mannhaft zu ertragen, aber auch nach seinem Glück mit Freude zu greifen. Wer aber durch eine folche Lebensauffassung in seinem prüden Inneren verletzt 3U sein behauptet, der kann in den gerichtlichen Verhandlungen der vergangenen Monate wohl gesehen haben, daß es besser ist, einem gesunden Lebensdrang sein Recht zu gben, als die gottgewollte Natur unvernünftig zu vergewaltigen.
Wenn so auf einigen Gebieten der neue Staat nur als ein erhaltender in Erscheinung treten kann, dann tritt er aber auf einem anderen dafür schon als Ge st alter auf. — Niemals wurden in der deutschen Geschichte größere und edlere Bauwerke geplant, begonnen und ausgeführt, als in unserer Zeit. Und dies ist das Wichtigste. Denn die Architektur bestimmt auch die Plastik und Malerei. Sie ist neben der Musik die urgewaltigste Kunst, die der Mensch erfunden hat. Auch sie wurde jahrzehntelang entbehrt. Unter dem Motto der „Sachlichkeit" erfolgte ihre Degradierung zum künstlerischen Unsinn, ja zum Betrug. Während der schöpferischen Armut eines bürgerlichen, liberalen Zeitalters schrumpften die Bauten der Gemeinschaft immer mehr zusammen gegenüber den Industriewerken, Banken, Börsen, Warenhäusern und Hotels usw. bürgerlicher Kapitals- und Interessengemeinschaften.
So wie der Nationalsozialismus aber über diesen Interessengemeinschaften die größere Gemeinschaft der Nation, des Volkes stellt, wird er auch den Werken dieser Gemeinschaft den Vorrang in der Nepäsen- lation gegenüber den privaten geben. Dies ist entscheidend. 3e größer die Anforderungen des heutigen Staates an feine Bürger sind, um so gewaltiger muh der Staat auch seinen Bürgern erscheinen. Wenn man aber so oft „von volkswirtschaftlichen Notwendigkeiten" redet, dann möge man bedenken, dah die meisten dieser Notwendigkeiten schwere Anforderungen a n die Opferbereitschaft eines Volkes stellen, ohne dah diese die Gemeinschaft auch so sichtbar sehen und verstehen lernt, weshalb nun ein höherer Zweck ihren eigenen Interessen übergeordnet sein soll. Es gibt daher keine grohe Epoche im Völkerleben, in der nicht die Interessen der Gemeinschaft ihre überragende Bedeutung durch den sichtbaren Eindruck groher Architekturen anzustreben versucht haben. Die Leistungen und Ergebnisse dieses Strebens aber haben der Menschheit erst den richtigen Gemeinschaftsgeist vermittelt und damit die Voraussetzung für die Schaffung und Erhaltung der menschlichen Kultur gesichert und nicht das emsige Streben nur wirtschaftlicher Interessen nach Gewinn oder Dividende usw.
Diese große monumentale Betonung der Gemeinschaft hat mitgeholfen, eine Autorität aufzurichten, ohne die es weder eine dauerhafte Gesellschaft, noch eine Wirtschaft der Gesellschaft geben könnte. Ob diese Autorität nun ihre Wurzel in religiösen Institutionen oder im Weltlichen fand, ist dabei einerlei. Die Autorität, die jedenfalls das deutsche Volk im 20. Jahrhundert vor dem Zusammenbruch gerettet, es vor dem Chaos des Bolschewismus zurückgerissen hat, ist nicht die eines Wirtschaftsoerbandes, sondern die der national® sozialistischen Bewegung, der National
sozialistischen Partei und damit des nationalsozialistischen Staates! Die Gegner werden es ahnen, aber vor allem die Anhänger müssen es wissen: Zur Stärkung dieser Autorität entstehen unsere Bauten! Dieser Autorität soll nutzen, was Sie hier in dieser Stadt sich erheben sehen, was in Berlin und München, in Hamburg und in anderen Orten in der Planung begriffen und zum Teil schon zur Ausführung reif ist oder schon jetzt vor Ihnen fertig aufgeridjtet steht! Dies ist die Tendenz, die diesen Bauwerken zugrunde liegt! Und weil wir an die Ewigkeit dieses Reiches — soweit wir in menschlichen Maßen rechnen können — glauben, sollen auch diese Werke ewige sein, das heißt, sie sollen nicht nur in der Größe ihrer Konzeption, sondern auch in der Klarheit ihrer Grundrisse, in der Harmonie ihrer Verhältnisse ewigen Anforderungen genügen.
Die kleinen Tagesbedürfnisse, sie haben sich in Jahrtausenden verändert und werben sich ewig weiter wandeln. Aber die großen Kulturdokumente der Menschheit aus Granit und Marmor stehen ebenfalls seit Jahrtausenden. Und sie allein sind ein wahrhaft ruhender P o l in der
Flucht all der anderen Erscheinungen.
ihnen hat die Menschheit sich in Zeiten des Verfalls stets von neuem die ewige Zauberkraft gesucht und auch immer wieder gefunden, um ihrer Wirrnis wieder Herr zu werden und aus dem Chaos eine Neuordnung zu gestalten. Deshalb sollen diese Bauwerke nicht gedacht sein für das Jahr 1940, auch nicht für das Jahr 2000, sondern sie sollen hineinragen gleich den Domen unserer Vergangenheit in die Jahrtausende der Zukunft.
Und wenn Gott die Dichter und Sänger heute Kämpfer sein läßt, bann hat er aber den Kämpfern jedenfalls die Baumeister gegeben, die dafür sorgen werden, daß der Erfolg dieses Kampfes feine unvergängliche Erhärtung findet in den Dokumenten einer einmaligen großen Kunst!
Dies mögen die kleinen Geister nicht verstehen, aber sie haben ja unseren ganzen Kampf nicht begriffen. Dies mag unsere Gegner verbittern, allein ihr Haß hat unjere Erfolge auch bisher nicht zu verhindern vermocht. Einst aber wird man in höchster Klarheit begreifen, w i e groß der Segen ist, der aus den gewaltigen Bauwerken dieser ge- schichtemachenden Zeit in die Jahrhunderte hinaus
strahlt. Denn gerade sie werden mithelfen, unser Volk politisch mehr denn je zu einen und zu ftär- ken, sie werden gesellschaftlich für die Deutschen zum Element des Gefühls einer stolzen Z u s a m» mengehöriqkeit, sie werden sozial die Lä« cherlichkeit sonstiger irdischer Differenzen gegenüber diesen gewaltigen gigantischen Zeugen unserer Gemeinschaft beweisen, und sie werden psychologisch die Bürger unseres Volkes mit einem unendlichen Selbstbewußtsein erfüllen, nämlich dem Deutsche zu fein!
Diese gewaltigen Werke werden aber zugleich auch die erhabenste Rechtfertigung bar» stellen für bie politische Stärke ber beutschen Nation. Dieser Staat soll nicht eine Macht sein ohne Kultur, unb keine Kraft ohne Schönheit. Denn auch bie Rüstung eines Volkes ist nur bann moralisch berechtigt, wenn sie Schild und Schwort einer höheren Mission ist. Wir streben daher nicht nach der rohen Gewalt eines Dschingis Khan, sondern nach einem Reiche der Kraft in der Gestaltung einer starken sozialen und beschirmten Gemeinschaft als Träger und Wächter einer höheren Kultur!
Moskaus Siöruugsmauöver gegen die Mittelmeerkonferenz.
Der Brandstifter.
In Rom, in London und sogar in Paris ist man über einen diplomatischen Schritt Moskaus entrüstet, der vom „Corriera della Sera" rund heraus als Frechheit bezeichnet wird und es in Wirklichkeit auch ist. Ausgerechnet die sowjetrussischen Bombenwerfer, die Unterminieret jeder Verständigungsbestrebung, die geschworenen Feinde der Ordnung und des Friedens haben in Rom eine Note überreicht, die kurz und bündig Italien beschuldigt, sowjetrussische Dampfer vor den Dardanellen durch ihre U-Boote zum Sinken gebracht zu haben. Dafür solle Italien eine Entschädigung bezahlen. Es ist verständlich, daß der italienische Außenminister Graf C i a n o die unverschämte Sowjetnote energisch zurückwies, aber es ist bezeichnend, daß sogar in der französischen Presse, die sonst im Pakt mit der Sowjetunion das Heil Frankreichs erblickt, Stimmen laut werden, die behaupten, Sowjetrußland habe die Mittelmeer-Konferenz torpediert, die am Freitag bei Genf, in Nyon, auf englisches Betreiben zusammentreten sollte.
Die Bolschewiken haben nicht die Spur eines Beweises für die in ihrer Note behaupteten angeblichen Tatsachen erbracht. Wenn man an die angebliche Torpedierung des Bolschewisten- dampfers „Molangoiff" im Aegäischen Meer und an die schlechte Inszenierung dieses Sowjettheaters denkt, dann ist es ganz klar, daß Moskaus Absicht dahingeht nicht nur zu provozieren, sondern eine sich anbahnende Neuordnung des gesamteuropäischen Verhältnisses von vornherein zu vereiteln. Nach dem Torpedierungsversuch auf den englischen Zerstörer „Haoock" hatte England sich endlich darauf besonnen, daß die seinerzeit beim „Leipzi g"- Zwischenfall von Deutschland gemachten Vorschläge, die es damals ablehnte, doch die geeignetsten seien, um Piratenstücke zu verhindern Deshalb hatte es jetzt, da die Torpedierungs
gefahr britische Schiffe betraf, die schleunige Einberufung einer Konferenz betrieben. Die kurzfristige Einladung, die entgegen der ersten französischen Absicht an Deutschland und Italien gerichtet wurde, ist an und für sich ungewöhnl'ch, nachdem die französische Taktik darauf hinauslief, Deutschland und die wichtigste Mittelmeermacht Italien von der Konferenz fernzuhalten, dafür aber den bolschewistischen Bundesgenossen und Völkerbundsfreund an den Konferenztisch zu bringen.
Die Konferenz ist durch den ungeheuerlichen sowjetrussischen Vorwurf gegenüber Italien i n Frage ge ft eilt worden, da sich Italien unmöglich, so betont nicht nur die Presse des Landes, sondern auch teilweise die englische und französische, mit einem Staat zur Beratung über die Aufrechterhaltung der Ordnung in einer Konferenz einlaffen könnte, der nichts will als Unordnung, und der bewußt darauf ausgeht, aus dem spanischen Krieg einen We11brand zu entfachen. Man versteht auch, daß die englische und die französische Oeffentlichkeit sehr erregt über diese Torpedierung des Konferenzgedankens durch Sowjetrußland find. Aber schon die Dreistigkeit, mit der Sowjetrußland sich im Nichteinmischungsausschuß benahm, die ständigen Provokationen gegenüber den deutschen, italienischen und portugiesischen Vertretern ließen darauf schließen, daß die Sowjets alles tun, um Del ins spani - s ch e Feuer zu gießen und eine Lokalisierung des Kriegsbrandes unmöglich zu machen. Die Politik der Sowjets ist eben gegen jede Verständigung und gegen jeden Versuch des Ausgleichs gerichtet, und die plumpe Frechheit, die sie jetzt, am Vorabend der Konferenz, zur Schau trugen, ist nichts anderes als bie alte Absicht, Schaden anzurichten und eine. internationale Aussprache unmöglich zu machen. Einige Blätter gehen so weit, diese P o - li11k des Brand st iftens als in der tr ü » b e n innenpolitischen Lage der Sowjets verankert so sehen, und es mag stimmen, daß
die Sowjets versuchen, Ablenkungen zu schaffen. Aber die freche Plumpheit dieser Ablenkungsmanöver sollte doch auch in London und Paris Die Augen dafür geöffnet haben, wer der wirkliche Feind einer europäischen Befriedung ist —rt.
Dreiste Forderungen in London.
London, 8. Sept. (DNB. Funkspruch.) Das englische Kabinett wird sich heute mit Fra- aen befassen, die im Vordergrund des außenpolitischen Interesses stehen.
Jn London wird mitgeteUf, daß bisher sechs von den zwölf zur Mittelmeerkonferenz eingeladenen Staaten, darunter auch S o w j et- ruß l a n d , die Einladung angenommen ha- ben. Die Sowjetregierung fordere jedoch in ihrer Antwort, dah die „unerträgliche Natur- der Angriffe italienischer Kriegsschiffe gegen Handelsschiffe anerkannt werde, und sie verlange ferner die Einladung Sowjet- s p a n i e n s zur Konferenz, hingegen d i e Ausschaltung Deutschlands. Dieses unverschämte sowjetrussische Störungsmanöver wird nicht allein von der bürgerlichen Londoner Presse, sondern sogar von den Linksblättern allgemein als Dreistigkeit empfunden, und es wird offen die Auffassung ausgedrückt, daß Moskau die Mittelmeerkonferenz zu torpedieren versucht.
Der diplomatische Korrespondent der „Daily Mail" schreibt, Italien fei von England mitgeteilt worden, daß man es der sowjetrussischen Abordnung nicht gestatten werde, ihren Plan, die Konferenz in einen Schauprozeß gegen Italien umzuwandeln, zu verwirklichen. Falls die Konferenz nicht zustande komme, würden stattdessen Besprechungen unter den in Genf anwesenden Mächten stattfinden.
Nachruf.
Wir bedauern tief das Ableben unseres langiähiigen treuen Mitarbeiters
Herrn Direktor i R.
Georg Schmincke.
Der Heimgegangene hat 41 Jahre lang, seit 1904 als Prokurist und seit 1920 als Vorstandsmitglied, in unermüdlicher, hingebend r Arbeit und mit seinen vielseitigen Fähi ketten unserem Unternehmen unschätzbare Dienste geleistet bis er im Hei bst 1935 infolge Erkrankung seine Tät:g- keit schweren Herzens einstellen muhte. Als Vorbild eines echten deutschen Mannes von eis rnem Fleiß, treuester Pflichterfüllung und lauterem Charakter wird der Entschlafene uns in dankbarer Erinnerung unvergeblich bleiben.
Der Inhaber, zugleich als Vorstand und Betriebsführer, der Aufsichtsrat und die Gesamtgefolgschatt der Firma Georg Philipp Gail A.-G.
Zigarrenfabiikeo.
1858 D
Für die herzUche Anteilnahme beim Hinscheiden meines Mannes
Gustav Duill
Gastwirt
die ehrenvolle Teilnahme an der Trauerfeier, besonders für die sehr zu Herzen gehenden Worte des Herrn Pfarrer
Weisel, sage ich meinen herzlichsten Dank
Elisabetha Duill, geb. Kröck
Heuchelheim-Abendstern, den 8. September 1937
04449
Meinen verehrten Freunden und Gönnern zur Kenntnis, daß ich meine Gastwirtschaft unverändert weiterführe. Ich bitte um geneigten Zuspruch und Unterstützung.
Frau Duill Wwe.
Heuchelheim — Abendstern
04450
Keine Zeugnisse in Urschrift lonoern nm tfeuflnte- obididften oem ieerbunfl8id)t*iben bet legen — Lichtbiibei uniBewerbun iSunter- lagen müflen zur ®ec< metbunp oon Verluste» mi| oet Hürflettr kamen unb anfchrlu bet
Bewerbers tragen I
Junget Metzgergeselle gesucht Schriftliche Angeb mit
Lohnansprnch unter 04425 an den Gieß. Anz.
Junges, saub. MW für vormittags gesucht. r 5763D Frübelstr. 231. Geburtanzeigei, bei Brühl, Gießen
Fleißiges ehrlich WWn zum 1. Oktober gesucht 3ei0.nniih3immpr Lich.
üniversiläis- MbandliiDg suchtiung.Mädel mit höh. Schulbildung als
Lehrling
Selbstgeschr. Bewerb. u. 5702D an d. Gieß 21m. Gesucht für sofort oder später ein tüchtiges
MW für Hausarbeit Schloß Sickendorf
Lauterbach
Hessen wtwp Saub., tüchtiges mnges ls827v
Rädchen für Haus u. Geschäft gesucht.
seinriWeiiülil
Bäckerei. Konditorei Gießen
Franks. Str. 41 Telefon 2833.
OlftnrVlnteigen m (Miefcenrr Vln^eiflet vrben von lomcnben beachtet unb geteje».
Aelter. Ebevaar fucht tüchtiges WA« für Haushalt u. Küche weg. Verheiratung des jetzigen z. l.Okt.
Näheres (u4446 Henselstraße6v.
[Stellengesuche
19jähriger
Drogist sucht zum 15.Okt. oderl November Stellung am liebsten in Gießen. Schriftl. Angebote unter 04420 an d.Gieß. Anzeiger erbet.
Zunge
bewandert tn
Schreibmaschine u Stenographie suchtLshrstelle a. kaufmännisch. Büro. Schritt!. Angebote unter 5792 D an den Gießen. Anzeig.
Kein Obst
ohne unsere guten Getreideflocken, von denen wir Ihnen gerne eine Kostprobe abgeben. Besuchen Sie unser Reformhaus Giefoen
Kreuzp atz 5. 5M9d
Wenn es aber ernst wird... dann ist es sehr vorteilhaft, für kleine Verletzungen (die unbeachtet großen Schaden anrichten können), daß man in der Haus- Apotheke die Verbandstoffe für die eiste Hilfe zur Hand hat. Haus-Apotheken für größere Be triebe, Handwerker und Haushaltungen zeige ich Ihn n in verschiedenen Ausführungen.
Auch fürdie Reisr.Wanderungen, für das Motorrad oder Auto habe ch praktische Apotheken in verschiedenen Preislagen.-Wenn Sie hiervon etwas brauchen.kommen Sie vorher zu Ihrem Fachdrogisten
Drogerie Kreuzplatz 10
| Vermietungen|
Sonnige 6-Zimmerwohnung mit emger Bad Loggia u.Zubed in gutem Hauie zu vermieten. Anzuf.16-18Uhr
Blockstraße 7 beiKrevert. 5264d
Vollständig neuhergerichtete 4'4-3 imilL- MNW nut Küche, Bad und allen Be- auemlichkeit., sofort zu vermiet. Näh.: |576«D
BagiOre ß.Mnn
HitlerwaU 12.
Kleinere 4-5-Zi(nni.-WohD. mit Zentralheiz. (Univ.-Nähe) zu vermieten Schr. Angebote unter 04441 an d.Gieß. Anzeiger__erbet.
Neuhergerichtete sehr schöne
4-Zimmer- Wohnung tm Südviertel,
1 Stock, alsbald zu vermieten. Schr.Angeb.unt. 04452 an d.G.A.
Freundliche Wohnung 3 Zimmer, 1 gr. Mansarde, Bad, 1. Etage, ab Oktober fortzugshalber abzugeb. Schriftliche Angebote u. 04443 an den Gießener Anzeiger erbet.
bießen an Der Cahn
Herbstmarkt (Messe) von Samstag, den 11. September, bis einschließlich Sonntag, 19. September 1937, aus Oswaldsgarten
Neuartige
Scham «.Dertaussgeschäste / Großer Vergnügungspark
5821 A
2 m Hausbesitzer-Verein fiieBen
Gartenanteil u. Keller per l.Okt. zu vermiet. o<4m Klein-Linden Saarlandstraße.
AbaeschWene
Morgen Donnerstag abend
den 9. September, 20.15 Uhr. im »Kühlen Grund«, Neuen ßäue 5816D
Wohnung
1 groß. Zimmer, 2 Kammern und Küche im Süd- viertel an einzel. Dame zu verm. Schr.Angeb.unt. 5796Pa.d.G.A.
| Mietgesuche | 2-3-Zimm.-Wohn. sucht staatl. Angestellter (ruhig. Mieter) zum 1. Oktober. Schriftliche Angeb. unt. 04445 a. d. Gieß. Anzeiger erbet. 8 ruföiähgeBame sucht z. 15. Sevt.
Wohn- und Schlafzimmer ob. ein sehr groß. Zimmer, fließ. Wasser, in solid. Haushalt als Allemmieterin. Schr.Angeb.unt. 04447 a.d.G.A.
Kleine Anzeigen richten sich an die Bevölkerung der engeren Heimat' Damm: Kleinanzeigen in die Heimatzeitung, den BießenerAnxeiger
aaBerordentl. HauptversammluDg
Mitglieder erscheint zahlreich I
ADOLF KURZ, stellvertretender Vereinsführer
| Verkäufe
Gut erb., vollst.
SWßllNMl
mit Roß*'""*'-
Matratze kauf. Zu in d. Gefi
Kaufgesuche
Kaufe
Klein-Auto steuerfrei, in nur beit. Zuft., sofort gegen Kaffe Schr.Angeb.unt. 04448 an d.G.A.
1 Glastheke
oder
eine andere Ihe(e Länge 3,50 Mtr., sowie 1 Gestell gesucht. Schriftl. Angeb. u 04442 andenGieß.Anz.
Besonders Tonplpn Versand n. Auswärts, bi lige IflpGlUH unnf Frankl rt Main, Muster frei Haus HUpi Allerheil.Str.87.
Empfehlungen
täglich frisch s^°o Kelterei Schäler Bleichstraße 8.
tamilienarucKsacnen Verlobungsan zeigen VermShlungsanzelger Geburtsanzeigen bei Brühl. Schulstr. >
lonnen- •> UnmodM abzugeb. Bestell, erb wirp.Poftk. od. an d.Bierver- lagMichcl, Wall- torftr 71, T. 2479 lamnisägewerk Lollar B. Nuhn A. 6., Lollar
Druckschriften
In gefalzten Bogen In Heftform und gebunden ar In der Schrift, serslchtllch enge- dnet und sorgfältig »druckt, d enen den Belangen von Mandel und Verkehr,Industrie und Bewerbe, Behörden, Landwirtschaft und Vereinigungen Lieferung schnell,gut und preiswert durch Brühl’sche Druckerei Schulstr. 7. Ruf 22a1
Verschiedenes
An- andVeikau
von Lumpen
Eisen, Vavier, Flaschen u alle Metalle. »lebe Bestellung wird abgeholt ,2090 H. Lchneider
Neuenweg 6 Telephon 3187.


