffnungsansprache des Stellvertreters des Führers mit dem Dank an Adolf Hitler als Den InbegriffDeutschland" klingt aus in ein aus be­geistertem Herzen immer wieder ausbrechendes dreifachesSieg-Heil!" auf den Führer Dann ent­bietet der Frankenführer (Bauleiter Julius S t r e i - cf) e r in feiner markanten Art den Kongreßteilneh­mern den Willkommensgruß. Und nun hat Der Sprecher der Partei (Bauleiter des Tradttionsgaues München-Oberbayern Ado!' W a a n c r das Wort 5Ur Verlesung der mit Spannung erwarteten Proklamation des Führers.

Die Proklamation des Führers in der Luitpoldhalle.

Die feierliche Eröffnung des Parteikongresses in ber ßuitpolbt)aUe einr9 grujt ©auletter Wagner vor der Berlesung der Proklamation den Führer. (Aufn.: Scherl-Bilderdtenft.)

sozialismus. ~ , .

Der Wille zum Schaffen hat Deutschland verwandelt: Durch die deutschen Lande klingt eine Symphonie der Arbeit wie kaum je zuvor Auch tote Werkstätten sind erfüllt vom Leben Essen rauchen wieder Räder drehen sich wieder. Schmiede pressen bewegen sich wieder Walzen rollen wieder. Zug um Zug läuft von Wirtschastszentrum zu Wirtschaftszentrum Schiff um Schiff kommt und geht in einst verödeten Häfen Bauten von klassi­scher Schönheit erstehen, neue Autobahnen Straßen, neue Kanäle, schieben V4*. '"*"** X/''

brunnen lebensstarken Schaffens! Kein Streik, keine Aussperrung mehr hemmt die Arbeit, schädigt mehr das Gemeinwohl

Im nationalsozialistischen Deutschland herrscht die Autoritär der Vernunft gestützt durch das Vertrauen des Volkes leben­dig erhalten durch die Partei gesichert durch den Staat! Es scheiterten alle Versuche internatio­naler Friedensstörer, über unsere Grenzen hinweg diese Autorität zu unterhöhlen, die Vernunft in Wahnsinn zu wandeln Sie scheiterten, weil unser Volk immun geworden ist gegen solche Versuche. Unser Volk ist immun geworden, weil es die Er­gebnisse nationalsozialistischer Staatsführung vor Augen hat und die Ergebnisse des Kommunismus eine zu beredte Sprache sprechen.

Nationalsozialismus bedeutet Aufbau Kom­munismus bedeutet Verfall Nationalsozialismus bedeutet Arbeitsfreude Kommunismus bedeutet Zwangsarbeit. Nationalsozialismus bedeu­tet Frohsinn und Zuversicht Kvmmu- nismus bedeutet Verzweiflung und Hoffnungslosig­keit. Unter dem Nationalsozialismus wurde Deutschland zum blühenden Garten unter dem Kommunismus werden Länder zum Inbegriff der Zerstörung und des Grauens. Das Bemühen des Kommunismus. Grauen und Zerstörung wieder nach Deutschland zu bringen, wird das bleibt unsere Gewißheit! für alle Zukunft vergeblich sein! Es wird vergeblich fein, dank dem National­sozialismus und seinem Führer.

2Hein Führer! Ls ist zum schönen Brauch ge­worden, daß alljährlich zu Beginn des Par- keikongreffes Ihnen gedankt wird in An­wesenheit der Spitzen von Partei und Staat, in Anwesenheit ihrer höchsten Offiziere. So las­sen Sie mich auch heule danken für das, was Sie auch im vergangenen Jahre wieder getan haben für Deutschland, und für alle, die die Ehre haben, sich diesseits und jenseits der Grenzen Deutsche zu nennen. Dir, die wir unter Ihnen wirken dürfen, wissen, wie un­endlich groß die Verantwortung auf Ihnen lag, wie unerhört die Bürde der Arbeit war; wir wissen, daß Arbeitsleistung und Verantwortung an die Grenze dessen liegt, was ein Mensch zu tragen vermag. Wir wissen aber auch, daß der Erfolg so gewaltig ist, wie er nur wenig Menschen im Laufe der Geschichte vergönnt gewesen. Dir haben den Glauben, daß der Lenker der Völkerschicksale auch im kommenden Jahre Ihnen die Kraft verleihen wird, Ihr so sichlbarlich gesegnetes Derk fortzuführen und Deutschland weiter auf­zubauen zu einem starken Hort des Friedens. In diesem Frieden wird unser Volk seiner fruchtbringenden Arbeit nachgehen, in treuer Hingabe an Deutschland und an Sie, mein Führer, der Sie der Inbegriff Deulsch- t lands geworden find. Dir grüßen Sie, mein I Führer als den ersten Arbeiter der Ration: Adolf Hiller Sieg-Heil!

Der Wortlaut der Proklamation.

Parteigenossen und -genossinnen! Nationalsozialisten!

Zehn Jahre sind vergangen, seit der dritte Partei­tag der Bewegung zum ersten Male in Nürnberg abgehalten wurde. Nach einem beispiellosen, müh­samen Neuaufbau der Partei trafen wir uns 1926 i n Weimar, um durch diesen, auch nach außen hin sichtbaren Akt den Beweis für die gelungene Wiederherstellung der Bewegung zu geben. Es ist unter Den damaligen Umständen kein leichter Ent­schluß gewesen. Wie viel größer aber wurde die auf uns lastende Verantwortuna, schon ein Jahr später zu einer neuen solchen Zusammenkunft nach Nürnberg aufzurufen. Ein weiter Sprung von der einstigen kleinen Thüringer Residenz zur großen alten deutschen Reichsstadt. Zum ersten Male fand damals die Feier des Parteikongresses vor über 20 0 0 Menschen statt. Zum ersten Male erfolgte der Aufmarsch der Kampfbewegung in der unter- des historisch gewordenen Luitpold-Arena zum großen SA.-Appell. Und obwohl dieser Platz - seitdem eine vielfache Vergrößerung erfuhr, erschien > er uns dock im August 1927 schon so gewaltig, daß ? manchem leise Zweifel aufkamen, ob es gelingen t würde, ihn auch wirklich zu füllen. Zum ersten t Male standen am Sonntag, dem 19 August, die i Tausende und aber Tausende unserer SA.- und i SS -Männer im Flimmern der einen regenfeuchten ' Morgen durchdringenden Sonne auf der weiten > Fläche und legten wieder das alte Bekenntnis ab zu unserer Bewegung und zu mir als ihrem Füh­rer. Und wieder zum erstenmal durchzogen Natio­nalsozialisten diesen Raum, in dem soeben die Proklamation an Sie verlesen wird. Nack viel- stündigem Marsch schliefen hier 8000 alte Kämpfer, ein Teil jener, die am nächsten Tag zum großen Appell anzutreten hatten. Und vieles andere war damals schon so geworden, wie mir es seitdem immer als selbstverständlich ansehen lernten. Es war für uns alle unendlich schön und ergreifend, zum ersten Male die nationalsozialistische Bewegung allein in die weiteren Räume der heutigen Reich­parteitagstadt einziehen zu sehen und dann mit­zuerleben, wie sich die eigenartigen Formen aus­zuprägen begannen, die uns so teuer und vertraut gerooroen sind.

Das Jahr 1927 hatte aber auch wesentlich dazu mitgeholfen, den nationalsozialistischen Parteitagen jenen großen demonstrativen Choral- ter zu verleihen, der ihnen seitdem nicht nur ver­blieben ist, sondern der sich immer stärker in seiner Eigenart entwickeln sollte.

Schon 1927 war der oberste Grundsatz dieser Tagungen, daß die Generalfchau der Bewegung nicht zu einem parlamentarischen Debattierklub herabsinken durfte. Gerade hier konnte es keine anonyme Verantwortlichkeit geben und daher auch keine anonyme Abstim­mung. Am Parteitag der Bewegung mußten die obersten Prinzipien unserer Organisation am stärksten in Erscheinung treten. Immer und überall ist für alles der eine Dann verantwortlich!

Daher erfolgte die sachliche Arbeit auf diesen Parteitagen schon damals nur in gesonderten Be-

Der Kongreß Oes 9 Parteitages Der NSDAP 1 ft eröffnet. Unser erstes Gedenken gilt wie stets zu Beginn dieses Kongresses unseren Toten In )iefem Jahr betrauert das deutsche Volk insonderheit die 31 Gefallenen des PanzerschiffesDeutschland" Sie starben in treuer Pflichterfüllung in Durchfüh­rung einer internationalen Verpflichtung Sie wur­den Opfer eines der verbrecherischen bolscheroisti- chen Angriffe auf den Frieden Europas Die Namen der Nationalsozialisten, welche im Kampf um die Macht ermordet wurden und im Ausland wegen ihrer Gesinnung bolschewistischer Mordgier zum Opfer fie­len, verliest jetzt der Stabschef der SA Die Män­ner, deren Namen der Stabschef verlesen hat, sind ür uns gefallen Sie haben i h r Leben für Öen gleichen Glauben gegeben, der auch uns beseelt; sie sind unlösbar mit uns ver­bunden. Den hier anwesenden Hinterbliebe­nen unserer Gefallenen gilt die erste Begrüßung, die ick namens der NSDAP auszusprechen die Ehre haben Ich begrüße ferner die Gäste aus dem

Bereitfein ist alles!

Als Parteitag Der 21 r b e 11 wird Der Jahresappell 1937 Des politischen Deutschland in Die Geschichte eingehen Parteitag Der Arbeit Das beDeutet, Daß nun nach Der vollbrachten seelischen Einigung, nach Der UeberromDung Der System schäDen. nach Der Befreiung von fremDen Diktaten und nach Der WieOererrichtung Der Deutschen Wehr- ( Hoheit Die Macht Des nationalsozialistischen Reiches i innerlich unD äußerlich genügenD gefestigt ist, um i ohne Furcht vor plötzlicher Gefahr unD Not, ohne Unruhe unD Störung Den inneren Aufbau Des BaterlanDes tatkräftig zu vollenDen Parteitag Der Arbeit Das beDeutet aber auch Daß keiner von uns müDe werben unD nachlassen Dari in seiner Bereitschaft, zu jeder StunDe seine ganze Kraft einzusetzen für Die großen Arbeitsauf- gaben Die Adolf Hitler Dem Deutschen Volke ge­stellt hat.

Niemals erlahmen, Immer bereit sein! Das ist auch Die Parole, welche Die ganze Eröffnungsbotschaft Des Führers auf Der ersten Konareßsitzung wie ein roter FaDen Durchzog. Mochten in Diesem klar geglieDerten Rechenschafts­bericht Oie einzelnen Probleme Der Gesellschafts- neuorDnung, Der sozialen Krise, Der nationalen unD internationalen Wirtschaft. Der Politik, Kultur unD Körpererziehung unter großen Gesichtspunkten Dar- gestellt roerben, immer waren Doch Die Worte unD Sätze Dieser Proklamation nicht nur kalte, nüchterne Begriffe, sonDern lebenDiger AusDruck einer Her­zenssprache, einer persönlichen Appells an Die ebel- sten Gefühle unD besten Eigenschaften Der Deutschen Volksseele.

Auch in Der Behandlung Der so schwierigen Wirtschaftsfragen, Die natürlich bei einem Der Arbeit unD Dem Vierjahresplan geroiDmeten Parteitag in Den Vordergrund treten, unD geraDe Dort gestaltete sich Die Proklamation zu Dem ein­dringlichsten, wärmsten und mitreißendsten Auf­ruf an das Menschliche in uns Der Füh­rer erwartet auf dem Gebiete des Wirtschaftslebens blindes Vertrauen, schnellste Pflichterfüllung und äußerste Disziplin der ganzen Volksgemeinschaft, b h jedes einzelnen von uns. Diese Bitte ist nicht von ungefähr gestellt, sondern liegt tief begründet in der Notwendigkeit der deutschen Lebenssicherheit. Ihre Erfüllung aber dürfte uns nickt schwer fallen, nachdem das deutsche Volk die größeren Probleme feiner inneren Wiederaufrichtung bereits jo erfolgreich gelöst hat, nachdem es heute ein un­angreifbarer Felsen der Ruhe und Ordnung in dem brandenden, sturmzerwühlten Meer weltrevolutio- närer Umtriebe und zerfallender Gesellschaftssysteme geworden ist. Die Zeiten für ein bequemes, faules Genießen freilich sind nicht gekommen und werden ; niemals kommen. Immer i ft Kampfzeit, so­lange ein Volk lebt und leben will Nur Die Objekte Des Kampfes wechseln War es vorgestern ein volks- feinDliches Staatssystem, war es gestern Der innere SchweinehunD, Den wir bekämpften, so find es morgen Die Widerstände Der toten Materie, Denen wir unseren Willen zur Selbstbehauptung entgegen­setzen. Immer unD in allen Lebenslagen soll Dann Das Wort für uns gelten: Bereit sein ist alles! Ev.

Parteitag der Arbeit."

Die erste Sitzung des Parteikongresses.

Nürnberg, 7. Sept (DNB. Funkspruch.) Der Sieg Der nationalsozialistischen JDee unD Der Wille Des Führers, Der sich auf Die Bewegung unD Durch Diese auf Das geeinte Deutsche Volk über­trug, haben Die Freiheit Der Nation erkämpft, Die ihre Ehre wieDer errang, weil sie alles Dafür einzusetzen gewußt hat. Allein jede Dieser gewalti­gen Leistungen Die Den Parteitagen nach Der Machtergreifung ihre Namen gegeben hätte ge­nügt, Den Führer unD seine Bewegung in Der Ge­schichte Des Deutschen Volkes unsterblich zu machen. Em unvorstellbares Maß an Arbeit liegt Diesen großen Leistungen zugrunDe. Diese Arbeit hat Dem Parteitag 1937 Den Namen gegeben Als Partei­tag Der Arbeit wirD er in Die Geschichte cm»

In- unD AuslanD, an Der Spitze Die hohen Vertreter fremDer Mächte. Ich begrüße Die Mitglieder Der Reichsregierung, Die zahlreichen sonstigen Vertreter Des nationalsozialistischen Staates, insbesonDere Die Vertreter Der Wehrmacht Des Deutschen Volkes.

Der Diesjährige Parteitag trägt nach Dem Willen Des Führers Die Bezeichnung

Parteitag der Arbeit".

Wir blicken angesichts Dieses Namens voller Stolz zurück auf Die Leistungen, Die Das Deutsche Volk Durch seine Arbeit im Zeichen Des Nationalsozialis- muß vollbracht hat. So wie Die Aufgaben Der letz­ten 4V2 Jahre gelöst finD, roerDen auch Die Aus­gaben Der Zukunft gelöst roerDen: Arbeit meisterte Das Schicksal, Arbeit roirD Das Schicksal meistern Durch Die Arbeit wurde Deutschland wieDer frei unD stark Gewaltig ist Die Fülle Der Leistungen Das ganze LanD ist Zeuge Des Erfol­ges. Wir haben nicht nur ParaDestücke geschaffen, unsere Gäste brauchen nichi auf oorgeschnebenen Routen zur Besichtigung geführt zu werben. Jeder AuslänDer kann bei uns nach eigener Wahl gehen, wohin ihn beliebt, unD mit eigenen Augen sehen, was aus DeutschlanD rourDe unter Dem National-

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