Ausgabe 
5.10.1937
 
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Dr. Lewald tritt zurück.

^kZellenz Lewald hat mit Rücksicht auf sein hohes Alter seine Mitgliedschaft im Jnternationa- len Olympischen Komitee niedergelegt. Der Füh­rer und Reichskanzler hat Exzellenz bewald aus diesem Anlaß in einem persönlichen Schreiben Dank und Anerkennung für seine hohen Verdienste auf dem Gebiete des Sports ausgesprochen.

Mit Exzellenz L e w a l d verschwindet von der Sportbühne ein Mann, dessen Name weit über die Grenzen Deutschlands hinaus einen guten Klang besitzt. Schon um die Jahrhundertwende herum er­kannte er den hohen Wert des Sportes und war bereits im Jahre 1900 in Paris und 1904 m St. Louis Mannschaftsführer dec damaligen deutschen Olympia-Teilnehmer. Im Jahre 1924 wurde er in das IOK. gewählt, das ihn seiner hervorragenden Fähigkeiten wegen zum Mitglied des Vollzugsaus­schusses wählte. Bis 1935 war Exzellenz Lewald Vorsitzender des deutschen Olympischen Ausschusses, um sich dann ganz der Organisation der XI. Olym­piade Berlin 1936 zu widmen, die nicht zuletzt durch seine in der ganzen Welt anerkannte Tüchtig­keit zu einem so großen Erfolge wurde. Dr. Lewald war es auch, der 1925 allen Schwierigkeiten zum Trotz den Bau des Sportforums im Grünewald durchsetzte. Während des letzten JOK.-Kongresfes in Warschau legte er sein Amt als Mitglied des Voll­zugsausschusses nieder und wurde auf Vorschlag Baillet-Latours durch Dr. Ritter Karl von Halt er­setzt. Jetzt hat Exzellenz Lewald, im 78. Lebens­jahre stehend, auch auf seine Mitgliedschaft im Internationalen Olympischen Komitee verzichtet, so daß Deutschland im Augenblick dort nur noch durch Dr. Ritter von Halt und Herzog Adolf Friedrich von Mecklenburg vertreten ist. Die Wahl eines dritten deutschen Mitgliedes dürfte auf dem JOK.-Kongreß im Frühjahr 1938 in Kairo stattfinden.

Segelfliegerinnen-Staffel in Gießen.

Zur gemeinsamen Segelfliegerbetätigung unter der Aufsicht und Anleitung der Ortsgruppe Gießen im NSFK. suchen wir gleichgesinnte Kameradin­nen und bitten, sich an untenfolgende Anschrift zu wenden. Nach den bestehenden Bestimmungen ist die Ausübung des Segelfliegens nur noch im Rahmen des Nationalsozialistischen Fliegerkorps möglich. Ulla Burg, Gießen, Frankfurter Straße 143. Fernsprecher 3401.

Gin Lahr Gausportschule in Marburg.

In diesen Tagen kann die Gausportschule in Marburg auf eine erfolgreiche einjährige Tätigkeit zurückblicken. Insgesamt wurden in 54 Lehrgängen 1236 Sportler und Sportlerinnen aus dem Gau Hessen und den benachbarten Gauen ausgebildet. Sie alle arbeiten jetzt an der großen Aufgabe mit, die Leibesübungen ins Volk hineinzutragen. Der letzte Lehrgang umfaßte landwirtschaftliche Lehre­rinnen der Landesbauernschaft Hessen-Nassau.

65 Maschinen beim Weinstraßenflug.

AmFlug zur Deutschen Weinstraße" (9. und 10. Oktober) werden sich insgesamt 65 Maschinen beteiligen. Davon entfallen auf das NSFK. 29, auf die Luftwaffe 16 und auf die Sportflieger 20 Flugzeuge. Die NSFK.-Gruppe 11 stellt sieben Maschinen, und zwar eine Sieglitz Fw 44 mit NSFK.-Gruppenführer von Molitor als Füh­rer und NSFK.-Mann Schwab als Orter, eine Klemm 35 (der frühere Erb großherzog von Hessen und Seibert), zwei Klemm 25 (Erb­prinz Solms - Lich , Lang und Fuchs) und

drei Sportflugzeuge mit den Besatzungen Sie- mers-Wageuführ, Steinhäusser-Mey- Höffer und Scherrer-Flebbe. Unter b|n übrigen Bewerbern befinden sich u. a. der Korps­führer des NSFK. Generalleutnant Christian­sen, der Zweite der Deutschen Kunstflugmeifter- schaft Hoff. Falderbaum und der Gewinner des Luxemburg-Fluges K e n t e n i ch (Köln). Am Flug sind übrigens auch drei Frauen als Beobachter beteiligt, und zwar Frl. von Vissing, Frau Schmidt und Frau Bockelmann.

Ergebniße der Kreisklasse.

Dfv.-R. Gießen I Klein-Linden I 9:1.

Bei diesem Spiel konnte VfB.-R. hoch gewinnen. Anfangs letzten sich die Klein-Lindener energisch zur Wehr und erzielten auch den 1. Treffer.

Leihgestern Garbenleich 4:4.

Das Resultat entspricht dem Spielverlauf.

Im Hof der Kraftfahr-Kampftruppen - Versuchs­abteilung in Wünsdorf starteten am Montag 199 Fahrzeuge des Heeres und der Kriegsmarine, die die erste Meisterschaft im Kraftfahrgeländesport als eigene Veranstaltung des Oberkommandos des Hee­res durchführten. Unter den 90 Krafträdern mit und ohne Seitenwagen einschließlich der acht Kriegsmarine - Gespannmannschaften und 109 ge­ländegängigen Personenkraftwagen, zu denen die Kriegsmarine zwei Mannschaften stellte, waren die Fahrzeuge sämtlicher motorisierten Truppenteile vertreten. Fahrer und Beifahrer erledigten die Fahrt in vorgeschriebenem Dienstanzug mit Stahl­helm und Waffe.

Den Auftakt bildete eine schwere Geländefahrt auf dem Wünsdorfer Zirkus, bei der Ueberschrei-

1900 Gießen II Wahenborn-Skelnberg II 2:0.

Die Stemberger spielten mit nur 10 Mann, auch mußte noch ein Spieler auf Geheiß des Schieds­richters den Platz verlassen, weil er sich gegen einen Gegner unsportlich verging.

Dieseck Atten-Vuseck 1:4.

Hier waren die Alten-Busecker komplett und konn­ten die Wiesecker eindeutig schlagen.

Rodheim Rüddingshaufen 2:1.

Ein gleichwertiges Spiel, bei dem Rodheim durch Glück gewann.

Lollar II Heuchelheim 2:4.

Die Mannschaft von Heuchelheim erwies sich als die bessere und konnte die 2. von Lollar mit 2:4 schlagen.

Steinbach VfB.-R. Gießen II 1:4.

Die 2. Mannschaft des VfB.-R. konnte bei diesem Spiel hoch gewinnen.

Lich Hungen 7:1.

Trotzdem Lich seine besten Leute nicht zur Hand hatte, konnte die Mannschaft gegen Hungen ein hohes Torergebnis herausholen.

tung der Höchstzeit mit Schlechtpunkten gewertet wurde. Für die Ueb.erwindung der besonders schwierigen Geländehindernissen auf Anhieb gab es je zehn Gutpunkte. Der eigentliche Zirkus mit sei­nen zwei betonierten Steilauffahrten von 44 v. H. und 33 v. H. Steigung und der dazwischen liegen­den Steilabfahrt über den Sandhang, sowie das Brockenbett" stellten Höchstanforderungen, aber auch die übrige Wünsdorfer Strecke hatte es in sich- Spaten, und manchmal sogar Flaschenzüge, mußten die Festgefahrenen freimachen. Ausgezeich­net hielten sich die Soldaten der Kriegsmarine, de­nen doch das Gelände völlig fremd und unbekannt ist. Sämtliche Teilnehmer mußten ihre serienmäßige Dienstfahrzeuge benutzen.

Schon auf den ersten 25 Kilometer gab es Aus­

Heer und Marine auf Meisterschastsfahrt.

Ln Nebel und Regen durch Gand und Schlamm.

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Bei derartig festgefahrenen Wagen bei den Heeresrneisterschaften im Kraftfahrgeländesport half nur noch das Ausbuddeln. (Scherl-Bilderdienst-M.)

fälle, und bann ging es von Wünsdorf aus auf Strecke. Rund 200 Kilometer waren auf Wald- und Feldwegen zurückzulegen. Dazwischen eingeschaltete Hauptverkehrsstraßen ermöglichten es, Zeitverluste bei falscher Orientierung oder bei besonders schwe- ren Wegestellen wettzumachen, lieber Jüterbog und Dessau ging es dem Endziel der ersten Etappe in Halle zu, wobei unterwegs militärische Sonder­übungen eingeschaltet waren. Anfangs waren keine größeren Schwierigkeiten zu überwinden; erst als nach der Mittagsstunde Regen einsetzte, machten die bald verschlammten We-ge den Fahrern viel zu schaffen. Dem Truppenübungsplatz in Halle hatte das Unwetter stark zugeseht, so daß die hier auf­gebauten Hindernisse einfach nicht zu nehmen wa­ren und deshalb aus dem Programm gestrichen wurden.

Zwölf Fahrzeuge ausgeschieden.

Der Punktwertung in der Kraftfahr-Geländesport- Prüfung des Heeres und der Marine find am ersten Tage bereits zwölf Fahrzeuge zum Opfer gefallen. Bei den Krafträdern blieben zwei Maschinen auf der Strecke, wodurch auch die Mannschaft des XL AK. gesprengt wurde. Von den Seitenwagen­maschinen fielen fünf durch Panne aus, so daß auch die 1. Mannschaft des Panzerregiments 5 und die Mannschaften des Artillerieregiments 75 nicht mehr vollständig sind. Fünf Kübelsitzwagen schieden aus dem Wettbewerb aus, wodurch auch fünf Mann­schaften in Mitleidenschaft gezogen wurden, und zwar AA. 5, II. AK., IX. AK., 2. Mannschaft des X. AK. und 1. Mannschaft der Marinestation dec Ostsee.

Kurze Sportnotizen.

Gottfried von Cramm mußte bei den Tennismeisterschaften der Pazifikküste in Berkeley eine glatte Dreisatzniederlage durch den amerika­nischen Nachwuchsspieler Riggs hinnehmen. Der Amerikaner behielt mit 6:4 ,6.4, 6:2 die Oberhand und erreichte damit die Endrunde. Der Schluß­rundenkampf im Männerdoppel zwischen v. Cramm- Henkel und Budge-Sabin wurde beim Stand von 4:6, 7:9, 6:3, 6:2, 9:9 wegen Dunkelheit abgebrochen.

Die Polin Kwasniewska stellte in Lodz mit einer Leistung von 62,77 Meter (rechts 41,39 Meter und links 21,38 Meter) eine neue Weltbest­leistung im beidarmigen Speerwerfen auf. Bisherige Rekordinhaberin war die Münchnerin Gelius mit 62,43 Meter.

Nürnbergs Schwimmer gewannen auch den zweiten Städtekampf gegen Darmstadt mit 50:25 Punkten ganz überlegen. Die Bayern siegten in allen Staffeln und waren auch im Wasserballspiel mit 8:3 (1:2) erfolgreich.

Gisela Mauermayer startete in Tirol und erzielte u. a. im Diskuswerfen mit 45,10 Meter neue Jahresbestleistung. Außerdem gewann die Münch­nerin den Fünfkampf und holte sich noch vier Einzel- Wettbewerbe.

Hartmann (Frankfurt) gewann bei den Deutschen KeglerMeisterschaften in' Halberstadt am Sonntag erneut den Titel auf der I-Bahn mit 1540 Holz.

*

Mar Syring unternahm bei einem Sportfest des K^N Wittenberg einen Rekordversuch über 15 000 Meter, der auch glückte. Mit 47:52,6 Minuten blieb der ®H+enberaer fast 38 Sekunden unter der von seinem Dereinskomeraden Schönrock gehaltenen bisherigen deutschen Bestleistung.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

D. Sch., D. Die Ehe' zwischen Kindern von Ge­schwisterkindern ist gesetzlich zulässig.

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Franke nwein

Was sieht der Besuch zuerst?

Die Dielei Sie muß also schon einen guten Eindruck machen. Und es ist ja so leicht, mit einer Flur-Garderobe die Diele recht nett emzurichten Lassen Sie sich bei Häuser die reiche Auswahl in Garderobenleisten, Schirmständern usw mal zeigen.

J. B. Häuser, Gießen, am Osroalbsgarten, Fernsprecher 2145/2146.

werden, zur Konservierung von Nahrungsmitteln darf man sich seiner nicht bedienen. Formalin- puder wird zur Bekämpfung von Schweißfüßen gebraucht.

Fotografie, griechisch, gute Ver­deutschung Lichtbild, kann heute von jedermann gemacht werden. Die Anweisungen erhält man beim Kauf eines Apparates, die heute leicht zu bedienen sind. Das Entwickeln und Vervielfältigen der Bilder Überläßt man zweck­mäßig den Fotogeschäften Fa­milienlichtbilder reiht man in Mappen ein, sie eignen sich nur sehr selten als Wandschmuck.

Foyer, entbehrliches Fremdwort mit der BedeutungFeuerherd" Bezeichnung für den Vorraum eines Theaters oder Konzert­saales.

Frack, der Anzug des Herrn bei festlichen Gelegenheiten und offi­ziellen Veranstaltungen, hat vorne keine Schöße, dafür rück­wärts die sogenannten Schwal­benschwänze. Zum Frack trägt man nur bei Beerdigungen schwarze Weste und schwarze Querschleife, sonst weiße Weste und weiße Querschleife, dazu Lackschuhe und schwarze Seiden­strümpfe.

Fragesucht nennt man das Aus­arten des normalen kindlichen Wistendranges in eine sinnlose Fragerei. Fragen eines Kindes «ollen immer sachlich beantwortet werden, bei ausgesprochener Fragesucht kann man jedoch wei­tere Antworten verweigern.

Frankenwein, Wein aus den Maintälern ist vielfach als so­genannter Bocksbeutel im Han-

Formaldehyd ]

Ehegatte lehnt die F ab. Die f. G. kann auch durch einseitiges Testament von demjenigen Ehe- gatten ausgeschlossen werden, der erechtigr ist, dem anderen Ehe­gatten den Pflichtteil zu entzie­hen ober auf Aufhebung der all­gemeinen Gütergemeinschaft zu klagen. Wird die Gütergemein­schaft fortgesetzt, so gehört der Anteil des verstorbenen Ehegat­ten nicht zu seinem Nachlaß, son­dern zum Gesamtgut der f. G. Gesamtgut der f. E wird ferner alles, was der überlebende Ehe­gatte erwirbt. Das Vermögen und der Erwerb der Abkömm­linge fällt nicht in das Gesamt­gut. Das Verwaltungs- und Derfügungsrecht über das Ee- famtgut steht dem überlebenden Ehegatten zu der die gleiche Stellung hat, wie sie der Mann bei der allgemeinen Güterge­meinschaft hat. Die f. G. endigt durch Aufhebungserklärung des überlebenden Ehegatten gegen­über dem Nachlaßgericht durch gerichtlichen oder notariellen Vertrag zwischen dem überleben, den Ehegatten und den Abkömm­lingen, mit der Wiederverheira­tung des Ehegatten oder mit desien Tob. Die Kinder können die Aufhebung der f. G. nur un­ter bestimmten Voraussetzungen im Wege der Aufhebungsklage verlangen.

Formaldehyd, aus Methylalkohol hergestelltes farbloses, giftiges Gas, dessen Lösung in Wasser (Formalin oder Formol) als Desinfektionsmittel dient. For­malin muß bei der Verwendung ju Waschungen 1:50 verdünnt

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5d)nßoonPflonjenn.Iiereo nach der Naturschutz Verordnung vom 18. Mürz 1936 (RGBl. I Seite 181) und den ergänzenden Bestimmungen, aus- führlich erläutert von Professor Dr. W. Weber, o.ö. Prof, der Rechte und Referent im Reichs» und Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, und Prof. Dr. Walther Schoenichen, Leiter der Reichsstelle für Naturschutz.

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Was die Natur uns nicht schenkt, was die Welt uns versagt, schaffen uns deut- scher Erfindergeist und deutsche Technik: Rohstoffe sozusagen im Reagenzglas. So entsteht Buna, synthetischer Gummi, entstehen Kunststoffe aus Kohle und Kalk. Treibstoffe aus Kohle, so entsteht Zellwolle oder Wolle aus Glas. Diese Wunder der neuen Werkstoffe

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