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Die Kreiswaltung der Deutschen Ar* beitsfront, Kreis Wetterau, gibt folgenden Bericht über ihre Tätigkeit im Monat Juli.
Im -Monat Juli wurden wegen der Erntearbeiten kiine Mitgliederversammlungen angesetzt, jedoch da- ir in erhöhtem Maße Amtswalterbespre- lhungen durchgeführt und Betriebe besucht. Die freistDaltung Wetterau betreut heute mit 2142 Liüswaltern 44 512 Mitglieder. Das sind nur enige Zahlen, die kaum die Unmenge von Arbeit u.d Muhe erkennen lassen, die sich hinter ihnen virbirgt. Um die Organisation immer schlaabereit zi halten, wurden in den letzten vier Wochen 51 Ortswaltungen besucht, 86 Arntswalterbespre- ckungen durchgeführt und fünf Tagungen von Sachbearbeitern abgehalten. Dem kleinen Amtswalter, ihr kostbare Stunden seiner Freizeit dazu oer- rv ndet, Beiträge zu kassieren oder die Rat suchenden Ärlksgenossen zu beraten und zu betreuen, der irfne viele Worte, aber mit um so mehr Taten draußen seinen Dienst für die Gemeinschaft erfüll, ihm sei an dieser Stelle gedankt.
Im Berichtsmonat wurden allein 2 31 B e - triebe besucht. Manch einer dieser Betriebe vurde auf Bitten des Betriebsführers von der Dutschen Arbeitsfront besucht. Das ist ein Zeichen brür, welches Vertrauen heute die Dienststellen mch bei den Betriebsführern bereits besitzen und Nit welch gutem Willen eine große Anzahl von 23 trieben daran geht, die Forderungen der Deut- fd?n Arbeitsfront, die ihre Zielsetzung durch die Vrkündung des „Leiftunaskampfes der Betriebe" gründen haben, zu erfüllen und aus der Frei- wüigkeit, aus gutem Willen heraus daran gehen, ihren Betrieb zu einem wirklichen Musterbetrieb zu machen. Die bisher noch getrennt geführten Verwaltungsstellen 17 und 19, Fried- be:g und Gießen, sind nunmehr zu einer einheit- liäen Verwaltungsstelle zusammengefchlos- s in. Um den Volksgenossen jedoch lange Wege und Fchrten zu ersparen, bleiben die Diensträume in G'ßen und Friedberg nach wie vor für den P.dlikumsverkehr geöffnet.
3on der Verwaltungsstelle 19 (Gie - &tn) wurden 4 5 8 Unter st ützungen ver- fdebener Art, wie Erwerbslosen-, Kranken-, Jn- Dciben«, Notfallunterstützungen sowie Heiratsbei- hi<n und Sterbegeld in Höhe von insgesamt 66 2,90 Mark ausgezahlt. Diese Gelder kamen 2lDeit5tameraben Augute, die infolge Krankheit oder Jnralidität verhindert sind, ihren Lebensunterhalt sei st zu verdienen. Bei einer am 14. Juni statt- aeundenen Tagung der Baufirmen des Gleises Gießen wurde die Betriebskassierung W. Gefolgschastsmilalieder einheitlich anerkannt. Dii Beitragszahlung der Arbeitskameraden im 23au« ge»erhe geschieht nunmehr durch direkten Abzug Din 1-ohn, wodurch auch die soziale Betreuung diuer Volksgenossen mehr als bisher sichergestellt ijt. Ferner wurde bei sämtlichen Betrieben mit MkZr als fünf Gefolgschaftsmitgliedern die Be- triidskasfierung eingeführt. Eine weitere Verein- hel.tlichung im Beitragswesen wurde burf) den Erlaß des Reichsfinanzministers geschaf-
DAF. im Juli.
fen, durch welchen bestimmt wird, daß bei sämtlichen Gefolgschaftsmitgliedern der staatlichen Betriebe der Beitrag zur Deutschen Arbeitsfront schon bei der Lohn- und Gehaltszahlung einbehalten wird.
Eine neue Selb st Hilfeeinrichtung des Deutschen Handwerks in der Deutschen Arbeitsfront stellt die Zurverfügungstellung von Krediten für leistungsfähige und sparsame Junghandwerker dar. „Meister in eigener Werkstatt" ist also kein Wunschtraum mehr für den willensstarken und fachlich einwandfreien Junghandwerker, sondern wird durch die eigene Tat mit Unterstützung der Deutschen Arbeitsfront zur Wirklichkeit. Die Aufgabe aller im Handwerk Schaffenden ist es, die Kameraden, ob Geselle oder Lehrling, darauf hinzuweisen. Nähere Auskunft durch die Kreisdienststelle Wetterau, Gießen. Ab Dezember können auch von den älteren Handwerksgesellen Gesuche um Darlehen zur Selbständig- machuna an die Kreisdienststelle gerichtet werden.
Die Rechtsberatungsstelle der Deutschen Arbeitsfront wurde von 490 Betriebsführern und Gefolgschaftsmitgliedern ratsuchend in Anspruch genommen. Im Laufe des Monats Juli wurden 47 arbeitsrechtlicke Streitfälle bearbeitet, wovon 20 durch Güteoerhandlungen beigelegt werden konnten. Zu Vergleichen kam es in 22 Fällen, der Wert der Vergleiche beläuft sich auf 2372,57 Mark. Dor dem Arbeitsgericht kamen neun Klageerhebungen zur Verhandlung, wovon eine zum Vergleich führte, während drei Zwangsvollstreckungen notwendig waren.
Durch Neugründung ist die Anzahl der Werk- scharen im Kreisgebiet auf acht gestiegen, darunter auch die Stammwerkschar bei der Kreis- roaltung. Diesen Stoßtrupps in den Betrieben kommt immer größere Bedeutung zu. In den letzten Wochen sind wiederholt Werkscharen bei Waldbränden und anderen Katastrophen, auch
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Evangelische Gemeinden.
Sonntag, den 8. August.
Gießen. Sladlkirche. 8 Uhr: Pfarrvikar Wecker- ling: zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Matchäusgemeinde; 9.30: Pfarrer Becker. — Johanneskirche. 8: Pfarrer Bechtolsheirner; zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Lukasgerneinde; 9.30: Pfarrer Ausfeld: 20 Uhr: Missionsstunde im Jobannessaal: Missionar Walther. — Kapelle des Allen Friedhofs. 9.30: Pfarr- affiftent Dauth: 11: Kinderkirche für die Luthergemeinde. — Pekruskapelle (Wetzlarer Weg 59). 9.30: Kandidat Hahn. — Wiefeck. 9.30: Gottesdienst; 15: Bibelstunde. — Albach. 9: Gottesdienst. — Steinbach. 10: Gottesdienst. — Heuchelheim. 10: Hauptgottesdienst; 11: Christenlehre. — Lollar. 9: Kindergottesdienst. — Kirchberg. 10: Gottesdienst; 11: Christenlehre für die weibliche Jugend; 13.30: Kindergottesdienst. — Daubringen. 20: Gottesdienst. — Klein-Linden. 9: Gottesdienst, Missionar Walther; 10.15: Kindergottesdienst. — Dahenborn-
außerhalb des Betriebes, mit Erfolg zum Einsatz gekommen.
Die Abteilung für Berufserziehung und Betriebsführung war im vergangenen Monat darauf bedacht, die betriebliche Ausbildung und betriebsgebundenen Berufserziehungsmaßnahmen der Verwirklichung, gemäß den Richtlinien für die gesamte Berufserztehung und dem Leistungskampf der Betriebe, zuzusiihren. Auch hier find Fortschritte festzustellen. Jeder einzelne im Betrieb erkennt immer mehr die von der Deutschen Arbeitsfront seit Jahren betonte Notwendigkeit einer geordneten Ausbildung und intensiven Berufserziehung. Und es ist erfreulich zu sehen, daß immer mehr Betriebe dazu üoergehen, eine vlanoolle Berufserziehung durch Einrichtung von Lehrwerkstätten, Lehrecken, Führung von Lehrlingsbüchern und Wertstattheften, Aufstellung von Dersetzungs- und Ausbildungsplänen für die Lehrlinge innerhalb des Betriebes und Ernennung von verantwortlichen Ausbildungsleitern (Lehrlingswarten) Tat werden zu lassen. Wir alle haben heute die Verpflichtung, nicht nur mehr Lehrlinge auszubilden, sondern sie auch besser auszubilden, zu erziehen. Die Abteilung hat nun beinahe auch die Vorarbeiten für die Organisation der Winterarbeit in den Uebungsstätten der DAF. beendet. Die Lehrlingsgemeinsckaften und Ausbau- kameradschasten werden in diesem Winter in verstärkter Anzahl, mit besseren Lehrplänen und aller- bestem Handwerkszeug ausgerüstet, zum Einsatz kommen.
Die NSG. „Kraft durch Freude" führte 19 Fahrten, davon allein fünf nach Düsseldorf zur Ausstellung „Schaffendes Volk", durch, weitere hatten in vielen Fällen den Rhein zum Ziel, Awei Fahrten gingen zum Nürburgring. In den Reichs- autobahnlagern Winnerod und Großen-Buseck erlebten die Arbeitskameraden herrliche Stunden durch die Konzerte der Wehrmacht und Theatervorstellungen. Weiter wurden 148 sportliche Uebungs- abende veranstaltet, die von 4103 Teilnehmern besucht wurden, um hier Erholung, neue Kraft und Lebensschwung zu finden und mitzunehmen.
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Steinberg. 13.30: Festgottesdienst anläßlich des Dekanatsfestes des Evangelischen Bundes; 16: Nachfeier. — Garbenteich. 11: Gottesdienst, Pfarrer Doll. — Haufen. 13: Gottesdienst, Pfarrer Doll. — Lich. 9.30: Stiftsdechant Kahn, Kollekte; Christenlehre für die weibliche Jugend. — Langsdorf. 11: Hauptgottesdienst, Kollekte; 13.30: Kindergottesdienst. — Bettenhausen. 8.45: Jugendgottes- dienst; 9.30: Hauptgottesdienst. — Hlünjenberg. 10.30: Gottesdienst mit Kollekte; 13: Christenlehre. — Xrais-lHünjenberg. 8.30: Gottesdienst mit Christenlehre, Kollekte. — Hungen. 10: Gottesdienst. — Göbelnrod. 9.30: Christenlehre, Kollekte. — Beltershain. 12.30: Christenlehre, Kollekte. — Harbach. 14.15: Christenlehre, Kollekte. — Beitsberg. 10: Lesegottesdienst. — Oppenrod. 8: Gottesdienst.
Mittwoch, den 11. August.
Gießen. Stadtkirche. 20.30 Uhr: Abendandacht. Donnerstag, den 12. August.
Gießen. Johanneskirche. 20 Uhr: Bibelstunde im
Jvhannessaal. — Daubringen. 20.30: ^elfetfrell für den Kindergottesdienst.
Evangelische Stadtmission (ChrisUiche Gemein» schäft innerhalb der Landeskirche), Löberstrahe 14. Sonntag, 8. August. 8.30 Uhr: Morgenandacht; 20.30: Evangelisations - Vortrag. — Mittwoch, 11. August. 20.30: Bibelstunde. — Donnerstag, 12. August. 20.30: Jungs raue n s tu nde.
Gemeinschaft innerhalb der Kirche (Landeskirch- liche Gemeinschaft), Gutenbergstraße 9. Sonntag, 8. August. 20.30 Uhr: Evangelisationsstunde. — Mittwoch, 11. August. 20.30: Bibelstunde. — Don« nerstag, 12. August. 20.30: Jugendbundstunde.
Aeuapostolische Gemeinden, Händelstraße 1, Eder« strahe 13. Sonntag, 8. August. 9.30 Uhr: Gottes« dienst; 16: Gottesdienst. — Mittwoch, 11. Augusts 20.30: Gottesdienst.
Katholische Gemeinden.
Samstag, den 7. August.
Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.
Sonntag, den 8. August. 12. Sonntag nach Pfingsten. Kollekte für die Armen.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe, Kommunion der Jungfrauen und Hausangestellten; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt; 11.15: Messe mit Predigt; 14.30: Andacht. — Grünberg. 9.45: Messe mit Predigt. — Hungen. 9.30: Hochamt mit Predigt. — Lich. 7.30: Messe mit Predigt; 20: Christen« lehre mit Andacht. — Lollar. 9.30: Messe mit Predigt. — Nidda. 8.15: Hochamt mit Predigt.
Montag, den 9. August.
Laubach. 7.30 Uhr: Messe.
Mittwoch, den 11. August.
Hungen. 6.15 Uhr: Messe.
Oessenttichn Sonntagsdienst.
Polizei: Telefon 2751, nur in dringende» Notfällen Telefon 01.
Feuerwache: Telefon 2244/45, Notruf Telefon 02.
Hauptpostamt: Beschränkter Schalterdienst 8 bis 21 Uhr.
Stadtpostamtr Für Schließfachabholer I bis 13 Uhr.
Sanitätskolonne: Telefon 2500.
(Falls behandelnder Arzt nicht zu erreichen:)
Arzt: Dr. Nohl, Neuen Bäue 27.
Zahnarzt: Dr. Sckättler, Frankfurter Straße. Apotheke: Hirsch-Apotheke, Frankfurter Str.
*
Autohilfe: Rufnummer 04 b. Postamt Gießen.
nichtfest bei der Gau-Ieuerwehrschule.
Lpd. Mainz, 6. Aug. Die Gau-Feuerwehr s ch u l e tn Mainz, mit deren Bau im November begonnen worden war, konnte am Donnerstag ihr Richtfest feiern. Der stattliche, unterhalb des Kasteler Brückenkopfes am Rhein gelegene Neubau umfaßt mit Gebäulichkeiten und Uebungsplatz eine Grundfläche von 10 720 Quadratmeter, wovon 4000 Quadratmeter auf die in Haupt- und Nebengebäude und Steigturm zerfallenden Bauten kommen. Dem Richtfest wohnten die Vertreter von Partei und der Behörden bei.
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im Alter von 54 Jahren
Watzenborn-Steinberg, den 7. August 1937
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Gießen, den 8. August 1937
5191 D
Klein-Linden, den 7. August 1937,
5200 D
Allen denen herzlichsten Dank, die uns und unserem lieben Entschlafenen während seiner Krankheit und bei seinem Tode überaus große Liebe erwiesen haben
Am Freitag, dem 6. August, vormittags 11.30 Uhr entschlief sanft nach langem, mit grober Geduld ertragenem Leiden mein lieber Mann, mein treusorgender Vater und Schwiegervater, Sohn, Großvater, Bruder und Schwager
Die Beerdigung findet am Sonntag, 8. August mittags 12.30 Uhr in Steinberg statt
In tiefer Trauer: Maria Harnisch, geb Harnisch Karl Harnisch und Frau nebst Kind und allen Angehörigen
Für die trauernden Hinterbliebenen;
Daniel Jung.
Im Namen aller Hinterbliebenen:
August Deibel
Bäckermeister
Herr Georg Harnisch XL
Landwirt und Kolonialwarenhändler
Für die überaus vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgänge unserer lieben Entschlafenen
Karoline Hinterlang Wwe.
sagen wir auf diesem Wege herzlichsten Dank.
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Hier ablchneident
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Kettenfaden
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Kieme«
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briefe in den Papierkorb, irgendwelche nachteiligen Folgen erwachsen daraus bestimmt nicht. Die Verbreitung ion Kettenbriefen ist neuerdings in Deutschland verboten
Kettenfaden, bei Stoffgeweben der Länasfaoen im Gegensatz zum Schußfaden.
Kettenstich, ein Schlingftich, mit dem man z. B. Spitzen an ein Leinenstück ankettet.
Keuchhusten, eine Infektions- Krankheit des Kehlkovfes und der Luftröhre. Bevor die charakt Hustenanfälle austreten, bestehl ein gewöhnlich-r Husten mit Schnupfen und Heiserkeit, erst dann etwa nach 1 bis 2 Wochen, treten die Hustenanfälle auf, bei denen die Einatmung so sehr erschwert ist, daß die Kinder ganz blau im Gesicht werden und hörbares Keuchen entsteht Die Anfälle wiederholen sich öfters bei Tag und Nacht, zw. den einzelnen Ans. merkt man den Kindern meist gar nichts an. Fieber besteht höchstens am Anfang, dann ist außer den Hustenanf. nichts Auffälliges wahrzunehmen. Der Husten dauert allerdings viele Wochen. Aufenthalt im Freien im Sommer oft sehr gut. Im übrigen gehört die Behandlung des Keuchhustens in die Hand des Arztes.
Keule, beim Schlachtvieh, Wild und Geflügel der Oberschenkel. Kiefer, Nadelbaum, besten Holz ähnlich wie Fichtenholz zu Möbeln verarbeitet oder als Brenn- holz verwendet wird. Kiefernholz wird vielfach als Kienholz bezeichnet.
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DAS FÜHRENDE FACHGESCHÄFT IN ÖL AS-UND POR^ ELI AN WA REN
Kiefer (mhd Kiver. kauen), die knöcherne Begrenzung der Mundhöhle, Oberkiefer unbeweglich, Unterkiefer beweglich. Ober, und Unterkiefer tragen die Zahnreihen.
Kieferhöhle, Oberkieferhöhle, mündet in die Nase. Ist oft der Sitz von langwierigen Eiterungen, die infolge schlechter Zähne oder bei Krankheiten der Nase auftreten.
Kieferklemme, Unfähigkeit, den Mund zu öffnen, bedingt durch Kramps der Schließmuskeln des Unterkiefers oder durch Entzün- düng benachbarter Weichteile (Mandelabszeß, Zahnwurzeleiterung). Behandlung des Erund- leidens durch den Arzt Kieferluxation, Unterkieferoer- renkung, häufiger bet Frauen. Der Mund kann nichi mehr ge- schlosten werden Ursachen: Schlag, Ohrfeige, Biß auf großen Apfel, Gähnen usw Sofortige Einrichtung verhindert dauernden Schaden.
Kielbrust, Hühnerbrust, schmaler Brustkorb mit kielartio vorspringendem Brustbein, oei Abflachung der seitlichen Bruftpar- tien. Folge von Rachitis.
Kiemen, nach außen entwickelte Atmungsorgane bei Master- tieren. Gefäßreiche, sehr dünne Teile der Haut und Schleimhäute, die, um eine möglichst aroße Oberfläche zu bieten, falten- oder büschelförmig angeordnet sind. Die Atmung erfolgt dadurch, daß der im Master enthaltene Sauerstoff durch diese dünnen Häutchen hindurch^eht n. in das Blut ausgenommen wird.


