Beste Kameradschaft:
Gießener HZ. im Reichssporlweiikamps
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H. L. Neuner, Gießener Anzeiger.)
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Gießen, den 4. Juni 1937.
Stadtkasse Gießen.
je erlebten. Wie diese Frau am Ende ihres Lebens noch den Triumph erlebt, daß der Geliebte durch eine hinreißende Anklage zum großen Staatsanwalt geworden ist, darüber die Tatsachen vollkommen vergißt und mit einem Lächeln stirbt, ist so erschütternd, so unbeschreiblich, daß es uns noch Tage festhält.
Hier in China lebt vielleicht eine der größten Tragödinnen unserer Zeit, heute auf der Spitze ihres Könnens, wogegen Anna May Wong nur wie eine Anfängerin bestehen kann.
Bon der zweiten Hälfte ab wächst übrigens alles: die anderen Darsteller, die Regie und vor allem die Photographie, die in der Kerkerszene an Schwenken, Durchblicken und reiner Porträtphotographie gleichfalls nicht viel Gleichwertiges findet und von der Hunderte von Kameraleuten in Europa und Amerika noch vieles lernen können. Hier gibt es keine Schön- und Kunstphotographie, hier unterstreicht das Bild Handlung und Seele, erfüllt sie ihren eigentlichen Zweck.
Ich werde nie bedauern, daß ich vom Klassischen ein wenig abseits gegangen bin, ursprünglich nur aus der Einstellung „man muß es gesehen haben". Denn nur so erlebte ich, daß die Kunst nach den gewaltigen Leistungen in der Geschichte trotz allem Modernen in China nicht stagniert Sie entwickelt sich neu und neuartig, und es sollte mich nicht wundern, wenn sie befruchtend einmal auch auf Europa wirkt
reiches Pekinger Lustspiel. Kunst übersieht eben häufig die Form, das können wir vom chinesischen Theater lernen.
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Trotz dieser klassischen Einstellung landete ich einige Tage später im Lyric-Theater beim F i l m.
Auch er" wird belächelt und das war uns zunächst verständlich, denn der Beginn des „Ewigen Lächelns" erweckte auch bei uns das Gefühl heiterer Ueberlegenheit. Die Photographie zumal führte uns infolge langer Einstellungen und fortgesetzten Apparateschwenkens buchstäblich an den Rand der Seekrankheit. Auch die Handlung, in der eine Ka- barett-Sängerin dem geliebten Jura-Studenten zu seinem Studium verhilft, fortgesetzt von den Familienmitgliedern bestohlen, schließlich in die Hände eines alten Wüstlings fällt, diesen am Ende ersticht und von dem Verlobten endlich zum Tode verurteilt wird, konnte uns durch unverständlich knappe, fast brutale Schnitte und dann wieder langatmige Szenen in der ersten Hälfte nicht fesseln, so sehr die Aufnahmen von den alten Minggräbern in Nanking uns auch interessierten.
Aber dann kam ein ganz großes Erlebnis. Den Kampf, den die Hauptdarstellerin, die in der übrigen Welt nicht unbekannte Butterfly W u, von der Mitte des Films ab gegen das Schicksal beginnt, ließ unsere Zwischenbemerkungen zuerst verstummen, um im Höhepunkt des Films, der Gerichtsverhandlung, uns zu einer Begeisterung hin- zureißen, wie wir sie vor einer Leinwand kaum
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AachlragShaushallssahimg der Stadl Gießen für das Rj. 1936
Auf Grund des § 86 Abs. 2 der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 (RGBl. I, Seite 49) wird für das Rj. 1936 folgende Nachtragshaushaltssatzung bekanntgemacht: 3968C
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Die starke sommerliche Hitze tat den ausgezeichneten sportlichen Leistungen der Hitler-Jugend auf den Sportplätzen unserer Stadt keinen Abbruch. Die Jungens rangen in hartem Wett-
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oungsgebühren 1937.
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den Sieg, zeigt einen aus dem des 100-m- (Aufnahme:
Bekanntmachung.
Die in den Gärten vorhandenen Schnakenlarven sollen beseitigt werden. 3964V
An alle Garteninhaber ergeht daher die Bitte, im Interesse der allgemeinen Volkswohlfahrt die Schnakenbekämpfung dadurch zu unterstützen, daß den beauftragten Personen das Betreten der in Frage kommenden Gärten gestattet wird.
Gießen/ den 5. Juni 1937.
Städtisches Hoch- und Tiefbauamt.
G r a v e r t.
Gefolgschaft 3/116:
Kameradschaft 3 Schar 3 mit 179,2 Durchschnittspunkten. Beste Einzelkämpfer: 1. Kreiling, Arno, 223 P.; 2. Schlosser, Walter, 220 P.: 3. Hinrichs, K. H., Schmid, Heini, je 209 Punkte.
Gefolgschaft 4/116: Beste Kameradschaft: Kameradschaft 1 mit 230,3 Durchschnittspunkten. Beste Einzelkämpfer: 1. Gemmer, Kurt, 263 P.; 2. Eger, Otto, 254 P.; 3. Glänzer, Otto, 244 Punkte.
Scharmann, Gerichtsvollz., Gießen Wernerwall 33 Telefon 3108.
Marinegefolgschaft: Beste Kameradschaft: Sportkameradschaft mit 212 Durchschnittspunkten. Beste Einzelkämpfer: 1. Jughardt, Fritz, 258 P.; 2. Krieger, Karlheinz, 253 P.; 3 Döpfer, Walter, 235 Punkte.
Motorschar: Beste Kameradschaft: Kameradschaft 1 mit 201,2 Durchschnittspunkten. Beste Einzelkämpfer: 1. Büdenbender, Rudi, 258 P.; 2. Rauh, Otto, 219 P.; 3. Lipphardt, Erich, 206 Punkte.
Fluasporteinheit im Bann 116: Beste Kameradschaft: Kameradschaft 1 mit 214 Durchschnittspunkten. Beste Einzelkämpfer: 1. Göbel, Otto, 283 P.; 2. Boll, Philipp, 239 P.; 3. Rittmaier, H., 236 Punkte.
Nachrichtenschar im Bann 116: Beste Kameradschaft: Kameradschaft 1 mit 1712 Durchschnittspunkten. Beste Einzelkämpfer: 1. Rahn, Walter, 218 P.; 2. Peppler, Willi, 214 P.; 3. Lutz, Walter, 212 Punkte. W. H.
Oie Wettkämpfe des Jungvolks.
Im Rohmen der Reichswettkämpfe der Hitler- Jugend wurden im Standort Gießen die Mannschaftskämpfe des Jungvolks am Samstag auf dem Waldsportplatz und dem Sportplatz der Spielvereinigung durchgeführt. Die Gießener Sportlehrer und Sportstudenten stellten sich als Schiedsrichter zur Verfügung. Mit Eifer waren unsere Pimpfe bei der Sache, so daß sich die Kämpfe rasch und reibungslos abwickelten. Die Sieger-Ehrung wurde schon am Samstognachmittag an den Eisteichen durch den Jungbannführer vorgenommen. Sieger wurden alle diejenigen Pimpfe, die über 180 Punkte errangen.
Folgende Jungenfchaften gingen als die besten
eines jeden Fähnleins hervor:
Fähnlein 1, Jungenschaft 5, 211,95 Punkte; Fähnlein 3, Jungenschaft 1, 201,05; Fähnlein 21, Jungenschaft 2/SZ., 188,65; Fähnlein 5, Jungenschaft 8, 172,9; Fähnlein 2, Jungenschaft 1/2, 174; Fähnlein 4, Jungenschaft 9, 162,75 Punkte.
Die besten Jungenschaften des Stammes I sind: 1. Fähnlein 1, Jungenschaft 5, 211,95 Punkte; 2. Fähnl. 1, Jgschaft 1, 201,30 ; 3. Fähnlein 3, Jgschaft, 1, 201,05; 4. Fähnl. 21, Jungen- schoft 2/SZ., 188,65; 5. Fähnl. 1, Jgschaft 10,
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dank ihrer vorzüglichen Organisation bereits um 12 Uhr alle Ergebnisse vorlagen und die Sieger verkündet werden konnten.
Auf dem Sportplatz der Universität kämpften die Gefolgschaft 3/116, die Marinegefolgschaft und die Sonderformationen des Bannes 116 um die beste Kameradschaft. Auch auf diesem Platze waren die Jungen mit Eifer bei der Sache und jeder versuchte, das Letzte aus sich herauszuholen.
Oie Giegerverkündigung.
Gegen 12 Uhr bereits konnte der Unterbann 1/116 auf dem Universitätssportplatz im offenen Viereck zur Siegerverkündung antreten. Nach der feierlichen Fahnenhissung und einem Führerwort wurden die Urkunden an die acht besten Kameradschaften und die Siegernadeln an die Einzelsieger ausgegeben. Im Anschluß daran sprach kurz der Führer des Unterbannes 1/116, Gefolgschaftsführer Karl Rühl, der den Kämpfenden für ihren Einsatz dankte und auf die Bedeutung dieser Wettkämpfe für das kommende Gebietssportfest hinwies, das im August 1937 erstmalig in G i e ß e n stattfindet. Mit einem „Siegheil!" auf den Führer und dem Liede der Jugend klang die kurze Feierstunde aus.
Die Sieger.
Beste Kameradschaft des Unterbannes 1/116 wurde die Kameradschaft 1 der Gefolgschaft 4/116 mit 230,3 Durchschnittspunkten.
Die fünf besten Einzelsieger des Unterbannes 1/116: 1. Göbel, Ludwig, 283 P.; 2. Ber- kenhoff, Achim, 278 P.; 3. Dietrich, Hans, 273 P.; 4. Gemmer, Kurt, 263 P.; 5. Jughardt, Fritz, Büdenbender, Rudi, je 258 Punkte.
Gefolgschaft 1/116: Beste Kameradschaft: Kameradschaft 1 mit 208,3 Durnchschnittspunkten Beste Einzelkämpfer: 1. Zentgraf, Reinhard, 227 P.; 2. Schreier, Willi, 218 P.; 3. Linkmann, Walter, 215 Punkte.
Gefolgschaft 2/116: Beste Kameradschaft: Kameradschaft 2 mit 222,4 Durchschnittspunkten. Beste Einzelkämpfer: 1. Bergenhoff, Achim. 278 P.; 2. Dietrich, Hans, 273 P.; 3. Schwarz, Willi, 246 Punkte. _____________________________
Gestern vormittag standen die Sportplätze am Trieb vollständig im Zeichen der Hitler-Jugend, die ihre nunmehr schon Tradiüon gewordenen Reichssportwettkämpfe durchführte. Die Jungen vollbrachten trotz der aufkommenden drückenden Hitze ausgezeichnete Leistungen. Flink wie die Windhunde durchliefen sie die 100-Meter-Bahn, leicht schwangen sie im Weitsprung durch die Luft und kraftvoll mürben die Keulen geworfen. Mit diesen drei Leistungsarten kämpften sie in Gemeinschaft um die beste Kameradschaft der Gefolgschaft und des Unterbannes. Daneben wurden diejenigen Junggenossen, die über 180 Punkte erreichten, als Einzelsieger gewertet. Mit diesen Bewertungsmaßnahmen kann man den Bedeutungswandel erkennen, der gegenüber den früheren Ansichten über den Sport stattgefunden hat. Heute wird in erster Linie der Gemeinschaftskampf gewertet, der Sport, der seine Steigerung aus dem kameradschaftlichen Zusammenwirken mehrerer junger Menschen erfährt. Deshalb können auch die Reichssportwettkämpfe als Kampftag der Kameradschaft angesehen werden.
Für die Wettkampfdurchführung, die Auswertung der Siegerlisten hatten sich neben Kameraden der Hitler-Jugend in uneigennütziger Weise Mitglieder des Reichsbundes für Leibesübungen insbesondere der Gießener Turnvereine zur Verfügung gestellt. Die Gesundheitsstelle des Bannes unter Leitung des Bannarztes betreute mit der Feldscherkameradschaft in gesundheitlicher Hinsicht die kämpfenden Mannschaften. Erfreulicherweise ereigneten sich keine nennenswerten Unfälle.
Auf dem Sportplatz der Spieloereinigung 1900 führten die Gefolgschaften 1/116, 2/116 und 4/116 it/e Wettkämpfe durch. Unbarmherzig brannte die Sonne nieder und gestaltete die Durchführung der Wettkämpfe besonders schwierig. Doch die Jungen schlugen sich tapfer. Wenn auch die Trainingszeiten der letzten Wochen nicht ganz erreicht werden konnten, so stehen die Leistungen doch hoch über den Ergebnissen des Vorjahres, wieder ein Beweis mehr, daß die Stelle „Körperliche Schulung" des Bannes 116 produktiv gearbeitet hat und ein gewaltiges Stück vorwärts gekommen ist.
Zum Lobe dieser Stelle sei auch angeführt, daß
185,2; es folgen bann noch drei weitere Jungenschaften von Fähnlein 1.
Die besten Einzelsieger eines jeden Fähnleins: Fähnl. 1, Hergert, 263 Punkte; Fähnl. 21, Kirstein, 250; Fähnl. 3, van Bentheim, 245; Fähnl. 5, Göbel, 228,5; Fähnl. 2, Buchberger, 215; Fähnl. 4, Fehl, 213 Punkte.
Die besten Einzelsieger desStam m e s :
1. Hergert, Fähnl. 1, 263 Punkte; 2. Frey, Fähnlein 1, 250,5; 3. Fähnl. 21, Kirstein, 250; 4. van Bentheim, Fähnl. 3, 245; 5. Hallstein, Fähnl. 1, 242,5 Punkte.
Das Fähnlein 1 stellte also die meisten Einzelsieger und die besten Jungenschaften.
Wetterbericht
des Relchswetterbienskes. Ausgabeort Frankfurt.
Die durch die westliche Lage des europäischen Hochdruckgebietes bedingte Zufuhr von tropischer Warmluft ließ am Sonntag die Temperaturen bei gleichbleibender starker Sonneneinstrahlung im Flachland meist über 30 Grad im Schatten anziehen. Die von Westen her sich ausbreitende strich- förmige Luftdruckverteilung bedingte am Sonntag in Süddeukschland bereits das Auftreten örtlicher warmer Gewitter, die am Montag auch für unser Gebiet zu erwarten sind. Mit dieser Entwicklung wird der Witterungscharakter etwas unbeständig.
Aussichten für Dienstag: Wolkig bis heiter, vereinzelt gewittrige Regenfälle, warm und schwül, meist südliche und westliche Winde.
Aussichten für Mittwoch: Im ganzen freundlich und warm, doch etwas gewittrig.
Lufttemperaturen am 6. Juni: mittags 31 Grab Celsius, abends 19,2 Grad; am 7. Juni: morgens 21 Grad. Maximum 21,3 Grad, Minimum heute nacht 17,2 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe: am 6. Juni: abends 24,1 Grad; am 7. Juni: morgens 21,8 Grad. — Sonnenscheindauer 12,6 Stunden.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Or. Hans Thyriot. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Emst Blumschein (beurlaubt). Vertreter: H. L. Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. V. 37: 9326. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf mehr
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§ 1.
Der bieser Satzung beigefügte Nachtragshaushaltsplan für bas Rechnungsjahr 1936 wirb im außerorbentlichen Haushaltsplan
in ben Einnahmen auf 207 100,— RM.
in ben Ausgaben auf 207100,— RM.
festgesetzt.
Hiernach erhöhen sich bie Gesamteinnahmen unb -ausgaben im außerorbentlichen Haushaltsplan von bisher 1 511 931,13 RM. um 207 100,— RM.
auf 1719 031,13 RM.
§ 2.
Der Gesamtbetrag der Darlehen, bie zur Bestreitung von Ausgaben bes außerorbentlichen Haushaltsplans bestimmt finb, bleibt mit 972 033,94 RM. wie in ber eigentlichen Haushaltssatzung festgesetzt, bestehen. Lediglich in ber Verwendung ber vorgesehenen Mittel tritt eine Aenberung insofern ein, als ber zur Erbauung von Straßen, Wegen unb Anlagen zur Darlehensaufnahme bestimmte Betrag von
415 033,94 RM. um 40 000,— RM., also auf 375 033,94 RM. herabgesetzt,
unb bafür ber Betrag von 80 000,— RM. zur Errichtung einer Viehauktionshalle um ben gleichen Betrag, also auf 120 000,— RM., erhöht wirb.
§ 3.
Die Bestimmungen ber Haushaltssatzung vom 27. Mai 1936, soweit sie sich auf bie Steuersätze unb bie Kassenkrebite beziehen, bleiben unoeränbert.
II.
Die nach § 86 ber Deutschen Gemeinbeorbnung erforberliche Genehmigung ber Aufsichtsbehörde zu § 2 ist unter dem 29. Mai 1937 erteilt.
III.
Der Nachtragshaushaltsplan liegt gemäß § 86 Abs. 3 der Deutschen Gemeindeordnung vom 8. bis 15. Juni 1937 im Stadthaus, Bergstraße 20, Zimmer Nr. 10, öffentlich aus.
Gießen, ben 3. Juni 1937.
________Der Oberbürgermeister: Ritter.________
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Folgenbe Rückstänbe finb umgehend zu zahlen, andernfalls muß ein Säumniszuschlag berechnet und
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