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die Flammen über das Grundstück, so daß auch nicht eines der zahlreichen Gebäude gerettet werden konnte. Die Feuerlöschpolizei Neumünster und die Wehren der umliegenden Ortschaften erwiesen sich dem Riesenbrand, der eine Front von über 300 Meter und eine Breite von mehr als 50 Meter umfaßte, gegenüber machtlos. Nach Eintreffen der Wehren aus Kiel wurde aus etwa 60 Rohren ununterbrochen Wasser gegeben. Auch zwei Wehrmachtsbataillone wurden eingesetzt. Mit Gasmasken gingen die Soldaten gegen den Brandherd vor. Es gelang ihnen, große Mengen Rohleder und Fertigwaren aus den Lagern zu retten. Mehrere Male mußten die Soldaten im letzten Augenblick aus den brennenden Gebäuden herausgeholt werden, die bald darauf einstürzten. Durch die Bemühungen der Wehren und der Soldaten konnte die wertvolle Turbinenanlage des Werkes sowie die Geschäftsbücher gerettet werden. Der Fabrik- schornstein, der durch die ungeheure Hitzeentwickelung des Großfeuers einzustürzen drohte, hielt dem Wüten des Elementes glücklicherweise stand. Der Schaden der Brandkatastrophe wird auf mehrere-Millionen Mark geschätzt.
Kraftwagen in eine Gruppe spielender Kinder gefahren.
In Mühlhausen im Elsaß fuhr ein mit vier Personen besetzter Kraftwagen, dessen Führer in verantwortungsloser Weise durch die Straßen steuerte, schließlich auf den Bürger- st e i g mitten in eine Gruppe spielender Kinder hinein, die sämtlich schwer verletzt wurden. Ein Kind ist seinen Verletzungen bald darauf erlegen.
Die Jacht Datadiers von einem Dampfer gerammt.
Die Jacht „Vellela II", aus der der französische Kriegsmini st er Daladier eine Mittelmeerreise unternimmt, wurde in der Nacht zum Donnerstag an der Rivieraküste von einem unbekannten Dammer gerammt. Während der Dampfer, ohne seinen Namen bekanntzugeben, seinen Kurs fortsetzte, lief die Jacht den Hafen von P o r t o f i n o an, um ihn am Donnerstagnachmittag bereits wieder zu verlassen. Ihre Beschädigungen sollen nur leicht gewesen sein. Der Name des Dampfers, der die Jacht gerammt hat, konnte noch nicht festgestellt werden.
Die „Cahjmer“ in Gibraltar.
Aus Gibraltar wird gemeldet, daß der britische Dampfer „Lcttymer", auf dem nach einem Funkspruch eine Meuterei ausgebrochen sein sollte, im Hafen eingelassen sei. Der Funkspruch hatte u. a. gesagt, daß der Kapitän des Schiffes in feiner Kabine eingeschlossen worden sei und um polizeiliche Hilfe beim Eintreffen des Schiffes in Gibraltar bitte. In Gibraltar begaben sich dementsprechend sofort Polizeibeamte an Bord, denen der Kapitän des Schiffes sagte, daß er ihre Hilfe nicht benötige. Die Polizei ist dabei, den Tatbestand, der hinter dem geheimnisvollen Funkspruch verborgen ist, aufzuklären.
kein Eisenbahnerstreik in USA.
Der Generalstreik, den 14 Eisenbahnergewerkschaften mit 800 000 Mitgliedern für den Fall an- aedroht hatten, daß nicht eine 20prozentige Lohnerhöhung bewilligt werde, ist durch die Bemühungen der Bundesschlichtungsbehörde abge- wendet worden. Die Eisenbahngesellschaften bewilligten eine öprozentige Lohnerhöhung, wodurch die Betriebskosten um jährlich 98 Millionen Dollar erhöht werden. Verhandlungen der weiteren fünf Eisenbahnergewerkschaften mit 350 000 Mitgliedern über eine Lohnerhöhung sind noch in der Schwebe.
Streiklerror in einer dänischen Schlächterei.
In Hadersleben legte in einer Genossenschaftsschlächterei die gewerkschaftlich organisierte Belegschaft die Arbeit nieder, weil ein früherer Meister, der der, Gewerkschaft nicht angehört, eingestellt worden war. Alle angelieferten Schweine mußten zurückgesandt werden, da keine Möglichkeit besteht, sie zu schlachten. Unter größten Schwierigkeiten füttern Hilfskräfte die 300 Tiere, die in behelfsmäßigen Gattern untergebracht find. 700 frischgeschlachtete Schweine hängen in den Räumen. Sie können nicht verarbeitet werden und verderben allmählich.
Auch die Totengräber streiken.
Ein auch für das bewegte amerikanische Streikgeschehen einzigartiger Vorgang ist die Arbeitsniederlegung durch 150 Totengräber in Cansas City. Vor allen städtischen Friedhöfen aufgestellte Streikposten verhindern jede Beerdigung, so daß bisher 20 Särge in den Leichen-
vier Ein mit
Amokläufer tötet vier "Personen.
In der bessarabischen Gemeinde Zlotzi fielen Personen einem Amokläufer zum Opfer. Gendarmeriesergeant, der einen Wortwechsel
untergestellt werden mußten. Die streikenden Totengräber verlangen u. a. die ausschließliche Beschäftigung gewerkschaftlich organisierter Kollegen.
einem Forstmeister hatte, schoß diesen in einem Wutanfall mit seinem Gewehr nieder. Er lief dann auf seinen Posten, wo er einen Unteroffizier und dessen Frau niederschoß. Schließlich begab er sich in seine Wohnung und tötete mit elf Schüssen seine schlafende Frau. Der Amokläufer flüchtete nach diesen Morden vor den ihn verfolgenden Gendarmen in einen benachbarten Wald und verschwand. Er konnte bisher noch nicht gefunden werden.
Guttempler-Tagung in Hamburg.
In Hamburg begann die Reichstagung deutscher Guttempler, zu der etwa 2000 Volksgenossen aus Reich und Ausland eingetroffen sind. Die Tagungsstadt Hamburg ist von jeher eng mit der Guttemp- ler-Arbeit verwachsen. Zunächst wurde die Ausstellung „Alkoholismus" des NS.-Lehrerbundes, Gau Hamburg, in den Ausstellungsräumen der Kultur- und Schulbehörde eröffnet.
Zu einer sommerlichen Wiese gehört ganz selbstverständlich auch das Gezirp der Heuschrecken und Grillen, das jeder von uns zum mindesten von der Serienreife her kennt. Aber haben Sie sich schon einmal überlegt, verehrter Leser, wie und aus welchen Gründen diese „Musik des Sommers" überhaupt angestimmt wird? Die Wissenschaft, gründlich wie sie ist, hat sich gerade in letzter Zeit mit diesen Dingen sehr eingehend beschäftigt und konnte dabei einige neue und geradezu erstaunliche Tatsachen über die „Gesangskunst" der kleinen Musikanten aus dem Jnsekteyreiche feststellen.
„Glücklich leben die Zikaden, denn sie haben stumme Weiber", so schrieb im Altertum der boshafte Grieche Tenarchos. Schon damals war also bekannt, daß der „Gesang" der Zikaden, den sie mit Hilfe eines besonderen Singapparat vollführen, nur den Männchen eigen ist, ebenso können bei den Grillen nur die Männchen durch Anein- artberreiben der Flügel ihr Gezirp erzeugen. Wenn auch die Weibchen der Grillen und Zikaden stumm sind, so sind sie doch keineswegs taub. Im Gegenteil: beim Ertönen des Zirpens eines Artgenossen laufen oder fliegen sie in größter Eile zu diesem hin. Diese „Macht der Töne" bei den Grillen wurde durch die Versuche des Wiener Zoologen Prof. Regen sehr deutlich nachgewiesen. Bei seinen Experimenten verbarg er ein zirpendes Grillenmännchen unter einem schwarzen Pappzylinder, der nur einen kleinen Ausschnitt hatte. Sobald nun ein: Grillenweibchen in die Nähe gesetzt wurde, lief es den Tönen nach und suchte den „Künstler" so lange, bis es schließlich den Eingang zum Zylinder und damit das Ziel seiner Wünsche fand. Daß wirklich die Töne das Lockmittel waren und nicht etwa, wie bei manchen Schmetterlingen, der Duft, wurde mit Hilfe einer sinnreichen Versuchsanordnung einwandfrei festgestellt. Prof. Regen setzte nämlich ein zirpendes Grillenmännchen in einen Raum, in dem ein Mikrophon angebracht war und übertrug die damit aufgenommenen Töne durch einen Fernsprecher in ein entlegenes Zimmer. Dort aber faß ein Grillenweibchen — und wirklich lief es beim Ertönen der Stimme eiligst an den Telephanhörer! Tatsächlich ist also das Zirpen der Grillen ein Lockmittel für die Weibchen.
Noch viel musikalischer als Grillen und Zikaden sind die Heuschrecken, die über mehrere „Mu-
hunderte von Menschen
bei einem Taifun über dem Danglse ertrunken.
Ein Taifun, der Dienstag nacht nordwärts ziehend vor Schanghai abbog, richtete schwere Schäden in der Provinz Kiangsu an. Er fiel verheerend in das Pangse-Tal ein und ftaute den Strom derartig an, daß das Dorf Nanfeng an der Pangtse- Mündung während der Nacht überschwemmt wurde, wodurch mehrere hundert Bauern ihr Leben verloren. Donnerstag morgen wurden etwa 60 Leichen an die Ufer angeschwemmt. Auch eine Dschunke mjt 50 Pilgern brachte er zum Kentern, wobei alle ertranken. Auch in Nordchina richtete der Taifun schwere Schäden an.
20 Tofe bei der Explosion einer Tankanlage in Smyrna.
In den Tankanlagen der türkischen Petroleumsgesellschaft in Smyrna entstand eine furchtbare Explosion, der schätzungsweise 20 Personen zum Opfer gefallen sind. Wegen der großen Hitze ist ein Vordringen zum Brandherd noch nicht möglich. Als Ursache vermutet man, dasi ein Funke aus einem Kochapparat das Benzin zur Entzündung gebracht hat.
Explosion und Brand auf einem amerikanischen Küstendampfer.
Der von Baltimore auf der Fahrt nach Norfolk in Virginien befindliche amerikanische Küstendampfer „City of Baltimore“, mit etwa 150 Aus- flüglern an Bord, geriet in Brand. Mehrere Fahrgäste sind verbrannt und eine große Anzahl verletzt. Alle Baltimorer Feuerlöschboote und
mittschiffs auflodern gesehen hätten. In den nächsten Minuten sei der ganze Dampfer eine einzige Flam- menmaffe gewesen.
Durch Explosion einer Dreschmaschine vier rumänische Bauern gelötet.
In der Nähe von Crajowa (Walachei) explodierte der Kessel einer Dreschmaschine, während Sie Landarbeit in vollem Gange war. Vier Bauern wurden auf der Stelle getötet, vier andere so schwer verletzt, daß an ihrem Aufkommen gezweifelt wird.
fifinftrumente" verfügen. Manche Heuschreckenarten reiben nämlich ähnlich wie die Grillen ihre Flügel aneinander, andere „geigen" mit ihrem Oberschenkel, der eine Zahnleiste trägt, über eine scharfe Flügelkante. Nach den neuesten Untersuchungen werden auf diese Weise nicht weniger als vierzehn verschiedene Laute erzeugt! Da gibt es zunächst einen „gewöhnlichen Gesang", den die Heuschrecken anstimmen, wenn sie allein sind. Das ist das gewöhnliche Heuschreckenkonzert auf unseren Wiesen, und zwar „singt" die häufigste Art, der gemeine Grashüpfer, am liebsten in der heißen Sonne; sobald ein Wolkenschatten vorüberzieht, verstummt er plötzlich. Solche merkwürdige Pausen haben schon manchen Naturfreund verwundert. Andere Arten lassen sich aber durch kühles Wetter nicht stören, weshalb wir auch an Sommer- und Herbstabenden noch Heuschreckenmusik zu hören bekommen. Außer diesem „gewöhnlichen Gesang" haben die Heuschrecken eine ganze Reihe von „Werbegesängen" auf ihrem Programm, die das einzelne Männchen anstimmt, wenn es einem Weibchen nachstreift ober unmittelbar vor ihm fitzt.
Die höchste Kunst wird aber entfaltet, wenn es gilt, sich gegen Nebenbuhler durchzusetzen; das geschieht mit Hilfe der sogenannten Rivalenge- sänge. Sobald sich nämlich zwei zirpende Männchen einander hören — auch ohne sich zu sehen — brechen sie ihren bisherigen Gesang ab und beginnen statt dessen einen eigenartigen Wechselgesang. Dieser besteht bei den meisten Arten in gegenseitigem „Alternieren", d. h. sie lassen jeden zweiten Ton ihre Gesanges aus, und in dieser Pause läßt der „Rivale" seinen Ton erschallen. Die Rivalengesänge werden zwar auch angestimmt, wenn gar kein Weibchen in der Nähe ist, jedoch haben die Partner ohne ein derartig lockendes Ziel keine Ausdauer in ihrem Gesang, sondern gehen bald wieder jeder feines Weges. Ganz anders, wenn ein Weibchen dabei ist. Dann wird von den verheißungsvollen Tönen — ein heftiger Rivalengefang verrät ja dem vorüberkommenden Männchen, daß dort ein Weibchen ist — ein Männchen nach dem anderen angelockt, bis schließlich eine ganze Schar zusammenkommt. Jeder der Musikanten'ver sucht die anderen zu überbieten und wegzudrängeln. Wenn das nicht gelingt, kommt das Konzert meist erst dadurch zum Abschluß, daß sich das angesungene Weibchen durch einen Sprung ins Weite dem über-
Musik -es Gommers.
Der „Sängerkrieg" der Heuschrecken. — Grillen telefonieren 7!eue Forschungen über kleine Musikanten.
Don Or. G. Walther.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum» schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot (beurlaubt), i. V.: Dr. Fr. W. Lange; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck (beurlaubt). Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. VII. 37: 9076. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs- preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs, preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der
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Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
' mäßigen „Angebot" entzieht. Dann aber flaut die Kunstbegeisterung bald ab, und der Chor geht auseinander. Für „Herrengesellschaften" sind die Heuschrecken anscheinen nicht zu haben.
In seinen neuesten Untersuchungen hat Pros. Faber bei manchen Arten auch Lautäußerungen der Weibchen festgestellt. Am merkwürdigsten sind wohl die „Gesänge", die sie, erschallen lassen, wenn sie von einem werbenden Männchen nichts wissen wollen — in diesem Falle stimmen sie ganz bestimmte Töne der Ablehnung an. Allerdings wird ein solcher „Korb mit Gesang" auch noch durch typische Gebärden mit den Beinen bekräftigt, wie überhaupt zahlreiche lautlose Bewegungen die „Sprache" der Heuschrecken ergänzen. Weitaus die meisten Insekten verständigen sich ja ausschließlich auf lautlosem Wege, z. B. die Menen und Ameisen, die sich durch gegenseitiges „Betrillern" mit den Fühlern alles Nötige mitteilen. Die besonders „musikalische" Veranlagung der Zikaden, Grillen und Heuschrecken, außerdem einiger Schmetterlinge und Wanzen, geht schon daraus hervor, daß nur sie regelrechte, mit Trommelfell ausgestattete Hörorgane besitzen. An den verschiedensten Körperstellen, so an den Beinen ober am Hinterleib, können „Ohren" vorkommen; ähnlich wie im menschlichen Ohr wird das Trommelfell durch die Schallwellen in Schwingungen versetzt und erregt damit die benachbarten Sinneszellen. Merkwürdigerweise können nun aber auch eine Reihe anderer Insekten, die nicht mit solchen „Ohren" ausgestattet sind, Töne hervorbringen. Allgemein bekannt ist beispielsweise das Ticken der „Totenuhr", das durch ein regelmäßiges Aufschlagen des Körpers dieser Käfer entsteht; ferner das „Klopfen" der Bücherlaus und das „Knallen" des Bombardierkäfers.
Hören nun auch Insekten ohne „Ohren" und, wenn ja, womit hören sie? Diese Frage ist durch die in letzter Zeit angestellten Untersuchungen weitgehend geklärt worden. So konnte Dr. Minnich an Schmetterlingsraupen nachweisen, daß sie hören können: sie antworten nämlich auf Töne mit ganz bestimmten Bewegungen, vor allem mit einem ruckartigen Anheben des Vorderkörpers. Auf der Suche nach den Hörorganen dieser Raupen entdeckte man dann, daß höchstwahrscheinlich d i e Haare diesen Insekten zum Hören dienen. Sobald nämlich die Haare verklebt, mit Wassertröpfchen bedeckt oder sonstwie beeinträchtigt werden, bleiben die „Antworten" auf Töne fast ober voll- ftänbig aü5. Zu entsprechenben Ergebnissen kamen anbere Forscher bei ben Ameisen; biefe Tiere hören mit ben Haaren auf ben Fühlern. Auf ähnliche Weise werben bie kleinen Haare, mit denen fast alle Insekten an irgendwelchen Körperstellen ausgerüstet sind, von den Schallschwingungen gereizt und vermitteln so das Hören. Damit ist eine bisher unbekannte Art des .Hörens der Lebewesen aufgedeckt worden, geichzeitig aber ein schönes Beispiel dafür, wie meisterhafter Weise die Natur verschiedene Wege findet, um das gewünschte Ziel — in diesem Falle das Hören ohne Ohren — zu erreichen.
Weiterbericht
des Aelchswellerdienfles. Ausgabeork Jranffurt
Die Wetterlage Deutschlands steht vollkommen unter dem Einfluß hohen Luftdruckes, so daß vorerst mit der Fortdauer des schönen Wetters gerechnet werden kann.
Voraussage für Samstag: Morgens vielfach dunstig, neblig, sonst heiter und trocken, mittags recht warm; Winde meist um Ost.
Vorhersage für Sonntag: Im Wesentlichen Fortdauer des schönen Wetters.
Lufttemperaturen am 5. August: mittags 26,9 Grad Celsius, abends 17,3 Grad; am 6. August: morgens 15,8 Grad. Maximum 27,8 Grad, Minimum heute nacht 10,6 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 5. August: abends 24,3 Grad; am 6. August: morgens 18,8 Grad. — Sonnenscheindauer 11,5 Stunden.
kümmern der Friedhofskapellen und in Mausoleen 1 Küstenwachtschiffe eilten zu Hilfe. Die Bewohner " v r' r‘ " v *)- einer benachbarten Insel erklärten, daß sie eine
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