QJL-’fport
Ergebnisse der Aussiiegspiele zur Bezirksklaffe.
Steindorf — Heuchelheim 5:1. Niedergirmes — Offenbach 6:2.
Die hohe Niederlage in Steindorf ist nur dadurch zu erklären, daß die Verteidigung von Heuchelheim dem Spiel nicht gewachsen war.
Niedergirmes hat sich revanchiert für die Niederlage in Offenbach und hüt den Gruppenmeister des Dillkreises mit einer hohen Niederlage heimgesc^ckt. Niedergirmes wird von Sonntag zu Sonntag Hetzer.
BfB.-ReichSbahn Gießen.
Butzbach Liga — VfB.-Reichsbahn Liga 2:4 (1:3).
Die Ligamannschaft der Grünweißen fuhr nicht mit den besten Hoffnungen nach Butzbach. Noch in letzter Minute mußten vier Mann ersetzt werden. Aber diese Spieler fügten sich recht gut in die Mannschaft ein. Die Elf spielte in folgender Aufstellung: Annecken; Möhl, Kramer; Krämer, Thron, Berlenbach; Fehling, Radtke, Kudel, Godglück, Szpo- nik. Möhl und Godglück stammen aus der ersten Jugendmannschaft und ließen sich recht gut an. In der Hintermannschaft war Kramer der beste Mann. Die Läuferreihe hatte in Krämer ihren besten Spieler. Er war der beste Mann auf dem Felde. Der Sturm fqnb sich erst nach einer Viertelstunde, und war nachher in des Gegners Strafraum immer gefährlich. Die Gastgeber konnten nicht ganz überzeugen und lieferten ein schwaches Spiel. Die Platzbesitzer hatten Anstoß, der jedoch sofort abgeschlagen werden konnte. Die Gießener arbeiteten sich eine leichte Feldüberlegenheit heraus, aber der Sturm verst-asd es nicht, Torgelegenheiten auszunützen.
Die Butzbacher gingen überraschend in der zwölften Minute in Führung. Kramer wollte einen Weitschuß mit dem Kopf abwehren, bekam ihn nicht richtig , und schon hing der Ball im Netz. Aber die Freude der Butzbacher dauerte nicht lange. Godglück spielte Szponik geschickt frei, und das Spiel stand 1:1. Mitte der ersten Spielhälfte schoß Godglück einen Eckball flach herein, Kudel war zur Stelle und sandte zur 2:1-Führung ein. In der Zwischenzeit vergab der Butzbacher Sturm den Ausgleich. Kurz vor Halbzeit konnte Radtke den Tormann der Platzbesitzer zum dritten Male schlagen.
Nach dem Wechsel war das Spiel ausgeglichen. In der neunten Minute erhöhten die Gießener durch Godglück auf 4:1. Er nahm eine Vorlage von Krämer auf, stoppte den Ball, und sandte unhaltbar ein. Zehn Minuten vor Schluß konnte der Gastgeber ein Tor aufholen.
Gpielvereinigung 1900 Gießen.
Spv. Wetzlar — 1900 2:0.
Mit der obigen Begegnung wurde am Samstag die Verbandsspielserie 1936/37 abgeschlossen. Trotz der Bedeutungslosigkeit, die dieses Spiel durch die verschiedenen Verlegungen an den Schluß der Runde erfahren hatte, sah man nochmals einen hochwertigen Kampf, der seine besondere Note darin hatte, daß er sich von den anderen Punktespielen durch seine große Ritterlichkeit und seinen fairen Verlauf deutlich unterschied. Der Ausgang mag für die Blau-Weißen insofern etwas enttäuschend gewesen sein, als eine etwas zu harte Elfmeterentscheidung in der 70. Minute den Wetzlarern die Führung brachte und damit gewissermaßen die Wendung des Spieles zustande kam. Bis zu diesem Zeitpunkte hatten sie sich dank der hervorragenden Abwehrarbeit der Hintermannschaft den Angriffen der Platzbesitzer zu widersetzen vermocht.
Don dem Spielgeschehen der ersten Hälfte hatte Wetzlar den größeren Anteil, da die Leistung des Sturmes der Platzbesitzer weit produktiver war, als
dieser Reihe der Blau-Weißen. Auffallend war jedoch, daß die Schüsse der Wetzlarer sehr unplaciert waren und meist darüber oder daneben gingen, während die wenigen Schußmöglichkeiten der 1900er immer aufs Tor gingen und der Tormann bei einem Schuß von Pankok und einem Strafstoß von Sack sich über den Beistand Fortunas nicht zu beklagen brauchte. Nach der Pause sah man fast dieselbe Abwicklung. Wetzlar hatte immer etwas mehr vom Spiel. Die Hintermannschaft der Blau-Weißen wußte sich der zahlreichen Angriffe jedoch zu erwehren und erst die 70. Minute brachte die Entscheidung. Zehn Minuten später gelang dem hünenhaften Mittelstürmer Thirnrn (früher St. Georg Hamburg), der an Stelle von Wohlgemuth den Sturm führte, im Anschluß an einen Eckball durch Kopfstoß das Endergebnis herzustellen.
Wetzlar hat auf Grund seiner geschlosseneren Mannschaftsleistung den Sieg verdient. Die Hintermannschaft wurde auf keine allzu harte Probe gestellt. Die Verteidigung mit Krickau und Zielberg war der Aufgabe gewachsen. 1900 in der Aufstellung Fischer; Zeiler, Lippert; Erhard, Sack, Lehrmund; Schellhaas, Schreyer, Bergmann, Pankok, Hain war in der Hintermannschaft sehr stark. Sack überraschte als Mittelläufer nach der angenehmen Seite. Der Sturm wußte sich nicht ganz in den Gang der Ereignisse einzuschalten. Schiedsrichter Gutmann (Wetzlar) war peinlich korrekt.
1900 1. 3gb. — H3. llnlerbann 1/116 8:0.
Beide Mannschaften lieferten sich vorgestern, trotz der Hitze, ein schönes, faires Spiel. Die Mannschaft des Unterbannes hatte Anstoß und bedrängte gleich das Tor der Blauweißen. Doch nur Minuten. Dann hatten sich die Platzbesitzer gefunden. Währenddem der Sturm der Blauweißen in Schußlaune war und kurz hintereinander drei Tore erzielen konnte, war der Sturm der Unterbannmannschaft vor dem 1900er Tor zu unentschlossen und die Bälle wurden meist die Beute der Verteidigung. Mit dem Ergebnis von 3:0 ging es zum Wechsel. Nach der Halbzeit schien sich das Spiel wieder ausgeglichener zu gestalten. Die Unterbannmannschaft arbeitete schöne Torchancen heraus, aber es gelang ihr nichts. Dann begannen wieder die Blau-Weißen einen Ansturm auf das Tor und fetzten zum Endspurt an. Kurz hintereinander konnte 1900 noch fünf Tore erzielen.
Fußbattabteilung
des Turnvereins Alten-Buseck.
Klein-Linden I — Allen-Buseck I 3:4 (1:2).
Zum fälligen Rückspiel weilte die 1. Elf des Tv. Alten-Buseck in Klein-Linden. Die Platzbesitzer, die in letzter Zeit namhafte Gegner schlagen konnten, mußten in diesem Spiel eine verdiente Niederlage hinnehmen, trotzdem Alten-Buseck mit mehrfachem Ersatz (Jugendspieler) anzutreten gezwungen war. Das Spiel selbst sah die körperlich unterlegene Mannschaft der Busecker zunächst im Vorteil. So fiel auch nach einer Viertelstunde das Führungstor. Halbzeitstand 2:1 für Alten-Buseck. Durch technisch kluges Spiel der jungen Alten-Busecker gelang es der Mannschaft, den Vorsprung auf 4:1 auszudehnen. In den letzten Minuten kam die Platzmannschaft zu zwei Toren, die das Ergebnis auf 4:3 stellten.
Fußball in Staufenberg.
Am Sonntag trafen sich auf dem Sportplatz in Staufenberg die zweite Mannschaft von „Teutonia" Watzenborn-Steinberg und die erste Elf von Staufenberg zu einem Freundschaftsspiel. Die Gäste siegten, wie vorauszusehen war, mit 3:1 Toren. Das Spiel nahm einen schönen Verlauf.
Deutscher 4:1-Sieg im Davispokalkampf gegen Italien. Der Davispokalkampf zwischen Deutschland und Italien wurde am Montag bei tropischer Hitze in Mailand fortgesetzt und beendet. Im ersten Einzelspiel des Tages siegte Henner Henkel über den italienischen Nachwuchsspieler Canepele nach Verlust des ersten Satzes in vier Sätzen mit 3:6, 6:3, 6:1, 6:4 und holte damit den dritten und den Sieg entscheidenden Punkt für Deutschland.
Von Cramm gab de Stefani in drei Sätzen 6:0, 6:1, 6:4 das Nachsehen. Deutschland trifft nun am Wochenende in der Vorschlußrunde auf Belgien in Berlin.
3000 Km-Deutschland-Bundfabrt
Diederichs (Dortmund) gewinnt die zweite Etappe.
Am Start zur zweiten Etappe der Deutschland- Radrundfahrt in Breslau fanden sich noch 57 Fahrer ein. Der Italiener Cassin hatte nach seinem Sturz am Vortage die Weiterfahrt eingestellt und auch der Wiener Max Bulla hatte aufgegeben. Auch Hermann Buse mußte schon auf der ersten Etappe die Weiterfahrt einftellen. Die Strecke führte über 330 Kilometer von Breslau nach Chemnitz. Sie war sehr schwer und stellte an die Fahrer die größten Anforderungen, zumal zum Teil gewaltige Steigungen überwunden werden mußten. Etappensieger wurde der Dortmunder Diederichs in 10:20:20 Stunden vor dem Frankfurter Bruno Roth in 10:25:25, dem Vortagsfieger Weckerling (Magdeburg) in 10:25:33 und dem Schweinfurter Ludwig Geyer in 10:26:39 Stunden.
Weckerling behauptete mit dem dritten Platz der zweiten Etappe den ersten Platz in der Gesamt
wertung vor Kutschbach, Diederichs und Roth und bleibt weiterhin Träger des gelben Trikots.
Kreismeisterschasten in derLeichtathletik für Männer am 13.Zuni in Gießen.
Am kommenden Sonntag werden in Gießen die leichtathletischen Kreismeisterschaften zum Austrag gelangen. Für diese Meisterschaften find folgende Wettbewerbe ausgeschrieben:
100 Meter, 200 Meter, 400 Meter, 800 Meter, 1500 Meter, 5000 Meter.
Hochsprung, Weitsprung, Dreisprung, Stabhochsprung.
Kugelstoßen, Diskuswerfen, Speerwerfen, Hammerwerfen.
4 mal 100-Meter-Staffel, 4 mal 400-Meter-Staffel, 4 mal 1500-Meter-Staffel.
Die Wettkämpfe finden auf dem Sportplatz der Spielvereinigung 1900 statt. Die Vorkämpfe werden vormittags und die Entscheidungen nachmittags ausgetragen. Die Meldungen gehen sofort, spätestens aber bis zum 11. Juni, an den Männer- Leichtathletikwart Gust. Himmelmann, Gießen, Kaiserallee 60. Es wird ausdrücklichst darauf hin- gewiesen, daß Nachmeldungen in jedem Falle unberücksichtigt bleiben. Die Meisterschaften werden durch das Kreisfachamt Leichtathletik durchgeführt.
Die Vereine werden in diesem Zusammenhang noch darauf aufmerksam gemacht, daß auf den Gau- Leichtathletikmeisterschaften, die am 20. Juni in Kassel zum Austrag kommen, nur diejenigen Teilnehmer startberechtigt sind, die an den Kreismeister« schäften teilgenommen haben.
Kunst und Wissenschaft.
Der Führer verleiht Professor Lenard das Goldene Ehrenzeichen.
Der Führer und Reichskanzler hat dem Professor Dr. Philipp Lenard in Heidelberg, der am 7. Juni seinen 7 5. Geburtstag begeht, in Anerkennung seiner wissenschaftlichen Lebensarbeit und seiner stets bewährten nationalsozialistischen Haltung das Goldene Ehrenzeichen der Partei verliehen und ihm telegraphisch herzliche Glückwünsche übermittelt.
Der Gauleiter und Reichsstatthalter Robert Wagner hat Professor Lenard in Jugenheim a. d. B., wo er zur Erholung weilt, das Abzeichen überreicht und ihm als Seher,' Künder und Kämpfer des Dritten Reiches feine Glückwünsche ausgesprochen. Die Glückwünsche des badischen Unterrichtsministeriums hat Ministerialdirektor Franz übermittelt und dabei mitgeteilt, daß im Philipp-Lenard-Jnstitut der Universität Heidelberg eine Büste Lenards aufgestellt werden wird.
Im Anschluß daran haben Glückwünsche überbracht: Rektor Professor Krieck für die Universität Heidelberg, Professor Dr. Vogt als Dekan der Naturwissenschaftlich-Mathematischen Fakultät; Professor Becker als Direktor des Philipp-Lenard- Jnftituts und Studentenbundsführer K r e u tz e r für die Studentenschaft und die Reichsstudenten- führung.
Hauptschristleiter
Dr. Hans Pfaff-Koblenz t-
Koblenz, 7. Juni. (DNB.) In der Universitätsklinik Bonn st a r b nach langem Krankenlager der Hauptschristleiter des gauamtlichen „National- blattes", Dr. jur. und rer. pol. Hans Pfaff. Dr. Pfaff war gleichzeitig Gauverbandsvorfitzender des Gaues Koblenz Trier im Reichsverband der deutschen Presse.
Pfaff wurde am 4. April 1900 in der Ostmarkstadt Hof geboren, ging dort in die Schule und rückte mit 17 Jahren freiwillig an die Westfront. Hier trug er eine schwere Gasvergiftung davon. Nach Kriegsende zog er viermal als Freikorpskämpfer gegen den Feind im Innern, war bei der Erstürmung Münchens unter General von Epp beteiligt und kämpfte in der Reichswehr gegen den im Vogtland wütenden kommunistischen Mordbrenner Max Hölz und seine Horden. Nach der Zeit des aktiven Einsatzes für Deutschland widmete er sich feinem Studium in München, Jena und Würzburg und promovierte zum Dr. rer. pol. und Dr. jur.
Hans Pfaff fand schon sehr früh den Weg zu Adolf Hitler und stand aktiv in der Bewegung als alter Sturmführer der Motor-SA. In S ch e m m s Wochenblatt „Der Kampf" schrieb Dr. Pfaff zuerst seine Artikel gegen das System, ©pater wurde er Mitbegründer der Kampfblätter „Fränkisches Volk" und „Bayerische Ostwacht". So erwarb er sich beim Aufbau der NS.-Presse in den Gauen Bayerische Ostmark, Franken und Mainfranken große Verdienste. Mit seiner Ernennung zum Hauptschriftleiter der NS.-Presse dieser drei Gaue fand feine Tätigkeit ihre Anerkennung. Im Jahre 1934 übernahm Dr. Pfaff die Hauptschriftleitung des Gauorgans „Mainfränkische Zeitung" in Würzburg, und vor zwei Jahren wurde er Hauptschriftleiter des „Nationalblattes" in Koblenz. In seiner ostmärkischen Heimat, die er so sehr liebte, in Berneck im Fichtelgebirge, wird er im Friedhof am Waldhang feine letzte Ruhestätte finden.
Kirchliche Nachrichten.
Katholische Gemeinden.
Mittwoch, den 9. Juni.
Gießen. 7 Uhr: Studentenmesse mit Ansprache. — Hungen. 6.30 Uhr: hl. Messe.
Obrigkeit
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Obsternte
Obrigkeit. Wer öffentlich vor einer Menschenmenge zum Ungehorsam gegen die von der Obrigkeit innerhalb ihrer Zuständigkeit getroffenen Anordnungen auffordert oder bewußt erdichtete oder entstellte Tatsachen öffentlich behauptet oder verbreitet, um Anordnungen der Obrigkeit verächtlich zu machen, wird mit Geldstrafe oder Gefängnis bis zu zwei Jahren bestraft.
Obsidian, Elasachat, nicht sonderlich wertvoller, meist tief- schwarzer Schmuckstein, aus dem auch Knöpfe, Dosen usw. hergestellt werden.
Obst ist für die richtige Ernährung wichtig, da es aufbauende Nährsalze, Säuren und leicht verdaulichen Zucker enthält. Der Kieselsäuregehalt des O. kann für den Körper durch nichts Besseres ersetzt werden. Obstgenuß wirkt auch ausgezeichnet auf die Darmtätigkeit. Gesunde Menschen sollen O. nach vorheriger Säuberung roh und mit der Schale essen. Obstsalate sind erfrischend. Einmachen ermöglich: Vorrat für obstarme Zeit. Sieche Obstcrusb ew ah rung.
Obstaufbewahrung für den Winter kommt nur für Kernobst in Frage. Sie erfolgt am besten auf Obsthorden in trockenen, frost- freien Kellern. Die Lagerung geschieht so, daß die Stiele nach unten zeigen, stiellose Früchte nach oben legen. Vorräte öfters durchsetzen, faulende Früchte sofort entfernen. In zentralgeheizten Kellern besteht Gefahr des
Schrumpfens und der Stippenkrankheit (braune Kanäle im Obst). Deshalb Vorräte in Torf einschichten.
Obstbaumpflanzung erfolgt für Kernobst von Oktober vis Frosteintritt, für Steinobst im Frühjahr. Einige Wochen vor der O. Baumgrube ausheben und die Erde mit Kompost und Vorrats- dünger vermischen. Zuerst den Pfahl einrammen, dann Wurzelschnitt vornehmen; alle Wurzelspitzen mit nach unten zeigender Schnittfläche schneiden. Nach der O. Baum mit Füßen antreten und mit Wasser einschlämmen. Abdecken der Baumscheiben mit Dünger oder Torf gegen Frost und Austrocknung ist angebracht Obstbaumpflege. 1. Wurzelpflege: Düngung im Winter mit Kalk und Kali, im Juni mit Phosphor und Stickstoff. Düngemittel nicht unmittelbar an den Stamm bringen, sondern im Umkreis der Kronentraufen einstreuen, da hier die aufnahmebereiten Wurzeln sind. Baumscheiben anbringen und Erde lockern. 2. Stammpflege: junge Stämmchen an runde Pfähle mit Kokosstricken binden. Im Winter die Baumrinde durch Abbürsten vom Moos befreien, Kalkanstrich im Vorfrühling als Frostschutz. 3. Kronenpflege: Schnitt und Auslichten, s. Schnitt. Schonung bei der Ernte. Siehe Obsternte.
Obsternte soll mit rechten Zeit ausaeführt werden. Zu unterscheiden ist hierbei 1. die Baumreife, die dann gegeben ist, wenn bei Drehung der Frucht sich der
... und wenn der Apfel noch so hoch hängt,
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